11. November 2025
Zur Rede von Frank-Walter Steinmeier zum 09. November 2025
Ab Min. 05:20 spricht er von Antisemitismus, Zitat "von links".
Wo findet sich links Antisemitismus?
Kritik an Israels rechtsextremer Regierung, Politik, an Zionismus ist für ihn Antisemitismus?
Nochmal die arte Doku zur nachweislich rechtsextremistischen Regierung Israels ... :
"Israel Extremisten an der Macht"
https://archive.org/details/Israel_Extremisten-an-der-Macht_arte-2024
Steinmeier ab Min. 11:52:
"dass Angriffe auf die Demokratie oft mit Angriffen auf die Justiz beginnen"
Nein: Angriffe auf Demokratie fangen immer mit Unterdrückung, Ausgrenzung, Benachteiligung, Beschädigung bestimmter Menschen an: Rassismus, Misogynie, Ableismus, Klassismus ...
Und es ist nicht selten die Justiz selbst, die die Demokratie angreift, schwächt, schädigt, siehe bspw. Klassenjustiz.
Zum seit spätestens 2017 längst überfälligen AfD-Verbot, Parteiverbot der AfD siehe Argumentation und Nachweise im unten verlinkten blog-Eintrag zur AfD.
Nie wieder Faschismus in Deutschland.
Faschismus hat sich immer und überall aus (Ultra-) Konservatismus und Autoritarismus gebildet - von rechts. Nicht von links.
Einer fdGO, Demokratie - kann es nur selbstverständliches Gebot, Pflicht sein, mit rechtsstaatlichen Mitteln zeitnah/rechtzeitig zu verhindern, dass rassistissche, rechtsextremistische, also menschenfeindliche Parteien und/oder Personen in Parlamente und Regierung (-sverantwortung) gelangen. AfD.
Die AfD wurde zwar demokratisch - von Rassisten, Rechtsextremisten, nicht von "Protestwählern" - gewählt, ist aber nachweislich keine demokratische, sondern eine verfassungswidrige, antidemokratische, rechtsextremistische, rassistische, misogyne, antifeministische, ableistische, neoliberale, christlich fundamentalistische Partei.
Ab ca. Min. 19:40 spricht Steinmeier von der "bürgerlichen Mitte", dass die Mitte keinem Lager angehöre usw. - w i e blind, verblendet oder manipulativ, wie geschichtsvergessen kann man eigentlich sein?! :
Extremismus der Mitte, Lipset ... .
https://www.rosalux.de/publikation/id/41555/buerger-fuer-hitler/
Extremismus der Mitte, des konservativen, patriarchalen, vermögenden Bürgertums rechts - damals wie heute.
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2017/10/der-extremismus-der-mitte-heute-wie-damals-eine-gefahr-fur-demokratie-fur-die-offene-gesellschaft.html
"Bürgerliche Politik", Steinmeier mit dieser Phrase zitierend, ist von jeher und nach wie vor patriarchal-autoritäre, konservative, kapitalistische Politik, Menschen- und Weltbild, Agieren - egoman, ausgrenzend, ungerecht, ausbeutend, unsolidarisch, antisozial.
Dann spricht Steinmeiner von, Zitat "Vernunft, Anstand und Empathie" und dem "Parlament", das, Zitat "das Herz der Demokratie" sei. Ja, das beweisen korrupte Politiker anschaulich.
Nein, parlamentarische "Demokratie" ist keine Demokratie, siehe blog-Eintrag hierzu:
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2016/07/reprasentative-vs-direkte-demokratie-uber-volksentscheide-basisdemokratie-voraussetzungen-und-etwaige-folgen.html
Etliche Menschen, insbesondere mittellose Menschen, werden in dieser sogenannt "repräsentativen, indirekten, parlamentarischen Demokratie" nicht ansatzweise gesehen, einbezogen, "repräsentiert", ihre Interessen nicht von Regierungen, Regierenden vertreten.
Wer von "uns" - wer ist "uns", wer ist "wir" in diesem Kontext? - hat wann welche Regierung, welche Regierenden, Minister, Bundeskanzler, welche Koalitionen wie gewählt, wählen können, dürfen - in sogen. "repräsentativer Demokratie"?
Wer ist weshalb "wir" in diesem Zusammenhang?
Weder habe ich die amtierende Regierung, eine der ihr zugehörigen Parteien, Fraktionen noch die Koalition gewählt, noch die "repräsentative Demokratie" selbst, somit auch keine der durch Regierung vollzogenen "Akte".
Hierzu, Demokratie" ..., nochmals der Verweis auf Joachim Bauer - "Schmerzgrenze Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt" - r e a k t i v e Aggression, Folge von Ausgrenzung, Armut ... .
Kein Wort von Steinmeier zu Nichtwählern - wer aus welchen Gründen bewusst nicht wählt, nicht an Wahlen, insbes. nicht an Bundestagswahlen - teilnimmt und wie diese Menschen in dieser "Demokratie" vollumfänglich übergangen, missachtet werden.
Am Ende seiner Rede spricht Frank-Walter Steinmeier nochmals über Antisemitismus - kein Wort zu Antimuslimismus, kein Wort zu Israel, Israels Politik, Zionismus, Gaza, Westjordanland, Genozid und Unterstützung dessen durch deutsche Regierung, siehe Nachweise in diesem blog-Eintrag:
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2023/10/nahostkonflikt-israel-palastina-gaza-religion-krieg.html
Wiederhole es deshalb nochmals:
Für wie blöde, dumm, für wie leicht manipulierbar, indoktrinierbar, dressierbar, "erziehungsbedürftig" halten Regierungen die Bevölkerung, Menschen? Ja, viele sind es leider auch.
-
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"Die Selbstbehauptung der Demokratie - das ist die Aufgabe unserer Zeit" In seiner Rede zum 9. November schlägt Bundespräsident Steinmeier den Bogen vom historischen Erbe des Schicksalstages der ...
https://www.youtube.com/watch?v=HLHB5zFM_vs
"(...) Schon im April 1931 hatte Erich Mühsam in seinem Artikel „Kulturfaschismus“ geschrieben: „Wer den staatlichen Einrichtungen zutraut, sie würden in Deutschland die faschistische Umgestaltung abwehren, wird sich täuschen. Sie sind im Gegenteil alle nur am Werk, auf den vielseitigen Wegen der Demokratie einen Zustand bereits jetzt herzustellen, der den Hakenkreuzlern und Stahlhelmern die Mühe abnimmt, noch etwas umgestalten zu müssen. Die Republik wirft ihnen das faschistische Rechts-, Macht- und Kulturgebilde fertig in den Schoß, sodaß sie nur noch gewisse Amtsbezeichnungen auszuwechseln brauchen (...)"
arte Doku (D, 2024) aus der Reihe "Stimmt es, dass ...?" - "Stammt die Demokratie aus Griechenland?", "Demokratie, eine westliche Erfindung?" Danke, endlich auch von arte Kritik an sogenannter "repräsentativer", indirekter "Demokratie" und Wahlen!
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TW: Dieses Programm enthält Inhalte, die für Kinder, Jugendliche und empfindsame Zuschauer verstörend wirken können. Die israelische Demokratie steckt in der Krise. Die Regierung Netanjahu im ...
https://www.youtube.com/watch?v=VcJ1l_eUZDQ
arte-Doku "Israel - Extremisten an der Macht" religiös-nationalistische Extremisten, zwei Minister der Regierung Netanjahu, Nationalismus, Rassismus, Konservatismus, Autoritarismus, Rechtsextremismus, Religion/Ideologie, Patriarchat, rechts
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Nahostkonflikt, Israel, Palästina, Gaza, Religion, Krieg - Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien
Francesca Albanese, DDN - "Israel´s dark secret Genocide Economy" - über Israel, Israels Politik, Zionismus, Besatzung, Vertreibung, Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völker...
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2023/10/nahostkonflikt-israel-palastina-gaza-religion-krieg.html
10.11.2025
Zur Rede vom 28.10.2022 des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier:
1. Ja, Putin wird darin einseitig als Aggressor dargestellt, als Feind - nicht als Freund oder "Partner".
2. Steinmeier spricht lang und breit vom, Zitat "russischen Angriffskrieg" auf die Ukraine, ohne mit einer Silbe die politischen, historischen Hintergründe, den Vorlauf zu nennen.
3. Diese "Vorrede" Steinmeiers leitete dann selbstredend seine Äußerungen pro Militarisierung, NATO, pro Bundeswehr, Aufrüstung ein.
Ab ca. Min. 9:20 spricht Steinmeier von "Willen zur Selbstbehauptung", von "Widerstandsgeist, Widerstandskraft", "dazu gehört zu allererst eine gut ausgestattete Bundeswehr".
"Bündnisverteidigung" - NATO
Bei ca. Min. 10:20, Zitat Steinmeier:
"Deutschland nimmt seine Verantwortung an, in der NATO und in Europa".
Dann spricht er von einer, Zitat "breiten öffentlichen Zustimmung, mit der diese Entscheidungen getragen werden".
Wo ist diese "breite öffentliche Zustimmung": wessen?
Direkt im Anschluss beschwört Steinmeier das förmlich nochmal, Zitat "der wachsende Respekt für die Bundeswehr in der Breite unserer Gesellschaft".
Wo findet sich das - seit wann, bei wem? Wie kommt Steinmeier darauf, das zu behaupten, auf welcher Faktenbasis??
Steinmeier bei Min. 12:05 seiner Rede vom 28. Oktober 2022 zu "Deutschland":
"Wir sind einer der Großen in Europa, von uns wird Führung erwartet, Führung im Interesse Europas, entscheidend ist nicht der Applaus des Publikums (...)."
Verstehe und Klartext:
Die europäische Zivilbevölkerung ist "das Publikum", auf das es nicht ankommt, das nicht gehört, nicht einbezogen, sondern übergangen, r e g i e r t wird.
Entscheidend ist, gemäß Steinmeier, "Führung", also Regierung, Autoritarismus, Macht - nicht Basisdemokratie, Gemeinwohl.
Drum hier zwischenrein mal bisschen Realitätsabgleich, Faktencheck zur NATO, siehe verlinkte seriöse Quellen in diesem blog-Eintrag:
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2023/01/krieg-und-frieden-regierungen-militar-armee-staat.macht.gewalt.html
Hier nochmal Realitätsabgleich, zum, Zitat Steinmeier "Imperialismus Putins" - wie man die Tatsachen verdreht, auf den Kopf stellt ... . Warum "man" das tut, siehe oben genannt, verlinkt.
https://youtu.be/rXzXc3XK4V8?si=lx6Lf9aXf86crH_d
Und nochmal Fakten: Wer, welches Land, Nation, Staat seit Jahrzehnten mit fast der gesamten Welt mehr oder weniger im Krieg ist, gegen andere (Stellvertreter-) Kriege führt, wer tatsächlich aggressiv Imperialismus betreibt, vollzieht, tätigt:
https://youtu.be/gGuv5AcR25E?si=s66xnhMycBpxdW1s
Was mich - neben der Morallosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Gewissenlosigkeit, Machtgeilheit, Antisozialität, Heuchelei von Regierungen, Regierenden - am meisten anwidert, ist, für wie blöd sie die Zivilbevölkerung halten, dass und wie sie sie manipulieren, indoktrinieren.
Bei Steinmeier geht´s dann (Rede) weiter mit dem Putin- und Russland-Gebashe.
Nein, ich bin keine "Putin-Freundin".
Nein, ich bin nicht rechts.
Nein, ich bin nicht in Ostdeutschland, ehemlaliger DDR aufgewachsen.
Nein, ich wähle nicht AfD oder BSW.
Ab ca. Min. 16:30 spricht Steinmeier dann überdies von, Zitat "wirtschaftlichem Druck auf Russland", an dem "kein Weg vorbeiführt".
Zuvor ging´s außerdem um militärische Unterstützung der Ukraine - mit deutschen Waffen, Rüstungs"gütern".
Steinmeier, Min. 17:18:
"Aber wir leben eben nicht in einer idealen Welt, wir leben im Konflikt und dafür brauchen wir Konfliktinstrumente."
Damit meint er Sanktionen (Wirtschaft), Waffen, Militär (geliefert an die Ukraine), also: Autoritarismus, Machtgebaren. Nicht: Dialog.
Im Anschluss fragt Steinmeier scheinheilig, heuchlerisch, was die Alternative - zu Autoritarismus, Gewalt, Machtgebaren - wäre und labert abermals von "Russlands Rechtsbruch", dem wir uns "entgegenstellen" müssen: als NATO-Bündnispartner. Drum, genau.
Steinmeier: "Es ist unser Interesse, dass wir uns aus Abhängigkeiten von einem Regime lösen, das Panzer rollen lässt (...)"
damit meint er Russland. Nicht die usa.
Ich bin nur noch fassungslos und abgestoßen.
Deutschlands Abhängigkeit von der NATO: erwähnt er mit keinem Wort.
Dann zitiert er die estnische Ministerpräsidentin (?):
"Energie mag teurer werden, aber die Freiheit ist unbezahlbar."
W a n n ist, wann macht Deutschland sich aktiv f r e i von der Knechtschaft, dem Vasallentum gegenüber usa, NATO?
Und warum nicht? Rhetorische Frage.
Steinmeier bei ca. Min. 19:00, Zitat:
"Im Angesicht des Bösen reicht eben der Wille nicht aus."
Klingt wie (ehemalige) us-amerikanische Präsidenten: "das Böse" - das ist natürlich von jeher und nach wie vor Russland, "Kommunismus", Anti-Kapitalismus.
Dämonisierung. Ekelhaft.
Dann labert Steinmeier von "niederträchtigen, menschenverachtenden Attacken Russlands", die nichts anderes seien als eben dies: "das Böse".
Und nicht ein Satz, kein einziges Wort zu den Hintergründen oder etwa zur Niedertracht der usa und Israels: Gaza, Genozid.
Min 20:19, Steinmeier:
"Mehr noch, ein ungerechter Friede würde all jene auf der Welt bestärken, deren Machthunger kein Recht und keine Regeln kennt. Das kann nicht in unserem Interesse sein."
Infamste Heuchelei! Denn siehe
usa, Israel, Regierungen: Gaza, Genozid!
- Anmerkung: Die Rede ist aus dem Jahr 2022, das ist mir leider erst im Nachhinein aufgefallen. -
Nochmal: nachweislicher Fakt ist, dass die tatsächliche Imperialmacht seit Jahrzehnten global die usa sind!
Nachweise oben verlinkt, siehe bspw. das DDN-Video mit Matt Kennard, in dem er diese Fakten nennt, offenlegt, belegt.
Ab Min. 22:00, Steinmeier: "Epochenbruch", "die Werte, für die wir stehen", "die Ziele müssen wir schärfen und anpassen".
"Nicht nur die Ukraine hat ihre Souveränität behauptet (...)"
Was ist mit der Souveränität Deutschlands gegenüber usa? Wann gibt es die?
Steinmeier:
"Wir wollen in 10 Jahren sagen können, wir haben diese Gesellschaft zusammengehalten, mit den Schwächeren untergehakt, mitgenommen und die Mehrheit hat ihr Vertrauen in die Demokratie bewahrt."
Welche Demokratie??? :
Wie kann es in einer Demokratie? sein, dass Regierungen, Regierende ohne Zustimmung, sogar ohne Vetorecht der Zivilbevölkerung, darüber entscheiden dürfen, ob/dass sie Krieg - also Gewalt, Vernichtung, Zerstörung -tätigen, vollziehen?
Sogenannt "repräsentative", parlamentarische "Demokratie" entspricht jedenfalls nicht ansatzweise meinem Demokratieverständnis.
Siehe dazu u.a. auch diese arte Doku:
https://youtu.be/y6OHE_hZAVs?si=del4Ugon1WoVL_NM
Und wen meint Steinmeier mit den, Zitat "Schwächeren", die wer w i e, Zitat "untergehakt, mitgenommen" hat?
Bei Min. 23:40, Steinmeier:
"Deutschland braucht Ihren Einsatz (...), damit wir dort ankommen, wo wir hinwollen."
W e r ist dieses obskure, vielbeschworene, pauschalisierte, nie näher bezeichnete "Wir"?
Und wo wollen "w i r", wer also genau?, hin?
Dazu sagt er selbstredend nichts.
Steinmeier: "Jeder muss beitragen, wo er kann."
WARUM? Wer hat denn die, Zitat "Krise" verursacht: Zivilbevölkerung oder Regierungen und Wirtschaft, Kapitalismus sowie all deren opportunistische, willfährige Handlanger, Helfershelfer, Profiteure, Vermögende, Superreiche? Exakt.
Steinmeier: "Unser Staat setzt seine Kraft ein, um denen zu helfen, die es allein nicht schaffen."
Die w a s "nicht schaffen"?: malochende working poor, Dienstleistungsprekariat, Niedriglöhner, einkommenslose Akademiker, unbezahlt Sorge-Arbeit leistende Frauen, Alleinerziehende, chronisch kranke, behinderte, pflegebedürftige, mittellose junge und alte Menschen, in materielle Armut Geborene, von Geburt an Benachteiligte, Belastete, Versehrte und all jene Vernünftigen, die den kapitalistischen, autoritären, destruktiven bullshit nicht mitvollziehen wollen?
Ernsthaft: ICH KRIEGE KRÄTZE von all dieser Verlogenheit, Heuchelei, widerwärtigen Manipulation, Suggestion, Indoktrinierung, von dieser Scheinheiligkeit, Pseudomoral, Selbstgerechtigkeit, Ignoranz.
Es ist nicht auszuhalten, dieses realitätsverweigernde Geschwätz!
Steinmeier weiter: "(...) die vielen, denen es gut geht, die stark sind, die zu Wohlstand und Sicherheit gekommen sind. (...) Die starke Mitte unserer Gesellschaft."
Genau: nur wer vermögend ist, gilt als "stark".
Haben, statt Sein.
Kapitalismus statt Gemeinwohl.
KRÄTZE!!!
Nach mehr als der Hälfte der Rede (-zeit) mit permanenter Dämonisierung Russlands geht´s bei Steinmeier dann mal ansatzweise um Klima, Klimawandel - aber auch da wieder kein Wort zu Postwachstum, Postkapitalismus, Gemeinwohlökonomie ... .
Bei Min. 33:18, Steinmeier:
"Anstatt uns weiter auseinandertreiben zu lassen, müssen wir alles stärken, was uns verbindet."
Was verbindet "uns", wen denn: wie bzw. warum nicht? W e r betreibt denn die Spaltung der Gesellschaft, der Menschen wodurch:
Spaltung durch Corona, Ukraine-Russland-usa, Israel-Gaza-usa, NATO, Transideologie, Hetze gegen mittellose Menschen im Bürgergeld-Vollzug, Spaltung der Arbeiterklasse, der Gesellschaft, Familien, Freunde, Folge: zerstörte Beziehungen, Bindung, Solidarität.
Staat. Macht. Gewalt.
Im Anschluss spricht Steinmeier bzgl. des vermeintlich Verbindenden, auch bezogen auf Ost- und Westdeutschland, wieder ausschließlich über Wirtschaft, Unternehmen, "Halbleiterproduktionen, Elektromobilität" - nicht: über alltägliche Bedürfnisse, Belastungen von Menschen ... .
Was Menschen brauchen, um zusammenkommen, einander kennenlernen, austauschen, in den Dialog gehen, verstehen zu können, sind entsprechende offene, einladende, angenehme Orte: offene Begegnungsräume.
- Offene, unbürokratisch zugängliche Begegnungsstätten - in jedem Stadtteil, jedem Dorf! Frei von Kirche, Religion, Ideologie! Für Kultur, Handwerken, Reparieren, Basteln, Kochen, Brettspiele u.a.m.:
Wo gibt es diese Orte, öffentlichen Räume, "Begegnungsstätten", in denen Menschen sich unverbindlich, kostenfrei aufhalten, austauschen, unterhalten, auch Verschiedenes gemeinsam tun, erleben, erfahren, unternehmen, gestalten können: real, nicht-virtuell, physisch, leiblich?
Wo in Deutschland: in wievielen Städten, Dörfern, Gemeinden, Kommunen, Stadtteilen gibt es offene, kostenfrei zugängliche Orte, Räume, Möglichkeiten für Begegnung, Austausch von Menschen: Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, alten, kranken, behinderten Menschen, Migranten ... ?
WO gibt es wieviele solcher selbstverwalteten, selbstgestalteten offenen, leicht zugänglichen Begegnungsräume, -möglichkeiten für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren? In welchen und wievielen (Klein-) Städten und auf dem Land? WER hat ZEIT, Muße, Energie und Geld dafür?
Nur dann, wenn Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Ansichten, Überzeugungen ... einander regelmäßig! direkt begegnen können und wollen, nur dann kann es echte, gelebte Solidarität und Kooperation geben.
Es bedarf dafür des direkten, je persönlichen Kontakts, der leiblichen, mit allen Sinnen erlebten Begegnung zwischen Menschen, Personen, Persönlichkeiten - nur rein virtuell, gar nur via social media, ohne Blickkontakt, Mimik, Gestik, Stimme, leiblichen Anwesenheit: geht es nicht.
Es findet jedoch das Gegenteil statt, wird vollzogen: Digitalisierung nahezu sämtlicher Lebensbereiche. Mit allen bereits bekannten, negativen Folgen:
Statt solche direkten, authentischen, leiblichen Begegnungen, Kontakte, Austausch zu ermöglichen, zu fördern, findet das Gegenteil statt: HomeOffice, HomeSchooling, social media, Konsum, digitalisierte Verwaltung, digitale Identität. -
Die gesamte Rede Steinmeiers ist - wie üblich, wie immer bei solchen Leuten - nur substanzloses, manipulatives Geschwafele, als würde ein Priester von der Kanzel predigen: ohne selbst betroffen, belastet zu sein oder sich persönlich prosozial, solidarisch, integer zu verhalten.
-
zdf heute Nachrichten, 28.10.2022 - "Bundespräsident Steinmeier hält Grundsatzrede: "Alles stärken, was uns verbindet""
Rede vom 28.10.2022, Steinmeier
Das hat nichts mit "Antiamerikanismus" zu tun, das ist unentbehrliche, faktenbasierte, fundierte Kritik an Regierungen, insbes. us-amerikanischen. usa - Imperialismus, Kapitalismus, Krieg, Destruktion Ein Mal mehr Dank an Matt Kennard - hier via DDN.
arte Doku aus 2025 - Amerikas Kriege "Amerika: Warum die usa fast immer im Krieg sind" Krieg, Kriegspropaganda (Kino, Film Hollywood), Patriotismus, Imperialismus ... Staat. Macht. Gewalt.
Militär, Aufrüstung, Waffen, Atomwaffen, NATO, Krieg, Geld, Macht, Profit, Imperialismus, Kapitalismus, Regierungen ...
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Frauen, Militär, Waffen, Krieg, Soldatinnen - Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien
13. und 14. November 2025 Es ist kein Zeichen für, nicht Ausdruck von Stärke, Souveränität, Selbstbestimmung, Vernunft, Reife, wenn Frauen freiwillig im Militär dienen, Soldatinnen werden - es...
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2024/03/frauen-militar-waffen-krieg-soldatinnen.html
27. April 2025
Zur arte 42 Doku (D, 2024) - "Sind wir bereit für eine Weltregierung?"
Ein Mediator ist kein Schiedsrichter und auch keine Regierung, kein Regent. Hier werden diese Begriffe aber quasi synonym genannt.
Das Problem sind bekanntlich schon Nationen, Staaten, denn siehe Staatenbildung, die von Anfang an mit Gewalt, Militär, Krieg einherging.
Zu fragen ist: Wer regiert seit wann "die Welt" - das sind bekanntlich von Anfang an und nach wie vor mehrheitlich konservative, patriarchal-autoritäre Männer, siehe auch Monarchie, Feudalismus und Kapitalismus, der eine menschengemachte Ideologie und das Gegenteil von Gemeinwohl ist.
In Machtpositionen sind üblicherweise solche Menschen befindlich, die - stets kompensatorisch - nach Macht und Führungspositionen streben, das sind, wie die Geschichte anschaulich zeigt, sehr häufig Narzissten, antisozial persönlichkeitsgestörte Menschen, von diesen ist Prosozialität, Altruismus, intellektuelle, soziale und emotionale Reife, Persönlichkeitsreife "eher nicht" zu erwarten.
Wenn von Demokratie die Rede ist, ist damit stets nur sogen. "repräsentative", parlamentarische, indirekte "Demokratie" gemeint, aber die Staats-, Zivilbevölkerung hat darin kaum bis keine Entscheidungs-, Mitgestaltungsmöglichkeiten auf Staatsebene und bzgl. internationaler Angelegenheiten: Außenpolitik, Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik u.a.m..
Geboten wären stattdessen mehr regionale, basisdemokratische bzw. soziokratische Entscheidungs- und Handlungsräume, -bereiche bzgl. Wirtschaft, Arbeit, Landwirtschaft, Produktion, Architektur, Infrastruktur u.a.m., bei zugleich global ausgerichtetem Gemeinwohl, Kooperation, Solidarität, siehe Gemeinwohlökonomie, Parecon, Commons (Commoning). Und Soziokratie, Konsentprinzip, systemisches Konsensieren, statt Demokratie, Mehrheitsprinzip.
Oft sind Menschen mit den Vollzügen ihrer Regierungen nicht einverstanden, haben aber keine Handhabe hiergegen.
Meistens wählen Menschen auch keine Regierung, sondern nur Parteien oder bestimmte Einzelpersonen, in Deutschland können wir bspw. keinen Bundeskanzler, Bundespräsidenten, keine Koalitionen wählen, haben hier keinerlei Mitentscheidungsmöglichkeit. Wir können bzgl. regierungspolitischen Entscheidungen auch nicht intervenieren, haben kein Veto-Recht.
Eine "kollektive Identität" kann und sollte es m.E. nicht geben, weil Menschen unterschiedliche Individuen sind, jeweils geprägt und sozialisiert durch ihre jeweilige, mitunter sehr unterschiedliche Lebensumgebung, bspw. Klima, Landschaft, Kultur, Gesellschaft, Ernährung, jeweiliger Anpassung an all das über Generationen.
Das Problem waren und sind nach wie vor patriarchal-autoritäre, kapitalistische, neoliberale Staaten, Nationen, dabei jedoch nicht nur die jeweiligen Regierenden, Herrschenden, Machthaber, Demagogen, sondern gerade auch die Menschen, Bevölkerung, die diese wählen, wollen, ihnen zustimmen, ihnen anhängen: (ultra-) konservative, unreife Menschen.
Das Problem ist global Konservatismus: Autoritarismus, Neophobie, Xenophobie, Hierarchie, Strafe (Strafjustiz), Kapitalismus, Religion/Ideologie, Selbstbetrug, emotionale Unreife, siehe eine bestimmte Gefühlsdisposition konservativer Menschen, inkl. ausgeprägterem Ekel und Ängstlichkeit sowie destruktives Kompensationsverhalten, Patriarchat, Androkratie, Misogynie, Gewalt - mehrheitlich ist das weltweit Männergewalt, wie bspw. Vergewaltigung, Femizid, Mord, Militär, Krieg.
Rechtsextremismus, Faschismus und Islamismus gingen und gehen aus diesem Ultra-Konservatismus hervor.
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19. April 2025
Kommentar zur verlinkten arte Doku (F 2024) - "Deutschland: Zeitenwende"
Schade, dass ihr nicht erwähnt habt, wie Deutschland zur "drittgrößten Volkswirtschaft der Welt" wurde: Schröder, SPD, Grüne: Agenda 2010, Hartz IV, "Bürgergeld", Niedriglohnsektor, Zunahme von Armut.
Zu "Verteidigung, Schutz, Sicherheit":
Man "gewinnt" keine Kriege. Krieg ist kein sportlicher Wettbewerb.
Es geht um Macht (siehe Narzissmus), Kontrolle, Einfluss, Deutungshoheit, geostrategische und wirtschaftliche Interessen, Vorteile, Privilegien - Unterwerfung, Ausbeutung. Destruktivität.
Sobald man einen Staat (!), nicht: Zivilpersonen in akuter lebensbedrohlicher Notwehrsituation, aus strategischen, politischen, ideologischen Gründen mit militärischen Mitteln, mit Rüstung, Waffen "verteidigt", tätigt man genau das: militärische Waffengewalt: Gegenschlag.
Konflikte, gleich ob auf "privater" oder politischer Ebene, inkl. Krieg, behebt man nicht effektiv, wenn die Konfliktbeteiligten oder einer derer keinerlei Einsicht, Entgegenkommen, Versöhnungsbereitschaft zeigt, nur auf seinem vermeintlichen "Recht", auf Macht beharrt.
Das Streben nach Macht, Herrschen, Autoritarismus, Kontrolle, Unterwerfung, Ausbeutung, Erfolg, ist ein s t e t s kompensatorisches, gründet sich auf soziale, emotionale und intellektuelle Unreife.
Nationalismus, Imperialismus, Hegemonie, Macht, Konkurrenz, Übervorteilen, Kampf, Gewalt, Krieg, Kapitalismus - Freihandel sichert nachweislich keinen Frieden.
Es ist eine Zumutung, unerträglich, dass mit Waffen, Rüstung, Aufrüstung, Rüstungsexporten, also Destruktivität, militärischer Gewalt, zu v o r g e b l i c h e r "Abschreckung, Sicherheit, Verteidigung" wirtschaftlich, finanziell Gewinne erzielt werden.
Selbstverständlich "müssen wir unser gesamtes Wirtschaftssystem ändern, um zu überleben".
Warum nicht Kooperation, Solidarität - Gemeinwohlökonomie, Kreislaufwirtschaft, Regionalität, Nonprofit-Unternehmen, Unternehmen in Arbeiterhand (Syndikalismus), Parecon, Commons (Commoning), freiwilliger Verzicht, Mäßigung, statt Gier, Geiz, Selbstsucht, Konsumismus, global destruktiver Kapitalismus inkl. Gewalt, Zerstörung der Lebensgrundlage, Vernichtung von Menschen durch Kriege und Armut ... .
Anders, wohltuend, bedürfnisorientiert, konstruktiv, nachhaltig, kooperativ, solidarisch, friedlich, also: vernünftig, reif, p r o s o z i a l, fair, mitfühlend leben: arbeiten, wohnen (inkl. entsprechender Architektur, Infrastruktur, Städtebau ..., siehe bspw. cohousing u.v.a.m.), wirtschaften, Handel treiben.
Die Ideen, Konzepte gibt es doch längst, aber gegen konservative, kapitalistische, neoliberale Ideologie(n) und narzisstische, antisoziale Personen - weltweit nach wie vor mehrheitlich Männer, siehe Patriarchat, Androkratie, Konservatismus, Autoritarismus - in Führungs-, Entscheidungs-, Machtpositionen und all jene, die ihnen opportunistisch, konformistisch folgen, können sie nichts ausrichten.
Deshalb ist m.E. auch Soziokratie, Konsentprinzip (systemisches Konsensieren) statt Demokratie (Mehrheitsprinzip) auf allen Ebenen erforderlich.
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30. November 2023
Kapitalismus, inkl. Ausbeutung via Lohnarbeit, Erwerbstätigkeit, zementierte Armut ist Staatsideologie - Regierungsideologie: aller bisherigen Regierungen.
Ehe und Kleinfamilie ist Staatsideologie.
Militär, Waffen, Rüstung, Strafe ist Staatsideologie.
Trans, Transgender ist Staatsideologie.
Patriarchat ist Staatsideologie. Global. Nach wie vor. Mit bekannten, seit Jahrtausenden wahrnehmbaren, maximal destruktiven, vernichtenden Folgen.
Staat. Macht. Gewalt.
Nicht "nur", aber auch: Krieg.
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05. Oktober 2023
Es gibt keinen "Linksfaschismus". Auch wenn Rechte das immer wieder gerne - zum Zwecke der Diffamierung politisch tatsächlich links eingestellter Menschen - behaupten.
Die gegenwärtige Ampel-Regierung, Bundesregierung ist nicht links.
Als "Sozialismus" bezeichneter Totalitarismus, siehe bspw. DDR, ist nicht links.
Autoritarismus, Repression ist grundsätzlich nicht links.
Staat. Macht. Gewalt.
Konformismus, Opportunismus, Scheinmoral, Heuchelei, Verrat genuin linker Werte, Ideale und Lebenspraxis sind nicht auch nur ansatzweise politisch links - linksliberal, linksprogressiv, gemeinwohlförderlich, menschenfreundlich.
All das ist das demonstrierte Gegenteil von Offenheit, Toleranz, Vielfalt, Selbstbestimmung, Solidarität, Selbstkritik, Reflexionsfähigkeit, Seriosität, Souveränität, Integrität, Reife. Es ist Selbstgerechtigkeit, Ignoranz, Horizontenge, Selbstbetrug, Ideologie (-sieren), (ideologischer) Fanatismus.
Ja, ich bin in meiner kindlichen Naivität erschüttert. Nach wie vor. Gerade vor dem immer wieder so oft, laut, viel zitierten "Nie wieder", vor dem Hintergrund deutscher Geschichte, zweier Diktaturen, des NS-Terrors, Totalitarismus´.
Immer wieder, immer noch gibt es zu viele Knechte - unreife, zu leicht manipulierbare, indoktrinierbare, instrumentalisierbare Menschen.
Immer wieder deshalb der Verweis auf Erich Fromm, Arno Gruen, Alice Miller, Gabor Maté, Frans de Waal, Joachim Bauer.
Wenn Großkonzerne, Wirtschaft, ÖRR-Medien und Regierung eine Ideologie teilen und öffentlichkeitswirksam bewerben, propagieren - wie nennt man das noch gleich?
Corona, Impfung, Impfkampagne
Siehe auch Ukraine - alles in Blau-Gelb. Auch im ÖPNV, durch selbigen zur Schau gestellt. So bspw./auch in Hamburg, HVV.
Sowie auch die Regenbogenfahne, Regenbogenflagge - auf Bundesgebäuden. Demonstrierte Ideologie, Transideologie, statt eingehaltenen staatlichen Neutralitätsgebots.
Neutralitätsgebot.
Hier geht es nicht um "den Staat" im Sinne von Volkssouveränität - das Staatsvolk als souveräner Träger der Staatsgewalt, sondern um seine Repräsentanten, also um die Regierung, Regierungsmitglieder.
Für diese gilt in ihrer Funktion, in ihrem Amt: "Die Verpflichtung des Staates auf Neutralität kann keine andere sein als die Verpflichtung seiner Amtsträger auf Neutralität, denn der Staat kann nur durch Personen handeln.
Allerdings muss sich der Staat nicht jede bei Gelegenheit der Amtsausübung getätigte private Grundrechtsausübung seiner Amtsträger als eigene zurechnen lassen. Eine Zurechnung kommt aber insbesondere dann in Betracht, wenn der Staat – wie im Bereich der Justiz – auf das äußere Gepräge einer Amtshandlung besonderen Einfluss nimmt." Siehe in der verlinkten Quelle, BVerfG, unter Punkt 3.
Wer beflaggt denn die Staatsgebäude - auf wessen Geheiß hin?
Und welche anderen, bisherigen "in Gesetze geronnenen Werte" werden seit wann wie häufig via Beflaggung "sichtbar gemacht, gezeigt" - und warum all diese anderen Werte bisher in dieser Weise nicht?
Wie verhält es sich bspw. diesbezüglich, Armut, mit Werten, "nationalen Gedenktagen", Beflaggung von Bundesgebäuden, um Werte?, Ethik?, Solidarität wenigstens symbolhaft auszudrücken?
Identitätspolitik via Beflaggung von Bundesgebäuden. Regenbogenflagge.
"Samuel Salzborn kritisiert die „kollektiv-repressive“ Identitätspolitik, wie er sie etwa in den Critical-Whiteness-Ansätzen (Kritische Weißseinsforschung) am Werk sieht, als nahezu identisch mit völkischen Konzepten der extremen Rechten: Es werde nicht mehr pluralistisch über Ziele und Inhalte diskutiert, vielmehr reduziere diese Identitätspolitik „alles und jeden auf eine vermeintliche Identität und hierarchische, antiemanzipative Vorstellungen von irreversiblen ‚Sprechorten‘ innerhalb von Gesellschaften“. Der Kampf um Identitäten ersetze „Emanzipation durch Repression“."
Wofür die Regenbogenfahne, Regenbogenflagge einst, ursprünglich stand: Friedensbewegung, PACE, NATO-Gegner. Von Regenbogen-, Transideologen annektiert. Bundesregierung. Staat.
Vielleicht sollten "wir" vor diesem Tatsachenhintergrund den Toleranzgedanken und die vielbeschworene Toleranzpraxis noch einmal und dann etwas gründlicher überdenken, reflektieren.
Und auch "LGBTQIA", Transgender, Transideologie, Transhumanismus, perfide so genanntes "Selbstbestimmungsgesetz", Geschlecht, Biologie, Leiblichkeit, Identität, Identitätsbildung, Persönlichkeitsentwicklung, Gesellschaft, Ideologie, Sprache (oktroyiertes Gendern), Regierung - das ist Autoritarismus, Gewalt, statt gelebte Toleranz, Vielfalt, Selbstbestimmung, Solidarität, Freiheit, Verantwortung, Ethik.
Übrigens: Die patriarchale Institution Ehe, Kleinfamilie und staatliche Schule inkl. Schulpflicht und Schulzwang (in Deutschland), sogenannte "Bildung" beheben diesen Missstand - Autoritarismus, Ursachen und Folgen, nicht. Im Gegenteil.
Es mag ja eine Menge selbsternannte, sich selbst politisch so verortende, vermeintlich Linke geben, Grüne bspw., auch SPD-Mitglieder und -Anhänger. Mit genuiner, tatsächlicher Linksintellektualität hat das allerdings nicht (mehr) das Geringste zu tun. Siehe dazu, Linksintellektualität, bspw. Diderot, Zola, Camus, Foucault, Bourdieu ... .
Für mich waren typische Merkmale für Linksintellektualität immer bspw. ein geschärftes Analyse-, Urteils-, Differenzierungs-, Reflexionsvermögen, Zweifeln, sorgfältiges Durchdenken, Hinterfragen von Regierungspolitik, Autoritarismus, Selbstkritik, Selbstreflexion u.a.m..
Auch das Hinterfragen und Kritisieren von Macht, Herrschaft, Gehorsam, Strafe, Gewalt, Militär, Staat, Kirche, Religion, "Normalität", moralischer Normen, vermeintlicher Selbstverständlichkeiten, Mehrheitsmeinungen.
Das stets kompensatorische, narzisstische Streben nach Macht, Kontrolle, Herrschen, Unterwerfen, Ausbeuten ist demonstrativer Ausdruck emotionaler, sozialer und intellektueller Unreife.
Konservative und ihre Gefühle, Gefühlsdisposition - Angst, Unsicherheit, Ekel, Neophobie, Hass, selektive Wahrnehmung, Autoritarismus ... .
Konservatismus, Wirtschaftsliberalismus, Neoliberalismus, Kapitalismus, Religion, Militarismus, Rassismus, Dogmatismus, Konventionalismus, "generalisierte Furcht vor Unsicherheit": Angst - und kompensatorisches Streben nach Macht, Kontrolle ... .
Diese Angst, dieser zumeist seit/in Kindheit indoktrinierte, internalisierte Autoritarismus, dieses Beschädigt(worden)sein hat zur Folge, dass weltweit die meisten konservativen Menschen religiös, gläubig sind. Glaube, Religion, Ideologie, "Gott".
Solche emotional, sozial, oft auch intellektuell unreifen Menschen suchen Orientierung, Halt, Sicherheit in einer vermeintlich "übergeordneten Instanz", einem "metaphysischen" Konstrukt, auch: Ideologie (Religion). Sie unterwerfen sich dem aufgrund ihres internalisierten, vertrauten Autoritarismus.
Deshalb klammern solche unreifen Menschen sich an "Führer", inklusive "Gott" - der ihnen seit Kindheit vertraute Autoritarismus gibt ihnen die Illusion von Halt, Ordnung, Sinn, Stärke, Sicherheit, Trost.
Es ist eine Krücke. Symptombehandlung. Kompensationsverhalten. Unreife.
Wer einen "Gott", eine "übergeordnete Instanz", ein "metaphysisches Prinzip", Konstrukt braucht, will, proklamiert, um sich moralisch, d.h. fair, prosozial zu verhalten, offenbart damit seinen je persönlichen Mangel, Defizit an Mitgefühl und intellektueller, emotionaler Reife.
Dazu auch nochmal Hans-Jürgen Wirth - "Macht, Narzissmus und die Sehnsucht nach dem Führer".
Dieses auf Unreife und Angst basierende Klammern an eine vermeintlich "übergeordnete Instanz" kann sich auch in Gehorsam gegenüber einem autoritären, restriktiven, repressiven Staat, Regierung/en ausdrücken, siehe auch Konformismus, Konformität, freiwillige Knechtschaft.
Nochmal: Das Schlimm(st)e ist nicht, dass es Menschen immer schon mit schlechten Absichten, Zielen gab und gibt, sondern dass so/zu viele ihnen so schnell glauben, blind, gehorsam, ängstlich folgen, dass sie so leicht indoktrinierbar, dressierbar, instrumentalisierbar sind.
Und dass ausgerechnet diese unreflektierten, unreifen, konformistischen, gehorsamen Menschen, Personen, sich damit überdies auf der moralisch "richtigen, guten" Seite wähnen und alle anderen, Kritiker, Zweifler, Fakten Liefernde, attackieren, ausgrenzen, diskriminieren, schädigen.
Denn nur ihretwegen, nur weil sie so zahlreich so artig, dressiert folgen und je selbst um noch mehr, längere Restriktionen, Repression, Autoritarismus förmlich betteln: Maskenpflicht, Abstand, Schulschließungen, Tests, Impfpflicht, 2G ..., war der staatliche Vollzug der Schädigungen - siehe besonders für vulnerable Menschen, für Kinder, Jugendliche, alte, kranke, sterbende und arme Menschen gravierend negative soziale, gesundheitliche, gesellschaftliche, existenzielle Folgen, sogen. Kollateralschäden der von Regierungen vollzogehen Corona-Maßnahmen, inklusive mehrfacher, dafür erforderlicher Verschärfungen des Infektionsschutzgesetzes - möglich.
Die vielzitierte, sogenannte "demokratische Mehrheit" der Folg- und Fügsamen, der Untertanen, der Ängstlichen, Konformisten, Mitläufer, Opportunisten, der allzu leicht Manipulierbaren, Instrumentalisierbaren hat dies Regierenden, Machthabenden ermöglicht.
Untertanenmentalität, freiwillige Knechtschaft - mit Verweis auf Étienne de la Boétie.
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update 31. Mai 2022
Grundsätzliches Problem ist, dass zu viele Menschen noch immer glauben, der Staat, staatliche Institutionen, deren Vorgehen, das auf von Regierungen installierten Gesetzen basiert, biete "Schutz und Sicherheit", nicht nur in Bezug auf Gesundheit. Obschon er so häufig beschädigt.
Staat - Macht - Gewalt.
Olaf Scholz, Zitat: "Zeitenwende" - Ein wenig Einordnung hierzu in diesem herausragenden Artikel von Renate Dillmann.
Monitor vom 09.04.2020 - "Corona-Maßnahmen: Wie weit geht der Staat?"
"(...) Mich ängstigt die Erkenntnis, dass meine Familie, Freunde und ich Opfer politischer Willkür geworden sind. Die Verfassung wurde vom gesamten Staatspersonal verraten, nicht nur von Politikern. Der Machtgebrauch wurde medial berichtet, der Machtmissbrauch duckmäuserisch ignoriert – so als lebten die Akteure in einer Art Staatsräsonkommune von Politköchen und Schreibkellnern zusammen, die bestimmt, was dem Bürger vorgesetzt wird.
War dies möglich, so ist alles möglich. Konnte so mit uns verfahren werden, so kann man beliebig mit uns umspringen. Können Panikmache, Gehorsamspropaganda und staatliche Diskriminierung bei einem Thema so widerstandsarm veranstaltet werden, dann sind sie bei jedem Thema möglich.
Können Kinder, Alte, „Ungeimpfte“ und Oppositionelle gegängelt, faktisch eingesperrt, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden, dann ist das bereits uns allen passiert. Denn wir alle waren Kinder und werden alt, und wir alle können auch mal eine ganz andere Meinung haben als die meisten anderen.
Und was wird dann aus uns? Bist du oder bin ich der Nächste, der verunglimpft und staatlich vom Leben ausgeschlossen wird? Gestern die „Ungeimpften“, heute die „Russlandversteher“ (d. h. Leute mit Geschichtswissen wie G. Krone-Schmalz und H. Ritz)? Und morgen dann alle, die gewisse „Klimaschutz-Maßnahmen“ nicht „alternativlos“ finden?
So wie unsere Institutionen jetzt agieren, sind wir nicht verlässlich rechtsstaatlich vor Willkür geschützt. Das Kartell der Parteien samt Gefolge in staatsnahen Medien und politisierten Behördenhierarchien (wie z. B. in den 17 Inlandsgeheimdiensten) ist zu stark, der Mut der Justiz, Grundrechte konsequent zu verteidigen, ist zu schwach.
Ein Beleg dafür ist die unsägliche einrichtungsbezogene Impfpflicht. (...)
Die Behörden setzen eine Grundrechtsverletzung um, als wäre es eine Parkraumkontrolle, Gerichte stützen das.
Und was jetzt? (...)
Ich erneuere die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss zur Pandemiepolitik, live im Fernsehen.
Wir Bürger müssen erst mal wieder lernen, angstfrei und ergebnisoffen zu diskutieren. Dann kommen die Ideen, wie wir unser Gemeinwesen wieder vertrauenswürdiger machen können, von ganz allein. (...)"
Dank an Michael Andrick für diesen Artikel.
09. September 2023
"Eine 15-Jährige wollte sich gegen Corona impfen lassen – die Mutter war strikt dagegen. Ein Gericht sah in dem Fall einen Missbrauch des Sorgerechts. Nach einem Einspruch der Mutter wurde ihr nun in zweiter Instanz das Sorgerecht entzogen."
Das ist bitte nicht wahr!? Deutsche Gerichte entziehen inzwischen Müttern schon und nur deshalb das Sorgerecht, weil diese einer Corona-Impfung des Kindes nicht zustimmen?!
Nein, eigentlich ist es nicht im Geringsten überraschend.
"Rechtsstaat"
Staat. Macht. Gewalt.
In Kürze wird Müttern, Eltern dann auch das Sorgerecht entzogen, wenn/weil sie dem Einsatz von Pubertätsblockern und/oder der Transition, "Geschlechtsumwandlung" des minderjährigen Kindes, Jugendlichen nicht zustimmen.
Und es fragt mich jetzt sicher nicht ernstlich jemand, was das eine mit dem anderen zu tun habe.
Ich antworte dennoch vorsorglich: Ideologie. Regierungsideologie. Staatsideologie.
Und: "Rechtsstaat".
Staat. Macht. Gewalt.
Dazu nochmal Udo Hochschild, Richter a.D.:
Mit herzlichem Dank an Renate Dillmann.
20. Mai 2022
Manchmal habe ich den Eindruck, Regierung tut vorsätzlich alles, damit Menschen sich zunehmend und zunehmend schneller, intensiver radikalisieren.
Um Repression vermeintlich "legitimiert" vollziehen zu können. Gewaltvoll.
11. Mai 2022
Kann es sein, dass Regierungen global nicht zu mehr, tatsächlicher, stabiler Freiheit, Frieden, "freiheitlich-demokratischen Verhältnissen", (sozialer) Gerechtigkeit, effektiven Behebung von Armut, Gemeinwohl für ALLE Menschen führen, sondern das Gegenteil bewirken, vollziehen?
21. März 2022
Und das ist das Problem:
Wie oft denken sich Regierungen welche weiteren "Gefahren" aus - siehe bereits Terrorismus, nun Pandemie - um mittels ausgerufenem, behaupteten Ausnahmezustand, Notzustand, Gesetzesverschärfungen mehr (digitale) Kontrolle, Überwachung, Freiheitsrechteentzug dauerhaft vollziehen, installieren zu können?
13., 30. November und 02. Dezember 2022
Desinformation, Falschinformation, fake facts, twitter-Verbot, Zensur
Wer entscheidet auf welcher faktischen?, ethischen?, politischen? Legitimationsgrundlage/-befugnis, was weshalb für wen Desinformation, Falschinformationen sind und warum?
Warum werden erwachsene Menschen wie Kleinkinder behandelt - Paternalismus, Meinungsbildung, Meinungsvielfalt, Meinungsfreiheit?
Grundrechte, fdGO, Demokratie?
Wer weiß wodurch, aus welchen Gründen gewiss, was in Bezug worauf jeweils oder grundsätzlich eine vertrauenswürdige, seriöse, verlässliche Quelle ist, die faktenbasiert, wahrhaftig, sorgfältig, fundiert, umfassend informiert, kritisch berichtet?
Gar nicht so selten stellen sich vermeintliche Falschinformationen und Verschwörungstheorien, -ideologien als nachweislich wahre Tatsachen heraus: Ungeimpfte, Corona-Impfung, nur vorgeblicher, tatsächlich nicht vorhandener, aber über Monate behaupteter Fremdschutz - nur ein Beispiel.
Politiker in Regierungsverantwortung und weitere öffentlichkeitswirksame Personen in Entscheidungs-, Verantwortungspositionen haben wider besseren Wissens behauptet, die Corona-Impfung böte Fremdschutz und mit dieser Lüge Hass und Hetze gegen Ungeimpfte losgetreten.
Moral?
Verantwortung, Entschuldigung, Aufarbeitung, Fehlerkultur, Wiedergutmachung?
Ungeimpfte, 2G, Diskriminierung, Diskreditierung, Hass und Hetze, Spaltung
Wir Kritiker haben immer wieder Pfizer-Dokumente geteilt, Karl Lauterbach kritische Fragen zur Impfung, den Impfstoffen, deren Wirksamkeit ... gestellt. Mehrheit: hat sich belügen lassen, gebeugt.
Jetzt warte ich darauf, dass offiziell bestätigt wird, dass die Corona-Impfung, Impfstoffe auch nicht vor schweren Verläufen schützt(e), sondern gar nicht - weder Eigen- noch Fremdschutz bietet. Schwere Verläufe: mit und ohne Impfung - wegen Vorerkrankungen ... .
Was hat es mit Demokratie, "Offenheit, Vielfalt, Toleranz, Freiheit", Meinungsfreiheit, Grundrechten zu tun, wenn bzw. dass Äußerungen, Haltungen, Meinungen, Artikel, Persönlichkeiten durch den Staat, Regierung/en diskreditiert, dämonisiert, gemutet werden? Ideologie, Zensur, Repression.
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21. Mai 2023
Käfighaltung? Eine Frage des Charakters - der Persönlichkeit. Corona, Pandemie, Krieg, Digitalisierung ...
Aufarbeitung? (Selbst-) Reflexion, Erkenntnis, Integrität, Rückgrat, Courage, Verantwortung, Freiheit?
Konformismus. Opportunismus.
"(...) Bei all den Überlegungen muss man aber auch hinzufügen, dass viele Käfighaltung eigentlich scheußlich und unmenschlich finden, aber bei sich eine Ausnahme machen. Denn sie wurden ja nicht wirklich gezwungen, in den Käfig zu gehen. Sie machen das freiwillig, aus Solidarität mit den Schwachen oder – um das neue Wort zu gebrauchen – mit den Vulnerablen. (...)
Mit denen haben sie im wirklichen Leben wenig bis nichts zu tun. Um nicht drum herum zu reden. Sie leben von den Schwachen, das ist ihre Stärke:
Gäbe es nicht »billige« Altenheime, könnte man die gebrechlichen Eltern nicht abschieben – mit gutem Gewissen und zu einem bezahlbaren Preis. Gäbe es nicht die Millionen von Billig-Jobs, das Heer von prekären ArbeiterInnen, würden sie nicht so gut verdienen.
Was für die einen gerade so reicht, ist die Voraussetzung dafür, dass wenige Andere Work-Life-Ballance praktizieren – und zwar vom Feinsten. Und ohne das billige Öl und das supergünstige Gas aus Russland, wäre Deutschland nicht zu den Big Playern in der Welt aufgestiegen.
Und damit wären wir beim zweiten Käfig, der auf uns wartet. Am besten ist es, wir gehen wieder freiwillig und mit viel Selbstsuggestion in diesen zweiten Käfig. Man hat es doch mit und an Corona ausgiebig geübt: Wieder geht es um unser aller Wohl.
Wieder kämpfen wir gegen das Böse und sind automatisch die Guten, die sich furchtlos dem entgegenstellen. Wieder zeigen wir, dass wir für unsere Freiheit bereit sind, etwas zu opfern. Das Angebot für den Herbst und Winter steht bereits fest:
Um der »Ukraine« zur Seite zu stehen, mit der wir bisher nichts am Hut hatten (außer dem billigen Weizen, früher nannte man sie einfach »unsere Kornkammer«), sind wir bereit ein wenig zu frieren: Heizung runterschalten, Ansprüche runterschrauben.
Und da man bei der Solidarität nicht aufs Geld schauen sollte, werden wir in den nächsten Monaten zahlen, bis der Geldbeutel leer ist. Klar, so ist nun mal die Welt: Es gibt Geldbeutel, die sind so voll, dass sie nie leer sind und es gibt eben die anderen Geldbeutel, bei denen bereits das Kleingeld durchfällt. Aber genau dieser sehr existenzielle Unterschied soll im »wir«, im großen Ganzen, zum Verschwinden gebracht werden. Wie gesagt, der zweite Käfig ist bereits aufgebaut. Darum herum wird man viel Kriegslärm hören.
Wir werden mit den entsprechenden Emojis versorgt, und die entsprechenden Kriegsinstallationen werden uns ermutigen, selbst in den Käfig zu gehen. Dieses Mal werden keine Kranken- und Armeelastwagen aus dem italienischen Bergamo durchs Bild gejagt, keine Bilder aus der Intensivstation, sondern Bilder von alten Menschen aus der Ukraine, vor den Trümmern ihres Hauses, die uns bis dahin am Arsch vorbeigingen. (...)
Der Krieg wird also weiter eskaliert und er wird auf verschiedene Weise näherkommen.
Die Frage wird sehr entscheidend sein, ob wir das, was man an und mit »Corona« lernen könnte, auch auf den Krieg übertragen können. Wenn wir eine Verbindung herstellen, dann wird es tatsächlich ein gefährliches Gemisch.
Das ist eigentlich überhaupt nicht schwer und alles andere als ein Hexenwerk, wenn man sich Karl Lauterbachs Weitsicht auf der Zunge zergehen lässt … mit Zugang zum Kurzzeitgedächtnis:
»Wir kommen jetzt in eine Phase hinein, wo der Ausnahmezustand die Normalität sein wird. (…) Ja, wir werden jetzt auch immer im Ausnahmezustand sein. Also der Klimawandel wird zwangsläufig mehr Pandemien bringen. Mehr Pandemien werden also die Wirtschaft belasten, also unterbrechen. Wir kommen in eine Situation des globalen Wassermangels hinein und Kriege für Wasser sind fast unvermeidbar. Es sind riesige Wanderungen also zu erwarten. Es ist also, was, früher hat man gedacht, es wird Kriege um Öl geben. Die viel größere Wahrscheinlichkeit ist Krieg um Wasser …«
(RBB-Talk-Veranstaltung am 13. März 2022)
Dieser Satz ist in vielerlei Hinsicht (irr-)sinnig:
Eine Ausnahme, die normal wird, ist keine Ausnahme mehr. Das sollte ein Minister draufhaben. Und doch sagt er dabei aus Versehen die Wahrheit: Wer 2021 die Corona-Maßnahmen als einen Weg in den permanenten Ausnahmezustand kritisiert hat, wurde als Verschwörungstheoretiker verhöhnt. Jetzt sagt es ein Minister … dann ist es halt so. Und noch etwas ist weitsichtig und demaskiert das Geschwurbel von der Solidarität.
Karl Lauterbach begreift die gegenwärtige Krise als einen komplexen Zusammenbruch verschiedener Systeme, der in einem Kriegszustand mündet, der mit den »Russen« ganz wenig zu tun hat.
Es geht also darum, Zusammenhänge zu begreifen, die die Corona-Ausnahmezustände mit dem schleichenden Kriegsrecht verknüpfen. Es geht erst recht darum, das völlige Desaster zur Corona-Politik aufzuarbeiten. Manche sagen, dass sich die (außerparlamentarische und parlamentarische) Linke damit das Grab selbst geschaufelt hat und dass es kein links und rechts mehr gäbe. Ich möchte dem vehement widersprechen: Was links und rechts ist, hängt nicht von denen ab, die sich damit auszeichnen.
Es geht nicht um Etikette und Sticker, sondern um elementare Unterschiede zwischen einer rechten und einer linken Politik.
Ich will hier nicht alles auspacken, aber eine antiautoritäre und staatskritische Haltung ist eben nicht nur eine elementare Grundbedingung – sie ist auch eine Brandmauer gegen rechte »Proteste«, die die Schafe nicht freilassen, sondern führen wollen. (...)
Wie viele einfach nur das machen, was angesagt ist, also einfach nur den Sanktionen aus dem Weg gehen wollen, ist interessanterweise gar nicht »erforscht«. Wo man doch ansonsten so viele Umfragen macht … warum nicht die, die den „autoritären Charakter“ der Zustimmung erfasst und evaluiert? Politisch reicht diese Zustimmung von rechts-oben mit mitte-links, von FAZ bis taz und jW, von CDU/CSU bis zur Partei DIE LINKE, von zivilgesellschaftlichen bis hin zu antirassistischen und antifaschistischen Gruppierungen.
Obgleich die Gründe für die Zustimmung eine gewisse Spannbreite aufweisen, sind sie sich – soweit ausmachbar – sehr einig in der Gegnerschaft zu denen, die als „QuerdenkerInnen“ auf die Straße gehen.
Sie rücken geradezu eng zusammen, wenn es um die Verächtlichmachung dieser Proteste geht. Leicht psychiatrisierend werden sie als »Aluhutträger«, als »Schwurbler«, als »Verschwörungstheoretiker« bezeichnet. Von dieser Grundanamnese aus ist es ganz leicht, das passende draufzusatteln. Die einen sehen in den »Querdenkern« ein Aufmarsch von Halb/Viertel-Nazis, in jedem Fall eine politische Nähe, eine fehlende Distanz zu ihnen. Im Prinzip will man damit ausdrücken, dass dieser Protest »indiskutabel« ist, womit sie ihre Weigerung zum Ausdruck bringen, sich mit den sehr verschiedenen Positionen auseinanderzusetzen, die in dem Protest gegen die Corona-Politik zum Ausdruck kommen. (...)"
Mit herzlichem Dank an Wolf Wetzel.
Ist insgesamt ein lesenswerter Artikel, in dem der Autor für Meinungsvielfalt plädiert, einseitige, paternalistische, schlagseitige Meinungsbildung kritisiert, Menschen je persönliche Urteilsfähigkeit zugesteht und dafür erforderliche Informationsbandbreite wünscht.
"[...] Bereits 1920 erläuterte Walter Lippmann, Erfinder des Neoliberalismus und ehemaliger Direktor des Council on Foreign Relations, wie mit der Entstehung der Demokratie Gedeih und Verderb der Menschheit an die kollektive Rezeption der Fakten geknüpft wurde. Zugleich werde die Welt aber immer komplexer und eine gemeinsame Wahrheit somit immer unwahrscheinlicher.
Als Lösung schlug Lippmann vor, dem Meinungsbildungsprozess einen international agierenden, zentral organisierten „Informationsdienst“ vorzuschalten, der die Medien mit unbezweifelbarem Faktenwissen versorgen sollte. (53) So gesehen ist der Digital Service Act lediglich das vorläufig letzte Kapitel einer sehr alten Erzählung in liberalen Gesellschaften über die Grenzen der Freiheit.
Seit Lippmann ist die Informationstechnologie rasant fortgeschritten. Die Argumente für ein „Wahrheitsministerium“ dagegen haben seither nichts hinzugewonnen. Selbstverständlich besteht ein Unterschied zwischen freier Meinungsäußerung und Faktenwissen. Beide bedingen sich jedoch gegenseitig. Alles Faktenwissen ist, ehe es als solches aufgefasst werden kann, zunächst „nur“ eine Meinungsäußerung. Dürfen also Meinungen, die in ihrem Wirklichkeitsbezug nicht oder noch nicht erlebt werden, mit dieser Begründung auch nicht geäußert werden, so steht die Wissenschaft still.
Zwar könnte man einwenden, es käme allein darauf an, dass die „anerkannten“ Wissenschaftler weiterhin ihre Hypothesen aufstellen dürfen. Doch dieser Einwand übersieht drei fundamentale Tatsachen: Erstens wurde die Wissenschaft stets von Persönlichkeiten vorangetrieben, die zum Zeitpunkt ihrer „Meinungsäußerung“ nicht nur nicht „anerkannt“ waren, sondern oftmals gar als „Ketzer“ galten. Zweitens ist die unqualifizierte Meinung von Laien zwar noch kein Faktenwissen, wohl aber Inspirator desselben. Die Bundesregierung behauptete beispielsweise in den 1970er Jahren, der Widerstand gegen Atomkraft beruhe auf „mangelndem Wissen“ der Bevölkerung. Wo stünde die Erforschung regenerativer Energien heute – ohne die entsprechende millionenfache Verbreitung von „Fake News“ durch umweltbewusste Laien? Der Wissenszuwachs einer Gesellschaft verläuft also keineswegs nur in eine Richtung, etwa in Form einer Belehrung des „einfachen Volkes“ durch wissende Eliten. Neue Erkenntnisse mögen in etablierten Fachinstituten gewonnen werden – der Impuls zur entsprechenden Forschung entspringt jedoch selten dort.
Auch zunächst unbelegte Befürchtungen, Vermutungen und Behauptungen müssen grundsätzlich möglich sein, soll das Wissen einer Gesellschaft nicht auf dem Stand der gegenwärtigen Beweislage stehen bleiben. Und drittens machen Denkverbote auch nicht vor den Wissenschaften halt, sondern umgekehrt: Denkverbote definieren dann, was „Wissenschaft“ ist, sodass alle anderen eben gar nicht mehr hierzu gezählt werden. [...]
Selbstverständlich besteht in einer freien Gesellschaft grundsätzlich die Gefahr, dass Menschen auf Irrtümer oder Falschbehauptungen hereinfallen und sich Meinungen anschließen, die ihnen selbst oder anderen schaden. Während der Corona-Pandemie wurden beispielsweise zweifelhafte Heilmittel angepriesen, die zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen konnten.
Auch dieses Argument gegen die Freiheit ist jedoch so alt wie die Geschichte freiheitlich-demokratischer Gesellschaften. Die Frage ist eben, ob eine Abschaffung der Freiheit zum Schutz derjenigen, die sonst vielleicht Bleichmittel trinken, den Schaden aufwiegt, den die Gesellschaft dabei erfährt. Meines Erachtens kann aus den oben genannten Gründen kein Zweifel darin bestehen, wie diese Bilanz ausfiele. Deshalb suche ich die Lösung in der entgegengesetzten Richtung: eine freiheitliche Gesellschaft muss radikal auf die Urteilskraft des Einzelnen abstellen, nicht weil diese unfehlbar ist, sondern weil sie sich nur dann entwickeln und immer besser die Wirklichkeit treffen kann. [...]"
Johannes Mosmann
"[...] Der Begriff Propaganda ist in der Matrix des Westens systematisch verdreht worden. Propaganda: Das ist das, was die anderen machen. Nazis und Kommunisten vorzugsweise, aber auch sonst alle Gegner und Feinde. Das Kopfkino hat die Bilder schnell parat. (...)
Propaganda: Das ist der Anfang vom Ende. Das ist Lüge plus Emotion. Das ist Komplexitätsreduktion plus Wiederholung. Die immergleiche Botschaft so oft und so laut, bis auch der letzte Hurra schreit und dabei ignoriert, verdrängt, vergisst, dass dieser Ruf das Leben kosten kann.
Wenn heute über solche Bilder gesprochen wird, dann geht es oft gar nicht mehr um den Inhalt, sondern eher um die Technik. (...)
Der Propaganda-Begriff, darauf haben Anke Fiedler und ich uns damals schnell geeinigt, ist erstens nur schwer von Public Relations, Werbung oder Bildung abzugrenzen und zweitens so negativ besetzt, dass er das Ergebnis vor die Analyse setzt. (...)
(...) dass der Dauerbeschuss mit Parolen so oder so zu einer Hirnwäsche führt und bestimmte Stereotypen, Images und Werte in das Denken einsickern lässt. (...)
Heute weiß ich, dass ich selbst Opfer einer Hirnwäsche geworden bin. Die akademische Disziplin, die ich an der Universität vertrete, hat vergessen, dass sie als Propagandaforschung geboren wurde, und sich lauter unscheinbare Mäntelchen umgehängt. Publizistik. Kommunikationswissenschaft. Journalistik. Medienforschung. Dabei machen wir nichts anderes als unsere Vorfahren, die im Auftrag von Regierung, Militär und Geheimdiensten in den USA herausfinden sollten und wollten, wie man in die Köpfe der Menschen kommt. (...)
Lazarsfeld und Merton geht das Wort Propaganda kurz nach dem Kriegsende leicht über die Lippen. 35-mal auf gut 20 Seiten. Sie sprechen über Nachrichtenmedien und kapitalistische Hegemonie sowie über den Link zwischen organisierter Wirtschaft und Massenmedien. Propaganda, da lassen die beiden Klassiker keinen Zweifel, hält das System zusammen. Eine neue Form der Kontrolle, die auch in liberalen Demokratien verhindert, dass gesellschaftliche Strukturen öffentlich hinterfragt werden – vor allem Eigentumsstrukturen. (...)
Obwohl der Aufsatz in vielen Lehrbüchern steht und lange Stoff für Einführungsvorlesungen war, ist dieser Teil des Textes aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden. Mehr noch:
Dass der Journalismus hier und heute irgendetwas mit der Propaganda von gestern zu tun haben könnte, wird rundweg abgestritten. (...)
Das lateinische propagare ist ein aggressives Wort. Fortpflanzen, vermehren, ausdehnen, erweitern. Die Aura des Substantivs hat die katholische Kirche geprägt, über die Sacra Congregatio de Propaganda Fide, ein Amt, das den ›richtigen‹ Glauben in die Welt tragen sollte, gegründet 1622 und umbenannt erst 1967, als im Westen niemand mehr ruhig schlafen konnte, der offen zugab, Propaganda zu betreiben, selbst dann nicht, wenn er sich als Stellvertreter Gottes auf Erden ausgeben darf. (...)
Andererseits aber stammt aus genau dieser Zeit (aus dem Jahr 1928) der wichtigste Versuch, den Begriff zu retten – das Buch Propaganda von Edward Bernays, das bis heute eine wichtige Referenz für die PR-Praxis ist (10) und immer wieder als Beleg herangezogen wird, wenn jemand beweisen möchte, dass wir alle betrogen und belogen werden. (...)
Wie Niklas Luhmann packt Edward Bernays die Quintessenz in seinen ersten Absatz: »Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften.
Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land«. (...)
Männer wie Edwards Bernays, der keinen Zweifel daran lässt, selbst zu den Strippenziehern zu gehören, offen für ein Gesellschaftsbild werben können, in dem es starke Führer gibt und eine Herde, die gelenkt werden muss, damit sie nicht außer Kontrolle gerät. (...)
Auch Walter Lippmann, der heute als »Vordenker« des »amerikanischen Imperiums« gilt, (12) sagte ganz unbefangen »Propaganda«, als er Anfang der 1920er Jahre über seine Heimat spricht (die USA): »Eine Gruppe von Menschen, die der Öffentlichkeit den ungehinderten Zugang zu den
Ereignissen verwehren kann, arrangiert die Nachrichten, damit sie ihren Zwecken dienen«. (13) Heute würde man das strategische Kommunikation nennen. Vielleicht auch Soft Power oder Public Diplomacy. Die Deutsche Welle wäre mit dabei, irgendwie. 2021 knapp 400 Millionen Euro vom Bund. So viel Geld gibt es nicht ohne Gegenleistung. [...]"
Michael Meyen
Seite 16 des NATO-Papiers: "Finally, the ultimate goal of psychological inoculation is herd immunity: what percentage of an online community needs to be “vaccinated”, at what rate, and for how long, in order for sufficient immunity to be conferred?"
Unternehmen, Medien, Organisationen ...
Freiheit? Sicherheit? - Macht Politik Ethik? Güte? Gerechtigkeit? Frieden?
Warum gibt es - weltweit - noch immer so viele Menschen, die sich vermeintlich freiwillig unterwerfen wollen: einem Staat, "Gott", einer Religion, Ideologie ..., die sich selbst verknechten?
Antwort: Autoritarismus, Kindheit, Prägung, Sozialisation, Patriarchat, Selbstbetrug.
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Autoritarismus, Faschismus, Rassismus, Macht, Konservatismus, Kindheit, Prägung, Erziehung, Männerphantasien - Sabeth schreibt
Ein autoritärer Charakter schlummere in jedem von uns, meint die Publizistin Sieglinde Geisel. Werde dieser erst durch populistische Parolen in großen Teilen der Bevölkerung geweckt, sehe es fü...
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2021/08/autoritarismus-faschismus-rassismus-macht-konservatismus-kindheit-pragung-erziehung.html
"[...] 1941 erscheint in den USA Fromms Buch „Die Furcht vor der Freiheit“. Es versucht eine Antwort auf die Frage, warum totalitäre Ideologien und Bewegungen wie Faschismus und Bolschewismus auf die Menschen des 20. Jahrhunderts eine derartige Anziehungskraft ausüben: Um sich über das Gefühl seiner Bedeutungslosigkeit in einer ungeheuren Maschinerie hinwegzutäuschen, greift das Individuum zu „Fluchtmechanismen“, die den Sinn haben, Angst und Isolierung zuzudecken. Fromm beschreibt drei Fluchtmechanismen: „autoritäre Tendenzen“, „Zerstörungstrieb“ und „automatische Anpassung“. In allen drei Fällen besteht die Crux darin, dass eine „Freiheit von“ nicht durch eine Sinn stiftende „Freiheit zu“ ergänzt wird. Im Gegensatz zu Freud erkennt Fromm keinen biologischen „Todestrieb“ an: „Der Trieb zum Leben und der Trieb zur Zerstörung sind nicht voneinander unabhängig, sondern stehen zueinander in umgekehrtem Verhältnis: Je mehr der Lebenstrieb durchkreuzt und unterbunden wird, umso stärker der Trieb der Zerstörung. Je mehr sich das menschliche Dasein entfalten kann, umso geringer die Kraft der Zerstörung und umso seltener. Der Zerstörungstrieb ist die Folge des ungelebten Lebens.“
In „Psychoanalyse und Ethik“ (1947) leistet Fromm Pionierarbeit für die
Psychoanalyse – hatte Freud doch behauptet, dass seine Tiefenpsychologie keinen Bedarf an ethischen Untersuchungen habe. Demgegenüber ist Fromm der Meinung, dass eine humanistische Ethik die Grundlage jeder psychoanalytischen Praxis sein müsste. In Anlehnung an Aristoteles, Spinoza und John Dewey empfiehlt humanistische Ethik dem Menschen vor allem, sich autonom und kraftvoll zu entwickeln. Im Gegensatz zur autoritären Ethik, die menschliches Gutsein ständig durch das „immanente Böse“ bedroht sieht, sagt Fromm: „(. . .) so gewinnt ein Mensch, der sich seiner eigenen Kräfte bewusst ist und sie produktiv verwendet, an Stärke, Glauben und Glück. (. . .) Das Erlebnis von Freude und Glück ist nicht nur (. . .) das Ergebnis eines produktiven Lebens, sondern auch dessen Stimulans.“
„Anatomie der menschlichen Destruktivität“, Fromms letztes großes Werk, erscheint 1973: die Summe eines gelehrten Lebens, das von Anfang an auf interdisziplinäre Forschung ausgerichtet ist. Im Unterschied zu Freud und Konrad Lorenz ist es laut Fromm nicht nötig, einen „natürlichen Aggressionstrieb“ anzunehmen. Es genüge vielmehr, die Aggression zu den „Möglichkeiten“ des Menschen zu zählen und die Bedingungen herauszuarbeiten, unter denen sie exzessive Ausprägung erfährt. [...]"
Angst vor Abgetrennt-, Ausgegrenztsein, sozialer Isolation, Einsamkeit - Folgen:
kompensatorische Flucht in Autoritarismus (siehe auch Macht, Kontrolle, Unterwerfung, Gehorsam) und/oder in Destruktivität und/oder in Konformismus (Anpassung, Unterwerfung) sowie auch in Hedonismus, Konsumismus.
Daraus (langfristig) resultierend:
Selbstbetrug, Sucht, Aggression, emotionale Verhärtung/Verpanzerung, Abwehr, Trotz, Mangel an Mitgefühl und Liebesfähigkeit sowie Bindungs- und Beziehungsfähigkeit, Selbstsucht, Egozentrismus, Sadismus, maligner Narzissmus (antisoziale Persönlichkeitsstörung) sowie diverse weitere psychische und physische Störungen, Erkrankungen, Destruktivität, Selbstentfremdung, die Objektifizierung, Standardisierung, das Funktionalisierbarmachen, Ausbeuten von Menschen - nicht mehr "nur" mittels physischer Gewalt, Drohung, sondern vor allem durch Manipulation, Suggestion, Propaganda sowie auch Strafe, wiederum mittels Ausgrenzen, Abtrennen, Isolieren bei abweichendem Verhalten, bei Widersetzen, Ausscheren.
All das ist demonstrativer Ausdruck von je persönlicher wie infolgedessen und wechselwirkend kollektiver, gesellschaftlicher Unbewusstheit, Selbstbetruges, Selbstflucht, Selbstverlustes - Unreife.
Die Unfähigkeit, mit der Conditio humana - mit der menschlichen und je persönlichen Bedürftigkeit, Verletzlichkeit, Sterblichkeit, dem Bewusstsein hierüber, mit Schmerz, Leid, Angst, Geworfensein, Erwachsensein, Verantwortung gegenüber dem Anderen (Ethik) - bewusst, couragiert, authentisch, wahrhaftig, integer, gewissenhaft, mitfühlend, fürsorglich, konstruktiv, für andere und sich selbst Wohl tuend zurandezukommen.
Die Unfähigkeit: zu lieben - zu geben.
All das wird rings um den Globus täglich - von gerade auch Regierungen, d.h. Regierenden, Menschen in politischen Entscheidungs-, Verantwortungspositionen - getätigt, von ihren füg- und folgsamen Untertanen je persönlich unreflektiert, mehr oder weniger bewusst zugelassen, mitvollzogen und damit zementiert.
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r e a k t i v e Aggression
"(...) Aggression ist ein evolutionär entstandenes, neurobiologisch verankertes Verhaltensprogramm, welches den Menschen in die Lage versetzen soll, seine körperliche Unversehrtheit zu bewahren und Schmerz abzuwehren. Die neurobiologischen Schmerzzentren des menschlichen Gehirns reagieren jedoch nicht nur auf körperlichen Schmerz, sondern werden auch dann aktiv, wenn Menschen ausgegrenzt oder gedemütigt werden.
Nach dem Gesetz der Schmerzgrenze wird Aggression nicht nur durch willkürlich zugefügten Schmerz, sondern auch durch soziale Ausgrenzung hervorgerufen.
Nicht ausgegrenzt zu sein, sondern befriedigende Beziehungen zu anderen zu pflegen, zählt zu den menschlichen Grundmotivationen. Wer Menschen von Beziehungen abschneidet, indem er sie ausgrenzt und demütigt, tangiert die physische und psychische Schmerzgrenze und wird Aggression ernten.
Der Aggressionsapparat erweist sich damit als Hilfssystem des neurobiologischen Motivationssystems, welches auf soziale Akzeptanz ausgerichtet ist. Aggression wird erzeugt, wenn wichtige zwischenmenschliche Bindungen fehlen oder bedroht sind. (...)"
Joachim Bauer - Schmerzgrenze, Ausgrenzung, Armut, Aggression, Angst, Gewalt
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Verletzlichkeit, Schmerz, Trauma, emotionale Bedürftigkeit, Empfindsamkeit - Sabeth schreibt
Verletzlichkeit, Schmerz, Trauma, emotionale Bedürftigkeit, Empfindsamkei t Das Problem mit der Heilung von Verletzungen, Traumata , Beschädigungen aus der Kindheit - durch Beziehung , Berührung...
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2021/08/verletzlichkeit-schmerz-trauma-emotionale-bedurftigkeit-empfindsamkeit.html
Lévinas - Das Ich und der Andere ... Ethik, Verantwortung, Mitgefühl, Liebe
"[...] Gemeinsam ist diesen Konzeptionen, dass die F. als die dem Menschen wesenhaft zukommende Selbstbestimmung aufgefasst wird. F. bedeutet in negativer Bestimmung das Freisein von äußeren Zwängen bzw. das freie, von äußeren Hindernissen ungehinderte Sich-bewegen-Können; in einer positiven Bestimmung impliziert es die Möglichkeit der Selbstbestimmung, der freien Entscheidung und Wahl. – Beide Aspekte der Bestimmung haben ihren Niederschlag in den unterschiedlichen Konzeptionen der Handlungsfreiheit und der Willensfreiheit gefunden.
Die Theorie der politischen F. bleibt insofern mit dem philosophischen Begriff der F. verbunden, als sich die Behandlung des philosophischen Problems der Verantwortlichkeit mit den Fragen der politischen Freiheit berühren. Ein Individuum beansprucht das Recht, in eigener Selbstbestimmung und nach eigenen Fähigkeiten handeln zu können. Dieser neuzeitlichen Perspektive korrespondiert die ethische Fragestellung, in welchem Sinn der Mensch als frei bezeichnet werden kann. Zwei miteinander zusammenhängende Differenzierungen bestimmen die Diskussion über die F.: die Unterscheidung zwischen Willensfreiheit und Handlungsfreiheit und die zwischen positiver und negativer F. [...]
In einer allgemeineren Bestimmung bedeutet Handlungsfreiheit die Fähigkeit und das Vermögen zum bewussten und freiwilligen Tun – entsprechend den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten und im Hinblick auf die gegebenen Umstände. In gesellschaftlich-politischer Hinsicht bedeutet Handlungsfreiheit die Möglichkeit und das Recht, ohne äußere Beeinträchtigung nach eigenem Wollen und eigener Überzeugung zu handeln. [...]"
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"Das alte sumerische Wort ama-gi4 (𒂼𒄄), ama-ar-gi4 oder amargi[1] wird heute als „Freiheit“ oder „öffentlicher Schuldenerlass“ gedeutet. Wortwörtlich lässt es sich mit „Rückkehr zur Mutter“ übersetzen.[2] Dies bezieht sich auf die Freiheit, die aufgrund eines öffentlich proklamierten Schuldenerlasses den Betroffenen von Schuldknechtschaft zugutekam. Oft wurden Mitglieder verschuldeter Familien an den Gläubiger und seine Familie sozusagen verpfändet und konnten nach einem Schuldenerlass zu ihrer Familie, bzw. Mutter, zurückkehren. [...]"
"The police spend very little of their time dealing with violent criminals—indeed, police sociologists report that only about 10% of the average police officer's time is devoted to criminal matters of any kind. Most of the remaining 90% is spent dealing with infractions of various administrative codes and regulations: all those rules about how and where one can eat, drink, smoke, sell, sit, walk, and drive. If two people punch each other, or even draw a knife on each other, police are unlikely to get involved.
Drive down the street in a car without license plates, on the other hand, and the authorities will show up instantly, threatening all sorts of dire consequences if you don't do exactly what they tell you."
"The police, then, are essentially just bureaucrats with weapons. Their main role in society is to bring the threat of physical force—even, death—into situations where it would never have been otherwise invoked, (...)"
"But the banks themselves are using very similar methods. Most financial institutions themselves now acquire the majority of their profits from penalizing members of the general public for rule-breaking. According to a 2012 report by the Consumer Financial Protection Bureau, overdraft and insufficient funds fees made up sixty-one percent of bank profits from consumer checking accounts; and in 2009, J. P Morgan Chase, the biggest bank in America, reported 71% of its total profits derived from fees and penalties. Put another way, this means that the profitability of America's banks is based on knowingly creating rules so complicated that they know a significant portion of their customers won't to be able to follow them—and then punishing those customers for failing to do so."
"Almost every institution in America—from our corporations to our schools, hospitals, and civic authorities—now seems to operate largely as an engine for extracting revenue, by imposing ever more complex sets of rules that are designed to be broken. And these rules are almost invariably enforced on a sliding scale: ever-so-gently on the rich and powerful (think of what happens to those banks when they themselves break the law), but with absolute Draconian harshness on the poorest and most vulnerable. As a result, the wealthiest Americans gain their wealth, increasingly, not from making or selling anything, but from coming up with ever-more creative ways to make us feel like criminals."
"In a very real sense, the "middle class" is not an economic category, it's a social one. To be middle class is to feel that the fundamental institutional structures of society are, or should be, on your side. If you see a policeman and you feel more safe, rather than less, then you can be pretty sure you're middle class. (...) Most Americans no longer feel that the institutions of government are, or even could be, on their side. Because increasingly, in a very basic sense, they're not."
David Graeber
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Strafe, Gefängnis, Freiheitsentzug, Justiz, Mitgefühl (Reue), Schuldeinsicht, Verantwortung, Wiedergutmachung ...
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Über den Erwerbsarbeitsfetisch und seine Hintergründe, über Arbeit, Ausbeutung, Leistungsideologie, Sorge-Arbeit, bedürfnisorientiertes Gemeinwohl, Muße, einen zeitgemäßen Arbeitsbegriff und Folgen dessen - Bewusstseinswandel, Systemwechsel - Sabeth schreibt
Eine Welt ohne Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Unterdrückung, eine Gesellschaft, in der die Freiheit aller Einzelnen die Bedingung der Freiheit aller ist, ein Fortschritt, der allen Mobilität ...
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2019/07/uber-den-erwerbsarbeitsfetisch-und-seine-hintergrunde-uber-arbeit-ausbeutung-leistungsideologie-sorge-arbeit-bedurfnisorientiertes-g
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Über Leistungsideologie, Meritokratie, Neoliberalismus, Glück, Zufall, Chancen(un)gleichheit, Willensstärke, Schwarze Pädagogik, Selbstoptimierungszwang, Ausbeutung, freiwillige Knechtschaft ... - Sabeth schreibt
Wie kann es sein, dass in einer vor Reichtum überquellenden Gesellschaft eine hauchdünne Oberklasse fast alles abgreift, während Abermillionen täglich darum kämpfen müssen, sich über Wasser ...
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2017/04/uber-leistungsideologie-meritokratie-neoliberalismus-gluck-zufall-chancen-un-gleichheit-willensstarke-schwarze-padagogik-selbstoptim
Leistung, Leistungsdogma, Konditionierung, Indoktrinierung, Ausbeutung, Selbstbetrug
Schule - staatliche Schulen: Trimmen auf vermeintliche Leistung, auf Anpassung, Unterwerfung, Indoktrinierung, Dressur - Funktionalisierbar-, Verwertbarmachen von Menschenmaterial für Wirtschaft, Kapitalismus
"Armut ist die schlimmste Form der Gewalt." Mahatma Gandhi
Rechtsstaat -> Klassenjustiz, Strafjustiz - keine angemessene, effektive Prävention, keine Wiedergutmachung, keine Gewaltenteilung
Sozialstaat - wer davon tatsächlich profitiert und warum ...
David Graeber zu Bürokratie, Verwaltung, bullshitjobs, Polizei ... . Staat - Macht - Gewalt
Macht -> Kontrolle, Unterwerfung, Benutzung, Objektifizierung von Menschen, Ausbeutung, siehe auch pathologischen Narzissmus, Sadismus, Dunkle Triade - Das Streben nach macht ist ein stets kompensatorisches, narzisstisches.
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Corona-Proteste gegen Impfpflicht, digitalen Impfnachweis, Maßnahmen, Repression, Totalitarismus - Die Welt wacht auf - Sabeth schreibt
Ulrike Guérot über den Wissenschaftsbetrieb, über Medien in der "Pandemie", über sprachliche Setzungen, Zitat "semantische Umdeutungen", über "Schwurbler, Querdenken", Vertrauen (-sverlust) ...
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2021/12/corona-proteste-gegen-impfpflicht-digitalen-impfnachweis-massnahmen-repression-totalitarismus-die-welt-wacht-auf.html
Corona-Maßnahmen: Überwachung, Kontrolle, Repression - durch Regierungen vollzogen. Global.
Edward Snowden zu Überwachung, Kontrolle, Autoritarismus, Repression, beabsichtigt, getätigt, vollzogen von Regierungen. Snowden: "What is being built is the architecture of oppression."
Zitate von Edward Snowden aus oben verlinktem Video:
"What is being built is the architecture of oppression."
Snowden (ca. Min. 14:28):
"The funniest part about it in a dark way is that the emergency never ends, it becomes normalized."
"As authoritarism spreads, as emergency laws proliferate, as we sacrifice our rights we also sacrifice our capability to rest this slide into a less liberal and less free world."
"Do you truly believe that in the first wave, second wave, sixteenth wave of the Coronavirus (it is?) a long forgotten memory that these capabilities will not be kept, that these datasets will not be kept? Will those capabilities begin to be applied to smalltime criminality, to political analysis (...)? No matter how it is being used, what is being built is the architecture of oppression."
"They´re running internment camps in China and these practices, when they don´t get pushback, when they don´t get condemnation, will become normalized and it will spread (...). We will face them everywhere."
Ca. Min. 19:30:
"But we need to remember that this virus will pass, but the decisions we make today, in this atmosphere, will last. We will have to live with them, our children will have to live with them, all our posterity will. (...) It´s about everywhere."
"Because these systems, if we do not change them, they´re going to make decisions for us on an automated basis to determine who gets a job, who gets a home and who does not."
"And we today are being asked in a moment of extraordinary fear: what do we want these systems to look like? And if we don´t make that decision ourselves, it will be made for us."
Edward Snowden
vice Asia, 11.07.2020 - "Edward Snowden on the rise of authoritarianism during the Covid 19 Pandemic"
"In der Sache J. Robert Oppenheimer" - szenischer Bericht von Heinar Kipphardt, mdrkultur, 07.03.2022
Aus oben verlinktem Hörspiel, szenischem Bericht, zitiert:
"Es gibt Leute, die bereit sind, die Freiheit zu schützen, bis nichts mehr von ihr übrig ist."
"Ich bin der Ansicht, dass die gegenwärtig umlaufende Kommunismushysterie für die Art unseres Zusammenlebens und unsere Form der Demokratie gefährlich ist."
Ersetze "Kommunismushysterie" durch bspw. Pandemiehysterie - oder was immer als nächstes benutzt wird.
"An die Stelle von gesetzlichen Kriterien treten Furcht und Demagogie."
"Um eine hundertprozentige Sicherheit zu haben, müssten wir alle die Freiheiten aufheben, die wir zu verteidigen wünschen, und das ist kein gangbarer Weg."
"In der Sache J. Robert Oppenheimer" - szenischer Bericht von Heinar Kipphardt, mdrkultur, 07.03.2022
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Heinrich Mann - "Madame Legros" - "Es ist der Vorabend der Französischen Revolution, als die einfache Bürgerin Madame Legros vor der Bastille eine Botschaft findet. Ein Gefangener beteuert seine Unschuld und bittet um Hilfe. Ein Wendepunkt in Madame Legros' Leben. Durch die Botschaft wird der Frau aus dem Kleinbürgertum das Unrecht und die Willkür der Herrschenden bewusst. Sie beschließt, sich für die Befreiung des Gefangenen Latude einzusetzen und für Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Ihre Familie und die Nachbarn können sich nur wundern. Als sich Madame Legros auch Zutritt zu höheren gesellschaftlichen Kreisen verschafft, belächelt man sie zwar als Kuriosität – doch ihr angeblicher Unterhaltungswert öffnet der Freiheitskämpferin eine Tür nach der anderen. Heinrich Manns Drama nimmt die Mechanismen der Revolution und ihrer Anhänger ironisch unter die Lupe. Die Figur der Madame Legros entwickelte er in Anlehnung an die reale Madame Legros, die während der französischen Revolution tatsächlich für die Befreiung des Gefangenen Latude kämpfte. [...] Produktion: DDR 1963 Quelle: wdr"
Zitate aus oben verlinktem Hörspiel:
"Sieh´ dahinten, den Turm. Ein Mensch sitzt darin, der schuldlos leidet, seit so langer Zeit schon, dass niemand mehr sich daran erinnert."
"Den Mächtigen geht es gut, sie denken nicht daran, wie wir anderen bedrückt sind."
"Unser Einer hat genug zu tun, dass er nur durchkommt, zwischen all den bedrohlichen Mächten. Was den Nachbarn geschieht, darf uns nicht kümmern. Wir müssen die Augen schließen, sonst kommt es auch an uns."
"Sie wissen, dass es einen Unschuldigen gibt und wollen dennoch weiterleben wie bisher. (...) Die Welt dürfte untergehen, wenn nur eure Gasse stehenbleibt."
"Sie hat recht. Es gibt Verbrechen, die das Volk nicht erfährt."
"Die Herren dort oben begehen nichts als Verbrechen. Es sind Mörder."
"Wir alle tragen eine so große Schuld. Sie aber sinnen nur, welches Vergnügen sie aus ihr gewinnen können."
Heinrich Mann - "Madame Legros"
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Mensch ist nicht qua Natur, Biologie böse, schlecht, Mensch ist nicht "ein Wolf dem Menschen", es gibt keinen Todestrieb - Fakten, statt Mythen - Menschenbild - Sabeth schreibt
Mensch ist nicht qua Natur, Biologie "böse", schlecht, Mensch ist nicht "ein Wolf dem Menschen", es gibt keinen Todestrieb - Fakten, statt Mythen - Menschenbild Krieg ist so wenig der "menschlichen
http://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2020/06/der-mensch-ist-nicht-qua-natur-biologie-bose-schlecht-mensch-ist-nicht-ein-wolf-dem-menschen-es-gibt-keinen-todestrieb-fakten-statt