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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Corona-Proteste gegen Impfpflicht, digitalen Impfnachweis, Maßnahmen, Repression, Totalitarismus - Die Welt wacht auf

update 11. Mai 2022
 
Hubschrauber
 
Auch wenn man mir sicher von bestimmter Seite Aluhuttum vorwerfen wird:
Habt ihr bei euch ab 2021 auch vermehrte Hubschrauber (-einsätze) festgestellt?
 
Es ist mir irgendwann letztes Jahr dann doch mal deutlich aufgefallen, weshalb ich anfing, Datum und Uhrzeiten zu notieren.
Klar, wenn man auf etwas achtet, bemerkt man es deutlicher, aber es war in meinem Fall genau umgekehrt: Es wurde so penetrant, dass es eben deshalb erst auffiel. Ich wohne hier, weit außerhalb gelegener, dörflicher Stadtteil von Hamburg, seit 9 Jahren, keine Klinik, keine größere Straße (Stichtwort Unfall) in der Nähe.
In all den neun Jahren gab es hier keine vermehrt wahrnehmbaren Hubschrauber. Seit 2021 ist das anders.
 
Leider kann ich nie erkennen, welche genaue Farbe oder Aufschrift diese Hubschrauber hatten/haben, aber habe das jeweilige Datum und Uhrzeit ab dem Zeitpunkt, da es mir auffiel, aufgeschrieben, vielleicht war/ist es bei anderen in anderen Stadtteilen oder Städten, Regionen, Bundesländern ähnlich aufgetreten? Was kann Ursache dafür sein - hier: "auf dem Dorf"?
 
Hier nun die Daten:
Hubschrauber fliegt entweder für ca. 30 Minuten über den Stadtteil (in "Kreisen") oder steht über dem Stadtteil bzw. über unseren Häusern:
 
- 23.02.2021, ca. 21-23Uhr!
- 25.02.2021, ab ca. 21Uhr - mit sichtbaren "Lichtern" in den Farben Weiß, Rot, Grün - bedeutet was: ?
- 16.07.2021, ca. 17.30 Uhr
- 26.07.2021, ab ca. 20 Uhr
- 27.07.2021, ca. 10 Uhr
- 04.08.2021, ca. 11 Uhr
- 11.08.2021, ca. 15 Uhr
- 13.08.2021, ca. 15.30 Uhr
- 22.08.2021, ca. 11.15 und nochmal um ca. 19 Uhr
- 24.08.2021, vormittags (Uhrzeit aus Faulheit nicht notiert)
- 17.09.2021, nachmittags
- 21.11.2021, ca. 21 Uhr: Hubschrauber "steht" längere Zeit scheinbar direkt über unseren Häusern: sehr laut, auch bei geschlossenem Fenster unüberhörbar.
 
Nachdem dann einige Zeit Ruhe war, mir zumindest keine Hubschrauber mehr aufgefallen sind, ging es nun gerade kürzlich wieder los:
 
- 26.04.2022, ca. 19.30 Uhr
- 09.05.2022, ca. 11.45 Uhr
 
Was also kann Grund für diese sehr zahlreichen Hubschraubereinsätze bei uns sein?
Wenn man im Internet danach sucht, findet sich zu diesen jeweilige Daten und Uhrzeiten, für unseren Stadtteil, nichts angegeben.
Sind es Polizei-Hubschrauber oder ADAC oder was sonst?
 
Warum so oft und zu so unterschiedlichen Uhrzeiten und warum erst seit 2021?
 
Ich wollte das eigentlich nicht öffentlich mitteilen, nachdem ich aber kürzlich einen Bekannten darauf angesprochen hatte, der in einem weiter entfernten Stadtteil wohnt und einen solchen nächtlichen Hubschraubereinsatz auch bei sich, mit "stehendem" Hubschrauber" bei Dunkelheit festgestellt und er ihn sogar gefilmt hatte, habe ich mich nun doch gefragt, ob das andere auch so ähnlich bei sich wahrgenommen haben?
 
-
 
update 07. Februar 2022
 
2G-Regeln entfallen nun in einigen Bundesländern, so bspw. in Schleswig-Holstein, Hessen, offenbar auch im Saarland. Erklärt mir bitte: Warum nur im Einzelhandel, aber nicht in Restaurants? Und warum fällt nicht auch 3G im ÖPNV?
 
 
Und was soll der Quatsch mit der FFP2-Maskenpflicht in Hessen?
Sorry, aber wenn ich irgendwo FFP2-Maske tragen muss, gehe ich da nicht hin. Ich fresse eure vergifteten Köder nicht.
 
 
So auch im Saarland. Nein: Man verhindert keine Neuinfektionen durch FFP2-Maskenpflicht.
Ich werde all diese Geschäfte nach wie vor boykottieren. Die FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV ist auch in Hamburg eine Zumutung, reine Schikane.
 
 
Und nein, ich besuche den Einzelhandel auch nicht bei 3G - mit "tagesaktuellem Test". Vergesst es. Auch in Sachsen.
Entweder alles auf und Schicht mit sämtlichen! Maßnahmen: Maskenpflicht, Testpflicht, 2G, 3G oder strikter Boykott weiterhin.
 
 
Gleiches gilt für Thüringen. Ihr könnt euch meinetwegen alle selbst dressieren und verschaukeln, ich stehe nicht zur Verfügung.
 
 
Was es zu verstehen gilt:
Wie sie uns erst mit Impfung, "freiimpfen" ködern wollten, so jetzt mit "Lockerungen":
3G, statt 2G, dabei aber diverse bleibende Ausnahmen, Einschränkungen und FFP2-Maskenpflicht. Lasst euch doch nicht wie Hunde behandeln, abrichten. B i t t e.
 
Je länger die Mehrheit den ganzen Blödsinn weiterhin artig mitvollzieht, umso länger bleibt er uns allen erhalten.
Alternative: Protest, Boykott, Spaziergang, Vernetzung. Handel, Verkehrsbetriebe, Kulturstätten müssten couragiert Zeichen setzen: Schluss mit 2G, 3G, Masken!
 
update 06.02.2022
 
Was mich an dem ganzen Masken-, Test-, Abstands-, 2G-, 3G-, Impfzwangzirkus am meisten nervt, ist, dass wir inzwischen doch wohl mehrheitlich gecheckt haben, dass es eine abartige Inszenierung, eine Fake-Pandemie ist. Warum den Dreck wie lange noch fortsetzen?
 
Und sicher haben sich einige von euch diese Frage auch schon mehrfach und bereits seit geraumer Zeit gestellt:
WARUM soll dieses mRNA-Zeugs JETZT ausnahmslos jedem Menschen auf diesem Globus mindestens zweimal verabreicht werden, warum vom Säugling bis zum Greis ALLE spiken?
 
Ich denke nicht, dass es da "nur" um Geld, Profit, Macht, Deutungshoheit (WEF, Great Reset, Bill Gates & friends ...) geht und auch nicht "nur" um totale Kontrolle, Überwachung via eID, digitaler Identität (siehe auch ID2020).
Was ich denke, gälte aber als Verschwörungstheorie.
 
Und nein, ich schreibe das nicht, um mich damit irgendwie "interessant zu machen" oder in einen Geheimnisschleier zu hüllen. Mich würde einfach interessieren, was andere, was ihr so vermutet. ?
 
Äußerte ich meine Vermutung, würde sie verlacht oder ich in die Klapse verbracht. ;)
(Aber ja, ich hab´ sie schon mal jemandem privat mitgeteilt - mal sehen, ob und wie lange diese Person darüber Schweigen bewahrt.)
 
 
update 04. Februar 2022
 
Nochmal unentbehrliche Informationen zur Laborthese von u.a. Prof. Roland Wiesendanger
 
Ich hielt die Laborthese schon vor einem Jahr für plausibel, so auch nach wie vor.
 
Verweis in diesem Zusammenhang auch nochmals auf die "Planspiele Pandemie" des RKI, bereits im Jahr 2012: "Modi-SARS" sowie des John Hopkins Center For Health Security im Jahr 2019: "event 201" - aus denen man, Wissenschaft(ler), scheinbar nichts gelernt hat, weshalb man von dem "neuen, unbekannten SarsCoV2-Virus" vorgeblich so überrascht, überrumpelt war. Trotz Gain-of-Function-Forschung. ;)
 
update 27. Januar 2022
 
Rechtliche Argumentation gegen Impfpflicht
 
"[...] Für die Einführung einer staatlichen Impfpflicht müssten mindestens folgende Voraussetzungen vorliegen: zur Fussnote 7
 
1. Es müsste die Notwendigkeit der flächendeckenden Impfung bestehen (also eine Bedrohungslage, die die Inpflichtnahme der gesamten Bevölkerung gestattet).
 
2. Die Impfstoffe müssten effektiv Infektionen verhindern und damit auch die Weitergabe des Virus an andere, weil der reine Selbstschutz keine Impfpflicht begründen kann.
 
3. Die Impfstoffe müssten idealerweise ein Leben lang Schutz vor Infektionen bzw. vor der Weitergabe des Virus bieten.
 
4. Die Impfstoffe dürften keine oder nur geringe Nebenwirkungen haben.
 
5. Dies müsste nicht nur für die unmittelbare Verträglichkeit in den ersten Wochen nach der Impfung, sondern auch im Hinblick auf Langzeitfolgen erwiesen sein.
 
Bei summarischer Prüfung sind diese Voraussetzungen zum jetzigen Zeitpunkt entweder klar zu verneinen oder im Hinblick auf noch fehlende empirische Erkenntnisse nicht mit Gewissheit zu bejahen oder zu verneinen: Da es auch und gerade bei den meisten Risikogruppen nach derzeitigem Wissenstand keine Kontraindikationen für eine Impfung zum Selbstschutz gibt (insb. können und sollen sich auch ältere und vorerkrankte Personen nach Aussage des RKI/der STIKO impfen lassen), zur Fussnote 8 ist eine Bedrohungslage, die eine Impfpflicht rechtfertigen würde, eher zu verneinen. Ob die Impfstoffe Infektionen und die Weitergabe des Virus verhindern, ist zurzeit nicht erwiesen. zur Fussnote 9 Dasselbe gilt für die Frage, für wie lange eine Impfung ihre Schutzwirkung entfaltet. Im Hinblick auf die Nebenwirkungen stehen durchaus erhebliche, nicht nur geringe Nebenwirkungen im Raum. zur Fussnote 10 Langzeitstudien gibt es wegen der vergleichsweise kurzen Zulassungsphasen bisher nicht, so dass keine Aussagen über mögliche Spätfolgen der Impfungen möglich sind. zur Fussnote 11 [...]
 
III. Indirekter Impfzwang
 
Näher zu untersuchen ist, ob die Impfentscheidung auch dann noch als freiwillig zu bezeichnen ist, wenn an die Ablehnung der Impfung zwar keine staatlichen Zwangsmittel, aber sonstige gewichtige gesellschaftliche oder rechtliche Nachteile geknüpft werden. zur Fussnote 12 [...]
 
Diese durch einen Impfnachweis bedingte Wiedererlangung grundgesetzlich garantierter Freiheiten bedeutete allerdings für Ungeimpfte, dass sie vom gesellschaftlichen, kulturellen, beruflichen, sportlichen und internationalen Leben auch weiterhin weitgehend ausgeschlossen würden. Anders als im Mittelalter, wo Erkrankte („Aussätzige“) an abgelegenen Orten isoliert wurden, würden ungeimpfte Gesunde mitten in der Gesellschaft faktisch exkludiert. zur Fussnote 15 Dieser Befund hat mehrere Seiten:
 
(1) Durch eine solche Entwicklung würde eine freie subjektive Entscheidung gegen eine Impfung erheblich erschwert. Der Entscheidungskorridor würde für einen Großteil der Gesellschafts- und Berufsgruppen so verengt, dass die einzige Alternative zur Impfung ein totaler Rückzug ins Private wäre. Es hinge dann von der individuellen Lebenssituation ab, ob das überhaupt realisierbar wäre. Von echter „Freiwilligkeit“ könnte dann jedenfalls nicht mehr gesprochen werden.
 
(2) Zu berücksichtigen ist auch, dass durch eine unfreiwillige, weil „indirekt erzwungene“ Impfung unmittelbar zwei Grundrechte betroffen wären: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gem. Art. GG Artikel 2 GG Artikel 2 Absatz II 1 GG zur Fussnote 16 und das Selbstbestimmungsrecht gem. Art. 2 I iVm Art. GG Artikel 1 GG Artikel 1 Absatz I GG. zur Fussnote 17
 
Hinzu kommt, dass die Ausübung fast aller übrigen Grundrechte durch den Impfnachweis bedingt werden könnte, insbesondere die allgemeine Handlungsfreiheit gem. Art. 2. I GG (zB Abschluss von privatrechtlichen Verträgen, individuelle Gestaltung von Freizeit und Erholung), zur Fussnote 18 die Freiheit der Person gem. Art. GG Artikel 2 GG Artikel 2 Absatz II 2, GG Artikel 104 GG (freier Zugang zu öffentlichen Plätzen, Parks oder städtischen Einrichtungen wie Theatern, Musikschulen, Ämtern oder – unter Umständen im Privatrechtsverhältnis – zu Einkaufszentren, Sportplätzen bzw. -hallen, auch im Zusammenhang mit Ausgangsbeschränkungen und Quarantäne u. V. m.), Religionsfreiheit gem. Art. GG Artikel 4 GG Artikel 4 Absatz I GG (Teilnahme an Gottesdiensten, o. Ä.), Versammlungsfreiheit gem. Art. GG Artikel 8 GG Artikel 8 Absatz I GG (zB Vereins- oder Parteitreffen, politische Diskussionsrunden, o. Ä.), Freizügigkeit gem. Art. GG Artikel 11 GG Artikel 11 Absatz I GG (insbesondere das Reisen), Berufsfreiheit gem. Art. GG Artikel 12 GG Artikel 12 Absatz I GG (zB Betreiben von Gaststätten, Hotels, Fitness- oder Kosmetikstudios, Einzelhandel, etc.).
 
Wenn rechtspolitisch hier nicht gegengesteuert wird, sind folgende verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Konsequenzen zur Fussnote 19 zu erwarten:
 
1. „Die Freiimpfung“
Zunächst wird es eine erhebliche Anzahl von Personen geben, die sich durch die Möglichkeit der Impfung ihre Freiheiten „zurück“ holen wollen, sei es auf der Seite der „Anbieter“ von Leistungen, sei es auf der Seite der „Leistungsempfänger“. Eine solche „Freiimpfung“ erschiene angesichts der desaströsen und existenzvernichtenden Folgen eines potenziell fortdauernden Lockdowns vermutlich nicht wenigen als alternativlos. zur Fussnote 20 Problematisch ist dabei, dass nach dem gültigen Verständnis unserer freiheitlichen Rechtsordnung die Grundrechte dem Einzelnen nicht vorbehaltlich eines gewünschten Verhaltens, sondern unbedingt zukommen. Niemand muss sich seine Grundrechte verdienen, niemand muss (Sonder-)Opfer im Hinblick auf die eigene körperliche Unversehrtheit und Gesundheit erbringen, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Es ist umgekehrt so, dass jede staatlich zu verantwortende Grundrechtsbeschränkung ihrerseits der Rechtfertigung bedarf. [...]
 
Es ist aber auch deshalb fraglich, weil es einen Bruch mit den üblichen juristischen Zurechnungsmethoden der Gefahrenabwehr darstellt. Bisher galt: Wer durch staatliche Präventivmaßnahmen in Anspruch genommen werden sollte, musste entweder durch sein Handeln verantwortlich für die Verletzung eines anderen sein oder zumindest durch seinen Zustand bzw. den von ihm zu verantwortenden Zustand einer Sache eine feststellbare abstrakte oder konkrete Gefahr für andere darstellen; zumindest ein konkreter Gefahrenverdacht musste vorliegen. zur Fussnote 23 Das Vorsorgeprinzip allein kann die massiven, undifferenziert alle Bürger treffenden Freiheitsbeeinträchtigungen nicht legitimieren, auch wenn im allgemeinen Ordnungsrecht eine „Vorverlagerung der Gefahrenabwehr“ (die immerhin noch am Gefahrbegriff ansetzt) diskutiert wird und das Infektionsschutzgesetz unter dem Aspekt der Risikobewältigung die Maßstäbe des Gefahrenabwehrrechts aufweicht. zur Fussnote 24 [...]
 
Nun droht sich das Zurechnungsmodell zu verkehren: Jeder Bürger muss permanent aktiv beweisen, dass er „ungefährlich“ ist – und dies sogar ganz unabhängig von valide ermittelten Wahrscheinlichkeiten oder Risikoabschätzungen, sondern als Umkehrung eines Generalverdachts der Gefährlichkeit, der empirisch im Einzelnen nicht belegt ist. Die Verkehrung besteht also darin, dass die Grundrechtsgewährleistung vom Beweis der Ungefährlichkeit abhängig gemacht wird, wobei bisher galt, dass eine Grundrechtseinschränkung nur im Fall der bewiesenen Gefahr oder des aufgrund von Tatsachen festgestellten Gefahrenverdachts möglich war. [...]
 
2. Kein Rechtsschutz gegen „indirekten Impfzwang“
Ferner wird es diejenigen geben, die das für sie subjektiv unüberschaubare Risiko einer bedingt zugelassenen und neuartigen Impftechnologie auf genetischer Basis zur Fussnote 26 ablehnen oder die die Notwendigkeit einer Impfung gegen das Corona-Virus im Hinblick auf ihre persönliche Risikobewertung ganz grundsätzlich verneinen. Diese Personen hätten bei nicht bestehender staatlicher Impfpflicht keine direkte Rechtsschutzmöglichkeit gegen den indirekten Impfzwang, denn das mit ihren Grundrechten einhergehende Abwehrrecht gegen staatliche Eingriffe liefe ins Leere. [...]
 
Es ist durchaus diskussionswürdig, ob den Staat insofern nicht eine Pflicht trifft, eine autonome Impfentscheidung und damit das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung zu gewährleisten. zur Fussnote 28 Es wäre insbesondere zu klären, ob der Staat eine Partizipation am gesellschaftlichen Leben auch Ungeimpften ermöglichen müsste, etwa durch das Zulassen weniger einschneidender Maßnahmen (Hygienekonzepte) oder durch (Teil-)Rücknahme der staatlichen Maßnahmen zur Verhinderung der Virusverbreitung, so dass „Freiimpfungen“ überflüssig würden. zur Fussnote 29 Das ist im Zusammenhang mit vielen tatsächlichen Umständen (wie: Infektionsgeschehen, Möglichkeit des Schutzes derer durch Impfung, die sich auf diese Weise schützen wollen) genauer zu ermitteln.
 
Spätestens sobald der Impfstoff allen zugänglich ist und jeder, der es wünscht, geimpft ist, fällt der letzte denkbare Grund für flächendeckende Freiheitseinschränkungen weg.
Dem kann nicht entgegengehalten werden, dass der Staat in Realisierung seiner Schutzpflicht für die körperliche Unversehrtheit derer, die von einem schweren Verlauf statistisch häufiger betroffen sind, eine Durchimpfung aller Staatsbürger verbindlich machen müsste. Die rechtlichen Voraussetzungen für eine Impfpflicht sind – wie oben gezeigt – zu verneinen. [...]"
 
Prof. Katrin Gierhake
 
 
 
Gerade dies, das entsprechende staatliche Vorgehen - siehe die Verschärfungen des IfSG, die von Regierungen vollzogenen restriktiven, repressiven, autoritären, schädigenden Maßnahmen (Kollateralschäden, Folgeschäden der Maßnahmen, nicht des Virus´) und die vermeintlichen Begründungen - halte auch ich für besonders besorgniserregend.
 
"[...] Wollen wir wirklich in einem Staat leben, der bei jeder unserer Tätigkeiten die Möglichkeit der Überwachung hat? Wollen wir in einem Staat leben, in dem wir uns permanent als „ungefährlich“ ausweisen müssen? Wollen wir Strukturen schaffen, die der Allmacht des Staates Vorschub leisten? Wollen wir den Staat aus seiner Begründungspflicht für Freiheitsbeeinträchtigungen entlassen, wann immer er Sicherheitsmaximierung propagiert? Wollen wir die Basis unserer Rechtsordnung, die Anerkennung der Selbstbestimmungsfähigkeit aller mündigen Bürgerinnen und Bürger, verleugnen? Wir müssen über unser Verhältnis zur Freiheit und zur (vermeintlichen) Sicherheit sprechen, denn die Entwicklungen der letzten Monate stellen die Grundidee der freiheitlichen Ordnung in Frage. [...]"
 
 
"Wer eine Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden hat, kann erneute Attacken des Virus erstaunlich effektiv abwenden. Dies gilt auch für den Fall, dass der Verlauf nur milde oder sogar asymptomatisch war. Das Potenzial der Genesenen könnte sich zudem als Joker der Impfstrategie erweisen.
 
Die Frage, wie gut und nachhaltig eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vor einer Reinfektion schützt, war lange nicht so umfangreich untersucht wie die zur Effektivität der Impfstoffe. Dieses Manko beklagte zuletzt das bisher jüngste Update der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA vom 29. Oktober 2021 (1). Jedoch sind gerade in den letzten Wochen und Monaten mehrere wissenschaftliche Studien erschienen, denen zufolge Genesene nicht nur mindestens ebenso wirksam vor Reinfektionen geschützt sind wie ausreichend geimpfte oder geboosterte Personen. Der Schutz soll überdies deutlich länger anhalten: je nach Studie, die man konsultiert, wird die Frist auf 8–10 oder sogar 13 Monate beziffert (2, 3, 4). [...]
 
Ausnahmslos alle der ehemaligen COVID-19-Patienten und immerhin 96 % der Pflegekräfte entwickelten Anti-Spike-IgG-Antikörper gegen das Spike-Glycoprotein des SARS-CoV-2-Virus. Die Nachweise blieben über die Monate der Nachbeobachtung hinweg positiv. Gerade Pflegekräfte stellen in Studien häufig die Kollektive der Genesenen, waren sie doch zu Beginn der Pandemie als erste hohen Viruslasten und -kontakten ausgesetzt. Dass deren Immunstatus sich nach durchgemachter Infektion als derart abwehrbereit gegen SARS-CoV-2 erweist, wurde schon früh in der Pandemie beobachtet und bestätigt sich nun sukzessive und immer öfter in deren weiterem Verlauf (7, 8).
 
Die schwedischen Autoren betonen, dass der Schutz unabhängig von der Schwere einer COVID-19-Erkrankung war – weshalb sogar asymptomatische Verläufe protektiv sein können. Wenige Monate zuvor war ebenfalls in den USA ein ähnlich guter Immunstatus genesener Pflegekräfte bis zu 6 Monate nach mildem Infekt registriert worden (9). [...]
 
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Michael Rothberg, Geriater und Internist sowie Vizepräsident für Forschung an der Cleveland Klinik, bestätigt nicht nur eine hohe, sondern vor allem eine lang anhaltende Immunität Genesener. 85,7 % betrug die relative Risikoreduktion bei dem Kollektiv von insgesamt 11 186 positiv Getesteten – und blieb stabil über deren Follow-up von 13 Monaten (4, 11).
 
Der Schutz vor einer Reinfektion hielt bei Genesenen den Beobachtungen aus Cleveland zufolge vor allem auch gegen Delta stand. Delta war infektiöser als viele der anderen SARS-CoV-2-Vorgänger, mit denen sich die Genesenen angesteckt hatten. Es konnte lange nicht beantwortet werden, wie gut es diese Gruppe mit aggressiveren und infektiöseren Varianten aufnehmen können. In der Cleveland Klinik zeigte sich nun, dass sie sogar die symptomatischen Infektionen der Delta-Variante mit 88,2 % verlässlich abwehren.
 
In einer Zusammenfassung der Studienlage von Ende 2021 wird die Schutzwirkung durch einen Genesenenstatus auf Risikoreduktionsraten zwischen 80,5 % bis sogar 100 % beziffert (2). Obwohl man derzeit von 10 Monaten ausgehen dürfe, für die der Schutz anhalte, könnte es auch länger sein. Der Vergleich zu Geimpften fällt ebenfalls günstiger aus: Personen nach einer Zweifachimpfung hatten im Vergleich zu denen, die eine Infektion überstanden hatten, ein um den Faktor 13,6 erhöhtes Risiko, eine Durchbruchsinfektion zu erleiden – in dem untersuchten Fall war es wieder die Delta-Variante. Geimpften drohte bei einer Infektion überdies eher eine Hospitalisierung als Genesenen (12). [...]
 
Den Genesenen gebühre darüber hinaus ein mindestens ebenso freizügiger Status in puncto Zugang zu öffentlichen Events, zum Arbeitsplatz, in Geschäfte und bezüglich Reiseoptionen wie Personen mit entsprechendem Impfstatus [...]
 
Schon jetzt gibt es Hinweise, dass Genesene nicht nur mit Alpha (B.1.1.7), Beta (B.1.351) und Delta (B.1.617.2), sondern auch Omikron (B.1.1.529) als der neuesten Variante fertig werden können. Eine Studie aus Qatar hat dafür die Schutzwirkung bestimmt. Gegen symptomatische Infektionen betrug sie für Alpha 90,2 %, für Beta 84,8 %, für Delta 92,0 % und für Omikron 56,0 %. Nur eine Alpha-, 2 Beta-, keine Delta- und 2 Omikron-Infektionen verliefen schwerer, keine davon kritisch oder tödlich. Genesene sind vor stationärer Einweisung im Falle einer Omikron-Infektion ähnlich gut oder besser wie bei jenen mit Alpha oder Beta geschützt, nur leicht schlechter als bei einer Delta-Infektion (17, 18). Während also die Protektion gegen eine Omikron-Infektion insgesamt etwas geringer sei, liege sie für Genesene dennoch bei rund 60 %, heißt es. Was dies bedeutet, lässt sich im Vergleich zu einer Meldung des Imperial College London erkennen, der zufolge die Effektivität der AstraZeneca- und Pfizer-Impfstoffe gegen Omikron nach 2 Dosen zwischen 0–20 % und nach Boosterung zwischen 55–80 % liegt (19, 20). Diese Daten sind jedoch noch unbestätigt und dünn.
 
Wichtig ist nicht zuletzt, dass inzwischen auch genesene Kinder und Jugendliche als mindestens genauso gut, wenn nicht noch besser vor Reinfektionen geschützt gelten wie genesene Erwachsene (21, 22, 23).
 
Dr. med. Martina Lenzen-Schulte"
 
update 19.01.2022
 
Anmerkung: Ich glaube ihm (Cyrille Cohen), ihnen - aus Gründen - nicht, dass sie sich hinsichtlich ihrer Erwartungen an die Corona-Impfung, Impfstoffe "getäuscht" haben, dass sie nicht wussten, dass sie nur wenig Eigen- und insbesondere keinen Fremdschutz bietet. Sie wussten es.
 
Vor allem wussten, wissen Mediziner, Virologen längst, dass und warum die durch/nach Infektion erworbene Immunität mindestens so stabil, oft stabiler ist als die durch Impfung, siehe B-, T-Zellen, immunologisches Gedächtnis und erlangte Herdenimmunität hierdurch: Durchinfektion.
 
Und sie - Virologen, Epidemiologen, Mediziner und insbesondere Politiker, Regierende - wussten alle von Anfang an (!), dass und warum dieses SarsCoV2-Virus inkl. Varianten, Mutanten für die Mehrheit der Menschen nicht gefährlich, schon gar nicht tödlich ist.
 
Es verhält sich viel mehr so, wie von Prof. Martin Haditsch im unten verlinkten Video geäußert:
 
Jetzt, da es weltweit zunehmend mehr öffentlichkeitswirksame Proteste, Demonstrationen gegen die restriktiven Maßnahmen, Impfpflicht und digitalen Impfnachweis gibt, erkennen sie, dass "dieses Experiment gescheitert ist", Zitat Prof. Martin Haditsch.
 
Exakt. Hoffentlich. Endgültig.
 
"The Green Pass / vaccine passport concept is no longer relevant in the Omicron era and should be phased out (he expects it to be in short order in Israel)"
 
"Widespread infection is now an inevitable part of future immunity — otherwise known as herd immunity"
 
"Especially with Omicron, where we don’t see virtually any difference, there is a very narrow gap between people vaccinated and non-vaccinated, both can get infected with a virus, more or less at the same pace."
 
"You have also to understand that the Green Pass is not necessarily — and that’s not a secret — it’s not necessarily to prevent transmission. It’s also to encourage people to get vaccinated.
And I don’t want to touch upon the political aspects of the green pass. But this is a reality."
Cyrille Cohen
 
 
Und was dieses fadenscheinige Argument anbetrifft - wer sich nicht freiwillig impfen lasse, trage zur Überlastung des Gesundheitssystems, der Krankenhäuser bei, siehe hier nochmals von Cyrill Cohen formuliert:
"I think that vaccination is a personal choice. And I always said, I believe it is so. But that choice has some consequences. And here, there is a problem in society. If you are over 50, 60, and you’re saying I don’t want to get vaccinated, will you be, and I’m gonna ask a provocative question, will you be willing to renounce on the possibility of getting taken care of in hospitals?"
 
So lässt sich dazu nur feststellen:
Etliche andere Menschen tragen zur Überlastung des Gesundheitssystems durch ihren Lebensstil, durch infolgedessen - durch also langjährig ungesunde, gesundheitsschädigende Ernährung, zu wenig Bewegung, durch ggf. auch Rauchen, regelmäßigen, hohen Alkoholkonsum oder anderweitige Substanzabhängigkeiten u.a.m. - entstandene chronische Erkrankungen, sogen. Zivilisationskrankheiten, ebenfalls erheblich zu dieser Überlastung von Krankenhäusern, Gesundheitssystem bei, ohne dass wir ihnen deshalb je irgendeine Form von Zwangslebensweise, medizinischer Behandlung auferlegt oder ihnen diese Behandlung vorenthalten hätten. Ethik.
 
Erst hieß es, durch ein ImpfANGEBOT sollten "die Alten", vulnerable Gruppen, Personen geschützt werden, aber auch für diese muss die Entscheidung, sich impfen zu lassen oder nicht tatsächlich vollständig freiwillig sein und bleiben!
 
Dann hieß es, die Impfung liefere sehr hohen Eigen- und sogar Fremdschutz.
 
Nachdem all das sich als falsch herausstellte, wurde weiterhin massiv durch Politiker und Medien des ÖRR Angst geschürt und Impfpropaganda betrieben.
 
Nun hieß es, Intensivstationen seien überlastet, Triage drohe, etliche würden sterben, so Wieler, RKI.
 
Siehe all die sich als fehlerhaft, falsch herausgestellt habenden Spekulationen, Modellierungen, Zahlen, Daten, Einordnungen - bspw. der alleinigen Inzidenz, dann jener unter "Ungeimpften", zwischendurch galten Kinder, Schulen als "Pandemietreiber, Virenschleuder" usw..
 
Aber erinnern wir uns einfach nochmal an das interne Strategiepapier des BMI von ganz zu Anfang, Beginn der Pandemie: März 2020 - und das darin vorsätzlich dargestellte, als zu verbreiten angeordnete "worst case szenario" ... .
 
 
Erinnern wir uns außerdem an die "Planspiele Pandemie" des RKI: bereits aus dem Jahr 2012, sowie des JHCFHS aus dem Jahr 2019 - aus denen man dennoch vorgeblich gar nichts gelernt hat ... .
 
 
 
Und vielleicht vergegenwärtigen wir uns auch nochmal die im Internet offen zutage liegenden Verflechtungen der WHO mit der BMGF, GAVI, ID2020, Cyber Polygon, dem "Great Reset" des WEF ... .
 
 
 
29. Dezember 2021
 
Edward Snowden (ca. Min. 14:28):
 
"The funniest part about it in a dark way is that the emergency never ends, it becomes normalized."
 
"As authoritarism spreads, as emergency laws proliferate, as we sacrifice our rights we also sacrifice our capability to rest this slide into a less liberal and less free world."
 
"Do you truly believe that in the first wave, second wave, sixteenth wave of the Coronavirus (it is?) a long forgotten memory that these capabilities will not be kept, that these datasets will not be kept? Will those capabilities begin to be applied to smalltime criminality, to political analysis (...)? No matter how it is being used, what is being built is the architecture of oppression."
 
"They´re running internment camps in China and these practices, when they don´t get pushback, when they don´t get condemnation, will become normalized and it will spread (...). We will face them everywhere."
 
Ca. Min. 19:30:
"But we need to remember that this virus will pass, but the decisions we make today, in this atmosphere, will last. We will have to live with them, our children will have to live with them, all our posterity will. (...) It´s about everywhere."
 
"Because these systems, if we do not change them, they´re going to make decisions for us on an automated basis to determine who gets a job, who gets a home and who does not."
"And we today are being asked in a moment of extraordinary fear: what do we want these systems to look like? And if we don´t make that decision ourselves, it will be made for us."
 
 
Ist d a s der Staat, in dem ihr leben wollt, in dem ihr euch gut, "sicher", frei, fair behandelt, respektiert, wahr- und ernstgenommen fühlt, den ihr s o mitgestaltet habt, mitgestalten wollt?
 
18. Januar 2022
 
Was sind das für Charaktere, die Menschen in Geimpfte und "Ungeimpfte", Nicht-Geimpfte unterteilen, sie absichtsvoll spalten - die Menschen nicht mehr "nur", wie bisher, abhängig von ihrer Einkommenshöhe, Vermögensumfang Grundrechte, Menschenwürde zubilligen, als sei dies für sich genommen nicht infam genug, sondern Grundrechte, Menschenwürde, soziokulturelle Teilhabe, Zugehörigkeit zur Gemeinschaft, Gesellschaft jetzt auch noch willkürlich an einen Impfstatus und digitalen Impfnachweis knüpfen: global.
 
Obschon jeder weiß, dass diese Impfung nicht den geringsten Fremdschutz bietet, es stabilen, langandauernden Eigen- und Fremdschutz nachweislich n u r durch Infektion gibt und SarsCoV2 kein "Killervirus" ist, nicht vergleichbar mit wirklich schweren Infektionskrankheiten.
 
Wir beobachten seit nun fast zwei Jahren, wie zahlreiche Behauptungen, Ankündigungen von Regierung(en), Politikern, "Experten" sich im Nachhinein als fehlerhaft, als falsch herausstellten, dass und wie getrickts, manipuliert, gelogen und vorsätzlich massiv Angst geschürt wurde, u m all diese restriktiven, repressiven, autoritären, spaltenden, etliche Menschen gravierend schädigenden Maßnahmen vollziehen zu können, u m die Bevölkerung in Angst zu halten, gefügig, folgsam, gehorsam zu machen, wie Propaganda nach wie vor erfolgreich wirkt. Immer wieder.
 
Ja, zunehmend mehr Menschen erkennen endlich, dass es bei all dem nicht um "Gesundheitsschutz, Krankheitsprävention", um bedürfnisorientierte, verhältnismäßige Fürsorge, um Gemeinwohl gehen kann: da so viele durch die Maßnahmen, nicht durch das Virus, beschädigt werden.
 
Was sind das für Charaktere, die sich so leicht ängstigen, so leicht manipulieren, instrumentalisieren, führen und vermeintlich "beschützen lassen" w o l l e n, die selbst nach all dem Paternalismus, Autoritarismus, Druck, Zwang, Kontrolle, Strafe rufen, die Spaltung befördern?
Wie soll mit solchen Charakteren tatsächliche Basisdemokratie, Solidarität, Gemeinschaft, Gemeinsinn, Gemeinwohl je möglich, gestaltbar, lebbar sein - mit all diesen vielen Untertanen, Knechten, Opportunisten, Konformisten, Mitläufern, Duckmäusern, Kriechern? (Rhetorische Frage)
 
Immer wieder habe ich darüber nachgedacht, mir diese Fragen gestellt. Immer wieder komme ich zu dem Ergebnis: Es gibt, wie meistens, mehrere zusammenwirkende Ursachen, sie liegen nicht nur, aber auch in Erziehung, Kapitalismus und Staat begründet. Wie von jeher so. Eben drum.
Wer sich damit eingehender befassen möchte, dem seien anarchistische Klassiker empfohlen, wie bspw. Erich Mühsam und Emma Goldman. Leider haben viele Menschen noch immer eine völlig falsche Vorstellung von Anarchismus, Anarchie.
 
Denn Kernaussage, Kernproblem dessen ist ja, dass Regierende, Machthabende, Ideologen, Demagogen nur die jeweils passende Propaganda, Strategie einzusetzen brauchen (Angst, Todesangst schüren und Spaltung: funktioniert immer), um ALLES sogar (relativ) gewaltlos durchsetzen zu können.
 
Und dass das "sogar" bei sogenannten, vermeintlich "Radikal-Linken" so unfassbar problem-, widerstandslos funktioniert, siehe "durchgeimpfte Antifa" - also gerade jenen, die sich von jeher g e g e n staatlichen Autoritarismus, Repression einsetz(t)en - ja, das erschüttert mich.
 
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update 28. Dezember 2021
 
Es i s t strukturelle, es ist Staatsgewalt.
 
Und ich freue mich tatsächlich über jede einzelne Person, die das - endlich - selbst erkennt, der das ganze unfassliche Ausmaß, die Folgen all dieser staatlichen Repression, Kontrolle, Überwachung, erkenntlich werden.
 
Dass Leute mittels Angstschüren sehr leicht, sehr intensiv manipulierbar und i n s t r u m e n t a l i s i e r b a r sind, ist für mich das eigentliche Problem und dass das nach wie vor und gerade ausgerechnet auch in Deutschland s o extrem leicht und schnell wieder möglich war und ist, das erschüttert mich. Insbesondere, dass vorgeblich/selbsternannt "Linke" all diese Restriktionen, Repression, all diesen staatlichen Autoritarismus mitvollziehen, selbst danach riefen, geradezu darum bettelten - wiederholt im Verlauf der letzten ca. 21 Monate! - und artig Folge leisten, ohne auch nur im Geringsten zu hinterfragen, was da weshalb gerade wie - global konzertiert - passiert und wie leicht das in D-Land, via IfSG-Verschärfungen, möglich war und ist, das schmettert mich tatsächlich.
 
Denn das zeigt: ALLES ist jederzeit! w i e d e r möglich: mittels Propaganda, Panikmache, Manipulation.
Die Leute fressen ihren Regierungen und installierten Propaganda-"Experten" aus der Hand - gierig, willig, willfährig.
 
Ja, das schockt mich und stößt mich ab. Ich war so naiv, das nicht für möglich gehalten zu haben - nach all den historischen "Geschehnissen", gerade in diesem Land.
 
Ja, Mensch ist lebenslang bedürftig, verletzlich und jeden einzelnen Tag (!) sterblich - ebenfalls: lebenslang. Das blenden viele Menschen seit langem aus, verdrängen es, wollen sich das nicht vergegenwärtigen, wollen es nicht akzeptieren.
Warum das so (geworden) ist, möchte ich an dieser Stelle nicht näher ausführen, es führte zu weit ab und beanspruchte gerade zu viel Zeit.
 
Aber eine Sache ist, wie Individuen mit dem je persönlichen und allgemein-menschlichen Lebensrisiko umgehen, eine ganz andere ist, was Verantwortung zu tragen habende Regierende (repräsentative "Demokratie" ;) ) aus, mit diesem Wissen machen!
Und d a s ist aktuell das Problem: diese maßlose Verantwortungslosigkeit, mit der Regierungen weltweit "synchronisiert" ANGST absichtsvoll massiv schür(t)en, u m noch schneller noch weit mehr Kontrolle, Überwachung, Repression installieren zu können: weltweit.
Und ja, das nützliche Mittel dazu ist selbstredend Digitalisierung.
 
Und dass es so unfassbar viele Menschen gibt, die all das nicht erkennen (können?), die sich so unfassbar leicht manipulieren und instrumentalisieren lassen, das ist die eigentliche Katastrophe - denn nur weil es sich so verhält, weil Massen sich so unerträglich leicht, via Angstschüren, lenken, kontrollieren, unterwerfen lassen, nur deshalb ist der ganze Dreck möglich und so war es bekanntlich immer schon.
Frage mich einfach, ob die Leute eigentlich nie je Geschichtsunterricht hatten oder da immer blaugemacht haben. Ernsthaft.
 
Und ja, das Verbreitungsmittel der Propaganda, der Ideologie, der Indoktrinierung sind nach wie vor die "Leit"medien. Die bekanntlich nicht unabhängig, nicht "neutral", schon gar nicht objektiv sind.
 
Die "Seuche" (welche auch immer) ist dabei, dafür wie gesagt nur Mittel zum Zweck.
 
Und es funktioniert damals wie heute augenscheinlich "hervorragend". Trotz all der Fakten, die offen verfügbar sind - siehe bspw. die "Planspiele Pandemie" des RKI (2012) und des JHCFHS (2019) habe ich bei twitter und im blog schon einige Quellen zu verlinkt sowie auch zu ID2020, Cyber Polygon, dem WEF inkl. von diesem selbst so genannten "Great Reset", der WHO, den gesamten faktisch nachlesbaren, bestehenden Verflechtungen mit der Bill&Melinda Gates Foundation, siehe auch GAVI, Goalkeepers ... .
 
All das: liegt offen zutage, ist mit wenigen Klicks im Internet auffindbar - völlig unverschlüsselt. Jeder kann es lesen, aber die "Leit"-Medien berichten darüber halt nicht, also wissen viele es nicht und/oder es interessiert sie nicht oder sie halten es für "Verschwörungsideologie" - w e i l man, Politiker, Medien, "Experten", ihnen das genau so eintrichtert - und eine Mehrheit frisst das. Und das tun sie, weil sie ihrer Regierung im Großen und Ganzen eben doch vertrauen! Weil sie von deren Agieren in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten je persönlich durchaus profitiert haben: all die wohlhabenden, auch vermögenden Angehörigen der (oberen) Mittelschicht und Oberschicht.
 
Und dann gibt es daneben eben leider doch auch furchtbar viele ängstliche, angepasste Menschen, die einfach "ihre Ruhe" wollen, die einfach funktionieren, die mit Politik nicht behelligt werden wollen.
 
Schließlich gibt es noch die ganz unten - die für all "sowas" armutsbedingt keine Zeit, Nerven, Kraft und nicht die Mittel haben (Wohnung, Strom, Nahrung, Internetanschluss usw.).
 
Und was das alles zusätzlich so furchtbar macht: dass sie, Regierungen, Verantwortungsträger, gerade die Kinder so hart indoktrinieren mit ihrem widerwärtigen, menschenverachtenden Dreck! Und na sicher: g e r a d e die Kinder.
In jedem repressiven, autoritären, totalitären System catcht man sich die Kinder, zwecks Indoktrinierung, siehe auch Religion und andere Ideologien ... .
 
Es geht hier nicht um ein Virus, gar um Gefahr, die von diesem Virus vermeintlich, vorgeblich ausgeht. Es geht um etwas völlig anderes. Aber die Mehrheit (?) begreift es - ein Mal mehr - nicht.
Sie sind zu blöde, zu blind - zu angstgesteuert, zu sicherheits- und kontrollfanatisch, zu angepasst, konformistisch, devot, zu unreif, unreflektiert und: zu feige.
 
Es ist a l l e s schon die ganze Zeit über Impferpressung, Nötigung.
 
Und nochmal: NEIN, ein Virus mit einer Letalitätsrate von weltweit 2% und einer noch darunter liegenden Infektionssterblichkeitsrate sowie 80% milden/symptomlosen Verläufen RECHTFERTIGT DAS NICHT.
 
Ja, es geht sehr vielen Menschen schlecht: psychisch und physisch, gerade auch alten Menschen, Kindern, aber auch Jugendlichen - aufgrund bereits bestehender Belastungen und aufgrund der ganzen Verschärfungen durch die Corona-Regierungs-Politik.
 
Und global betrachtet ist es ja oft noch verheerender - die Zunahme von Armut, Hunger, die fehlende Hilfe, auch für Geflüchtete, Wohnungslose, Obdachlose, Inhaftierte, Prostituierte ... .
 
Denn bei all diesen Menschen handelt es sich, gemäß des augenfällig nach wie vor verbreiteten Menschenbildes, um kapitalistisch nicht funktionale Ballastexistenzen, Asoziale - zur Erinnerung: das ist NS-Terminologie und das entsprechende Menschenbild.
 
Und jetzt gerade höre ich im Radio reden von: der fünften Welle. W i e v i e l e "Wellen" wollt ihr eigentlich noch mitvollziehen? W a s muss erst bzw. n o c h passieren, damit auch die Coronajünger, die NoCovid-Apologeten, all die Ängstlichen, Folgsamen, Gefügigen erkennen?
 
Es gibt Leute in Positionen, die können sich nicht so weit ´rauslehnen, wenn/obwohl sie wissen ... - sie verlieren sonst ihren Job, ihren Ruf, ihre Existenzgrundlage. Das ist der Grund, warum so viele es mitvollziehen und so viele andere "Experten", Wissenschaftler ... schweigen.
 
Das Problem, das jedenfalls ich damit habe, ist, dass es solche Mitläufer, Trittbrettfahrer, Duckmäuser, Opportunisten, Schweigenden immer schon gab und wir wissen, was sie dadurch mit ermöglicht haben. Immer wieder. Immer noch. Keine Haltung, keine Courage, keine Integrität, kein Rückgrat.
 
Dann gibt es noch jene, die ihren Regierungen, Regierenden tatsächlich vertrauen, weil sie langjährig von deren Entscheidungen und Agieren persönlich profitiert haben. Sie wollen einfach nicht glauben, wahrhaben, dass "Derartiges" jetzt vollzogen wird: global restriktiv, repressiv, autoritär und konzertiert.
 
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17.12.2021
 
Freiheit, Selbstbestimmung, Grundrechte vs. staatlichen Paternalismus, Autoritarismus, Repression
D a r u m geht es. Was ist daran so schwer zu verstehen?!
 
"[...] Nein, wir erleben eine erschreckende Neuordnung der gesamten Beziehung zwischen Staat und Individuum, wobei der Staat in einem so außergewöhnlichen Maße ermächtigt ist, dass er seinen Bürgern jetzt anweisen kann, was sie in ihren Körper spritzen sollen, und das Individuum so politisch abgemagert ist , so entrechtet, dass er nicht einmal mehr die Souveränität über sich selbst genießt, über den winzigen Teil der Welt, der sein eigener Körper und Geist ist. Wir erleben den gewaltsamen Tod des europäischen Liberalismus und die Geburtswehen einer neuen und zutiefst autoritären Ära. [...]
 
Wenn wir die Souveränität über unseren Geist und unser Fleisch nicht genießen, sind wir in keiner sinnvollen Weise frei. [...]
 
The state diktat determining that only those who receive a certain form of medical treatment will get to enjoy freedom will make freedom itself contingent upon doing what the state wants you to. [...]
 
The redefinition of ‘freedom’, the making of liberty contingent upon submission to medicine, will throttle the rights of all of us – vaxxed and unvaxxed alike. [...]
 
Strikingly, there is very little pushback from the so-called human-rights lobby against the proposed new regime of forced medication. Europhiles in the UK and elsewhere – the kind of people who assured us the EU was the great modern defender of the dignity of the individual – are meek as mice in the face of these state threats to strongarm citizens into medical compliance. [...]"
 
Originaltext teilweise ins Deutsche übersetzt, farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
 
"[...] Wir sehen uns gegenwärtig mit einem hohen Maß an Ungewissheit konfrontiert. Nicht zuletzt angesichts der Omikron-Variante wissen wir nicht, wie wirksam unsere Impfstoffe noch sind und ob wir damit langfristig gegen die Pandemie ankommen. Es ist noch nicht einmal klar, wie häufig beziehungsweise in welchen Abständen eine Impfung zu erfolgen hätte, um das Gesundheitssystem zu entlasten. In anderen Ländern wird offen über eine Immunisierung durch Masseninfizierung gesprochen – warum nicht in Deutschland?
 
Auch die Bedeutung von Medikamenten, die nunmehr auch in Deutschland zugelassen sind, muss in die Abwägung einbezogen werden. Dabei dürfen wir nicht vergessen, wie massiv der Grundrechtseingriff durch eine Impfpflicht ist. Sie greift nicht nur in die Körperintegrität ein, sondern betrifft auch die Würde des Einzelnen, wenn die Impfung gegen seinen Willen erfolgt. Angesichts der bestehenden, erheblichen Ungewissheit überwiegen aus meiner Sicht ganz klar die Freiheitsinteressen des Einzelnen. Einen Zwang zur Impfung darf es in dieser Situation nicht geben. [...]
 
Instrumente wie unmittelbarer Zwang zur Impfung lassen sich aus meiner Sicht verfassungsrechtlich nicht rechtfertigen. Aber auch massenhafte Zwangsvollstreckungen oder Inhaftnahmen sind eine Vorstellung, die ich nicht mit der Pandemie verbinden möchte. Die bereits bestehenden gesellschaftlichen Gräben dürften auf diese Weise immer weiter vertieft werden. Eine Pflicht, die sich praktisch kaum umsetzen lässt, ist aber nicht zu rechtfertigen.
 
In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass die Wirkung der Impfstoffe nach einigen Monaten nachlässt. Bei neuen Varianten wie Omikron werden neue Impfstoffe erforderlich. Wie begründet man eine Impfpflicht, wenn jeder nach einigen Monaten wieder auf den Status „Ungeimpft“ zurückgestuft wird?
Aus meiner Sicht ist dies wesentlicher Grund für die Ablehnung einer allgemeinen Impfpflicht. Wie gesagt: Der Eingriff ist schwerwiegend, wenn der Einzelne ihn nicht wünscht. Ihn dann noch in möglicherweise sehr kurzen Abständen immer wieder zu wiederholen, ist nicht zumutbar. [...]
 
Aber wie gesagt: Für sich genommen trägt dies meiner Ansicht nach keinen so erheblichen Grundrechtseingriff – und schon gar nicht gegenüber Personen, die statistisch ein besonders geringes Risiko aufweisen, überhaupt intensivmedizinisch im Fall einer Corona-Infektion behandelt werden zu müssen. [...]
 
Es geht dabei um die Sicherheit, die gerade bei Medikamenten, die unmittelbar auf den Körper des Menschen einwirken, in höchstem Maße gewährleistet sein muss. Wenn wir nun einen Menschen dazu verpflichten möchten, sich impfen zu lassen, liegt die Messlatte an den Impfstoff aus rechtlicher Sicht deutlich höher, als wenn wir eine freiwillige Impfung auf der Basis einer bedingten Zulassung ermöglichen möchten. Daher verkürzt: Ja, ich sehe hierin eine weitere Schwierigkeit für eine allgemeine Impfpflicht. [...]
 
Auch für mich begründet diese – so erfreuliche – Entwicklung Zweifel an der Rechtfertigung einer allgemeinen Impfpflicht. Wenn Medikamente verfügbar sind, die ihrerseits einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung des Gesundheitswesens leisten können, stellt das die Impfung als zentrales Instrument der Pandemiebekämpfung durchaus infrage: Sie bekommt letztlich Konkurrenz, über die wir uns glücklich schätzen sollten – die dann aber auch in der Abwägung im Hinblick auf eine allgemeine Impfpflicht gebührend berücksichtigt werden sollte. Meines Erachtens ist dies derzeit aber kaum der Fall. [...]
 
Noch wichtiger erscheint es mir aber, dass wir einmal fundiert wissenschaftlich prüfen, wie erfolgreich sich etwa 2G-Regelungen und auch die Impfverpflichtung bestimmter Berufsgruppen auf die Pandemiebekämpfung auswirken. Für mich ist nicht nachvollziehbar, weshalb wir immer weiter „nachschieben“, ohne einmal in Ruhe zu betrachten, wie effektiv die bereits ergriffenen Werkzeuge sind. [...]
 
Wir müssen aber darauf aufpassen, dass wir nicht das Kind mit dem Bade ausschütten: Wenn diese Pflicht dazu führt, dass uns die Leute davonlaufen, ist nichts gewonnen. Ich denke nur an die Pflege. Hier besteht strukturell ein Mangel in der Versorgung der Patientinnen und Patienten. Es wäre fatal, diese Situation weiter zu verschärfen, indem wir Pflegerinnen und Pfleger durch eine Impfpflicht so unter Druck setzen, dass sie ihren Beruf aufgeben. Ich sehe hier auch ein Gerechtigkeitsproblem: Diese Menschen haben sich in besonderem Maße um unsere Gesellschaft verdient gemacht, gerade in Zeiten der Pandemie. Ihnen jetzt auch noch diese weitere Pflicht aufzubürden, halte ich auch vor diesem Hintergrund für sehr problematisch. [...]
 
Wie sollte eine Impfpflicht, noch dazu eine, die immer wieder neue „Pikse“ erfordert, eigentlich durchgesetzt werden? Nachdem Beugehaft noch kein Thema ist, bleibt eigentlich nur der Ansatz des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans, der gesagt hat, man müsse den Ungeimpften die „klare Botschaft“ senden: „Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben.“ Das wäre dann eben dauerhaft so, oder?
Ich stelle mir diese Fragen der Durchsetzbarkeit ebenfalls. Neben Inhaftnahmen sind Zwangsgelder ein Instrument des Vollstreckungsrechts. Werden sie nicht gezahlt, kann sich dem eine Zwangsvollstreckung anschließen. Unsere Verwaltungen, aber auch die Gerichte dürften auf lange Zeit mit diesen Vorgängen befasst sein – schon dies spricht aus meiner Sicht gegen eine allgemeine Impfpflicht.
 
Was rechtlich allerdings nicht geht, ist, die staatliche Unfähigkeit oder Unwilligkeit, eine einmal erlassene Pflicht nach den allgemeinen Regeln durchzusetzen, umzumünzen auf eine Vielzahl ganz anderer Freiheitseingriffe. Dies wäre aber der Fall, wenn man etwa 2G-Regelungen in vielen Lebensbereichen aufrechterhielte, obwohl die Situation auf den Intensivstationen entspannt ist. Dann würde eine Impfpflicht nämlich nicht bloß einen Eingriff in die Körperintegrität bedeuten, sondern auch in die Freiheit, bestimmten Freizeitaktivitäten nachzugehen, sich fortzubewegen und vieles mehr. Das lässt sich meines Erachtens deshalb nicht rechtfertigen, weil auch diese Grundrechte bedeutsam sind. Und umso länger sie eingeschränkt werden, desto tiefer wird der Eingriff in die Freiheit. [...]
 
Eine permanente Ausschließung einzelner Gesellschaftsmitglieder - derzeit immerhin 13 Millionen Deutsche - aus dem öffentlichen Leben entspricht nicht den Vorstellungen, die zumindest ich als Juristin mit einem freiheitlichen Rechtsstaat verbinde. Ich sähe darin vielmehr eine staatliche Bankrotterklärung: Weil die Durchsetzung einer direkten Impfpflicht nicht möglich wäre, würde unbefristet mit Methoden der Ausgrenzung gearbeitet – das geht verfassungsrechtlich nicht. Sämtliche Freiheitsrechte haben einen Geltungsanspruch; dem Gesundheitsschutz kann nicht alles andere zeitlich unbegrenzt untergeordnet werden. [...]"
 
 
Von den von Frauke Rostalski, Ethikrat, genannten "niedrigschwelligen Anreizen" und "aufsuchenden Angeboten" sowie von ihr offenbar befürworteten 2G-Maßnahmen distanziere ich mich allerdings ausdrücklich. Davon absehend stimme ich ihr zu.
 
 
"[...] Der für ein Wissenschaftsmagazin merkwürdig appellativ-fordernde Tonfall ist in den Social-Media-Auftritten von „Quarks“ beim Thema Corona allerdings üblich: Insbesondere, wenn es um härtere Maßnahmen und Lockdowns geht, entwickelt die Redaktion einen Hang zur Wertung jenseits unmittelbarer wissenschaftlicher Evidenz. [...]
 
Dass keines der zuvor wochenlang ausgemalten Sommer-Horrorszenarien eintrat, ignorierte die „Quarks“-Redaktion trotz zahlreicher derartiger Nachfragen in den Kommentaren ihrer Profile geflissentlich. [...]
 
Vielfach hat man den Eindruck, es handelt sich um die aus einer Vielzahl wissenschaftlicher Stimmen herausgepickte Meinung der Redaktion, die als diejenige „der“ gesamten Wissenschaft präsentiert wird."
 
Und das nicht nur bei Quarks, siehe Lauterbach, Drosten, Wieler, Tagesschau ... .
 
"Dass das stetige „Feuer!“-Rufen (ohne zu klären, ob, wann und warum es wirklich gebrannt hat oder nicht) seinerseits Wissenschaftsskepsis hervorrufen könnte, scheint „Quarks“ nicht in den Sinn zu kommen. [...]"
 
 
Das eigentliche Problem dabei ist nicht, dass es solchen Paternalismus, Autoritarismus, Selbstgefälligkeit, absichtsvoll getätigte Manipulation gibt, sondern wie zahlreich Personen in Einfluss- und Entscheidungspositionen sind, die damit eigene Infantilität, Unreife demonstrieren.
 
11. Januar 2022
 
Obdachlose, Berlin, 3G
 
Der Senat "bedauert die Entscheidung"?! Ich fasse nicht, welche Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zuge der "Pandemie" nicht nur angedacht, sondern vollzogen werden.
 
WO BLEIBT HIER DER GESELLSCHAFTLICHE AUFSCHREI DER SOLIDARITÄT ? ? ? WIE WEIT GEHT IHR BARBAREN EIGENTLICH N O C H ?! WAS HAT DAS MIT "GESUNDHEITSSCHUTZ", MENSCHENWÜRDEGRUNDSATZ ZU TUN ?
 
 
An all dem und vielem anderen mehr macht sich die "durchgeimpfte Antifa" mitschuldig. Durch ihr Befürworten der staatlichen, restriktiven, repressiven, autoritären, existenzvernichtenden! Maßnahmen. 3G, 2G, 2GPlus, lockdown, Maskenpflicht, Testpflicht, Impfpflicht, digitaler Impfnachweis.
 
"„Daher unternehmen wir viele Anstrengungen, Obdachlosen eine Impfung und weitere Tests zu ermöglichen“, so die Sozialverwaltung."
 
Und was, wenn Obdachlose gar nicht FREIWILLIG geimpft werden wollen!?! Hat man ohne d i e s e "Impfung" überhaupt noch ein Lebensrecht?
 
"Die Behörde stelle Corona-Tests auch für Tagesangebote zur Verfügung, sodass Obdachlose die Chance erhielten, sich dort niedrigschwellig testen zu lassen. Dies helfe ihnen dabei, die 3G-Bedingungen erfüllen zu können."
 
Das ist widerwärtig.
 
Obdachlose, Wohnungslose haben kein Dach über dem Kopf, kein sicheres Zuhause, nicht ausreichend (gesunde) Nahrung, Geld - aber Hauptsache einen Test- oder Impfnachweis.
Mir fehlen die Worte für solche Heuchelei, Menschenverachtung, Hohn, Abscheulichkeit.
 
"Grundsätzlich versuche man, so die Sozialverwaltung, eine mögliche Ausgrenzung obdachloser Menschen mit vielen Angeboten aufzufangen."
 
Dann gebt diesen Menschen ausreichend menschenwürdige Unterkünfte, gute Nahrung, bedürfnisorientierte Unterstützung und behebt ihre Armut!
 
Zitierte Stellen sind folgender Quelle entnommen:
 
update 16.12.2021
 
WEF, Weltwirtschaftsforum, Great Reset
 
Nur nochmal randläufig: Warum wir es hier nicht mit Philanthropen, gar Altruisten zu tun haben:
 
Selbst wenn diese Leute, dieses Netzwerk, nichts Geringeres im Sinn, zum Ziel hätten, als die Welt (!) gerechter, nachhaltiger, friedlicher, "gesünder" zu machen, selbst w e n n es ihnen also nicht "vorrangig" darum ginge, nicht nur ihr unvorstellbares Vermögen, sondern vor allem ihre globale Macht, Deutungshoheit zu mehren, zu festigen - die perverse, abstoßende Hybris besteht darin, dass sie in ihrer maßlosen Selbstgerechtigkeit meinen, s i e verfügten über all die erforderliche Kenntnis, alles Wissen, alle Erfahrung, alle "Expertise", alle Umsicht, Weitsicht, um nicht zu sagen Weisheit, die dafür erforderlich ist. Es sind Allmachtsphantasien.
 
Denn:
Wo, in welchen Ländern, in welchen ihrer Netzwerke, bei welchen ihrer "Partner" sind seit wann, wie oft, regelmäßig, verbindlich Kleinbauern, selbstverwaltete Betriebe, "einfache" Menschen weltweit je regional basisdemokratisch in ihre Pläne und deren Umsetzung involviert?
 
Es sind Leute, die meinen, über die Köpfe all der Menschen, der Weltbevölkerung hinweg nach ihrem nur eigenen Ermessen willkürlich, paternalistisch, selbstgerecht, ignorant, manipulativ "die Welt gestalten" zu können, zu: dürfen. Nach nur ihren Vorstellungen. Zu ihrem Vorteil.
 
Es ist leider keine "Verschwörungsideologie". Ich wünschte, es wäre so. Ehrlich. Denn es ist tatsächlich so abartig, dass es über das normale Vorstellungsvermögen geht.
 
Und nein, sie müssen es nicht einmal verschleiern, verbergen - es ist alles seit Jahrzehnten etabliert, es wurde sukzessive ausgeweitet.
Aber die Leit-, Qualitäts-Medien des ÖRR berichten halt nicht kritisch, geschweigedenn investigativ darüber - woran das wohl liegen mag. ;)
 
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WEF - Great Reset ...

WEF - Great Reset ...

Pfizer Impfung Effektivität, Quelle oben verlinkt: https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

Pfizer Impfung Effektivität, Quelle oben verlinkt: https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

https://www.skirsch.com/covid/MoreHarm.pdf

Pfizer - keine Überprüfung der natürlichen Immunität

Pfizer - keine Überprüfung der natürlichen Immunität

 
update 15. Dezember 2021
 
Nochmal zu den Corona-Protesten, Demonstrationen - in zahlreichen europäischen Ländern und endlich auch in Deutschland: Ich kann nicht für alle sprechen, aber soweit ich es beobachte, wollen diese Menschen einfach ihre Grundrechte, Freiheit (-srechte) zurück.
 
Sie wollen Selbstbestimmung:
Selbst über ihren Körper entscheiden dürfen, also auch darüber, ob und wogegen sie sich womit impfen lassen. Impfung, Impfstoffe, mRNA, Vektor. Und das m u s s ihnen zugestanden werden, da diese Impfung keinerlei Fremdschutz bietet und auch nur geringen Eigenschutz, siehe die Erforderlichekeit von Boostern, die zahlreichen Impfdurchbrüche, die schweren Verläufe, auch mit Todesfolge: gerade der vulnerablen Gruppen: geimpfte Menschen mit Vorerkrankungen, Risikofaktoren, die mit, trotz Impfung versterben.
 
Wir wissen inzwischen, dass der beste Eigen- und Fremdschutz durch die SarsCoV2-Infektion erlangt wird: stabile, langandauernde Immunität, Genesene haben Antikörper und/oder Immunität durch T- und B-Zellen (Gedächtniszellen).
 
Diese Menschen, Genesene, auch solche die bereits über Grundimmunität durch Kreuzreaktion verfügen, sind nicht ansteckend, gefährden andere nicht und sie brauchen d i e s e Impfung NICHT. Schon gar nicht "zusätzlich", erst recht nicht Booster.
 
Diese "Pandemie" wird nur mittels Durchinfektion beendet - global, effektiv, ethisch. Sie könnte längst beendet sein, hätte es all die von Regierungen vollzogenen Maßnahmen, lockdowns, Maskenpflicht, Testpflicht, Impfpropaganda nicht gegeben.
 
Die erforderliche Durchinfektion ist überhaupt kein Problem: bei 80% milden/symptomlosen Verläufen und einer sehr niedrigen Letalitätsrate von weltweit 2%.
 
Vulnerable Gruppen, Risikogruppenzugehörige kann man gezielt schützen durch kostenfreies Testen und "AHA" im Umgang mit ihnen und durch tatsächlich freiwillige Impfung, wenn/von wem so gewünscht - ohne jeglichen Druck, Zwang, Erpressung, Isolierung, einsames Sterben, Leiden ... .
 
Nein, man - Regierungen - kann n i c h t global ganze Gesellschaften, Länder, die Welt lahmlegen, Grundrechte dauerhaft einschränken, nur um diese vulnerablen Gruppen vermeintlich, nachweislich nicht einmal tatsächlich, siehe oben, autoritär, restriktiv zu "schützen".
 
Im Übrigen gibt es bereits mehrere wirksame Medikamente zur erfolgreichen Behandlung von Covid19. Werden diese zeitnah eingesetzt, lassen sich damit Hospitalisierung und auch schwere Verläufe, Stichwort Intensivstation, vermeiden.
 
Die Menschen, die jetzt protestieren, demonstrieren - und es scheinen kontinuierlich mehr zu werden, was sehr erfreulich und sehr wichtig ist - haben verstanden, dass es nicht um ein Virus oder um "Gesundheitsschutz" geht, sondern um Demokratieerhalt, um Grundrechte,
um die Gefahr des dauerhaften Verlusts dieser Grundrechte.
Stichwort digitaler Impfnachweis, greenpass, Quellcode, digitale Identität: ID2020, WEF, GreatReset, BMGF, WHO, GAVI, Goalkeepers, CyberPolygon. Alles auf deren eigenen Seiten detailliert nachlesbar.
 
Diese Menschen "radikalisieren" sich gezwungenermaßen!
W a s bleibt ihnen auch sonst? Welche Alternative zum Gehorsam, zur Unterwerfung haben sie? Wenn auch ein Bundesverfassungsgericht der (jeweiligen) Regierung und dem IfSG-Blankoscheck keinerlei Einhalt gebietet, Grenzen setzt?
 
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14. Dezember 2021
 
Warum es läuft, wie es läuft
 
Warum war all das, das Regierende in den vergangenen 21 Monaten vollzogen, getätigt haben, diesen Regierenden so unfassbar leicht und schnell möglich - mit medialer Unterstützung, klar, aber warum lassen welche? Menschen sich immer wieder, immer noch und trotz aller "Bildung" und bisherigen historischen Geschehnissen, Erfahrungen, gerade in Deutschland, so leicht manipulieren, führen, instrumentalisieren?
 
Das hat m.E. mehrere Gründe:
 
Es gibt jene, die sehr schnell, leicht zu ängstigen, zu verunsichern sind (insbes. wenn es um Krankheiten bzw. körperliche Unversehrtheit, Bedrohung derselben, letztlich also der Existenz geht, siehe auch vor einigen Jahren Terrorismus ...).
 
Desweiteren gibt es jene Zahlreichen, die sich auf der moralisch, politisch und lebenspraktisch "richtigen Seite" wähnen, die vor allem ihrer (jeweiligen) Regierung vertrauen, da sie von deren Agieren weitgehend und zumeist vielfach persönlich profitieren.
 
Dann gibt es die Naiven, Leichtgläubigen, auch Un- oder Desinformierten, siehe dazu auch die Rolle, Verantwortung der sogen. Qualitäts-, Leitmedien des ÖRR und siehe o.gen. "Gruppe": die ihrer Regierung, ihrem Staat Vertrauenden, weil Privilegierten, Wohlhabenden.
 
Schließlich gibt es jene rückgrat-, couragelosen Knechte, Duckmäuser und die Willfährigen, Opportunisten, Trittbrettfahrer, Heuchler, Egozentriker, die stets nur darauf bedacht sind, nur ihre je eigene Haut zu "retten", ihre Schafe ins Trockene zu bringen, abseits jeglichen Anstands, jeglicher Ethik.
 
Es gibt nach wie vor zu viele Menschen, die den Autoritarismus mit der Muttermilch eingesogen haben und auch solche, die ohne Rückgrat geboren sind.
Beide sind Unreife, beide verharren zumeist lebenslang im masochistischen, selbstdestruktiven Knechtstadium. Sie brauchen Befehle, Führer, (vermeintliche) "Sicherheit" wie die Luft zum Atmen.
 
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13. Dezember 2021
 
Miro Dittrich im ZEIT-Online-Interview beschreibt punktgenau das Verhalten der Corona-Paniktreiber:
 
"Dittrich: Das sieht man zum einen daran, dass die Leute inzwischen etwas Wahnhaftes haben, sie sind völlig unkorrigierbar geworden: Egal, was passiert, sie rücken nicht von ihrem Kurs ab – auch nicht, wenn er sich als Fehler erweist.
Zum zweiten gibt es in der Bewegung gruppeninterne Strukturen, die Leute ausschließen, sobald sie abweichen. Das führt dazu, dass es in diesen Gruppen nur eine wahre Meinung geben darf. Das ist ein klassisches Merkmal sektenartiger Gruppierungen."
 
Exakt so läuft es: seit fast zwei Jahren. Siehe "Experten", RKI, Ethikrat, Leopoldina, Medien.
 
Aber:
Es hilft nichts mehr - die Leute wachen auf.
Endlich auch in Deutschland, seit vergangenem Wochenende.
 
Es funktioniert nicht mehr, all die Kritik Äußernden, gegen Impfpflicht Protestierenden, für Grundrechte, Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenwürde Demonstrierenden sämtlich pauschal zu diffamieren, sie zu indoktrinieren, instrumentalisieren, zu spalten, hinters Licht zu führen.
 
Es sind auch all die in anderen Ländern seit Monaten Protestierenden, Demonstrierenden weder "Querdenker" noch "Esoteriker, Schwurbler, Impfgegner, Terroristen, Idioten, Gefährder, Nazis" oder gar Gewalttäter.
 
Dass aber Politik, Regierungen, Medien diese zahlreichen protestierenden Menschen seit fast zwei Jahren pauschal diskreditieren, verleumden, entwerten, deren Wünsche, Willen und vor allem deren Grund- und Freiheitsrechte mit Füßen treten, demonstriert deutlich deren Untauglichkeit und Furcht.
 
12. Dezember 2021
 
Schluss mit Diffamierung, Hetze, Spaltung
 
Regierungen weltweit wissen doch, dass und warum sie die Leute damit kriegen! Mit Diffamierung, Ausgrenzung, Druck, Dressur.
 
Diktatoren, Tyrannen hatten immer schon nur die und soviel Macht, Einfluss, wie es die Untertanen zugelassen, sie ihnen ermöglicht haben.
 
Und die Geschichte ist voll von Beispielen dafür!
W a s ist daran so schwer zu verstehen?
W a r u m funktioniert es immer wieder, immer noch? Warum sind so viele Menschen so unerträglich leicht manipulierbar (Propaganda), instrumentalisierbar?
 
All die Leichtgläubigen, Naiven, leicht Manipulierbaren, Instrumentalisierbaren, Angepassten, Duckmäuser, Mitläufer - immer und immer wieder ... . Trotz zweier Diktaturen, totalitärer Regime in Deutschland. Man fasst es nicht.
 
Es gibt leider Menschen, die gerade weil sie einem Irrtum unterlagen genau das um keinen Preis zugeben, sich und anderen eingestehen wollen/können, Stichwort Fehlerkultur, Selbstreflexion, sondern dann "erst recht" ihre falsche, destruktive Schiene fahren.
 
Was mich besonders abstößt, sind jene, die sich öffentlich, social media, als "Coronarebellen" inszenieren, aber in vorauseilendem Gehorsam zur Impfung schon bereit/entschlossen waren, dies nur wegen "Alternative" Home-Office bisher unterließen.
 
Was mich nach wie vor und aktuell auch ganz persönlich zutiefst erschüttert, sind die Mitläufer, Umfallenden, Einknickenden, die Knechte, die Verräter in den eigenen Reihen. Der Verräter findet sich bekanntlich immer, n u r genau dort.
 
Es wäre jetzt sehr wichtig, dass diese Menschen, Geimpfte, sich mit Nicht-Geimpften solidarisieren, also bspw. 2G boykottieren - gerade als Geimpfte - und gegen Impfpflicht demonstrieren, protestieren: öffentlich (-keitswirksam).
An dieser Stelle aus gegebenem Anlass nochmal meine Aussagen vom 06. April 2021 (via twitter):
 
Was Corona zweifelsfrei global offenlegt, ist, wer welchen Charakter (Persönlichkeit) hat, was für eine Art Mensch jemand ist, bspw. ängstlich, sich an "Sicherheit" klammernd, egozentrisch, autoritär, horizontverengt oder freiheitsliebend, bedachtsam, reflektiert, prosozial ...
 
Siehe all die Blockwarte, Denunzianten, militanten Zurechtweisenden, Drohenden, all die Angstgesteuerten, leicht Manipulierbaren, Instrumentalisierbaren, die nicht hinterfragen wollen/können und es auch anderen untersagen, diese lieber diffamieren ... .
 
Siehe die Doppelmoral, Heuchelei, wenn es um Menschenleben geht, das "gerettet" werden soll: All die Leben, Menschen, die infolge der durch die Maßnahmen (!) verursachten "Kollateralschäden" weltweit leiden und sterben: interessieren die Angstdebilen nicht.
 
Es geht den Corona-Fanatikern nicht um Solidarität, sondern einzig um sich selbst und sie missbrauchen diverse Begriffe, hashtags, um dahinter ihre Selbstsucht zu verbergen, um diese zu übertünchen, gar damit zu rechtfertigen versuchen. Es ist so augenfällig wie abstoßend.
 
Und nur deshalb, w e i l es solche Menschen, Ängstliche, Manipulierbare, Instrumentalisierbare, Folgsame, gibt, ist es Regierungen möglich, die restriktiven, repressiven Maßnahmen mehr oder minder gewaltfrei vollziehen zu können.
Deshalb, dafür die Propaganda. Alles beim Alten.
 
Zum Einwand, man könne dieselben Vorwürfe auch den "Coronaleugnern" machen:
Ganz so einfach ist es nicht, denn gerade durch die Corona-Hysterie und die diese verursachende Propaganda waren und sind massive Grundrechteeinschränkungen "möglich" und vollzogen worden.
 
Und infolge der Maßnahmen und also des Verhaltens all derer, die diese befürworten, die selbst danach riefen, sie woll(t)en, kam und kommt es zu den sogen. Kollateralschäden, die weltweit (!) unzählige Menschen intensiv belasten, auch beschädigen, bis sogar existenziell, physisch vernichten.
 
Wer trägt dafür wann, wie die Verantwortung?
Warum haben politisch Verantwortliche, Regierende hier nicht von Anfang an - und nach wie vor nicht! - angemessene Prävention geleistet?
 
Siehe dazu nachfolgend verlinkte blog-Einträge.
 
 
"[...] Ich habe nicht erwartet, dass das Gericht die angegriffenen Corona-Maßnahmen rundweg für verfassungswidrig erklärt. Ich habe mir aber erwartet, dass es Leitlinien formuliert, dass es Leitplanken aufstellt. Die Beschlüsse laufen auf den falschen Satz hinaus, dass Not kein Gebot kennt. Die Gebote stehen aber im Grundgesetz, sie müssen geachtet, geprüft und gewichtet werden. Das Bundesverfassungsgericht hat die einzelnen Freiheitsgrundrechte „nicht gewogen, aber für zu leicht befunden“. Ist das die neue Karlsruher Methode? Es wäre dies keine Art, mit Grundrechten umzugehen.
 
Die Karlsruher Beschlüsse geben der Politik fast alle Freiheiten bei der Corona-Bekämpfung. Gewiss: Das Grundrecht auf Leben und Gesundheit ist ein großes, wichtiges, wertvolles Grundrecht. Aber es müssen nicht automatisch alle anderen Grundrechte beiseitespringen, wenn der Staat auch nur behauptet, dass die Maßnahmen, die er verordnet, dem Lebensschutz dienen. Das muss geprüft werden. Da reicht es nicht, wenn das Gericht stattdessen von einem angeblich schlüssigen Gesamtkonzept der Corona-Bekämpfung fabuliert – und sich so die penible grundrechtliche Prüfung der einzelnen Bekämpfungsmaßnahmen erspart. [...]
 
Es schwindet die Sicherheit im Recht, an die ich glaube und glauben will. Man kann und darf das Gericht nicht dafür kritisieren, dass es sich auf die Corona-Gefahr konzentriert. Aber ich werfe dem Gericht vor, dass es sich einzig und allein auf diese Gefahr fokussiert. In Karlsruhe residiert nicht das RKI, sondern das Verfassungsgericht. Es hat andere Aufgaben als das Robert-Koch-Institut. [...]
 
Das Grundgesetz wird von Karlsruhe quasi unter Pandemievorbehalt gestellt. Das Bundesverfassungsgericht geht dabei befremdlich vor: Erst kommt ein Lobpreis der Grundrechte. Die Handlungsfreiheit wird schön ausgemalt, das Persönlichkeitsrecht wird gestärkt, der grundrechtliche Schutz der Familie, auch der Patchworkfamilie, wird betont, den Kindern und Jugendlichen wird ein Recht auf Bildung, ein Recht auf Schule zuerkannt. Und dann wird gesagt, dass das alles im konkreten Fall nicht hilft und die schweren Eingriffe in diese Rechte zulässig sind. Die Grund- und Bürgerrechte werden erst hochgeschossen, dann abgeschossen. Es ist wie beim Tontaubenschießen. [...]
 
Das Gericht übernimmt die Maßstäbe der Politik. Die „Verhältnismäßigkeitsprüfung“ ist, so hat es der Staatsrechtler Oliver Lepsius schön formuliert, „auf Leerlauf gestellt“. [...]
 
Es geht um die Wirksamkeit, die Erforderlichkeit und die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen, die dagegen aufgeboten werden. Das Infektionsschutzgesetz darf nicht zur Blaupause für die Bewältigung jedweder Gefahren werden. [...]
 
Man wird sehen, wie mit Impfunwilligen umgegangen wird. Alle reden jetzt von einer Impfpflicht. Scholz will sie, Lindner stimmt auch zu. Sie wird wohl kommen. Kommt dann auch der Impfzwang? Und: Wird womöglich das Nichtimpfen kriminalisiert? Wird das Nichtimpfen zur Straftat? Ist dann künftig einer, der sich nicht impfen lässt, ein Straftäter? Das sind Befürchtungen, die ich habe. Wie gesagt: Dazu steht nichts in den Karlsruher Corona-Beschlüssen. Aber sie geben der Politik das Gefühl „anything goes“. [...]
 
Das Bundesnotbremsen-Gesetz – das derzeit nicht in Kraft ist, aber jederzeit wieder in Kraft gesetzt werden kann – war ein sich selbstvollziehendes Gesetz. Es hat die Verwaltungsbehörden ausgeschaltet und den Rechtsweg zu den Fachgerichten abgeschnitten. Um sich gegen die unmittelbar von diesem Gesetz angeordneten Corona-Maßnahmen zu wehren, blieb dem Bürger keine andere Möglichkeit, als das Verfassungsgericht in Karlsruhe anzurufen. Das aber hat nun die Verfassungsbeschwerden wie beschrieben abgewimmelt. Das heißt: Wenn die sich selbstvollziehenden Gesetze à la Bundesnotbremse zur Selbstverständlichkeit werden, Karlsruhe hat ja fatalerweise nichts dagegen einzuwenden, wird die Rechtsschutzgarantie zu einer bloß papierenen Garantie. [...]
 
Olaf Scholz hat mit seinem Satz eine rote Linie überschritten. [...] Die roten Linien, die es angeblich nicht mehr gibt, zieht das Grundgesetz. [...]"
 
Heribert Prantl
 
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 

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