Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.
Vorbei Und wenn du wieder zu mir trätest und weinend um Verzeihung bätest, es wird doch nimmer, wie es war: das...
Lies mehr überLebenszweck Hilflos in die Welt gebannt, Selbst ein Rätsel mir, In dem schalen Unbestand, Ach, was soll ich hier?...
Lies mehr überDie eine Klage Wer die tiefste aller Wunden Hat in Geist und Sinn empfunden Bittrer Trennung Schmerz; Wer geliebt...
Lies mehr überIn der Fabrik Mit Rad und Riemen, Schaft und Schraube droht Polypengleich das schwarze Ungeheuer Und wirft die...
Lies mehr überSelbstgespräch Was ist ein Leben ohne Liebe? Ein ödes Dasein, dumpf und trübe, Das uns nicht Schmerz, nicht Lust...
Lies mehr überAbschied Und als ich fortgezogen, Hab' ich in der letzten Nacht Der Straße, wo er wohnte, Eine Abschiedsvisite...
Lies mehr überPhilosophieren heißt sterben lernen. Das Leben ist seinem inneren Wesen nach ein ständiger Schiffbruch. Aber schiffbrüchig...
Lies mehr überHeimatlos Wir ohne Heimat irren so verloren und sinnlos durch der Fremde Labyrinth. Die Eingebornen plaudern vor...
Lies mehr überGewonnene Einsicht Wähne nicht, daß in dem Weltgewühle Je ein Herz, so wie das deine fühle, Daß ein zweites folge...
Lies mehr überTräume Es sind meine Nächte durchflochten von Träumen, die süß sind wie junger Wein. Ich träume, es fallen die...
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