Leben erhalten: mit allen Mitteln, um jeden Preis, zu/mit allen Qualen, leidvoll, siehe bspw. verweigerte, verwehrte Sterbehilfe, assistierter Suizid auch bei Schwerkranken, tödlich chronisch kranken Menschen vs. Menschenwürde, Ethik, Mitgefühl.
Staat. Macht. Gewalt.
#LebenRetten - vorgeblich, vermeintlich, geheuchelterweise. Denn: Welches Leben wessen nur? Warum nur dieses? Menschenwürde? Ethik? Verantwortung? Wiedergutmachung?
Ich weiß nicht, wie´s euch damit geht, aber ich bevorzuge (mehr, bessere) Lebensqualität, menschenwürdiges, selbstbestimmtes Leben, gegenüber längerer Lebensdauer bei leidvollem Existieren, Vegetierenmüssen in schwerer Krankheit und/oder Armut, Gewalt ... .
Würde.
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Der Wert eines Menschenlebens bemisst sich nicht nach akademischen Titeln, Einkommenshöhe, Vermögensumfang, Narzissmusgrad (besetzten Machtpositionen), Ruhm, wirtschaftlicher Funktionalität und Verwertbarkeit.
Menschenwürde.
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Was ist Lebenskunst?
Einen Sinn, seinen Platz, Gefährten zu finden?
Eine Spur zu hinterlassen, (sich) anderen zu geben, nicht zu verzweifeln, Zweifel auszuhalten, Fragen zu stellen, ohne Antwort zu erwarten?
Zu reifen - dabei nie zu "Vollkommenheit": um Mensch zu bleiben?
Lieben?
Verlust ertragen (lernen).
Selbst zu entscheiden, wann (es) genug ist - Leben war.
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Lebenskunst
Ist das Leben, "gut" - nicht fremd- und selbstschädigend, wohltuend, sinnerfüllt, mit Freude - zu leben eine Kunst?
Eine Aufgabe, Herausforderung?
Eine Zumutung?
Für wen, wann, wo, unter welchen Umständen jeweils?
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Tapferkeit
... zeigt sich nicht im Kämpfen mit Waffen, in Kriegen.
Unabdingbar ist sie fürs Durchstehen, Ertragen, Durchleiden, Bewältigen all der unzähligen unzumutbaren Vorkommnisse, Widerfahrnisse, Umstände, Verhältnisse im einzigen, kleinen Leben eines (bewussten) Menschen.
Dies insbesondere dann, wenn dieser Mensch sich an keine Krücken hängt, klammert:
Wenn er alles stattdessen wach, bewusst, nüchtern erfährt, erleidet, erträgt. Immer wieder. Lebenslang.
Und selbstverständlich: zeitigt das keineswegs "schöne" Folgen, hinterlässt all das Spuren. Wahrnehmbar, irreversibel eingraviert. Im Körper, in der Psyche, im Leib, in der Persönlichkeit eines solchen Menschen.
Nein, man muss deshalb kein Masochist oder Märtyrer sein oder dazu werden (wollen). Nur der Mensch, als einziges Lebewesen auf diesem Planeten, kann sich selbst, selbstbestimmt, den eigenen Tod geben. Das: erfordert eine immense Stärke.
Freitod.
Was ich mit Tapferkeit meine, ist also etwas wie emotionale Stärke, eher: emotionale Reife, sich auf Mitgefühl, Liebesfähigkeit, (Selbst-) Erkenntnis, Urteils-, Reflexionsfähigkeit gründend, für die es wiederum der Lebenserfahrung und intellektueller Reife bedarf.
update 29. August 2023 Freitod, Suizid, Suizidhilfe, Selbstbestimmung, Würde Wenn ich aufgrund belastender Lebensumstände - Kindheit, Jugend, Familie, Armut, Krankheit - mein Leben als nicht ...
Der Traum von der menschlichen Unsterblichkeit ist wohl so alt wie die Menschheit selbst - und findet sich in vielen Religionen und philosophischen Konzepten.
Beim Hören der oben verlinkten DeutschlandfunkKultur-Sendung, Lange Nacht über Unsterblichkeit, kommen einem schon zahlreiche Gedanken und Fragen in den Sinn.
Wie verhält es sich bei der Dornröschenschlaf-Tiefkühlmethode bspw. mit dem Bewusstsein? Wird das auch vollständig (nach 100 Jahren ;) ) wiederaufgetaut - nicht nur der Körper, sondern die Persönlichkeit?
Wie verhielte es sich überhaupt mit dem Bewusstsein, der Persönlichkeit, den Erinnerungen eines "unsterblichen Menschen", Nicht-Sterblichen: Fragt irgendwer mal danach, ob ein Mensch das - so viele Erlebnisse, Eindrücke, Erfahrungen, Erinnerungen - psychisch bewältigen kann?!
Altersdemenz hat m.E. auch eine psychische Entlastungsfunktion: Es ist für die menschliche Psyche, das psychische Wohlbefinden sicher ganz gut, dass wir uns eben nicht ewig an restlos alles Erlebte, Erfahrene (vollständig und bis zum Tod) erinnern können.
Ach Else, frag´ doch nicht so naiv: Wenn man den Menschen tatsächlich irgendwann transhumanistisch halb (oder ganz?) zur Maschine macht, meinst du, man ließe dann ausgerechnet seine Psyche, sein Bewusstsein unkontrolliert, ohne KONTROLLE außenvor? ;)
Ok, ich sag´s euch einfach jetzt schon mal. Vorsorglich. :D Selbst wenn es (mir) zu meinen Lebzeiten möglich wäre, jung, gesund, vital, nicht alternd und obendrein sogar "ewig glücklich" ;P unsterblich leben zu können: NEIN. Bitte NICHT! Ich will nicht! Oké?! Danke.
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14. Juli 2023
Aus oben verlinkter dlfkultur-Sendung (Lange Nacht, Unsterblichkeit):
Laut Studie eines australischen Psychologen aus dem Jahr 2018 "möchten die Deutschen im Durchschnitt 150 Jahre alt werden, die US-Amerikaner 250 und Spanier 500 Jahre, unter der Voraussetzung ewiger Jugend, über die gesamte Zeitspanne hinweg."
Was sind das für Menschen, Charaktere, Persönlichkeiten, die derart unersättlich, gierig sind? Lebensgier.
Warum wollen/können sie nicht akzeptieren, dass alles Organische, die belebte Natur, einem Lebenszyklus, somit auch Altern, Sterben unterliegt?
Für wie wichtig, unentbehrlich halten solche Menschen sich aus welchen Gründen - auf Basis welcher Erfahrungen, Lebensverhältnisse, Persönlichkeit (Charakters)?
Was dem zugrundeliegt, ist Gier, Hybris, Selbstüberhöhung, intellektuelle, soziale, moralische Unreife.
Was kommt als Nächstes: Wollen solche Menschen auch jeglichen Schmerz, das Leid als solches ausmerzen oder mit technischen, technologischen, chemischen oder anderweitigen Mitteln vollständig und dauerhaft unterdrücken?
Wissen sie nicht, dass es kein Mitgefühl - intrinsisch motivierte Moral, die emotionale Urbasis jeglicher Ethik - ohne die Kenntnis, die je persönliche Erfahrung von Schmerz, Leid gäbe?
Kein Mitgefühl ohne je eigenen Schmerz - Schmerzkenntnis, Schmerz-, Leiderfahrung, -erinnerung. Die Sinnhaftigkeit, Unentbehrlichkeit von Schmerz, Leid.
(Habe ich persönlich erst in meinen frühen 40ern erfasst. Tatsächlich.)
Welche Folgen hätte das: Eine Welt ohne Schmerz, Leid, Mitgefühl, Leiblichkeit?
Gäbe es dann noch Liebe? Kunst? Leidenschaft?
Wer aber würde freiwillig 150, 250, 500 Jahre oder noch länger ein Leben mit immer wieder auch intensiver psychischer und physischer Schmerz-, Leiderfahrung leben wollen? Wie masochistisch könnte ein solcher Mensch folglich nur sein?
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Aber zu wissen, ob man mit seinen Leidenschaften leben kann, zu wissen, ob man ihr tiefes Gesetz - nämlich das Herz zu verbrennen, das sie gleichzeitig in Begeisterung versetzen - akzeptieren kann: das eben ist die Frage.
update 26. Mai 2023 Nein, nicht: "Wenn Gott tot ist, ist alles erlaubt." (Dostojewski, Karamasow-Gesetz) Sondern: Wenn das jedem Menschen angeborene Mitgefühl betäubt, abgestumpft, nicht mehr intakt
19. Oktober 2025 Nach deinem Tod ... Wenn du einmal gestorben sein wirst, wer wird um dich trauern? Wer wird dich wie lange vermissen? Wem wirst du wert gewesen sein? Wem, welchen Menschen wirst du
Ob man will oder nicht, ständig rast ein Gedanke durch den Kopf. Sogar, wenn man versucht, an nichts zu denken oder beim schlafen. Und obwohl schon seit über 5.000 Jahren daran geforscht wird, is...
arte - "Welche Macht haben Gedanken?" Gehirn, Bewusstsein, Leib, Placebo-Effekt, Heilen durch Gedanken, positives mindset, Leistungssteigerung durch Visualisieren, Gehirn-Maschine-Schnittstelle Brain Machine Interface, BMI, BCI - Mensch: Säugetier, Primat, Gattung Homo inkl. entsprechender Leiblichkeit sein und bleiben? Oder Transhumanismus?
Gibt es einen mysteriösen Zustand zwischen Leben und Tod? Die Tibeter nennen es Tukdam, den "Zustand der Erkenntnis der Natur des Geistes". In diesem meditativen Zustand verweilen praktizierende ...
Zur arte Doku von Donagh Coleman (IRL/F 2022) - "Tukdam: Meditation bis in den Tod"
Leider ist man bezüglich des Tukdam genannten Phänomens am Ende dieser arte-Doku so "schlau" wie bei deren Anfang, es gibt keinen Erkenntniszuwachs.
Nicht genannt wird bspw., wie es sich mit der Totenstarre, Leichenstarre verhält: tritt diese bei Tukdam ein oder nicht, falls ja, wann?
Auch nicht erwähnt wurde, wie es sich mit Totenflecken verhält, die üblicherweise 20 bis 60 Minuten nach Todeseintritt auftreten - wie verhält es sich damit bei den Personen "im Tukdam"?
Es sind bei diesen Personen alle typischen, sicheren Todeszeichen vorhanden: Hirntod u n d Herztod, keine vorhandenen Reflexe, weite Pupillen, die nicht auf Licht reagieren, Nulllinie im EEG, keine Atmung, keine Nervensignale usw..
Einzig die Zersetzung, Verwesung, Autolyse treten verzögert ein, was diverse Ursachen haben kann, wie bspw. der Umgang mit, die Lagerung, Behandlung der Leiche - siehe bspw. Einwickeln in Tücher, in Körperöffnungen eingebrachte Baumwolle und/oder vorherige Behandlung mit Antibiotika oder Steroiden, Letztere (Antibiotika) werden in der arte Doku nur kurz erwähnt, sollen, gemäß Dr. Richard Davidson, vor Ort erfragt werden, man erhält im Verlauf der Sendung aber nicht die Antwort auf die Frage, ob manche, einige oder alle Personen, die von Tukdam betroffen waren oder sind, kurz zuvor mit Antibiotika oder Steroiden behandelt wurden.
Nur weil die Leiche eines verstorbenen Menschen, d.h. eines Menschen, bei dem sichere Todeszeichen, Hirn- und Herztod etc., festgestellt wurden, langsamer verwest, heißt das nicht, dass in irgendeiner Form noch "Leben in ihr ist". Ohne Leben, Lebendsein, Lebewesensein, ohne Leiblichkeit (!) kein menschliches Bewusstsein - tote Materie hat kein Bewusstsein, schon gar kein Selbstbewusstsein und auch kein Schmerzempfinden. Die Leiche eines Menschen ist genau das: tote Materie.
Ein Mensch ist für alles, das sich in seinem Bewusstsein abspielt, auf seinen Leib, also diese Materie, seine Leiblichkeit, sein Leiblichsein angewiesen: Es gibt keinen Leib-Seele-Dualismus, es gibt keine gesunde Entwicklung bei Menschen, Kindern, wenn sie bspw. in Isolation, sensorischer Deprivation "aufwachsen", siehe dazu auch bspw. Halluzinationen, Isolationshaft, Weiße Folter und bekannte Folgen dessen.
Siehe zu Leiblichkeit und Bewusstsein auch Neurowissenschaftler António Damásio - "Ich fühle also bin ich" u.a.m..
Siehe außerdem die bekannten Wirkungen von Drogen und Psychopharmaka auf das menschliche Bewusstsein, Gehirn, auf sein Denken, Fühlen, Empfinden, seine Wahrnehmung - dass und wie all das durch bspw. bestimmte halluzinogene Substanzen, bspw. Psychedelika, Dissoziativa, beeinflusst werden kann - also über Wirkmechanismen im Gehirn (bspw. Neurotransmitter etc.).
All das wäre ohne das Gehirn, den Leib, das Leiblichsein eines - lebenden - Menschen nicht möglich. All das zeigt, dass und wie das menschliche Bewusstsein an Gehirn "und"/inklusive gesamten Körper gebunden ist - wenn dieser Körper, inkl. Gehirn, tot "ist", gibt es auch kein menschliches Bewusstsein mehr.
Alles, das zu Tukdam von den Einheimischen gesagt wurde, ist Spekulation bzw. basiert auf religiösen, kulturellen Vorstellungen - auf Glaube, denn faktisch sind diese "im Tukdam befindlichen" Menschen unzweifelhaft verstorben, tot, nur ihre Leiche verwest aus durchaus erklärbaren Gründen etwas langsamer als andere Leichen, siehe dazu oben Genanntes.
Keine Frage: Wer glauben will - woran auch immer - wird das immer noch, immer wieder tun - Glaube versetzt bekanntlich Berge, ist aber letztlich Selbstbetrug, intellektuelle, soziale, emotionale Unreife. Siehe, aus welchen Gründen welche Menschen gläubig sind, sich an eine "übergeordnete metaphysische Instanz" klammern - ein menschengemachtes Konstrukt, siehe auch Religion/Ideologie, Rituale ... .
Tukdam ist ein tibetisch- buddhistischer Begriff, der einen besonderen meditativen Zustand nach dem physischen Tod beschreibt. In diesem Zustand soll der Geist des Verstorbenen weiterhin meditieren
Die KI, künstliche Intelligenz, und der Mensch KI - GPT 3 - Replika - Xenobots ... Künstliche Intelligenz ist steril, tot, eben weil ohne biologischen, lebendigen Organismus, ohne leibliche ...
Juliane Vieregge wünscht sich mehr Kommunikation über Sterben und Tod. Unsterblichkeit wäre für sie "das Ende des guten Lebens". Volker Demuth plädiert hingegen für Bioperfektion und technolo...
Ganz großartige Einleitung am Anfang dieser Sendung - Deutschlandfunk, Streitkultur "Ist Unsterblichkeit erstrebenswert?" - von Juliane Vieregge über Geburt und Tod, natürliche Grenzen und die Absichten, Ziele des Transhumanismus. Merci!
Es ist bekanntlich seit Beginn des Patriarchats genau das, das patriarchal-autoritäre Männer nicht ertragen können: diese von ihnen so empfundene "Macht" der - biologischen - Frau: über Leben oder Nicht-Leben. Dieses existenzielle! Abhängigsein von der Schwangeren, der Mutter, der Frau.
Und nochmal, extra an Volker Demuth, der in oben verlinkter dlf-Sendung "Streitkultur" unterstellt, die Mehrheit der Menschen (oder Deutschen) würde noch wesentlich länger leben wollen, wenn sie freiwillig könnten: Nein. N E I N.
Empfehle zur Abhilfe Philosophie - für (Selbst-) Erkenntnis-, Urteils-, Reflexionsfähigkeit, Reife.
Wenn man biologisches Geschlecht sukzessive ausmerzt, somit natürliche, biologische Fortpflanzung, hat man einen sehr wichtigen Schritt hin zum Transhumanismus bereits erfolgreich vollzogen. Siehe auch Self-ID, digitale Identität: Kontrolle.
Vielleicht mal andenken, was dieses gegenwärtig verschärfte Agenda Setting bzgl. Trans, "Selbstbestimmungsgesetz", Gender, Pronomen, Geschlecht, Identität ;) mit dem WEF, "Great Reset", Transhumanismus, Totalitarismus zu tun haben könnte.
Weil Volker Demuth in oben verlinkter Deutschlandfunk-Sendung, Streitkultur zur Unsterblichkeit, Transhumanismus ..., auch Crispr-Cas erwähnt:
Genomeditierung, genome editing: Crispr-Cas 9 hat "nur" den Anfang gemacht.
Ethik wird, wie so oft, ignoriert. Siehe bereits die staatlich propagierte Transideologie.
Ziel scheint zu sein: das Abschaffen biologischen Geschlechts, natürlicher Fortpflanzung. Transhumanismus, KI.
Leben: ist, gibt es nur "analog" - leiblich, Leiblichkeit, Sinnlichkeit, Authentizität, inklusive Widerfahrnissen, Zufällen, Unsicherheit, Ungewissheit(en), Verletzlichkeit, Bedürftigkeit, Sterblichkeit.
Anderenfalls hat es mit Leben, mit Menschsein, der Conditio humana nichts (mehr) zu tun.
Worum es gehen sollte, ist Persönlichkeitsreifung - weltweit: zu ermöglichen, was eine Menge mit sozio-ökonomischen Verhältnissen und dem Überwinden patriarchal-autoritärer Ideologie, inkl. Religion zu tun hat. Nicht: Perfektionieren.
Ich strebe keine Perfektion an, sondern Erkenntnis, Reife, Kooperation, Solidarität, Selbstbestimmung und Gemeinwohl für alle Menschen. Stichwort universelle Menschenrechte, Menschenwürde und Philosophie sowie (eines ihrer Teilgebiete) Ethik.
Das Wesen des Menschen besteht nicht darin, kontinuierlich, fortschreitend effizienter, funktionaler, objekthafter, nutzbarer gemacht werden zu wollen. Schon gar nicht darin, die eigene Biologie, Leiblichkeit zu "überwinden", auszumerzen.
Transhumanismus ist Allmachtswunsch.
Transhumanismus: das Überwindenwollen von Biologie, Leiblichkeit, Verletzlichkeit, Bedürftigkeit, Sterblichkeit - Menschsein. Mensch.
Wollte Adolf Hitler nicht auch schon einen "Übermenschen", Arier, eine "Herrenrasse" züchten? Völkischer Okkultismus, Esoterik, NS-Terror, Menschen vernichtende Ideologie, Eugenik, Holocaust.
Nochmal: Es ist Gier, Hybris, Allmachtsphantasie, Perversion. Kompensationsversuch.
Übrigens: Etliche Menschen auf dieser Welt wären sicher froh, wenn sie überhaupt ein Leben hätten, statt Jahre und Jahrzehnte, oft: lebenslang!, in Armutvegetieren und schließlich krepieren zu müssen. Versucht es doch erstmal damit: Armut global effektiv, wohltuend beheben!
Wird es eine neue Spezies Mensch geben? | Video | Evolution bedeutet ständige Veränderung. Und sie gilt für alle Lebewesen. Aber wie ist das bei uns Menschen? Keine andere Spezies auf diesem ...
Evolution bedeutet ständige Veränderung. Und sie gilt für alle Lebewesen. Aber wie ist das bei uns Menschen? Keine andere Spezies auf diesem Planeten ist so weit entwickelt wie der Homo sapiens ...
28. März 2023 Menschen sind nicht anderen Tieren vergleichbar, eben weil Menschen mit Verstand, bestimmtem Bewusstsein, Erkenntnis-, Reflexionsfähigkeit, Mitgefühl und Ethik "ausgestattete" ...
"[...] E. Levinas: "Einem Menschen begegnen heißt, von einem Rätsel wachgehalten zu werden." Einem Menschen begegnen heißt, ihn als Anderen erleben, ent-decken, respektieren. Denn der Andere ist...
Wenn Menschen allein sind, vermuten wir meist einen Mangel - dabei kann Alleinsein auch ein Segen sein. Die Lange Nacht skizziert eine Kulturgeschichte des Alleinseins in all seiner Ambivalenz.
Ganz wunderbare Lange Nacht, Deutschlandfunk Kultur, von Sven Rücker: "Vermessung der inneren Welt - vom Alleinsein". Es spricht hier, wie stets eindrücklich, hervorragend Burghart Klaußner.
Herzliche Hörempfehlung: Lange Nacht der fröhlichen Pessimisten, Deutschlandfunk, Sendung aus 2015, von Rolf Cantzen. Beim dlf leider nicht mehr hörbar, aber hier: mixcloud. :)
Jung, dynamisch, pragmatisch und vor allem optimistisch - diese Eigenschaften zeichnen erfolgreiche Menschen aus. So jedenfalls verheißt es die einschlägige Ratgeberliteratur. Die ...
Conditio humana Als sterblich, einhergehend dann zumeist auch sterbewillig, erfährt, empfindet Mensch sich vor allem in Situationen und Phasen leidvoller Krankheit, intensiven, insbesondere ...
24. April 2023 Fragen an jene, die sich nicht in religiösen Glauben, zu "Gott" ... flüchten: Ist euer Leben für euch lebenswert? Haltet ihr euer persönliches Leben für sinnerfüllt? Falls ja: ...
update 10. August 2020 Nach meinem Verständnis von Liebe beinhaltet diese Verbundensein - ganz elementar, siehe Erich Fromm. Bedingungslose Liebe gibt es - wenn - nur von den Eltern für Kinder ...
Über das Alter(n) Alt werden ist wahrlich eine Kunst. - Vergeht doch (seit Jahren) kein Tag mehr, an dem dir nicht irgendwas wehtut ... . Muss man denn immer noch mehr Zeit `rausschinden? Wozu? Es...
Jeden Tag denken wir und verhalten uns, als währte unser Leben ewig. Als reihte sich bis in alle Ewigkeit ein Tag an den nächsten. Als erlebten wir gewiss weiterhin Jahr um Jahr. Als hätten wir ...
Loslassen - was ist das und wie geht es? Loslassen - das bedeutet, in Bezug auf etwas (bspw. ein "Projekt") oder jemanden kein Interesse, keine Erwartungen, keine Wünsche, keine Hoffnungen mehr zu...
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