Sabeth schreibt Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.
Bestehen Möcht´ in Deine Gräben sinken Mit Dir fallen Mit Dir stehen Reich aus Deiner Tiefe trinken All Dein Fürchten...
Lies mehr überNicht gut. Genug. In all den Kinderträumen warst Du so gut, so schön … Was Du so lang´ vor mir verborgen – Jetzt...
Lies mehr überSchlusston In allem ein Kampf In allem ein Ringen in gewicht´gen wie in alltäglichen Dingen Zu wenig Geben zu viel...
Lies mehr überIm Äußersten Du gehst Auf eine Reise In eine Ferne In eine fremde Ferne In eine dunkle Weite Du fließt In eine...
Lies mehr überKein Morgen Brüderchen, komm tanz mit mir all mein Schweigen schenk ich Dir Drunten, auf dem Grund des Sees liegt...
Lies mehr überDas Glanzstück Was einst die Welle glänzend dir an den kargen Strand gespült – Jetzt hat sie´s dir entrissen! In...
Lies mehr überWas ich noch sagen wollte … Wie oft ich in Angst und Schmerzen lag hilflos, haltlos wie ein Kind … wie flehentlich...
Lies mehr überSei heiter … Leb´ wohl an all den Tagen die Dir noch kommen woll´n Für uns hat die verbund´ne Zeit nicht länger...
Lies mehr überKleine Bittschrift Vorm leeren Blatte sitze ich das Herz drängt übervoll Dir zu schreiben, Dir zu sagen von den...
Lies mehr überMit leeren Händen Ich wollt´ noch Tschüß sagen … Denn Lebewohl – das klingt so schwer Ich weiß, in meinen dürren...
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