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Lebenskunst für Laien

Sabeth schreibt Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.

mecfs ME/CFS Fibromyalgie Multisystemerkrankungen LongCovid, PostVac Frauen Geschlecht

 
28. Mai 2026
 
Kommentar zum youtube-Video vom 18.05.2026 von zdfheute Nachrichten, Länderspiegel - "ME/CFS - unverstanden und ungesehen"
 
Stelle auch hier nochmals meine Fragen:

1. Warum sind mehrheitlich Frauen von mecfs sowie auch von Fibromyalgie, von Multisystemerkrankungen betroffen? Was hat das offenbar durchaus mit Hormonen zu tun?
Siehe die zahlreichen Überschneidungen, Ähnlichkeiten der Beschwerden, Symptome von mecfs und Fibromyalgie.
 
2. Wieviele dieser Betroffenen haben einen systematisch schulmedizinisch untersuchten (?!) und auch schulmedizinisch diagnostizierten Mangel an Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D?
Denn jeder dieser Mikronährstoffmangelzustände, insbes., wenn alle drei zusammenkommen, verursacht u.a. stark ausgeprägte Fatigue, Muskelschwäche, Muskelschmerzen und zahlreiche weitere typische Symptome. Siehe auch Eisenmangelanämie (Blutarmut) und Mitochondrien!
 
3. Wieviele der Betroffenen sind seit wievielen Jahren Vegetarier oder Veganer, haben ggf. einen Eiweißmangel, siehe auch L-Carnitin und eben Eisenmangel, Vitamin B-12-Mangel ... . 
 
4. Inwiefern hängen mecfs, Multisystemerkrankungen mit nicht nur oxidativem, sondern mit auch nitrosativem Stress, Nitrostress zusammen, welche seriösen wissenschaftlichen, unabhängigen Studien, Forschung, Erkenntnisse gibt es seit wann wo hierzu? 
 
5. Wieviele der Betroffenen sind ggf. auch neurodivergent, siehe AD(H)S, Autismus, Autismusspektrumstörung - wurde das bisher überhaupt je untersucht, ob es hier ggf. auch einen Zusammenhang gibt?
Auf diese Frage komme ich, weil in der Sendung geäußert wird, Nikotinpflaster würden helfen.
Mir stellt sich die Frage, warum und wie ausgerechnet Nikotin welchen mecfs-Betroffenen tatsächlich effektiv hilft (nicht Placebo-Effekt) und welchen mecfs-Betroffenen Nikotin (-pflaster) ggf. nicht helfen? 
Siehe aber auch die Wirkung von Nikotin (und auch Alkohol, Cannabis) bei insbes. neurodivergenten Menschen, vor allem bei ADHS, hier auch die deshalb erhöhte Suchtanfälligkeit (Substanzabhängigkeit).  
 
6. Wie überleben nicht-vermögende, m i t t e l l o s e Menschen - siehe Erwerbslosigkeit, sanktionsbewehrter (!) Bürgergeldbezug, ständige Angst vor Sanktionierung: Kürzung oder Entzug des Existenzminimums, der Existenzgrundlage! - mit mecfs und anderen chronischen, schwer im Alltag einschränkenden, belastenden Erkrankungen - die sich keinen Urlaub leisten können, die weder Führerschein noch Auto und auch keine sie pflegenden Angehörigen haben?!
Denn oft wird die Erkrankung von Ärzten und in Kliniken weder erkannt noch also diagnostiziert und somit auch kein GdB und kein Pflegegrad gewährt. W e r pflegt, umsorgt diese Menschen, die zu Hause alleine krank vegetieren müssen, wer kauft für sie ein, putzt, wäscht, kocht, hilft ihnen bei der Körperpflege etc. ? ? ? 
 
7. Wenn Kaleas Mutter ledig (?) alleinerziehend ist: Gibt es ggf. unterstützende Familie, Großeltern, Kindesväter, neuen Partner oder Freunde, die sie entlasten? Sie scheinen zumindest nicht mittellos zu sein. 
 
8. Ich bin ähnlich betroffen: aufgrund seit fast 40 Jahren bestehender, erheblicher Darmbeschwerden, die mich fast täglich an die Wohnung binden sowie seit 2009, seit 27 Jahren kontinuierlich bestehender, schulmedizinisch seitdem durchgehend diagnostizierter schwerer Eisenmangelanämie sowie Vitamin B12- und Vitamin D-Mangel.

Habe zahlreiche der typischen Symptome, Beschwerden, die sich bei mecfs und Fibromyalgie finden. Bin infolgedessen nicht erwerbsfähig, nicht mobil, habe keinerlei soziokulturelle Teilhabe, keinen Zugang zu fachärztlicher Behandlung, bin ledig, alleinerziehend (2 Kinder, beide inzwischen erwachsen bzw. volljährig), infolgedessen mittellos und unfreiwillig seit 30 Jahren "Vegetarierin" (kann mir qualitativ gutes Bio-Fleisch finanziell nicht leisten).
Mittlerweile außerdem in den Wechseljahren, die zusätzliche Beschwerden verursachen.
 
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mecfs Symptome, Deutsche Gesellschaft für mecfs e.V., screenshot vom 11.06.2026

mecfs Symptome, Deutsche Gesellschaft für mecfs e.V., screenshot vom 11.06.2026

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15. März 2026
 
Gibt es seriöse Studien, Forschung, Erkenntnisse dazu, ob von mecfs oder Fibromyalgie Betroffene einen ausgeprägten, langandauernden Vitalstoffmangel, Mikronährstoffmangel haben, bspw. Eisenmangel (-anämie), Vitamin B-(Komplex)-Mangel, Vitamin D-Mangel, Mangel an Coenzym Q10 und/oder verminderter ATP-Wert bzw. Mitochondriopathie, Eiweißmangel? Insbes., ob mehrere dieser Mangelzustände zusammen vorliegen?
Wird das überhaupt systematisch, standardmäßig bei Menschen, die über entsprechende Symptome und Beschwerden berichten, von Ärzten, in Arztpraxen und/oder Klinikambulanzen untersucht?
 
Und wenn mecfs und Figromyalgie bisher nur durch Ausschlussdiagnose(n) "diagnostiziert" werden, ist es also nach wie vor Zufall, "Glück", wann oder ob überhaupt je man einen Arzt findet, der Fibromyalgie oder mecfs bei vorhandenen, typischen Symptomen und Beschwerden überhaupt in Betracht zieht und diagnostiziert?
Oder wird man stattdessen von offenbar kenntnislosen und/oder vorurteilsbehafteten Ärzten weiterhin nur psychisch pathologisiert, meistens: "Depression", die Ärzte lukrativ ;) mittels nebenwirkungsintensiven, ebenfalls nicht heilenden, sogen. Antidepressiva "therapieren", die faktisch jedoch nur einen Placebo-Effekt haben, siehe dazu evidenzbasierte Psychiatrie, Studien ... .
 
Und wie wird Fibromyalgie im Unterschied zu ME/CFS (mecfs) sicher diagnostiziert, wie wird die jeweilige Diagnose bzw. Erkrankung durch welche Diagnostik sicher unterscheidbar? Wenn beides offenbar diagnostisch noch immer nicht sicher feststellbar ist, es aber zahlreiche Parallelen, Gemeinsamkeiten zwischen mecfs und Fibromyalgie gibt, siehe typische, dabei zahlreiche Beschwerden und Folgen derselben. 
Es sind beides Multisystemerkrankungen
 
Warum sind von Fibromyalgie und mecfs mehrheitlich Frauen betroffen - was hat das ggf. mit Hormonen oder auch chronischem Stress, chronischer Überlastung - psychisch, sozial, Arbeit, Familie, Verantwortung, Sorge-Arbeit, Mehrfachbelastungen, Armut ... - zu tun: gibt es hierzu Untersuchungen, valide Daten? Falls nein, warum nicht?
Denn wenn dauerhaft stark belastende Lebensumstände (!), dauerhafte Überlastung, chronischer Stress, fehlende Möglichkeiten zu wohltuender, stärkender Regeneration und/oder ein langjährig bestehender Mangel an o.gen. Vitalstoffen und Mikronährstoffen die Ursachen für Fibromyalgie und/oder mecfs sind und/oder diese erheblich verstärken, dann hilft es nicht, Betroffenen nur "mehr Sport, Bewegung, Aktivität, soziale Kontakte" und "Akzeptanz ihrer Krankheit" oder Psychotherapie zu empfehlen und "Antidepressiva" zu verordnen - dann müsste sich, bspw. hinsichtlich chronischer Überlastung, strukturell, gesellschaftlich, politisch etliches gravierend ändern.
 
Oxidativer Stress ist eigentlich hinreichend bekannt, aber wie verhält es sich mit nitrosativem Stress, Nitrostress - insbes. im Zusammenhang mit Multisystemerkrankungen wie Fibromyalgie, mecfs, Fatigue sowie Vitamin B-12-Mangel, Eisenmangel, Vitamin D-Mangel, Proteinmangel, ATP-Werten, Mitochondriopathie u.a.m.? 
 
Wurde auch mal untersucht, ob von mecfs oder Fibromyalgie Betroffene mehrheitlich Vegetarier oder Veganer sind oder Menschen, die nur selten rotes (!) Fleisch (bspw. Rindfleisch) essen? Stichwort L-Carnitin
 
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05. Juni 2026
 
Zum verlinkten Artikel vom 20.02.2026 "Metabolische Psychiatrie – Ein Paradigmenwechsel in der Behandlung psychischer Erkrankungen" des mojo-Instituts
 
Medizin, Psychiatrie Profit
Depression, ADHS, "chemisches Ungleichgewicht" im Gehirn (Neurotransmitter ...), "Antidepressiva", "Medikamente", Psychopharmaka als "Therapie, Behandlung"?
 
NEIN! Lest das über Mitochondrien - und was weshalb hilft ... . Siehe auch mecfs u.v.a.m..
 
Warum mich dieser metabolische "Ansatz", s.o., überzeugt:
Weil es zutrifft, Tatsachen entspricht, evidenzbasiert ist, dass, wie und warum zahlreiche chronische Erkrankungen auf "mitochondrialer Dysfunktion" basieren, inkl. Stress, und dass, wie, warum Bewegung, Sport, Schlaf, Ernährung, Natur heilen.
 
Übrigens: materielle Armut ist Dauerstress (Angst, Existenzangst, ständige Sorgen, erlebte Ausgrenzung, Verachtung, zahlreiche Entbehrungen, soziale Isolation, Einsamkeit, keine Perspektive, Selbstwirksamkeit, Zuversicht ...), macht KRANK: physisch und psychisch. 
 
HÖRT AUF, PILLEN ZU SCHLUCKEN - Psychopharmaka, "Antidepressiva" ... : gravierende langfristige Nebenwirkungen ... . Gilt auch für die "Medikation" bei ADHS: Metylphenidat, Amphetamine!
 
https://mojo-institut.de/wissen/diagnosen/depression/fachbeitrag/metabolische-psychiatrie#2-die-historische-entwicklung-der-psychiatrie--vom-geist-zur-biochemie
 
Klar ist es einfacher, bequemer, geht es schneller, Pillen einzuwerfen ("Antidepressiva", Methylphenidat, Amphetamine, Schmerzmittel, Psychopharmaka) oder andere Drogen zu nehmen (Alkohol, Nikotin, Cannabis, Kokain, Heroin, Opium, Ketamin), um zu funktionieren - statt die Gesellschaft, Politik und seinen "Lebensstil", sein Verhalten zum Wohltuenden, Vernünftigen, Heilsamen, Prosozialen hin zu ändern - der Preis, den ihr dafür zahlt, ist halt leider nicht nur eure (eigene) Gesundheit, euer Wohlbefinden, Lebensqualität.
Den Preis zahlen auch andere, eben wenn, weil und so lange die Mehrheit so unreif ist, sich verhält, all das zulässt, mitvollzieht oder sogar gut, richtig findet und/oder davon persönlich profitiert. 
 
Nicht nur neurodivergente Menschen (ADHS, Autismus, ASS, FASD), sondern alle anderen Menschen brauchen: gesunde, wohltuende, artgerechte, menschengerechte Lebensumstände: Gesellschaft, Politik ... .
Nicht sogenannte Therapie, Behandlungen, nicht "Medikation": die insbes. bei chronischen Erkrankungen grundsätzlich nicht heilen, sondern Menschen nur funktional, erwerbsfähig machen sollen. Menschenmaterial.
Es geht dabei nicht um Heilung, Wohlergehen, psychisches und physisches Wohlbefinden, Lebensqualität der Menschen. 
Siehe Schulmedizin, oft invasive Apparatemedizin, profitorientiertes, profitbasiertes "Gesundheitssystem", Psychiatrie, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Ergotherapie, Gesundheitspolitik, Arbeits-, Sozial-, Wirtschaftspolitik - Regierungen, Kapitalismus.  
 
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06. Juni 2026
 
Hier nochmal Informationen zu Mitochondrien, ATP, chronischem Stress, systemischen Erkrankungen, Schlafmangel, ungesunder Ernährung, insbes. Mangel an Vital-, Mikronährstoffen, bspw. Eisen, B-Vitamine ..., Bewegungsmangel - natürlich HEILEN. Regenerationsmedizin
 
https://mojo-institut.de/wissen/regenerationsmedizin/mitochondrien/fachbeitrag/faktoren-atp-produktion-mitochondrien
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026 mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026 mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026

mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026

11. Juni 2026
 
Medizin: "Psychosoziale Belastungen - Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen, Depression, Angststörung, Soziale Phobie"
 
Wenn du auf sozioökonomisch, sozial, physisch und/oder psychisch-emotional nicht selbstverschuldete, erheblich belastende Lebensumstände, Ereignisse, Widerfahrnisse, regierungspolitisch verursachte Missstände (bspw. materielle Armut u.v.a.m.) als Mensch natürlicherweise mit körperlicher und/oder psychischer Überlastung, zahlreichen Symptomen, Beschwerden r e a g i e r s t, nennt man das in Medizin, Gesundheitssystem: "Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen" oder auch Depression, Angststörung, soziale Phobie u.a.m..
 
Das Problem bist demnach also, wie üblich, DU: deine mangelnde, unzureichende, fehlgehende "Anpassungs-, Bewältigungsleistung", deine "kranke Psyche", dein "Fehlverhalten".
Das Problem wird bei, in dir als Person, Individuum, in deinem Körper, deiner Psyche, deiner Wahrnehmung, deinen Gefühlen, deinem Verhalten, deiner Persönlichkeit verortet, "diagnostiziert" und deshalb auch nur dort - nur an, in dir, der jeweilig betroffenen Einzelperson - "behandelt, therapiert". 
 
Deshalb wird auch an den nicht nur, aber auch deine Überlastung, physische und psychische Erschöpfung, Verzweiflung, Haltlosigkeit ... faktisch verursacht habenden bekannten, bestehenden, zahlreichen sozialen, sozioökonomischen, politischen, gesellschaftlichen Missständen nichts zum Wohltuenden hin - für dich und andere Menschen - geändert, sondern werden die einzelnen betroffenen Menschen, Individuen "behandelt, therapiert".
Nur damit halt nicht: geheilt.
Und angemessene, effektive Prävention sind diese zahlreichen schulmedizinischen, oft invasiven, meistens nebenwirkungsintensiven, allenfalls oberflächlich Symptome vorübergehend mildernden "Therapien" auch nicht.
 
Es geht nicht um Prävention und Heilung, nicht um tatsächliches Wohlergehen, Wohlbefinden von Menschen - es geht einzig darum, dass möglichst alle Menschen für Wirtschaft, Kapitalismus via Lohnarbeit, Erwerbstätigkeit (inkl. Maloche und künstlich geschaffener, nicht gemeinwohlförderlicher bullshitjobs) sowie unbezahlter Sorge-Arbeit - f u n k t i o n i e r e n, funktional (wieder) gemacht werden: wie/als Objekte, Benutzungsgegenstände. Menschenmaterial.
 
Warum und von wem, Thomas Brock, Psychiater am UKE Hamburg, aus der Sendung "Störungswahn" des Deutschlandfunk zitierend: "all das zur Aufgabe von Medizin erklärt" wird, versteht man, wenn man die Programmatik des Kapitalismus´, Neoliberalismus´ erfasst und u.a. Michel Foucault - bspw. "Überwachen und Strafen" - gelesen hat:
 
Wer Menschen, Subjekte - nicht nur also die von ihnen, ihrer Persönlichkeit, Leiblichkeit scheinbar "abgelöst", maschinenartig erbrachte Arbeit - als Produktionsfaktor, Produktionsmittel sieht, sie entsprechend behandelt, wer Menschen somit im Sinne der kapitalistisch-neoliberalen Ideologie und ihrer Dogmen zu funktionalen Nutzungsgegenständen objektifiziert - sie auf diese Weise entmenschlicht, also: entwürdigt - muss alles, das vonsetien des Menschen den reibungslosen Ablauf des Räderwerks "(Ausbeutung durch) Lohnarbeit/Erwerbstätigkeit (inkl. Maloche, bullshitjobs), (Produktion), Konsum, Konsumismus, Profit" stört oder stören könnte, systematisch pathologisieren oder anderweitig stigmatisieren, um es auf dieser vermeintlichen Legitimationsgrundlage überwachen, kontrollieren, manipulieren - indoktrinieren, erziehen, dressieren, abrichten, unterwerfen, gefügig machen - sowie vermeintlich reparieren, instandsetzen, also Menschen als Objekte, als Menschenmaterial für das System, dessen jeweilige Zwecke, Absichten, Ziele wieder verfügbar, funktional, benutzbar machen zu können. 
 
Die Ursachen oder Auslöser der vor allem chronischen psychischen und/oder physischen Erkrankungen, "Störungen" - oder was als solche aus genannten Gründen von wem erklärt wird - die vielfältigen, vielfachen Belastungen, Symptome, Beschwerden von Menschen - ihre Schmerzen, ihr Leid - können, dürfen im Sinne dieser kapitalistisch-neoliberalen Ideologie keinesfalls in den von Menschen, insbes. Arbeitern, Mittellosen, "Randständigen", Marginaliserten nicht selbst verschuldeten, jedenfalls mehrheitlich nicht freiwillig, nicht konsensual, nicht teilhabe-, entscheidungs- gestaltungsberechtigt geschaffenen äußeren gesellschaftlichen, regierungspolitisch verursachten, gewollten, zementierten Umständen, Verhältissen, Missständen verortet, festgestellt werden, sondern müssen aus genannten Gründen - Überwachung, Kontrolle, Strafe, Macht, Objektifizierung, Benutzung, Ausbeutung - in den Menschen, Subjekten, Individuen "gefunden" werden: an, in deren Körper, Psyche, Gehirn, Leib und ihrem vermeintlichen, je persönlichen Fehlverhalten, ihrer unzureichenden oder fehlerhaften (bewussten oder unbewussten) Anpassungs-, Bewältigungsleistung.
 
Zu analysieren und angemessen, human, wohltuend zu verändern sind demgemäß nicht diese krankmachenden, Menschen intensiv, oft lebenslang belastenden, beschädigenden äußeren, gesellschaftlichen, politischen Umstände, Verhältnisse, Missstände, sondern zu erziehen, dressieren, bestrafen, behandeln sind die vorgeblich kranken, gestörten, irren, behinderten, dysfunktionalen, unangepassten, ungehorsamen, widerspenstigen, widerständigen sowie auch die armen (mittellosen), alten und noch jungen (Kinder, Jugendliche, Adoleszente) Menschen - eben deshalb werden sie sämtlich in den jeweilig für sie konzipierten Einrichtungen (Krippe, Kita, Schule, diverse Kliniken, Psychiatrie, Gefängnis, Altenheim, Pflegeheim, Kinderheim, "Flüchtlingsunterkunft, Asylantenheim", Obdachlosenheim) fremdbetreut, dorthin ausgelagert, darin überwacht, beobachtet, kontrolliert, beurteilt, steril, empathielos, übergriffig, gewaltsam behandelt: "therapiert, repariert", misshandelt, ab- und zugerichtet und sogar als Säuglinge, (Klein-) Kinder, Alte, Kranke, Sterbende lukrativ, profitabel genutzt, ausgebeutet.  
Ja, d a s ist abartig, pervers, diskriminierend, unmenschlich, unethisch.
Es ist destruktive, Menschen systematisch, sukzessive zermürbende, vernichtende Gewalt. 
 
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Deutschlandfunk - "Störungswahn?" Deutschlandfunk - "Störungswahn?"
Deutschlandfunk - "Störungswahn?" Deutschlandfunk - "Störungswahn?"
Deutschlandfunk - "Störungswahn?" Deutschlandfunk - "Störungswahn?"

Deutschlandfunk - "Störungswahn?"

28.05.2026
 
Kommentar zum youtube-Video vom 20.05.2026 von arte re - "Diagnose Multiple Sklerose"
 
Was mir auffällt: So unterschiedlich die in dieser Doku gezeigten Menschen sind, sie haben alle eines gemeinsam: Sie sind nicht allein, haben Partner und/oder Eltern und sind nicht mittellos (materiell arm). 
Leider wird in so vielen Dokus, auch bspw. zu mecfs, nie mit mittellosen Menschen gesprochen, die keine Bezugspersonen haben: w i e "leben", überleben diese Menschen?
 
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20. und 21. April 2023
 
Typische Symptome, Beschwerden chronischer Eisenmangelanämie, die auch ich seit vielen Jahren, seit ca. 2009 täglich habe:

- starke Erschöpfung nach geringster körperlicher Aktivität (Haushalt, Putzen, Lebensmitteleinkauf ...), Fatigue

- Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Muskelabbau, vor allem in Beinen, Armen und Rücken,
druckschmerzhafte Muskulatur - vor allem Oberschenkel, Arme, Rücken, Schulterrückseiten, Ellbogeninnenseiten und Rippen, auch nächtliche Muskelschmerzen und restless leg Syndrom
 
- Muskelzuckungen an allen möglichen Körperstellen  
 
- schwere Beine, "wie Blei", zugleich kraftlose Beine und Arme, "wie Pudding" und zittrige Zände (bspw. beim Heben einer Tasse), vor allem morgens und nach körperlicher Anstrengung

- ständiges Frieren, auch in warmen Räumen, trotz warmer Kleidung und umgehängter Decke

- Haut- und Schleimhautblässe
 
- sehr trockene Haut, Haare, Schleimhäute, Augen, Nase, einhergehend unscharfes Sehen (trotz Brille)

- Wortfindungsstörungen
 
- "Puls im Ohr", Pulsgeräusch im Ohr hörbar
 
- schweres Atmen, Luftnot nach bspw. Treppensteigen und im Liegen 
 
- Herzrasen, Herzstolpern (ohne ersichtlichen Grund, Anlass, in Ruhe)

- sehr belastende Darmbeschwerden, die mich an sanitäre Einrichtung binden, vor allem deshalb kann ich die Wohnung nur noch sehr selten verlassen
 
- seit vielen Jahren nur noch sehr wenige Lebensmittel ohne stärkere Beschwerden verträglich
 
- seit einigen Jahren auch erhebliche Beschwerden durch die Gebärmuttersenkung und Folgen derselben 
 
- schon Lebensmitteleinkauf und Körperpflege sind extrem anstrengend, kosten sehr viel Kraft, sind kaum, immer wieder auch gar nicht zu bewältigen, den Lebensmitteleinkauf betreffend muss dann, so weit möglich, meine Tochter helfen, gelegentlich kann sie es in eingeschränkter Weise, da sie selbst gesundheitlich belastet ist
 
Wie schon mehrmals geäußert:
Ich habe seit meiner Kindheit, d.h. mindestens 20 Jahre regelmäßig Sport gemacht, nie Drogen konsumiert, auch keinen Alkohol und kein Cannabis, war nie übergewichtig (das Gegenteil ist seit Jahren der Fall), habe versucht, mich trotz Armut gesund zu ernähren (Bio-Lebensmittel, Anbauverbände-Bio).
 
Was mir mindestens und jedenfalls fehlt:
Eisen, Vitamin B12, Vitamin D, Proteine.
Und Geld.
Und vertraute, wohlmeinende Bezugspersonen: Beistand, Rückhalt, Entlastung.
Mobilität, Regeneration, Kraft tanken - Urlaub, Aufenthalte in wohltuender Natur, kein Dauerstress durch Armut, Existenzängste, ständigen Sanktionsdruck: durch Jobcenter verursacht, seit Jahrzehnten die ewige Angst, obdachlos zu werden, dabei immer die Fürsorge und Verantwortung für meine beiden Kinder seit meinem 19. Lebensjahr alleine getragen habend: Sorge-Arbeit ohne Einkommen, ohne Wertschätztung mehr als 30 Jahre geleistet.
 
Ich bin überzeugt, dass die Eisenmangelanämie, Blutarmut, auch eine Stressintoleranz zur Folge hat, siehe auch die sogen. Eisenmangeldepression.
Also: Dass "alles schnell zu viel, laut, hell ..." ist (draußen, in Geschäften, Gebäuden etc.), kenne auch ich seit vielen Jahren.
 
Unerträglich ist für mich die Nutzung des ÖPNV - abgesehen davon, dass ich mir diese seit 10 Jahren finanziell nicht mehr leisten kann: seit ich wieder in Hamburg wohne, insbes. all die Jahre vor Einführung des "Deutschlandtickets".
Zu viele fremde Menschen - inkl. Geräusche, Gerüche - die in deine Kinesphäre eindringen, das Umsteigen, die Kälte, der Lärm an zugigen Bahngleisen ... : Stress.
 
In den vier Jahren in Heidelberg hat sich dieses "Symptom", Problem übrigens erheblich abgemildert: Dort konnte ich wieder Straßenbahn (!) fahren, fühlte mich insgesamt deutlich wohler. Auch aufgrund des Wetters, der Witterungsverhältnisse, Atmosphäre, Natur, der mir seit Kindheit vertrauten Landschaft: Heimat!
 
In Heidelberg hatte ich überdies einen für mich in fünf Gehminuten fußläufig erreichbaren Arzt, der mir "freiwillig", von sich aus, eigeninitiativ Eiseninfusionen (Ferrlecit) regelmäßig verabreichte und dies über die Krankenkasse (GKV) abrechnete.
Auch Lebensmittelgeschäfte und anderes war dort für mich schneller, leichter, d.h. fast alles fußläufig erreichbar, kürzere Wege, keine ÖPNV-Nutzung erforderlich ... .
 
Seit Jahren bewältige ich aus oben genannten Gründen Besuche der in weiter entfernten Stadtteilen gelegenen, für mich deshalb nicht fußläufig erreichbaren Facharztpraxen - für erforderliche, dort vorzunehmende Untersuchungen und ambulante Behandlungen - nicht mehr: bspw. Augenarzt, Hautarzt, Rheumatologe, Hämatologe, Internist (Gastro-Enterologe), gynäkologische Praxisklinik.
Mit entsprechenden Folgen.
 
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