25. September 2025
Zu unten verlinktem swr kultur Beitrag vom 13.09.2025 - "Lange Texte lesen und verstehen - wofür brauchen wir das noch?"
Klar, in nicht allzu ferner Zeit ist die Mehrheit unfähig, zu lesen, selbständig zu denken - gibt ja KI, chatGPT, Instagram (Bildchen posten), TikTok, X ... : nur noch Oberfläche.
Warum soll ich mir für Zeit-, Aufwandsersparnis nicht Texte, Inhalte von einer KI zusammenfassen lassen:
Weil ich den Text, Sachverhalt dann nicht selbst, persönlich (!) - als Mensch, Person, Individuum, Persönlichkeit mit Erfahrung, Kenntnissen, Urteilsfähigkeit - erfasst habe.
Na und? Was ist das Problem dabei, Else?
Dass du dann eben nicht selbständig gedacht, dich mit Text, Inhalt, formulierten Gedanken, Erkenntnissen, Konzepten, Gefühlen ... anderer auseinandergesetzt, nicht dein Gehirn benutzt hast. Es baut ab, wie so auch ungenutzte Muskeln.
Und offensichtlich zeigt sich das bereits jetzt in gravierendem Ausmaß, siehe oben verlinktes Gespräch im swr mit Christian Dawidowski.
Nicht nur Kinder und Jugendliche, auch Erwachsene sind täglich zu viel, zu lange online - statt zu lesen, Sport zu machen u.a.m..
Ja und? Ich versteh´ dein Problem echt nich, Else. Reicht doch, wenn Menschen KI und digitale Endgeräte benutzen können! Wozu noch umständlich lange Texte lesen, erfassen, durchdenken, wozu selbständig denken, Else?! Gar die Mehrheit in einer Demokratie??
Total überflüssig!
Hääh?! Samma Else, dafür gibt es doch Experten!!!
Und denen kann man ja wohl vertrauen und die haben Ahnung und deshalb Recht, weil sie nämmich Experten sind, jawoll!
Du bist nicht auf der Höhe der Zeit, Else.
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Nachfolgendes habe ich ursprünglich verfasst am 21. September 2025
Es geht darum, selbständig denken, sich sorgfältig informieren, differenzieren zu können, wissen zu wollen, urteilsfähig zu sein, Verhältnisse, Nachrichten, Behauptungen zu hinterfragen, sich nicht auf "Experten" zu verlassen, zu prüfen, ob, wann, wie eine Quelle seriös ist und auch dies selbständig beurteilen zu können.
Hört doch auf, euch als erwachsene? Menschen aufgrund eurer Angst, Orientierungs-, Haltlosigkeit, Naivität, Untertanenmentalität an vermeintliche Experten, an also irgendwelche "Autoritäten", Führer zu klammern.
Dazu - Expertokratie vs. Demokratie - nochmal Alexander Bogner, Gespräch im Deutschlandfunk Kultur, Sendung Sein und Streit vom 16.05.2021 - "Gefährdet die Macht des Wissens die Demokratie?"
https://www.deutschlandfunkkultur.de/kritik-der-expertokratie-gefaehrdet-die-macht-des-wissens-100.html
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swr kultur, 13.09.2025 - "Lange Texte lesen und verstehen - wofür brauchen wir das noch?"
Deutschlandfunk Kultur, Sendung Sein und Streit vom 16.05.2021 - "Gefährdet die Macht des Wissens die Demokratie?"
24. Dezember 2022
Einsicht, Erkenntnis, auch Selbsterkenntnis, basiert nicht vorrangig, gar ausschließlich auf angelesenem, nur theoretischen Wissen (a priori), sondern auf wiederholter, intensiver persönlicher (Lebens-) Erfahrung und gründlicher, ergründender Reflexion über selbige.
Vieles Gelesene erfasst, begreift, durchdringt ein Mensch kognitiv, intellektuell, auch körperlich, sozial und emotional überhaupt erst dann, wenn er über einen umfangreichen Erfahrungsfundus verfügt und diese Erfahrungen reflektiert hat.
Wenn er (Persönlichkeits-) Reife, umfassendes Bewusstsein, sogenannte Lebensweisheit erlangt hat.
Seine Leiblichkeit ist dafür unabdingbar.
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06. August 2025
Habt ihr eigentlich alle kein Problem damit, dass man heute, sobald man sich irgendwo "im öffentlichen Raum" aufhält, sowohl fast überall von Kameras, vom Staat überwacht als auch von fremden Leuten gefilmt und ohne Wissen, ohne eigene Zustimmung ins Internet gestellt wird?
Wie ist das mit dem Recht am eigenen Bild, allgemeinen Persönlichkeitsrecht vereinbar?
Wie kann man dieses Recht in einer Welt voller Smartphones, Digitalkameras durchsetzen?
Wie kann man sich vorm Gefilmtwerden schützen?
Übrigens: auch Kinder.
Nein, es ist nicht dasselbe, wenn man früher ggf. von Leuten bspw. im Urlaub mal mitfotographiert wurde und die Leute dann ein paar Bildchen von Fremden privat bei sich zu Hause hatten - oder ob man ohne eigenes Wissen und Einverständnis irreversibel ins Internet gestellt wird.
Denn bekanntlich kann nahezu alles, das im Internet ist oder war, auch vor etwaig möglicher, nachträglicher Löschung, zuvor bereits etliche Male von weiteren Fremden heruntergeladen, kopiert, auch bearbeitet und weiterverbreitet oder gespeichert worden sein.
Es ist Wahnsinn!
Und nein, das lässt sich auch nicht etwa dadurch entkräften, dass man Gewalttaten filmt, um Beweise für selbige zu haben. Das rechtfertigt nicht, dass man andere, unbescholtene Menschen im öffentlichen Raum ungefragt filmt und das Material ins Internet stellt.
Um es nochmal zu verdeutlichen:
Man kann heutzutage faktisch nirgendwo mehr hingehen, sich außerhalb der eigenen Wohnung nirgendwo aufhalten, ohne dem ständigen, auch heimlichen Fotographiert- oder Gefilmtwerden mit digitalen Endgeräten ausgesetzt zu sein.
Findet die vielzitierte Mehrheit das also richtig, gut oder ist ihr auch das - wie so vieles kritikwürdige andere - egal, interessiert es sie nicht, denkt sie auch hierüber nicht nach, nimmt sie es eben hin, schluckt, frisst sie alles, das man ihr zumutet, widerstandslos?
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Ernst Alexander Rauter - "Wie eine Meinung in einem Kopf entsteht oder Das Herstellen von Untertanen" Schule, "Erziehung", Dressur, Indoktrinierung, Politik, Regierungen, Kapitalismus, Menschenmaterial ... Staat. Macht. Gewalt.
09. und 11. Juni 2025
Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche, forciert durch Staat, Regierung - zu deinem Schutz, deiner Sicherheit, deiner Bequemlichkeit
Bereits 2021 - im Kontext der staatlichen, durch Regierungen vollzogenen restriktiven, repressiven Corona-Maßnahmen, inkl. 2G und digitalem Impfnachweis ... - schrieb u.a. auch ich dazu auf social media (twitter, X), kritisierte dies, warnte davor:
staatliche Überwachung durch:
Digitale Identität eID, siehe schon ID2020, digitaler Impfnachweis Corona, EUDI (EUid), "digitale Geldbörse" digital wallet, digitales Bürgerkonto BundID, Schüler-ID (Hamburg), ePA, egK, 2FA - alles übers Smartphone.
Koalitionsvertrag CDU, SPD:
Digitalisierung, Bürgerkonto, BundID, DeutschlandID, digitale Identität eID, digital wallet - es wird alles Pflicht. Denn der Staat will totale Kontrolle, Überwachung der Menschen.
Nennt man Autoritarismus.
Staat. Macht. Gewalt. - Regierungen, Regierende.
Digitaler Staat, digitale Verwaltung, Digitalisierung: letztlich aller Lebensbereiche, inklusive KI.
Kein Raum für Autonomie, Anonymität.
"Digitale Souveränität" nur für den Staat, für Regierungen, nicht für die Menschen, "Endverbraucher", Konsumenten, Staatsbürger.
Deshalb nochmal die Infos, auch weitere blog-Einträge zum Überwachungsstaat, zu staatlichem Autoritarismus, staatlicher Kontrolle, Überwachung ... - Links, Quellen und Äußerungen von Edward Snowden, siehe verlinkte Videos.
Was jedenfalls mich betrifft:
Ich will keine Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche!
Rechte? Datenschutz? Informationelle Selbstbestimmung? Grundrechte, Grundgesetz? Ethik?
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"(...) eIDAS: Lebenslange Kennziffer für alle EU-Bürger:innen
Der EU-Ministerrat hat ebenfalls Anfang Dezember eine zustimmende Position zur Reform der eIDAS-Verordnung formuliert. Der neue Rechtsakt soll alle EU-Mitgliedstaaten dazu verpflichten, eine Software namens „European Digital Identity Wallet“ (ID-Wallet) anzubieten, eine Art digitale Brieftasche. Sie soll eine einheitliche Online- und Offline-Identifizierung von Bürger:innen und Einwohner:innen innerhalb der Union ermöglichen – ungeachtet anhaltender Sicherheitsbedenken aus der Zivilgesellschaft.
Der Entscheidung des Rats liegt ein Entwurf zu eIDAS 2.0 zugrunde, den die EU-Kommission im Juni 2021 vorgelegt hatte. Er soll eine Regulierung aus dem Jahr 2014 reformieren: die Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt. Das Kürzel eIDAS steht für „Electronic IDentification, Authentication and Trust Services“.
Für das Vorhaben macht sich nicht zuletzt die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen (CDU), stark. Sie hatte bereits im Jahr 2020 in ihrer Rede zur Lage der Union für die einheitliche ID-Wallet geworben. Bei Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer:innen und IT-Expert:innen trifft das Vorhaben auf massive Bedenken. Aus ihrer Sicht sieht die neue Verordnung keine Schutzmaßnahmen „gegen Missbrauch bei Tracking, Profiling und gezielter Werbung“ vor. Auch sei unklar, über welchen Zeitraum die in der Wallet gesammelten Daten gespeichert werden dürfen.
Die Kommission strebt an, dass bis zum Jahr 2030 rund 80 Prozent der Bürger:innen das System nutzen. Die Entscheidung des EU-Parlaments über seine Position in den anstehenden Trilog-Verhandlungen wird in den kommenden Wochen erwartet.
Unklar ist bei alldem auch, welche Auswirkungen die Entwicklung von eIDAs auf bestehende Systeme der Nationalstaaten hat. Hierzulande arbeitet das Innenministerium an einer eigenen Smart eID, ebenfalls eine ID fürs Smartphone. Deren Fertigstellung ist laut einer Sprecherin des Ministeriums für das „zweite Quartal 2023 geplant“. Daneben gibt es die Ausweis App 2 sowie die App BundesIdent. (...)"
https://netzpolitik.org/2023/netzpolitik-in-europa-das-wird-2023-auf-eu-ebene-wichtig/
"(...) Die größte Änderung gegenüber der schon bestehenden eIDAS-Verordnung besteht darin, dass eIDAS 2.0 die Wallet-App auch für private Unternehmen öffnen soll. Sie könnten damit etwa die Identität ihrer Kund:innen und Nutzer:innen überprüfen. Sowohl Plattformen wie Facebook, Amazon und Google als auch Behörden und Banken sollen dazu verpflichtet werden, die europäische ID-Wallet zu unterstützen.
Für das Projekt macht sich nicht zuletzt die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, stark. Sie forderte im Jahr 2020 in ihrer Rede zur Lage der Union die Einführung einer europäischen digitalen Identität, „der wir vertrauen und die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten. Eine Technologie, bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten ausgetauscht und wie sie verwendet werden.“
Die Kommission strebt an, dass bis zum Jahr 2030 rund 80 Prozent der Bürger:innen das System nutzen. Bis dahin soll jedes EU-Land die Geldbörse für digitale Identitäten als App für Smartphones bereitstellen.
Massive Bedenken von Datenschützer:innen
Die Wirtschaft begrüßt die geplante Neuregelung bislang überwiegend. Bei Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer:innen und IT-Expert:innen trifft sie jedoch auf massive Bedenken.
Deren Kritik wurde im vergangenen Februar laut. Thomas Lohninger, Geschäftsführer von epicenter.works und Vizepräsident von European Digital Rights, bemängelte damals im Rahmen einer öffentlichen Anhörung, dass die neue Verordnung keine Schutzmaßnahmen „gegen Missbrauch bei Tracking, Profiling und gezielter Werbung“ vorsehe. Werde etwa die gezielt auf die Nutzer:innen zugeschnittene Werbung an deren jeweilige digitale Identität gekoppelt, könne die Werbewirtschaft so ohne Weiteres ermitteln, wem sie welche Werbung anzeigt und wie effektiv diese ist.
Ein weiterer Kritikpunkt bezieht sich auf die in der Wallet gesammelten Daten. Denn die App soll nicht nur bei virtuellen Verwaltungsgängen und Bankgeschäften eingesetzt werden, sondern offenbar auch bei Arztbesuchen und Alterskontrollen, beim Kauf von Konzerttickets, bei Hotelbuchungen sowie beim Tracking von versendeten Produkten. Der Datenschutzexperte Lukasz Olejnik forderte daher ebenfalls im Februar, in der ID-Wallet nicht länger benötigte Daten nur für einen strikt begrenzten Zeitraum zu speichern und anschließend zu löschen.
Und der Europäische Datenschutzbeauftragte Wojciech Wiewiórowski bemängelte, dass noch etliche rechtliche und technische Details ungeklärt seien. Daher lasse sich aus seiner Sicht derzeit nicht prüfen, ob und inwieweit das Vorhaben DSGVO-Standards verletze.
Die Probleme hat die EU-Kommission aus Sicht von epicenter.works bis heute
nicht behoben: Die Mitgliedsstaaten hätten „sich geweigert, den notwendigen Schutz für die Privatsphäre einzuziehen, um dieses System sicher für alle Nutzer:innen zu machen“, kritisiert die Organisation auf ihrer Website. eIDAS drohe, eine „panoptische Sicht auf alle Lebensbereiche“ und kriminellen Missbrauch zu befördern. Im Ergebnis schaffe die Reform so „ein gefährliches und unkontrolliertes Umfeld für die sensiblen Gesundheits-, Finanz- und Identitätsdaten aller Europäer:innen.“ (...)"
https://netzpolitik.org/2022/eidas-2-0-europaeische-id-wallet-fuer-das-digitale-panoptikum/
"European Digital Identity – Questions and Answers* Brussels, 8 November 2023"
Vielleicht möchte sich das doch mal jemand anhören - Ursula von der Leyen, ihre Rede vom 16.09.2020, Europäische Kommission, G7, G20 - offensiver und offensichtlicher kann man WHO, WEF, Covax, Impfungen, Digitalisierung, eID nicht bewerben.
"Präsidentin von der Leyens Rede zur Lage der Union bei der Plenartagung des Europäischen Parlaments", vom 16.09.2020
Koalitionsvertrag CDU, SPD - der Überwachungsstaat. Totale staatliche Überwachung, Kontrolle. Ditigalisierung, Autoritarismus Staat. Macht. Gewalt. Regierungen
ursprünglich verfasst am 29. Oktober 2022
Übrigens: Mit dem gimmick Video-Identifikation haben wir auch gleich dein Gesicht dauerhaft im Kasten. Gesichtserkennung. Überall in der EU.
Hol´ dir jetzt die unvergleichlich übergriffige SmileID, damit wir dich auch aus der Ferne dauerhaft auf dem Radar haben. Zugriff auf deine Identität, Person. Jederzeit, überall.
Genieße dein Omnichannel-Erlebnis!
SmileID - einfach brav in die Kamera grinsen: im Supermarkt an der Kasse, für Bank, Konto, Geld, Vertragsabschluss, Behörde, Zugang zu Gebäuden. Gesichtsbiometrie.
NO WAY OUT.
Und ich wette: die Mehrheit macht´s mit. Auch das. Bis zum bitteren Ende.
Machen doch alle/die anderen auch so.
Kann man doch sowieso nix gegen machen.
Man muss sich eben anpassen.
Man hat ja nichts zu verbergen.
to be continued
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Smile ID Afrika, screenshots vom 14. Juni 2025
Das WEF findet digital identity ... selbstredend auch ganz toll.
https://intelligence.weforum.org/topics/a1G0X000005JJGcUAO
WEF Ditigal Identity, screenshot vom 14.06.2025
"What is being built is the architecture of oppression."
Edward Snowden
Aber die naive, indoktrinierte, konformistische, opportunistische, gehorsame Mehrheit, Mitte lässt es zu, vollzieht es mit, wählt(e) es - Parteien, Fraktionen, Regierungen - und bettelt um mehr Autoritarismus, Repression, siehe schon bei Corona: 2G ... .
Edward Snowden:
"Do you truly believe that in the first wave, second wave, sixteenth wave of the Coronavirus (it is?) a long forgotten memory that these capabilities will not be kept, that these datasets will not be kept?
Will those capabilities begin to be applied to smalltime criminality, to political analysis (...)?
No matter how it is being used, what is being built is the architecture of oppression."
Quelle unten verlinkt, youtube, vice Video.
vice - "Edward Snowden on the Rise of Authoritarianism during the Covid-19 Pandemic"
"(...) In legal terms, the problem with mass surveillance is that it is neither strictly necessary nor proportionate in a democratic society. There are often less invasive alternatives. And even where there may not be, we question whether a democratic society can survive under constant surveillance.
By systematically monitoring people’s lives, mass surveillance enables the potential for unchecked state power and control over individuals. Mass surveillance relies on the assumption that all information could be useful to address a hypothetical threat, which is irreconcilable with the fundamental values and principles of democratic societies that seek to limit the information a state knows about its people in order to moderate its power. (...)
It creates an environment of threat and suspicion that is incompatible with democratic values and principles, where in the eyes of the state, all individuals become guilty until proven innocent.
Finally, mass surveillance negatively affects other human rights and freedoms, as unjustified interferences with privacy prevent the enjoyment of other rights and they often provide the gateway to the violation of the rest of human right, including freedom of assembly, freedom of expression, freedom of movement, principle of non discrimination, as well as political participation. (...)
Mass surveillance enables significant power imbalances and hinders people’s autonomy and dignity.
It creates an environment of suspicion and threat, which can cause people who are not engaged in any wrongdoing to change their behaviour, including the way they act, speak and communicate, in what is commonly described as the chilling effect of mass surveillance. In doing so, it inhibits the legitimate exercise of our rights. It endangers society’s ability to experiment and evolve.
Given the huge amounts of data collected and analysed through mass surveillance, the practice also enables the use of automated decision making: opaque algorithms, the so-called ‘black boxes’, make decisions that are not possible to explain given the complexity and secrecy involved in the implementation of such systems, particularly in a security context. This further weakens the ability to effectively oversee mass surveillance operations.
Besides being a violation of the right to privacy in its essence, no safeguard can guarantee that mass surveillance will never be used for new purposes in the future. For instance, an algorithm that scans vast troves of data looking for dangerous criminals, can and will be used to identify political dissidents in a different context. This fundamental potential for abuse impermissibly alters the power dynamic between a state and its people. (...)"
https://www.privacyinternational.org/learn/mass-surveillance
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
08. und 09. Juni 2025
Und so gibt es nun eben auch - ebenfalls vorgeblich zum "Schutz", zur "Sicherheit" - digitale Schließanlagen, digitale Schließsysteme bei Wohnungen, Privatwohnungen.
Totale Kontrolle, Überwachung - Macht, Gewalt.
Wir haben vor ca. einem Jahr ein Schreiben erhalten, dass im hiesigen Mehrparteienhaus eine digitale Schließanlage montiert werden soll, keine genauen Angaben, seitdem nichts mehr. Jetzt soll es plötzlich aber ganz schnell gehen: Umrüstung in wenigen Tagen.
Weiß jemand, wie die Rechtslage diesbzgl. ist - welche Rechte haben Mieter und Genossenschaftsmitglieder gegenüber Vermietern, müssen Vermieter die Zustimmung der Mieter zur digitalen Schließanlage einholen oder nicht?
Beispiel iloq, digitale Schließanlage, Schließzylinder:
Wer hat Zugriff auf das "Programmiergerät" (ilOQ Programmer), den "Mastertoken" und die software: das "Schließanlagenverwaltungssystem" (ilOQ Manager)? Diese Personen können alles kontrollieren: ob und wer Zugang zu jeweils welcher Wohnung erhält - oder nicht (mehr). Offenbar kann man, in diesem Falle Vermieter, bereits freigeschaltete Schlüssel jederzeit online sperren - somit auch den Zutritt, Zugang des Mieters selbst verwehren.
Und umgekehrt:
Wer Zugang zum iloq-Programmiergerät und zur software hat, kann jederzeit weitere Schlüssel freischalten und sich damit - bspw. als Vermieter - Zugang zu jeder Wohnung jederzeit verschaffen.
Was passiert bei Stromausfall, hacking, software Problemen, Fehlern?
Im Grunde können auf diese Weise Mieter nicht nur aus ihren Wohnungen ausgesperrt werden - von jenen, die Zugriff auf/Zugang zur software und dem Programmiergerät haben - sondern sie können auch in ihre Wohnungen eingeschlossen werden.
Man denke an Corona, Pandemien, repressive staatliche Maßnahmen - vorgeblich "zum Schutz, zur Sicherheit" ... .
Ich möchte es hier nochmal öffentlich deutlich machen:
Ich will - als Mieterin - keine digitale Schließanlage, kein digitales Schließsystem im von mir bewohnten Haus, der von mir bewohnten Wohnung!
Meine Zustimmung als Mieterin wurde vom Vermieter nicht eingeholt.
Über Datenschutz haben wir btw noch gar nicht gesprochen:
Durch den in jedem "digitalen Schlüssel" integrierten Chip und entsprechende software lässt sich auch aufzeichnen, überwachen, wer wann wie oft die Wohnung verlassen hat ... .
Was kommt als nächstes: Überwachungskameras in Wohnungen?
Der Internetauftritt von iloq, "Smart Locking" für Mietobjekte, ist ja schon absolut unmissverständlich: ein kalter, steriler Betonklotz, der an einen Knast erinnert - das Zuhause ein Gefängnis.
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iloq homepage, digitales Schließsystem, "Smart Locking für Mietobjekte", screenshot vom 09.06.2025
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Über aktuelle Bestrebungen, Praktiken, noch massivere Ausweitung technokratischer Kontrolle, Überwachung - Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien
Matt Kennard über Pressefreiheit, investigativen Journalismus, Informationsfreiheit, Meinungsbildung, Meinungsfreiheit, staatliche Kontrolle, Überwachung, spyware wie "Pegasus": des israelischen ...
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2016/12/uber-aktuelle-bestrebungen-praktiken-noch-massivere-ausweitung-technokratischer-kontrolle-uberwachung-lukrativ-totalitaristisch.html
ursprünglich verfasst am 15. Juni 2023
Sicher ist es dem ein und anderen bereits selbst bewusst geworden, dass Menschen durch "das Internet" bzw. digitale Endgeräte, insbes. das überall und allzeit gegenwärtige, genutzte, betriebsbereite Smartphone intensiv ablenken lassen, ihre Aufmerksamkeit und Zeit wird absorbiert.
Es haben sicher auch andere längst selbständig erkannt, dass inbesondere das Smartphone - eben weil es überallhin mitgeführt werden kann, inzwischen auch soll, zukünftig: muss - durch ständige oberflächliche Ablenkung bewusstes Wahrnehmen, Muße, Reflexion verhindert und dass Menschen ihre Einsamkeit, soziales Isoliertsein, fehlende Zugehörigkeit, Teilhabe, reale, nicht-virtuelle zwischenmenschliche Beziehungen etc. auch weniger bewusst wahrnehmen, empfinden, erkennen.
Durch die permanente passive Berieselung, das passive Konsumieren, das ständige Abgelenktsein, die Aufmerksamkeitsabsorption, den "Belohnungseffekt", die Illusion (!) des Involviertseins, Zugehörigseins, durch die Instantkommunikation via social media ist Menschen ihr tatsächliches Abgetrenntsein, Einsamsein weniger bewusst, oberflächlich weniger schmerzhaft. Faktisch sind und bleiben sie hierdurch trotzdem einsam, sozial isoliert.
Was früher ausgeprägter, aber auch heute noch Arbeit, Lohnarbeit war/ist, dann kapitalistischer Konsumismus jeglicher Art (so auch heute nach wie vor), ist jetzt vor allem "das Internet" bzw. das Smartphone - Instagram, twitter, facebook, whatsapp, youtube ... .
Brot und Spiele.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung, 2FA, die beim Onlinebanking bereits jetzt unumgänglich ist - wiederum via Smartphone - und zukünftig in weiteren Bereichen erst "Angebot", dann Pflicht sein wird. Digitalisierung.
Die 2FA wird inzwischen auch bei ebay, PayPal und ich weiß nicht, wo noch überall eingesetzt, angewandt, d.h.: sie ist unumgänglich. Um die Dienste nutzen zu können, muss sie durchgeführt werden. Nichts geht mehr ohne Smartphone. Smartphonepflicht, Smartphonezwang.
Alles nur zu eurer Sicherheit. Ihr freien Bürger. Mit Selbstbestimmung, Datenschutzrechten, Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Mit Bequemlichkeit, Naivität und in Kürze totaler staatlicher Kontrolle, Überwachung. Zu eurem Schutz. ;)
Es wird bei all dem übrigens immer mit - vorgeblich gewährter, geschaffener - Sicherheit scheinargumentiert, nicht nur hinsichtlich Bank, Konto, Geld, sondern bekanntlich auch Terror, Krieg, Corona -> zunehmende staatliche Kontrolle, Überwachung, Repression.
Was, wenn dein Handy, Smartphone verlorengeht, irreparabel kaputtgeht, defekt ist/wird oder gestohlen wird? : Du musst dir in jedem Fall so schnell als möglich ein neues Smartphone mit jeweils aktueller, erforderlicher software besorgen: kaufen. Wer verdient daran? ;)
Hinzu kommt, dass inzwischen zahlreiche Menschen ihr halbes/ganzes Leben in ihrem Smartphone mit sich tragen: private, intime Fotos, Kommunikation (Nachrichten), getätigte Käufe, besuchte Orte, Veranstaltungen, ständiger Verlauf ihres Aufenthaltes, ihrer Tätigkeiten ... .
Frage: Checkt ihr es (immer noch?) nicht? Ist es euch egal? Findet ihr es gut?
Macht ihr es halt mit, weil es - vermeintlich - keine Alternative gibt und weil es "doch alle so machen", es "normal" ist?
Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum ich appbasierte Brettspiele, Hybridspiele, analoge (!) Brettspiele, die apps, digitale Endgeräte nutzen oder sogar zum Spielen erforderlich machen/voraussetzen, strikt boykottiere.
Und nein, ich spiele auch keine online-Spiele. Schon schlimm/ätzend genug, dass ich twitter nutze - gibt es eine vergleichbare Plattform: kostenfrei, sicher, deutschsprachig sowie vollständig in user-Hand?
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01. Juli 2025
Kommentar zum youtube-Video vom 05.06.2025 von Victor & Farzam - "Was digitale Medien mit deinem Gehirn machen - Hirnforscher Prof. Bauer warnt"
Großartiges Gespräch, großartiger Mensch: Joachim Bauer. Empfehle sein Buch "Schmerzgrenze Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt" zu r e a k t i v e r Aggression ... . Zu Empathie und Mitgefühl (die nicht gleichbedeutend sind, siehe kognitive und affektive Empathie) verweise ich immer wieder auf Erich Fromm und Arno Gruen sowie Boris Cyrulnik (der von "Subjektempathie" und "Objektempathie" spricht) und natürlich auf je eigene, persönliche Erfahrungen, Reflexion derselben, also Lebenserfahrung, Erkenntnis, Reife.
Ganz wichtig auch der Aspekt der Leiblichkeit, siehe hierzu auch Antonio Damasio und Maurice Merleau-Ponty.
Es scheint, als solle diese natürliche menschliche Leiblichkeit - der Mensch als Säugetier, Primat, Gattung Homo - "abgelegt" werden, da der Mensch aufgrund seiner Leiblichkeit lebenslang täglich bedürftig und verletzlich sowie sterblich ist. Siehe deshalb auch Heroismus und stets kompensatorisches, narzisstisches Streben nach Macht, "Erfolg", Sieg, Herrschen, Kontrolle über andere, siehe Sadismus und Masochismus (auch dazu bspw. Erich Fromm), siehe Allmachtsphantasien wie bspw. Transhumanismus, aber auch sämtliche patriarchal-autoritären Religionen/Ideologien, die üblicherweise den Leib, das Leibliche abwerten, verachten, verteufeln, somit auch stets und sämtlich misogyn sind, man denke bspw. an die Zuschreibung des "niederen Leiblichen" zur Frau, die Leben gebiert ... und das Überhöhen alles "Geistigen", vermeintlich oder tatsächlich Intellektuellen, das dem Mann zugeschrieben wird, so bspw. im Christentum, Katholizismus. Hierzu sei auch Jack Holland - "Misogynie Die Geschichte des Frauenhasses" empfohlen.
Wo ich Joachim Bauer einzig widerspreche, ist die Sache mit den Genen, denn u.a. Zwillingsstudien, Adoptionsstudien belegen, dass nicht nur, aber gerade eineiige Zwillinge sich auch dann im Verhalten, Wesen, Persönlichkeit, Geschmack, sogar Lebensverlauf sehr ähnlich sind, wenn sie gerade nicht miteinander und vor allem nicht mit den leiblichen Eltern aufgewachsen sind - sie konnten sich also bestimmtes Verhalten nicht bei den leiblichen Eltern abgucken, ihre sozialen Eltern waren - oft schon kurz nach der Geburt - andere als ihre leiblichen, siehe Adoptierte und Pflegekinder.
Und ja, Autismusspektrumstörung und ADHS sind eben ein weiteres Beispiel dafür, dass solche "neuronalen Entwicklungsstörungen" bzw. Neurodivergenz angeboren sein können/sind und es bei diesen Menschen unter anderem Defizite bei kognitiver und/oder affektiver Empathie gibt, dass typische Komorbiditäten bei diesen Menschen bspw. Angst- und Zwangsstörungen sowie Depression sind und auch eine erhöhte Anfälligkeit für Sucht, inkl. Substanzabhängigkeiten, bspw. Nikotin, Alkohol, Cannabis ....
Dies eben auch dann, wenn die Kinder bedürfnisorientiert, liebevoll, empathisch umsorgt wurden und sicher gebunden sind.
Auch stelle ich mit fortschreitendem Alter, entsprechend häufig und wiederholt gemachten Erfahrungen und Beobachtungen fest, dass die Gene offenbar doch weit schwerer wiegen als es in den letzten ca. 10, 20 Jahren behauptet wurde, dies stelle ich durch Beobachtung und Erfahrung meiner eigenen Person - ich war Pflegekind, habe aber offenbar vieles von meinem mir persönlich nicht bekannten biologischen Vater, mit dem ich also nicht aufgewachsen bin, "geerbt" und dies nicht nur äußerlich - sowie mir nahestehender Personen fest, die bspw. Adoptierte sind sowie auch bei meinen eigenen beiden Kindern, die wiederum unterschiedliche biologische Väter haben.
Es gibt zu dieser Zwillings- und Adoptionsforschung gute, seriöse Quellen, Studien, hätte mir gewünscht, Joachim Bauer wäre in diesem Gespräch darauf eingegangen. Ich sage nicht, es sei alles "genetisch bedingt", aber es ist offenbar doch weit mehr als bisher propagiert. Und ja, es gibt Epigenetik und den durchaus gravierenden Einfluss der Umwelt, der "Erziehung", Prägung, der sozioökonomischen Verhältnisse, der politischen und kulturellen Umstände, der im Lebensverlauf gemachten Erfahrungen (bspw. auch Traumata, aber auch gute, stärkende Erfahrungen und Entwicklung), aber es gibt für etliches eben auch eine genetische Disposition und es gibt Verhaltensgenetik.
Gegen die grassierende Einsamkeit bräuchten wir längst etwas wie offene Begegnungsstätten.
Wo in Deutschland: in welchen und wievielen Städten, Dörfern, Gemeinden, Kommunen, Stadtteilen gibt es solche offene, kostenfrei zugänglichen Orte, Räume, Möglichkeiten für Begegnung, Austausch von Menschen: Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, alten, kranken, behinderten Menschen, Migranten ... ?
Wo gibt es diese Orte, öffentlichen Räume, "Begegnungsstätten", in denen Menschen sich unverbindlich, kostenfrei aufhalten, austauschen, unterhalten, auch Verschiedenes gemeinsam tun, erleben, erfahren, unternehmen, gestalten können: real, nicht-virtuell, leiblich?
Warum gibt es keinen Gemeinsinn, kein Gemeinwohl, keine tatsächliche Kooperation, gelebte Solidarität zwischen Menschen im Alltag:
Weil alle in ihren Wohnungen, Häusern, Kleinfamilien, Jobs hocken, hängen oder sozial isoliert vegetieren. Weil sie kaum öffentlich leicht zugängliche, verfügbare, gemeinschaftlich, selbstverwaltet geschaffene, gestaltete, betriebene Orte, Räume, Möglichkeiten, kaum Zeit, Muße haben, sich auch spontan zu begegnen, auszutauschen, etwas miteinander zu tun: Konstruktives, Wohltuendes.
Und damit meine ich gerade n i c h t Vereinsmeierei und Parteienfilz, sondern allen Menschen offene, zugängliche Räume, Orte, Gelegenheiten, zusammenzukommen, u m mit Offentheit, Empathie und Respekt die Lebensumstände, -hintergründe, Ansichten ... der jeweils anderen Persönlichkeit kennenzulernen ... .
WO gibt es wieviele solcher selbstverwalteten, selbstgestalteten offenen, leicht zugänglichen Begegnungsräume, -möglichkeiten für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren? In welchen und wievielen (Klein-) Städten und auf dem Land?
Wer hat die erforderliche Zeit, Muße, Energie und Geld dafür?
Nur dann, wenn Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Ansichten, Überzeugungen ... einander regelmäßig! direkt begegnen können und wollen, nur dann kann es echte, gelebte Solidarität und Kooperation geben.
Es bedarf dafür des direkten, je persönlichen Kontakts, der leiblichen, mit allen Sinnen erlebten Begegnung zwischen Menschen, Personen, Persönlichkeiten - nur rein virtuell, gar nur via social media, ohne Blickkontakt, Mimik, Gestik, Stimme, leiblichen Anwesenheit: geht es nicht.
Aber statt solche direkten, authentischen, leiblichen Begegnungen, Kontakte, Austausch zu ermöglichen, zu fördern, findet das Gegenteil statt: Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche. HomeOffice, HomeSchooling, social media, Konsum, digitalisierte Verwaltung, digitale Identität.
Leider nach wie vor verbreitet sind Angst, Gehorsam, Konformismus, Opportunismus, Konkurrenz, Vorurteile - statt Courage, Rückgrat, Integrität, Authentizität, Wahrhaftigkeit, Offenheit, Zugewandtheit, Empathie, Mitgefühl, Respekt, Toleranz, Kooperation.
Je intensiver und langandauernder ein Mensch, Individuum, gesundheitlich, sozial, wirtschaftlich, bürokratisch, finanziell, emotional, existenziell - nicht selten auch vielfach - belastet, benachteiligt, übergangen, missachtet, drangsaliert, schikaniert, herabgesetzt, ausgebeutet, ausgegrenzt, also: beschädigt wird, umso weniger ist er willens, bereit, fähig zu Empathie, Mitgefühl, Kooperation, Solidarität.
Er hat schlicht keinerlei Kraft, physische und/oder psychische Ressourcen mehr dafür - sie sind, wie er selbst, erschöpft, entleert. Er müsste längst zunächst selbst wieder "aufgetankt" werden. Statt belastet, beschädigt. Von anderen - bekannten oder fremden - Menschen, von Verwaltung, Behörden, Bürokratie, Justiz, Gesundheitssystem, Krankenkassen, Versicherungen, Banken, Schulen, Erwerbstätigkeit, Vorgesetzten, Arbeitskollegen, Mitbürgern, Regierung ... .
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zdf Aspekte, 10.11.2017, Antonio Damasio - Leib, Leiblichkeit, Gefühle, Bewusstsein, Menschsein vs. KI, Transhumanismus ...
Ernst Alexander Rauter - Über das Herstellen von Untertanen ...
Étienne de la Boétie - "Von der freiwilligen Knechtschaft"