Overblog Alle Blogs Top-Blogs Politik
Edit page Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Lebenskunst für Laien

Sabeth schreibt Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.

Trans, Transgender, TRANSIDEOLOGIE, Geschlecht, Biologie, Leiblichkeit, Identität

 
Und um auch das nochmal prophylaktisch klarzustellen:
Eine - menschenfeindliche - Ideologie, Politik, Einstellung, auch und besonders entsprechende Verhaltensweisen, entsprechendes Agieren argument- und faktenbasiert zu kritisieren, ist nicht dasselbe wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und/oder Hass - bspw. Rassismus, Misogynie, Ableismus, Homophobie, Klassismus, "Sozialrassismus".
Die Kritik bezieht sich auf die Ideologie.
 
-
Werbung
Trans, Transgender, Transideologie, Misogynie, Patriarchat, gender vs. Geschlecht, Biologie, Genotyp, Leiblichkeit, Identität, (Radikal-) Feminismus, Frauenrechte 
 
Nachweislich wahre Tatsachen, Wissenschaft (-lichkeit), Biologie, empirische Evidenz, Realität:
 
Sexus, sex: Menschen angeborenes biologisches Geschlecht ist nicht Gender: soziales, ideologisch konstruiertes Geschlecht.
Trans ist nicht inter - Transgender ist nicht Intergeschlechtlichkeit.
Identität ist nicht Ideologie. Siehe Transideologie.
Ideologie ist nicht Wissenschaft.
 
-
04.04.2026
 
Ein Mensch wird nicht zur Frau, nicht "weiblich(er)", indem er sich schminkt, lange Haare, Kleider, Röcke, Schuhe mit hohen Absätzen, lange, lackierte Fingernägel trägt.
Diese oberflächlichen Äußerlichkeiten sind patriarchal gesetzt: gender. 
Transgender, Transideologie zementiert genau das.
Transideologie macht biologische, natürliche Vielfalt zunichte.
Denn:
Ob du als Frau mehr oder weniger Brust, Taille ... hast, Kleider oder Hosen usw. trägst: all das macht dich nicht mehr oder weniger weiblich, zur Frau. 
Sondern: Gene, SRY-Gen, Geschlechtschromosomen, Gonosom, Hormone.
 
Sind es nicht - gerade öffentlichwirksame - Transfrauen, wie bspw. Georgine Kellermann und Tessa Ganserer aber auch zahlreiche weitere, die als Transfrauen mit Kleidern, Röcken, Makeup, Frauenfrisuren usw. öffentlich sichtbar sind?
Sie tun also genau das, das ich oben nannte.
 
Biologie, Wissenschaft vs. Ideologie, Transideologie, Transgender.
Mensch:
Zwei biologische Geschlechter sind Voraussetzung für geschlechtliche Fortpflanzung: für die Existenz jedes geborenen Menschen, auch jedes intergeschlechtlichen Menschen und jeder "Transperson". 
 
Nein, es geht nicht darum, dass alle Menschen "fortpflanzungsfähig, reproduktionsfähig" sein müssen oder sollen, nachweislich wahre Tatsache, empirisch evident ist aber, dass menschliche Existenz auf geschlechtlicher Fortpflanzung basiert und dass im Patriarchat Männer von jeher gerade deshalb Macht, Kontrolle über und Zugriff auf die Frau, ihren Körper, die Sexualität, (sexuelle) Selbstbestimmung der Frau, über Schwangerschaft, Geburt, Abtreibung, weibliche Lust (siehe FGM, weibliche Genitalverstümmelung u.a.m.) erlangen wollen.
 
-
03. April 2026
 
Biologisches Geschlecht bei Menschen, Ursachen, Folgen, Geschlechtseintrag - Wissenschaft (-lichkeit), Empirie vs. Ideologie
 
Es ist - basierend auf Wissenschaftlichkeit, Empirie, nachweislich wahren, biologischen Tatschen sowie u.a. deshalb auch ethisch - nicht legitimierbar, einen Geschlechtseintrag vorzunehmen, der sich auf das "gefühlte Geschlecht" einer Person, auf bloße Behauptung, Ideologie, Transideologie, bezieht, denn wir gründen - sofern wir seriös, wahrhaftig, wissenschaftlich, realitäts-, faktenbasiert, empirisch evident vorgehen, sofern dies unser Anspruch ist - auch andere Umstände, Phänomene, Ereignisse usw. nicht auf bloße, nicht verifizierte Behauptungen und/oder auf Illusion, Einbildung, Glaube.
 
Alle Menschen (Mensch: Säugetier, Primat, Gattung Homo), außer intergeschlechtliche Menschen - siehe Intergeschlechtlichkeit, Gonadendysgenesie, deren genetische, biologische, hormonelle, körperliche Ursachen und Folgen - sind wissenschaftlich, biologisch entweder eindeutig weiblich oder männlich.
Daraus ergibt sich unzweifelhaft, dass es bei Menschen zwei biologische Geschlechter gibt - weiblich und männlich, ab bzw. nach der Pubertät bzw. ab Geschlechtsreife: fortpflanzungsfähig. Intergeschlechtlichkeit, Gonadendysgenesie ist bei Menschen sehr selten. 
 
Da angeborenes, genetisch bedingtes biologisches Geschlecht, d.h. zwei biologische Geschlechter, sich darauf gründende geschlechtliche Fortpflanzung, somit die Existenz (-voraussetzung) jedes geborenen Menschen biologische, wissenschaftliche Tatsache, empirisch evident ist, gibt es keinen legitimen Grund, das jeweilige, bei einem Menschen, einer Person vorhandene biologische Geschlecht nicht "festzustellen", zu nennen und als Geschlechtseintrag entsprechend anzugeben.
 
Die Identität eines Menschen gründet sich auf weit mehr, noch anderes als sein Geschlecht.
Menschen haben unter anderem auch eine geschlechtliche Identität, die erheblich auf ihrer Leiblichkeit, biologischen Abläufen - bei Frauen insbesondere: Zyklus, Menstruation, PMS, ggf. Schwangerschaften, Gebären, Stillen, Wechseljahre - basiert, denn diese Leiblichkeit beeinträchtigt Menschen lebenslang, von der Geburt bis zum Tod, gravierend: Empfindungen, körperliche Bedürfnisse, Schmerzempfinden, Krankheit, Genesung, Verletzungen, Pubertät, Entwicklung, Alterungsprozess, bei Frauen: Zyklus, einhergehende Belastungen, Beschwerden, dies auch nach Gebärthaben.
 
Das angeborene biologische Geschlecht, die einhergehende spezifische Leiblichkeit (Hormonsystem, Stoffwechsel, Muskulatur, Bindegewebe, Medikamentenwirkung, Sport, bei Frauen: Zyklus u.a.m.) beeinträchtigt einen Menschen also lebenslang physisch spürbar, wahrnehmbar, erfahrbar.
 
Aufgrund all des oben Genannten ist das Menschen angeborene biologische Geschlecht nicht irrelevant, unwichtig, ignorierbar, vernachlässigbar und auch nicht in irgendeiner Weise ideologisch negierbar oder umdeutbar. 
Sexus ist eben n i c h t Gender. 
Gender ist nicht dasselbe wie Sexus.
 
Deshalb gibt es auch nicht "mehrere Geschlechter", sondern bei Menschen exakt zwei biologische Geschlechter, siehe wie oben begründet, belegt.
Deshalb dürfte der Geschlechtseintrag "divers" oder "non-binär" oder ähnlich nur intergeschlechtlichen Menschen vorbehalten sein.
Trans ist nicht inter.
 
Wer "gefühltes Geschlecht" angeben und/oder wer sozial, ideologisch konstruiertes Geschlecht - inkl. Transgender - entsprechende konservative, patriarchale Geschlechtszuschreibungen und Rollenklischees angeben, eintragen lassen möchte, sollte das durch einen Gendereintrag vornehmen lassen können.
Wer also auf Gender-Bestimmung besteht - statt patriarchal-autoritäre, androzentrische Geschlechts- und Rollenzuschreibungen tatsächlich angemessen, effektiv, gewaltfrei, wohltuend, konstruktiv, prosozial, solidarisch zu beheben - sollte neben dem Geschlechtseintrag einen Gendereintrag erhalten.
 
Wer das Patriarchat konstruktiv, prosozial, solidarisch, gewaltfrei beheben möchte, für eine solche Person, Persönlichkeit reicht Feminismus bzw. Radikalfeminismus - entsprechende Erkenntnisse, benannte Missstände und Forderungen sowie Verhaltensweisen - vollständig aus, braucht nicht Transideologie.
 
Noch einfacher formuliert:
Sexus, englisch: sex, Menschen angeborenes biologisches Geschlecht ist nicht dasselbe wie soziales Geschlecht, englisch: gender.
Es heißt ja Transgender, nicht Transsex. Deshalb muss es einen Geschlechtseintrag und ggf. zusätzlich freiwillig einen Gendereintrag geben.
 
Unseriös, unwissenschaftlich, Biologie, empirische Evidenz missachtend, rein ideologiebasiert ist es jedenfalls, biologisches Geschlecht nun, siehe sogenanntes "Selbstbestimmungsgesetz" SBGG, vollumfänglich zu übergehen und das mit "Geschlechtsidentität", gender, Ideologie vermeintlich zu "legitimieren".
Denn:
Wer was auch immer als sein "gefühltes Geschlecht", als seine "Geschlechtsidentität" annimmt oder behauptet, ändert nichts an der biologischen Tatsache, empirischen Evidenz, dass kein geborener Mensch sich sein biologisches Geschlecht "selbstbestimmt" aussuchen kann - er wird damit geboren.
 
Und das trifft so auch grundsätzlich und insgesamt auf seine Existenz als solche zu:
Kein existierender, geborener Mensch konnte, kann sich "selbstbestimmt" aussuchen, dafür oder dagegen entscheiden, ob bzw. dass er geboren wurde. 
Er wurde geboren. Mit einem biologischen Geschlecht.
 
Es behauptet ja auch kein mental gesunder, urteilsfähiger Mensch, seine Arme seien eigentlich Flügel oder Flossen, nur "Dritte", würden ihm fälschlicherweise "zuweisen, aufzwingen", er habe Arme und aufgrund seiner "gefühlten Flügel", seines Flügelgefühls müssten andere seine Arme Flügel nennen.
Ein solcher Mensch kann ja sagen, er habe das Gefühl, seine Arme seien Flügel (oder Flossen), fühlten sich für ihn wie Flügel, nicht wie Arme an, er selbst empfinde, sehe seine Arme als Flügel - es ändert nichts an der biologischen Tatsache, dass er keine Flügel hat, auch keine "Vogelidentität".
 
Und deshalb kann kein Gesetz, keine Regierung, keine Gesellschaft, kein Richter, Philosoph oder wer immer sich auf Realität, empirische Evidenz, Biologie und Ethik stützt und beruft, es als "Selbstbestimmung" indoktrinieren, dass "Dritte" die Arme einer "Flügelperson" Flügel nennen müssen und dass die "Flügelperson" ihre Arme nur noch als Flügel (oder Flossen) bezeichnet.
Schon gar nicht lässt sich aus einer solchen, rein konstruierten, ideologischen und offensichtlich völlig realitätsverweigernden, realitätsleugnenden bloßen Behauptung, Empfindung ein Gesetz ableiten.
 
Ich hoffe, es ist durch dieses absichtsvoll etwas überzeichnete, ironische, aber eben anschauliche Beispiel verständlich(er) geworden, dass es sich mit den Armen eines Menschen genauso verhält wie mit seinem biologischen Geschlecht: sie sind ihm ebenfalls angeboren: als Arme, nicht als Flügel.
 
Warum es eines Geschlechtseintrags nach wie vor, grundsätzlich bedarf, nicht nur eines Gendereintrags:
Weil alle Menschen ein angeborenes biologisches Geschlecht und einhergehend spezifische Leiblichkeit, Körper haben. Das ist relevant in Medizin, Sport, Arbeit, aber auch, wenn es um Gewalt geht.
 
Ein Arzt muss wissen, ob er eine biologisch weibliche oder männliche Person behandelt, siehe unterschiedliche Symptome von Frauen und Männern bei einigen Erkrankungen sowie unterschiedliche Medikamentenwirkung.

Im Sport sind Frauen Transfrauen, also Männern gegenüber oft benachteiligt.
 
Und körperliche, damit immer einhergehend auch psychische Gewalt tätigen weltweit mehrheitlich Männer, insbes. auch Gewalt gegen Frauen.
Männergewalt ist global ein Problem, wird aber relativiert bis negiert, wenn Täter als Transfrauen - biologisch Männer - als Frauen "gelten", so bezeichnet werden.
 
In der Pflege - bspw. ambulante oder stationäre Pflege, Pflegeheim - ist insbes. bei Körperpflege das biologische Geschlecht sowohl der pflegebedürftigen als auch der pflegenden Person relevant, denn nicht jede ;) Frau möchte bspw. von einem Mann gewaschen ... werden.
 
Im Gefängnis möchten inhaftierte Frauen möglicherweise ;) nicht Männer, nicht männliche Straf-, Gewalttäter, Vergewaltiger, Frauenmörder (Femizid) in ihrer unmittelbaren Nähe haben.
Im Frauenhaus gilt das Gleiche.

Frauen werden, würden anderenfalls erneut erheblich belastet bis beschädigt.
 
Faktisch haben wir jedoch seit Inkrafttreten des SBGG, des perfide sogenannten "Selbstbestimmungsgesetzes" einen ideologiebasierten Gendereintrag, keinen Geschlechtseintrag mehr. 
Faktisch ist Transideologie, siehe o.gen. Beispiele, patriarchal, misogyn.
 
-
05.04.2026
 
Weitere Argumentation zu Transgender, Kritik an Transideologie, auch basierend auf gesetzlicher Grundlage:

Art. 3 Abs. 3 GG und Art. 2 AEMR (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)
unterscheiden ausdrücklich zwischen Menschen angeborenem! biologischen Geschlecht - siehe auch ethnische Herkunft ("Rasse") - und Religion, also: Ideologie und politischer und sonstiger (Welt-) Anschauung. 
 
https://unric.org/de/allgemeine-erklaerung-menschenrechte/
 
https://dejure.org/gesetze/GG/3.html

Diese Unterscheidung zwischen Menschen angeborenem biologischen Geschlecht - das kein Mensch sich aussuchen, nicht "selbstbestimmt" wählen, austauschen, wechseln kann - und Religion/Ideologie, siehe Transideologie, wird durch das SBGG ("Selbstbestimmungsgesetz", zuvor: Transsexuellengesetz), Transgender "aufgehoben", missachtet: ideologiebasiert.

In beiden Gesetzen - Art. 3 Abs. 3 Grundgesetz und Art. 2 AEMR - ist an keiner Stelle genannt, dass Menschen angeborenes biologisches Geschlecht (sex, Sexus) und konstruiertes, ideologiebasiertes soziales Geschlecht (gender) gleichbedeutend seien - genau das wird darin gerade unterschieden.
 
Was ein Mensch "wechseln", ändern oder ablegen kann, ist seine politische Einstellung, Weltanschauung, auch Religion, Ideologie - nicht aber seine angeborenen biologischen, körperlichen, leiblichen Gegebenheiten, siehe Genotyp, Genom.
 
Hier epigenetische Einflüsse anzuführen, ändert an oben genannten biologischen Tatsachen nichts, denn epigenetische Einflüsse können Menschen üblicherweise nicht selbst willentlich, gezielt, nicht "selbstbestimmt" steuern oder "aktivieren, deaktivieren".
 
Menschen können durch ihr Verhalten, durch Umwelteinflüsse bedingt Einfluss auf ihren Phänotyp nehmen, siehe phänotypische Plastizität, sie können damit aber nicht ihren Genotyp verändern oder "selbstbestimmt wechseln, austauschen" und auch nicht "selbstbestimmt" Mutationen verursachen.
 
All das bestätigt, belegt, veranschaulicht nochmals deutlich, dass es sich bei gender, inklusive Transgender um "sozial" bzw. ideologisch! konstruiertes Geschlecht, ideologiebasierte Geschlechtszuschreibungen, Vorstellungen, um Ideologie handelt: Transideologie.
Ideologie ist nicht Wissenschaft.
 
Du kannst tragen, was du willst - Kleider, Röcke, Hosen, Makeup oder nicht, verschiedene Frisuren, Schmuck usw. - all das macht jedoch einen biologisch männlich geborenen Menschen (Gene, Genotyp, biologisches Geschlecht) nicht zu einer Frau, nicht biologisch weiblich und umgekehrt.
 
Du kannst auch sagen, du fühlst dich weiblich oder eher weiblicher als männlich usw. - all das basiert aber bereits auf gender, auf sozialem Geschlecht, auf menschengemachten Rollenzuschreibungen, auf Ideologie, nicht Biologie, Wissenschaft.
Es ändert nichts an deinem angeborenen Geschlecht. Gene.
 
Deshalb kann ein Mensch sich selbst als divers, non-binär etc. bezeichnen, das ändert nichts an seinem Genotyp, Genom und es kann nicht sein, dass andere Menschen durch Gesetze, Vorschriften gezwungen werden, der Ideologie dieses Menschen zu folgen, sie zu teilen - eine Transfrau "Frau" zu nennen.
Es wird in einem säkularen, demokratischen Rechtsstaat (fdGO) ja auch niemand gezwungen, irgendeine andere Ideologie, bspw. eine Religion, religiösen Glauben von gläubigen Menschen übernehmen zu müssen: Sie dürfen bspw. an "Gott" glauben - andere tun und müssen es nicht. 
Trans (Transgender) ist Ideologie.
 
-
Werbung
AEMR und Grundgesetz zu angeborenem biologischen (!) Geschlecht ... bei, von Menschen. AEMR und Grundgesetz zu angeborenem biologischen (!) Geschlecht ... bei, von Menschen.

AEMR und Grundgesetz zu angeborenem biologischen (!) Geschlecht ... bei, von Menschen.

Werbung
31.03.2026 und 02.04.2026
 
Zum TdoV, TransDay of Visibility, Transgender Day - Kritik an Transideologie, LGBTQ, queer - Argumentation, Fakten, Realität - Wissenschaft(lichkeit), Empirie vs. Ideologie, Glaube.
Ideologie ist nicht Identität.
Sexus ist nicht Gender. Siehe Biologie, empirische Evidenz.
trans ist nicht links.
 
Lisa Davis, Rockefeller Foundation - siehe unten verlinkte Quelle und screenshots - möchte seit Jahrzehnten Sexus, "sex" gegen "gender" austauschen: also Menschen angeborenes biologisches Geschlecht, Sexus - empirische Evidenz, Realität - durch gender - sozial und ideologisch konstruiertes Geschlecht - ersetzen. Das ist Ideologie. Nicht Wissenschaft (-lichkeit). 
 
Die spezifisch geschlechtliche Leiblichkeit des Menschen - jeweils als Frau oder Mann - soll, will durch Trans, Transideologie offenbar sukzessive ausgemerzt werden. Siehe Transhumanismus.
Aber der Mensch ist leiblich, Säugetier, Primat.
Frauen: Zyklus, Menstruation, Wechseljahre, Muskulatur, Bindegewebe, Hormonsystem, Körper: Frauen sind keine Männer. Männer sind keine Frauen. Empirische Evidenz. 
 
Biologisches Geschlecht, Sexus, ist Menschen (!) angeboren. Das ist eine biologische Tatsache, empirisch evident: auf zwei biologische Geschlechter gründet sich natürliche, geschlechtliche Fortpflanzung, somit menschliche Existenz, die Existenz eines jeden geborenen Menschen. 
Ein jeder existierende Mensch wurde, wird durch eine Frau - biologisches Geschlecht Frau - geboren, siehe Zyklus, Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen ... . 
 
Biologisches Geschlecht ist nicht beliebig, irrelevant, nicht wechselbar, austauschbar, nicht "veraltet, überholt", sondern Realität. 
Und nein, das heißt gerade nicht, dass alle Menschen sich fortpflanzen müssen oder sollen. 
Und es heißt auch nicht, dass Menschen nicht homosexuell oder bisexuell sind oder sein können oder "dürfen".
 
Siehe hier nochmals zu Gonadendysgenesie, Chromosomenanomalie, zu Intergeschlechtlichkeit - die gerade nicht Transgender ist.
Siehe bspw. das Turner-Syndrom:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ullrich-Turner-Syndrom
 
Der vom 10.10.2017 datierte Beschluss des BVerfG 1 BvR 2019/16 - den ein kommentierthabender Mann (Max Luber) am 31.03.2026 auf bluesky als vermeintlichen Beweis von durch höchstrichterliche Rechtsprechung etwaig "bestätigter, legitimierter" Transideologie anführte - bezieht sich zweifelsfrei auf Intergeschlechtlichkeit, siehe im Beschluss genanntes "Turner-Syndrom".
 
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/10/rs20171010_1bvr201916.html?nn=68080
 
Siehe, was ich dazu wiederholt schrieb: Intergeschlechtlichkeit ist nicht Transgender, inter und trans sind nicht gleichbedeutend, nicht gleichsetzbar.
 
Es ist perfide, LGBTQ, LGBT, LGBTIA in dieser Weise - absichtsvoll so - zusammenzufassen, denn sexuelle Präferenz und geschlechtliche Identität sind gerade nicht dasselbe, nicht gleichbedeutend, gleichsetzbar, denn:
Transpersonen sind mehrheitlich nicht intergeschlechtlich, haben keine Gonadendysgenesie, sondern können sich geschlechtlich fortpflanzen: so lange keine Transition vollzogen wurde.
Bei der bei Menschen sehr seltenen Intergeschlechtlichkeit liegt Gonadendysgenesie zugrunde, zumeist können davon Betroffene sich nicht geschlechtlich fortpflanzen.

Bei Transgender, Transideologie geht es um "gefühltes Geschlecht" und anderes mehr:
Bei, in Transideologie geht es Transideologen, Personen wie bspw. Lisa Davis, darum, Menschen angeborenes biologisches Geschlecht, Sexus, durch sozial und ideologisch konstruiertes Geschlecht, gender, auszutauschen, zu ersetzen.
Siehe zu Transgender, Transideologie auch Transition und bekannte Folgen - bis hin zu "Nullectomy": Bis dahin körperlich gesunde Menschen werden dadurch irreversibel unfruchtbar gemacht. Das nennt man Bevölkerungskontrolle, Biopolitik, Bio-Macht, Transhumanismus.
 
Sofern es um den Geschlechtseintrag, Geschlechtsbezeichnung "divers" oder "non-binär" oder "trans" oder Ähnliches geht, ändert auch das nichts an den Tatsachen:
Jeder Mensch, auch jede Transperson ohne/vor Transition, hat ein ihm angeborenes biologisches Geschlecht oder ist inter.
 
Das biologische Geschlecht eines Menschen zu kennen und zu nennen, ist aus mehreren Gründen wichtig, insbes., wenn es um Gewalt geht: Gewalt gegen Frauen, die weltweit Männergewalt ist.
Transideologie ist auch in diesem Punkt patriarchal, misogyn: 
Wenn Transfrauen: biologisch geborene Männer als Täter von Gewalt, siehe Männergewalt, nun in Medien und Polizeistatistiken (PKS) als "Frauen" bezeichnet werden, wird Männergewalt systematisch relativiert, "unsichtbar", unkenntlich gemacht. 
 
Frauen erkämpfen sich im Patriarchat mühsam, oft leidvoll gleiche Rechte, Menschenrechte, Frauenrechte, Gleichberechtigung, Gleichwürdigung, Selbstbestimmung, Schutz vor Männergewalt - das wird durch Transideologie, Transfrauen, also wiederum Männer infiltriert, annektiert. 
Bisher haben patriarchal-autoritäre Männer Frauen gewaltsam unterdrückt, eingesperrt, herabgesetzt, entwertet, misshandelt, vergewaltigt, psychisch pathologisiert, verstümmelt, gefoltert, ermordet - seit Transgender, in Transideologie behauptet der Mann nun, er sei eine Frau. Misogynie, Patriarchat: total.
Indem man mittels Ideologie - die man durch vermeintlichen Minderheitenschutz, vorgebliche "Offenheit, Vielfalt, Toleranz, Solidarität" framed, so propagiert und indoktriniert - Frauen, das Frausein, biologisches Geschlecht Frau vollständig auslöscht, hat mann die Frau t o t a l "gelöscht".
 
Zum Einwurf, auch Transpersonen seien, Zitat "von Gewalt betroffen":
1. Es sind seit Jahrtausenden Frauen und Männer Opfer von Männergewalt.
Das Problem ist global also Männergewalt. Transfrauen sind Männer.
2. Transideologie ist homophob und aggressiv misogyn.
 
Es geht bei der Diskussion um trans, Transgender, Transideologie auch nicht um, Zitat "den Wert eines Menschen", d.h. dieser steht zumindest für mich nicht zur Debatte, offenbar aber für Transideologen, denn ich habe niemandem seinen "Wert" oder Würde abgesprochen.
Warum rücken die Transideologen immer wieder mit der Unterstellung an, man wolle oder würde ihnen ihren, Zitat: "Wert" oder ihre Würde absprechen? 
Weil offenbar bei zahlreichen "Transpersonen" gravierende Minderwertigkeitsgefühle zugrundeliegen. 
 
Wenn wir aber schon von, Zitat "Wert", von der Würde von Menschen, Menschenwürde sprechen, dann ist gerade die seit Jahrtausenden weltweit von Männern getätigte Entwertung, Entwürdigung von Frauen zu nennen. Patriarchat, Misogynie, Gewalt gegen Frauen, Männergewalt: Vergewaltigung, "häusliche" Gewalt, FGM, Porno, Prostitution, Leihmutterschaft, Femizid.
 
Deshalb nochmal:
Nicht Kleidung, Frisur, Schminke (Makeup), Name, Interessen, Verhaltensweisen machen einen Menschen zur Frau oder zum Mann - man ist das genetisch, biologisch bedingt.
 
"Genderbread person" - die Infantilisierung und ideologische Indoktrinierung der Gesellschaft schreitet voran ... . Es ist ja nicht zu fassen. Transideologie. 
 
Das ist infantiler, unwissenschaftlicher, unseriöser Nonsens: "Genderbread Person".
Nochmal: Es gibt auch keine "Schwanger-ness". Man ist schwanger oder nicht. Man ist biologisch weiblich oder männlich. Alles andere ist gender.
Man ist nicht "ein bisschen biologisch Frau" oder Mann. 
Es gibt auch keine "Biologie-ness", nicht nur gefühlte, gedachte, gewollte Biologie. Es gibt faktisch geschlechtsspezifische Leiblichkeit bei Menschen - mit entsprechenden Folgen ... : 
Die Frau hat, aufgrund ihres angeborenen biologischen Geschlechts, einen Zyklus, ein anderes Hormon- und Stoffwechselsystem, anderes Bindegewebe und Muskulatur als der Mann. Die Frau hat oft Beschwerden durch Menstruation, Zyklus, Wechseljahre: das sucht sie sich nicht aus.
 
Ja, die Leiblichkeit ist für alle Menschen "relevant". 
Und gerade diesbzgl. ist das angeborene biologische Geschlecht für einen Menschen - jedenfalls für Frauen - besonders bedeutend, beeinträchtigend: Zyklus ... .
Nur Frauen menstruieren, nicht Transfrauen.
 
Biologisches Geschlecht Frau: ein Mensch mit XX-Chromosomenpaar, der die Pubertät durchlaufen, die genetische und physische Anlage für Zyklus, Menstruation, Schwangerschaft, Gebären, Stillen hat, inkl. entsprechendem Hormon-, Stoffwechselsystem und Fortpflanzungsorganen.
 
Sexuelle Präferenz oder wer in wen weshalb verliebt ist, ist keine Frage von Transideologie. 
Man braucht keine Transideologie, Transgender, Transpersonen, um homo- oder bi- oder asexuell zu sein.
All das gab es schon vor der Transideologie und hat nichts mit trans zu tun.
Wenn ein Mensch aber tatsächlich homosexuell oder heterosexuell ist - nicht bisexuell - dann ist biologisches Geschlecht, entsprechend spezifische Leiblichkeit, von erheblicher Relevanz. 
Eine lesbische Frau will bspw. nicht Sex mit einer Transfrau, einem Mann (biologisch).
 
Ideologie vs. Wissenschaft, Biologie
Sexus ist nicht gender. 
Ideologie ist nicht Identität. 
trans ist nicht inter.
Sexuelle Präferenz ist nicht geschlechtliche oder personelle Identität. 
 
Man behebt, bewältigt das Patriarchat nicht durch Transideologie.
Um das Patriarchat zu überwinden, gibt es Feminismus, insbes. Radikalfeminismus. Erforderlich ist Persönlichkeitsreife bei/von Männern, die empathisch, prosozial, couragiert, integer, selbstkritisch sind, Frauen wertschätzen - statt sie zu unterdrücken ... .
 
Leute, die sich selbst für politisch links halten und der Transigeologie anhängen, für "queerness", LGBTQ sind, blenden die diese Ideologie betreffenden nachweislich wahren Tatsachen gerne aus - denn das WEF ist zweifelsohne links, prosozial, demokratisch, gell? ;)
 
Die "terf"-Hasser outen sich praktischerweise immer selbst: misogyne, narzisstische, autoritäre Männer. Frauenhass, Selbsthass. Toxische Männlichkeit. 
Nicht nur bei X, auch und gerade auf bluesky, bezeichnen sie sich selbst als Linke, politisch links, die antisozialen, aggressiven Buben. Sie diskutieren nicht argument- und faktenbasiert zur Sache, gehen auf vorgelegte Argumente und genannte Fakten nicht ein, sie pöbeln, diffamieren nur, bspw. mit Kommentaren wie, Zitat: "terf scum" oder "lösch dich" u.a.m..
Da sie nicht argumentieren können, blockieren sie: nach zuvor mehrfach getätigter Diskreditierung, Provokation, Pöbelei, Beschimpfung. Damit führen sie sich demonstrativ selbst vor, erkennen aber nicht einmal das selbständig. 
 
-
12. April 2026
 
Das Fatale: Transgender, Transideologie ist bereits Staatsideologie, wird gesellschaftlich, staatlich, regierungspolitisch (siehe SBGG) indoktriniert und oktroyiert, siehe "Gendern, Gendersprache", Bücher, Verlage, Schulen, Behörden ... .
 
Denn auf die Verbreitung, politisch gewollte Normalisierung, Normsetzung der Transideologie, siehe sogen. Selbstbestimmungsgesetz, sukzessive Abschaffung von natürlichem biologischen Geschlecht - zielt die "Gendersprache", siehe auch Genderzeichen, ab - "Gendern" bzw. Transgendern.
 
Wenn Judith Butler gegen Ende der arte-Doku "Das andere Geschlecht - Auf den Spuren von Simone de Beauvoir" sagt:
"Du kannst schwanger sein, aber keine Frau",
dann negiert sie damit biologisches Geschlecht bzw. setzt sie Menschen angeborenes biologisches Geschlecht (sex, Sexus) mit patriarchal konstruiertem sozialem Geschlecht (gender) gleich - und genau das zieht sich durch die gesamte Transideologie.
 
Wenn in staatlichen Schulen Kinder, Jugendliche mit Transgender, mit Transideologie indoktriniert werden, wenn auf Bundesgebäuden Regenbogenflaggen wehen (Neutralitätsgebot?!), wenn Verlage, Behörden, Medien, Krankenkassen ... transgendern, wenn es ein "SBGG" gibt, ist das Staatsideologie.
 
Wenn reife, vernunftbegabte, reflektierte, lebenserfahrene, erkenntnis- und urteilsfähige Menschen umfassend, faktenbasiert, argumentativ Transideologie, das Konstrukt "Transgender", diese Ideologie, diesen Glauben, Wahn kritisieren, werden sie als "rechts" diffamiert, ausgegrenzt ... .
Mehrheit.
 
Wie erreicht man heute - ohne den Einsatz physischer Gewalt (durch Polizei und/oder Militär ...) - das Indoktrinieren einer gesellschaftlichen Mehrheit mit einer Ideologie:
Man behauptet faktenfern, beleglos, es sei "Minderheitenschutz, Toleranz, Vielfalt, Solidarität".
 
Deshalb nochmal: 
Indem man mittels Ideologie - die man durch vermeintlichen Minderheitenschutz, vorgebliche "Offenheit, Vielfalt, Toleranz, Solidarität" framed, so propagiert und indoktriniert - Frauen, das Frausein, biologisches Geschlecht Frau vollständig auslöscht, hat mann die Frau t o t a l "gelöscht".
 
Es ist - basierend auf Wissenschaftlichkeit, Empirie, nachweislich wahren, biologischen Tatschen sowie u.a. deshalb auch ethisch - nicht legitimierbar, einen Geschlechtseintrag vorzunehmen, der sich auf das "gefühlte Geschlecht" einer Person, auf bloße Behauptung, Ideologie, Transideologie, bezieht, denn wir gründen - sofern wir seriös, wahrhaftig, wissenschaftlich, realitäts-, faktenbasiert, empirisch evident vorgehen, sofern dies unser Anspruch ist - auch andere Umstände, Phänomene, Ereignisse usw. nicht auf bloße, nicht verifizierte Behauptungen und/oder auf Illusion, Einbildung, Glaube.
 
-
Wikipedia - "Geschlecht (Biologie)" - biologisches Geschlecht, Geschlechtsbestimmung bei Menschen und Intergeschlechtlichkeit - screenshots vom 03.04.2026 Wikipedia - "Geschlecht (Biologie)" - biologisches Geschlecht, Geschlechtsbestimmung bei Menschen und Intergeschlechtlichkeit - screenshots vom 03.04.2026

Wikipedia - "Geschlecht (Biologie)" - biologisches Geschlecht, Geschlechtsbestimmung bei Menschen und Intergeschlechtlichkeit - screenshots vom 03.04.2026

Wikipedia - "Ullrich-Turner-Syndrom", screenshots vom 02.04.2026 Wikipedia - "Ullrich-Turner-Syndrom", screenshots vom 02.04.2026

Wikipedia - "Ullrich-Turner-Syndrom", screenshots vom 02.04.2026

dgti - "Genderbread Person", screenshot vom 02.04.2026 - Transideologie dgti - "Genderbread Person", screenshot vom 02.04.2026 - Transideologie

dgti - "Genderbread Person", screenshot vom 02.04.2026 - Transideologie

18. und 19. Januar 2026
 
trans, Transgender, Transideologie ist frauenfeindliche, homophobe Ideologie 
 
Die Ideologie besteht nicht im, Zitat eines Kommentierthabenden bei bluesky: "Benennen der Menschenwürde von trans Menschen", sondern darin, wie aggressiv die homophobe, misogyne Transideologie von wem mit welchen Folgen propagiert wird. 
Ausführlich, mittels Argumentation und Nachweisen, unten dargelegt und Nachweise verlinkt.
 
Siehe insbes. Lisa Davis, Rockefeller Foundation, Zitat: "Change a word and change the world" - sie bezog sich damit auf "Sex", aber Sexus - Menschen, Säugetieren angeborenes biologisches Geschlecht - ist gerade nicht dasselbe wie Gender: soziales, patriarchal konstruiertes Geschlecht.
 
Siehe in den unten auffindbaren blog-Einträgen, Argumentation die nachweislich wahren Tatsachen, empirische Evidenz zu Menschen angeborenem biologischen Geschlecht - weiblich, männlich - und geschlechtlicher Fortpflanzung, auf der die Existenz jedes geborenen Menschen basiert.
 
LGBTQIA, LGBTQ ist Nonsens, siehe ebenfalls unten genannte Gründe: LGBA ist sexuelle Neigung, Präferenz, TI bezieht sich auf Identität bzw. Biologie, Genetik (siehe Intergeschlechtlichkeit).
Patriarchale Rollenzuschreibungen kritisiert von jeher der Feminismus. 

Inter ist nicht trans.
Identität ist nicht Ideologie.
Biologie ist Wissenschaft.
Ideologie ist nicht Wissenschaft.
 
Transpersonen haben - eigentlich - kein Problem mit ihrem Körper bzw. wenn, dann dies nur deshalb, weil eigentlich ein Problem mit Rollenklischees, Geschechtszuschreibungen und oft Selbstwertproblematik zugrundeliegt.
 
Der Körper ist nicht das Problem, er ist nicht "falsch", "falsch zugewiesen" - weder das ihm angeborene biologische Geschlecht eines Menschen noch seine ihm ebenfalls angeborene Augen-, Haar-, Hautfarbe, Form der Beine, Arme, Hände, Nase etc.. 
 
Denn: Warum ist nur das angeborene biologische Geschlecht, Zitat "falsch zugewiesen, falsch zugeordnet, aufgezwungen" -  von wem?: von "der" Natur", von "Gott", vom "Schicksal"? - und nicht (auch) andere Körperteile?
Warum nur die Genitalien, Geschlechtsorgane: die Fortpflanzungsorgane?
 
Fakt ist, dass Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - seit Jahrtausenden gerade aufgrund ihres Körpers, ihrer spezifischen Leiblichkeit, Biologie - Sex, Gebärenkönnen, Zyklus ... - im Patriarchat von Männern unterdrückt und misshandelt werden, Misogynie.
 
Kein einziger Mensch würde, könnte existieren und je existiert haben, wenn es bei Menschen nicht zwei angeborene biologische Geschlechter und geschlechtliche Fortpflanzung gäbe - Biologie, empirische Evidenz, Fakten, Leiblichkeit.
Eine Transfrau bleibt biologisch immer ein Mann.
Transideologie, "Transgender" ignoriert, übergeht, missachtet, relativiert, verschweigt oder leugnet diese nachweislich wahre Tatsache, empirische Evidenz zu Geschlecht, Biologie, Leiblichkeit, Existenz bei Menschen - damit ist sie zutiefst misogyn, patriarchal.
 
"Was", wer als Mensch biologisch eine Frau ist, siehe die blog-Einträge und verlinkten Quellen unten zu biologischem Geschlecht.
Und nein, es geht nicht darum, ob die je individuelle Frau tatsächlich (noch) eine Gebärmutter hat, schwanger war oder wird, Mutter ist oder wird, sondern um die angeborene genetische Anlage, Biologie.
 
Ob sich eine biologisch so geborene Frau als Mann, Transmann bezeichnet oder ein Mann als Transfrau, ändert nichts an den biologischen Tatsachen, am angeborenen, nicht "zugewiesenen" biologischen Geschlecht eines Menschen. 
Denn nochmal:
Die Frau hat, aufgrund ihres angeborenen biologischen Geschlechts, einen Zyklus, ein anderes Hormon- und Stoffwechselsystem, anderes Bindegewebe und Muskulatur als der Mann.
Die Frau hat oft Beschwerden durch Menstruation, Zyklus, Wechseljahre: das sucht sie sich nicht aus.
 
Und ja: Die Transideologie, trans, Transgender ist ein großes Problem gerade für Frauen, denn siehe, welche Folgen diese misogyne, patriarchale Ideologie jetzt bereits für Frauen hat: im Sport, bzgl. Gesetzen und deren Folgen, bzgl. Gewalt gegen Frauen ..., siehe durch das sogenannte "Selbstbestimmungsgesetz": vermeintlich "verschwindende" Männergewalt, wenn/weil biologische Männer, Transfrauen, nun als Täter als "Frau" bezeichnet werden - und in Frauengefängnissen landen.
 
Es geht - wie bei Kritik an jeder Ideologie, Religion, jedem destruktiven, gewaltgeprägten (psychische und physische Gewalt) Macht-, Herrschaftssystem - nicht um Diskreditierung oder Bestrafung einer prosozialen Person, sondern um das System, die Ideologie, trans.
Es geht nicht darum, ob einzelne oder mehrere Transpersonen, Zitat "freundlich, liebenswert, zurückhaltend" sind, sondern welche Menschen in welchem Alter ;) der Transideologie aus welchen Gründen anhängen und wer diese Ideologie aus welchen Gründen, mit welchen Absichten, Zielen propagiert.
 
Was bspw. mich betrifft, so bin, war ich schon als Kind äußerlich "androgyn", wenn man so will, das ändert aber nichts daran, dass ich eine Frau - und seit 33 Jahren zweifache Mutter - bin, siehe Biologie, Geschlecht, spezifische Leiblichkeit.
Dieses mir angeborene biologische Geschlecht - weiblich, Frau - wirkt sich seit meinem Pubertätsbeginn erheblich! auf meinen Körper, meine Psyche, meinen Alltag, mein Wohlbefinden ... aus: Zyklus, Menstruation, Schwangerschaften, Geburten und Folgen (!), Stillzeiten, Wechseljahre.
 
Es sind Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau bzw. weiblich - die nicht selten gravierende Folgen all dessen - ihrer Leiblichkeit: Zyklus, Menstruation, Schwangerschaften, Geburten, Wechseljahre, Gebärmuttersenkung, Zystozele, Rektozele, Prolaps, Senkungsbeschwerden ... - zu ertragen, täglich zu bewältigen haben. Nicht Männer.
 
Auch gehe ich nicht, Zitat "Populisten auf den Leim", nur weil Rechtsextremisten - aus ganz anderen Gründen: zum Patriarchatserhalt - Transkritik äußern, ist sie nicht allein deshalb falsch. Es geht um Frauenrechte und Frauenschutz, genau.
 
Wenn man eine Ideologie kritisiert - wie u.a. ich die Transideologie - greift man damit niemandes Würde an, ganz im Gegenteil. 
Wer patriarchal konstruierte Geschlechter-, Rollenzuschreibungen überwinden will, braucht dafür keine misogyne Transideologie.
 
trans, Transideologie ist homophob und misogyn, schon deshalb nicht politisch links. Oder hält jemand das WEF, die Rockefeller Foundation (Lisa Davis), also Philanthrokapitalismus und U. von der Leyen, CDU, für links?
 
Transpersonen "gibt es" nur, w e i l es diese Ideologie, Transideologie gibt, siehe bereits genannt, wer sie propagiert, und ihr leider viele unreife, mehrheitlich sehr junge Menschen folgen, die in ihrer Identität, Persönlichkeit ohnehin noch nicht gefestigt sind.
 
Weder Gefühl, Sprechakt, Gesetz, siehe sogen. SBGG ("Selbstbestimmungsgesetz"), Ideologie ändern die wissenschaftlichen Fakten, die empirische Evidenz bzgl. biologischem Geschlecht bei Menschen und welche Folgen es schon rein physisch hat - Leiblichkeit. 
Und diese vermeintliche "Minderheit" von "Transpersonen" wird durch diese Ideologie, Transideologie bzw. jene, die sie verbreiten, konstruiert - damit erreicht man, dass naive, leicht manipulier- und indoktrinierbare Menschen, die sich für links halten, sie mittragen.
 
Was man grundsätzlich verstehen muss: Es heißt nicht grundlos "trans", "Transgender" und es wird nicht zufällig von u.a. dem WEF und der Rockefeller Foundation sowie Ursula von der Leyen "gefördert", siehe bereits verlinkte Nachweise: Fakten. Transhumanismus.

Von Transgender zu Transhumanismus - inklusive Transition und Nullectomy - ist es ein vergleichsweise kleiner Schritt, wenn die Ideologie erst einmal fest verankert, indoktriniert ist.
Denn noch einmal: Trans, Transgender, Transideologie ist frauenfeindlich und homophob, es gibt zahlreiche sehr aggressive "Transfrauen" und Transition macht bis dahin gesunde junge Menschen irreversibel unfruchtbar. Fortpflanzung unmöglich.
Deutlicher: Wenn man biologisches Geschlecht sukzessive ausmerzt, somit natürliche, biologische, geschlechtliche, sexuelle Fortpflanzung, siehe menschliche Leiblichkeit, hat man einen sehr wichtigen Schritt hin zum Transhumanismus bereits erfolgreich vollzogen.
 
Siehe bspw. hier zur Gewalt gegen Frauen, Männergewalt von biologisch als Mann geborenen Transfrauen - Männern:
https://www.tagesspiegel.de/internationales/todliche-schusse-in-us-schule-mutmassliche-taterin-veroffentlichte-offenbar-wirre-videos-und-rassistische-beleidigungen-14237738.html
 
Siehe auch im Sport: Transfrauen sind biologisch Männer - das ist ebenfalls eine Form von patriarchaler Gewalt gegen Frauen. Imane Khelif ist nur e i n Beispiel.
 
Nicht ich schreibe irgendjemandem, Zitat "Attribute zu", sondern das tun Transpersonen selbst.
Biologische Tatsachen bzgl. zweier Geschlechter bei Menschen ist keine Zuschreibung, sondern empirisch evident, Realität.
 
Wie ich ebenfalls bereits schrieb: Transideologie zementiert gerade soziales Geschlecht: patriarchale Rollenzuschreibungen, Geschlechterklischees, siehe bspw. dass und wie Transfrauen sich vermeintlich "betont weiblich" kleiden, schminken und damit reaktionäre Klischees von Weiblichkeit, Frausein, Rollenklischees zementieren.  
Man(n) wird nicht durch Schminke (Makeup), Kleider, Röcke, lange Haare, Perücken, Pumps, nicht durch Gefühl, Glaube, Ideologie, Transideologie oder eigene Behauptung und auch nicht per Gesetz zur Frau.
Man, d.h. Mensch (Säugetier, Primat, Gattung  Homo), Frau wird so geboren.
 
Und dass und warum das Menschen angeborene biologische Geschlecht nicht irrelevant, nicht vernachlässigbar, auch nicht "überbewertet" ist, habe ich ebenfalls bereits mehrfach ausführlich dargelegt: Biologie, Leiblichkeit, Fortpflanzung, menschliche Existenz (-grundlage).
 
-
28. September 2025
 
Die Vorlage für, der Anlass zu diesem blog-Eintrag, meiner Argumentation darin, siehe nachfolgend, findet sich hier:
"Bundesrat fordert Schutz sexueller Identität im Grundgesetz"
https://www.bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/25/1057/14.html?nn=4352768#top-14
 
Was ist "sexuelle Identität"?
Ich kenne sexuelle Präferenz, Neigung: hetero-, homo-, bi-, asexuell.
Und bei Menschen - wie allen Säugetieren - angeborenes biologisches Geschlecht: weiblich, männlich, Frau, Mann
Intersexualität ist nicht Transgender.
LGBTQIA ist Unsinn, denn:
 
Hier nochmal dargelegt, warum es nicht nur unsinnig sondern perfide ist - siehe Ideologie - sexuelle Neigung, Präferenz und Geschlechtszugehörigkeit, biologisches Geschlecht sowie Identität zusammenzufassen, gar gleichzusetzen. Sexus ist nicht Gender.
LGBTQIA oder auch LGBT, LGBTQ so zusammenzufassen, ist sowohl widersinnig als auch perfide, denn LGBA ist sexuelle Neigung, Präferenz. QTI bezeichnet geschlechtliche Identität. 
Die sexuelle Neigung bezieht sich bei Hetero- und Homosexualität auf zwei unterschiedliche biologische Geschlechter.
Sexus ist nicht Gender und umgekehrt.
 
Deutlicher als Lisa Davis, Rockefeller Foundation, siehe unten verlinkt, kann man allerdings kaum demonstrieren, dass es sich bei trans, Transgender um Ideologie handelt - Transideologie.
https://www.rockefellerfoundation.org/bellagio-breakthroughs/once-you-see-you-cant-unsee-lisa-davis-on-fighting-gender-persecution/
 
Hier nochmal faktenbasierte Argumentation zu bei Menschen - wie anderen Säugetieren, Primaten - angeborenem biologischen Geschlecht: zwei Geschlechter, worauf geschlechtliche Fortpflanzung, die Existenz jedes Menschen basiert: empirische Evidenz.
Ohne exakt zwei angeborene biologische Geschlechter - Frau und Mann - ist natürliche geschlechtliche Fortpflanzung nicht möglich.
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlecht_(Biologie)
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliches_Geschlecht
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsmerkmal
 
Es wird in Transideologie, siehe u.a. Lisa Davis, jedoch Menschen angeborenes biologisches Geschlecht (Sexus) mit gesellschaftlich, patriarchal konstruiertem sozialen Geschlecht (Gender) gleichgesetzt oder Ersteres verschwiegen, übergangen.
 
Wer legt auf welcher seriösen, naturwissenschaftlich-medizinisch und ethisch validen, ideologiefreien Legitimationsbasis fest, es könne eine "falsche Richtung" und/oder einen "falschen Körper", ein "falsches biologisches Geschlecht" geben? Transideologie.

Nochmal:
Sexus ist nicht Gender. Gender ist nicht Sexus.
Biologisches Geschlecht (Sexus) ist Menschen angeboren.
Identität ist nicht angeboren.
Inter ist nicht trans.
Biologie ist Wissenschaft.
Ideologie ist nicht Wissenschaft.
 
Es geht also um angeborenes biologisches Geschlecht, bei Menschen (Primaten, Gattung Homo) also um Zweigeschlechtlichkeit als Faktum, empirische Evidenz, Realität und um davon abweichende seltene DSD, Intergeschlechtlichkeit. 
Etwas völlig anderes ist Ideologie, siehe Transgender, Transideologie, die nicht wissenschaftlich fundiert, nicht evidenzbasiert ist. 
 
Intersexualität bzw. Intergeschlechtlichkeit, siehe Gonadendysgenesie ... ist sehr selten und ändert nichts an der generellen "Zweigeschlechtlichkeit" bei Menschen: Frau, Mann, der darauf basierenden Fortpflanzung, also Existenz von Menschen.
Bei Intergeschlechtlichkeit geht es um Physis, Biologie, biologisches Geschlecht, bei Transgender, Transideologie geht es um "gefühltes Geschlecht" um gefühlte und/oder behauptete Identität, um soziales Geschlecht: gender. Um eine Ideologie, nicht um empirische Evidenz, biologische Fakten.
 
Gleich, ob ein geborener Mensch sich als trans-, xeno-, demi- ... gender, nonbinär ... bezeichnet, fühlt: Er existiert nur, weil es bei Menschen zwei biologische Geschlechter (angeboren) und geschlechtliche Fortpflanzung gibt. Biologie, Wissenschaft, Evidenz.
 
Faktum, Realität, Empirie:
Jeder existierende und je existiert habende Mensch - Säugetier, Primat, Gattung Homo - ist im Leib, siehe Leiblichkeit, einer Frau: biologisches Geschlecht, gewachsen und von einer Frau, biologischen Mutter geboren worden.
Kein Mensch existiert ohne biologische Eltern, eine biologische Mutter, einen biologischen Vater, Zweigeschlechtlichkeit, geschlechtliche Fortpflanzung. 
Dies trifft auch auf intergeschlechtliche und sich selbst als nonbinär bezeichnende Menschen zu.
 
Gleich, ob ein Mensch sich als Transperson, transgender, nonbinär, queer bezeichnet, fühlt: Er ist immer einem biologischen Geschlecht zuzuordnen, es ist ihm ein bestimmtes biologisches Geschlecht - weiblich oder männlich - angeboren. Daran ändert auch Transition nichts, denn:
Weder Gefühl, Sprechakt, Gesetz, siehe sogen. SBGG ("Selbstbestimmungsgesetz"), Ideologie ändern die wissenschaftlichen Fakten, die empirische Evidenz bzgl. biologischem Geschlecht bei Menschen und welche Folgen es schon rein physisch hat. Leiblichkeit.
 
Es sind deshalb, siehe oben Genanntes, auch nur Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - gebärfähig, nur Frauen haben einen Zyklus, Menstruation, reagieren auf Medikamente anders als Männer - Stoffwechsel, Hormonsystem, Muskulatur, Bindegewebe:
 
Biologisches Geschlecht Frau: ein Mensch mit XX-Chromosomenpaar, der die Pubertät durchlaufen, die genetische und physische Anlage für Zyklus, Menstruation, Schwangerschaft, Gebären, Stillen hat, inkl. entsprechendem Hormon-, Stoffwechselsystem und Fortpflanzungsorganen.
 
Und Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - wurden und werden seit Jahrtausenden gerade aufgrund ihrer Biologie, Leiblichkeit, ihres Körpers, Leibes ... von Männern unterdrückt, misshandelt, ausgebeutet, entwertet u.a.m.. !
Frauen sind nachweislich seit Jahrtausenden - seit Beginn des Patriarchats - gerade aufgrund! ihres biologischen Geschlechts, Körpers, Leibes Opfer von Gewalt, Männergewalt. Siehe FGM  (weibliche Genitalverstümmelung), Vergewaltigung, Prostitution, Porno, abgetriebene weibliche Feten in anderen Ländern, ermordete weibliche Säuglinge.
Siehe die seit Jahrtausenden vollzogene patriarchale Kontrolle über den Körper, den Leib der biologischen Frau: Kleidungsvorschriften, Sex, Schwangerschaft, Geburt, Menstruation, Wechseljahre, Abtreibung ... .
 
Genau diese Gewalt gegen Frauen - weltweit, täglich von Männern getätigt: biologisches Geschlecht Mann - diese Männergewalt wird durch Gesetze wie das SBGG, durch Transideologie verschleiert, unsichtbar gemacht bis "gelöscht":
Wenn Transfrauen: biologisch geborene Männer als Täter von Gewalt, siehe Männergewalt, nun in Medien und Polizeistatistiken (PKS) als "Frauen" bezeichnet werden, wird Männergewalt systematisch! relativiert, "unsichtbar gemacht". Misogynie, Androkratie.
 
Man kann bei Menschen biologisches Geschlecht nicht leugnen, beseitigen, ausmerzen - anderenfalls sind es keine Menschen mehr. Transgender, Transideologie, Transhumanismus.
 
Man(n) wird nicht durch Schminke (Makeup), Kleider, Röcke, lange Haare, Perücken, Pumps, nicht durch Gefühl, Glaube, Ideologie, Transideologie oder eigene Behauptung und auch nicht per Gesetz zur Frau.
Man, d.h. Mensch (Säugetier, Primat, Gattung  Homo), Frau wird so geboren.
 
Wenn manche Menschen tatsächlich das Gefühl haben, im, mit dem "falschen" Geschlecht geboren zu sein, zu leben, so hat dies soziale, gesellschaftliche, politische, kulturelle, ggf. auch religiöse, ideologische Gründe.
Diese sind angemessen zu beheben. Nicht angeborenes Geschlecht, Biologie, Leiblichkeit.
 
Wenn Menschen mit ihrem angeborenen Geschlecht Probleme haben, so nicht, weil sie diesen Körper, dieses Geschlecht "haben", sondern w e i l es gender, soziales Geschlecht, Rollenklischees und Folgen gibt.
Es ist kein Problem des Körpers.
 
Man behebt patriarchal konstruiertes soziales Geschlecht, gender, nicht mittels invasiver, zumeist irreversibler "medizinischer Behandlungen", körperlicher Eingriffe,  Verstümmelung: Transition oder Verkleidung, "Gefühl", Sprechakt.
 
Identität ist btw noch ganz anderes und weit mehr als Geschlechtsidentität. 
Aber nochmal: gerade Frauen wurden und werden aufgrund ihres biologischen, angeborenen Geschlechts weltweit von Männern diskriminiert, misshandelt, ausgebeutet ... . 
 
Die meisten der Leute, "Transgender, Transpersonen", Transideologie, sind Jugendliche, Adoleszente, haben noch keine gefestigte Identität, altersbedingt vergleichsweise geringe Lebenserfahrung, sich über Identitätsbildung kaum Gedanken gemacht.
 
Ich, 52, habe meine biologische Mutter seit 30 Jahren nicht mehr gesehen ... . 
Meine Pflegeeltern habe ich im Alter von 16 Jahren das letzte Mal kurz gesehen.
Meinen biologischen Vater habe ich noch nie gesehen, kennengelernt. 
 
Identitätsbildung hat - nicht nur, aber gerade in der Kindheit - erheblich mit Identifikation, mit Wurzeln zu tun. Die ursprünglichsten, direkten Wurzeln eines jeden Menschen sind seine Eltern: biologische und soziale Eltern - die nicht immer dieselben Personen sind. 
 
Identität - Wurzeln, biologische Eltern, (Epi- und Verhaltens-) Genetik, Identifikation, Identitätsbildung und Persönlichkeitsentwicklung ... Pflegekinder, Adoptierte, unbekannter Elternteil, Eltern - das sind wir wieder beim biologischen Geschlecht:
Und sehr vieles, dabei nicht nur Aussehen, Körperliches, ist bei Menschen, Persönlichkeiten eben nicht nur oder vorrangig durch "Erziehung", Sozialisation geprägt, sondern erheblich durch Gene und Epigenetik
Siehe Adoptions-, Zwillingsstudien.
 
Siehe auch Sucht - Anlage, Vererbung, Gene, Epigenetik ... .
Und wie inzwischen bekannt ist und sich zunehmend erhärtet, ist auch Autismus, ASS (Autismusspektrumstörung) und ADHS, Neurodivergenz erblich bedingt. 
 
Weiß ja nicht, wie es zahlreichen anderen Frauen weltweit damit geht, aber spätestens seit ich die Pubertät durchlaufen habe, k a n n ich mich gar nicht "nicht als Frau"/als Mann oder "nonbinär, trans" fühlen, siehe Biologie, Leiblichkeit:
Jedenfalls mich - biologische Frau - "beeinträchtigt" meine Leiblichkeit seit sehr vielen Jahren erheblich, durch bspw. Zyklus, Menstruation, Schwangerschaften, Geburten, Stillzeiten, Sex, Wechseljahre, "weiblichen" Stoffwechsel, Hormonsystem, Muskulatur, Bindegewebe ... .
Biologie vs. Transideologie.
 
Nachdem es nun schon das perfiderweise sogenannte "Selbstbestimmungsgesetz" SBGG gibt, warum soll jetzt auch noch und sogar das Grundgesetz geändert werden - im Sinne einer jeder wissenschaftlichen Grundlage und Ethik entbehrenden Ideologie? Transideologie:
 
Indem Staat, Regierung/en behaupten, es handle sich um eine "schützenswerte Minderheit, Minderheitenrechte" etc., wird künstlich eine vermeintliche Legitimationsgrundlage für Indoktrinierung von Ideologie geschaffen. Staatsideologie. Transideologie.
 
Es sei auch nochmal auf meine "Verschwörungstheorie" hingewiesen:
Von Transgender zu Transhumanismus - inklusive Transition und Nullectomy - ist es ein vergleichsweise kleiner Schritt, wenn die Ideologie erst einmal fest verankert, indoktriniert ist.
Deutlicher: Wenn man biologisches Geschlecht sukzessive ausmerzt, somit natürliche, biologische, geschlechtliche, sexuelle Fortpflanzung, siehe menschliche Leiblichkeit, hat man einen sehr wichtigen Schritt hin zum Transhumanismus bereits erfolgreich vollzogen.
 
-
Damit: "Change a word and change the world. In 1998, a coalition of  activists successfully advocated to replace the word “sex” with “gender” " ist unmissverständlich ausgedrückt, dass es hier nicht um Wissenschaft, empirische Fakten, sondern um Ideologie geht. Lisa Davis, Rockefeller Foundation

Damit: "Change a word and change the world. In 1998, a coalition of activists successfully advocated to replace the word “sex” with “gender” " ist unmissverständlich ausgedrückt, dass es hier nicht um Wissenschaft, empirische Fakten, sondern um Ideologie geht. Lisa Davis, Rockefeller Foundation

Hier der screenshot - da steht wortwörtlich  "Schutz sexueller Identität im Grundgesetz", Quelle: "Bundesrat Kompakt", bundesrat de Worauf gründet sich weshalb wie "sexuelle Identität"? Es gibt geschlechtliche Identität und sexuelle Präferenz. Und Ideologie. Nicht "sexuelle Identität", das ist ideologisches Konstrukt.

Hier der screenshot - da steht wortwörtlich "Schutz sexueller Identität im Grundgesetz", Quelle: "Bundesrat Kompakt", bundesrat de Worauf gründet sich weshalb wie "sexuelle Identität"? Es gibt geschlechtliche Identität und sexuelle Präferenz. Und Ideologie. Nicht "sexuelle Identität", das ist ideologisches Konstrukt.

Tagesspiegel - "Tödliche Schüsse in US-Schule: Mutmaßliche Täterin veröffentliche offenbar wirre Videos und rassistische Beleidigungen"
 
Es zeichnet sich bereits jetzt ab, wovor radikalfeministische Frauen, als TERF diffamiert, früh gewarnt haben: Männer, mehrheitlich Täter von Gewalt, werden als Frauen bezeichnet, Männergewalt damit verschleiert, vermeintlich "verringert", faktisch relativiert. Transfrauen sind Männer: angeborenes biologisches Geschlecht. 
 
-
25.04.2026
 
Auch der Fall in Kanada, Tumbler Ridge, belegt ein Mal mehr, dass offenbar einige "Transpersonen" psychische Probleme haben, dass Transition daran nichts ändert, dass Transfrauen biologisch Männer sind und bleiben, dass es ein Täter ist, keine "Täterin", keine Frau - dass es Männergewalt ist.
Es ist deshalb nicht nur falsch, sondern perfide, diese Täter, Mörder, Transfrauen, Männer als "Frauen" zu bezeichnen. 
Transgender, Transideologie ist misogyn. Gewalt gegen Frauen. Männergewalt.
Wie gesagt: Transgender, Transideologie, Transition ändert daran nichts, behebt das nicht: weder das Menschen angeborene biologische Geschlecht noch psychische Probleme noch Männergewalt. 
 
-
Tagesspiegel Artikel - Amoklauf in Minneapolis, Täter war eine Transfrau, ein Mann.

Tagesspiegel Artikel - Amoklauf in Minneapolis, Täter war eine Transfrau, ein Mann.

Spiegel Artikel - Kanada, Schule, Amoklauf, Tumbler Ridge, Täter war eine Transfrau - ein Mann.

Spiegel Artikel - Kanada, Schule, Amoklauf, Tumbler Ridge, Täter war eine Transfrau - ein Mann.

26. Oktober 2025
 
Eine Ideologie - wie bspw. Kapitalismus, Neoliberalismus, Transideologie sowie jede Religion - kann man nicht lieben, es ist nicht Liebe - man hängt ihr an, benutzt sie als Krücke und/oder Rechtfertigung, zum Erhalt des selbstschonenden, fremdschädigenden Selbstbetrugs.
 
Etwas völlig anderes (als Ideologie) ist Philosophie sowie auch kollektivistischer, mutualistischer Anarchismus, inkl. Selbstbestimmung (Autonomie), Persönlichkeitskreife, Kooperation, Solidarität, Prosozialität. 

Gemeinwohl ist keine Ideologie.
Gemeinwohl ist das Fundament für jede intakte Gesellschaft, Gemeinschaft, für Frieden, (soziale) Gerechtigkeit, Prosozialität.
 
Im Kapitalismus wie auch Neoliberalismus geht es nicht und ging es noch nie je um Gemeinwohl - das war nie das Ziel. Sondern Kapitalakkumulation, Wohlstand, Reichtum nur bestimmter, weltweit vergleichsweise weniger Menschen: zu Lasten zahlreicher anderer.
 
Deshalb auch dies nochmal:
Liebe ist nie abstrakt, sondern immer konkret, immer auf Lebendiges, Wirkliches, Leibliches, auf Lebewesen bezogen. Deshalb gibt es auch keine Liebe zu oder von "Gott" - einem menschengemachten Hirngespinst.
 
-
ursprünglich verfasst am 17.03.2025
 
Multinationale Großkonzerne tragen auch diese Ideologie, Transideologie seit 2017 mit, siehe WEF: "Partnership for Global LGBTI Equality (PGLE)".
Es ist Ideologie. Es ist eine global politische Agenda.

"The Partnership was announced at the Forum’s Annual Meeting on January  22, 2019. The founding members are leading multinational companies, notably Accenture, Boston Consulting Group, Cisco, Deloitte, Deutsche Bank, Edelman, EY, Mastercard, Microsoft, Procter & Gamble, PepsiCo,  PwC, Salesforce, Scotiabank and The Coca-Cola Company.
The United Nations Standards of Conduct for Business Tackling Discrimination Against Lesbian, Gay, Bi, Trans, and Intersex (LGBTI)  People were issued by the former UN High Commissioner for Human Rights, Zeid Ra'ad Al Hussein, on September 26, 2017 in New York City: (...)"
 
https://www.weforum.org/projects/accelerating-lgbti-inclusion-initiative/
 
WEF, YGL - Young Global Leaders, bspw.:
Justin Trudeau, Emmanuel Macron, Annalena Baerbock, Elon Musk, Mark Zuckerberg u.v.a.m.. 
 
https://en.wikipedia.org/wiki/Young_Global_Leaders
 
Unter den ehemaligen Young Global Leaders des WEF finden sich bspw. Jens Spahn, Angela Merkel, Philipp Rösler, Sandra Maischberger und weitere bekannte Personen. 
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftsforum#%C2%ABYoung_Global_Leaders%C2%BB
 
Sollte es bis hierhin noch nicht klargeworden sein: 
Nachweislich, siehe oben Verlinktes, sind die Strippenzieher, Modellierer dessen, das (gegenwärtig) "in der Welt passiert" Regierungen, Regierende, mainstream Medien und multinationale Großkonzerne, Superreiche - vereint unter dem Dach des WEF.
 
Wer will mir jetzt ernsthaft plausibel machen, trans, Transgender, LGBTQ, Transideologie sei politisch links? 
Es ist durch und durch patriarchal, misogyn, konservativ, destruktiv, siehe Ursula von der Leyen, CDU, ihre Rede im EU-Parlament aus 2020, youtube-Video der EU-Kommission vom 17.09.2020, ab ca. Min. 1:13:00:
 
https://youtu.be/q8eThxTJxRk?si=97ctU8NutDoHTHxy&t=4389
 
-
01. März 2025
 
Kommentar zu oben verlinktem arte-Video, Doku von Nathalie Masduraud und Valérie Urrea, Frankreich 2024: "Das andere Geschlecht - Auf den Spuren von Simone de Beauvoir"
 
Bei ca. Minute 21:17 sagt Simone de Beauvoir:
"Es gibt biologische Fakten, die Mann und Frau unterscheiden, niemand bestreitet das.
Doch was eine Gesellschaft konstruiert, das hat (...) im Grunde gar nichts zu tun mit physiologischen Unterschieden."
 
Es ist ganz einfach: Es gibt bei Menschen zwei biologische Geschlechter, auf dieser Zweigeschlechtlichkeit basiert natürliche geschlechtliche Fortpflanzung, somit die Exitenz jedes bisher je geborenen, existiert habenden und existierenden Menschen. Es gibt biologisches Geschlecht: Sexus.
Dieses ist Menschen angeboren, nicht von irgendwem "zugewiesen". Sehr seltene Geschlechtsentwicklungsstörunen, wie bspw. Swyer- oder Turnersyndrom und andere, siehe Gonadendysgenesie ..., Intergeschlechtlichkeit, ändern an dieser Tatsache, empirischen Evidenz nichts:
Ohne Frau - Schwangere, Gebärende, biologische Mutter - kein existierender Mensch.
Jeder existierende und je existiert habende Mensch - Säugetier, Primat, Gattung Homo - ist im Leib, siehe Leiblichkeit, einer Frau: biologisches Geschlecht, gewachsen und von einer Frau, biologischen Mutter geboren worden.
Dies trifft auch auf sich als nonbinär, nicht-binär und/oder als trans bezeichnende und ebenso auf intergeschlechtliche Menschen zu.
 
Ein Mensch, der als biologisch weiblich geboren ist und die Pubertät durchlaufen hat (!), k a n n sich nicht biologisch, leiblich als Mann fühlen und umgekehrt.
Eine Transfrau kennt, erfährt Zyklus, Zyklusabläufe, Menstruation ... physisch nicht, ist nicht mit einem weiblichen Körper geboren, aufgewachsen, hat keine entsprechenden körperlichen! Erfahrungen mit, in diesem weiblichen Körper gemacht. Und umgekehrt: "Transmann" ... .
Oben Genanntes bezieht sich auch auf Erfahrungen wie unterschiedliches Hormonsystem und Stoffwechsel und Folgen dessen (siehe Medikamentenwirkung etc.), außerdem auf Erfahrungen von Frauen mit Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen, Wechseljahre, Sex, sexuelle Erfahrungen.
 
Etwas anderes ist gesellschaftlich, patriarchal konstruiertes soziales Geschlecht: Gender.

Identität ist nicht angeboren, auch nicht "zugewiesen".
Biologisches Geschlecht (Sexus) i s t angeboren.
 
Intersexualität ist nicht dasselbe wie Transgender, leider wird aber alles unter einem Oberbegriff - fehlerhaft - zusammengefasst: LGBTQIA, queer.

Lesbisch, schwul (homosexuell), bi, hetero- und asexuell sind sexuelle Neigungen, Präferenzen - bei "queer, trans" geht es um (vermeintliche) Identität und bei "inter" geht es um o.gen. Geschlechtsentwicklungsstörungen, die an der generellen Zweigeschlechtlichkeit von/bei Menschen und darauf basierender Fortpflanzung, also menschlicher Existenz(grundlage) nichts ändern.
 
Es gibt keine Homosexualität ohne zwei unterschiedliche biologische Geschlechter bei Menschen. Gleichgeschlechtlichkeit bezieht sich auf eines der beiden biologischen Geschlechter: Frau oder Mann.
Wer lesbisch ist, möchte gerade nicht bspw. Sex mit einer Transfrau - einem biologischen Mann.
Transideologie und Transition sind homophob, wenn Transition bspw. vor allem dann vollzogen wird, weil eine homosexuelle Neigung besteht - dann wird aus der zuvor homosexuellen Person eine (vermeintlich) heterosexuelle. Dann ist Transition faktisch - verbotene - Konversions"therapie".
 
Frauen sind Menschen, die aufgrund angeborenen biologischen Geschlechts Frauen, weiblichen Geschlechts sind, inklusive entsprechendem Hormonsystem und Stoffwechsel, entsprechender Entwicklung in der Pubertät, mit Zyklus, mit Möglichkeit zu Schwangerschaft, Gebären, Stillen. Unabhängig davon, ob sie dann auch tatsächlich schwanger werden, gebären, stillen ... . Es geht um die biologische Anlage.
Es gibt deshalb keine menstruierenden Männer.
Wer menstruiert, faktisch nur menstruieren kann, Menstruation, Zyklus hat, ist ausnahmslos immer eine biologische Frau. Eine Transfrau ist biologisch ein Mann. Siehe biologisches Geschlecht, Empirie, Realität, Biologie - das ist gerade nicht Biologismus.
 
Biologisches Geschlecht Frau: ein Mensch mit XX-Chromosomenpaar, der die Pubertät durchlaufen, die genetische und physische Anlage für Zyklus, Menstruation, Schwangerschaft, Gebären, Stillen hat, inkl. entsprechendem Hormon-, Stoffwechselsystem und Fortpflanzungsorganen.
 
Nur weil ein biologischer Mann eine Frau sein will, sich so fühlt oder vorgibt, sich so zu fühlen, sich selbst so bezeichnet, von anderen so gesehen, bezeichnet werden will, macht ihn das nicht tatsächlich, real, biologisch, menschlich, rechtlich zur Frau.
 
Frauen sind nachweislich seit Jahrtausenden - seit Beginn des Patriarchats - gerade aufgrund! ihres biologischen Geschlechts, Körpers, Leibes Opfer von Gewalt, Männergewalt. Siehe FGM (weibliche Genitalverstümmelung), Vergewaltigung, Prostitution, Porno, abgetriebene weibliche Feten in anderen Ländern, ermordete weibliche Säuglinge.
Siehe die seit Jahrtausenden vollzogene patriarchale Kontrolle über den Körper, den Leib der biologischen Frau: Kleidungsvorschriften, Sex, Schwangerschaft, Geburt, Menstruation, Wechseljahre, Abtreibung ... .
 
Das hat mit kompensatorischem, narzisstischen Streben nach Macht, Kontrolle, Herrschaft zu tun - aufgrund von Minderwertigkeits-, Unterlegenheits-, Abhängigkeitsgefühlen, Selbstwertproblematik - siehe bspw. auch und gerade den Gebärneid, den offenbar nicht wenige Männer (möglicherweise unbewusst) haben.
 
Man behebt patriarchal konstruiertes soziales Geschlecht, gender, nicht mittels invasiver, zumeist irreversibler "medizinischer Behandlungen", körperlicher Eingriffe, Verstümmelung: Transition oder Verkleidung, "Gefühl", Sprechakt: Transfrauen, trans.
 
Man kann bei Menschen biologisches Geschlecht nicht leugnen, beseitigen, ausmerzen - anderenfalls sind es keine Menschen mehr.
 
Wo ist weshalb das, wessen? Problem mit "jungenhaften Mädchen, mädchenhaften Jungen"?
Gerade durch die Transideologie, die eben dies ist: Ideologie, nicht "Wissenschaft", wird soziales Geschlecht, Patriarchat zementiert und Vielfalt gerade verhindert, torpediert, eben weil man wiederum von "Transfrauen" und "Transmännern" spricht.
Man überwindet, behebt den Missstand nicht, sondern zementiert die bestehenden, patriarchalen Geschlechter-, Rollenzuschreibungen, Klischees, siehe Gender: ideologisch, patriarchal konstruiertes soziales Geschlecht.
Siehe bspw. Transfrauen, die mit übertriebener Schminke (Makeup), klischeehafter Kleidung, Haaren/Frisuren, Perücken etc. versuchen, äußerlich, oberflächlich "weiblich" zu erscheinen - zu scheinen. Ohne tatsächlich biologisch, leiblich weiblich, ohne Frauen, Frau zu s e i n.
 
Man(n) wird nicht durch Schminke (Makeup), Kleider, Röcke, lange Haare, Perücken, Pumps, nicht durch Gefühl, Glaube, siehe Ideologie, Transideologie oder eigene Behauptung und auch nicht per Gesetz zur Frau. Man, d.h. Mensch (Säugetier, Primat, Gattung Homo), Frau wird so geboren.
 
Wenn manche Menschen tatsächlich das Gefühl haben, im, mit dem "falschen" Geschlecht geboren zu sein, zu leben, so hat dies soziale, gesellschaftliche, politische, kulturelle, ggf. auch religiöse, ideologische Gründe. Diese sind angemessen zu beheben. Nicht angeborenes Geschlecht, Biologie, Leiblichkeit.

Warum ist nur das angeborene biologische Geschlecht, Zitat "falsch zugewiesen, falsch zugeordnet, aufgezwungen" - von wem?: von "der" Natur", von "Gott", vom "Schicksal"? - und nicht andere Körperteile?
Warum nur die Genitalien, Geschlechtsorgane: die Fortpflanzungsorgane?

Wenn Menschen mit ihrem angeborenen Geschlecht Probleme haben, so nicht, weil sie diesen Körper, dieses Geschlecht "haben", sondern w e i l es gender, soziales Geschlecht, Rollenklischees und Folgen gibt. Es ist kein Problem des Körpers.
 
Wenn einen Menschen seine Beine, Hände, Arme, Nase ... stören, er das Gefühl oder die Überzeugung hat, sie wurden ihm "bei der Geburt falsch zugewiesen" - sollen diese Körperteile dann auch um- oder wegoperiert, amputiert werden? Warum da nicht, warum "stören" n u r die Geschlechts-, die Fortpflanzungsorgane, warum sind nur diese "falsch"?
Von hier ist es zu Ableismus nicht mehr weit ... .
 
Wer "bei sich selbst ankommen", sich, sein Selbst finden, erkennen, s e i n will, befasse sich nicht nur oder vorrangig mit seinem Körper, Geschlecht, sondern mit seiner Psyche, Kindheit, Prägung, "Erziehung", mit gesellschaftlichen, politischen Missständen, mit Patriarchat.

Kein Mensch wird mit einem "falschen" biologischen Geschlecht geboren. Das vermeintlich "Falsche" ist patriarchal konstruiertes soziales Geschlecht. Gender. Inklusive Sexismus und Objektifizierung, also Entmenschlichung, Entwürdigung von gerade Frauen, siehe bspw. Prostitution und Porno sowie "Leihmutterschaft", aber auch Werbung, Film etc..
 
A l l e Menschen haben "weibliche und männliche Aspekte" - wenn man in diesem Zuschreibungssystem bleiben will: gender, soziales, konstruiertes Geschlecht. Diese "Aspekte, Anteile" sind nur je Individuum unterschiedlich stark ausgeprägt.
Vielfalt! Statt Geschlechtsnorm.
 
Wenn man diese gesellschaftlich, patriarchal konstruierten Geschlechtszuschreibungen, Geschlechterklischees inkl. all ihrer bekannten negativen Folgen tatsächlich und angemessen, effektiv beheben will, so tue man dies sozial, politisch, gesellschaftlich, persönlich - n i c h t: indem man Menschen systematisch unfruchtbar macht (Pubertätsblocker, Transition, Nullectomy) und n i c h t, indem man angeborenes biologisches Geschlecht - siehe Menschsein, Biologie, entsprechende Leiblichkeit, natürliche, geschlechtliche Fortpflanzung - leugnet, abschafft, negiert, ausmerzt. Von da wäre es dann nämlich nur noch ein kleiner Schritt zum Transhumanismus, der wiederum patriarchaler Größenwahn, narzisstische Allmachtsphantasie ist.
Aber Mensch i s t leiblich, ist lebenslang verletzlich, bedürftig und sterblich. Sowohl als biologisch geborene Frau als auch als biologisch geborener Mann. ;)
 
Der Mensch i s t sein Leib: Körper, Psyche, "Geist" (Intellekt, Gehirn), da er nur mit, durch und in diesem Leib alle Wahrnehmungen, Beobachtungen, Erfahrungen macht, auf die sich wiederum seine Reflexionen, Gedanken, Gefühle (auch Schmerz, Lust, Freude, Angst, Wut, Trauer, Zweifel, Empathie u.a.m.), Erkenntnis, Identität etc. gründen. Lebenslang. Bis zum Tod. Anderenfalls ist es nicht mehr: ein Mensch.
Siehe zu Leiblichkeit, Leiblichsein und Bewusstsein ... auch bspw. Maurice Merleau-Ponty und Antonio Damasio.
 
Wenn Judith Butler (gegen Ende der arte-Doku) sagt: "Du kannst schwanger sein, aber keine Frau", dann negiert sie damit biologisches Geschlecht bzw. setzt sie biologisches Geschlecht, Sexus, mit sozialem Geschlecht, Gender, gleich - und das zieht sich durch die gesamte Transideologie.
Siehe jedoch, was ich oben zu biologischem Geschlecht, natürlicher geschlechtlicher Fortpflanzung bei Menschen, die auf Zweigeschlechtlichkeit basiert sowie zu L e i b l i c h k e i t schrieb: Fakten, Realität, Biologie, empirische Evidenz.
 
Wenn man die jahrtausendelange patriarchale Unterdrückung der Frau, die gerade auf ihrer spezifischen Leiblichkeit und "Gebärfähigkeit" basiert, siehe, wie oben bereits ausgeführt, übergeht, wie Judith Butler es am Ende der Doku tut, siehe ihre Äußerungen: "Warum heißen wir nicht alle willkommen, die sich zutiefst und mit vollem Recht als Frau fühlen, obwohl sie anatomisch anders gebaut sind? Sie alle gehören doch zum Spektrum dessen, was eine Frau sein kann.", so ist das gerade nicht feministisch, sondern gegen die hart erkämpften Rechte der Frauen, auch: gegen Frauenschutzräume, Frauenrückzugsräume, die Frauen aus gravierenden Gründen gerade nicht mit biologischen Männern, Transfrauen, teilen möchten.
Genau hiermit missachtet sie vollständig, dass es biologisches Geschlecht gibt und patriarchale Unterdrückung der Frau hierauf basiert. Judith Butler unterscheidet nicht zwischen sex (Sexus) und gender.
Simone de Beauvoir hat das unterschieden, siehe am Anfang der Doku ihren Satz bei ca. Min. 21:17: ""Es gibt biologische Fakten, die Mann und Frau unterscheiden, niemand bestreitet das.
Doch was eine Gesellschaft konstruiert, das hat (...) im Grunde gar nichts zu tun mit physiologischen Unterschieden."

Simone de Beauvoir hat, im Gegensatz zu Judith Butler, zweifelsfrei zwischen biologischem Geschlecht, entsprechender spezifischer Leiblichkeit, den physischen, biologischen Unterschieden zwischen Frauen und Männern unterschieden, siehe auch unterschiedliche Wirkung bei Medikamenten, unterschiedlichen Stoffwechsel, Hormonsystem, Muskulatur, Bindegewebe bei Frau und Mann. Judith Butler übergeht all diese nachweislich wahren Tatsachen total. Das ist nicht "wissenschaftlich", das ist Ideologie: frauenfeindliche Ideologie.

Siehe auch das globale Problem der Männergewalt: weltweit tätigen biologische Männer nachweislich täglich massive Gewalt, insbesondere auch gegen Frauen, bspw. häusliche Gewalt, Vergewaltigung, Femizid. Mit physischer Gewalt geht psychische Gewalt immer einher - Männer tätigen somit beide Formen der Gewalt.
Wenn aber Transfrauen, also biologisch geborene Männer, rechtlich und gesellschaftlich als Frauen gelten, wird diese Männergewalt, inkl. zugrundeliegender toxischer Männlichkeit, entsprechender Männlichkeitsbilder ..., verzerrt, relativert, weniger sichtbar gemacht - dann sind Gewalttäter faktisch zwar immer noch mehrheitlich biologische Männer, es wird öffentlich aber von Frauen als Täterinnen der jeweiligen Gewalttat gesprochen. Das ist geradezu infam.
 
Siehe zur ideologischen Gleichsetzung von sex (Sexus) und gender bzw. dem Austausch von sex gegen gender auch Lisa Davis.
 
-
27.07.2026
 
trans, Transgender, Geschlechtsidentität, gefühltes Geschlecht,  "awareness", "Selbstbestimmungsgesetz" - was tut, wie hilft der Staat, Regierungen, Regierende Adoptierten und Pflegekindern wohltuend, effektiv bei der Suche nach ihren Wurzeln, biologischen (!) Eltern und bei Lebensbewältigung?!
 
"awareness"? ;) Verständnis, Empathie, Mitgefühl für Adoptierte und Pflegekinder von der Mehrheit? Von Regierungen, Regierenden, Staat? 
Identitätsbildung bei fehlenden, unbekannten Wurzeln: biologischen Eltern.
 
-
18.09.2025
 
Man redet sehr viel über Identität, besonders "Geschlechtsidentität", "Selbstbestimmungsgesetz", über Rechte von Transpersonen, gewährt aber keinerlei staatliche Unterstützung, Hilfe, Beistand bei der Suche nach leiblichen Eltern, Informationen zu Pflegeeltern, Pflegschaft ... .
 
-
27. April 2025
 
Zu den Begriffen, Bezeichnungen "Mutter" und "Vater"

Der Begriff "Mutter" basiert durchaus auf biologischer Mutterschaft: nur eine biologische Frau kann biologische Mutter sein oder werden, siehe angeborenes biologisches Geschlecht, natürliche, geschlechtliche Fortpflanzung, Zweigeschlechtlichkeit bei Menschen.
 
Nicht jede biologische Mutter ist auch soziale Mutter eines Kindes (oder mehrerer Kinder) und nicht jede soziale Mutter ist zugleich auch die biologische Mutter eines Kindes, siehe bspw. Adoption und Pflegekinder, Pflegemütter.
 
Aber nur eine biologische Frau ist eine Mutter und nur ein "biologischer Mann", also jeweils angeborenes biologisches Geschlecht, ist ein Vater.
Diese Begriffe, Zuschreibungen basieren also auf dem angeborenen biologischen Geschlecht eines Menschen. Deshalb ist ein Mann keine Mutter und eine Frau kein Vater.
 
Etwas anderes ist das "mütterliche Prinzip" oder "väterliche" bzw. patriarchal-autoritäre Prinzip, wie es Erich Fromm formuliert. Aber auch darin ist auf Frauen und Männer Bezug genommen und angeborenes biologisches Geschlecht zugrundegelegt. Sexus ist nicht Gender.
 
Da eine Transfrau biologisch ein Mann war, ist und bleibt - siehe Biologie, biologisches Geschlecht, Pubertät, geschlechtsspezifische physische Unterschiede zwischen Frau und Mann - ist er ein Vater, keine Mutter, ein Transmann - biologisch eine Frau - eine Mutter, kein Vater.
 
Siehe auch "menstruierende Männer":
Wer menstruiert, ist immer biologisch eine Frau.
Eine Transfrau ist nicht biologisch eine Frau, sondern ein Mann.
Es gibt keine "menstruierenden Männer", nur biologisch so geborene Frauen haben einen Zyklus, die Anlage dafür.
 
Biologisches, angeborenes Geschlecht bei Menschen: Säugetiere, Primaten, Gattung Homo - nochmal: was ist eine Frau bzw. warum ist wer, welcher Mensch "wann, wie" biologisch eine Frau:
ein Mensch mit XX-Chromosomenpaar, der die Pubertät durchlaufen, die genetische und physische Anlage für Zyklus, Menstruation, Schwangerschaft, Gebären, Stillen hat, inkl. entsprechendem Hormon-, Stoffwechselsystem und Fortpflanzungsorganen.
 
Auch vollzogene Transition ändert nichts an dieser nachweislich wahren Tatsache, Realität, empirischen Evidenz bzgl. angeborenem biologischen Geschlecht (Sexus), Zweigeschlechtlichkeit bei Menschen:
Natürliche, geschlechtliche Fortpflanzung, auf der die Existenz eines jeden geborenen, existierenden und je existiert habenden Menschen basiert, ist bei Menschen nur auf Basis von Zweigeschlechtlichkeit, zweier biologischer Geschlechter, möglich. 
 
Und auch Geschlechtsentwicklungsstörungen, Gonadendysgenesie, ändern nichts an dieser Tatsache, Realität, empirischen Evidenz:
Ohne Frau - Schwangere, Gebärende, biologische Mutter - kein existierender Mensch.
Jeder existierende und je existiert habende Mensch - Säugetier, Primat, Gattung Homo - ist im Leib, siehe Leiblichkeit, einer Frau: biologisches Geschlecht, gewachsen und von einer Frau, biologischen Mutter geboren worden.
Dies trifft auch auf sich als nonbinär, nicht-binär und/oder als trans bezeichnende und ebenso auf intergeschlechtliche Menschen zu.
 
-
ursprünglich verfasst am 25. März 2024 (auf twitter, X)
 
Wer legt auf welcher seriösen, naturwissenschaftlich-medizinisch und ethisch validen, ideologiefreien Legitimationsbasis fest, es könne eine "falsche Richtung" und/oder einen "falschen Körper", ein "falsches biologisches Geschlecht" geben? 
 
Was ist aus welchen Gründen für wen weshalb "falsch" an Biologie, an seinem oder ihrem angeborenem biologischen Geschlecht?
Wer oder was "zwingt" diese Menschen in das "falsche Geschlecht"?
Menschen ist ihr Geschlecht, Sexus, angeboren, genetisch angelegt - w e i l sie Menschen, Gattung Homo, sind.
 
Ebenso werden sie, wird der Mensch mit üblicherweise einem Kopf, zwei Augen, einer Nase, einem Mund, mit zwei Armen und Beinen, mit inneren Organen, einer bestimmten Haar- und Augenfarbe etc. geboren - wird ihnen all das auch "falsch aufgezwungen"?
Von wem oder was - aus welchen Gründen, mit welcher Absicht? Oder ist es einfach "die grausame Natur", das "Schicksal, die Fügung" oder gar "Gott", die diese Menschen "in das völlig falsche Geschlecht hineinzwingen", da sie mit eben diesem jeweiligen biologischen Geschlecht g e b o r e n wurden?
 
Wurden diesen Menschen auch falsche Arme, Beine, Hände, Füße ... "aufgezwungen" und müssen diese auch invasiv und irreversibel "behandelt", umoperiert oder gänzlich entfernt, amputiert werden, damit diese Menschen vor einer "Lebenskrise" vorgeblich bewahrt werden? Ableismus.
 
Was es bei Menschen faktisch gibt, ist biologisches Geschlecht - mit grundsätzlich entsprechenden geschlechtsspezifischen, dabei aber individuell unterschiedlich ausgeprägten körperlichen Erscheinungen, Gegebenheiten, siehe Leiblichkeit:
bspw. Stoffwechsel, Hormonsystem, Muskulatur, Fettgewebe, Bindegewebe, Geschlechtsorgane u.a.m., die sich bei Frau und Mann auf spezifische Weise unterscheiden.
Mensch, Gattung Homo, Säugetier, Primat: Zweigeschlechtlichkeit, Fortpflanzung.
 
Dem gegenüber steht das von Menschen, vor allem Männern ideologisch, patriarchal-autoritär konstruierte soziale Geschlecht, gender, mit bestimmten Geschlechts-, Rollenzuschreibungen, Vorurteilen, Klischees, Sexismus etc..

Entwicklung, Identität hat i m m e r mit Sozialisation, Umgebung, Außenwelt zu tun, mit Gruppenzugehörigkeit, sozialen Rollen, gesellschaftlichen, kulturellen, ideologischen, religiösen Rollenvorstellungen, mit Interaktion und sich daraus ergebenden Selbstbild, Selbstverständnis, Selbstbewusstsein.
Deshalb ist der gebotene, angemessene Weg, diese ideologischen, patriarchalen Geschlechtszuschreibungen, Geschlechterstereotype zu beheben, statt invasive, irreversible "Behandlungen" mit intensiven körperlichen, auch schwerwiegenden psychischen Verletzungen, körperliche Verstümmelung durchzuführen.
 
Wo ist weshalb das, wessen? Problem mit "jungenhaften Mädchen, mädchenhaften Jungen"?
Checken all die Transgendergläubigen, Transideologen tatsächlich nicht, dass sie mit Transideologie soziales Geschlecht, Patriarchat zementieren und Vielfalt gerade verhindern, torpedieren?
 
Es gibt keine "Transkinder". Es gibt gesellschaftliche Geschlechtsnormierungen, Geschlechterklischees, patriarchale Geschlechts-, Rollenzuschreibungen. D a s war und ist nach wie vor das eigentliche, tatsächliche Problem.
Transideologie behebt dies gerade nicht.
 
-
verfasst am 05.03.2023
 
Identität hat durchaus mit biologischem und erst infolgedessen auch sozialem Geschlecht, Gender, zu tun:
 
Menschen haben aus Gründen - Ideologie, Religion, Macht ... - soziales Geschlecht konstruiert, Frauen und Männer infolgedessen entsprechend behandelt.
Eben dies ist Kernpunkt, "Basis" des Patriarchats. Siehe, wie Frauen von Männern aus welchen Gründen welche abstrusen Umstände, Verhaltensweisen, Defizite zu- und was alles ihnen auch abgesprochen wurde.
 
Nein, das Patriarchat entstand nicht, weil es Biologie, zwei biologische Geschlechter gibt, sondern weil biologische Männer sich biologischen Frauen unterlegen und von ihnen abhängig fühlten und das nicht ertrugen.
 
Und das zeigt sich insbesondere in "Geburtenkontrolle", Schwangerschaftsabbruch, Abtreibungsgegnern, FGM, Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen - eben, w e i l es um Biologie, biologisches Geschlecht und Folgen geht. Um Macht, Kontrolle, Unterwerfung, Ausbeutung.
 
Nochmal: Das Patriarchat besteht a u f g r u n d der biologischen Geschlechter, Biologie. Weil Männer sich als defizitär erlebten, Frauen, die zuvor wertgeschätzt wurden, siehe Matriarchate, d e s h a l b unterwarfen, entwerteten, misshandelten ... .
Doris Wolf lesen.
 
Einen kleinen, dabei sehr guten Einblick hierzu gibt bspw. auch diese aktuelle arte-Serie, Dokumentation "Geniale Frauen", vom 05.12.2022.
 
Die Identität eines Menschen gründet sich keineswegs auf vorrangig oder gar ausschließlich sein biologisches - und daran von Menschen konstruiertes, geknüpftes soziales - Geschlecht, durchaus aber beeinflusst auch die Biologie, Physis eines Menschen seine Identität (-sbildung).
All das hat aber tatsächlich nichts mit der aktuellen Ideologie um Transfrauen und das sogen. "Selbstbestimmungsgesetz", siehe auch Self-ID zu tun.
 
Selbstverständlich gibt es Biologie, die nicht dasselbe ist wie Biologismus.
Selbstverständlich wirkt sich der Leib, die Leiblichkeit, Physis, sogar die physische Befindlichkeit eines Menschen auf sein Denken, Fühlen, Verhalten aus. Das ist den Menschen allerdings oft nicht bewusst.
 
Zu Leib, Leiblichkeit, Gefühlen ... sei immer wieder auf Antonio Damasio sowie auch Maurice Merleau-Ponty verwiesen.
 
Siehe demgegenüber die religiöse, patriarchal-autoritär-gewaltsame Leib-, Lust-, Genussfeindlichkeit, das Abwerten alles Leiblichen, Sinnlichen, auch Sexuellen (Frau, Mutter, Leben gebären können ...), das kompensatorische Überhöhen von Verstand, Vernunft, "Geist".
 
Mir geht es nicht etwa um eine Herabsetzung menschlichen Intellekts, sondern um Offenlegen diverser ideologischer, somit insbes. auch jahrtausendelang getätigter religiöser Manipulation, Indoktrinierung, Instrumantalisierung - zum Zwecke von Macht, Herrschaft, Unterwerfung ... .
 
-
14. März 2025
 
Zu unten verlinkter arte 42 Doku von Petra Thurn (D 2024, 29 Min) - "Verschwenden wir Periodenblut?" - über die Menstruation, Menstruationblut von Frauen und wofür es wie hilfreich, ggf. sogar heilsam sein kann
 
Danke für diese großartige, informative Doku zu Menstruationsblut! Sie zeigt ein Mal mehr, dass und wie Patriarchat, Androkratie und Misogynie, inkl. patriarchaler Religionen/Ideologien schädigende Auswirkungen auf vor allem Frauen seit Jahrtausenden und bis heute haben, aber auch, welche wohltuenden Möglichkeiten sich ergeben, wenn man diese Missstände überwindet.

Außerdem wird hier auch nochmals deutlich, wie wichtig angeborenes biologisches Geschlecht, Sexus, und einhergehende spezifische Leiblichkeit ist - siehe Unterschiede zwischen Frau und Mann (Hormonsystem, Stoffwechsel, Muskulatur, Bindegewebe u.a.m.) - dass es eben durchaus eine wichtige Rolle spielt, welches biologische Geschlecht ein Mensch mit welchen "Folgen" hat und dass Frauen weltweit gerade a u f g r u n d  ihrer "weiblichen Biologie", ihres Leibes, ihrer spezifischen Leiblichkeit - auch "Gebärfähigkeit", biologischen Anlage zu Menstruation, Zyklus, Schwangerschaft, Gebären, Stillen, Wechseljahren sowie auch ihrer sexuellen "Attribute" und deren Wirkung auf heterosexuelle Männer - unterdrückt, kontrolliert, bevormundet, bestraft, misshandelt, beschädigt wurden und nach wie vor werden.

Nur eine biologische Frau hat einen Zyklus, menstruiert, kann schwanger sein, gebären, stillen - empirische Evidenz, Faktum, Realität.
 
-
05. Juli und 07. August 2024
 
Gendern heute ist, meint nicht mehr, was, wie es früher gedacht, gemeint war und praktiziert wurde.
Heute geht es um das Verbreiten, Propagieren, Durchsetzen der Transideologie, trans, nicht "Gleichberechtigung" ... .
 
Früher wurden Frauen, angeborenes biologisches Geschlecht Frau, mit "-In", "-Innen" sprachlich nachträglich angehängt, heute geht es um "Transpersonen", Transideologie.
 
-
13. April 2023
 
Geschlechtergerechte Sprache lässt sich grundsätzlich nicht auf eine sich auf Basis von Androzentrismus und Jahrtausende altem Patriarchat entwickelt habende Sprache nachträglich aufsetzen.
 
Schon das angehängte "-Innen" war/ist deshalb nicht "geschlechtergerecht".
 
Noch weniger aber ist es "geschlechtergerecht", wenn natürliches biologisches Geschlecht (Sexus) - und erst auf dieser Basis auch soziales Geschlecht (Gender) - geleugnet, negiert oder verdrängt wird durch ideologiebasierte Konstruktionen wie "divers, trans, Transgender".
Und auf Letzteres - die Verbreitung, politisch gewollte Normalisierung, Normsetzung der Transideologie, siehe sogen. Selbstbestimmungsgesetz, sukzessive Abschaffung von natürlichem biologischen Geschlecht - zielt die "Gendersprache", siehe auch Genderzeichen, ab.
"Gendern".
 
-
27. März 2024
 
Gendern, Gendersprache
 
Sprache und Denken gehen miteinander einher, Sprache hat Einfluss auf das Denken ... .
Sprache sollte nicht Menschen ausschließen, übergehen. Aber eine Sprache muss sich aus Umständen, Gesellschaft heraus formen und verändern können - das ist ein Prozess.
Eine Gesellschaft, inkl. Sprache, verändert sich auf wohltuende Weise nicht im Hauruckverfahren, nicht durch Strafen, Verbote, Zwang, oktroyiertes Verhalten, (Schein-) Moral, sondern im Rahmen eines organischen Entwicklungsprozesses.
 
Was mich beim gegenwärtigen "Gendern", bei sogen. Gendersprache stört, ist, dass trans damit gesellschaftlich, regierungspolitisch oktroyiert wird, somit die Transideologie auch sprachlich installiert und indoktriniert.

Auch ein Genderverbot hilft da nicht wirklich weiter. ;)
 
-
28. Juli 2022
 
Gendern
 
1. Ja, Sprache, Denken, Fühlen und Verhalten/Agieren hängen bekanntlich eng zusammen.
 
2. Ja, unsere Sprache ist nach wie vor androzentrisch, auch exkludierend.
 
3. Das ändert sich aber nicht durch bloßes Anhängen von "-innen", durch Lücke, Stern, Unterstrich.
 
Wir ändern das Denken, Fühlen, Verhalten, die Überzeugungen, Menschenbilder, das Frauenbild von Menschen nicht auf positive, wohltuende, gebotene, gerechte, prosoziale Weise, indem wir bestimmte Menschen durch Lücken und als! Anhängsel genau damit n o c h deutlicher herabsetzen.
 
Vor allem ändert man kritikwürdige Verhältnisse, Umstände, Verhaltensweisen, Denkmuster, Stereotype, Klischees, Ausgrenzung, Marginalisierung, Diskriminierung nicht n u r durch - verunstaltete - Sprache, sondern durch Reflexion und Taten, Lebenspraxis.
 
Und erst im Anschluss daran kann, wird sich das auch in angemessener, gebotener, passender Weise in einer dann - grundlegend - anderen Sprache, Sprachpraxis, Sprachanwendung, Sprachausdruck manifestieren.
 
Es gibt nicht weniger Vergewaltigungen, Sexismus, Genitalverstümmelung, Unterdrückung, Ausbeutung, Femizid, Rassismus, Marginalisierung ..., nur weil Leute jetzt überall Lücken, Sterne, Unterstriche schreiben und sprechen. Es ist nicht einmal kosmetische Symptombehandlung.
 
Die einzige Wirkung, die dieses "Gendern" hat, haben kann und offenbar auch nur diese haben soll, ist, dass jene, die sich selbst als politisch links, "woke", reflektiert, intellektuell und moralisch richtig/gut wähnen (möchten), sich eben dies hierdurch gegenseitig zu bestätigen versuchen.
 
Und vielleicht hinterfragen wenigstens einige auch mal, wie Gendern und Trans, geschlechtliche, letztlich personelle, gesamte persönliche Identität, das Ausradierenwollen biologischen Geschlechts zusammenhängen könnten.
 
Wann hören vermeintlich, vorgeblich politisch links eingestellte Leute auf, Identität hauptsächlich an Geschlecht, Gender zu koppeln, fast nur noch das mit Identität zu assoziieren? Und warum nicht? Rhetorische Frage.
 
Identität - Herkunft, Wurzeln, Eltern - Kohärenz. Identitätsbildung und Persönlichkeitsentwicklung. Biographie, "Biographiearbeit":
 
Ich darf jetzt also meinen Vornamen und mein Geschlecht (das biologische und/oder das soziale? ;) ) ändern lassen, aber meine direkten Vorfahren: meine leiblichen, biologischen Eltern darf, kann ich nicht kennenlernen? Kindeswohl, Kinderrechte?
 
LGBTQIA
Wie oft muss man noch wiederholen, dass und warum das so zusammenzufassen Unsinn, einfach falsch und gefährlich bzw. perfide ist?
Das eine ist, bezeichnet sexuelle Präferenz, Neigung (LGBA: homo-, bi-, asexuell - hetero kommt da gar nicht erst vor).
Das andere ist geschlechtliche Identität oder was dafür gehalten und/weil ideologiebasiert indoktriniert wird (TIQ).
 
Nein: sexuelle Orientierung, Präferenzen, Neigungen, Interessen sind gerade n i c h t dasselbe wie geschlechtliche, persönliche Identität.
Identität ist weit mehr als nur geschlechtliche.
 
Vielleicht mal andenken, was dieses gegenwärtig verschärfte Agenda Setting bzgl. trans, Transgender, Transideologie, perfide sogen. "Selbstbestimmungsgesetz", Gender, Flinta, Pronomen, Geschlecht, Identität mit dem WEF, mit Transhumanismus, Totalitarismus zu tun haben könnte.
 
-
11. August 2025
 
Tagesspiegel - "Deutschland ist besessen von Genitalien: Gendern macht die Diskriminierung nur noch schlimmer"
 
Ist Nele Pollatschek tatsächlich so dumm oder tut sie nur so?, Zitat:
"Warum fühlt sich Schriftstellerjude oder Schwarzgast so verdammt falsch an, wenn Schriftstellerin und Gästin im öffentlichen Diskurs nicht nur in Ordnung, sondern auch noch anti-diskriminierend sein sollen."
 
Nele Pollatschek:
"Wenn es also eine Wortform für weibliche Berufsausübende braucht, bedarf es dann nicht genauso einer Wortform für jüdische oder schwarze oder schwule Berufsausübende mit Behinderung?"

Nein, denn:
 
1. Es gibt bei Menschen - Säugetier, Primat, Gattung Homo - exakt zwei biologische Geschlechter, darauf gründet sich natürliche geschlechtliche Fortpflanzung, somit die Existenz jedes geborenen Menschen.
Gleich, ob dieser Mensch schwarz, jüdisch, behindert ist.
 
2. Es können also beim auf Frauen bezogenen Gendern durchaus auch schwarze, jüdische und/oder behinderte Frauen gemeint sein.
Gemeinsam ist ihnen ihr angeborenes biologisches Geschlecht Frau und alles, das damit bekanntlich einhergeht:
 
Biologisches Geschlecht Frau: ein Mensch mit XX-Chromosomenpaar, der die Pubertät durchlaufen, die  genetische und physische Anlage für Zyklus, Menstruation, Schwangerschaft, Gebären, Stillen hat, inkl. entsprechendem Hormon-,  Stoffwechselsystem und Fortpflanzungsorganen.
 
Angeborenes biologisches Geschlecht Frau, Sexus, Biologie, Fakten, Realität - gleich, ob die jeweilige Frau schwarz oder weiß, behindert, jüdisch, muslimisch, atheistisch, gesund, krank, jung, alt ... ist - sie ist als Frau geboren, mit entsprechender Leiblichkeit:
Nur Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - haben die biologische Anlage zu Zyklus, Menstruation, Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Wechseljahren. Sie reagieren auf Medikamente anders als Männer, siehe Stoffwechsel, Hormonsystem ... . Fakten.
Oben Genanntes bezieht sich auch auf Erfahrungen wie unterschiedliches Hormonsystem und Stoffwechsel und Folgen dessen, siehe Medikamentenwirkung etc., außerdem auf  Erfahrungen von Frauen mit Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen, Wechseljahre, Sex, sexuelle Erfahrungen.
 
Geschlechtsidentitätsstörungen und/oder seltene Abweichungen wie Gonadendysgenesie ändern nichts an der Zweigeschlechtlichkeit, den angeborenen zwei unterschiedlichen Geschlechtern bei Menschen.
Swyer Syndrom, Turner Syndrom, Gonadendysgenesie ... sind sehr seltene Abweichungen, DSD, Erkrankungen. Diese ändern nichts an der Tatsache, dass die Existenz jedes geborenen Menschen auf Zweigeschlechtlichkeit und geschlechtlicher Fortpflanzung basiert. Biologie, Empirie.
 
3. Ob die jeweilige Frau dann behindert, krank, schwarz, arm (mittellos), Ehemagd, ledig, alleinerziehend, kinderlos, dick, dünn ... ist, ändert nichts an der Tatsache, dass es zwei biologische Geschlechter bei Menschen gibt und Frauen Menschen sind. Gleichwürdigkeit.
 
4. Im Übrigen: Menschen, also auch Frauen, können sich üblicherweise zwar nicht aussuchen, dass/ob sie schwarz oder weiß, behindert oder nicht und/oder in welches Land, welche Zeit sie geboren werden, auch nicht, ob in Armut oder Reichtum (!), aber "Jüdischsein", "jüdisch sein" ist nicht angeboren - oder, Nele Pollatschek?
Ich dachte bisher immer, das Judentum sei, wie Christentum, Islam, Hinduismus, eine patriarchal-autoritäre, misogyne Religion/Ideologie. Es ist also nicht angeboren, wie biologisches Geschlecht es ist.
 
5. Wenn Nele Pollatschek also meint, das Menschen angeborene biologische Geschlecht sei mit der von ihnen gewählten, übernommenen, praktizierten, ablegbaren Religion/Ideologie gleichsetzbar, gleich wichtig, frage ich sie: Meint sie das ernst? Versteht sie, was sie da äußert?
 
Nochmal:
Überall auf der Welt gibt es Menschen mit jeweils einem angeborenem, nicht wählbaren biologischen Geschlecht (Sexus, Biologie, Realität), überall auf der Welt gibt es also "biologisch so geborene" Frauen, Männer: gleich, welche Hautfarbe, Religion ... sie haben.
Problemlos kann man all das aber beim Sprechen ergänzen - die Frau kann bspw. sagen, sich bezeichnen, vorstellen ... als: 
"Ich bin eine schwarze Frau." oder "mittellose" oder "kranke" oder "religiös gläubige" ... Frau
Trotzdem ist die jeweilige Frau eine Frau. Kein Mann.
 
Und ganz gleich, ob und wo die jeweilige Frau bspw. arm und/oder krank, behindert, jung, alt, schwarz, weiß, religiös oder nicht usw. ist, bleibt das für alle Frauen ihre Gemeinsamkeit: angeborenes biologisches Geschlecht, Leiblichkeit und Folgen, siehe oben genannt.
 
Btw: An keiner Stelle habe ich je geäußert, durch Gendern alleine erreiche man Gleichberechtigung, Gleichwertigkeit, Gleichwürdigkeit von Frau und Mann und/oder ließen sich damit allein Diskriminierung, Misogynie, Patriarchat beheben.
 
Und warum ist gerade das angeborene biologische Geschlecht Frau von so großer Bedeutung und allem anderen, oben Genannten "übergeordnet": weil und so lange es Patriarchat und Misogynie inkl. aller bekannten Folgen gibt.
 
Der Zugriff auf, die Kontrolle über den Leib, die Leiblichkeit der Frau - biologisches Geschlecht - ist im Patriarchat von jeher der zentrale Punkt: Zyklus, Schwangerschaft, Gebärfähigkeit, Geburt, Gebären: die natürliche "Macht", Leben zu geben.
Deshalb ist für patriarchal-autoritäre Männer die totale "Macht", Kontrolle über vor allem die Frau, ihren Körper, Leib, erforderlich, weil es ohne Frau, biologische Mutter nicht einen einzigen existierenden Menschen geben würde, je gegeben hätte.
Siehe deshalb auch Abtreibungsgegner, vorgebliche "Lebensschützer", auch hier geht es um Macht und Kontrolle über die Frau, gegen ihr Selbstbestimmungsrecht, ihre Autonomie. 
 
Alle Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - weltweit, gleich, welche Hautfarbe, Religion, ethnischen Hintergrund etc. sie haben, sind von Männergewalt betroffen, belastet, beschädigt: Vergewaltigung, Femizid, Genitalverstümmelung u.v.a.m..
 
Und wenn es um das Gendern bzgl. Transpersonen, siehe Transideologie, geht, gibt es noch einen weiteren Grund, das angeborene biologische Geschlecht insbes. von Gewalttätern immer zu nennen, anderenfalls wird Männergewalt "unsichtbar gemacht":
Wenn Transfrauen, biologisch geborene Männer, als Täter von Gewalt, siehe Männergewalt, nun in Medien und Polizeistatistiken (PKS) als "Frauen" bezeichnet werden, wird Männergewalt systematisch! relativiert, "unsichtbar gemacht". Misogynie, Androkratie.
 
Es wäre fatal, scheint aber - genau das - politisch beabsichtigt: Männer als Frauen getarnt, Transfrauen, werden als Straftäter, Gewalttäter, Täter von Gewalt gegen biologische Frauen und andere Männer nicht mehr genannt. Männergewalt: vermeintlich gelöscht.
 
Frauenfeindliche, Frauen schädigende Transideologie - Spanien macht es bereits vor. "Selbstbestimmungsgesetz", Transfrauen, Gewalt: Männergewalt, Gewalt gegen Frauen. 
 
https://kurier.at/politik/ausland/spanien-maenner-aendern-geschlecht-transfrauen-verurteilung-entgehen-podemos/402939254
 
-

Diese Seite teilen

Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren: