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Lebenskunst für Laien

Sabeth schreibt Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.

Natürliches Heilen, Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, physische und psychische Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden

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09. Juli 2025
 
Nachfolgender Text wurde von mir ursprünglich als Replik auf einen Kommentar zu einem youtube-Video verfasst. 
 
Die Schulmedizin beschreibt im Grunde nur - anders als ganzheitliche Medizin - was wie entstanden, vorhanden ist, worin es sich äußert (Symptome, Beschwerden) usw., aber sie geht fast nie an die Ursache, ist nur - und oft sehr nebenwirkungsstarke - Symptombehandlung oder Apparatemedizin, Akutmedizin (OP´s und andere invasive Eingriffe und Untersuchungen). Schulmedizin versagt jedoch immer bei chronischen Erkrankungen, da behandelt sie nur symptomatisch, zumeist durch "Medikamente" mit starken Nebenwirkungen, aber sie heilt nicht
 
Heilung kann jedoch nach auch meiner Überzeugung - und ich bin keine Esoterikerin, auch nicht religiös - nur ganzheitlich sein, da immer der gesamte Körper, Leib - inkl. Gedanken, Gefühlen, Umwelt, Lebensgewohnheiten, diversen psychischen, physischen und sozialen Belastungen - betroffen ist, hier also liegen Ursachen und diese verändert Schulmedizin aus bekannten Gründen nicht, das kann nur jeder je selbst tun bzw. hat es durchaus auch viel mit Gesellschaft, Regierungspolitik, unserer Lebensweise zu tun - w i e und wieviel wir arbeiten (Sorge-Arbeit wird leider nach wie vor nicht als unentbehrliche Arbeit definiert, obwohl sie die basalste ist), wohnen, uns (oft ungesund) "ernähren", bewegen (oft einseitig, zu wenig, schädigend), mit anderen Menschen umgehen (siehe bspw. Fremdbetreuung, die Auslagerung von Kindern, kranken, behinderten, alten, sterbenden, also wirtschaftlich, kapitalistisch nicht funktionalen, nicht nützlichen Menschen ist - eigenes, umfassendes Thema).
Deshalb sind Ernährung, Bewegung, Entspannung grundsätzlich wichtig und in allen alten Heilmethoden ist das bekannt, siehe auch die Bedetuung des Darms (Mikrobiom, Nervenzellen, Immunsystem ...), und je nachdem, wie ein Mensch sie (Ernährung, Bewegung, Entspannung) "einsetzt" oder auch nicht, kann dies heilsam oder schädigend sein.
 
Viele Jahre habe ich persönlich die mentale und emotionale "Ebene" völlig vernachlässigt, eben weil ich es "aus wissenschaftlicher Sicht", mit Verstand, Vernunft betrachten wollte, nicht esoterisch, keine Quacksalberei, Scharlatanerie, Aberglaube ... . Fange nun, mit 51, aber damit an, mich mit natürlichem Heilen zu beschäftigen, eben weil Schulmedizin, Ärzte auch mir seit vielen Jahren leider überhaupt nicht helfen, sondern eher schaden und ich dieses Beschädigtwerden durch Pharmakotherapie (schwere Nebenwirkungen von Medikamenten) und/oder invasive Untersuchungen und "Behandlungen" auch bei mehreren anderen, chronisch kranken Menschen in meinem Umfeld seit Jahren mitbekomme, auch mit tödlichem Ausgang bei diesen.
 
Vor allem ist mir - dies schon vor mehreren Jahren - klargeworden (Erkenntnis :) ), dass Heilen, wie so auch Lernen, sich wesentlich über Beziehung vollzieht. Hatte das allerdings vor allem auf Psychotherapie bezogen - was hilft, ist also weniger die Methode als die Beziehung zum jeweiligen Therapeuten. Hier geht es insbesondere um Vertrauenkönnen, auch Vertrautheit, Halt, Verständnis, Angenommensein, Empathie, Mitgefühl, Aufmerksamkeit (Wahrgenommen-, Verstandenwerden), Zuwendung, Verlässlichkeit. 
Offiziell darf es ja gerade keine "Freundschaft" zwischen Psychotherapeut und Patient geben, es soll auch nicht zu einer Art Abhängigkeit führen, sondern es soll eine Therapie - auch physische - das Selbstvertrauen, die Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmung und Resilienz eines Menschen stärken, sein Selbstbild, Selbstverständnis ggf. "zurechtrücken", ihm etwas aufzeigen, das er so bisher vielleicht nicht selbst gesehen oder versucht hat.

Menschen sind soziale Wesen und lebenslang auf wohltuende (!), nicht-sexuelle Berührung und Beziehung angewiesen - schon hieran mangelt es etlichen Menschen oft über viele Jahre erheblich. Siehe wiederum: wie wir arbeiten, wohnen, leben - Ehe, Kleinfamilie, Singles, Fremdbetreuung, statt bspw. cohousing, Wahlverwandtschaften, offene Begegnungsstätten (nicht nur Vereine).
 
Manches lässt sich durch eigenes Verhalten verändern, anderes nicht - suche noch nach dem Weg, mit all dem zurechtzukommen, das ich nicht selbsttätig verändern kann (bspw. materielle Armut, familiäre Vorbelastungen, Entwurzelung, Trennungen, Verluste, stark belastende Erlebnisse ...). ;)
 
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Anmerkung: 
 
Warum schreibe ich von wohltuender, "nicht-sexueller" Berührung - bin ich "sexfeindlich"?
Nein, aber: in bestimmten (Liebes-) Beziehungen - bspw. Eltern und Kinder, Freundschaften - geht es nicht um Sex, sollte, darf oder kann Sex nicht stattfinden, sondern Zärtlichkeit, Nähe, Halt, Geborgensein.
Außerdem ist es häufig bei gerade Männern leider noch immer der Fall, dass sie angenehme körperliche Berührung, Nähe, Wärme, Intimität, Zärtlichkeit, Verbundensein überwiegend oder sogar ausschließlich durch Sex erleben, erfahren können oder wollen - vor allem gebend, aber auch empfangend.
Davon abgesehen k a n n bekanntlich auf Konsens, Beziehung, Bindung, emotionaler Nähe, Vertrautheit, Intimität basierender, so erlebter authentischer Sex durchaus auch psychisch und physisch wohltuend, erfüllend, gerade auch Nähe, intensives Verbundensein bewirkend sein.
 
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10. August 2026
 
Der (post-) moderne, individualisierte, häufig sozial isolierte, keineswegs selbstbestimmte ("freie"), sondern ab der Kita, über die Lohnarbeit, Erwerbstätigkeit, Klinik, Freizeitaktivitäten bis ins Pflegeheim lebenslang durchgetaktete, fremdbestimmte, objektifizierte, funktional, nützlich, effizient, optimiert sein sollende Mensch in der kapitalistischen, patriarchal-autoritären, arbeitsteiligen, meritokratischen, vertragsbasierten Gesellschaft - die keine selbst gewählte, konsentbasierte, solidarische, tragende, schützende, auf Mitgefühl und Prosozialität gründende Gemeinschaft ist - lebt nicht artgerecht, nicht gesund, nicht wohltuend für und mit sich und anderen Menschen und Tieren, Natur, Umwelt:
 
- Er isst oft zu viel und Ungesundes, nicht natürliche, naturbelassene, wenig verarbeitete, stärkende, vitalisierende Nahrung, sondern über Jahre und Jahrzehnte zu viele gesundheitsschädigende, denaturierte Industrie"lebensmittel", inkl. "Snacks", Fertiggerichte.
 
- Er bewegt sich zu wenig - kräftigend, vitalisierend, freiwillig, gerne- an frischer Luft, in der Natur.
 
- Er ist fast ständig umgeben von künstlichem Licht und Strahlung, nicht aber von heilsamem, regenerierenden, stärkenden Sonnenlicht (nein, das basiert nicht nur auf der Bildung von Vitamin D, deshalb reicht es auch nicht, Vitamin D-Präparate einzunehmen) und regelmäßigem Wechsel von natürlicher Helligkeit und natürlicher Dunkelheit (Nacht).
 
- Er erlebt oft zu wenig wohltuende Regeneration, bspw. durch regelmäßig ausreichend guten Schlaf (inkl. je individuell erforderlicher Schlafdauer, siehe Chronotyp, Chronobiologie), ebensolche Ruhe-, Erholungsphasen ohne Ablenkungen, digitale Endgeräte, oberflächliche Bespaßung, Unterhaltung, stattdessen durch Stille, Muße, unverplante, wirklich frei verfügbare Zeit - mit auch schöpferischen, konstruktiven, als sinnvoll erlebten Tätigkeiten (nicht bloßes Geschäftigsein, Beschäftigtsein) - und regelmäßigen, längere Zeit andauernden Aufenthalt, leichter, wohltuender Bewegung (Spazierengehen) oder Sitzen, Liegen in der Natur mit bewusster Wahrnehmung derselben (Licht, Farben, Geräusche, Gerüche, Wärme, Kälte, persönliche Empfindungen ...). 
 
- Er erfährt häufig keine soziale Zugehörigkeit, hat oft keine wohltuenden, tragenden Beziehungen zu mehreren Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts (weiblich, männlich, siehe biologisches Geschlecht: Gene, Genotyp), keine langjährig vertrauten Bezugspersonen, keine G e f ä h r t e n (nein, das ist nicht dasselbe wie Ehe, Affäre, oberflächliche, austauschbare Bekannte, Betreuungspersonal in Fremdbetreuung/Auslagerung in diversen Einrichtungen - Gefährtensein, Freundschaft, Liebe ist nicht Konsumieren von Menschen als/wie Objekte).
 
- Er ist häufig sozial isoliert, einsam, ausgegrenzt, gemobbt, verachtet, beschämt, diskriminiert, diffamiert, stigmatisiert, dies bspw. auch aufgrund nicht selbstverschuldeter materieller Armut. 
 
- Er konsumiert häufig auch ungesunde Substanzen, Drogen (sehr viele Menschen sehr häufig: Alkohol, Cannabis, Nikotin), Pillen, Schmerzmittel, "Antidepressiva", Psychopharmaka u.a.m. und er ist infolgedessen häufig substanzabhängig, süchtig, nicht selten lebenslang und an den Folgen der Substanzabhängigkeit, der Substanzen, Drogen, der Sucht sterbend, zuvor meistens viele Jahre chronisch krank. 
 
- Er gründet seinen Selbstwert, sein Selbstverständnis, seine Selbstgewissheit zumeist (mehrheitlich) auf Haben statt Sein - mit Verweis auf Erich Fromm (bspw. "Haben oder Sein", "Die Kunst des Liebens") und Arno Gruen ("Der Verrat am Selbst Die Angst vor Autonomie bei Mann und Frau") - auf vermeintlichen Erfolg und Leistung (was er dafür hält), auf Sieg, Ruhm, Macht (siehe Narzissmus, stets kompensatorisches Streben nach Macht, Geltung, Herrschaft ...), Titel, Posten, Ämter, Karriere, Höhe des Einkommens und Vermögens, Statussymbole, Oberflächlichkeit, Fassade, selbstschonenden, fremdschädigenden Selbstbetrug (Selbstflucht) - statt auf (s)eine reife, reflektierte, authentische Persönlichkeit: auf Mitgefühl (kognitive und affektive Empathie), Vernunft, Urteils-, Reflexions-, Erkenntnisfähigkeit (inkl. Selbsterkenntnis, Selbstreflexion), Prosozialität, Integrität, Verantwortung, bedürfnisorientierte Fürsorge, Solidarität, Loyalität, Liebesfähigkeit (aktives Lieben), Authentizität, Wahrhaftigkeit, Humor - auf entsprechende Taten, entsprechendes Agieren. 
 
All das oben Genannte wirkt sich bekanntlich intensiv schädigend auf seine Gesundheit, Vitalität, sein physisches und psychisches Wohlbefinden (inkl. Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung, -reifung) aus, nicht selten inklusive chronischer physischer und/oder psychischer Krankheiten und auch Suizid als Folge.

All das Genannte ist weitgehend bis fast ausnahmslos menschengemacht, vieles ließe sich deshalb, so es gesellschaftlich, politisch und je persönlich gewollt wäre, konstruktiv, wohltuend gemeinschaftlich, solidarisch, fair, konsentbasiert ändern. 
 
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18. August 2026
 
Ich hab´ mich halt gefragt, was damals, als ich mich noch vital fühlte, anders war als heute, als seit ca. (mindestens) 13 Jahren:

Klar, ich war mit 20, 30 körperlich, biologisch jünger, habe viele belastende Erfahrungen damals noch nicht gemacht, war noch nicht in den Wechseljahren. 
Und vor allem:
Ich hatte keine Eisenmangelanämie, keinen Vitamin D- und keinen Eiweißmangel, machte regelmäßig Sport und ging ins Solarium.
 
Nein, damit will ich nicht Solarien bewerben, wohl aber für regelmäßigen Aufenthalt mit möglichst wenig Bekleidung, ohne Sonnenschutzmittel in der Sonne, in natürlichem Sonnenlicht, sowieso für wohltuende Bewegung und ausreichend gesunde Nahrung
 
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10. Juli 2025
 
Was Depression, aber auch Ängsten vorbeugt und was Menschen grundsätzlich, auch körperlich natürlich heilt, ist:
 
- gute, wohltuende Ernährung, nicht industriell verarbeitete, stattdessen natürliche, "lebendige" Nahrung (roh und gekocht, gedünstet, gebacken)
 
- regelmäßige Bewegung, idealerweise täglich mindestens 30 Minuten, insbesondere Sport, vor allem Ausdauersport, Muskeltraining, Dehnen (Stretching), idealerweise in der Natur, an frischer Luft, ohne Lärm und Abgase und bei Tages-, Sonnenlicht (Aufnahme von Vitamin D über die Haut durch Sonneneinstrahlung u.a.m.)
 
- Entspannung, inkl. ausreichend Schlaf, Regeneration in/durch Natur, ihre unterschiedlichen Klänge, Geräusche, Gerüche, Farben ... (bspw. Spaziergang in Wald, Wiese, Bergen, an Bächen, Flüssen, Seen ..., "Sonnenbad"), Meditation, wohltuende Atmung (bspw. Bauchatmung, lateral breathing und Hypopressives) 
 
- wohltuende zwischenmenschliche Beziehungen, Sozialkontakte - Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Wertschätzung, Austausch, Fürsorge, Verantwortung, Verbundensein, Halt, Trost, Freude 
 
- je persönliche und "kollektive" Erkenntnis, Reflexion, Bewusstheit, Achtsamkeit, Reife
 
- nicht nur, aber auch mir hilft überdies bestimmte, vor allem klassische Musik, insbesondere Mozart.
 
Also eine "artgerechte", menschenwürdige, ursprüngliche, wohltuende Lebensweise:
in und mit der Natur und ihren Abläufen, Rhythmen, in überlebenswichtigen kleinen, generationenübergreifenden Gemeinschaften (keine Auslagerung "homogener Gruppen" - Kinder, alte, kranke, behinderte, fremde, sterbende Menschen - in diverse Einrichtungen, in Fremdbetreuung), kooperierend, nicht kämpfend, mit viel Bewegung, Naturkontakt und Nahrungsmitteln, die direkt aus der Natur genommen, zubereitet und gegessen, nicht industriell verarbeitet werden, ohne Uhren, künstlich vorgegebene zeitliche Taktung des Tagesablaufs, der Nahrungsaufnahme, des Schlafes etc., ohne entfremdende Arbeit inkl. bullshitjobs, Fabrikarbeit etc.., ohne Unterhaltungselektronik, sogen. Vergnügungsparks, Massenveranstaltungen, ohne täglich fast ständiges Sitzen und/oder Stehen in der immer gleichen Haltung/Fehlhaltung, ohne künstlich genetisch veränderte Organismen (GVO), ohne Nanotechnologie, ohne Lebensmittel- und Pharmaindustrie u.a.m.. 
 
Nein, man muss nicht "zurück in die Steinzeit, Höhle" oder in die Einsiedelei, nicht auf hilfreiche Techniken, Technologien verzichten, aber etliches kann man durchaus loslassen, vermeiden, beenden, stattdessen anderes, Konstruktives, Wohltuendes tun, etablieren, leben, siehe wie oben genannt.
 
Wer Depression und auch chronische physische Erkrankungen tatsächlich heilen will, muss Menschen global ein wohltuendes, menschenwürdiges Leben, entsprechende Lebensverhältnisse ermöglichen bzw. sind diese gemeinschaftlich zu schaffen und Schädigendes, Schwächendes, Destruktives zu beenden. 
Siehe bspw. die Art und Weise des Arbeitens, Wohnens, der "Erziehung", Schule, Politik, Gesellschaft, Gemeinschaft, Kultur, der Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze usw.. 
 
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05. Juni 2026
 
Zum verlinkten Artikel vom 20.02.2026 "Metabolische Psychiatrie – Ein Paradigmenwechsel in der Behandlung psychischer Erkrankungen" des mojo-Instituts
 
Medizin, Psychiatrie Profit
Depression, ADHS, "chemisches Ungleichgewicht" im Gehirn (Neurotransmitter ...), "Antidepressiva", "Medikamente", Psychopharmaka als "Therapie, Behandlung"?
 
NEIN! Lest das über Mitochondrien - und was weshalb hilft ... . Siehe auch mecfs u.v.a.m..
 
Warum mich dieser metabolische "Ansatz", s.o., überzeugt:
Weil es zutrifft, Tatsachen entspricht, evidenzbasiert ist, dass, wie und warum zahlreiche chronische Erkrankungen auf "mitochondrialer Dysfunktion" basieren, inkl. Stress, und dass, wie, warum Bewegung, Sport, Schlaf, Ernährung, Natur heilen.
 
Übrigens: materielle Armut ist Dauerstress (Angst, Existenzangst, ständige Sorgen, erlebte Ausgrenzung, Verachtung, zahlreiche Entbehrungen, soziale Isolation, Einsamkeit, keine Perspektive, Selbstwirksamkeit, Zuversicht ...), macht KRANK: physisch und psychisch. 
 
HÖRT AUF, PILLEN ZU SCHLUCKEN - Psychopharmaka, "Antidepressiva" ... : gravierende langfristige Nebenwirkungen ... . Gilt auch für die "Medikation" bei ADHS: Metylphenidat, Amphetamine!
 
https://mojo-institut.de/wissen/diagnosen/depression/fachbeitrag/metabolische-psychiatrie#2-die-historische-entwicklung-der-psychiatrie--vom-geist-zur-biochemie
 
Klar ist es einfacher, bequemer, geht es schneller, Pillen einzuwerfen ("Antidepressiva", Methylphenidat, Amphetamine, Schmerzmittel, Psychopharmaka) oder andere Drogen zu nehmen (Alkohol, Nikotin, Cannabis, Kokain, Heroin, Opium, Ketamin), um zu funktionieren - statt die Gesellschaft, Politik und seinen "Lebensstil", sein Verhalten zum Wohltuenden, Vernünftigen, Heilsamen, Prosozialen hin zu ändern - der Preis, den ihr dafür zahlt, ist halt leider nicht nur eure (eigene) Gesundheit, euer Wohlbefinden, Lebensqualität.
Den Preis zahlen auch andere, eben wenn, weil und so lange die Mehrheit so unreif ist, sich verhält, all das zulässt, mitvollzieht oder sogar gut, richtig findet und/oder davon persönlich profitiert.
 
Nicht nur neurodivergente Menschen (ADHS, Autismus, ASS, FASD), sondern alle anderen Menschen brauchen: gesunde, wohltuende, artgerechte, menschengerechte Lebensumstände: Gesellschaft, Politik ... .
Nicht sogenannte Therapie, Behandlungen, nicht "Medikation": die insbes. bei chronischen Erkrankungen grundsätzlich nicht heilen, sondern Menschen nur funktional, erwerbsfähig machen sollen. Menschenmaterial.
Es geht dabei nicht um Heilung, Wohlergehen, psychisches und physisches Wohlbefinden, Lebensqualität der Menschen. 
Siehe Schulmedizin, oft invasive Apparatemedizin, profitorientiertes, profitbasiertes "Gesundheitssystem", Psychiatrie, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Ergotherapie, Gesundheitspolitik, Arbeits-, Sozial-, Wirtschaftspolitik - Regierungen, Kapitalismus.  
 
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06. Juni 2026
 
Hier nochmal Informationen zu Mitochondrien, ATP, chronischem Stress, systemischen Erkrankungen, Schlafmangel, ungesunder Ernährung, insbes. Mangel an Vital-, Mikronährstoffen, bspw. Eisen, B-Vitamine ..., Bewegungsmangel - natürlich HEILEN. Regenerationsmedizin
 
https://mojo-institut.de/wissen/regenerationsmedizin/mitochondrien/fachbeitrag/faktoren-atp-produktion-mitochondrien
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mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026 mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026 mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026

mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026

22. Juli 2024
 
Natürliches Heilen, Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, physische und psychische Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden
 
Fange aus auch persönlichen Gründen gerade erst damit an, ist bisher ein weites, noch unübersichtliches Feld für mich, vor allem, da so einiges unseriös, von Esoterik, Ideologie durchdrungen ist, aber sehr interessant:
Natürliche Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, statt Reparaturmedizin, Apparatemedizin und zusätzlich zu Prävention.
Daher auch: Gedanken (mindset), Nervensystem, Vagusnerv, Darm (Mikrobiom ...), Faszien (Bindegewebe), Mitochondrien, Hypopressives (Atmung), sowieso und schon lange: Bewegung, Ernährung.
 
Klar suche ich schon seit Jahren nach Möglichkeiten der, zur Heilung (physisch und psychisch), des Heilens, nicht bloß oberflächlicher, vorübergehender Symptombehandlung, nur vermeintlicher "Genesung, Gesundung".

Beziehung und wohltuende Berührung sind dabei sehr wichtig.
 
Therapie "gelingt", heilt m.E. nur, wenn der Therapeut den Patienten nicht als Objekt sieht und behandelt, sondern es eine Beziehung, "Begegnung", von Subjekt zu Subjekt ist. Der Therapeut muss sich seinerseits als Subjekt, Mensch, Individuum, Persönlichkeit mit Gefühlen ... zu erkennen geben, so erlebbar sein. Siehe dazu die wunderbare Serie "In Treatment", in welcher Gabriel Byrne alias Paul Westen einen genau solchen Therapeuten verkörpert, darstellt.
 
Aber Schulmedizin heilt nicht und sogen. ganzheitliche Medizin, Alternativmedizin, Naturheilverfahren ... ist zumeist teuer, kostenintensiv (privat zu zahlen), mittellosen Menschen daher kaum zugänglich oder mir zu viel unseriöse, unwissenschaftliche Esoterik, Ideologie.
 
Es geht in Medizin, Schulmedizin, medizinischer Behandlung, auch Psychotherapie nicht um Genesung, tatsächliche Heilung, insbes. bei chronischen und psychischen Erkrankungen, Störungen (?) ist es nur oberflächliche Symptombehandlung, (wieder) Funktionalisierbarmachen.
Heilung, Heilen, Genesung, Gesundwerdung, Wiederherstellen von Wohlbefinden, Vitalität, Lebensenergie, Lebensfreude ist jedoch nicht bloße Symptombehandlung, Reparatur, Funktionalisierbarmachen von Menschen als Objekte, Menschenmaterial.
 
Mit Homöopathie habe ich allerdings auch keine guten, hilfreichen, geschweigedenn heilenden Erfahrungen gemacht und mit dem Placebo-Effekt tat ich mich immer schon schwer. Ich emfpand das als billigen Selbstbetrug.
Aber siehe aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse - unten verlinkte arte-Dokumentation "Welche Macht haben Gedanken?".
 
Habe mich deshalb auch mit Polyvagaltheorie, biopsychosozialer Medizin sowie mit Leiblichkeit und Bewusstsein befasst, siehe zu Letztgenanntem Maurice Merleau-Ponty und Antonio Damasio.
 
Bewegung, Sport, Tanz und Aufenthalt, Spaziergang in Natur hat mir erfahrungsgemäß seit meiner Kindheit stets wohlgetan, ich fühlte mich dadurch gesund, vital, voller Energie, ausgeglichen und in meinem Körper "zu Hause".
 
Durch die langjährig bestehende, unbehandelte Anämie/Blutarmut (aufgrund von Hypermenorrhoe und erworbener Blutgerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung, Negativkoagulopathie) - schulmedizinisch über die Jahre wiederholt nachgewiesener Mangel an Eisen, Vitamin B12, Vitamin D - die einhergehende permanente, intensive Erschöpfung, Fatigue, körperliche Kraftlosigkeit ... sowie langjährig bestehende, mich fast täglich an die Wohnung bindende Darmbeschwerden, dadurch sehr eingeschränkte Ernährungsmöglichkeit/Mangelernährung, Untergewicht und soziale Isolation sowie durch chronischen Stress, bedingt durch meine Lebensumtände - materielle Armut, allein alleinerziehend mit zwei Kindern seit drei Jahrzehnten, keinerlei familiären Rückhalt, Unterstütung, diverse Erschütterungen, Krisen, Widerfahrnisse und starke Belastung durch Jobcenter - war mir Sport seit etlichen Jahren körperlich leider nicht mehr möglich. Mir fehlte schon die Kraft für Alltagstätigkeiten wie Lebensmitteleinkauf, Körperpflege, Haushalt, nach dem Einkaufen, Putzen oder leichter Gymnastik musste ich mich jedes Mal sofort hinlegen, schlief binnen weniger Minuten ein, brauchte dann immer ca. eine Stunde, bis ich wieder einigermaßen auf den Beinen war. Zusätzlich bestanden weitere Beschwerden, siehe im unten verlinkten blog-Eintrag "Zu meiner gesundheitlichen Situation" genannt.
 
Hinzu kam, als Folge zweier Spontangeburten und wohl einhergehend mit hormonellen Veränderungen durch die Wechseljahre, eine ausgeprägte Gebärmuttersenkung, eine wahrscheinlich vorliegende Rektozele und ein seit Jahren wachsender Zervixpolyp.
Dennoch habe ich noch immer einen regelmäßigen Zyklus.
 
Schulmedizin - Gynäkologen, Orthopäde, Neurologe, Kardiologe, Internist, Gastro-Enterologen - halfen mir nicht. Es wurde von diesen immer nur zu invasiven Untersuchungen und Behandlungen, bspw. zur Darmspiegelung (habe ich jedoch schon mehrere hinter mir) sowie zur Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) geraten oder ich wurde an andere Fachärzte, bspw. Proktologe und Rheumatologe, wegen Verdachts auf Fibromyalgie, verwiesen. Auch eine Ernährungsberatung half mir leider nicht weiter.
 
Diese wiederholt negativen Erfahrungen mit Ärzten haben mich immer wieder stark ´runtergezogen, denn man erhofft sich letztlich bei/von jedem Arztbesuch doch vielleicht endlich ein wenig Hilfe, wird aber ausnahmslos jedes Mal, immer und immer wieder total enttäuscht, abserviert, im Regen stehengelassen - völlig alleingelassen in seiner Not und Verzweiflung.
 
Ich fühlte mich schon seit vielen Jahren, seit etwa meinem 44. Lebensjahr (seit dem Jahr 2017) alt, kaputt, zerstört, versehrt, hässlich und hilflos.
Ich hatte keinerlei Lebenswillen, schon gar keine Lebensqualität, Lebensfreude mehr. Ich wusste nicht, was ich selbst wie verändern sollte, selbstwirksam tun könnte, um meine Lebenssituation zu verbessern oder wenigstens meine körperlichen Beschwerden zu mildern oder zu beheben, sah keinen Weg, keinen Horizont, keine Möglichkeiten.
Ich dachte, es ist einfach das Altern, der Alterungsprozess, der fortschreitet, unabwendbar alles verschlechtert, verschlimmert.
 
So recherchierte auch ich im Internet zu meinen Symptomen, Beschwerden, Erkrankungen und stieß dabei auf die Videos von MoonRise Filippa und "natural healing", die mir erstmals wieder etwas "Hoffnung", Zuversicht, Auftrieb gaben: Die Aussicht darauf, doch selbstwirksam, selbstbestimmt etwas aktiv tun zu können, das mein Befinden, meinen körperlichen Zustand möglicherweise verbessert, nicht den Krankheiten und Beschwerden hilflos ausgeliefert zu sein.
 
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25. Mai 2025
 
Zur arte Doku (D, 2024) - "Vagusnerv: Wie das Hirn zum Herzen spricht" 
 
Vagusnervstimulation ok, aber bitte nicht künstlich, apparativ, sondern nur auf natürliche Weise: Atmung, Sport, Musik, Singen ... . Dass all das gesund, wohltuend für Körper und Psyche ist, ist ja hinreichend bekannt.
 
Das Summen anderer bei der "Musiktherapie" würde mich allerdings eher stressen als beruhigen, vor allem, wenn man die jeweilige (Summ-)Stimme ... nicht als angenehm empfindet. ;) 
 
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02. Juli 2026
 
Kommentar zum Scobel youtube-Video vom 21.05.2026 - "Meditation kann gefährlich sein!"
 
Escitalopram als, Zitat "erstklassiges, wirksames Antidepressivum" zu bezeichnen, war natürlich Ironie. :) Hoffe ich.
Sport (freiwillig und idealerweise in Natur erlebt) ist btw nachweislich! genauso bzw. tatsächlich wirksam - physisch und psychisch: wohltuend, stärkend, entspannend ... - und hat nicht einen bloßen Placebo-Effekt, wie die sogen. Antidepressiva der SSRI-Gruppe, außerdem hat moderat ausgeübter Sport weniger bis keine schweren, schädigenden Nebenwirkungen, erhöht auch nicht die Suizidalität, wie es bei u.a. auch Escitalopram jedoch der Fall ist, dies bekanntlich insbes. bei Beginn der Einnahme und Dosiserhöhung oder bei Präparatwechsel. - Naja, vielleicht mal ein eigenes, kritisches, faktenbasiertes Video zu Depressionen, deren Ursachen, Auslöser, "Behandlung, Therapie" - nicht: Heilung - bzw. sogen. "Antidepressiva" oder generell zu Psychopharmaka und Psychiatrie. ?
 
Weiß man denn  inzwischen sicher, dass die Veränderungen, die sich bei, durch langfristige Meditation bei bestimmten Menschen feststellen lassen, sicher nicht vorrangig oder alleinig auf die Persönlichkeiten, deren genetische Anlagen und/oder den sonstigen Lebensstil, die Verhaltensweisen ... der (Langzeit-) Meditierenden zurückzuführen sind?
Denn es gibt durchaus auch empathische (kognitive und affektive Empathie, Mitgefühl), aufgeschlossene, rationale, reflektierte und prosoziale Menschen, die nicht meditieren, nie je meditiert und/oder psychoaktive (psychotrope, psychedelische, halluzinogene) Substanzen konsumiert haben. 
 
Was die Interpretationen ab ca. Min. 9:02 des Videos anbetrifft: das ist mir zu viel subjektive Bewertung, zu wenig objektive Benennung dessen, das bzw. was genau welche Studien, Daten dazu tatsächlich hergeben.
 
Zur, Zitat "Erfahrung, kein klar abgegrenztes Selbst zu sein" - das nennt man ja auch "ozeanisches Gefühl", das Leute unter Einfluss bestimmter Drogen, Substanzen oder auch als "Gottes-Erfahrung" oder auch einfach frei von Religion/Ideologie, Esoterik durch Naturerlebnis, in der Naturerfahrung, als wohltuendes, tiefes Verbundensein und innere Ruhe, Frieden, auch Dankbarkeit beschreiben.
Nur: Das ist ja kein dauerhafter, gar lebenslang (täglich, rund um die Uhr) anhaltender Zustand und kann es auch nicht sein, da Menschen dann ihren Alltag nicht mehr selbständig bewältigen könnten.

Also klar lassen sich Gehirn-, "Bewusstseinszustände" durch bestimmte Substanzen und/oder Meditation, aber auch durch Verletzungen, Erkrankungen verändern, beeinflussen - aber eben nur diese "Ebene", nicht: die Realität bzw. die Wahrnehmung, das Erleben der Realität durch das "nüchterne" menschliche Gehirn, Bewusstsein (womit selbstverständlich der gesamte menschliche und je persönliche Leib und sein Interagieren mit der Umwelt gemeint ist). Wäre dem nicht so, würden Leute unter Einfluss bestimmter Drogen sich bspw. selbst verletzen, gegen einen Baum laufen u.a.m.. Wir brauchen also durchaus auch dieses "Nüchternbewusstsein", diesen Gehirnzustand, inklusive Emotionen, Gefühlen, Schmerzfähigkeit - mit Verweis auf Antonio Damasio und Maurice Merleau-Ponty (Leib ...). 
 
Im Übrigen ist Schmerzwahrnehmung, Schmerzempfindung, deren "Qualität" und Intensität generell subjektiv, hängt bekanntlich von verschiedenen Faktoren ab und ist als Selbstschutz und zum situationsabhängig angemessenen, gebotenen Aktivwerden unentbehrlich, insbes., wenn es sich um akuten Schmerz handelt (bspw. verursacht durch eine umgehend und angemessen zu behandelnde Verletzung). 
Auch bin ich überzeugt, dass Schmerz-, Leid"fähigkeit" ebenfalls wichtig für aktives Mitgefühl (insbes. für affektive Empathie und den unmittelbaren Impuls, das Leid anderer nach Möglichkeit abzumildern oder zu beheben) sind. 
 
Was ich nicht verstanden habe, Zitat: "(...) wenn wir etwas bedauern, da müssen wir ja kontrafaktisch arbeiten" - inwiefern dies, was meint hier in Bezug worauf "kontrafaktisch"? Wie verhält es sich bspw. mit Trauer durch/wegen Verlust eines geliebten Menschen - ist Trauer(n) oder auch Lieben "kontrafaktisch"? ;) 
Das Gefühl der "Selbstauflösung" halte ich im Übrigen nicht für - langandauernd - erstrebenswert, denn durchaus ist für uns, unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden auch unerlässlich, zwischen dem eigenen Körper und anderen Körpern und/oder Objekten unterscheiden, trennen zu können - der Apfel, den ich esse und ich sind nicht "eins", der Putzlappen, die Tür, der Tisch und ich auch nicht. ;) 
 
Nein, Selbstwahrnehmung, Selbstreflexion, Selbsterkenntnis ("uns selbst zu erkennen") bedeutet keineswegs, "uns" bzw. sich, sein Selbst, Zitat "zu vergessen" - Menschen sind Subjekte, Persönlichkeiten, Individuen: bei aller Ähnlichkeit auch unterschiedlich (bzgl. Genen, genetischer Anlage, Sozialisation, Erfahrungen, Erleben, Gefühlen, Reflexion ...).  
Sorry, nein, diese religiösen und/oder esoterischen Deutungen sind eben auch einfach nur das: subjektive Interpretationen von Menschen, die andere ggf. und aus Gründen nicht selten bereitwillig, auch unhinterfragt, unkritisch, unreflektiert übernehmen, introjizieren. 
 
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19. Juli 2025
 
Zur arte Doku (Frankreich, Griechenland, 2021) - "Die Mittelmeerküche - Rezept für ein langes Leben?"
 
Auf die, Zitat "typische Tagesration eines Kreters in den 1960er Jahren" komme ich an keinem einzigen Tag - so viel Nahrung könnte ich an einem einzigen Tag nicht zu mir nehmen, ohnehin keinen Fisch, Alkohol, keine Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, außerdem Obst in nur sehr geringen Mengen und nicht täglich.
Was bei der "Kreter Ernährung" leider völlig fehlt, sind - sehr gesunde - Nüsse und Kerne, sie werden bei der zitierten Tagesration jedenfalls nicht genannt. 
Obst (Fruktose), Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte sind nicht grundsätzlich, nicht für alle Menschen gesund, verträglich, wohltuend.
 
Alles frisch zubereitet und verzehrt, keine Industrie"lebensmittel", natives Olivenöl - dem ist selbstverständlich zuzustimmen. 
 
Grundsätzlich aber auch weniger essen, zumindest nicht aus Frust, Langeweile oder "Höflichkeit", nicht als Kompensationsverhalten, und ausreichend in der Natur bewegen, Sport sowie ausreichend Schlaf, Regenerationsmöglichkeiten, insbesondere in der Natur - schon daran mangelt es etlichen Menschen global aus bekannten Gründen: unserer Art zu arbeiten, zu wohnen, zu leben (inkl. Fremdbetreuung, Auslagerung, Ehe, Kleinfamilie, Einsamkeit, sozialer Isolation), Freizeit zu "gestalten" ... . 
 
Die "Mittelmeerdiät" hat zur Basis auch eine insgesamt andere Lebensart, sie beinhaltete damals häufigen, langen Aufenthalt der Menschen in der Natur, Sonne (ohne Sonnenschutzmittel), an der frischen Luft, viel Bewegung und regelmäßige, wohltuende zwischenmenschliche Kontakte, also insgesamt weniger chronischen Stress.
Außerdem kaum bis keine Taktung durch die Uhr, kaum bis keine passiven Verhaltensweisen wie Fernsehen oder täglich stundenlange Nutzung digitaler Endgeräte sowie langem Sitzen (auf Stühlen, Sesseln, Sofas).
 
Südländische Lebensart, savoir vivre - ist mehr als gesundes Essen.
 
Frage: Wie deckt man als Frau - inkl. Zyklus, Menstruation, Schwangerschaften, Geburten, Stillzeiten, Pubertät, Wechseljahre, zunehmendem Alter - seinen entsprechenden täglichen Eiweißbedarf, wenn man weder Fleisch noch Fisch isst, Hülsenfrüchte, Sprossen sowie fermentierte Lebensmittel nicht verträgt und dann auch noch auf Milchprodukte verzichten soll? Mit nur Haferflocken, Hirse, Quinoa, Nüssen und Kernen sowie Gemüse, Obst und Kartoffeln ist das nicht zu schaffen!
 
Qualitativ gutes Fleisch, Bio-Fleisch aus artgerechter Haltung, kann ich mir nicht leisten, Fisch vertrage ich nicht. 
Von künstlichen Eiweißpulvern, Proteinpulvern, stark verarbeiteten Eiweißdrinks (auch solchen aus der Apotheke, wie bspw. Fortimel, Fresubin) halte ich nichts.
 
Und Ei, ja, Hühnereier sind wohl sehr gesunde Nahrungsmittel, leider wird mir beim Geruch von Ei - egal ob weiches, hartgekochtes, Rühr- oder Spiegelei - schon übel, erst recht, wenn ich es esse. Ist schon seit Jahren so, weiß nicht, warum.
 
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19. Juli 2025
 
Zur arte Doku (D, 2024) - "Was dürfen wir eigentlich noch essen?"
 
Danke, sehr wichtig: Essen, was man je persönlich gut verträgt, was einem gut bekommt, d.h., dass man sich bei und nach der Nahrungsaufnahme und Verdauung wohlfühlt, gestärkt, vital, zufrieden. 

Nicht alles, das als gesund angepriesen und empfohlen wird, ist für alle Menschen gesund, verträglich, einiges nur in individuell unterschiedlichen Mengen und Häufigkeit - bspw. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Kohl, Obst, Knoblauch, Ei, Milchprodukte u.a.m..
Deshalb sind Ballaststoffe und fermentierte Lebensmittel auch nicht für jeden Darm gut verträglich, siehe Mikrobiom, Fodmaps, Unverträglichkeiten ... . 
 
Unstrittig dürfte allerdings sein, dass die Nahrungsmittel qualitativ gut, natürlich (bspw. pestizidfrei), frisch, möglichst wenig verarbeitet und weitgehend frei von Zucker und künstlichen Süßstoffen sein sollten - was auf Industrie"lebensmittel", Fastfood, Fertiggerichte, diverse Snacks, Süßigkeiten, Limonaden nicht zutrifft, also ca. 80 bis 90% dessen, das es in Supermärkten und Discountern zu kaufen gibt. 
 
Klar ist auch, dass man nur dann und nur so viel essen sollte, wenn/wann man tatsächlich Hunger hat, nicht als Kompensationsverhalten (Frust, Langeweile ...), und dass es ausreichend lange und regelmäßige Nahrungsaufnahmepausen geben muss, um Verdauungssystem und Stoffwechsel ... zu entlasten bzw. richtig funktionieren zu lassen, siehe bspw. auch Autophagie durch Fasten. Aber für chronisch kranke, ausgezehrte Menschen, Kachexie ist Fasten wiederum nicht geeignet, sondern belastend bis schädigend. 
Deshalb ist es so wichtig, nicht für alle Menschen die gleichen pauschalen Ernährungsempfehlungen zu geben und individuelle Entscheidungen und Nahrungsmittelauswahl, Vorlieben und Abneigungen zuzulassen, anzuerkennen - auch in Medizin, Kliniken, Pflegeheimen, Schulen, Kitas ... .
 
Bei Frauen ändert sich der Appetit auf bestimmte Nahrungsmittel bspw. auch zyklusabhängig. Auch hat man je nach Jahreszeit unterschiedliche Gelüste, im Winter oft auf energiereichere, fetthaltigere, im Sommer oft leichter verdaulichere Nahrungsmittel.
 
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26.11.2025
 
Was ich seit etlichen Jahren gar nicht konsumiere, esse, trinke:

- Limonaden (Cola, Fanta etc.)
- Säfte (außer selbstgepressten O-Saft, Grapefruitsaft ab und zu)
- Industrie"lebensmittel", Fertiggerichte, Knabberzeug, Chips, Industriekekse usw.
 
Nein, das mache ich nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil es mir gesundheitlich schlecht bis sehr schlecht geht, wenn ich das Zeug esse oder trinke, weil es mir alles schon lange nicht mehr schmeckt, weil es krank und fett macht und kaum bis keine Vitalstoffe enthält. Es ist Dreck.
 
Was ich einzig schade finde, ist, dass ich seit vielen Jahren keinen Kaffee mehr trinken kann, vertrage ihn nicht, egal wie, sowieso nicht mit Milch und/oder Zucker, früher auch immer schwarz getrunken, aber auch Bio-Kaffee geht leider nicht (mehr).
 
Und nein, es gibt hier auch keine Soja-, Hafer-, Reis-, Mandel- oder irgendeine andere "Pflanzenmilch". 
Auch das vertrage ich nicht und/oder es schmeckt mir nicht, ist industriell verarbeitet, nicht natürlich, naturbelassen. 
Drum gibt´s hier auch keine Margarine, sondern Butter.
 
Und nein, ich kann jeglichen Vollkornkram nicht ab, gibt hier deshalb auch keinen Frischkornbrei, keine Getreide- oder Grünkernbratlinge, keinen Tofu, Seitan, kein geschrotetes Getreide, keine Sprossen, keine Algen oder sonst irgendetwas in dieser Art. 
Nur helle Brotsorten, bio. :)
 
Und klar: Kein Alkohol, null, nie, zu keinem "Anlass", keinen Tropfen, auch nicht "nur zum Anstoßen". 
Habe zu viele alkoholkranke Menschen in meinem Umfeld seit vielen Jahren ... . Finde Alkohol widerlich. 
Kiffe nicht, rauche nicht, werfe keine Tabletten ein, auch keine Schmerzmittel - noch nie.
 
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04.12.2025
 
Zu dunkler Bio Schokolade (Zartbitter, Kakaogehalt ca. 70%)
 
Is´ schon ätzend, dass Schokolade seit ca. Juli, August 2025 so immens teuer geworden ist.
Esse keine gekauften Industriekekse, keinen gekauften Kuchen, kein Knabberzeug, Fastfood, Fertiggerichte, trinke weder Kaffee noch Alkohol, mag aber sehr gerne dunkle Bio-Schokolade! Auch mit ganzen Nüssen und Mandeln. :)
 
Bspw. die dunkle Bio Schokolade von Vivani ("Feine Bitter", mit 71% Kakaoanteil) kostete bis vor einigen Monaten noch €1,79 je Tafel, jetzt €2,99. Nun sind es bei gleichem Preis nur noch 80g. Zutatenliste ist gleich, die Schokolade der 80g-Tafeln schmeckt aber anders, leider schlechter.
 
Konventionelle und/oder Vollmilchschokolade esse ich seit Jahren überhaupt gar nicht mehr. In konventioneller Schokolade, bspw. Ritter Sport, Milka, Lindt und allen Billigmarken sind Zutaten enthalten, die es nicht braucht, bspw. Butterreinfett, Emulgatoren, viel zu viel Zucker.
Die konventionelle Schokolade ist schmierig, viel zu süß, schmeckt alles gleich - eklig. 

Dunkle Bio-Schokolade (Zartbitter, Kakaogehalt von ca. 70%) mag ich seit Jahren viel lieber, esse nur noch diese Schokolade. Bei mir kommt sie "sogar" in den Kühlschrank, damit sie fest und knackig ist!
 
Dass dunkle Schokolade, "Bitterschokolade" überdies positive Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden hat, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Einen "Rausch" hatte ich davon allerdings noch nie. 😄
 
"(...) Die Forscher fanden  heraus, dass Teilnehmer, die dreißig Tage lang zweimal täglich ein Schokoladengetränk aus Kakao zu sich nahmen, doppelt so viele Stammzellen im Blutkreislauf hatten wie die Kontrollgruppe. (...)"
 
https://medizindoc.de/studien-zu-schokolade-je-dunkler-desto-gesuender/
 
Siehe auch hier, swr, zu den gesundheitsfördernden Wirkungen von dunkler Schokolade. Davon abgesehen ist sie ein Genuss, schmeckt zumindest mir seit Jahren viel besser als Milchschokolade. 
 
https://www.swr.de/leben/rezepte/dessert-und-suessspeise/gesunde-dunkle-schokolade-kakao-102.html
 
Bisher habe ich mir meine ausgeprägte Vorliebe für dunkle Schokolade mit meinem seit 2009 bestehenden (ärztlich seitdem wiederholt diagnostizierten) Eisenmangel, meiner Eisenmangelanämie erklärt. Dunkle Schokolade enthält vergleichsweise viel Eisen
 
https://www.doctolib.de/gesundheit/ernaehrung/dunkle-schokolade/
 
Mag allerdings seit einigen Jahren auch einige andere, leicht bitter schmeckende Nahrungsmittel, bspw. Chicorée, Radicchio, Schwarztee (Darjeeling), Grapefruit. 
Eisen ist auch in Haferflocken, Hirse und Rindfleisch, kann mir aber teures Bio-Fleisch nicht leisten, vertrage es außerdem nicht mehr.
Mochte früher deshalb auch Kaffee immer am liebsten schwarz, vertrage ich seit Jahren aber leider auch nicht mehr. 
Habe allerdings auch früher nur eine bis maximal zwei Tassen Kaffee am Tag getrunken.
 
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Natürliches Heilen, Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, physische und psychische Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden Natürliches Heilen, Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, physische und psychische Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden
01. August 2024
 
Kollagen, Proteine, Aminosäuren ...

Schon jemand Erfahrungen und falls ja, welche mit Knochenbrühe vom Rind, aus Rinderknochen gemacht? Welche könnt ihr empfehlen, bitte bio? Als Konzentrat oder flüssige Brühe im Glas?
 
Ist jedenfalls extrem teuer: sowohl Knochenbrühe (flüssig, im Glas) als auch als Konzentrat, also nicht Kollagenpulver, sondern Knochenbrühe als Pulver, Extrakt. Um die €50,- je Glas.
 
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update 19. und 20. August 2024
 
Was ich aktuell mache:
 
Gegen die schulmedizinisch festgestellten Vitalstoffmängel (Eisen, Vitamin B12, Anämie/Blutarmut, Vitamin D, Eiweiß) nehme ich niedrig! dosierte Präparate aus dem Reformhaus/der Apotheke. Teuer: für meine Verhältnisse.

Aber da meine Tochter die gleichen Vitalstoffmängel hat - auch bei ihr schulmedizinisch, fachärztlich (bei anderem Arzt) festgestellt (Blut, Laborwerte) - kaufe ich die Tabletten, Kapseln und Tropfen (Eisen, B-Vitamine, Vitamin D) jetzt - es muss offenbar sein, denn über die Ernährung (hier weitgehend Bio-Lebensmittel seit Jahren, deshalb für fast nix anderes Geld übrig) kriegen wir die Nährstoffmangelzustände offenbar nicht ausgeglichen.

Außerdem mache ich täglich immer mal zwischendurch "Hypopressives": im Sitzen, Liegen, Stehen, Alltag.
 
Nach wie vor versuche ich, meine "Übungen", was ich von früher aus Pilates, Yoga, Tanzpädagogikausbildung und Ballett noch kenne/erinnere, zu machen, aber dafür fehlt mir oft die körperliche Kraft, Energie, Muskulatur - eben durch die Nährstoffmängel, s.o., und Eiweißmangel ... .
 
Immer noch erschöpfen mich Alltagstätigkeiten wie Lebensmitteleinkauf, Badputzen, Fensterputzen etc. extrem. Also so, dass ich mich danach hinlegen muss und binnen weniger Minuten einschlafe - wie ein Stein.  Generell geht´s mir im Sommer, bei Sonne, Wärme besser als im Winter.
 
Gegen die trockene Haut und trockenen Haare versuche ich es von außen mit Jojobaöl, gegen trockene Augen ist es "nicht so gut" anwendbar (Nase ja, Augen nein, klar). Für die Zähne: Kokosöl (sowas wie Ölziehen, aber nicht "stundenlang" ;) ).
Rauche, saufe, kiffe nicht.
 
Und ich versuche, wieder mehr Gemüse, auch "sogar" Rohkost öfter zu essen - so weit mein Darm das eben mitmacht, zulässt ... .

Getränke sind (für mich) seit Jahrzehnten ohnehin "nur" (stilles) Mineralwasser (aus Glasflaschen, nicht Leitungswasser, genau) und Kräutertees.
 
Fisch, Meeresfrüchte und Eier finde ich furchtbar, esse das nicht.
Fleisch ist qualitativ gut leider sehr teuer. Ich mag den Geruch von gegrilltem Fleisch, habe also keinerlei Aversion dagegen, kriege es aber kaum ´runter, wenn es vor mir steht. Obwohl ich es offenbar ja brauche.
 
Auch Hülsenfrüchte, Kohl (außer Brokkoli) und Vollkornprodukte sind für meinen Darm die absolute Vollkatastrophe.  
Gleiches gilt leider für Obst - vertrage ich seit vielen Jahren fast nichts, obwohl ich vor allem Johannisbeeren, Aprikosen und Zitronen liebe.
 
Milch: geht seit meinem 13. Lebensjahr nicht mehr.
Nur bestimmte, sehr fetthaltige (!) Milchprodukte.
Den ganzen "Pflanzendrink"kram hab´ ich auch längst durch: sogen. Sojamilch, Hafermilch, Reismilch, auch Mandelmus: bekommt und/oder schmeckt mir nicht, ist stark verarbeitet.
Geh´ mir weg mit Tofu, Seitan, Polenta, Algen, Sprossen, Kürbis, Grünem Tee, asiatischem und indischem Essen, Sushi  - vertrage es nicht und/oder mag es geschmacklich nicht.
Hier mediterrane Kost (ohne Meeresfrüchte): Gemüse, Kräuter. :)
Quinoa geht noch. ;)
 
Brot, Brötchen, Backwaren: nur helle, leichte Teige, Getreide (Weizen, Dinkel, Hafer) und nur Bio-Backwaren (Bioladen, Biobäcker, nicht Pseudo-Bio).
Wie gesagt: kein Vollkorn. Auch Sauerteigbrote bekommen mir leider gar nicht, obwohl ich sie geschmacklich gerne mag.
 
Ernährungstechnisch habe ich schon eine Odyssee hinter mir, ja, auch ein Jahr glutenfrei "gelebt" - eben aufgrund meiner körperlichen, zumeist täglichen, teils massiven Beschwerden, die mehr oder weniger stark ausgeprägt seit meinem 13. Lebensjahr bestehen.
 
Kaffee: mag ich. Schwarz. Vertrage aber auch Kaffee, gleich welchen, seit mindestens 20 Jahren nicht mehr, mir wird für Stunden extrem übel davon.
Ätzend, wenn der Körper schon so lange "nicht mehr richtig funktioniert", schon die Nahrungsaufnahme eine tägliche Herausforderung ist.
 
Schulmedizinisch wurde nichts gefunden, zum Glück habe ich nicht Morbus Crohn, Colitis ulcerosa. :)
Ernährungsberatung hat mir nichts gebracht, sie riet mir, ich solle regelmäßig ein, zwei Mandarinenschnitze, nur halben Quark etc. essen - sorry: was mach´ ich mit dem "Rest", den hier niemand isst?!
 
Schulmedizinisch heißt es nur: "Malabsorption".
Und ein Internist, Gastro-Enterologe sagte vor Jahren wörtlich zu mir: "Sie haben einen Kinderdarm."
Tolle Aussage. Was heißt das für mich??
 
Und ja: "Ernährungstagebücher" habe ich geführt, seit ich ungefähr 20 war. Immer wieder. Hat mir nur bedingt geholfen. Inzwischen weiß ich ja, was ich abkann und was nicht. Aber weil das nur so wenig ist und auch nur kleine Mengen, bestehen eben die Vitalstoffmängel.
 
Warum hat meine Tochter ähnliche Mangelzustände wie ich:
Weil sie in ihrer Kindheit, bis ca. zum 12. bzw. 14. Lebensjahr "picky eater" (laut Kinderärztin) war. Und weil sie seit Pubertät und durch Menstruation einen erhöhten Bedarf an diversen Vitalstoffen hat.
 
Ganz anders mein Sohn als Kind: bei ihm ging Liebe sprichwörtlich durch den Magen. Er hat - wie ich als Kind - alles problemlos gegessen und vertragen. Außer Zucchini, die hasste er. ;)
 
Dabei war ich ein so gesundes, vitales Kind - bis zu meinem 13. Lebensjahr!
War nie krank, hatte keine einzige Kinderkrankheit, auch nie Scharlach, keine Windpocken, nie Magen-Darm, kaum je erkältet gewesen.
Warum ging es ab Pubertätsbeginn so bergab??
 
Menstruation bekam ich allerdings schon mit 11.
Aber da war "sonst", alles andere noch ok.
Daran kann´s also auch nicht gelegen haben.
 
update 29. August 2024
 
Das mit den Präparaten - Vitamintabletten aus Reformhaus und Apotheke - funktioniert übrigens nicht. Vitamin B-Komplex vertrage ich weder in hoher noch niedriger Dosierung: oral supplementiert. Mein Darm rebelliert jedes Mal (Stunden danach) massiv.
Ich geb´s auf.
 
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01.04.2025
 
Die Videos von Filippa sind vor allem Information und empowerment: das Bestärken und Bestätigen, den je eigenen, natürlichen Fähigkeiten, Kräften, Möglichkeiten der Selbstheilung zu vertrauen, sie zu "aktivieren". Heilung. - Spirituell ja, aber nicht religiös oder esoterisch.
 
Mein Kommentar zu oben verlinktem Video von Filippa - mein Englisch ist leider nur rudimentär:
 
Another great video, like the one about life limitations and many before.
Know all that from myself - care about others, without selfregeneration (don´t know if I say it right in English), without help (from family or partner because there is nothing like that), without appreciation from others, from society for this work.
Know descensus of the uterus, rectocele, being housebound for years, am 51, have given birth (vaginal) to two children, was never overweight, was doing sports since childhood, but got no help from doctors, they always and only "recommend" surgery. It´s getting worse the last years becaus of menopause, I think, got cervixpolyps, that grew ... .
Your videos are an important empowerment to trust yourself and listen to the own, individual body, its signals, needs, limits ... .
I´m not religious or "esoteric", but yes, mind and body are a unit and healing is individual and has a lot to do with soothing touch and with relationship and binding.
Human beings are not machines that can be repaired mechanical, at the surface - that´s not healing.
And I think, you need joy to heal - joy, not fun. Because it gives energy to the body and soul - similar as sports, movement, good food and sleep.
 
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28. Juli 2025
 
Was mich betrifft: Ich habe diese Belastungen, Einschränkungen, Beschwerden, siehe oben genannt, auch - nicht alle, aber einige davon. 
Ich war nie übergewichtig, habe viele Jahre Sport gemacht - wie Filippa. 
Und ich habe zwei Kinder spontan, vaginal geboren - wie Filippa.
Mein erstes Kind bekam ich im Alter von 19 Jahren, das zweite im Alter von 33 Jahren, ich war bei den Schwangerschaften und Geburten also auch nicht alt.
Das ist die Ursache: Gebären, Gebärthaben, Spontangeburten.
 
Jedenfalls mich - biologische Frau - "beeinträchtigt" meine Leiblichkeit seit sehr vielen Jahren erheblich, durch bspw. Zyklus, Menstruation, Schwangerschaften, Geburten, Stillzeiten, Sex, Wechseljahre, "weiblichen" Stoffwechsel, Hormonsystem, Muskulatur, Bindegewebe ... .
Biologie vs. Transideologie.
 
Und dann gab es bei mir vor Jahren auch eine Fehlgeburt, Missed Abortion mit Saugcurettage und eine Abtreibung.
Möglicherweise haben diese Eingriffe in meinem Körper auch Schäden verursacht - Narbengewebe bspw.. 
Siehe auch dazu bei Filippa (MoonRise, youtube Kanal).
 
Btw: Kein Mensch, keine Beratungsstelle, kein Arzt, Gynäkologe, keine Eltern-, Frauenzeitschrift hat mich vor oder während meiner Schwangerschaften über diese typischen, häufigen, bleibenden körperlichen Folgen und Schäden von Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen informiert.
 
Nach der Geburt meines Sohnes ging es alles noch, nach der Geburt meiner Tochter, ich war damals 33, fingen die Beschwerden an, siehe Gebärmuttersenkung und Folgen ... .
Eine Gynäkologin sagte zu mir: "Dafür haben Sie doch jetzt Ihre Tochter."
?!?
 
Nein, Frauen sind deshalb - aufgrund ihrer angeborenen Biologie, Leiblichkeit, Anlage zu Schwangerschaft, Gebären, Stillen, Zyklus, Menstruation, Wechseljahre, Hormonsystem ... - nicht "das schwache Geschlecht": Ohne Frau, Mutter kein existierender Mensch.
 
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13. Juli 2024
 
Zu oben verlinktem Video von MoonRise Filippa - "What to Eat to Support Healing for Prolapse, Incontinence & Pelvic Floor Dysfunction"
 
Meine Rede: Frauen brauchen qualitativ gutes Fleisch. Eiweiß (Protein), Kollagen, Eisen, Vitamin B12, Zink, L-Carnitin.
Weil Frauen jeden Monat bluten: Menstruation. Weil Frauen die Nährstoffe wegen Schwangerschaften, Stillzeiten verlieren, sich der Mangel an ihrem Körper zeigt: negativ.
 
Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte Mal Fleisch gegessen habe - es muss etliche Jahre her sein. Genau das macht auch mir massive gesundheitliche Probleme! Eisenmangel, Vitamin B12-Mangel, Blutarmut, Anämie, Muskelabbau, Faltenbildung, körperliche Schwäche, Kraftlosigkeit, Erschöpfung ... .
 
Siehe auch die bessere Bioverfügbarkeit von tierischem Eiweiß aus Fleisch vs. dem aus Hülsenfrüchten, auch von Eisen, Vitamin B12 ... .
 
Habe mich ein Jahr lang vegan "ernährt", viele Jahre vegetarisch (ca. 20?).
Qualitativ gutes Fleisch, Bio-Fleisch, kann ich mir leider nicht leisten, brauche es aber längst dringend: schwere Eisenmangelanämie. Pflanzliche Eisenquellen (Hülsenfrüchte vor allem) sind für meinen Organismus unverdaulich.
 
Nein, es ist eben n i c h t für jeden dieselbe Nahrung pauschalisiert zu empfehlen, gut, wohltuend, gesund, stärkend oder gar heilsam. Das zeigt sich schon an unterschiedlichen ethnischen Gruppen, am Beispiel Laktose, Laktosemalabsorption, aber nicht nur daran.
 
Ja: qualitativ gutes Fleisch in Maßen, aus tatsächlich artgerechter Haltung, aber folglich, aufgrund der Preise nur für Wohlhabende, nicht für Mittellose, Nicht-Vermögende, Menschen in Armut.
Keine Massentierhaltung, keine quälenden Tiertransporte. Kein Fleischverbot.
 
Die ewige Pauschalisierung von allem und jedem muss ein Ende haben. Menschen sind verschieden, brauchen unterschiedliche Nahrung, klimatische Verhältnisse etc., um je persönlich gesund, vital zu sein, zu bleiben.
 
Mensch ist auch ein - mit Verstand belegtes - Tier, wie andere Tiere tötet Mensch andere Tiere für Nahrung, Ernährung, in anderen Kulturen auch für weiteres (Nutzung von Haut/Leder, Fell, Knochen ...).
Inzwischen, in fortgeschrittenem Alter, bin ich mir s e h r sicher: Ginge es nicht anders und hätte ich Hunger, nichts anderes Essbares verfügbar, wäre ich ganz gewiss in der Lage, ein Tier zu töten: mit "Werkzeug" und ggf. mit (erforderlicher) Unterstützung anderer Menschen.
 
Es sind wahrscheinlich mehrheitlich Frauen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Aber gerade sie, Frauen, brauchen gutes Fleisch: weil sie menstruieren, weil sie Eiweiß, Eisen, Kollagen ... brauchen: in Pubertät, Schwangerschaft, Stillzeit, Wechseljahren ... .
 
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22. April 2026
 
Mal hören, was Tom Myers in diesem youtube-Video (vom 30.01.2025 von Just Be, siehe unten verlinkt) ab ca. Min 42:40 über Mütter sagt, nicht nur bzgl. Geburten, Gebären, Kaiserschnitt, Medizin und Folgen dessen:
"We don´t treat our mothers very well, we could do a lot better."
 
So ist es! Wertschätzung der Frauen, Mütter. 
23. Juli 2024
 
Hypopressives, hypopressive Atmung gegen Beckenbodenschwäche, Gebärmuttersenkung, Rektozele, Zystozele, Inkontinenz und weitere einhergehende Beschwerden

Ja, die Positionen im Liegen und Vierfüßlerstand sind für mich durchaus (noch?) schwieriger als die im Stehen und Sitzen. Aber habe den Eindruck, es hilft schon: nach nur ein paar Tagen. ?! Ist das möglich?
Jedenfalls habe auch ich gegenwärtig den Eindruck, dass der Effekt der Hypopressives (hypopressive Atmung) deutlich! stärker, besser ist als die üblichen Beckenbodenübungen, das bekannte Beckenbodentraining.
 
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23. September 2024
 
Medizin, Schulmedizin, Gesundheitssystem

Der Unsinn, der fehlende Nutzen, das lukrative Geschäft mit und der Schaden durch Vorsorge-, Früherkennungsuntersuchungen auf Krebs, bspw. Brustkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs ... und Krebsbehandlung

Siehe dazu die Doku des swr - "Krank durch Früherkennung" sowie auch Frank Wittig bei Markus Lanz, schon 2015 - "Krank durch Früherkennung", Früherkennungsuntersuchungen, Krebsbehandlung.
 
Ich halte nichts von der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.
Was HPV angeht, siehe die Wirksamkeit von Vitamin D und Myrte in Form von Scheidenzäpfchen, Vaginalovula, Suppositorien.
 
 
 
 
 
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11.09.2024
 
Naturheilkunde kann auch bei Herzschwäche, Herzinsuffizienz erheblich helfen! Schulmedizin, Ärzte, Kardiologen, Hausärzte, Kliniken berücksichtigen dies nach wie vor nicht.

Bill Clinton hat es offenbar geholfen.
"Bill Clinton ist ein prominentes Fallbeispiel, wenn es um das Potenzial der Naturheilkunde bei Herzerkrankungen geht. Trotz mehrerer Stents und Bypass-Operationen musste der ehemalige Präsident feststellen, dass seine Herzleistung nachließ — bis er Patient des naturheilkundlichen Kardiologen Dean Ornish wurde."
 
 
Herzsinsuffizienz, Herzschwäche natürlich behandeln, therapieren - Naturheilkunde, ganzheitliche Medizin, Regenerationsmedizin, Lebensstil, Ernährung, Bewegung ... :
 
 
"(...) Ergebnisse einer Studie wurden Ende der 1980er Jahre veröffentlicht. Sie zeigten, dass Herzschädigungen durch koronare Arteriosklerose bei vielen Patienten zurückgegangen waren. Ornish erweckte für seinen Therapieansatz große Aufmerksamkeit. Er glaubt, dass Stress-Management, die Verhinderung sozialer Isolation und der Abbau psychischen Drucks großen Anteil am Therapieerfolg hat. (...)"
 
 
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Zum oben verlinkten Video von Mojo Institut - "Mojo Mitsprechstunde 10: Mikronährstoffe verstehen mit Dr. Gerrit Keferstein" folgende Anmerkungen:

1. Für Frauen waren und sind bei Geburten, Gebären, Entbindung von jeher vor allem Hebammen (Frauen) wichtig, nicht Ärzte. Das hätte zu Anfang durchaus erwähnt werden sollen, da sonst der Eindruck entsteht, ohne - männliche - Ärzte könnten Frauen nicht gut, gesund, sicher gebären.
 
2. Zur gesteigerten Lebenserwartung trug auch eine bessere Ernährungsversorgung und vor allem Hygiene, Lebensverhältnisse bei, siehe demgegenüber bspw. die katastrophalen Verhältnisse (Wohnen auf sehr engem Raum mit vielen Menschen ohne sanitäre Anlagen, daher erhöhte Infektionsgefahr, Krankheitsübertragung, harte Arbeit, zahlreiche schwere Unfälle usw.) zu Beginn der Industrialisierung - Fabriken, Situation der Arbeiterklasse, fehlende Arbeiterrechte, Ausbeutung, Armut ... .

3. Wie verhält es sich mit der Gesundheit und chronischen Krankheiten bei Menschen, die bspw. kulturell oder religiös bedingt Vegetarier sind, siehe bspw. Indien, Hinduismus, Yoga? Welche Erkenntisse gibt es hierzu? Haben Menschen, die bspw. nach der Yoga-Philosophie, also vegetarisch, leben, verbreitet Diabetes?

4. Wenn Pflanzenfette bzw. Pflanzenöle so schlecht sind, wie verhält es sich dann mit (qualitativ gutem, nativen) Olivenöl, das gerade in der mediterranen Ernährung eine große Rolle spielt, da regelmäßig lebenslang gegessen wird und offenbar deutlich positive Effekte auf die Gesundheit hat, aber relativ viel Linolsäure enthält? Gleiches gilt für Walnüsse. Aber wer ernährt sich schon von überwiegend oder ausschließlich Nüssen oder Olivenöl? Eben: Es muss doch immer um eine ausgewogene Ernährung gehen. Also vielseitig, maßvoll und mit möglichst, weitgehend naturbelassenen, nicht oder wenig verarbeiteten Nahrungsmitteln.

5. Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung etc. können zahlreiche Ursachen haben, insbesondere Eisenmangel (Anämie/Blutarmut), Vitamin B12-Mangel, Vitamin D-Mangel.
Ja, Eisen- und B12-Mangel ist häufig Folge vegetarischer und/oder veganer Ernährung, insbes. bei menstruierenden und schwangeren, stillenden Frauen, "Frauen im gebärfähigen Alter".

6. Zur Aussage, "der erfolgreichste Jäger bekommt die Leber" bei Naturvölkern, ist auch reichlich pauschal, denn um welche "Naturvölker" handelt es sich? Die längste Zeit wurde Beute unter "Naturvölkern", Jägern, Sammlern, vor allem in vor-patriarchaler Zeit, in der Gemeinschaft geteilt und gerade nicht nur unter jenen, die an der Jagd beteiligt oder dabei am erfolgreichsten waren. Gleiches gilt für die zu Anfang genannten "Hochkulturen": sämtlich erst seit Beginn des Patriarchats (vor ca. acht- bis zehntausend Jahren) entstanden und entsprechend "geartet" ... (Hierarchien, männliche Dominanz, Androzentrismus, Macht, Herrschen, Unterwerfen, Sklaven, Ausbeutung, Menschenopfer, Imperien, Gewalt usw.), siehe neolithische Revolution, Sesshaftwerdung, einhergehend mit bestimmten Eigentumsverhältnissen und weiteren - destruktiven - Folgen (Staatenbildung, Kriege, Frauenunterdrückung, Kapitalismus ...).

7. Es trifft nicht zu, dass in der Leber von Tieren keine Giftstoffe, Schadstoffe enthalten sind, diese sämtlich über die Galle ausgeschieden werden, in Tierleber können durchaus Schwermetalle, auch Dioxine enthalten sein - in schädigender Konzentration. Auch kann eine Überdosierung von Vitamin A Folge von zu hohem Leberkonsum sein. Gerade Kinder und Schwangere sollten deshalb mit dem Konsum von Leber vorsichtig sein.

8. Qualitativ gutes Fleisch aus artgerechter Tierhaltung kann in Maßen empfohlen werden, dies insbesondere Frauen! "im gebärfähgien Alter", die regelmäßig menstruieren und/oder einen erhöhten Vitalstoffbedarf aufgrund von Schwangerschaft und Stillzeiten haben, man sollte aber Gemüse in der Ernährung keinesfalls vernachlässigen, siehe die in Gemüse und Obst enthaltenen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Bei zu viel Obst und/oder anderen bestimmten industriell produzierten Lebensmitteln wird allerdings u.U. zu viel Fructose aufgenommen, die sogar zu einer Fettleber führen kann.

9. Besonders wichtige Frage:
Wie verhält es sich hinsichtlich der vielbeschworenen ketogenen Ernährung mit Menschen, die schon bzw. vor allem als Kind, sogar Kleinkind und dann zumeist bis zum Beginn der Pubertät unter acetonämischen, ketonämischen Erbrechen leiden, die immer wieder (mehrmals je Jahr) in eine Ketose geraten, die dann Infusionen mit NaCl und vor allem Glucose benötigen? Und was ist die Ursache hierfür?
Schulmedizin sagt, das käme bei manchen Kindern vor, man kenne die Ursache nicht, üblicherweise "wächst es sich aus": mit der Pubertät. Manche sagen, es sei eine Form von "kindlicher Migräne". Wobei aber gerade nicht Kopfschmerzen bestehen, sondern Übelkeit, Bauchschmerzen und häufiges Erbrechen. Im Blut und Urin sind, bei entsprechender Untersuchung in Klinik, Ketonkörper nachweisbar (erhöht).
Kohlenhydrate sind demnach nicht pauschal abzuwerten, es dürfte erheblich vom jeweiligen Individuum abhängen, was für dieses eine gute, gesunde, wohltuende Ernährung für dessen Wohlbefinden, Gesundheit, Vitalität ist.

10. Einen hohen Glycingehalt haben offenbar auch Erbsen, Kürbiskerne und Sojabohnen - nicht nur Fleisch.
 
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