Nein, Frauen sind deshalb - aufgrund ihrer angeborenen Biologie, Leiblichkeit, Anlage zu Schwangerschaft, Gebären, Stillen, Zyklus, Menstruation, Wechseljahre, Hormonsystem ... - nicht "das schwache Geschlecht": Ohne Frau, Mutter kein existierender Mensch.
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Zyklus, Menstruation, PMS, Menstruationsbeschwerden ...
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Frau, Geschlecht, Zyklus, Biologie, Leiblichkeit und Arbeit, Sport, Medizin, Gesundheit, Gesellschaft, Ethik - Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien
05. März 2026 Frau, Geschlecht, Zyklus, Biologie, Leiblichkeit und Arbeit, Sport, Medizin, Gesundheit, Gesellschaft, Ethik Der weibliche Zyklus ist kein, Zitat Wikipedia "Menstruationszyklus", es ...
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2026/03/frau-geschlecht-zyklus-biologie-leiblichkeit-und-arbeit-sport-medizin-gesundheit-gesellschaft-ethik.html
31.12.2025
Arbeit, Lohnarbeit, Erwerbstätigkeit und Zyklus, Wechseljahre, Frauen, Frausein
Frauen müssen grundsätzlich auch anders erwerbstätig sein können, "dürfen" als Männer, denn Frauen sind keine Männer und Biologie, spezifisch geschlechtliche Leiblichkeit ist eine Tatsache, empirisch evident.
Denn nochmal:
Die Frau hat, aufgrund ihres angeborenen biologischen Geschlechts, einen Zyklus, ein anderes Hormon- und Stoffwechselsystem, anderes Bindegewebe und Muskulatur als der Mann. Die Frau hat oft Beschwerden durch Menstruation, Zyklus, Wechseljahre: das sucht sie sich nicht aus.
In den Zeiten, in denen Frauen - leider regelmäßig, meist mehrere Tage in jedem Monat und das über Jahrzehnte - starke Zyklusbeschwerden haben, bspw. Menstruationbeschwerden (nicht "nur" Schmerzen!), auch Wechseljahresbeschwerden, müssen sie Auszeit nehmen dürfen, können.
Es kann, es darf nicht sein, dass alle körperlichen (!), stark einschränkenden Beschwerden von Frauen wie Schmerzen, starke Verdauungsbeschwerden (oft vor und bei Menstruation), intensive Erschöpfungszustände missachtet werden, Frauen dann zum Job gehen, Schmerzmittel einwerfen, um zu funktionieren.
Frauen in den Wechseljahren, Menopause, Klimakterium leiden oft unter starker körperlicher Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit, sehr trockenen Schleimhäuten, Verdauungsstörungen: aufgrund der hormonellen Umstellung. Das ist Biologie, Leiblichkeit.
Siehe auch die gravierend belastenden Folgen für etliche Frauen nach Schwangerschaften, nach Geburten, Gebären von Kindern, die erheblich belastenden körperlichen Beschwerden - darüber hat auch Filippa (youtube-Kanal MoonRise Filippa) ein sehr gutes, informatives, ehrliches Video gemacht, siehe unten verlinkt.
Und es muss endlich Schluss damit sein, Frauen ständig, überwiegend psychisch zu pathologisieren, sie mit Psychopharmaka, "Antidepressiva" ambulant und in Psychiatrie zu "behandeln" - Frauen brauchen lebenswerte, wohltuende Lebensumstände und Fürsorge, Entlastung!
Was weltweit zahlreiche Frauen - und ihre Kinder - intensiv, gesundheitlich, physisch und psychisch, existenziell belastet, beschädigt, ist materielle Armut.
Deshalb nochmal diese Frage:
Wer kümmert sich bedürfnisorientiert, unbürokratisch, nicht-paternalistisch, respektvoll, verantwortungsvoll, wohltuend! um die Sorgenden, die Sorge-Arbeit, Care ohne Einkommen leistenden Frauen, Mütter, siehe auch häusliche Pflege: ?
Es kann, es darf nicht sein, dass Ärzte Frauen nicht angemessen, nicht wohltuend helfen, sondern sie zusätzlich belasten, beschädigen, als Patientinnen lukrativ ausschlachten, im wahrsten Wortsinn, siehe bspw. Hysterektomie, die oft nicht nötig ist.
Zu welchem Arzt - Medizin: invasive Apparatemedizin und Pharmakotherapie, Medikation (nebenwirkungsreiche Medikamente, die allenfalls Symptome lindern, nicht heilen) - soll, kann ich noch gehen, wenn alle nur Profit erzielen, nicht helfen, nicht heilen wollen?!
Auch wurde mir wiederholt zu invasiven Darmspiegelungen und Hysterektomie geraten, obwohl meine Beschwerden keinen Anlass dafür geben, bereits zwei Spiegelungen durchgeführt wurden und mein Problem offenbar eher mit dem Mikrobiom zu tun hat.
Meine Gebärmutter ist nicht organisch krank, sondern "tiefliegend" - Gebärmuttersenkung, Beckenbodensenkung infolge/w e g e n zweier Spontangeburten - und meine seit 2009 diagnostizierte und persistierende Eisenmangelanämie (Blutarmut) resultiert aus der jahrelang bestehenden Hypermenorrhoe, die offenbar durch eine erworbene Blutgerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung verursacht ist, denn nicht nur mein Menstruationsblut ist dünnflüssig wie Wasser, sondern auch, wenn es an anderen Körperstellen blutet (bspw. nach versehentlichem Schnitt in den Finger), gerinnt das Blut nur verlangsamt.
Ja, ich habe es schon vor Jahren aufgegeben, zu Ärzten zu gehen, denn oft kann ich die Termine beschwerdebedingt gar nicht wahrnehmen, offene Sprechstunde gibt es "kaum" und Fachärzte sind zu weit entfernt für mich: nicht fußläufig erreichbar, nur mit dem ÖPNV, den ich nicht mehr bewältigen kann und viele Jahre auch nicht bezahlen konnte; Führerschein und Auto hatte ich armutsbedingt nie.
Aber das Jobcenter forder AUs! Sonst folgt Strafe - Sanktion, Sanktionierung: Kürzung der "Leistung" unter das Existenzminimum. Das ist Gehorsamerzwingen mit Gewalt, es ist systematische, sukzessive Existenzvernichtung mittelloser, nicht-vermögender, oft seit Kindheit/Jugend und zumeist lebenslang vielfach belasteter, benachteiligter, versehrter Menschen.
Hartz IV, "Bürgergeld, Grundsicherung, Alg 2".
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09. Juli 2024
Was dazu - Wechseljahre der Frau, siehe angeborenes biologisches Geschlecht - absolut gar nicht passt, ist, dass Frauen auch in dieser Lebensphase im Job die gleiche Leistung bringen sollen und Arbeitszeit/-dauer haben wie junge, vitale Frauen. Arbeit als Belastung, gesundheitsschädigend ... .
Bei mir ist es seit einigen Jahren bspw. so, dass ich je Monat eigentlich nur noch maximal drei gute Tage habe: physisch (körperlich), immer in der gleichen Zyklusphase, in der ersten Zyklushälfte.
Fatigue ist allerdings nur eines von mehreren "Symptomen", körperlichen Beschwerden, die mich seit Jahren täglich so belasten, dass ich die Wohnung kaum noch verlassen kann.
Weitere Informationen und Dokumentation dazu im unten verlinkten blog-Eintrag "Zu meiner gesundheitlichen Situation".
Sicher haben dies auch zahlreiche andere - junge und ältere - Frauen, biologisches Geschlecht Frau: Eisenmangel, Blutarmut, Anämie, auch Vitamin B12-Mangel und Vitamin D-Mangel. All diese Mangelzustände führen zu Erschöpfung ... .
Langjährig besteht bei mir neben dem Eisenmangel, der Eisenmangelanämie - Blutarmut - auch ein Mangel an Vitamin B12 und Vitamin D.
Kein Wunder, dass ich seit Jahren so "fertig" bin - kraftlos, körperlich schwach, ohne Energie, Vitalität - erschöpft. Fatigue.
Denn jeder einzelne Mangel, Mangelzustand für sich (Eisen, Vitamin B12, Vitamin D) führt bereits zu Erschöpfung und weiteren Symptomen, Beschwerden - dies umso mehr, wenn alle zusammen, zugleich vorliegen.
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swr kultur wissen, 17.10.2025 - "Die Wechseljahre - Wie Arbeitgeber und Gesellschaft Frauen unterstützen"
20.10.2025
Kommentar zur Sendung swr kultur Wissen, 17.10.2025 - "Die Wechseljahre - Wie Arbeitgeber und Gesellschaft Frauen unterstützen"
Frauen sind nicht "schwach" oder "Mängelwesen", weil sie Frauen sind, im Gegenteil: Kein einziger geborener Mensch wäre ohne eine Frau, biologische Mutter existent, existierend (gewesen).
Frauen sind Menschen mit einem spezifischen Leib, entsprechender Leiblichkeit, Biologie, Zyklus, Menstruation, Hormon- und Stoffwechselsystem, Bindegewebe, Muskulatur ... . Siehe angeborenes biologisches Geschlecht Frau.
Sie sind, wie alle Menschen, Subjekte, Individuen, keine wirtschaftlich, kapitalistisch benutzbaren, funktionalen, ausbeutbaren Objekte, Roboter, Maschinen.
Selbstverständlich brauchen Frauen, die stärkere Wechseljahresbeschwerden - zumeist über viele Jahre - haben, genau wie Frauen mit - oft regelmäßigen - körperlichen und/oder starken psychischen Menstruations-, Zyklusbeschwerden (siehe auch Endometriose) und wie schwangere Frauen entsprechend angemessene, entlastende, auch verringerte Arbeitszeiten, Arbeitsumfeld, Art der Arbeit und mehr arbeitsfreie Zeit für Regeneration - für ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden, ihre Leistungsfähigkeit.
Frauen sind keine Männer, es muss endlich Schluss damit sein, stets nur den Mann zum Maßstab aller Dinge zu machen, ihn als Norm zu setzen, alles an ihm auszurichten und alles durch Männer vorgeben, festlegen, definieren zu lassen. Schluss mit Androzentrismus, Patriarchat, Androkratie.
Frauen haben faktisch einen anderen Körper, siehe oben Genanntes, als Männer, infolgedessen andere körperliche, auch gesundheitliche Beeinträchtigungen, Symptome, Beschwerden, Bedürfnisse und auch andere existenzielle Belastungen, siehe bspw. durch oft über viele Jahre täglich unbezahlt, ohne Einkommen geleistete "häusliche" Sorge-Arbeit, für die Frauen kein existenzsicherndes Sorge-Gehalt erhalten.
Es sind weltweit mehrheitlich Frauen, die diese für jede Gesellschaft und Gemeinschaft unentbehrliche, wertvolle, konstruktive, gemeinwohlförderliche Arbeit leisten, aber noch immer wird diese Arbeit nicht als Arbeit anerkannt, geschweigedenn monetär honoriert - auch hier sind es Männer, die bestimmen, was Arbeit ist, was als Arbeit gilt ... .
Es sind weltweit mehr Frauen als Männer von materieller Armut betroffen, belastet, beschädigt. Kinderarmut ist immer Frauen-, Mütterarmut, siehe auch Altersarmut, die mehr Frauen als Männer betrifft.
Und Frauen suchen sich all das, auch ihren Körper, ihre spezifische Leiblichkeit, ihr Geschlecht, ihre Biologie nicht aus - es ist ihnen so angeboren.
Die Wechseljahre der Frau sind keine Krankheit, sondern ein natürlicher, biologischer Vorgang und Teil des natürlichen, biologischen Alterungsprozesses der Frau.
Auch Männer altern, aber sie haben ein anderes Hormonsystem etc.. Männer haben keinen Zyklus, keine Menstruation, erleben keine Schwangerschaften, Geburten, Stillzeiten, keine Wechseljahre, nicht die entsprechenden, oft jeweils einhergehenden körperlichen (und psychischen) Belastungen, Beschwerden, auch bleibende Schäden durch Menstruation, Schwangerschaft, Geburt/Gebärthaben, Stillen, Wechseljahre.
Es kann nicht sein, es ist moralisch und ethisch nicht legitimierbar, dass die Frau für ihr ihr angeborenes biologisches Geschlecht, Frausein, ihre spezifische Leiblichkeit von Gesellschaft, Staat, Regierungen, Wirtschaft ... bestraft, noch zusätzlich belastet und ohnehin nach wie vor vielfach ausgebeutet wird.
So wie es für Frauen aus oben genannten Gründen "menstruationsfrei" geben muss - in Spanien gibt es das offenbar bereits - so muss es auch "wechseljahrefrei" geben: dies selbstverständlich und gesetzlich festgeschrieben, den Bedürfnissen, Belastungen, Beschwerden der jeweiligen Frau entsprechend, gerecht werdend.
Grundsätzlich muss auf je individuelle Alterungsverläufe, auf die unterschiedliche körperliche Verfasstheit und Lebensumstände sowie die Biographie von Menschen gesellschaftlich, politisch weit besser, wohltuender, statt zusätzlich belastend - siehe bspw. immer höheres Renteneintrittsalter - Rücksicht genommen werden, denn:
Menschen sind keine homogene Verfügungsmasse für Politik und Wirtschaft, keine leib- und seelenlosen Maschinen, keine benutzbaren, funktionalisierbaren Gegenstände, Objekte, Geräte, nicht Mittel zum Zweck. Menschenwürde.
Arbeit - ja: bedürfnisorientiert, menschenwürdig, konstruktiv für das eigene und das Gemeinwohl - von und für Menschen. Nicht für Ideologie, Kapitalismus, Wirtschaftswachstum, Wohlstand, Vermögen anderer, nicht für Milliardäre, nicht für Herrschende.
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07. Februar 2026
Kommentar zur arte Doku (F, 2023), reupload, youtube-Video vom 04.02.2026 - "Menopause"
Großartige Doku zum Thema Menopause, vor allem gefällt mir, dass die Frauen in dieser Doku so offen, authentisch sind!
Interessant auch, wie unterschiedlich Frauen die Wechseljahre, das Altern und alles damit Einhergehende erleben und empfinden - es sind eben unterschiedliche Persönlichkeiten, Individuen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Lebensumständen, Interessen, Vorlieben, Abneigungen etc..
Beispiel Begehrenswertsein: Ja, auch ich leide unter dem Attraktivitätsverlust, bin zugleich aber froh, nicht mehr von Männern im öffentlichen Raum vorrangig als Objekt gesehen zu werden. Ich "muss" und will nicht mehr "sexy" sein, möchte aber nicht mit fortschreitendem Alter äußerlich immer hässlicher bzw. abstoßend werden - aber genau das passiert faktisch, auch Männern, vor allem in hohem Alter - man erkennt Menschen dann oft kaum noch wieder, das finde ich tatsächlich sehr traurig. Da hilft auch das Gerede von "innerer, wahrer Schönheit" nicht.
Andererseits: So wenig wie ein alter Mensch noch "sexy", sexuell begehrenswert sein muss, so wenig muss er "schön" aussehen - er hat andere Qualitäten, idealerweise Erfahrung, Erkenntnis, Reife.
Geschminkt habe ich mich auch in jungen Jahren nicht, fange deshalb jetzt, in fortgeschrittenem Alter nicht damit an. Färbe auch meine Haare nicht. Ich sehe auch nicht ein, etwas zu übertünchen, zu fälschen oder zu verbergen, bspw. auch nicht Krankheit bzw. dass es mir körperlich schlecht geht, dies auch armutsbedingt. Ich habe all das nicht verursacht, nicht selbst verschuldet - warum soll ich mich für materielle Armut, chronische Krankheit oder das Altern schämen oder es verstecken? Für wen? Um wem damit welchen Gefallen zu tun? Nein.
Beispiel Libido: Es ist vielleicht schade, dass sie - zumindest auch bei mir - seit einigen Jahren deutlich zurückgeht, nachlässt, aber zugleich fehlt mir dadurch auch nichts, da ich kaum noch sexuelle Bedürfnisse, sexuelles Verlangen, Lust habe.
Was ich vermisse, ist die durch Sex mit vertrautem Menschen erlebbare Intimität, diese besondere Art des emotionalen Verbundenseins durch intimen Sex.
Ich bin zwar nach wie vor ein leidenschaftlicher Mensch, aber für sexuelle Leidenschaft fehlt mir längst die körperliche Energie.
Habe daher kein Interesse daran, mit meinem eigenen alternden Körper noch neue Bekanntschaften mit ebenfalls alternden Männern zu machen, jedenfalls nicht sexuell. Denn nein, ich finde auch umgekehrt die alternden Männer nicht attraktiv und auch nicht sexuell begehrenswert.
Es mag etwas anderes sein, wenn es der langjährig vertraute Partner ist, ein Mensch, den man liebt, mit dem man gemeinsam gealtert ist, gemeinsam auch "junge, vitale Jahre" und vieles andere erlebt hat, das einen verbindet, aber das ist bei Fremden ja gerade nicht der Fall.
Auch verliebt man sich mit zunehmendem Alter deutlich schwerer, wenn überhaupt noch und man kann und möchte sich auch nicht mehr so flexibel auf einen anderen, neuen Menschen einstellen, ist weniger anpassungsfähig, ist selbstbewusster als in jungen Jahren, hat eine gefestigte Persönlichkeit, bestimmte Vorstellungen, Erwartungen, Ansprüche und trägt bereits ein Paket an Erfahrungen mit sich. Man ist nicht mehr so offen, neugierig, naiv, sondern "abgeklärter, abgekühlter" und selbstbestimmter.
Deshalb kämen für mich auch noch weniger jüngere Männer in Frage - ich möchte ja keine (weiteren) Kinder um mich haben, sondern einen ebenbürtigen Gefährten und ich würde meinen gealterten Körper keinem jungen, keinem deutlich jüngeren Mann zumuten, wie ich umgekehrt auch selbst als junge Frau nicht den alten Körper eines Mannes attraktiv oder reizvoll gefunden hätte/habe.
Ich musste mich immer schon, auch in jungen Jahren an den fremden Körper eines Mannes erst gewöhnen, mit ihm vertraut werden, um ihn begehrenswert zu finden, um ihn mögen zu können - das ist mir jetzt, in fortgeschrittenem Alter, mit all den körperlichen Belastungen, Beschwerden und der Energielosigkeit und permanenten Erschöpfung viel zu anstrengend.
Und was, wenn ich es auch nicht mehr k a n n: wenn ich einen "neuen", fremden Mann einfach auch nicht mehr attraktiv finde, ihn nicht berühren möchte, er mich vielleicht sogar abstößt? Schließlich muss auch er mir gefallen, mich ansprechen, mir angenehm sein - nicht nur ich (als Frau) ihm (dem Mann). Aber ein im Alter weiter fortgeschrittener Mann ist zumeist eben auch nicht mehr attraktiv.
Beispiel Wechseljahresbeschwerden: Bin 52, mentruiere noch, wenn auch anders als früher, hatte nur zweimal vor mehreren Jahren (noch unter 50) mit sehr starkem Nachtschweiß zu tun, weiß nicht, ob die Wechseljahre die Ursache dafür waren
Habe sonst keine Hitzewallungen, im Gegenteil: friere seit mehreren Jahren eigentlich ständig, auch in warmen Räumen, mit warmer Kleidung, bin extrem kälteempfindlich.
Auch ist Gewichtszunahme (bisher) nicht mein Problem, sondern eher ein Abgemagert-, Ausgezehrtsein, seit Jahren auch deutlich sichtbarer Muskelabbau.
Das ist wahrscheinlich krankheitsbedingt, in meinem Fall durch langjährig bestehende Eisenmangelanämie, Eiweißmangel, weitere Vitalstoffmangelzustände ... .
Was ich sehr gut kenne, ist diese ausgeprägte körperliche Erschöpfung, Kraftlosigkeit, Energielosigkeit, das Gefühl, keine Vitalität mehr zu haben. Außerdem Muskelschmerzen, Herzrasen, Herzstolpern, trockene, erschlaffende Haut, trockene Haare, Schleimhäute (vor allem Nase und Augen), Beckenbodenschwäche, Gebärmuttersenkung und weitere damit einhergehende Beschwerden und stark einschränkende Belastungen.
Ich hätte gerne erfahren, wie alt die Frauen in dieser Doku jeweils sind, in welchem Alter sie ihre letzte Menstruation hatten und ob sie oder einige von ihnen Beschwerden wie Gebärmuttersenkung, Zystozele, Rektozele, Prolaps, Myome, Polypen hatten bzw. haben, denn leider wird hierüber auch noch immer nicht gesprochen, obwohl davon auch schon jüngere, schlanke, sportliche Frauen nach Geburten/Gebärthaben betroffen sind.
Ja, es sind die Wechseljahre keine Krankheit, aber doch belastend und eben spezifisch weiblich: nur Frauen - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - haben einen Zyklus, haben eine spezifische Leiblichkeit, menstruieren, können schwanger werden, gebären, stillen und erleben Wechseljahre, haben einen anderen Stoffwechsel, anderes Hormonsystem und Muskulatur sowie Bindegewebe als Männer, reagieren auf Medikamente anders als Männer. Frauen sind eben keine Männer und umgekehrt und das biologische Geschlecht, die entsprechende Leiblichkeit, Biologie beeinträchtigt Menschen, jedenfalls Frauen über Jahrzehnte erheblich.
Die Wechseljahre sind keine Krankheit, können aber, wie auch Menstruation, PMS, Schwangerschaft, Geburten ... für Frauen durchaus belastend sein. Sie gehen mit dem natürlichen Alterungsprozess der Frau einher, sind Teil dessen und das ist es, das wohl auch anderen Frauen zu schaffen macht: das Altern, dass es nun mehr Vergangenheit, weniger Zukunft, wenig bis keine Perspektive, kaum bis keine offenen Türen und Chancen mehr gibt, dass auch die Energie für "Abenteuer" fehlt, dass ein weiterer Neuanfang aus mehreren Gründen - gesellschaftlichen wie körperlichen und familiären - viel schwerer oder kaum noch möglich ist als in jungen Jahren. Es hat eben mit Vergänglichkeit, Sterblichkeit zu tun.
Und es muss einfach normal werden, dass gerade auch bei der Arbeit, Erwerbstätigkeit Frauen Auszeiten nehmen können, wenn sie das körperlich, beschwerdebedingt brauchen: aufgrund von Menstruation, Zyklus- oder auch Wechseljahresbeschwerden - die sie sich alle nicht ausgesucht haben, es ist ihr ihnen angeborenes biologisches Geschlecht, ihre Biologie, ihre Leiblichkeit.
Menschen sind keine körperlosen, seelenlosen Maschinen, Roboter - sie dürfen nicht wie/als solche behandelt werden.
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27. Dezember 2023
Nachdem die Menstruation endlich enttabuisiert wurde/wird, sollte dies längst auch für Wechseljahre, Menopause, Beschwerden, Veränderungen gelten.
Alternde Frau sein in patriarchaler Gesellschaft, Welt ... .
Nein, ich möchte die Menopause, Wechseljahre, das Klimakterium, die Prä-, Peri-, Postmenopause nicht künstlich, medizinisch, chemisch-synthetisch, durch Hormone, Hormongaben oder wie auch immer "abschaffen".
Nein, meine persönlichen Probleme sind weniger Hitzewallungen (als vielmehr ständiges Frieren), nicht Gewichtszunahme (sondern das Gegenteil dessen), nicht die fehlende Akzeptanz meiner Sterblichkeit, sondern das Altern, vor allem einhergehender Vitalitätsverlust und Attraktivitätsverlust.
Meine persönlichen Wechseljahresbeschwerden sind möglicherweise nach wie vor vor allem typische Symptome der Blutarmut/Eisenmangelanämie (bei mir seit 2009 diagnostiziert, seit 2013 nicht mehr behandelt): trockene Haut und Schleimhäute, extreme physische Erschöpfung, Fatigue, ständiges Frieren (in auch warmen Räumen), seit Jahren bereits Muskelschmerzen, Muskelabbau, Herzrasen, Herzstolpern, schnelles Außer-Atem-Sein, bleierne Müdigkeit, Kraftlosigkeit, körperliche Schwäche nach geringster Anstrengung, seit Corona-Infektion im Herbst 2022 aber auch Ödeme an den Beinen (hatte ich noch nie davor).
Ich, 50-jährig, habe nach wie vor einen regelmäßigen Zyklus (zwischen 27 und max. 33 Tagen Länge, meistens 28, 29 oder 30 Tage lang), regelmäßige Mensblutung, seit Jahren eine durch eine Blutgerinnungsstörung verursachte Hypermenorrhoe, infolgedessen die Blutarmut/Anämie.
Daneben besteht bei mir eine Gebärmuttersenkung, die nicht durch Übergewicht verursacht ist (ich war lebenslang nie übergewichtig, habe in beiden Schwangerschaften jeweils nur 10kg bis 12kg zugenommen), sondern durch die Schwangerschaften bzw. vaginalen Geburten meiner Kinder.
Ich habe nur wenige Jahre in meinen 20ern geraucht, nie (regelmäßig oder häufiger) Alkohol getrunken, auch nicht zu "besonderen Anlässen", nicht gekifft, keine Tabletten, auch nie Schmerzmittel (Ibuprofen, Paracetamol, Aspirin ...) genommen, viele Jahre regelmäßig Sport gemacht.
Es ändert all das, wie auch eine soweit als mir armutsbedingt mögliche gesunde Ernährung, nichts daran, dass es Biologie gibt, dass Frauen mit Beginn der Prä- bzw. Perimenopause physisch altern - mit entsprechenden Alterserscheinungen.
Nein, ich strebe gerade nicht ein Greisenalter an. Und nein, ich halte das Alter nicht für eine "besondere" Lebensphase. Weder für Frauen noch für Männer.
"Ruhestand" - Ich weiß nicht, wie´s euch geht, aber für mich steht spätestens und jedenfalls jetzt, im Alter von 50 Jahren fest: Das Leben findet statt bis zum Alter von max. 45 Jahren. Alles danach ist überflüssiges, zumeist leidvolles Verrotten. Sinnlos.
Noch weniger wünsche ich für mich oder andere Menschen "Unsterblichkeit".
Etliche Jahre in der Menschheitsgeschichte gab es kaum bis keine, nur sehr wenig greise Menschen. Lange Zeit wurden Menschen nicht sehr alt, es gab kaum hochbetagten Menschen, es war "normal", natürlich, dass Menschen 40 oder 45 Jahre alt wurden, vor dem Vergreisen starben!
Was ich mir aber wünsche, ist, dass Frauen öffentlich offen über Wechseljahre und einhergehende physische und psychische, auch soziale Belastungen, Beschwerden, Einschränkungen, Begleiterscheinungen, Auswirkungen sprechen: können, wollen und werden. Enttabuisierung.
Wechseljahre wie auch Menstruation sind keine "Privatsache" von Frauen.
Wie die Menstruation, so können sich auch die Wechseljahre erheblich belastend auf das physische und psychische Befinden einer Frau auswirken - das ist nicht "Schuld der Frau".
Was mich betrifft, stelle ich jedenfalls fest, dass ich längst nicht mehr so vital, energiereich, körperlich "fit" bin, wie ich es mit 20 und 30 noch war. Ursachen: Eisenmangelanämie/Blutarmut, aber eben auch Altern: ab 40, spätestens Mitte 40.
Im Gegensatz zu früher - im Alter von 20 bis Ende 30 - ist bei zumindest mir die zweite Zyklushälfte, nach dem Eisprung, jetzt erheblich anstrengender, insbesondere körperlich, mit diversen physischen Beschwerden einhergehend.
Habe je Monat nur noch ein bis drei körperlich einigermaßen gute Tage. Wer noch?
Ich finde es unzumutbar, dass von Frauen trotz solcher nicht selten intensiv belastenden Begleiterscheinungen, oft gerade auch körperlichen Beschwerden während der Zeit der Wechseljahre - einer Zeit von ca. 10 bis 15 Jahren - erwartet wird, voll "leistungsfähig" zu sein.
Wechseljahre, Menopause, Klimakterium - in Spanien ist man da, infolge des Engagements von Frauen, offenbar schon wesentlich weiter als in bspw. Deutschland:
Aus oben verlinkter Quelle, Deutschlandfunk Kultur, zitiert:
"Wer gerne Sex hat, der oder die muss sich keine Sorgen machen, dass die Wechseljahre diesen Spaß nehmen."
Sorry, nein, das lässt sich so nicht pauschalisieren - hier jedenfalls deutlicher Libidoverlust seit ich ca. Ende 40 war.
Welche und wieviele Frauen haben andere Frauen, bspw. Freundinnen, Schwestern, Mütter oder auch Töchter, mit denen sie offen über Wechseljahre sprechen, sich über ihre Erfahrungen austauschen, gegenseitig informieren?
Leider höre (Radio) und lese ich in Medien und von anderen betroffenen Frauen kaum bis nichts über die Gebärmuttersenkung, Beckenbodensenkung und diverse einhergehende Beschwerden, die auch jüngere Frauen nach Spontangeburt/en bereits haben können. Wie bspw. Schmerzen bei vaginaler Penetration.
Oder Beschwerden wie eine auf Harnblase oder Darm drückende Gebärmutter mit entsprechenden, unterschiedlichen Beschwerden.
Oder eine durch, wegen, nach Geburten deutlich vergrößerte und/oder nach vorne oder hinten verlagerte, abgeknickte Gebärmutter.
Gynäkologen und Gynäkologinnen raten dann immer nur zu Beckenbodengymnastik, die aber allenfalls einer Verschlechterung vorbeugt, nichts wieder verbessert oder rückgängig macht oder einer Hysterektomie: operative Entfernung der gesunden! Gebärmutter. Irre.
Bei Hypermenorrhoe raten Frauenärzte und Frauenärztinnen immer nur zur Anwendung von Hormonpräparaten, Pille oder Spirale und/oder ebenfalls zur Hysterektomie.
Würde man - Mediziner, Ärzte - Männer auch so schnell/nur mit Hormonen behandeln und/oder ihnen die Hoden entfernen?
Auch werden junge Frauen, bspw. von GynäkologInnen und/oder diversen Frauenzeitschriften nach wie vor nicht darüber informiert, dass all das nach Schwangerschaft/en und Geburten eintreten kann: Gebärmuttersenkung, Brusterschlaffung durch Stillen oder Milchpumpe, eine durch Dammschnitte - bei Spontangeburt - dauerhaft und irreversibel versehrte, deutlich für die Frau wahrnehmbar, spürbar veränderte Vulva.
Frau, Schwangerschaft, Geburt, Gebären und mitunter erhebliche, bleibende Folgen.
So auch die Gynäkologin Sheila de Liz, die auch meint, die meisten Wechseljahresbeschwerden mit "bioidentischen" Hormonen behandeln zu können.
Diese Hormone ändern n i c h t s an einer durch erworbene (nicht angeborene) Blutgerinnungsstörung (mit erhöhter Blutungsneigung, Koagulopathie) verursachten Hypermenorrhoe, nichts an Gebärmuttersenkung/Beschwerden durch, wegen, nach Geburten.
Abstoßend, wie intensiv Sheila de Liz "bioidentische" Hormone als vermeintliche "Gesundbringer" bewirbt.
Sheila de Liz: "Und ohne Hormonersatz zu leben, ist deutlich gesundheitsgefährdender auf lange Sicht gesehen, auf alle Fälle! Und das ist ´n bisschen das, was ich Frauen beibringen will."
Klar: Damit werden Frauen, wie jahre-, oft jahrzehntelang bei hormoneller Verhütung (Pille etc.), wieder, weiterhin, immer noch von Ärzten, Gynäkologen und Pharmaindustrie, Hormonpräparaten absichtlich und manipulativ in Abhängigkeit gehalten. Ekelhaft.
Es sind nicht die alternden Menschen, Frauen, die für die kapitalistische, patriarchale, androzentrische, Leistungs-, Erwerbstätigkeitsgesellschaft passend gemacht, zurechtmedikationiert werden müssen, sondern umgekehrt haben sich Ökonomie und Politik dem Menschen, dessen Bedürfnissen, Wohl und krankheits- sowie altersbedingten Umständen, Gegebenheiten, Einschränkungen zu fügen, anzupassen.
Ich habe bewusst bis auf ca. ein bis zwei Jahre mein gesamtes Leben seit Pubertät ohne chemisch-synthetische Hormone, Verhütungsmittel gelebt, ich fange jetzt, in den Wechseljahren ganz sicher nicht mit Hormonen an, gleich, welcher Art. Versprochen!
"Der Jugendwahn westlicher Gesellschaften hat dazu geführt, dass ein ganzer Lebensabschnitt immer stärker medikalisiert wurde, also ins Zentrum der Medizin gerückt ist."
Quelle:
Ist eben lukrativ für diese. ;)
"Doch die Menopause ist keine Krankheit. Und weniger Sexualhormone zu haben, das ist keine biologische Störung, sondern ein völlig normaler Alterungsprozess."
Quelle oben verlinkt: BR radioWissen.
"Nicht nur zu schauen, was will meine Umgebung, was brauchen meine Partner oder Kinder oder Familie oder Freunde oder Geliebte, sondern was ist ganz was, was mich persönlich betrifft."
Tja, wenn das möglich wäre - lebenslang in Armut, Krankheit, jetzt alternd.
Wer kümmert sich wann, wo, wie oft bedürfnisorientiert, nicht-paternalistisch, wohltuend, stärkend um die Gebenden, die Frauen, Mütter, insbesondere, wenn sie jahre-, jahrzehntelang ledig und allein alleinerziehend waren bzw. sind: ? Sorge-Arbeit ohne Einkommen geleistet. Ausbeutung.
Was z.B. mich "ganz persönlich betrifft", hat vor allem mit meiner Herkunft, Biographie, leiblichen Eltern zu tun. Gerne hätte ich meinen biologischen Vater kennengelernt, wahrscheinlich ist er bereits tot.
Und mich mit meinen Pflegeeltern ausgesprochen - beide sind längst verstorben.
Ich hätte seit meiner Jugend sehr gerne das Land und die Stadt meines Vaters, Barcelona, Katalonien, Spanien besucht, kennengelernt - völlig unmöglich, sowohl in den vergangenen Jahrzehnten als auch und erst recht jetzt: arm, krank, alternd, kraftlos.
Ich wäre schon vor vielen Jahren gerne an die schönen, stärkenden Orte, Landschaften meiner Kindheit - auch gemeinsam mit meinen Kindern - urlaubsweise zurückgekehrt, um sie auch ihnen zu zeigen: Schweiz, Österreich, Alpen. Keine Chance. Nie je. Niemals je. Armut.
"Herzenswunsch. Was war mein Traum als Kind, einmal zu werden."
Warum muss das immer ein Beruf sein?
Ok: ich wollte Botanikerin (mit ca. 8), Astronautin (mit ca. 10) und Schriftstellerin (mit ca. 11) werden.
Elsbeth, das wird nix mehr. :D
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09. Januar 2026
Kommentar zum youtube-Video, rbb, dreiteilige Doku, 31.07.2025 - "Pubertät rückwärts - verdammte Wechseljahre - Frauensauna"
Eine Hormontherapie kommt für mich, 52, nicht in Frage. Auch Schmerzmittel habe ich bisher nicht genommen, auch nicht bei starken Menstruationskrämpfen, die ich viele Jahre allmonatlich hatte. All diese "Medikamente" haben erhebliche, negative Nebenwirkungen. Geboten wäre stattdessen eine Änderung des Lebensstils, wie immer: Ernährung, Bewegung, Entspannung.
Selbstverständlich müssten Ärzte, aber auch Arbeitgeber und schon jüngere Frauen viel besser über die Wechseljahre informiert sein und Frauen entsprechende Auszeiten nehmen können: so wie es bspw. in Spanien schon "menstruationsfrei" gibt, so muss es das auch für Frauen mit starken Wechseljahresbeschwerden geben. Frauen sind - wie alle Menschen - keine für Wirtschaft instrumentalisierbaren, funktionalisierbaren Maschinen, sondern Lebewesen mit Leiblichkeit, mit Bedürfnissen, Belastungen, Einschränkungen, Grenzen: physisch, psychisch-emotional und je individuell unterschiedlich ausgeprägt, das hat bekanntlich sehr viel mit Lebensumständen und Biographie zu tun. Eigenes Thema, aber relevant, denn auch das spielt eine Rolle, wie eine Frau mit den Wechseljahren, ihren Beschwerden, Belastungen umgeht, welche Beschwerden sie hat oder nicht hat, welche Möglichkeiten, Zugang zu Regeneration - bspw. durch Urlaube, Kultur, Familie etc. - sie hat oder nicht hat, weil sie bspw. nicht-vermögend ist.
Nein, Wechseljahre sind keine Krankheit, Menstruation und Schwangerschaft auch nicht, aber all das kann mit erheblichen Belastungen, körperlichen und psychischen Beschwerden einhergehen und Frauen sind eben keine Männer. Frauen haben einen anderen Stoffwechsel, anderes Hormonsystem, Muskulatur und Bindegewebe (Faszien) als Männer, Frauen reagieren auf Medikamente anders als Männer usw..
Deshalb sollten Frauen auch anders Sport machen als Männer - aber nach wie vor ist alles an Männern ausgerichtet: Medizin, Arbeit, Job, Politik, Wirtschaft - von Sorge-Arbeit wurde in der Sendung gar nicht erst gesprochen, auch nicht über alleinerziehende, mittellose Frauen in den Wechseljahren und/oder über alternde Frauen mit chronischen Erkrankungen.
Schade, dass keine der Frauen - auch nicht in den anderen beiden Teilen - über weitere typische Beschwerden der Wechseljahre, des Alterns und des Gebärthabens gesprochen hat, gerade, wenn eine Frau ein oder mehrere Kinder spontan geboren hat:
Hat keine der Frauen eine Beckenbodensenkung, Gebärmuttersenkung, Scheidensenkung bzw. Zystozele, Rektozele und typische, einhergehende, stark im Alltag belastende und einschränkende Beschwerden - und ich spreche hier nicht von "nur" Harninkontinenz ... ?
Wie verhält es sich mit Polypen und/oder Myomen? Bei welchen Frauen kommen diese in welchem Alter häufiger vor, was hat das ggf. auch mit Lebensstil, Ernährung, Bewegung, Sexualkontakten oder genetischer Anlage zu tun?
Hat keine der Frauen - wie ich seit etlichen Jahren - Muskelschmerzen? Ich meine regelmäßige Muskel-, nicht Gelenkschmerzen. Bspw. in Oberschenkeln, Oberarmen, Waden, Rücken und im Rippenbereich, auch Muskelschwäche.
Gerne hätte ich auch erfahren, bis zu welchem Alter die Frauen noch regelmäßig menstruierten, wie sich in welchem Alter ihre Menstruation verändert hat, auch ihre Zyklen, wann sie die letzte Menstruation hatten, in welchem Alter. ?
Ist keine der Frauen anämisch? Denn auch daher kann eine ständige, sehr stark ausgeprägte körperliche Erschöpfung, gerade bei und nach körperlicher Anstrengung, kommen: Eisenmangel, Eisenmangelanämie (Blutarmut), außerdem auch durch einen Mangel an Vitamin D und Vitamin B12.
Gibt es noch andere Frauen in den Wechseljahren, die keine Hitzewallungen haben, sondern ständig, täglich und über Jahre täglich frieren, frösteln, auch in beheizten Räumen, auch trotz angemessener, warmer Kleidung?
Gibt es noch andere Frauen, die nicht mit Gewichtszunahme kämpfen, sondern mit Untergewicht?
Auch hat keine der hier vorgestellten Frauen geäußert, dass sie mit trockenen Schleimhäuten (Augen, Nase, ggf. auch Mund) Beschwerden hat - haben das andere Frauen in den Wechseljahren nicht: sehr trockene Schleimhäute, täglich, auch im Sommer, über Jahre?
Haben die Frauen keine Ödeme, Wassereinlagerungen, insbes. in den Beinen?
Hat keine der Frauen erhebliche, regelmäßige Darmbeschwerden? Sie können ja offenbar alles essen, vertragen, verdauen, müssen allenfalls auf ihr Gewicht achten.
Und es hat auch keine der Frauen sich zum Aussehen im Zusammenhang mit dem Altern geäußert. Die Wechseljahre sind aber eben dies: ein Teil des Alterungsprozesses der Frau: angeborenes biologisches Geschlecht Frau.
Hat keine der Frauen ein Problem mit dem Attraktivitätsverlust, damit, sich schon äußerlich immer weniger selbst zu erkennen, sich immer weniger mit sich selbst identifizieren zu können? Denn ja: üblicherweise werden Menschen mit zunehmendem und vor allem in hohem Alter äußerlich n i c h t attraktiver - von "sexy" rede ich hier btw gar nicht, sondern von typischen, altersbedingten Veränderungen, die es auch bei Männern gibt, ja.
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How much does pelvic floor dysfunction really affect daily life? In this video, I talk about the limitations it can create-ranging from pain and incontinence to its impact on exercise ...
https://www.youtube.com/watch?v=a3e3CQxlcSg
Ein weiteres sehr wichtiges, offenes, ehrliches Video von Filippa zu Frauen, Gebärmuttersenkung, Beckenbodensenkung, Senkungsbeschwerden, Zystozele, Rektozele, Prolaps - typischen, häufigen, täglichen Beschwerden und massiv belastende Folgen, Einschränkungen ... .
arte, youtube Video, 20.02.2025 - "Ohne Tabus durch die Wechseljahre", Frauen in den Wechseljahren in Spanien. Am besten gefällt mir das Gespräch der fünf Freundinnen ab ca. Min. 20:15 bis ca. Min. 24:33.
14. März 2025
Zu unten verlinkter arte twist Doku aus dem Jahr 2025 - "Menopause: Hot Change"
Mit der "Sichtweise" von Pauline Curnier Jardin kann ich persönlich nichts anfangen, finde sie eher abstoßend, denn es ist nicht meine Art Humor und nein, Frauen müssen sich gerade nicht an Männern rächen - Rache, Vergeltung, gar Mord führt nie zu etwas Gutem, Wohltuenden, ist nicht ansatzweise Befreiung oder "empowerment", auch nicht "in der Fiktion", es ist vielmehr Ausdruck von Schwäche, charakterlicher Unreife. Und dass Pauline diese Gefängnisszenen "einfach umdreht" widerstrebt mir ebenfalls, da weibliche Sexualität oft eine andere ist als männliche - eigenes, komplexes Thema. Auch zeigen Frauen ihre sexuelle Lust oder Erregung üblicherweise, natürlicherweise nicht, indem sie spontan zu menstruieren beginnen. Und warum muss immer alles - und überdies so plakativ, aggressiv - sexualisiert werden, nun auch die Wechseljahre?
Ich bin 51, überzeugt ledig, alleinerziehende zweifache Mutter, war bis Mitte/Ende 40 "gerne und regelmäßig sexuell aktiv", aber meine Sexualität, inklusive Libido hat sich in den letzten ca. drei Jahren verändert, deutlich abgeschwächt, obwohl ich nach wie vor menstruiere, nach wie vor regelmäßige Zyklen habe, trotzdem gehen körperliche Alterungsprozesse vonstatten, auch Veränderungen der Persönlichkeit, der Gesundheit sowie anderes mehr. Es bleibt das Bedürfnis nach Nähe, Vertrautheit, Verbundensein, nach Gefährten, Mitgefühl, Fürsorge, Verantwortung - nicht nur anderen gegeben, sondern dies von anderen Menschen auch zu erhalten, aber die Abschwächung der Libido erlebe zumindest ich nicht als Verlust.
Womit ich durchaus hadere, ist (bei zumindest mir) der ausgeprägte Verlust der Vitalität, leider auch der Gesundheit und der Attraktivität - und das bringt das Altern zumeist früher oder später deutlich wahrnehmbar, spürbar mit sich - auch für Männer.
Gut nachvollziehen und zustimmen kann ich dem, das Miriam Stein in dieser Doku äußerte.
Und ja, auch die Menopause, die Wechseljahre verdeutlichen einer Frau, wie intensiv sich Biologie, biologisches Geschlecht, einhergehend spezifische Leiblichkeit, Leiblichsein auswirkt: auf das Fühlen, Empfinden, Denken, Verhalten, den Alltag, den Körper, die Psyche, die Gesundheit, die Beziehungen, das Wohlbefinden, das Leben - nicht nur das der gerade betroffenen Frau.
Auch mich stört, dass Ärzte, Fachärzte, Hausärtze, Gynäkologen, Schulmedizin ausreichende Kenntnisse über die Wechseljahre nach wie vor offensichtlich nicht haben, Frauen mit ihren Beschwerden oft nicht ernstnehmen, fehldiagnostizieren, psychisch pathologisieren, falsch oder gar nicht behandeln.
Interessieren würde mich, wie ledige, alleinerziehende, mittellose Frauen, Mütter, die mitten in den Wechseljahren sind, siehe Prä- und Perimenopause, mit ihren pubertierenden Kindern, Töchtern zurandekommen - wenn also Mutter und Kind(er) zeitgleich diese jeweilige "Hormonumstellungsphase" durchmachen. ?
Interessieren würde mich, was chronisch kranke, mittellose Frauen ab 50 aufwärts, die schon armutsbedingt stark in ihrer Selbstbestimmung und "Lebensgestaltung" eingeschränkt, belastet sind, für sich selbst noch wie wohltuend verändern, neu gestalten können, wenn schon bspw. ein Umzug und/oder Urlaub armutsbedingt nicht möglich ist. ? Denn "solche" Frauen sind meiner Beobachtung und Erfahrung nach in westlichen Gesellschaften noch weniger sichtbar, sie sind noch stärker marginalisiert, ausgegrenzt, ignoriert.
Gut nachvollziehbar ist mir, was mehrere unter dem youtube-Video kommentiert habende Frauen zu ihren Erfahrungen und Belastungen in/mit den Wechseljahren ... geäußert haben.
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arte twist - "Menopause: Hot Change"
16. April 2025
Kommentar zu verlinkter arte Twist Doku aus 2025 - "Female Rage - Wut als Waffe?"
Ich sehe hier nur junge Frauen - was ist mit Frauen ab 40, 50 und älter? Was ist mit wütenden Frauen in den Wechseljahren? Dürfen Mütter wütend sein? Bspw. wenn/weil sie als gratis Sorge-Arbeit-Leistende staatlich systematisch ausgebeutet werden und wenn sie mittellos, alleinerziehend und überzeugt ledig sind, vom Staat, von Regierungen mit materieller Armut bestraft werden.
Ich bin schon seit geraumer Zeit sehr wütend, das drückt sich auch in meinem blog aus.
Aber es ist sehr anstrengend, politisch - Das Private ist politisch. - Widerstand täglich über Jahre und Jahrzehnte als mittellose, ledige, alleinerziehende Frau und Mutter gegen das Patriarchat - siehe Kapitalismus, Konservatismus, Sexismus, nicht "nur" Religionen ... - zu leisten: "neben" der allein zu tragenden Fürsorge und Verantwortung für zwei Kinder, neben der ausgrenzenden, isolierenden Armut, neben diversen Jobs, Ausbildungen, Studium, Umzügen und mittlerweile chronischen physischen Krankheit(en). Ja, es sind bekanntlich fast immer die Frauen, die Mütter, die früher oder später aufgrund alldessen, all der nach wie vor bestehenden "Missstände" auf der Strecke bleiben: physisch, sozial, existenziell.
Und als "wütende Frau", die ihre Wut, ihre Kritik äußert, wirst du auch heute noch psychisch pathologisiert - u.a. von "Partnern", Männern. Denn du hast gefälligst die devote, hingebungsvolle, sanftmütige, eierlegende Wollmilchsau zu sein - ohne eigenen Körper, Bedürfnisse, Sorgen, Nöte, Grenzen, Wünsche, denn äußerst du sie, erhältst du n i c h t s zurück, bspw. auch nicht von erwachenen Kindern. Denn dieses Mutterbild, Mutterklischee wird nach wie vor in unzähligen Filmen, Serien, Romanen weiterzementiert. Und die meisten Mütter (in Deutschland) sind nach wie vor Ehefrauen - wirtschaftlich, finanziell, oft auch sozial von einem Mann, ihrem Ehemann abhängig.
Wiztig, eher absurd finde ich, dass ausgerechnet hässliche, auch charakterlich abstoßende Männer Feministinnen, insbes. Radikalfeministinnen immer zuerst als hässlich zu diskreditieren versuchen - sie projizieren ihre eigene innere wie äußerliche Hässlichkeit auf Frauen. Sie hassen selbstbewusste, starke, selbstbestimmte Frauen, weil sie sich ihnen unterlegen und zugleich sexuell und existenziell (siehe Gebärneid) von Frauen abhängig fühlen. Patriarchat ist destruktiver Kompensationsversuch.
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10.01.2026
Kommentar zur wdr Doku, youtube-Video vom 01.07.2018 - "Mutter und Tochter - Pubertät trifft Wechseljahre"
Finde diese wdr Doku einigermaßen befremdlich, so als sei sie aus den 1980ern, nicht aus 2018.
Die von weltweit mehrheitlich Frauen unentgeltlich, ohne Einkommen (existenzsicherndes Sorge-Gehalt, keine "Herdprämie", mit Verweis auf u.a. Silvia Federici) geleistete, für jede Gemeinschaft und Gesellschaft absolut unentbehrliche Sorge-Arbeit, sogen. Reproduktionsarbeit, Care wird hier als "Hausfrauendasein" bezeichnet und in typisch patriarchaler Manier herabgewürdigt.
Das Streben nach beruflichem "Erfolg", wie auch das nach "Karriere", Titeln, Posten, Ruhm, Reichtum ist ein stets kompensatorisches (hierzu gerne bei Arno Gruen und Erich Fromm weiterlesen/wiederlesen oder auch bei Gabor Maté). Aber klar: Die kids, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind eben durch Schule, Familie und etliche Filme, Serien etc. in dieser Weise indoktriniert. Man nennt es auch Kapitalismus.
Es geht dabei, siehe Schule, ja nicht tatsächlich um Bildung, noch weniger um Persönlichkeitsreifung, Selbstbestimmung, sondern darum, als Erwerbstätige für Wirtschaft und Regierung funktional, instrumentalisierbar, nützlich zu sein - deshalb wird Sorge-Arbeit nicht bezahlt, nicht einmal als die wichtige Arbeit für das Gemeinwohl (!) anerkannt, wertgeschätzt, die sie faktisch ist. Eigenes, komplexes Thema.
Hier schreibt übrigens eine 52-jährige, Zitat "Hartz IV-Empfängerin", die zweifache, unfreiwillig alleinerziehende, dabei überzeugt ledige Mutter, Frau ist - also in den Wechseljahren, mittellos, eben weil ich seit meinem 19. Lebensjahr allein alleinerziehend bin, zwei Kinder umsorgt habe, siehe Sorge-Arbeit, eines davon nach wie vor, und ledige, alleinerziehende Frauen/Mütter ohne familiäre und/oder kindesväterliche Unterstützung bekanntlich mehrheitlich von materieller Armut betroffen, damit intensiv und zumeist lebenslang belastet sind, weil sie mit ihrer Erwerbstätigkeit, Lohnarbeit oft kein existenzsicherndes Einkommen erzielen können, weil sie oft nicht Vollzeit erwerbstätig sein können, dies insbesondere nicht über Jahre, neben dabei täglich und auch nachts für Kind/er geleisteter Sorge-Arbeit, weil sie "kaum" bis keine eigenen Regenerationsmöglichkeiten haben, weil sie etliches über Jahrzehnte für ihre Kinder entbehren, zahlreiche Verzichte zum Wohlergehen ihrer Kinder leisten und infolgedessen über diese Jahre, Jahrzehnte selbst physisch, psychisch und sozial auf der Strecke bleiben. Chronisch erschöpft, nicht selten irgendwann auch chronisch krank, ohne eigene soziokulturelle Teilhabe, sozial isoliert, einsam, zermürbt, verbraucht.
Mir geht es nicht um "Mitleid", sondern um Mitgefühl und Wertschätzung für das von diesen Frauen Durchlittene, Bewältigte, Erkämpfte, Ertragene, für die geleistete Sorge-Arbeit, die wertvoller ist als jeder künstlich geschaffene und massiv überbezahlte bullshitjob (mit Verweis auf David Graeber), aber als Arbeit nach wie vor nicht anerkannt, schon gar nicht monetär wertgeschätzt/entlohnt wird.
Nein, Bildung schützt vor Armut nicht. Auch kein Hochschulstudium. Wer bspw. Geisteswissenschaften studiert hat (wie ich, Philosophie, Studium aus Gründen aber abbrechen müssen) oder Musik, wie meine ebenfalls ledige, alleinerziehende Mutter, gelangt nicht zu "Wohlstand, Vermögen".
Die meisten Frauen mit Kind/ern werden deshalb nach wie vor Ehefrauen, denn sie wissen, dass sie alleinerziehend entweder mit Kind/ern in Armut vegetieren müssen oder an der Mehrfachbelastung, der dauerhaften, langjährigen Überlastung als Alleinerziehende, ohne weitere Bezugspersonen für die Kinder und sich selbst, auf der Strecke bleiben, da sie ihre Bedürfnisse, Wünsche immer hintanstellen müssen: zum Wohle der Kinder tun sie das. Meistens trifft das so aber nicht auch auf die Väter zu.
Und dann, ja, sind die Kinder "erwachsen", pubertär, adoleszent, fangen ihr eigenes Leben an und die jahre- und jahrzehntelang allein Fürsorge und Verantwortung getragen habenden Frauen, Mütter sind bzw. werden alt. Wer umsorgt s i e wann, wie, wodurch bedürfnisorientiert, wohltuend? Nicht erst dann, wenn sie pflegebedürftig sind. Wer kümmert sich wohltuend, respekt- und liebevoll um die Sorgenden, die mehrheitlich Frauen sind?
Auf die Kinder und Pubertierenden sollen Eltern Rücksicht nehmen, alles verstehen, geduldige, verständnisvolle "Begleiter" sein, aber auf Frauen in den Wechseljahren nimmt niemand Rücksicht - nicht die Kinder, Pubertierenden, Jugendlichen, nicht Arbeitgeber, Gesellschaft, Ärzte/Medizin. Frauen sollen so sein, sich verhalten wie Männer. Männer sind immer noch der Maßstab aller Dinge, aber Frauen sind keine Männer, siehe Biologie, biologisches Geschlecht.
Frauen haben ein anderes Stoffwechsel- und Hormonsystem, andere Muskulatur und Bindegewebe als Männer, Frauen haben einen Zyklus, deshalb auch Wechseljahre. Diese biologischen Tatsachen, die einhergehende, spezifische Leiblichkeit, die Frauen angeboren ist, die sie sich nicht ausgesucht haben, wird total übergangen, missachtet.
Eltern, Frauen, Mütter haben offenbar auch keine "Rechte" gegenüber ihren jugendlichen bzw. erwachsenen Kindern, dürfen von diesen nichts erwarten - kein prosoziales Verhalten, keine Empathie, keine Wertschätzung.
Die Mutter wird immer noch als bedürfnislose, stets selbstlos gebende, verfügbare Versorgungsmaschine, eierlegende Wollmilchsau gesehen - sie wird wie ein Objekt benutzt, so lange das Kind sie braucht, wenn die Pubertierenden dann in der "Abnabelungsphase" sind, sind ihnen die Mütter peinlich, lästig, werden sie von ihren - noch lebensunerfahrenen, unreifen - Kindern gemaßregelt, provoziert, kritisiert, abserviert.
Die Fürsorglichkeit, das prosoziale Verhalten wird von den Kindern, Jugendlichen und der Gesellschaft immer nur einseitig abverlangt: nach wie vor mehrheitlich bis fast ausnahmslos den Müttern, nicht aber in gleichem Maße den Vätern und die Kinder, Jugendlichen, Adoleszenten haben alle Narrenfreiheit - sie sind ja noch "so jung", "in der Pubertät" usw., man kann das vorgeblich nicht von ihnen erwarten, es scheint alles zu viel verlangt zu sein.
Es geht (mir) nicht darum, die Kinder an sich zu "ketten", nicht loslassen zu können, sondern darum, dass man von seinen jugendlichen und "erwachsenen" Kindern durchaus auch Mitgefühl und Wertschätzung erwarten kann, "darf".
Hierbei geht es nicht um Pflicht, auch nicht um Autoritarismus, Gehorsam, sondern tatsächlich um Empathie, Mitgefühl, das Jugendliche, junge Erwachsene Eltern entgegenbringen, dass sie ihre Eltern, Mütter auch als Menschen, Subjekte, Individuen mit eigenem Körper, Gefühlen, eigener Geschichte (Biographie), eigenen Bedürfnissen, Interessen, Sorgen, Nöten, Persönlichkeit sehen.
Das kann man von Jugendlichen durchaus erwarten, aber unsere Gesellschaft (!) erwartet und vermittelt es Jugendlichen nicht. Es wird nach wie vor all das als vermeintliche "Privatsache", "Erziehungssache" abgetan, was es nicht ist, wie so vieles andere auch nicht. "Das Private ist politisch." Gerade Ehe und Kleinfamilie - eigenes Thema.
Die Kinder müssen sich ablösen, die Eltern auch, das steht außer Zweifel. Der "Sturm und Drang", die Konflikte in der Pubertät können dabei durchaus hilfreich sein, diesen Ablöseprozess erleichtern. Aber vieles verstehen junge Menschen letztlich - wenn überhaupt - doch erst, wenn sie selbst bestimmte Erfahrungen gemacht, bestimmte Lebensphasen persönlich durchlebt haben.
Das Leben wird vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden. (Sinngemäß nach Kierkegaard. ;) )
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Wechseljahre, Menopause, Klimakterium - in Spanien ist man da, infolge des Engagements von Frauen, offenbar schon wesentlich weiter als in bspw. Deutschland.
25. Juni 2024
Schwangerschaften, vaginale Geburten, Gebärthaben, Beckenbodenschwäche, Gebärmuttersenkung, Wechseljahre:
Sex ist nicht das Problem - Penetration, Ficken ist das Problem. Männer, die Frauen nur wie Objekte benutzen wollen. Auch "Partner".
Nein, es liegt nicht (grundsätzlich oder überhaupt) an "Vagnismus", an "Trockenheit" oder "Verkrampfung". Es liegt an mangelnder oder falscher Stimulation der Vulva und vor allem, bei Penetration, an der "Stoßtechnik" des Mannes - wenn er dich bis zum Anschlag RAMMT. Ficken.
Wenn du ohne Rammbock ;) erfüllenden Sex, auch vaginale Penetration, dabei auch Orgasmen erlebt hast - bei "Geschlechtsverkehr", Coitus - weißt du, dass das durchaus möglich ist. ;)
Es kommt aber entscheidend darauf an, w i e der Mann penetriert und, ja, auch auf die Anatomie: beider!
Und wenn du als Frau bereits "vaginal versehrt" bist - durch zumeist Geburten, Dammschnitte, Beckenbodensenkung, Gebärmuttersenkung, Zystozele, Rektozele oder Prolaps - brauchst, willst du keinen Mann, der dich nur wie ein Ding benutzen, ficken will. Gewalt, Schmerzen ... .
Und deshalb nochmal, vor allem an Männer:
Porno ist nicht Sex.
Sex ist nicht Ficken.
Vergewaltigung ist nicht Sex.
Frauen sind keine Fickobjekte.
Was ist das für ein Partner, Mann, der eine Frau fickt, der dabei selbst regelmäßig, ausnahmslos immer intensive Orgasmen hat und dem es scheissegal ist, dass die Frau bei Penetration, seinem gewaltvollen RAMMEN, starke Schmerzen hat, deshalb mit ihm nie Orgasmen erlebt? Gewalt.
Was ist das für ein abstoßender, erbärmlicher Mann, dem es scheissegal ist, dass die Frau, die er fickt - gleich ob Partnerin, ons oder Affäre - dabei, mit ihm, keine sexuelle Erfüllung erlebt, w e i l er fickt wie er fickt: brutal, gewaltvoll.
Was ist das für ein hundsmiserabler "Liebhaber", Sexualpartner, ohnehin: Partner oder gar Ehemann, der über die nicht nur, aber auch sexuellen Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen der Frau, Partnerin, stets! völlig ignorant, unempathisch, egoman oder sogar sadistisch hinweggeht.
Viele Menschen, gerade auch Männer, kennen, können keinen Sex - nur Porno, Ficken.
Leider erleben deshalb auch viele Frauen keinen erfüllenden Sex mit Männern.
Drum nochmal zum Unterschied zwischen Sex, Erotik, Leidenschaft, Intimität ... und Ficken:
MoonRise Filippa, 31.01.2024 - "How I got the prolapses (cystocele & rectocele) & my healing journey"
16. Juli 2024
Ja, Filippa - siehe oben verlinktes Video "How I got the prolapses (cystocele & rectocele) & my healing journey" - spricht vieles an und aus, das wahrscheinliche zahlreiche Frauen kennen, worüber sie aber öffentlich nicht sprechen. Ja, auch bei mir wird da vieles angestoßen und erinnert ... . Geburten, Gebären, Folgen, physische Beschädigungen ... . Frau, Frau sein.
Bei mir ist es zwar (noch?) kein Prolaps, aber einiges andere, das sie nennt, bspw. eine schon sehr ausgeprägte Gebärmuttersenkung seit der Geburt meiner Tochter und noch einiges, das damit negativ, belastend, einschränkend ... einhergeht.
Ja, auch ich habe seit meiner Kindheit Sport gemacht, mich gesund zu ernähren versucht, bemüht ... .
Und ja, vieles wird einem erst bewusst, wenn es nicht mehr "funktioniert", wenn es beschädigt, versehrt ist ... .
Schulmedizin hilft hier leider kaum bis gar nicht: heilend.
Viele ihrer Videos, MoonRise Filippa, sind für mich informativ, erhellend, wohltuend, auch emotional bewegend. Vieles kenne ich aus eigener Erfahrung.
Nein, ich möchte keine OP, Hysterektomie, hatte diesen Gedanken in Verzweiflung aber schon häufiger.
Bei mir ist es nicht "nur" die Gebärmuttersenkung, Beckenbodenschwäche ... und einhergehende "Begleiterscheinungen", sondern auch mein Darm und die Blutarmut (Anämie), die ich gerne "natürlich heilen", nicht nur symptombehandeln würde - um wieder aktiv leben zu können.
Auch ich habe all die vielen Jahre geglaubt, Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen sei doch etwas ganz Natürliches, "Gutes", keine "Krankheit". So ist es auch, dennoch veränderten zwei Schwangerschaften, (spontane, vaginale) Geburten und Stillzeiten meinen bis dahin eigentlich unversehrten, vitalen Körper sehr stark: spürbar, sichtbar und irreversibel.
Irreversibel: zwei Dammschnitte, zwei Dammnahten, der erste schlecht geschnitten, genäht - plötzlich war ich im Alter von erst 19 Jahren genital verletzt, versehrt, beschädigt: deutlich spürbar und das nicht nur für ein paar Wochen oder Monate.
Außerdem Schwangerschaftsstreifen, die nicht "verschwinden" und durch zwei Stillzeiten zerstörtes Brustgewebe. Fühlbar, sichtbar. Irreversibel. Vor allem nach dem zweiten Kind (Tochter) und leider zusätzlichem Einsatz einer billigen, schlechten Milchpumpe (zum Absaugen der Muttermilch).
Und dann, nach der zweiten Spontangeburt, die Gebärmuttersenkung und deren zumeist typische Begleiterscheinungen, Folgen: Auswirkungen auf "umliegende" Organe, bei mir nicht Blase, sondern Darm, die sich mit dem Alter(n), in den Wechseljahren zusätzlich verschlechtern.
Ich möchte die Details hier nicht nennen, aber Frauen, die damit auch "zu tun haben", werden wissen, verstehen, was ich meine, wenn ich sage, ich bin infolgedessen - und auch wegen meiner weiteren Darmbeschwerden - die meiste Zeit an die Wohnung, sanitäre Anlagen gebunden.
Nein, ich war nie übergewichtig. Seit Jahren bin ich untergewichtig.
Ja, ich habe nach dem ersten Kind (Geburt von Sohn) sogen. "Rückbildungsgymnastik" gemacht. Ja, ich habe fast mein ganzes Leben Sport gemacht und weiß, was "Beckenbodentraining" ist.
Es ändert(e) nichts.
Die beiden Schwangerschaften, Geburten und Stillzeiten haben meinen bis dahin eigentlich gesunden, vitalen Körper physisch (!) deutlich "verändert": beschädigt. Irreversibel. Und das gerade nicht "nur" optisch, äußerlich, sondern auch "funktional", gesundheitlich. Frau. Mutter.
Und ja, auch Menstruationsschmerzen, -krämpfe kenne ich, hatte ich etliche Jahre: jeden Monat. So, dass du nicht liegen, sitzen, stehen, dich bewegen kannst, nicht weißt, "wohin". Zusätzlich weitere Menstruationsbeschwerden: Übelkeit, Durchfall, Frieren, Schwitzen.
All das - Menstruation, Zyklus, Schwangerschaft, Geburt/Gebären, Stillen, Wechseljahre - mag natürlich sein: für Frauen, siehe biologisches Geschlecht Frau - es ist all das jedoch kein Spaziergang, kein Vergnügen, sondern für viele Frauen intensive, andauernde Belastung.
Und deshalb ist Schwangerschaft, Geburt/Gebären, Stillen eine Leistung!
Und Menstruation, Menstruieren ist für viele Frauen eine Belastung, ja, sie fühlen sich dann durchaus krank. Deshalb müssen sie von Arbeit an diesen Tagen selbstverständlich! freigestellt sein.
Denn Frauen suchen sich das nicht aus: ob und welche Beschwerden, Schmerzen, Belastungen, Beschädigungen sie durch Menstruation und/oder Schwangerschaften, Geburten, Stillen und Wechseljahre haben.
Frau sein - angeborenes biologisches Geschlecht Frau - ist oft aus vielen Gründen anstrengend, belastend. Auch wegen sexueller Belästigung, Vergewaltigung, vielfältiger, massiver Gewalt gegen Frauen, Femizid sowie unbezahlter Sorge-Arbeit (sogen. Reproduktionsarbeit) und einhergehender Armut. Patriarchat.
Frauen sind keine Fickobjekte für Männer.
Männer haben Frauen grundsätzlich, überall auf der Welt wertzuschätzen, zu unterstützen, zu stärken - nicht zu beschädigen, nicht zu "beschützen", nicht zu "versorgen", sondern zu umsorgen: Fürsorge, Verantwortung, Achtung. Keine Ehe.
Und wenn eine Frau schwanger wird und das "Kind", den Embryo, nicht behalten, die (diese!) Schwangerschaft nicht austragen will, hat kein einziger Mann - auch nicht der Kindesvater - darüber zu urteilen, zu entscheiden, nur die betroffene Frau selbst. Abtreibung.
Ja, auch damit habe ich "Erfahrungen gemacht":
Eine Fehlgeburt 1998, in der 8. SSW, Missed Abortion, deshalb "Saugcurettage".
Ein Schwangerschaftsabbruch, Abtreibung, im Jahr 2001.
Beides, nachdem mein Sohn schon auf der Welt war, aber vor Geburt meiner Tochter.
All diese invasiven Eingriffe, intensiven körperlichen, oft auch psychischen sowie sozialen Belastungen, körperlichen Veränderungen, Verletzungen - durch Menstruation, Schwangerschaft, Geburt/Gebären, Fehlgeburt, Abtreibung, Stillen, Wechseljahre - kennen, haben Männer nicht.
Nein, ich will Frauen keine Angst machen hinsichtlich Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen, Wechseljahren, aber für jedenfalls mich ist jetzt: nach, mit all diesen gemachten Erfahrungen und Folgen all dessen klar: Das alles ist kein Spaziergang!
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MoonRise Filippa - "How To Dissolve Scar Tissue - Prolapse Treatment Without Surgery"
13. Juli 2024
Frauen, Geburt, Folgen, Beschädigungen
Hat jemand eigene Erfahrungen mit Narbengewebe in der Vagina?
Hab´ ich noch nie von gehört.
Verletzter Damm, Perineum durch Dammschnitt: ja, kenne auch ich. 2 Kinder spontan/vaginal geboren. Aber Narben in Vagina?
Ja, auch ich bin seit der Geburt meines ersten Kindes, Sohn, seit meinem 19. Lebensjahr genital versehrt. Ja, auch mir hat das vor allem in jungen Jahren psychisch zu schaffen gemacht, aber "alles andere" an meinem Körper hat sich danach relativ gut und schnell regeneriert.
Ganz anders nach der Geburt meiner Tochter. Zweiter Dammschnitt, Damm also zweimal krass verletzt, zwei unterschiedliche Narben. Dann vergrößerte, nach hinten geneigte Gebärmutter und Gebärmuttersenkung - ohne je übergewichtig gewesen zu sein, nur durch die Geburten, das Gebären.
Brüste durch Stillen und eine abartig widerliche Milchpumpe "versehrt" ... . Nein, nicht "nur" die Brustwarzen ... .
Ja: Schwangerschaftsstreifen.
Aber Narben in der Vagina? Filippa sagt, 87% der gebärt habenden Frauen haben solche Narben.
Was ich auch nicht verstehe: Wenn ein Prolaps vorliegt, also ein Vorfall eines Organs - ich nehme an: der Gebärmutter in diesem Fall, bei Filippa? - wie soll frau da noch irgendetwas i n der Vagina tasten können? Schon bei einer "bloßen" Senkung steht der Muttermund sehr tief!
Nein, ich habe keine Probleme damit, den Muttermund zu tasten, wer sich mal mit nfp (Sensiplan, Zyklusbeobachtung ...) beschäftigt hat, kennt sich mit Muttermund und Zervixsekret aus. ;)
Brauche dafür weder Kerzen noch Musik. Hilft mir auch nicht gegen meine Beschädigungen!
Und nein: Weder kann man leergesaugte Brüste noch Schwangerschaftsstreifen, noch und schon gar nicht eine Gebärmuttersenkung oder gar einen Prolaps, Gebärmuttervorfall - also: Austritt der GM aus der Vagina und Vulva! - mit Öl "heilen", "wegmassieren". Frau, Mutter: versehrt.
Und nein: Eine Gebärmuttersenkung, Scheidensenkung, Blasensenkung, Darmsenkung, eine Zystozele, Rektozele, ein Prolaps, Inkontinenz ... sind n i c h t nur rein oberflächliche, "kosmetische" Beeinträchtigungen! Sie machen dir den Alltag zur Hölle!
So viel noch mal zu Schwangerschaft, Geburt, Gebären, Stillen und körperlichen, gesundheitlichen Risiken, Folgen, gravierenden Veränderungen, oft lebenslang bestehen bleibenden Belastungen und Beschädigungen: für Frauen: biologisches Geschlecht. Für biologische Mütter.
Was kann man als Frau, Mutter, Gebärthabende eigentlich von einem Mann, Partner gerade beim Sex erwarten, wenn man als Frau derart körperlich, ohne eigenes Verschulden, versehrt ist, w e i l man Kinder geboren hat?
Welche, wieviel Rücksicht, Empathie - statt Gewalt, Egoismus, Ignoranz beim Ficken?
Nein, ich hatte nie Schmerzen beim Sex aufgrund von "Vaginismus", Verkrampfung oder Trockenheit, sondern: weil ich nach zwei Geburten vaginal v e r s e h r t bin: Gebärmuttersenkung ... und der Mann, mein letzter Ex-"Partner" (nicht Vater meiner beiden Kinder), mich bis zum Anschlag (Muttermund) RAMMTE ... wie ein wilder Stier. Gewalt. Vergewaltigung in "Beziehung".
Aber immer sein widerwärtiges, manipulatives Geschwätz: "Ich würde nie etwas mit dir tun, das du nicht auch willst." "Ich will dir doch nichts Böses." "Der Sex mit dir ist mystisch."
Er tat stets! das genaue Gegenteil dessen, das er sagte.
Gleichermaßen perfide wie (eben deshalb) abstoßend ist es, wenn solche Täter von Pornofick, Gewaltfick, Vergewaltigung - mit physischer Gewalt geht psychische Gewalt immer einher - das als, Zitat "Spiel, spielen" bezeichnen und Täter-Opfer-Umkehr tätigen.
Übrigens: Als das regelmäßige Ficken, der Gewaltfick, die Vergewaltigung in "Beziehung" anfing, getätigt von letztem Ex, war ich noch nicht in den Wechseljahren.
Ich war gerade 40 geworden. Noch heute habe ich einen regelmäßigen Zyklus.
Schmerzen machte mir der Gewaltfick, Pornofick!
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Natürliches Heilen, Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, physische und psychische Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden - Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien
22. Juli 2024 Natürliches Heilen, Heilung, Selbstheilung, Regenerationsmedizin, physische und psychische Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden Fange aus auch persönlichen Gründen gerade erst dami...
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2024/07/naturliches-heilen-heilung-selbstheilung-regenerationsmedizin-physische-und-psychische-gesundheit-vitalitat-wohlbefinden.html
"Das fordert nicht nur die Philosophin Ute Gahlings: „Diese Erfahrungen, die die Frauen in den Wechseljahren machen, die finden keine Repräsentanz. Kaum in der Literatur, im Fernsehen und in anderen Medien."
Und wieder bewirbt eine Gynäkologin intensiv die Hormontherapie, Hormonersatztherapie, hier Anneliese Schwenkhagen. Und übergeht dabei, dass Menschen, auch Frauen tatsächlich einfach altern - mit entsprechenden! Erscheinungen und Beschwerden. Alter.
27. Juni 2024
Weil die Else auch nicht jünger wird, typ-, alters- und krankheitsbedingt u.a. mit sehr trockener Haut und Haaren zu tun hat, hab´ ich mal wieder im Internet geguckt, bin dabei auf youtube auf haarsträubende Videos gestoßen. Meine Güte, was Frauen für einen Zirkus veranstalten, um etwas vorzunehmen, das man allgemeinhin Körperpflege, von mir aus auch "Schönheitspflege" nennt. Absoluter Wahnsinn: die "Produkte", der Zeitaufwand, was Frauen alles wie und womit "anwenden" - für Haare, Haut, Gesicht, Körper ... .
Wahnsinn!
Gut, ich war noch nie der "Tussi-Typ", eher die "Naturfraktion". Makeup also nur, wenn ich früher gelegentlich mal tanzen ging, nie im Alltag. Brauchte ich erfreulicherweise nicht, außer die Basics: Duschgel, Haarshampoo, Gesichtscreme, Körperlotion, Lippenpflegestift: all das seit vielen Jahren in Bio-Qualität, untere Preisklasse, keine Luxusmarken.
Dazu noch Deo, Handcreme, Rasierschaum, Gesichtreinigungsmittel - Schaum oder Creme, mal ein Peeling und Gesichtswasser. Das war´s.
Hat in jungen Jahren, bis ca. Mitte 40, gut funktioniert. :)
Aber jetzt ist die Else nicht mehr 20, 30 oder 40, sondern 50 und in den Wechseljahren.
Außerdem seit 15 Jahren stark anämisch, Eisenmangelanämie, und mangelernährt - u.a. Vitamin D-Mangel, B12-Mangel ..., kürzlich schulmedizinisch nochmals bestätigt, nachgewiesen.
Ich gucke also im net, was es da so gibt, was an Naturkosmetik, natürlichen Mitteln, "Hausmitteln" gegen bspw. die trockene Haut und Haare (feines Haar, Naturlocken) helfen könnte und bin entsetzt!
Siehe bspw. "Curly Girl Methode" ... .
Unfassbar, was Frauen da alles zelebrieren, was sie wie zusammenmixen, an-, abkochen, wie lange sie welches Zeug in ihre Haare und/oder ihr Gesicht schmieren, auch, was sie alles an "Gesichtspflege" und Makeup wie anwenden - wieviel unterschiedliches Zeug, "Produkte" ... .
Gerade beim Makeup habe ich das nie verstanden, schon als ganz junges Mädchen und Frau nicht:
Warum soll ich mich mit Schminke zukleistern oder Shapingwäsche oder Pushup-BH´s tragen - sobald ich nackt bin, ist der ganze FAKE weg, ab - und dann?!?
Wozu der fake?
Ich war immer der Meinung, wenn ich körperlich, optisch mit etwas "unzufrieden" war/bin, sollte ich das auf natürliche Weise so weit als eben nur möglich ist, zu beheben versuchen, früher also durch: Sport, gesunde, wohltuende Ernährung, ausreichend Schlaf, Naturkontakt und dazu gehört eben auch ausreichend Sonne - was schwierig ist, wenn man bspw. arm ist, nie verreisen kann und/oder keinen Balkon, keinen Garten hat, physisch chronisch krank und nicht mobil ist und in Norddeutschland (Hamburg) wohnt. ;)
Naja, früher hat das wie gesagt alles irgendwie einigermaßen geklappt, vor allem das mit dem Sport. Alles andere war auch früher - mit Jobs, Studium, Kindern, mittellos, alleinerziehend - schon "schwieriger" ... . Aber jetzt ist es eigentlich komplett aussichtslos.
Egal, bleiben wir bei der Oberfläche: Körper, Aussehen, Körperpflege.
Frage mich halt wirklich, warum so viele, vor allem junge Frauen und Mädchen sich das antun: diesen ganzen Stress mit dem, das sie für Körperpflege halten. ?
Es kostet Zeit, Geld, Nerven und hat, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur einen "Placeboeffekt" oder "wirkt" nur kurzfristig und eben oberflächlich.
Nehmt den ganzen Kram ´runter von Gesicht und Körper, stellt euch nackt vor den Spiegel - findet ihr euch dann schön oder nicht? Und wenn nicht, warum nicht?
Genau: Weil Gesellschaft, Medien, Kosmetikindustrie, Prominente, Filme, Serien, Zeitschriften (früher) und heute eine Flut unzähliger Videos im Internet euch alle möglichen vermeintlichen "Tips, Hilfen" für eure "Schönheit" geben: Es ist Theater, Show, Lüge, fake.
Warum können wir nicht einfach wirklich Vielfalt leben, zulassen, uns darüber freuen?! Sowohl was Äußerlichkeiten, Aussehen als auch Charaktere und Kulturen anbetrifft.
Einerseits wollen alle individuell, unverwechselbar sein, andererseits tun sie jede Menge dafür, wie Barbiepuppen von der Stange, aus der Fabrik auszusehen: Klischees, Muster, Vorlagen erfüllen wollend, kopierend, imitierend.
Aber du bist eben du - und nicht diese oder jene andere Frau, Person mit dieser und jener Figur, Körper, Gesicht, Haaren, Haut ... . Individuell.
Und so gehört auch das Altern dazu, klar.
Mein Problem damit ist, dass man seit Kindheit in, mit einem Körper lebte, mit dem man sich unbewusst "automatisch" identifizierte - das, so war man einfach, so war "Ich", so sah man aus, so fühlte es sich an.
Das ändert sich schleichend, mitunter aber auch drastisch, wenn man bspw. chronisch physisch oder psychisch krank wird und/oder wenn man, auch infolgedessen, stark zu- oder abnimmt (bei mir war es zwei Jahre Magersucht in Pubertät) oder eben: wenn man wahrnehmbar, spürbar! altert - abbaut.
Und das ist die "Herausforderung" dabei: Sich selbst dann noch als man selbst, als das "Ich" von früher wiederzuerkennen, noch ein Gefühl von Selbstsein zu haben, zu behalten - statt des niederdrückenden Gefühls von Selbstverlust: physisch und psychisch.
Denn es ist ja nicht "nur" das Äußere, das Aussehen, das körperliche "Erscheinungsbild", das sich bei allen Menschen durch schwere Krankheit und/oder Alter früher oder später sehr stark verändert, zumeist: verschlechtert - es ist auch der Verlust an Vitalität, Gesundheit, es sind all die Abbauprozesse, der körperliche Verfall, der "Verschleiß", all die kleineren und größeren Beeinträchtigungen, körperlichen Veränderungen, Verformungen, Einschränkungen in der Funktion diverser Körperteile, -organe, -systeme. Alter.
Altern ist eine Zumutung.
Nach diesem kleinen Exkurs ;) zurück zur Oberfläche:
Kokosöl und Olivenöl schon oft versucht - ist zu schwer, zu fettig oder wirkt in geringer Dosierung nicht.
Banane, Heilerde, Schwarzkümmelöl pur auf Haut und in die Haare geschmiert - bringt allenfalls kurzfristig was.
Ich bin überzeugt: Was zumindest mir seit vielen Jahren helfen würde, wäre EISEN und B-Vitamine (siehe Eisenmangelanämie und B-12-Mangel) sowie jedes Jahr ausreichend SONNE und die körperliche Möglichkeit, gesunde Nahrung essen und verdauen zu können.
Also: keine Armut. ;)
Dazu regelmäßiger Aufenthalt und Bewegung in Natur, in Landschaften, die mir gut tun - BERGE, Alpen - sowie das Erleben von Freude, Halt durch Beziehungen, Bezugspersonen, Verbundensein, also Stressabbau und -prävention, "Seelenfutter", statt sozialer Isolation in Wohnung: in, wegen Armut.
Ja, ich denke, dass genau all das - viel Bewegung, gesunde, wohltuende Ernährung, regelmäßige Entspannung (inkl. ausreichend Schlaf!), Naturerlebnis, Beziehungen - den meisten Menschen helfen würde: präventiv und heilend - innerlich und äußerlich.
Statt "Zeug" und Drogen ... .
Denn "wahre Schönheit" ;) kommt bekanntlich von innen - siehe Ernährung, Lebensgewohnheiten - und hat viel mit Ausstrahlung zu tun.
Ok, einen Versuch für die Haare mach´ ich vielleicht noch :D : Jemand Erfahrungen mit Jojobaöl?
Jojoba, nicht Aloe vera.
Anmerkung:
Nein, ich rauche und kiffe nicht (nur in Jugend für kurze Zeit), trinke tatsächlich n i e Alkohol, seit vielen Jahren auch keinen Kaffee mehr (früher auch nur wenig und selten), nehme keine anderen "Substanzen": Drogen, Tabletten.
Letzter Urlaub war vor 38 Jahren.
Nachtrag:
Selbstverständlich färbe und/oder töne ich meine Haare nicht, benutze weder Selbstbräuner noch Sonnencreme ("Sonnenschutz"). Sowas wie Haarverlängerung (Extensions), künstliche Fingernägel, angeklebte Wimpern ... : alles absolutes NoGo für mich.
Stattdessen: puristisch, authentisch.
Und was Männer, Sex und Beziehung anbelangt:
Willst du, als Mann, eine Puppe, ein Objekt zum Benutzen, eine Projektionsfläche oder eine Frau, individuelle Persönlichkeit?
Wenn du nur Benutzung willst: Besorge dir eine Gummipuppe - als Fickobjekt.
Ich bin mir dafür zu schade.
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Hier ist bestätigt, was ich auch an mir selbst wahrgenommen habe: deutliches Altern erstmals im Alter von Mitte 40 - bei mir mit/ab 44 Jahren. - "Menschen altern in zwei Hauptperioden. Das hat ein Forschungsteam der Stanford University herausgefunden. Diese Hauptperioden liegen um 44 und um 60 Jahre, schreiben die Forschenden um den Genetiker Michael P. Snyder in der Fachzeitschrift "Nature Aging". (...)"
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Leben, Altern, Sterben, Verlust, Selbstverlust, Schmerz, Abschied, Trauer, Loslassen, Conditio humana - Lebenskunst? - Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien
19. Oktober 2025 Nach deinem Tod ... Wenn du einmal gestorben sein wirst, wer wird um dich trauern? Wer wird dich wie lange vermissen? Wem wirst du wert gewesen sein? Wem, welchen Menschen wirst du
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2025/08/leben-altern-sterben-verlust-selbstverlust-schmerz-abschied-trauer-loslassen-conditio-humana-lebenskunst.html
04. Mai 2024
Frage zu Sex im Alter:
Gibt es Daten, Informationen dazu, wieviele heterosexuelle Frauen ab 50 heutzutage in und außerhalb fester Beziehung (inkl. Ehe) noch und falls ja, wie häufig gerne, freiwillig, mit Freude und eigener sexueller Erfüllung sexuell aktiv sind?
Nicht nur, aber auch das Buch von Simone de Beauvoir - "Eine gebrochene Frau" - hat mich zu dieser Frage angeregt.
"Für mich ist das Sexuelle bedeutungslos geworden, es existiert nicht mehr. Bisher habe ich diese Gleichgültigkeit als heitere Ruhe bezeichnet; nun aber ist mir plötzlich klargeworden, dass es sich um ein Gebrechen handelt, um den Verlust eines Sinnes"
Simone de Beauvoir
Es ist auch ein erheblicher Unterschied, ob man mit einem über Jahre physisch, emotional ... vertrauten Menschen noch gemeinsamen erfüllten Sex erlebt oder mit Fremden und jeweils! alternden Körpern inkl. Veränderungen, nachlassender Vitalität, Attraktivität ... .
Nochmal Simone de Beauvoir aus o.gen. Buch zitiert:
"Wir sind nicht mehr dreißig Jahre alt, Maurice und ich. Unsere Körper vereinigen sich gern - selten, um die Wahrheit zu sagen -, aber ohne übermäßige Erregung (...)
Miteinander schlafen, das bedeutet ja nicht nur die körperliche Vereinigung."
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/https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswr2%2Fwissen%2F1685470118510%2Cselbstoptimierung-trimmen-und-tracken-100~_v-16x9%402dL_-6c42aff4e68b43c7868c3240d3ebfa29867457da.jpg)
Selbstoptimierung - Bodytracking, Biohacking, Coaching, Psychotainment, Lohas ... - Sabeth schreibt
Selbstoptimierung - Bodytracking, Biohacking, Coaching, Psychotainment, Lohas, NLP ... ... Gesundheit, Freude, Gelassenheit, Verantwortung, Bewusstheit, Reife oder: Leistungs- und Konformitätsdruck
https://kallisti-dichtet-belichtet.over-blog.com/2023/06/selbstoptimierung-bodytracking-biohacking-coaching-psychotainment-lohas.html
/https%3A%2F%2Fassets.deutschlandfunk.de%2F78e2cf31-22d4-44c6-802e-515d80b4997d%2F1920x1080.jpg%3Ft%3D1680868355662)
Unsterblichkeit - Traum oder Wahn, Grauen? Leben, Sterben, Altern, Vergänglichkeit, Endlichkeit, Tod, Bewusstsein, Seele, Transhumanismus ... - Sabeth schreibt
update 19. Juli 2023 "Leben retten"? Leben erhalten: mit allen Mitteln, um jeden Preis, zu/mit allen Qualen, leidvoll, siehe bspw. verweigerte, verwehrte Sterbehilfe, assistierter Suizid auch bei ...
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Über patriarchal-autoritäre psychische Pathologisierung und Psychiatrisierung von Frauen.
Das Frauenbild zahlreicher Männer weltweit. Patriarchat.
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