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Lebenskunst für Laien

Sabeth schreibt Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.

MEDIZIN, Gesundheitssystem, Moral, Ethik?

 
08. Juni 2025
 
Behandlung, Therapie ist nicht (zwangsläufig oder generell) Heilung - oft ist es eher zusätzliche Belastung oder sogar Beschädigung.
 
So simpel wie offensichtlich:
An der psychischen Pathologisierung, Apparatemedizin (invasive Untersuchungen und Eingriffe), nebenwirkungsintensiven Symptombehandlung (Pharmakotherapie, Medikamente, Psychopharmaka) hängt eine profitorientierte Industrie - "Gesundheitssystem".
 
All die Ärzte, Mediziner in Arztpraxen, Kliniken, "Therapiezentren", all die Therapeuten, Psychotherapeuten, Psychiater sowie auch die Krankenkassen können, werden niemals miserable Lebensumstände - wie bspw. materielle Armut - als Ursachen, Gründe der massiven Belastungen nennen, denn dann wäre klar, würde endlich wahrheitsgemäß genannt, dass solche langjährig belastenden Lebensumstände früher oder später zwangsläufig zu zahlreichen Beschwerden, psychischen Belastungs-, Erschöpfungszuständen und körperlichen Erkrankungen führen und diese tatsächlichen Ursachen n i c h t durch nebenwirkungsstarke "Medikamente", Apparatemedizin, etliche und oft wiederholte invasive Untersuchungen, bloße Symptombehandlung und/oder "Psychotherapie" angemessen, effektiv, wohltuend zu beheben sind, sondern durch erforderliche, entsprechende Regierungspolitik bzw. Gesellschaftsmodifikation, je persönliche und kollektive Bewusstseinserweiterung - Erkenntnis, Mitgefühl, Prosozialität, intellektuelle, emotionale und soziale Reife. 
 
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11. Juni 2026
 
Medizin: "Psychosoziale Belastungen - Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen, Depression, Angststörung, Soziale Phobie"
 
Wenn du auf sozioökonomisch, sozial, physisch und/oder psychisch-emotional nicht selbstverschuldete, erheblich belastende Lebensumstände, Ereignisse, Widerfahrnisse, regierungspolitisch verursachte Missstände (bspw. materielle Armut u.v.a.m.) als Mensch natürlicherweise mit körperlicher und/oder psychischer Überlastung, zahlreichen Symptomen, Beschwerden r e a g i e r s t, nennt man das in Medizin, Gesundheitssystem: "Belastungsstörungen, Anpassungsstörungen" oder auch Depression, Angststörung, soziale Phobie u.a.m..
 
Das Problem bist demnach also, wie üblich, DU: deine mangelnde, unzureichende, fehlgehende "Anpassungs-, Bewältigungsleistung", deine "kranke Psyche", dein "Fehlverhalten".
Das Problem wird bei, in dir als Person, Individuum, in deinem Körper, deiner Psyche, deiner Wahrnehmung, deinen Gefühlen, deinem Verhalten, deiner Persönlichkeit verortet, "diagnostiziert" und deshalb auch nur dort - nur an, in dir, der jeweilig betroffenen Einzelperson - "behandelt, therapiert". 
 
Deshalb wird auch an den nicht nur, aber auch deine Überlastung, physische und psychische Erschöpfung, Verzweiflung, Haltlosigkeit ... faktisch verursacht habenden bekannten, bestehenden, zahlreichen sozialen, sozioökonomischen, politischen, gesellschaftlichen Missständen nichts zum Wohltuenden hin - für dich und andere Menschen - geändert, sondern werden die einzelnen betroffenen Menschen, Individuen "behandelt, therapiert".
Nur damit halt nicht: geheilt.
Und angemessene, effektive Prävention sind diese zahlreichen schulmedizinischen, oft invasiven, meistens nebenwirkungsintensiven, allenfalls oberflächlich Symptome vorübergehend mildernden "Therapien" auch nicht.
 
Es geht nicht um Prävention und Heilung, nicht um tatsächliches Wohlergehen, Wohlbefinden von Menschen - es geht einzig darum, dass möglichst alle Menschen für Wirtschaft, Kapitalismus via Lohnarbeit, Erwerbstätigkeit (inkl. Maloche und künstlich geschaffener, nicht gemeinwohlförderlicher bullshitjobs) sowie unbezahlter Sorge-Arbeit - f u n k t i o n i e r e n, funktional (wieder) gemacht werden: wie/als Objekte, Benutzungsgegenstände. Menschenmaterial.
 
Warum und von wem, Thomas Brock, Psychiater am UKE Hamburg, aus der Sendung "Störungswahn" des Deutschlandfunk zitierend: "all das zur Aufgabe von Medizin erklärt" wird, versteht man, wenn man die Programmatik des Kapitalismus´, Neoliberalismus´ erfasst und u.a. Michel Foucault - bspw. "Überwachen und Strafen" - gelesen hat:
 
Wer Menschen, Subjekte - nicht nur also die von ihnen, ihrer Persönlichkeit, Leiblichkeit scheinbar "abgelöst", maschinenartig erbrachte Arbeit - als Produktionsfaktor, Produktionsmittel sieht, sie entsprechend behandelt, wer Menschen somit im Sinne der kapitalistisch-neoliberalen Ideologie und ihrer Dogmen zu funktionalen Nutzungsgegenständen objektifiziert - sie auf diese Weise entmenschlicht, also: entwürdigt - muss alles, das vonsetien des Menschen den reibungslosen Ablauf des Räderwerks "(Ausbeutung durch) Lohnarbeit/Erwerbstätigkeit (inkl. Maloche, bullshitjobs), (Produktion), Konsum, Konsumismus, Profit" stört oder stören könnte, systematisch pathologisieren oder anderweitig stigmatisieren, um es auf dieser vermeintlichen Legitimationsgrundlage überwachen, kontrollieren, manipulieren - indoktrinieren, erziehen, dressieren, abrichten, unterwerfen, gefügig machen - sowie vermeintlich reparieren, instandsetzen, also Menschen als Objekte, als Menschenmaterial für das System, dessen jeweilige Zwecke, Absichten, Ziele wieder verfügbar, funktional, benutzbar machen zu können. 
 
Die Ursachen oder Auslöser der vor allem chronischen psychischen und/oder physischen Erkrankungen, "Störungen" - oder was als solche aus genannten Gründen von wem erklärt wird - die vielfältigen, vielfachen Belastungen, Symptome, Beschwerden von Menschen - ihre Schmerzen, ihr Leid - können, dürfen im Sinne dieser kapitalistisch-neoliberalen Ideologie keinesfalls in den von Menschen, insbes. Arbeitern, Mittellosen, "Randständigen", Marginaliserten nicht selbst verschuldeten, jedenfalls mehrheitlich nicht freiwillig, nicht konsensual, nicht teilhabe-, entscheidungs- gestaltungsberechtigt geschaffenen äußeren gesellschaftlichen, regierungspolitisch verursachten, gewollten, zementierten Umständen, Verhältissen, Missständen verortet, festgestellt werden, sondern müssen aus genannten Gründen - Überwachung, Kontrolle, Strafe, Macht, Objektifizierung, Benutzung, Ausbeutung - in den Menschen, Subjekten, Individuen "gefunden" werden: an, in deren Körper, Psyche, Gehirn, Leib und ihrem vermeintlichen, je persönlichen Fehlverhalten, ihrer unzureichenden oder fehlerhaften (bewussten oder unbewussten) Anpassungs-, Bewältigungsleistung.
 
Zu analysieren und angemessen, human, wohltuend zu verändern sind demgemäß nicht diese krankmachenden, Menschen intensiv, oft lebenslang belastenden, beschädigenden äußeren, gesellschaftlichen, politischen Umstände, Verhältnisse, Missstände, sondern zu erziehen, dressieren, bestrafen, behandeln sind die vorgeblich kranken, gestörten, irren, behinderten, dysfunktionalen, unangepassten, ungehorsamen, widerspenstigen, widerständigen sowie auch die armen (mittellosen), alten und noch jungen (Kinder, Jugendliche, Adoleszente) Menschen - eben deshalb werden sie sämtlich in den jeweilig für sie konzipierten Einrichtungen (Krippe, Kita, Schule, diverse Kliniken, Psychiatrie, Gefängnis, Altenheim, Pflegeheim, Kinderheim, "Flüchtlingsunterkunft, Asylantenheim", Obdachlosenheim) fremdbetreut, dorthin ausgelagert, darin überwacht, beobachtet, kontrolliert, beurteilt, steril, empathielos, übergriffig, gewaltsam behandelt: "therapiert, repariert", misshandelt, ab- und zugerichtet und sogar als Säuglinge, (Klein-) Kinder, Alte, Kranke, Sterbende lukrativ, profitabel genutzt, ausgebeutet.  
Ja, d a s ist abartig, pervers, diskriminierend, unmenschlich, unethisch.
Es ist destruktive, Menschen systematisch, sukzessive zermürbende, vernichtende Gewalt. 
 
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MEDIZIN, Gesundheitssystem, Moral, Ethik? MEDIZIN, Gesundheitssystem, Moral, Ethik?
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21. Mai 2025
 
Der manipulierte Patient - Medizin, Schulmedizin, Reparatur-, Apparatemedizin, Symptombehandlung, Profit, Gesundheitssytem, Kapitalismus: nicht zum Wohle des Patienten, des Menschen
 
Nur weil etwas medizinisch, techisch, technologisch möglich, machbar, anwendbar ist und für den Moment, für kurze Dauer, vorübergehend eine - vermeintlich - "positive", zumindest erwartete, gewünschte Wirkung hat oder es nützlich, funktional erscheint, ist es deshalb nicht tatsächlich, insbes. nicht langfristig hilfreich, wohltuend, effektiv, konstruktiv oder gar heilsam und auch nicht zwangsläufig ethisch vertretbar.
 
Mediziner, Anwender wissen, dass viele, wenn auch nicht alle verzweifelten oder resignativen Patienten früher oder später mit nahezu allem einverstanden sind, mit dem Ärzte, Therapeuten, Behandelnde ihnen Aussicht auf Erleichterung, Milderung ihrer Beschwerden, ihres Leidens offerieren und das machen sich Ärzte, Therapeuten, Behandelnde zunutze.
 
Ärzte, insbes. Psychiater, aber auch Psychologen wissen selbstredend, wie, womit sie ihre Patienten überzeugen, zu Compliance bringen können. Wie praktisch, denn so kann der jeweilige Arzt, Therapeut, Behandelnde immer behaupten, der Patient habe allem freiwillig zugestimmt, es freiwillig mitvollzogen, es selbst so gewünscht, erbeten usw..
 
Dass der Patient meistens über weniger oder nur unzureichende Informationen, Kenntnis (s)einer Erkrankung sowie auch der jeweiligen Behandlungen, ihrer Wirkweise, Nebenwirkungen etc. verfügt als der Arzt, Therapeut, Behandelnde und dass der Patient sich überdies meistens in einem physisch und/oder psychisch beeinträchtigten, geschwächten Zustand befindet, in dem er gerade nicht in Ruhe, entspannt und sorgfältig, mit ausreichend Zeit und ggf. weiteren erforderlichen Mitteln und Möglichkeiten alle relevanten Informationen einholen, verarbeiten, das Für und Wider angemessen erwägen kann und dass sehr viele Patienten ihren Ärzten, deren Einschätzung, Diagnose, Urteil, Behandlungsvorschlägen etc. außerdem vertrauen - all das ist Ärzten, Therapeuten, Behandelnden selbstverständlich bekannt und sie nutzen diese Umstände, um Patienten zum von ihnen, den Ärzten, gewünschen Verhalten, zur "Mitwirkung" zu bringen. Dies gerade auch dann, wenn die jeweilige Untersuchungsmethode, Diagnostik, Diagnose und/oder Behandlung n i c h t tatsächlich dem Wohle des Patienten dient, sondern ihn zusätzlich erheblich belastet oder sogar beschädigt. Dass es ihn zusätzlich belastet oder ihm sogar geschadet hat, stellt der Patient überlicherweise erst n a c h erfahrener Diagnostik, erhaltener Diagnose und/oder Behandlung fest - dann also, wenn er die Belastung oder den Schaden bereits erlitten hat.
 
Wie bringen Ärzte ihre Patienten zu dieser von den Ärzten erwünschten "Mitwirkung": indem sie den Patienten bestimmte Informationen, bspw. zu Nebenwirkungen, Belastungen von Untersuchungs-, Behandlungsmethoden oder Medikamenten, verschweigen oder diese verharmlosen oder indem sie beim Patienten zusätzliche Ängste, Sorgen auslösen, ihn damit unter Druck setzen oder indem Ärzte suggerieren, es bestehe Zeitdruck, dringende oder auch sofortige und bestimmte Handlungserfordernis, da sich die Erkrankung, die Beschwerden anderenfalls verschlimmerten oder es zu irreversiblen Schäden kommen könne.
 
All dies machen Ärzte, insbes. Klinikärzte, ihre Patienten auch dann Glauben, wenn solcher Zeitdruck faktisch nicht besteht, wenn bestimmte Untersuchungen bspw. auch sehr gut ambulant durchgeführt werden können und nicht bereits in den nächsten Tagen oder Stunden stationär durchgeführt werden müssen oder sie auch vollständig überflüssig, entbehrlich oder sogar zusätzlich belastend oder beschädigend sind, siehe bspw. invasive, apparative Untersuchungen, Diagnostik sowie auch diverse überflüssige Operationen.
 
Es werden außerdem immer wieder Untersuchungen und "Behandlungen", insbes. bei stationärem Klinikaufenthalt, von Ärzten an Patienten durchgeführt, denen nicht die entsprechende Indikation zugrundeliegt und obwohl dies den so vorgehenden Ärzten vollumfänglich bekannt ist, der Patient darüber jedoch nicht informiert ist, aber unter der Untersuchung oder Behandlung leidet, bspw. Schmerzen oder unerwünschte, belastende Nebenwirkungen hat.
 
Als ein Beispiel genannt sei ein bei einer Schwangeren unter den Wehen, während des Geburtsprozesses, Gebärens gelegter Blasenkatheter, mit der Folge eines schweren Harnwegsinfekts der Mutter oder auch bei im Alter fortgeschrittenen, chronisch schwer herzkranken Frauen gelegte Blasenkatheter: ohne vorhandene Indikation.
Oder bei einem Kind von Ärzten als erforderlich suggerierte Lumbalpunktion, die sich nach abgeschlossener Diagnostik und gestellter Diagnose als überflüssig, nicht erforderlich herausstellte, da die Erkrankung oder Behinderung mit dieser Untersuchungsmethode grundsätzlich nicht feststellbar ist.
 
In der Schulmedizin geht es stets nur und allenfalls um - häufig nebenwirkungsintensive - Symptombehandlung, nicht um Heilen, Heilung.
Schulmedizin "behandelt" lediglich Symptome, ggf. Beschwerden und dies, wenn überhaupt hilfreich, so mehrheitlich nur kurzfristig, vorübergehend, nicht dauerhaft.
Schulmedizin, Reparatur-, Apparatemedizin, Pharmakotherapie heilt nicht.
 
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14. März 2026
 
Ärzte berücksichtigen nicht die Lebensumstände von Menschen, u.a. deshalb, weil sie daran nichts ändern können, so wenig wie an Regierungspolitik und deren Folgen, aus diesem Grund beziehen Ärzte - Allgemeinmediziner, Fachärzte in Arztpraxen und Kliniken, auch Psychiater und Psychotherapeuten - die Menschen oft dauerhaft belastenden Lebensumstände nicht ein, siehe bspw. Arbeit, Armut, Gesellschaft, Widerfahrnisse, Einsamkeit, Ehe, Kleinfamilie ... . 
 
Ärzte und Therapeuten "empfehlen" und verordnen stets nur Pharmakotherapie: nebenwirkungsintensive Medikamente, die, wenn überhaupt, zumeist nur Symptome mildern, nicht heilen und/oder invasive Apparatemedizin: entsprechende Untersuchungen und "Behandlungen", die lukrativ abgerechnet werden können, die aber Patienten, akut und/oder chronisch kranke Menschen oft noch zusätzlich physisch und psychisch belasten, schwächen oder sogar auch beschädigen
So bspw. überflüssige "Behandlungen" und Eingriffe, für die es nicht einmal eine Indikation gab/gibt oder zu häufige, überflüssige OPs oder zu häufig durchgeführte invasive oder belastende Untersuchungen wie Darmspiegelungen, CRT, Röntgen oder schon genannte nebenwirkungsstarke Medikation, insbes. auch mittels Psychopharmaka, vor allem sogen. "Antidepressiva", die nicht nur bei Depression, sondern inzwischen auch bei Angst- und Zwangsstörungen eingesetzt werden.
Siehe dazu die Fakten, Belege zur fehlenden Wirksamkeit der SSRI-"Antidepressiva" bzw. des bloßen, dabei nebenwirkungsstarken Placebo-Effekts, inkl. erhöhter (!) Suizidalität bei Beginn der Einnahme sowie bei Dosiserhöhung.
Siehe dazu ausführliche Argumentation, Fakten, Belege in unten verlinktem blog-Eintrag zu Depression.
 
Selbst wenn du dem Arzt eine "Liste" deiner Beschwerden vorlegst - Symptome, Art, Intensität, Dauer, bisherige schulmedizinische Diagnosen ... - übergeht er das, hat bzw. nimmt sich dafür keine Zeit, denn diese Gesprächszeit wird im kapitalistischen Gesunheitssystem nicht lukrativ vergütet.
 
Wer die compliance - die vermeintlich freiwillige, tatsächlich aufgrund von Verzweiflung, Belastung, Krankheit, Beschwerden, Schmerzen, Erschöpfung ... gezwungenermaßen gegebene Zustimmung, Mitwirkung - aus Selbstschutzgründen verweigert, wird abserviert. Ärzte, Kliniken.
 
Deshalb helfen all die realitätsfernen, oberflächlichen "Tips" (siehe bspw. auf social media, bluesky, dort von vorgeblichen Ärzten erteilt) betroffenen, chronisch oder akut physisch und/oder psychisch Kranken, beeinträchtigten, leidenden, oft vielfach belasteten und verzweifelten Menschen null, siehe bspw. "Beschwerdetagebuch führen", "Symptome tracken, auflisten", sich seine Energie einteilen, auf sich selbst, den eigenen Körper "hören", den Arzt wechseln, wenn er einem nicht glaubt usw..

Denn Menschen müssen im kapitalistischen System erwerbstätig sein oder sie vegetieren, krepieren auf Raten in Armut, im strafbewehrten, kürz- und entziehbaren "Existenzminimum" und Menschen müssen auch anderweitig in der Gesellschaft funktionieren: als Mütter Sorge-Arbeit für Kind/er unbezahlt, ohne Einkommen leisten, "daneben" sollen, müssen sie oft noch erwerbstätig sein, können damit aber nicht ihre Existenz sichern oder sind von einem Ehemann abhängig, sollen "sexy", fickbar, attraktiv, selbständig, zugleich aber für Männer "hingabebereit" und "anschmiegsam, sanft", fürsorglich sein - also: dem Mann devot dienen, die Ehemagd, Sexmagd, Mutter, die ihn stärkende, entlastende, umsorgende, treue Partnerin sein: sein Eigentum, Objekt - totale Selbstaufgabe.
 
Frauen sollen bedürfnisorientiert fürsorgliche, verantwortungsvolle, liebevolle, aufmerksame, stärkende, zärtliche, verständnisvolle, stets verfügbare Mütter, aber keine Helikoptermutter und "daneben" beruflich "erfolgreich", kapitalistisch via Job ausbeutbar, stets gepflegt, elegant, gebildet, zugleich aber immer schön brav dem Mann, Partner, Ehemann in Familie, Beruf, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik unterlegen, untergeben sein - keinesfalls in irgendeinerweise ihm ebenbürtig, gar überlegen sein: hinsichtlich Intelligenz, Intellekt, Einkommen, Vermögen, Posten, Karriere, Charakter.
 
Wissta was: LMAA! 
Verarscht jemand anderen oder betrügt, belügt euch weiterhin selbstschonend, bequem und fremdschädigend selbst. 
Wie schon mehrfach zum Ausdruck gebracht:
Ich ertrage die ganze Heuchelei, Lügerei auf so vielen "Ebenen", in so vielen Bereichen schon längst nicht mehr.
 
Was mich so wütend macht, ist, dass mit der Not, Verzweiflung, dem Leid, den Krankheiten von Menschen ein Geschäft gemacht, Profit daraus gezogen wird und dass zu diesem Zweck oft ausgelieferten Hilfesuchenden, Patienten Angst gemacht wird, sie manipuliert, belogen werden: damit sie´s mitvollziehen.
 
Und gerade die Kenntnislosigkeit, Arglosigkeit, Naivität, der Mangel an Erfahrung von/bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber auch bei im Alter fortgeschrittenen Menschen, Patienten, deren Vertrauen gegenüber Ärzten wird absichtsvoll missbraucht. Für: compliance. Für Profit.
Das läuft dem Berufsethos von Ärzten meiner Überzeugung nach völlig zuwider. 
Verantwortung? Mitgefühl? Integrität? Ethik? 
Medizin Gesundheitssystem, Profit, Kapitalismus - Regierungspolitik.
Wobei mich am meisten abstößt, dass dieses Verhalten, siehe oben genannt, als "Hilfe, Unterstützung, Behandlung, Therapie", als Wohltat (!) dargestellt und so "angeboten", verkauft! wird, obwohl es oft zusätzlich belastend, schlimmstenfalls auch beschädigend ist. 
 
Es geht in Medizin, kapitalistischem Gesundheitssystem, Kapitalismus, es geht Regierungen, Regierenden, Wirtschaft nicht um Wohlergehen, Heilung, sondern um Funktionalität und Verwertbarkeit, Benutzbarkeit von Menschen. Menschenmaterial.
Wer nicht vermeintlich ;) oder tatsächlich "produktiv", d.h. wer nicht um jeden Preis, unter allen noch so miserablen, destruktiven, schädigenden Umständen, Bedingungen erwerbstätig ist, gilt im Kapitalismus als Aussätziger, wird so behandelt und gebrandmarkt: "Totalverweigerer". 
 
Es geht nicht um Heilen, Heilung, Wohlergehen, Lebensqualität, sondern um Funktionalisierbarmachen, Funktionalität. Menschen als Objekte.
 
Was mich betrifft:
Frau, 52, überzeugt ledig, unfreiwillig allein alleinerziehend, wurzellos, Mutter zweier Kinder (in Kürze 33-jähriger Sohn und 20-jährige Tochter), Sorge-Arbeit seit 33 Jahren ohne Einkommen leistend.
Ich bin leider nicht mehr vital, aber auch nicht mehr naiv.
 
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Sozialstaat, der "soziale Staat" 

"(...) Eine Überwindung von Not, Armut und Unsicherheit oder gar eine »Angleichung der Lebensverhältnisse« erwartet sich – zu Recht – niemand mehr vom sozialen Staat, der in den letzten 15 Jahren große Teile seiner lohnabhängigen Bevölkerung im Interesse seiner Wirtschaft und seiner globalen Macht verarmt und verunsichert hat. (...)
 
Völlig offen bleibt:

Wieso gehört die Versorgung der Menschen und die Rücksichtnahme auf ihre sozialen Belange nicht zum Auftrag der Ökonomie selbst?

Weshalb fehlt es an all dem in der zugleich für ihre Effizienz bei der »Versorgung  mit Gütern« gelobten Marktwirtschaft?

Warum ist »das Soziale« getrennt von »der Wirtschaft« überhaupt eine gesonderte Staatsaufgabe?
 
Wieso gibt es »soziale Ungleichheit«, die »ausgeglichen« werden muss, wieso fehlt es an Möglichkeiten zur »Teilhabe« und was gefährdet eigentlich so systematisch den allseits  beschworenen sozialen Zusammenhalt?

Worin bestehen die angesprochenen »Lebensrisiken«? Sind damit Unglücksfälle gemeint, die »dem Leben« geschuldet sind und mal anfallen können, mal aber auch nicht?

Weshalb werden Armut, Not und Unsicherheit eigentlich nie überwunden, wenn doch ein mächtiger Sozialstaat ihnen seit 150 Jahren den Kampf ansagt? (...)
 
Die Frage nach den Ursachen und den Zielen ist aber keine Nebensache, die etwa je nach methodischer Schwerpunktsetzung – auch vernachlässigt werden könnte; zumindest dann nicht, wenn man die lästigen, aber immer wiederkehrenden Notlagen aus der Welt schaffen möchte. Dann ist es vielmehr unumgänglich, deren Ursachen zu ermitteln. (...)
 
Der kapitalistische Reichtum beruht auf der Armut jener, die ihn als Lohnabhängige mit ihrer Arbeit herstellen, vermehren und verwalten. Arm sind sie, die Lohnabhängigen, weder »irgendwie« und schon gar nicht in Abhängigkeit vom »jeweils zugrunde liegenden Definitions- und Wertmaßstab« der Sozialwissenschaften. Arm sind sie, weil sie ausgeschlossen sind von den Produktionsmitteln, um in der »Marktwirtschaft« am gültigen Wert(!)Maßstab selbständig Waren zu produzieren, zu verkaufen und damit Geld zu verdienen. In diesem objektiven – weil am Maßstab dieser Gesellschaft gültigen – Sinn sind sie absolut arm. Das begründet überhaupt ihre Lohnabhängigkeit.
 
Um das Geld zu verdienen, das die Lohnabhängigen zur verfassungsgemäßen Wahrnehmung ihrer Freiheit und zur »Entfaltung ihrer Persönlichkeit« befähigt, müssen sie ihre Arbeitskraft verkaufen. Sie müssen ihren Willen, ihre Kraft und ihre Lebenszeit in den Dienst eines »Arbeitgebers« stellen, der mit ihren Leistungen sein Kapital zu mehren sucht. Davon sind sie abhängig.
Damit unterliegt ihre materielle Existenz einer fundamentalen Bedingung: Lohn und Brot verdienen sie nur, wenn sie mit ihrer Arbeit fremden Reichtum vermehren. Ein Einkommen erzielen sie nur dann, wenn ihre Arbeit »rentabel« ist, d.h. wenn sie mit ihrer Arbeit mehr Reichtum bzw. mehr Wert schaffen, als sie an Lohn dafür erhalten. Lohn und Leistung sind dementsprechend. In diesem ganz und gar nicht beliebigen Sinn sind die Lohnbezieher relativ arm, nämlich relativ zu dem Reichtum, den sie herstellen und lebenslang vermehren müssen. (...)
 
Aller wissenschaftlichen Dogmatik zum Trotz findet die lohnabhängige Mehrheit Deutschlands im Verkauf ihrer Arbeitskraft kein dauerhaftes Ein- und Auskommen.
Die eine Hälfte von ihnen ist zwar alternativlos auf eine abhängige Beschäftigung angewiesen, bekommt diese allerdings nicht: Kranke, Behinderte und Alte sind mit ihrer vergleichsweise eingeschränkten Leistungsfähigkeit und ihrem erhöhten finanziellen Bedarf für medizinische Versorgung, Pflege und Assistenz als Arbeitskräfte in der Regel unrentabel, verdienen deshalb kein Geld sondern Mitleid. Pflegende Familienangehörige und (alleinerziehende) Mütter verfügen zwar über ihre volle Arbeitskraft, stehen »dem Arbeitsmarkt« bzw. den Arbeitgebern allerdings nicht oder nur zeitlich begrenzt zur Verfügung.
Kinder und Jugendliche sollen in staatlichen Schulen und kapitalistischen Betrieben erst die Qualifikationen erwerben, die sie als (aus)gebildete Arbeitskräfte möglichst bis siebenundsechzig zum Einsatz bringen. Amtlich anerkannte Arbeitslose verfügen zwar über ihre Arbeitskraft, wurden meist auch einst auf eine rentable Funktion hin ausgebildet oder zugerichtet und sie bieten diese auch der versammelten Unternehmerschaft vermittelt über staatliche und private Agenturen an, allerdings besteht schlichtweg kein Bedarf (mehr) an ihrer Dienstbereitschaft.

Der anderen Hälfte des modernen Proletariats gelingt der Verkauf ihrer Arbeitskraft.
Lohn und Leistung sind aber wegen der besagten Abhängigkeit so gestaltet, dass sie damit nicht dauerhaft zurechtkommen. Viele können mit ihren Löhnen und Gehältern die Mieten in den Ballungszentren, den Unterhalt ihrer Kinder oder die Preise für medizinische Behandlungen nicht bezahlen. Andere sind aufgrund ihrer Arbeitsbelastung nicht in der Lage, sich um die Erziehung ihrer Kinder oder die Pflege ihrer Angehörigen zu kümmern und ihr Lohn reicht nicht, um dafür speziell ausgebildete Kräfte zu engagieren. Wieder andere verlieren ihre Arbeitskraft und damit ihr Einkommen durch Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle. Und wenn sie durch Arbeitslosigkeit oder Alter kein Erwerbseinkommen mehr beziehen, stellt sich für die Allermeisten rasch heraus, dass ihr Einkommen einfach zu klein war um damit Rücklagen zu bilden, von denen sie die unbeschäftigten Jahre in Muße verbringen könnten. Armut ist insofern Ausgangs- und Endpunkt der Lohnabhängigkeit im Kapitalismus und die bleibende ökonomische Grundlage der Sozialpolitik. (...)
 
Mit seiner Familienpolitik, dem Ehe-, Familien- und Unterhaltsrecht, nimmt der soziale Staat die haltlose Konstruktion einer auf Liebe gegründeten Versorgungsgemeinschaft ohne Produktionsmittel gegen die Betroffenen in die Pflicht, weil an der Familie als Keimzelle der Gesellschaft nun mal die Reproduktion des Ganzen hängt; auch und gerade dann, wenn die Beteiligten das nicht leisten können oder schlicht nicht
mehr zusammenleben wollen. (...)
 
Mit Kitas erschließt er junge Mütter für den Arbeitsmarkt und emanzipiert mit der Verstaatlichung der frühen Kindheit gleichsam die Erziehung der Kinder von den pädagogischen Fähigkeiten und Möglichkeiten ihrer Eltern. Über die Konsequenzen familiärer Sozialisation unter den skizzierten Bedingungen macht sich zumindest der soziale Staat keine Illusionen und hält in seinem SGB VIII ein ganzes Gesetzbuch der »Kinder- und Jugendhilfe« parat, um mit seiner Dialektik von Hilfe und Kontrolle die verwahrlosten Teile der proletarischen Jugend doch noch zu einer halbwegs gesellschaftskonformen Lebensführung zu bewegen und dafür Notfalls auch sein »Wächteramt« gegen die Familien in staatlicher Regie wahrzunehmen.

Die umfängliche Bildung und Erziehung der Jugend ist ebenfalls eine staatliche Aufgabe, zu der die lohnabhängigen Eltern in der Regel nicht in der Lage sind und die sich für die Unternehmen nicht oder nur sehr bedingt rentiert. Der soziale Staat übernimmt deshalb als Hoheitsaufgabe die Bildung, d.h. die Entwicklung jugendlicher Arbeitskraft, ihre universelle Ausstattung mit Qualifikationen und Kompetenzen, ihre Disziplinierung, Zertifizierung und Vorsortierung für den Arbeitsmarkt, ihre Ertüchtigung als Konkurrenzsubjekt und ihre Erziehung zu  gemeinschaftsverträglichem Handeln« auf der Grundlage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Erst durch seine Intervention bildet sich die Arbeitskraft gemäß den geltenden Anforderungen der Arbeitgeber als »Eigentum« der Lohnabhängigen heraus, steht dem Kapital der kontinuierliche Nachschub von Arbeitskräften zur Verfügung und ist darüber hinaus ganz allgemein ein Funktionserfordernis für den Verkehr in der bürgerlichen Gesellschaft erfüllt.
 
Der spezifische Charakter dieser Bildung als staatliche Pflichtveranstaltung, als Leistungslernen in der Konkurrenz um Noten und gegen die Mitschüler*innen und mit den unvermeidlichen Resultaten sozial selektiver »Bildungserfolge« produziert zwar seinerseits gewisse Opfer, die sozial- und sonderpädagogisch betreut werden müssen, passt aber ganz zu der kapitalistischen Gesellschaft, die der soziale Staat fördert und fordert. (...)
 
Kapitalismus macht krank. Weil es in der Marktwirtschaft um die Produktion von Profit und nicht um die Bedürfnisbefriedigung der Produzenten und Konsumenten geht, ist das Arbeiten, Konsumieren und Leben »nun mal« mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden. Als »Volks- und Zivilisationskrankheiten« untergraben sie die Arbeitskraft, deren Verkauf die Lebensgrundlage der Lohnabhängigen und die Quelle des Profits ist.
 
Da die Lohnabhängigen aus eigenen Mitteln die Kosten der Behandlung individuell nicht bewältigen können und zugleich eine halbwegs intakte Volksgesundheit Voraussetzung für deren künftige Beanspruchung ist, organisiert der soziale Staat die Betreuung der Volksgesundheit auf Basis verstaatlichter Lohnteile. Eine ganze Medizinbranche verdient sich an der Behandlung der Symptome dumm und dämlich.
Dagegen werden die Kosten für das pflegende Personal in Kliniken und Einrichtungen von Anfang an kritisch beäugt und seit der »Ökonomisierung« mit neuem Engagement nach unten gedrückt – unterdurchschnittliche Löhne und überdurchschnittliche Arbeitsbelastung sind der in dieser Branche bereits ebenso lange beklagte Normalfall.
Wenn lohnabhängig Beschäftigte alt und pflegebedürftig werden, sind sie als Ergebnis ihres lebenslangen Arbeitens nicht in der Lage, die Mittel für Lebensunterhalt und Pflegekosten aus ihren Rücklagen aufzubringen. Mit Renten- und Pflegeversicherung zwingt der Sozialstaat sie zur Vorsorge, damit ihr absehbares Alterselend nicht zum Problem für die Funktionalität ihrer Familien und der öffentlichen Ordnung wird.
Die steigende Lebenserwartung seines Volks und die damit wachsenden Rentenansprüche dämpft er – marktwirtschaftlich sachgerecht – durch sinkende Renten und längere Lebensarbeitszeiten, während er die ebenfalls daraus erwachsende größere Nachfrage nach Pflege zur Basis eines neuen, erfolgversprechenden Zweigs seines sozialen Markts macht. Die dort agierenden Dienstleistungs-Unternehmen konkurrieren auf der Basis feststehender Pflegesätze und der geringen Rationalisierbarkeit der Branche mit der Überbeanspruchung des Pflegepersonals und der Unterversorgung der Patienten.

Menschen mit Behinderungen, Jugendliche, die es erst gar nicht in Ausbildungs- und Arbeitsplatz schaffen, Langzeitarbeitslose, alleinerziehende Mütter, Altersarme und vor Ruinierung und Kriegen Geflüchtete – durchaus auch ein Produkt der Erfolgsbilanz des deutschen Kapitals und deutscher Außenpolitik – werden mit existenzsichernden Maßnahmen gegen die »Logik des Markts« ohne Gegenleistung am Leben erhalten.
Und zwar in aller Erbärmlichkeit, die das in einer Gesellschaft hat, die den Zwang zur Lohnarbeit zum Mittel ihres wirtschaftlichen Erfolgs macht und alle Ausnahmen deshalb entsprechend abschreckend organisiert. (...)
 
Natürlich können die Lohnabhängigen auch künftig weiter hinnehmen, was ihnen »der Markt«, die »globale Konkurrenz« der Kapitale, die »Weltlage« und ihre politischen Sachwalter »alternativlos« abverlangen. Angesichts ihrer unerschütterlich staatstragenden Gesinnung ist das sogar zu befürchten. Die weitere Verschlechterung ihrer Lebenslage, ihre fortschreitende sozialpolitische Zurichtung als Waffe im weltweiten Wettbewerb um Wachstum ist dabei vorhersehbar. Die Lohnabhängigen in Deutschland können auch weiterhin an die Vereinbarkeit ihrer Anliegen mit der herrschenden Ordnung, mit »ihrem« sozialen Staat glauben und bei der Suche nach Schuldigen für ihre materiellen und sozialen Enttäuschungen das Ausland und dessen Führer verantwortlich machen. Sie können Flaggen hissen, Ausländer hassen, Flüchtlingsheime anzünden. Sie können Muslime und oder Juden jagen oder eine »Alternative für Deutschland« wählen. Schließlich können sie sich auch noch als Manövriermasse für die zwischenstaatliche Gewaltkonkurrenz zur Verfügung stellen und bei Bedarf verheizen lassen.
Bessern wird sich ihre soziale Lage dadurch gewiss nicht. (...)
 
Es rettet uns eben »kein höheres Wesen, kein Kaiser, Gott« – und – gewiss auch kein sozialer Staat."
 
Quelle: Renate Dillmann, Arian Schiffer-Nasserie - "Der soziale Staat"
 
https://www.vsa-verlag.de/uploads/media/www.vsa-verlag.de-Dillmann-Schiffer-Nasserie-Der-soziale-Staat.pdf
 
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15. März 2026
 
Gibt es seriöse Studien, Forschung, Erkenntnisse dazu, ob von mecfs oder Fibromyalgie Betroffene einen ausgeprägten, langandauernden Vitalstoffmangel, Mikronährstoffmangel haben, bspw. Eisenmangel (-anämie), Vitamin B-(Komplex)-Mangel, Vitamin D-Mangel, Mangel an Coenzym Q10 und/oder verminderter ATP-Wert bzw. Mitochondriopathie, Eiweißmangel? Insbes., ob mehrere dieser Mangelzustände zusammen vorliegen?
Wird das überhaupt systematisch, standardmäßig bei Menschen, die über entsprechende Symptome und Beschwerden berichten, von Ärzten, in Arztpraxen und/oder Klinikambulanzen untersucht?
 
Und wenn mecfs und Figromyalgie bisher nur durch Ausschlussdiagnose(n) "diagnostiziert" werden, ist es also nach wie vor Zufall, "Glück", wann oder ob überhaupt je man einen Arzt findet, der Fibromyalgie oder mecfs bei vorhandenen, typischen Symptomen und Beschwerden überhaupt in Betracht zieht und diagnostiziert?
Oder wird man stattdessen von offenbar kenntnislosen und/oder vorurteilsbehafteten Ärzten weiterhin nur psychisch pathologisiert, meistens: "Depression", die Ärzte lukrativ ;) mittels nebenwirkungsintensiven, ebenfalls nicht heilenden, sogen. Antidepressiva "therapieren", die faktisch jedoch nur einen Placebo-Effekt haben, siehe dazu evidenzbasierte Psychiatrie, Studien ... .
 
Und wie wird Fibromyalgie im Unterschied zu ME/CFS (mecfs) sicher diagnostiziert, wie wird die jeweilige Diagnose bzw. Erkrankung durch welche Diagnostik sicher unterscheidbar? Wenn beides offenbar diagnostisch noch immer nicht sicher feststellbar ist, es aber zahlreiche Parallelen, Gemeinsamkeiten zwischen mecfs und Fibromyalgie gibt, siehe typische, dabei zahlreiche Beschwerden und Folgen derselben. 
Es sind beides Multisystemerkrankungen
 
Warum sind von Fibromyalgie und mecfs mehrheitlich Frauen betroffen - was hat das ggf. mit Hormonen oder auch chronischem Stress, chronischer Überlastung - psychisch, sozial, Arbeit, Familie, Verantwortung, Sorge-Arbeit, Mehrfachbelastungen, Armut ... - zu tun: gibt es hierzu Untersuchungen, valide Daten? Falls nein, warum nicht?
Denn wenn dauerhaft stark belastende Lebensumstände (!), dauerhafte Überlastung, chronischer Stress, fehlende Möglichkeiten zu wohltuender, stärkender Regeneration und/oder ein langjährig bestehender Mangel an o.gen. Vitalstoffen und Mikronährstoffen die Ursachen für Fibromyalgie und/oder mecfs sind und/oder diese erheblich verstärken, dann hilft es nicht, Betroffenen nur "mehr Sport, Bewegung, Aktivität, soziale Kontakte" und "Akzeptanz ihrer Krankheit" oder Psychotherapie zu empfehlen und "Antidepressiva" zu verordnen - dann müsste sich, bspw. hinsichtlich chronischer Überlastung, strukturell, gesellschaftlich, politisch etliches gravierend ändern.
 
Oxidativer Stress ist eigentlich hinreichend bekannt, aber wie verhält es sich mit nitrosativem Stress, Nitrostress - insbes. im Zusammenhang mit Multisystemerkrankungen wie Fibromyalgie, mecfs, Fatigue sowie Vitamin B-12-Mangel, Eisenmangel, Vitamin D-Mangel, Proteinmangel, ATP-Werten, Mitochondriopathie u.a.m.? 
 
Wurde auch mal untersucht, ob von mecfs oder Fibromyalgie Betroffene mehrheitlich Vegetarier oder Veganer sind oder Menschen, die nur selten rotes (!) Fleisch (bspw. Rindfleisch) essen? Stichwort L-Carnitin
 
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26. April 2026
 
Auf die von mir oben gestellten Fragen antwortete jemand auf youtube - unter dem Video vom 25.01.2024 der Waldburg-Zeil Kliniken "Fibromyalgie verstehen - Symptome, Ursachen & Behandlung der rätselhaften Schmerzerkrankung" - es bedürfe keiner Bestätigung anderer, keiner Studien, um zu bestätigen, was ich vermute oder wisse, Zitat: "Sie wissen, dass es so ist, das genügt."

Nein, es reicht nicht aus, dass Betroffene/Erkrankte bestimmte Krankheitsursachen bei sich und ggf. auch anderen mit ähnlichen Beschwerden vermuten oder wissen (die Ursachen selbst kennen), denn nur wenn die Ursache(n) ihrer Symptome und Beschwerden durch entsprechende/angemessene medizinische Untersuchungen bzw. Untersuchungsergebnisse von informierten, erfahrenen, sorgfältig und verantwortungsvoll vorgehenden, nicht überwiegend profitorientierten Ärzten bestätigt werden, erhalten Betroffene, chronisch kranke Menschen ggf. die erforderliche medizinische Hilfe, bspw. wenigstens Symptombehandlung und ggf. auch weitere Unterstützung, Entlastungsleistungen etc..

Auch benötigen kranke Menschen in einem kapitalistischen Staat mit sanktionsbewehrtem Arbeitszwang - inkl. Maloche, Drecksarbeit, Ausbeutung via Arbeit, auch unbezahlter, von mehrheitlich Frauen geleisteter Sorge-Arbeit und überbezahlter, künstlich geschaffener bullshitjobs (mit Verweis auf David Graeber) - solche medizinische, ärztliche "Bestätigung", um Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zu erhalten oder Erwerbsminderungsrente beantragen zu können, wenn/weil sie nicht (mehr) erwerbsfähig sind, jedenfalls nicht so, wie es von ihnen verlangt wird. 
Sie brauchen die ärztliche Bestätigung "krank zu sein", den kranken Menschen selbst glaubt man nicht (Ärzte, Arbeitgeber, Gesellschaft, Regierung), man unterstellt ihnen, zu lügen, zu simulieren, zu übertreiben, sich "vor der Arbeit drücken zu wollen", psychisch krank zu sein (früher attestierte man den Frauen "Hysterie") usw.. 

Die eigene Erkrankung muss also erst durch Fremde, durch Ärzte bestätigt, "anerkannt" werden, anderenfalls gelten de facto (chronisch) physisch (körperlich) kranke Menschen trotz ihrer gravierend belastenden, einschränkenden, zermürbenden Beschwerden nicht als krank, ganz gleich, wieviel sie selbst an Erfahrung und Wissen über ihre Symptome, Beschwerden, Erkrankung(en) haben.
 
Vor allem muss der Patient auch als Kranker noch nützlich sein, Profit bringen - nur dann (!) wird er medizinisch untersucht und "behandelt" - beides oft leider invasiv, siehe Apparatemedizin, damit zumeist noch zusätzlich belastend, schwächend oder auch schädigend. 
Wenn der Patient Erkrankungen hat, die noch wenig bekannt sind oder die nicht lukrativ von Ärzten ambulant oder in Kliniken, medizinischen Einrichtungen "behandelt" werden können und durch Schulmedizin ohnehin mehrheitlich nicht/nie geheilt werden (nur Symptombehandlung bei chronischen Erkrankungen) oder wenn der Patient die von ihm für dieses ihn oft zusätzlich schädigende Vorgehen nicht die ihm abverlangte compliance erbringt, wird er abserviert, sich selbst überlassen - ohne jegliche Hilfe, Unterstützung, Entlastung: weder medizinisch noch finanziell noch sozial. 
 
Der chronisch kranke Mensch soll nicht "gesund werden", es geht nicht um Heilung, Wohlergehen, Wohlbefinden, Lebensqualität, sondern darum, ihn (wieder) funktionalisierbar, verfügbar, "arbeitsfähig", nützlich zu machen. Siehe Medizin, Gesundheitssystem, Politik, Regierungen, Wirtschaft, Kapitalismus.
 
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nitrosativer Stress, Nitrostress - Quelle: nitrostress.de, ganzimmun nitrosativer Stress, Nitrostress - Quelle: nitrostress.de, ganzimmun
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16.03.2026
 
Kommentar zum youtube-Video vom 10.03.2024 von Dr. Tobias Weigl - "Oxidativer Stress: Gefährlicher Hype? 10 Tipps zur Reduzierung von Zellstress im Alltag"
 
Oxidativer Stress ist ja hinreichend bekannt, aber wie verhält es sich mit nitrosativem Stress, Nitrostress - insbes. im Zusammenhang mit Multisystemerkrankungen wie Fibromyalgie, mecfs, Fatigue sowie Vitamin B-12-Mangel, Eisenmangel u.a.m.? 
 
Sonnenschutzmittel mit LSF 50? Wie soll denn da überhaupt noch Sonne durchkommen für Vitamin D-Bildung?
 
Es ist doch traurig, dass Menschen Alkohol und/oder Nikotin und andere Substanzen "für die gute Stimmung" oder um "lockerer" zu werden konsumieren. Es sind doch alles nur selbst- und fremdschädigende Krücken, Ersatzbefriedigung, Kompensationsverhalten - das krank, alt und hässlich macht.
Keineswegs trinken Menschen vor allem deshalb Alkohol, um psychisch-emotionalen Schmerz, Traumata, Belastungen im Alltag, im Leben zu "mildern", zu betäuben, "entspannter" zu sein, sondern auch, weil es Menschen gibt, die innerlich "leer", die antriebslos, passiv, träge, dabei aber nicht zwangsläufig depressiv sind, sondern auf der ständigen Suche, dem Verlangen nach dem "Kick" - man findet das bspw. bei neurodivergenten Menschen, insbes. bei ADHS, aber auch bei narzisstischer Persönlichkeitsstörung.
 
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05. Juni 2026
 
Zum verlinkten Artikel vom 20.02.2026 "Metabolische Psychiatrie – Ein Paradigmenwechsel in der Behandlung psychischer Erkrankungen" des mojo-Instituts
 
Medizin, Psychiatrie Profit
Depression, ADHS, "chemisches Ungleichgewicht" im Gehirn (Neurotransmitter ...), "Antidepressiva", "Medikamente", Psychopharmaka als "Therapie, Behandlung"?
 
NEIN! Lest das über Mitochondrien - und was weshalb hilft ... . Siehe auch mecfs u.v.a.m..
 
Warum mich dieser metabolische "Ansatz", s.o., überzeugt:
Weil es zutrifft, Tatsachen entspricht, evidenzbasiert ist, dass, wie und warum zahlreiche chronische Erkrankungen auf "mitochondrialer Dysfunktion" basieren, inkl. Stress, und dass, wie, warum Bewegung, Sport, Schlaf, Ernährung, Natur heilen.
 
Übrigens: materielle Armut ist Dauerstress (Angst, Existenzangst, ständige Sorgen, erlebte Ausgrenzung, Verachtung, zahlreiche Entbehrungen, soziale Isolation, Einsamkeit, keine Perspektive, Selbstwirksamkeit, Zuversicht ...), macht KRANK: physisch und psychisch. 
 
HÖRT AUF, PILLEN ZU SCHLUCKEN - Psychopharmaka, "Antidepressiva" ... : gravierende langfristige Nebenwirkungen ... . Gilt auch für die "Medikation" bei ADHS: Metylphenidat, Amphetamine!
 
https://mojo-institut.de/wissen/diagnosen/depression/fachbeitrag/metabolische-psychiatrie#2-die-historische-entwicklung-der-psychiatrie--vom-geist-zur-biochemie
 
Klar ist es einfacher, bequemer, geht es schneller, Pillen einzuwerfen ("Antidepressiva", Methylphenidat, Amphetamine, Schmerzmittel, Psychopharmaka) oder andere Drogen zu nehmen (Alkohol, Nikotin, Cannabis, Kokain, Heroin, Opium, Ketamin), um zu funktionieren - statt die Gesellschaft, Politik und seinen "Lebensstil", sein Verhalten zum Wohltuenden, Vernünftigen, Heilsamen, Prosozialen hin zu ändern - der Preis, den ihr dafür zahlt, ist halt leider nicht nur eure (eigene) Gesundheit, euer Wohlbefinden, Lebensqualität.
Den Preis zahlen auch andere, eben wenn, weil und so lange die Mehrheit so unreif ist, sich verhält, all das zulässt, mitvollzieht oder sogar gut, richtig findet und/oder davon persönlich profitiert. 
 
Nicht nur neurodivergente Menschen (ADHS, Autismus, ASS, FASD), sondern alle anderen Menschen brauchen: gesunde, wohltuende, artgerechte, menschengerechte Lebensumstände: Gesellschaft, Politik ... .
Nicht sogenannte Therapie, Behandlungen, nicht "Medikation": die insbes. bei chronischen Erkrankungen grundsätzlich nicht heilen, sondern Menschen nur funktional, erwerbsfähig machen sollen. Menschenmaterial.
Es geht dabei nicht um Heilung, Wohlergehen, psychisches und physisches Wohlbefinden, Lebensqualität der Menschen. 
Siehe Schulmedizin, oft invasive Apparatemedizin, profitorientiertes, profitbasiertes "Gesundheitssystem", Psychiatrie, Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Ergotherapie, Gesundheitspolitik, Arbeits-, Sozial-, Wirtschaftspolitik - Regierungen, Kapitalismus.  
 
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06. Juni 2026
 
Hier nochmal Informationen zu Mitochondrien, ATP, chronischem Stress, systemischen Erkrankungen, Schlafmangel, ungesunder Ernährung, insbes. Mangel an Vital-, Mikronährstoffen, bspw. Eisen, B-Vitamine ..., Bewegungsmangel - natürlich HEILEN. Regenerationsmedizin
 
https://mojo-institut.de/wissen/regenerationsmedizin/mitochondrien/fachbeitrag/faktoren-atp-produktion-mitochondrien
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026 mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026
mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026 mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026

mojo institut - "Welche Faktoren reduzieren die ATP-Produktion der Mitochondrien am meisten?", screenshots vom 06.06.2026

26. Februar 2026
 
Auch der selbstbestimmte, urteilsfähige, sich schützen wollende bzw. müssende Patient, der die "Mitwirkung", compliance aus gravierenden Gründen (Selbstschutz) ablehnt, gilt wohl bald als "Totalverweigerer", der geächtet werden soll. 
 
Wer die Mitwirkung, compliance, aus triftigen Gründen, zum (letztmöglichen) Selbstschutz verweigert - um nicht noch intensiver beschädigt zu werden - wird abserviert, aussortiert, sich selbst überlassen. Medizin, Gesundheitssystem.
 
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25.09.2025 und 12.03.2026
 
Überall wird von Menschen compliance, vermeintlich freiwillige Zustimmung, Mitwirkung eingefordert - in Medizin, von Ärzten, in Kliniken und Pflegeheimen, "Therapieeinrichtungen" (inkl. Psychiatrie) gegenüber Patienten, im Jobcenter von den mittellosen, ebenfalls belasteten, vulnerablen "Kunden", in Schulen, in Gefängnissen, von Regierenden ... : alle indoktrinieren sie "compliance". 
Staat. Macht. Gewalt. - Nicht "subtil", sondern perfide. 
 
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12.12.2025
 
Ja, oft erhalten Menschen "Medikamente", die ihnen nicht helfen, die - wenn überhaupt - nur Symptome lindern, dabei zahlreiche, auch schwere Nebewirkungen haben, aber nicht heilen.
 
Weiterer Kostenfaktor: invasive Apparatemedizin. Siehe invasive Untersuchungen und "Behandlungen", oft mit belastenden Nebenwirkungen, obwohl die Untersuchungen und Eingriffe, bspw. Operationen, nicht helfen, die Lebensqualität der Patienten nicht verbessern, oft sogar verschlechtern ... .
 
Aber gerade mit alten und chronisch kranken, auch sterbenden Menschen, auch auf Intensivstationen macht man offenbar ein lukratives Geschäft - Pharmaindustrie, Ärzte, Hersteller von bestimmten medizinischen "Hilfsmitteln", Apparaten ... . 
 
Siehe auch Falschdiagnosen und Phantomdiagnosen - und Abrechnungen von Ärzten ... . 
 
Und ganz besonders bei psychischen Erkrankungen werden Patienten zu compliance "animiert", bewegt - wer das "Empfohlene, Angeratene" nicht mitvollzieht, bspw. Anti-Depressiva und/oder vollstationäre Behandlung, Klinikeinweisung - wird vom Arzt abserviert - nicht mehr behandelt.
 
Seltsam ;), dass seit ein paar Jahren bei so vielen Jugendlichen und Adoleszenten überwiegend Depression, Angststörung, Zwangsstörung und Esstörung "diagnostiziert" wird und alles mit "Antidepressiva" "behandelt" wird: ambulant und stationär.
Ob es sich dabei um Komorbiditäten handelt oder was die Jugendlichen, jungen Erwachsenen, "Alten", Pflegebedürftigen ... eigentlich brauchen, was sie weshalb wie belastet, was ihnen tatsächlich, effektiv helfen würde, was wohltuend für sie wäre: darum geht es in Medizin, Gesundheitssystem nicht.
 
Vor allem kann das auch kein Arzt und keine Klinik leisten, geben, denn das, siehe oben Genanntes, hat wesentlich mit sozioökonomischen und familiären Verhältnissen, mit politischen Missständen zu tun - müsste regierungspolitisch behoben werden.
 
Was mich dabei nur seit Jahren so extrem abfucked, ist, dass dennoch von Ärzten, in Kliniken, von Krankenkassen, "Therapeuten, Behandelnden" so getan wird, als wolle, könne und würde man Patienten wirklich helfen. Die Heuchelei, das Lügen, die Inszenierung kotzt mich so an.
 
Siehe auch Antibiotika ... - nach wie vor zu oft und auch oft falsch eingesetzt, bspw. bei viralen Infekten, Erkrankungen. Und "Breitbandantibiotika" ... .
 
Siehe auch ME/CFS, mecfs-Betroffene, denen schulmedizinisch mehrheitlich und seit Jahren nicht geholfen wird.
 
Siehe auch Autismus (ASS, Autismusspektrumstörung), ADHS, Neurodivergenz und die oft nur diagnostizierten Komorbiditäten: Depression, Angststörung, Zwangsstörung, Soziale Phobie ... .
Man will Neurodivergenz offenbar nicht (mehr) diagnostizieren.
Vielleicht, weil auch Psychotherapeuten und Psychiater es für eine "Modediagnose" halten oder auch, weil es nicht heilbar ist und die üblichen Behandlungs-, Therapieformen - Psychopharmaka, Verhaltenstherapie, Psychotherapie und/oder vollstationärer Aufenthalt in Psychiatrie - den Betroffenen zumeist n i c h t helfen, sie eher noch zusätzlich belasten bis auch beschädigen.
 
Ärzte (Psychiater) und Psychotherapeuten möchten offenbar nur das "diagnostizieren", das sich auch lukrativ "behandeln" lässt, bspw. mit sogenannten Antidepressiva (SSRI-Wiederaufnahmehemmer), Psychotherapie und/oder vollstationärer Unterbringung in Psychiatrie.
 
Neurodivergenz - Autismus (Autismusspektrumstörung, ASS) und/oder ADHS - ist immer schon in der Kindheit des jeweils "betroffenen" Menschen vorhanden, zeigt sich aber unterschiedlich "deutlich" - gerade bei Mädchen und Frauen oft weniger offensichtlich. Wird deshalb oft nicht frühzeitig erkannt.
Ich bin inzwischen übrigens überzeugt, dass es sehr viel mehr neurodivergente Menschen weltweit gibt, als wir bisher wissen.
Denn es ist evolutionär bedingt, wie ich vermute - eine genetische Variation, Vielfalt, die evolutionsbiologisch für/bei Menschen wohl vorteilhaft war bzw. ist.
 
Was mich so wütend macht, ist, dass mit der Not, Verzweiflung, dem Leid, den Krankheiten von Menschen ein Geschäft gemacht, Profit daraus gezogen wird und dass zu diesem Zweck oft ausgelieferten Hilfesuchenden, Patienten Angst gemacht wird, sie manipuliert, belogen werden: damit sie´s mitvollziehen.
Und gerade die Kenntnislosigkeit, Arglosigkeit, Naivität, der Mangel an Erfahrung von/bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber auch bei im Alter fortgeschrittenen Menschen, Patienten, deren Vertrauen gegenüber Ärzten wird absichtsvoll missbraucht. Für: compliance. Für Profit.
Das läuft dem Berufsethos von Ärzten meiner Überzeugung nach völlig zuwider. 
Verantwortung? Mitgefühl? Integrität? Ethik? 
Medizin Gesundheitssystem, Profit, Kapitalismus - Regierungspolitik
 
Wobei mich am meisten abstößt, dass dieses Verhalten, siehe oben genannt, als "Hilfe, Unterstützung, Behandlung, Therapie", als Wohltat (!) dargestellt und so "angeboten", verkauft! wird, obwohl es oft zusätzlich belastend, schlimmstenfalls auch beschädigend ist. 
 
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18. März 2026
 
Haben auch andere dieses Problem:
Facharztpraxen nehmen seit mehreren Jahren schon keine Neupatienten mehr auf, nun allerdings auch Hausarztpraxen, Allgemeinmediziner nicht, auch nicht bei akuten Beschwerden - dafür muss man, Zitat: "Bestandspatientin" sein.
 
Wenn du in den Praxen, am Telefon, dann fragst, was du bei chronischen und akuten Beschwerden, einhergehend erheblich eingeschränkter Mobilität machen, an wen du dich wenden sollst, wirst du auf die 116 117 verwiesen, was dir nicht hilft, denn: siehe unten genannte Tatsachen zum "Terminservice, Patientenservice 116 117, KBV", blog-Eintrag vom 01. August 2024.
 
Alternativ wirst du an die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses, Klinik verwiesen, aber da kommst du ohne Auto nicht hin, Taxi ist zu teuer und ÖPNV wegen der Beschwerden nicht zu bewältigen, jedenfalls nicht mehrere Stationen, längere Fahrtdauer.

Außerdem wartest du in der Notaufnahme nicht selten mehrere Stunden, was, je nach akuten Beschwerden, eine Qual bis unerträglich ist (hatte das früher mit meiner Tochter) und dann heißt es oft, es sei kein Notfall bzw. müsstest du dich an Fachärzte (ambulante Behandlung) wenden, weil es chronische Beschwerden/Erkrankungen sind.
 
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01. August 2024
 
KBV, Gesundheitssystem, Arztsuche, Arzt-, Terminvermittlung

Warum der "Terminvergabeservice, Terminvergabestelle, Patientenservice 116 117" inkl. e-Termin nicht hilfreich, keine Hilfe, Unterstützung, Entlastung ist, sondern Menschen total im Regen stehenlässt:
 
1. Wenn man die 116 117 anruft und dann durch das Menü durch ist, hängt man zumeist - täglich, gleich zu welcher Uhrzeit - extrem lange in der Warteschleife. Wie lange Wartezeit ist zumutbar: 15 Minuten, 30, 45, 60? Man legt/gibt also auf.
 
2. Den e-Terminservice kann man nur mit Code, Dringlichkeitscode nutzen. Wenn es bspw. um Psychotherapie oder Termin bei einem Psychiater, auch Arzt, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie geht, wird ausschließlich telefonisch "vermittelt"!

Dazu muss man wissen:
Ein Psychiater, auch Kinder- und Jugendpsychiater, ist ein Arzt, Mediziner, Facharzt - ein "psychologischer Psychotherapeut" ist dies nicht: er hat nicht Medizin studiert, ist kein Arzt, darf bspw. keine Überweisungen, Krankenhauseinweisungen und Verordnungen ausstellen.
 
3. Für fast alle Fachärzte - bspw. Orthopäde, Rheumatologe, Kardiologe, Hautarzt, Internist, Gastro-Enterologe, HNO ... - braucht man für die "Vermittlung" über die 116 117 einen Code, sogen. Dringlichkeitscode vom Hausarzt.
 
4. W e n n man tatsächlich unter der 116 117 telefonisch doch mal durchgekommen sein sollte, wird grundsätzlich nur für ein einziges Erstgespräch zu einem Facharzt vermittelt, bei diesem kann man erforderliche Untersuchungen, Behandlungen zumeist nicht durchführen, fortzsetzen!
 
5. Der Facharzt, zu dem die 116 117 - für ein einziges, ein Erstgespräch - ggf. vermittelt, darf im gesamten jeweiligen "Versorgungsgebiet" liegen, d.h. innerhalb von 30 Kilometer Umkreis! Ganz gleich, welche Beschwerden/Einschränkungen man hat, gerade auch bzgl. Mobilität! IRRE!
 
6. Man muss also unter Umständen mit erheblichen körperlichen Beschwerden, die einen an die Wohnung, an sanitäre Anlagen binden (!) oder mit psychischen Beschwerden, die einem die ÖPNV-Nutzung nicht ermöglichen, trotzdem bis zu 30km zum Erstgespräch bei einem Facharzt mit dem ÖPNV fahren!
 
7. Selbst wenn dieser Facharzttermin dann zustandekommt und der durch die 116 117 vermittelte Arzt beim Erstgespräch feststellt, dass weitere fachärztliche Untersuchungen und ggf. medizinische Behandlungen erforderlich sind, habe ich dann wieder bzw. immer noch keinen mich behandelnden Arzt!
 
8. Wenn ich aufgrund bestehender physischer oder psychischer chronischer Krankheit, siehe bspw. o.gen. Beschwerden, den durch die 116 117 vermittelten Termin nicht wahrnehmen kann, muss ich dann wieder von vorne anfangen ... . Und gelange NICHT zur erforderlichen medizinischen Versorgung!
 
Und wenn du selbständig nach Fachärzten suchst, wird dir genau das gesagt: Sie brauchen einen Dringlichkeitscode von Ihrem Hausarzt. Wenden Sie sich an die 116 117.
Oder: "Wir nehmen bis auf Weiteres keine Neupatienten mehr auf."
Gleich ob Facharztpraxis oder Klinikambulanz.
 
Schließlich noch meine aktuelle Erfahrung mit sogen. "offener Sprechstunde":
Du musst entweder um 7.30 Uhr oder 14.30 Uhr v o r der Praxis (-tür) erscheinen. Dort, außerhalb der Praxis, erwartet dich, gleich zu welcher Zeit/Tag eine Warteschlange von mindestens 20 Menschen.
Auf Nachfrage bestätigen diese dir, dass das "hier immer so" sei.
Du hast es also noch nichtmal wenigstens zur Anmeldung für die offene Sprechstunde i n die Arztpraxis (Facharzt) geschafft! VERGISS ES!
 
Zum erforderlichen "Dringlichkeitscode" vom Hausarzt noch eine Frage:
Was mache ich, wenn ich seit Jahren keinen mich behandelnden Hausarzt habe und für mich fußläufig erreichbar gelegene Hausärzte ebenfalls keine Neupatienten mehr aufnehmen, siehe verbreiteter Neuaufnahmestop?
 
Wer´s nicht glaubt, möge sich bitte bspw. hier belesen:
Verbraucherzentrale zum - absolut katastrophalen, nicht hilfreichen - "Patientenservice, Terminvergabeservice 116 117" der KBV:
 
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/aerzte-und-kliniken/termin-beim-facharzt-nach-4-wochen-so-vermittelt-sie-die-nummer-116-117-12494
Verbraucherzentrale, Patientenrechte, Arztpflichten - Aufklärung: Wann findet das so, in dieser ausführlichen, korrekten Form in Kliniken oder Arztpraxen schon statt? Risiken, Nebenwirkungen und vor allem Alternativen werden von Ärzten gegenüber Patienten meistens nicht genannt. - screenshot vom 29.05.2025

Verbraucherzentrale, Patientenrechte, Arztpflichten - Aufklärung: Wann findet das so, in dieser ausführlichen, korrekten Form in Kliniken oder Arztpraxen schon statt? Risiken, Nebenwirkungen und vor allem Alternativen werden von Ärzten gegenüber Patienten meistens nicht genannt. - screenshot vom 29.05.2025

04. März 2026
 
Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen
Kommentar zur Sendung vom 22.02.2026 von swr, ard marktcheck - "Fragwürdige Abrechnung? Betrug im Gesundheitswesen"

Was können Betroffene, Geschädigte tun, wenn sie der Krankenkasse bzw. Pflegekasse den Betrug mitteilen, mittels gefälschter Rechnungen nachweisen, die Krankenkasse aber mitteilt, man müsse selbst Strafanzeige erstatten? 
 
Was bringt es also, Krankenkasse oder Pflegekasse den versuchten oder vollzogenen Abrechnungsbetrug, ggf. auch Unterschriftenfälschung mitzuteilen, wenn die Kasse Betroffene dann null unterstützt?!

Und was, wenn Staatsanwälte Täter trotz vorgelegter eindeutiger Beweise - bspw. fehlerhafter Rechnungen, Rechnungen mit enthaltenen, nachweislichen Falschangaben zu vorgeblich erbrachten Leistungen - schützen, Ermittlungsverfahren einstellen?
 
Opfer, Geschädigte werden auf diese Weise noch zusätzlich geschädigt: erst vom jeweiligen Täter durch bspw. Abrechnungsbetrug, u.U. auch Körperverletzung, Diebstahl, Unterschriftenfälschung ... und dann nochmals durch rechtsstaatliche Institutionen: "ermittelnde" Polizei, Staatsanwaltschaft, ggf. auch Justiz. 
 
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Kommentar zur Sendung des ndr info vom 14.04.2025 - "Milliarden-Schaden: Ermittler auf der Spur der Krankenkassen-Betrüger"
 
Kann ich leider nur bestätigen: vom "Pflegedienst" bzw. Alltagsbegleit-, Seniorenbetreuungsdienst nachweislich nie erbrachte, aber mit der Pflegekasse abgerechnete und/oder zusätzlich privat in Rechnung gestellte Leistungen: mehr als €3.000,- Privatrechnungsbetrag.
 
Siehe auch die von einem Klinikum, einem dort zuständigen Arzt bei der zuständigen Krankenkasse beantragte und von dieser auch bereits bezahlte "LifeVest", Defibrillatorweste, für die die Kasse ca. €6.000,- bezahlt hatte, obwohl die Patientin die "Weste" ausdrücklich ablehnte, sie deshalb auch nie trug.
 
Und dann heißt es wieder, die Kosten, Ausgaben seien zu hoch, den Krankenkassen würden "Milliarden fehlen" und es werden die Versichertenbeiträge erhöht. 

"(...) Viele Kliniken sehen sich daher gezwungen, mehr als nötig zu behandeln und damit mehr bei den Krankenkassen abzurechnen - zum Nachteil vieler Patienten. (...)"
 
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/krankenkassen-finanzierung-kosten-beitraege-medikamente-100.html
 
Ja, die Leidtragenden sind immer die Versicherten, besonders die Patienten, denen nicht medizinisch angemessen, wohltuend geholfen wird, die über- oder falsch, nebenwirkungsintensiv, schädigend oder gar nicht behandelt werden. Mit entsprechenden Folgen.
 
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09. Juli 2025
 
Die Schulmedizin beschreibt im Grunde nur - anders als ganzheitliche Medizin - was wie entstanden, vorhanden ist, worin es sich äußert (Symptome, Beschwerden) usw., aber sie geht fast nie an die Ursache, ist nur - und oft sehr nebenwirkungsstarke - Symptombehandlung oder Apparatemedizin, Akutmedizin (OP´s und andere invasive Eingriffe und Untersuchungen). Schulmedizin versagt jedoch immer bei chronischen Erkrankungen, da behandelt sie nur symptomatisch, zumeist durch "Medikamente" mit starken Nebenwirkungen, aber sie heilt nicht
 
Heilung kann jedoch nach auch meiner Überzeugung - und ich bin keine Esoterikerin, auch nicht religiös - nur ganzheitlich sein, da immer der gesamte Körper, Leib - inkl. Gedanken, Gefühlen, Umwelt, Lebensgewohnheiten, diversen psychischen, physischen und sozialen Belastungen - betroffen ist, hier also liegen Ursachen und diese verändert Schulmedizin aus bekannten Gründen nicht, das kann nur jeder je selbst tun bzw. hat es durchaus auch viel mit Gesellschaft, Regierungspolitik, unserer Lebensweise zu tun - w i e und wieviel wir arbeiten (Sorge-Arbeit wird leider nach wie vor nicht als unentbehrliche Arbeit definiert, obwohl sie die basalste ist), wohnen, uns (oft ungesund) "ernähren", bewegen (oft einseitig, zu wenig, schädigend), mit anderen Menschen umgehen (siehe bspw. Fremdbetreuung, die Auslagerung von Kindern, kranken, behinderten, alten, sterbenden, also wirtschaftlich, kapitalistisch nicht funktionalen, nicht nützlichen Menschen ist - eigenes, umfassendes Thema).
Deshalb sind Ernährung, Bewegung, Entspannung grundsätzlich wichtig und in allen alten Heilmethoden ist das bekannt, siehe auch die Bedetuung des Darms (Mikrobiom, Nervenzellen, Immunsystem ...), und je nachdem, wie ein Mensch sie (Ernährung, Bewegung, Entspannung) "einsetzt" oder auch nicht, kann dies heilsam oder schädigend sein.
 
Viele Jahre habe ich persönlich die mentale und emotionale "Ebene" völlig vernachlässigt, eben weil ich es "aus wissenschaftlicher Sicht", mit Verstand, Vernunft betrachten wollte, nicht esoterisch, keine Quacksalberei, Scharlatanerie, Aberglaube ... . Fange nun, mit 51, aber damit an, mich mit natürlichem Heilen zu beschäftigen, eben weil Schulmedizin, Ärzte auch mir seit vielen Jahren leider überhaupt nicht helfen, sondern eher schaden und ich dieses Beschädigtwerden durch Pharmakotherapie (schwere Nebenwirkungen von Medikamenten) und/oder invasive Untersuchungen und "Behandlungen" auch bei mehreren anderen, chronisch kranken Menschen in meinem Umfeld seit Jahren mitbekomme, auch mit tödlichem Ausgang bei diesen.
 
Vor allem ist mir - dies schon vor mehreren Jahren - klargeworden (Erkenntnis :) ), dass Heilen, wie so auch Lernen, sich wesentlich über Beziehung vollzieht. Hatte das allerdings vor allem auf Psychotherapie bezogen - was hilft, ist also weniger die Methode als die Beziehung zum jeweiligen Therapeuten. Hier geht es insbesondere um Vertrauenkönnen, auch Vertrautheit, Halt, Verständnis, Angenommensein, Empathie, Mitgefühl, Aufmerksamkeit (Wahrgenommen-, Verstandenwerden), Zuwendung, Verlässlichkeit. 
Offiziell darf es ja gerade keine "Freundschaft" zwischen Psychotherapeut und Patient geben, es soll auch nicht zu einer Art Abhängigkeit führen, sondern es soll eine Therapie - auch physische - das Selbstvertrauen, die Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmung und Resilienz eines Menschen stärken, sein Selbstbild, Selbstverständnis ggf. "zurechtrücken", ihm etwas aufzeigen, das er so bisher vielleicht nicht selbst gesehen oder versucht hat.

Menschen sind soziale Wesen und lebenslang auf wohltuende (!), nicht-sexuelle Berührung und Beziehung angewiesen - schon hieran mangelt es etlichen Menschen oft über viele Jahre erheblich. Siehe wiederum: wie wir arbeiten, wohnen, leben - Ehe, Kleinfamilie, Singles, Fremdbetreuung, statt bspw. cohousing, Wahlverwandtschaften, offene Begegnungsstätten (nicht nur Vereine).
 
Manches lässt sich durch eigenes Verhalten verändern, anderes nicht - suche noch nach dem Weg, mit all dem zurechtzukommen, das ich nicht selbsttätig verändern kann (bspw. materielle Armut, familiäre Vorbelastungen, Entwurzelung, Trennungen, Verluste, stark belastende Erlebnisse ...). ;)
 
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10. Juli 2025
 
Was Depression, aber auch Ängsten vorbeugt und was Menschen grundsätzlich, auch körperlich natürlich heilt, ist:
 
- gute, wohltuende Ernährung, nicht industriell verarbeitete, stattdessen natürliche, "lebendige" Nahrung (roh und gekocht, gedünstet, gebacken)
 
- regelmäßige Bewegung, idealerweise täglich mindestens 30 Minuten, insbesondere Sport, vor allem Ausdauersport, Muskeltraining, Dehnen (Stretching), idealerweise in der Natur, an frischer Luft, ohne Lärm und Abgase und bei Tages-, Sonnenlicht (Aufnahme von Vitamin D über die Haut durch Sonneneinstrahlung u.a.m.)
 
- Entspannung, inkl. ausreichend Schlaf, Regeneration in/durch Natur, ihre unterschiedlichen Klänge, Geräusche, Gerüche, Farben ... (bspw. Spaziergang in Wald, Wiese, Bergen, an Bächen, Flüssen, Seen ..., "Sonnenbad"), Meditation, wohltuende Atmung (bspw. Bauchatmung, lateral breathing und Hypopressives) 
 
- wohltuende zwischenmenschliche Beziehungen, Sozialkontakte - Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Wertschätzung, Austausch, Fürsorge, Verantwortung, Verbundensein, Halt, Trost, Freude 
 
- je persönliche und "kollektive" Erkenntnis, Reflexion, Bewusstheit, Achtsamkeit, Reife
 
- nicht nur, aber auch mir hilft überdies bestimmte, vor allem klassische Musik, insbesondere Mozart.
 
Also eine "artgerechte", menschenwürdige, ursprüngliche, wohltuende Lebensweise:
in und mit der Natur und ihren Abläufen, Rhythmen, in überlebenswichtigen kleinen, generationenübergreifenden Gemeinschaften (keine Auslagerung "homogener Gruppen" - Kinder, alte, kranke, behinderte, fremde, sterbende Menschen - in diverse Einrichtungen, in Fremdbetreuung), kooperierend, nicht kämpfend, mit viel Bewegung, Naturkontakt und Nahrungsmitteln, die direkt aus der Natur genommen, zubereitet und gegessen, nicht industriell verarbeitet werden, ohne Uhren, künstlich vorgegebene zeitliche Taktung des Tagesablaufs, der Nahrungsaufnahme, des Schlafes etc., ohne entfremdende Arbeit inkl. bullshitjobs, Fabrikarbeit etc.., ohne Unterhaltungselektronik, sogen. Vergnügungsparks, Massenveranstaltungen, ohne täglich fast ständiges Sitzen und/oder Stehen in der immer gleichen Haltung/Fehlhaltung, ohne künstlich genetisch veränderte Organismen (GVO), ohne Nanotechnologie, ohne Lebensmittel- und Pharmaindustrie u.a.m.. 
 
Nein, man muss nicht "zurück in die Steinzeit, Höhle" oder in die Einsiedelei, nicht auf hilfreiche Techniken, Technologien verzichten, aber etliches kann man durchaus loslassen, vermeiden, beenden, stattdessen anderes, Konstruktives, Wohltuendes tun, etablieren, leben, siehe wie oben genannt.
 
Wer Depression und auch chronische physische Erkrankungen tatsächlich heilen will, muss Menschen global ein wohltuendes, menschenwürdiges Leben, entsprechende Lebensverhältnisse ermöglichen bzw. sind diese gemeinschaftlich zu schaffen und Schädigendes, Schwächendes, Destruktives zu beenden. 
Siehe bspw. die Art und Weise des Arbeitens, Wohnens, der "Erziehung", Schule, Politik, Gesellschaft, Gemeinschaft, Kultur, der Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze usw.. 
 
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23. September 2024
 
Medizin, Schulmedizin, Gesundheitssystem

Der Unsinn, der fehlende Nutzen, das lukrative Geschäft mit und der Schaden durch Vorsorge-, Früherkennungsuntersuchungen auf Krebs, bspw. Brustkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs ... und Krebsbehandlung

Siehe dazu die Doku des swr - "Krank durch Früherkennung" sowie auch Frank Wittig bei Markus Lanz, schon 2015 - "Krank durch Früherkennung", Früherkennungsuntersuchungen, Krebsbehandlung.
 
Ich halte nichts von der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.
Was HPV angeht, siehe die Wirksamkeit von Vitamin D und Myrte in Form von Scheidenzäpfchen, Vaginalovula, Suppositorien.
 
 
 
 
 
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orf, 2013 - "Die Tricks der Pharmaindustrie" von Kurt Langbein und Elisabeth Tschachler - zur Pille, Antibabypille, Kontrazeptiva, Hormonbehandlung, Hormonersatztherapie (Wechseljahre), Grippe-Impfung, bestimmte Blutverdünner, Bluzuckersenkungsmittel, Protonenpumpenhemmer, Antidepressiva.

zdf Frontal 21 Dokumentation - "Das Pharma-Kartell - Wie Patienten betrogen werden"

3sat nano spezial - "Die Krankheiten der Pharmaindustrie", Beginn bei Minute 3:00.

09. März 2025
 
Zur verlinkten arte-Dokumentation von Daniela Schmidt-Langels (D 2021, 53 Min): "Die rätselhafte Krankheit - Leben mit ME/CFS"
 
ME/CFS, mecfs - eine Rolle spielt das Immunsystem, aber auch die mangelnde Durchblutung, schlechtere Sauerstoffversorgung, siehe Muskeln, Muskelschmerzen.
Die Rede ist von bestimmten Rezeptoren und Antikörpern - aber was ist mit den MITOCHONDRIEN?!
 
Was weiß man darüber, warum von mecfs, ME/CFS, mehr Frauen als Männer betroffen sind? Was hat das also mit bspw. dem Hormonsystem oder mit anderen geschlechtsspezifischen Belastungen zu tun? So auch bei Fibromyalgie.
 
Wieviele Betroffene, an mecfs oder Fibromyalgie erkrankte Menschen gibt es, die mittellos, "armutsbetroffen", armutsbeschädigt sind und wieviele dieser mittellosen Erkrankten haben niemanden, der sie zu Hause pflegt: keine Angehörigen, Freunde, Partner?
 
Und wie ich es eingangs schon äußerte und vermutete:
Die Mitochondrien spielen eine sehr wichtige Rolle, siehe, was in der arte-Doku ab ca. Minute 31:20 von Dr. Prusty hierzu gesagt wird.

Siehe auch Mitochondriopathie und Vitalstoffe.
https://flexikon.doccheck.com/de/Mitochondriopathie
 
Ja, viele, viel zu viele Menschen auf diesem Planeten leiden schwer ohne eigenes Verschulden - an Hunger, Armut, Krankheiten, in Kriegen. Sie sterben auch leidvoll daran. Auch Kinder.
Es kann und darf nicht sein, dass Menschen sich überdies suizidieren, weil ihnen nicht geholfen wird: von Politik, Regierungen, weil bspw. für Forschung (Erforschung von Krankheiten und deren Behandlung) sowie Pflege, angemessene Bezahlung von medizinischem Personal in Kliniken, ambulanter und stationärer Pflege das notwendige Geld nicht zur Verfügung gestellt wird, das aber für Militär, Rüstung, Bankenrettung ausgegeben wird. Das hat mit Gemeinwohl nichts zu tun, auch nichts mit Moral, Ethik, Menschenwürde.
 
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09. März 2025
 
Antibiotika, Fluorchinolone, schwere Nebenwirkungen 

"Fluorchinolone werden sowohl in der Humanmedizin als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Da sie schwere, zum Teil irreversible Schäden am Nervensystem und Bewegungsapparat hervorrufen können, sind sie seit dem 8. April 2019 in Deutschland in der systemischen Anwendung eingeschränkt.[2] Trotz dieser Einschränkung geht der Einsatz von Fluorchinolonen nur langsam zurück.[3] (...)
 
Zudem gibt es Hinweise auf direkte zytotoxische und antiproliferative (wachstumshemmende) Effekte[18][19] sowie Schädigungen der mitochondrialen DNA.[20][21][22] (...)
 
Zwei nachfolgend veröffentlichte große Studien aus Taiwan und Frankreich konnten jedoch ein erhöhtes Risiko für rhegmatogene und exsudative Netzhautablösungen unter Einnahme von Fluorchinolonen statistisch belegen.[30][31] (...)
 
Die Einnahme von Fluorchinolonen kann zur Entwicklung einer peripheren Neuropathie führen, die sowohl bei oraler als auch bei intravenöser Einnahme bereits wenige Tage nach Therapiebeginn auftreten und dann ein Jahr oder länger anhalten kann.[32]
Problematisch ist hierbei, dass diese Nebenwirkung von den Ärzten oft nicht ernst genug genommen wird und der Wechsel zu einem anderen Antibiotikum deshalb verspätet erfolgt.[33]
 
Insbesondere in Kombination mit einem nichtsteroidalen Antirheumatikum können eine Reihe an zentralnervösen Nebenwirkungen bis hin zu Krampfanfällen entstehen;[34][35] als Ursache wird der ausgeprägte selektive kompetitive Antagonismus des GABA-A-Rezeptors vermutet.[34][35] (...)
 
Retrospektive klinische Studien assoziieren die Einnahme von Fluorchinolonen mit einer mehr als 2-fachen Risikoerhöhung für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen.[36][37] (...)
 
2020 gab das BfARM einen weiteren Rote-Hand-Brief heraus, in dem es vor dem Risiko einer Herzklappenregurgitation/-insuffizienz bei Anwendung von Fluorchinolonen warnte.[42]
 
Nachdem aktuelle Studiendaten darauf hindeuten, dass Fluorchinolone dennoch weiterhin außerhalb der empfohlenen Anwendungsgebiete verschrieben werden, erinnerte das BfArM im Juni 2023 das medizinische Fachpersonal mit einem Rote-Hand-Brief an diese Anwendungsbeschränkungen.[43] (...)
 
Laut FDA überwiegen die schwerwiegenden Nebenwirkungen der Fluorchinolone die Vorteile der Behandlung von Patienten mit Sinusitis, Mittelohrentzündung, Bronchitis und unkomplizierten Harnwegsinfektionen, für die es alternative Antibiotika gibt. (...)
 
Die Sicherheitsüberprüfung hatte gezeigt, dass systemisch angewandte Fluorchinolone (in Form von Tabletten und Kapseln oder intravenös) zu Behinderungen und potenziell dauerhaften schweren chronischen Nebenwirkungen führen können, von denen auch mehrere gleichzeitig auftreten können.
Diese Nebenwirkungen betreffen u. a. Sehnen, Muskeln, Gelenke, Nerven und das Zentralnervensystem.[45] (...)

Von allen Antibiotika verursachen Fluorchinolone die meisten dauerhaften Behinderungen.[47] (...)
 
Weltweit wurden 1988–2003 über 350 Millionen Patienten mit Ciprofloxacin behandelt, über 250 Millionen mit Levofloxacin und über 13 Millionen mit Moxifloxacin.[67]"
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Fluorchinolonantibiotikum
 
Farbliche Hervorhebungen haben ich vorgenommen.
 
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