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Sabeth schreibt - Lebenskunst für Laien

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus - non serviam.

MEDIZIN, Gesundheitssystem, Moral, Ethik? - Über die Bestechlichkeit von Ärzten

 
08. Juni 2025
 
So simpel wie offensichtlich:
An der psychischen Pathologisierung, Apparatemedizin (invasive Untersuchungen und Eingriffe), nebenwirkungsintensiven Symptombehandlung (Pharmakotherapie, Medikamente, Psychopharmaka) hängt eine profitorientierte Industrie - "Gesundheitssystem".
 
All die Ärzte, Mediziner in Arztpraxen, Kliniken, "Therapiezentren", all die Therapeuten, Psychotherapeuten, Psychiater sowie auch die Krankenkassen können, werden niemals miserable Lebensumstände - wie bspw. materielle Armut - als Ursachen, Gründe der massiven Belastungen nennen, denn dann wäre klar, würde endlich wahrheitsgemäß genannt, dass solche langjährig belastenden Lebensumstände früher oder später zwangsläufig zu zahlreichen Beschwerden, psychischen Belastungs-, Erschöpfungszuständen und körperlichen Erkrankungen führen und diese tatsächlichen Ursachen n i c h t durch nebenwirkungsstarke "Medikamente", Apparatemedizin, etliche und oft wiederholte invasive Untersuchungen, bloße Symptombehandlung und/oder "Psychotherapie" angemessen, effektiv, wohltuend zu beheben sind, sondern durch erforderliche, entsprechende Regierungspolitik!
 
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21. Mai 2025
 
Der manipulierte Patient - Medizin, Schulmedizin, Reparatur-, Apparatemedizin, Symptombehandlung, Profit, Gesundheitssytem, Kapitalismus: nicht zum Wohle des Patienten, des Menschen
 
Nur weil etwas medizinisch, techisch, technologisch möglich, machbar, anwendbar ist und für den Moment, für kurze Dauer, vorübergehend eine - vermeintlich - "positive", zumindest erwartete, gewünschte Wirkung hat oder es nützlich, funktional erscheint, ist es deshalb nicht tatsächlich, insbes. nicht langfristig hilfreich, wohltuend, effektiv, konstruktiv oder gar heilsam und auch nicht zwangsläufig ethisch vertretbar.
 
Mediziner, Anwender wissen, dass viele, wenn auch nicht alle verzweifelten oder resignativen Patienten früher oder später mit nahezu allem einverstanden sind, mit dem Ärzte, Therapeuten, Behandelnde ihnen Aussicht auf Erleichterung, Milderung ihrer Beschwerden, ihres Leidens offerieren und das machen sich Ärzte, Therapeuten, Behandelnde zunutze.
 
Ärzte, insbes. Psychiater, aber auch Psychologen wissen selbstredend, wie, womit sie ihre Patienten überzeugen, zu Compliance bringen können. Wie praktisch, denn so kann der jeweilige Arzt, Therapeut, Behandelnde immer behaupten, der Patient habe allem freiwillig zugestimmt, es freiwillig mitvollzogen, es selbst so gewünscht, erbeten usw..
 
Dass der Patient meistens über weniger oder nur unzureichende Informationen, Kenntnis (s)einer Erkrankung sowie auch der jeweiligen Behandlungen, ihrer Wirkweise, Nebenwirkungen etc. verfügt als der Arzt, Therapeut, Behandelnde und dass der Patient sich überdies meistens in einem physisch und/oder psychisch beeinträchtigten, geschwächten Zustand befindet, in dem er gerade nicht in Ruhe, entspannt und sorgfältig, mit ausreichend Zeit und ggf. weiteren erforderlichen Mitteln und Möglichkeiten alle relevanten Informationen einholen, verarbeiten, das Für und Wider angemessen erwägen kann und dass sehr viele Patienten ihren Ärzten, deren Einschätzung, Diagnose, Urteil, Behandlungsvorschlägen etc. außerdem vertrauen - all das ist Ärzten, Therapeuten, Behandelnden selbstverständlich bekannt und sie nutzen diese Umstände, um Patienten zum von ihnen, den Ärzten, gewünschen Verhalten, zur "Mitwirkung" zu bringen. Dies gerade auch dann, wenn die jeweilige Untersuchungsmethode, Diagnostik, Diagnose und/oder Behandlung n i c h t tatsächlich dem Wohle des Patienten dient, sondern ihn zusätzlich erheblich belastet oder sogar beschädigt. Dass es ihn zusätzlich belastet oder ihm sogar geschadet hat, stellt der Patient überlicherweise erst n a c h erfahrener Diagnostik, erhaltener Diagnose und/oder Behandlung fest - dann also, wenn er die Belastung oder den Schaden bereits erlitten hat.
 
Wie bringen Ärzte ihre Patienten zu dieser von den Ärzten erwünschten "Mitwirkung": indem sie den Patienten bestimmte Informationen, bspw. zu Nebenwirkungen, Belastungen von Untersuchungs-, Behandlungsmethoden oder Medikamenten, verschweigen oder diese verharmlosen oder indem sie beim Patienten zusätzliche Ängste, Sorgen auslösen, ihn damit unter Druck setzen oder indem Ärzte suggerieren, es bestehe Zeitdruck, dringende oder auch sofortige und bestimmte Handlungserfordernis, da sich die Erkrankung, die Beschwerden anderenfalls verschlimmerten oder es zu irreversiblen Schäden kommen könne.
 
All dies machen Ärzte, insbes. Klinikärzte, ihre Patienten auch dann Glauben, wenn solcher Zeitdruck faktisch nicht besteht, wenn bestimmte Untersuchungen bspw. auch sehr gut ambulant durchgeführt werden können und nicht bereits in den nächsten Tagen oder Stunden stationär durchgeführt werden müssen oder sie auch vollständig überflüssig, entbehrlich oder sogar zusätzlich belastend oder beschädigend sind, siehe bspw. invasive, apparative Untersuchungen, Diagnostik sowie auch diverse überflüssige Operationen.
 
Es werden außerdem immer wieder Untersuchungen und "Behandlungen", insbes. bei stationärem Klinikaufenthalt, von Ärzten an Patienten durchgeführt, denen nicht die entsprechende Indikation zugrundeliegt und obwohl dies den so vorgehenden Ärzten vollumfänglich bekannt ist, der Patient darüber jedoch nicht informiert ist, aber unter der Untersuchung oder Behandlung leidet, bspw. Schmerzen oder unerwünschte, belastende Nebenwirkungen hat.
 
Als ein Beispiel genannt sei ein bei einer Schwangeren unter den Wehen, während des Geburtsprozesses, Gebärens gelegter Blasenkatheter, mit der Folge eines schweren Harnwegsinfekts der Mutter oder auch bei im Alter fortgeschrittenen, chronisch schwer herzkranken Frauen gelegte Blasenkatheter: ohne vorhandene Indikation.
Oder bei einem Kind von Ärzten als erforderlich suggerierte Lumbalpunktion, die sich nach abgeschlossener Diagnostik und gestellter Diagnose als überflüssig, nicht erforderlich herausstellte, da die Erkrankung oder Behinderung mit dieser Untersuchungsmethode grundsätzlich nicht feststellbar ist.
 
In der Schulmedizin geht es stets nur und allenfalls um - häufig nebenwirkungsintensive - Symptombehandlung, nicht um Heilen, Heilung.
Schulmedizin "behandelt" lediglich Symptome, ggf. Beschwerden und dies, wenn überhaupt hilfreich, so mehrheitlich nur kurzfristig, vorübergehend, nicht dauerhaft.
Schulmedizin, Reparatur-, Apparatemedizin, Pharmakotherapie heilt nicht.
 
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12.12.2025
 
Ja, oft erhalten Menschen "Medikamente", die ihnen nicht helfen, die - wenn überhaupt - nur Symptome lindern, dabei zahlreiche, auch schwere Nebewirkungen haben, aber nicht heilen.
 
Weiterer Kostenfaktor: invasive Apparatemedizin. Siehe invasive Untersuchungen und "Behandlungen", oft mit belastenden Nebenwirkungen, obwohl die Untersuchungen und Eingriffe, bspw. Operationen, nicht helfen, die Lebensqualität der Patienten nicht verbessern, oft sogar verschlechtern ... .
 
Aber gerade mit alten und chronisch kranken, auch sterbenden Menschen, auch auf Intensivstationen macht man offenbar ein lukratives Geschäft - Pharmaindustrie, Ärzte, Hersteller von bestimmten medizinischen "Hilfsmitteln", Apparaten ... . 
 
Siehe auch Falschdiagnosen und Phantomdiagnosen - und Abrechnungen von Ärzten ... . 
 
Und ganz besonders bei psychischen Erkrankungen werden Patienten zu compliance "animiert", bewegt - wer das "Empfohlene, Angeratene" nicht mitvollzieht, bspw. Anti-Depressiva und/oder vollstationäre Behandlung, Klinikeinweisung - wird vom Arzt abserviert - nicht mehr behandelt.
 
Seltsam ;), dass seit ein paar Jahren bei so vielen Jugendlichen und Adoleszenten überwiegend Depression, Angststörung, Zwangsstörung und Esstörung "diagnostiziert" wird und alles mit "Antidepressiva" "behandelt" wird: ambulant und stationär.
Ob es sich dabei um Komorbiditäten handelt oder was die Jugendlichen, jungen Erwachsenen, "Alten", Pflegebedürftigen ... eigentlich brauchen, was sie weshalb wie belastet, was ihnen tatsächlich, effektiv helfen würde, was wohltuend für sie wäre: darum geht es in Medizin, Gesundheitssystem nicht.
 
Vor allem kann das auch kein Arzt und keine Klinik leisten, geben, denn das, siehe oben Genanntes, hat wesentlich mit sozioökonomischen und familiären Verhältnissen, mit politischen Missständen zu tun - müsste regierungspolitisch behoben werden.
 
Was mich dabei nur seit Jahren so extrem abfucked, ist, dass dennoch von Ärzten, in Kliniken, von Krankenkassen, "Therapeuten, Behandelnden" so getan wird, als wolle, könne und würde man Patienten wirklich helfen. Die Heuchelei, das Lügen, die Inszenierung kotzt mich so an.
 
Siehe auch Antibiotika ... - nach wie vor zu oft und auch oft falsch eingesetzt, bspw. bei viralen Infekten, Erkrankungen. Und "Breitbandantibiotika" ... .
 
Siehe auch ME/CFS, mecfs-Betroffene, denen schulmedizinisch mehrheitlich und seit Jahren nicht geholfen wird.
 
Siehe auch Autismus (ASS, Autismusspektrumstörung), ADHS, Neurodivergenz und die oft nur diagnostizierten Komorbiditäten: Depression, Angststörung, Zwangsstörung, Soziale Phobie ... .
Man will Neurodivergenz offenbar nicht (mehr) diagnostizieren.
Vielleicht, weil auch Psychotherapeuten und Psychiater es für eine "Modediagnose" halten oder auch, weil es nicht heilbar ist und die üblichen Behandlungs-, Therapieformen - Psychopharmaka, Verhaltenstherapie, Psychotherapie und/oder vollstationärer Aufenthalt in Psychiatrie - den Betroffenen zumeist n i c h t helfen, sie eher noch zusätzlich belasten bis auch beschädigen.
 
Ärzte (Psychiater) und Psychotherapeuten möchten offenbar nur das "diagnostizieren", das sich auch lukrativ "behandeln" lässt, bspw. mit sogenannten Antidepressiva (SSRI-Wiederaufnahmehemmer), Psychotherapie und/oder vollstationärer Unterbringung in Psychiatrie.
 
Neurodivergenz - Autismus (Autismusspektrumstörung, ASS) und/oder ADHS - ist immer schon in der Kindheit des jeweils "betroffenen" Menschen vorhanden, zeigt sich aber unterschiedlich "deutlich" - gerade bei Mädchen und Frauen oft weniger offensichtlich. Wird deshalb oft nicht frühzeitig erkannt.
Ich bin inzwischen übrigens überzeugt, dass es sehr viel mehr neurodivergente Menschen weltweit gibt, als wir bisher wissen.
Denn es ist evolutionär bedingt, wie ich vermute - eine genetische Variation, Vielfalt, die evolutionsbiologisch für/bei Menschen wohl vorteilhaft war bzw. ist.
 
Was mich so wütend macht, ist, dass mit der Not, Verzweiflung, dem Leid, den Krankheiten von Menschen ein Geschäft gemacht, Profit daraus gezogen wird und dass zu diesem Zweck oft ausgelieferten Hilfesuchenden, Patienten Angst gemacht wird, sie manipuliert, belogen werden: damit sie´s mitvollziehen.
Und gerade die Kenntnislosigkeit, Arglosigkeit, Naivität, der Mangel an Erfahrung von/bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aber auch bei im Alter fortgeschrittenen Menschen, Patienten, deren Vertrauen gegenüber Ärzten wird absichtsvoll missbraucht. Für: compliance. Für Profit.
Das läuft dem Berufsethos von Ärzten meiner Überzeugung nach völlig zuwider. 
Verantwortung? Mitgefühl? Integrität? Ethik? 
Medizin Gesundheitssystem, Profit, Kapitalismus - Regierungspolitik
 
Wobei mich am meisten abstößt, dass dieses Verhalten, siehe oben genannt, als "Hilfe, Unterstützung, Behandlung, Therapie", als Wohltat (!) dargestellt und so "angeboten", verkauft! wird, obwohl es oft zusätzlich belastend, schlimmstenfalls auch beschädigend ist. 
 
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Verbraucherzentrale, Patientenrechte, Arztpflichten - Aufklärung: Wann findet das so, in dieser ausführlichen, korrekten Form in Kliniken oder Arztpraxen schon statt? Risiken, Nebenwirkungen und vor allem Alternativen werden von Ärzten gegenüber Patienten meistens nicht genannt. - screenshot vom 29.05.2025

Verbraucherzentrale, Patientenrechte, Arztpflichten - Aufklärung: Wann findet das so, in dieser ausführlichen, korrekten Form in Kliniken oder Arztpraxen schon statt? Risiken, Nebenwirkungen und vor allem Alternativen werden von Ärzten gegenüber Patienten meistens nicht genannt. - screenshot vom 29.05.2025

09. Juli 2025
 
Die Schulmedizin beschreibt im Grunde nur - anders als ganzheitliche Medizin - was wie entstanden, vorhanden ist, worin es sich äußert (Symptome, Beschwerden) usw., aber sie geht fast nie an die Ursache, ist nur - und oft sehr nebenwirkungsstarke - Symptombehandlung oder Apparatemedizin, Akutmedizin (OP´s und andere invasive Eingriffe und Untersuchungen). Schulmedizin versagt jedoch immer bei chronischen Erkrankungen, da behandelt sie nur symptomatisch, zumeist durch "Medikamente" mit starken Nebenwirkungen, aber sie heilt nicht
 
Heilung kann jedoch nach auch meiner Überzeugung - und ich bin keine Esoterikerin, auch nicht religiös - nur ganzheitlich sein, da immer der gesamte Körper, Leib - inkl. Gedanken, Gefühlen, Umwelt, Lebensgewohnheiten, diversen psychischen, physischen und sozialen Belastungen - betroffen ist, hier also liegen Ursachen und diese verändert Schulmedizin aus bekannten Gründen nicht, das kann nur jeder je selbst tun bzw. hat es durchaus auch viel mit Gesellschaft, Regierungspolitik, unserer Lebensweise zu tun - w i e und wieviel wir arbeiten (Sorge-Arbeit wird leider nach wie vor nicht als unentbehrliche Arbeit definiert, obwohl sie die basalste ist), wohnen, uns (oft ungesund) "ernähren", bewegen (oft einseitig, zu wenig, schädigend), mit anderen Menschen umgehen (siehe bspw. Fremdbetreuung, die Auslagerung von Kindern, kranken, behinderten, alten, sterbenden, also wirtschaftlich, kapitalistisch nicht funktionalen, nicht nützlichen Menschen ist - eigenes, umfassendes Thema).
Deshalb sind Ernährung, Bewegung, Entspannung grundsätzlich wichtig und in allen alten Heilmethoden ist das bekannt, siehe auch die Bedetuung des Darms (Mikrobiom, Nervenzellen, Immunsystem ...), und je nachdem, wie ein Mensch sie (Ernährung, Bewegung, Entspannung) "einsetzt" oder auch nicht, kann dies heilsam oder schädigend sein.
 
Viele Jahre habe ich persönlich die mentale und emotionale "Ebene" völlig vernachlässigt, eben weil ich es "aus wissenschaftlicher Sicht", mit Verstand, Vernunft betrachten wollte, nicht esoterisch, keine Quacksalberei, Scharlatanerie, Aberglaube ... . Fange nun, mit 51, aber damit an, mich mit natürlichem Heilen zu beschäftigen, eben weil Schulmedizin, Ärzte auch mir seit vielen Jahren leider überhaupt nicht helfen, sondern eher schaden und ich dieses Beschädigtwerden durch Pharmakotherapie (schwere Nebenwirkungen von Medikamenten) und/oder invasive Untersuchungen und "Behandlungen" auch bei mehreren anderen, chronisch kranken Menschen in meinem Umfeld seit Jahren mitbekomme, auch mit tödlichem Ausgang bei diesen.
 
Vor allem ist mir - dies schon vor mehreren Jahren - klargeworden (Erkenntnis :) ), dass Heilen, wie so auch Lernen, sich wesentlich über Beziehung vollzieht. Hatte das allerdings vor allem auf Psychotherapie bezogen - was hilft, ist also weniger die Methode als die Beziehung zum jeweiligen Therapeuten. Hier geht es insbesondere um Vertrauenkönnen, auch Vertrautheit, Halt, Verständnis, Angenommensein, Empathie, Mitgefühl, Aufmerksamkeit (Wahrgenommen-, Verstandenwerden), Zuwendung, Verlässlichkeit. 
Offiziell darf es ja gerade keine "Freundschaft" zwischen Psychotherapeut und Patient geben, es soll auch nicht zu einer Art Abhängigkeit führen, sondern es soll eine Therapie - auch physische - das Selbstvertrauen, die Selbstwirksamkeit, Selbstbestimmung und Resilienz eines Menschen stärken, sein Selbstbild, Selbstverständnis ggf. "zurechtrücken", ihm etwas aufzeigen, das er so bisher vielleicht nicht selbst gesehen oder versucht hat.

Menschen sind soziale Wesen und lebenslang auf wohltuende (!), nicht-sexuelle Berührung und Beziehung angewiesen - schon hieran mangelt es etlichen Menschen oft über viele Jahre erheblich. Siehe wiederum: wie wir arbeiten, wohnen, leben - Ehe, Kleinfamilie, Singles, Fremdbetreuung, statt bspw. cohousing, Wahlverwandtschaften, offene Begegnungsstätten (nicht nur Vereine).
 
Manches lässt sich durch eigenes Verhalten verändern, anderes nicht - suche noch nach dem Weg, mit all dem zurechtzukommen, das ich nicht selbsttätig verändern kann (bspw. materielle Armut, familiäre Vorbelastungen, Entwurzelung, Trennungen, Verluste, stark belastende Erlebnisse ...). ;)
 
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10. Juli 2025
 
Was Depression, aber auch Ängsten vorbeugt und was Menschen grundsätzlich, auch körperlich natürlich heilt, ist:
 
- gute, wohltuende Ernährung, nicht industriell verarbeitete, stattdessen natürliche, "lebendige" Nahrung (roh und gekocht, gedünstet, gebacken)
 
- regelmäßige Bewegung, idealerweise täglich mindestens 30 Minuten, insbesondere Sport, vor allem Ausdauersport, Muskeltraining, Dehnen (Stretching), idealerweise in der Natur, an frischer Luft, ohne Lärm und Abgase und bei Tages-, Sonnenlicht (Aufnahme von Vitamin D über die Haut durch Sonneneinstrahlung u.a.m.)
 
- Entspannung, inkl. ausreichend Schlaf, Regeneration in/durch Natur, ihre unterschiedlichen Klänge, Geräusche, Gerüche, Farben ... (bspw. Spaziergang in Wald, Wiese, Bergen, an Bächen, Flüssen, Seen ..., "Sonnenbad"), Meditation, wohltuende Atmung (bspw. Bauchatmung, lateral breathing und Hypopressives) 
 
- wohltuende zwischenmenschliche Beziehungen, Sozialkontakte - Freundschaft, Liebe, Gemeinschaft, Zugehörigkeit, Wertschätzung, Austausch, Fürsorge, Verantwortung, Verbundensein, Halt, Trost, Freude 
 
- je persönliche und "kollektive" Erkenntnis, Reflexion, Bewusstheit, Achtsamkeit, Reife
 
- nicht nur, aber auch mir hilft überdies bestimmte, vor allem klassische Musik, insbesondere Mozart.
 
Also eine "artgerechte", menschenwürdige, ursprüngliche, wohltuende Lebensweise:
in und mit der Natur und ihren Abläufen, Rhythmen, in überlebenswichtigen kleinen, generationenübergreifenden Gemeinschaften (keine Auslagerung "homogener Gruppen" - Kinder, alte, kranke, behinderte, fremde, sterbende Menschen - in diverse Einrichtungen, in Fremdbetreuung), kooperierend, nicht kämpfend, mit viel Bewegung, Naturkontakt und Nahrungsmitteln, die direkt aus der Natur genommen, zubereitet und gegessen, nicht industriell verarbeitet werden, ohne Uhren, künstlich vorgegebene zeitliche Taktung des Tagesablaufs, der Nahrungsaufnahme, des Schlafes etc., ohne entfremdende Arbeit inkl. bullshitjobs, Fabrikarbeit etc.., ohne Unterhaltungselektronik, sogen. Vergnügungsparks, Massenveranstaltungen, ohne täglich fast ständiges Sitzen und/oder Stehen in der immer gleichen Haltung/Fehlhaltung, ohne künstlich genetisch veränderte Organismen (GVO), ohne Nanotechnologie, ohne Lebensmittel- und Pharmaindustrie u.a.m.. 
 
Nein, man muss nicht "zurück in die Steinzeit, Höhle" oder in die Einsiedelei, nicht auf hilfreiche Techniken, Technologien verzichten, aber etliches kann man durchaus loslassen, vermeiden, beenden, stattdessen anderes, Konstruktives, Wohltuendes tun, etablieren, leben, siehe wie oben genannt.
 
Wer Depression und auch chronische physische Erkrankungen tatsächlich heilen will, muss Menschen global ein wohltuendes, menschenwürdiges Leben, entsprechende Lebensverhältnisse ermöglichen bzw. sind diese gemeinschaftlich zu schaffen und Schädigendes, Schwächendes, Destruktives zu beenden. 
Siehe bspw. die Art und Weise des Arbeitens, Wohnens, der "Erziehung", Schule, Politik, Gesellschaft, Gemeinschaft, Kultur, der Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze usw.. 
 
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23. September 2024
 
Medizin, Schulmedizin, Gesundheitssystem

Der Unsinn, der fehlende Nutzen, das lukrative Geschäft mit und der Schaden durch Vorsorge-, Früherkennungsuntersuchungen auf Krebs, bspw. Brustkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs ... und Krebsbehandlung

Siehe dazu die Doku des swr - "Krank durch Früherkennung" sowie auch Frank Wittig bei Markus Lanz, schon 2015 - "Krank durch Früherkennung", Früherkennungsuntersuchungen, Krebsbehandlung.
 
Ich halte nichts von der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs.
Was HPV angeht, siehe die Wirksamkeit von Vitamin D und Myrte in Form von Scheidenzäpfchen, Vaginalovula, Suppositorien.
 
 
 
 
 
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orf, 2013 - "Die Tricks der Pharmaindustrie" von Kurt Langbein und Elisabeth Tschachler - zur Pille, Antibabypille, Kontrazeptiva, Hormonbehandlung, Hormonersatztherapie (Wechseljahre), Grippe-Impfung, bestimmte Blutverdünner, Bluzuckersenkungsmittel, Protonenpumpenhemmer, Antidepressiva.

zdf Frontal 21 Dokumentation - "Das Pharma-Kartell - Wie Patienten betrogen werden"

3sat nano spezial - "Die Krankheiten der Pharmaindustrie", Beginn bei Minute 3:00.

09. März 2025
 
Zur verlinkten arte-Dokumentation von Daniela Schmidt-Langels (D 2021, 53 Min): "Die rätselhafte Krankheit - Leben mit ME/CFS"
 
ME/CFS, mecfs - eine Rolle spielt das Immunsystem, aber auch die mangelnde Durchblutung, schlechtere Sauerstoffversorgung, siehe Muskeln, Muskelschmerzen.
Die Rede ist von bestimmten Rezeptoren und Antikörpern - aber was ist mit den MITOCHONDRIEN?!
 
Was weiß man darüber, warum von mecfs, ME/CFS, mehr Frauen als Männer betroffen sind? Was hat das also mit bspw. dem Hormonsystem oder mit anderen geschlechtsspezifischen Belastungen zu tun? So auch bei Fibromyalgie.
 
Wieviele Betroffene, an mecfs oder Fibromyalgie erkrankte Menschen gibt es, die mittellos, "armutsbetroffen", armutsbeschädigt sind und wieviele dieser mittellosen Erkrankten haben niemanden, der sie zu Hause pflegt: keine Angehörigen, Freunde, Partner?
 
Und wie ich es eingangs schon äußerte und vermutete:
Die Mitochondrien spielen eine sehr wichtige Rolle, siehe, was in der arte-Doku ab ca. Minute 31:20 von Dr. Prusty hierzu gesagt wird.

Siehe auch Mitochondriopathie und Vitalstoffe.
https://flexikon.doccheck.com/de/Mitochondriopathie
 
Ja, viele, viel zu viele Menschen auf diesem Planeten leiden schwer ohne eigenes Verschulden - an Hunger, Armut, Krankheiten, in Kriegen. Sie sterben auch leidvoll daran. Auch Kinder.
Es kann und darf nicht sein, dass Menschen sich überdies suizidieren, weil ihnen nicht geholfen wird: von Politik, Regierungen, weil bspw. für Forschung (Erforschung von Krankheiten und deren Behandlung) sowie Pflege, angemessene Bezahlung von medizinischem Personal in Kliniken, ambulanter und stationärer Pflege das notwendige Geld nicht zur Verfügung gestellt wird, das aber für Militär, Rüstung, Bankenrettung ausgegeben wird. Das hat mit Gemeinwohl nichts zu tun, auch nichts mit Moral, Ethik, Menschenwürde.
 
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09. März 2025
 
Antibiotika, Fluorchinolone, schwere Nebenwirkungen 

"Fluorchinolone werden sowohl in der Humanmedizin als auch in der Veterinärmedizin eingesetzt. Da sie schwere, zum Teil irreversible Schäden am Nervensystem und Bewegungsapparat hervorrufen können, sind sie seit dem 8. April 2019 in Deutschland in der systemischen Anwendung eingeschränkt.[2] Trotz dieser Einschränkung geht der Einsatz von Fluorchinolonen nur langsam zurück.[3] (...)
 
Zudem gibt es Hinweise auf direkte zytotoxische und antiproliferative (wachstumshemmende) Effekte[18][19] sowie Schädigungen der mitochondrialen DNA.[20][21][22] (...)
 
Zwei nachfolgend veröffentlichte große Studien aus Taiwan und Frankreich konnten jedoch ein erhöhtes Risiko für rhegmatogene und exsudative Netzhautablösungen unter Einnahme von Fluorchinolonen statistisch belegen.[30][31] (...)
 
Die Einnahme von Fluorchinolonen kann zur Entwicklung einer peripheren Neuropathie führen, die sowohl bei oraler als auch bei intravenöser Einnahme bereits wenige Tage nach Therapiebeginn auftreten und dann ein Jahr oder länger anhalten kann.[32]
Problematisch ist hierbei, dass diese Nebenwirkung von den Ärzten oft nicht ernst genug genommen wird und der Wechsel zu einem anderen Antibiotikum deshalb verspätet erfolgt.[33]
 
Insbesondere in Kombination mit einem nichtsteroidalen Antirheumatikum können eine Reihe an zentralnervösen Nebenwirkungen bis hin zu Krampfanfällen entstehen;[34][35] als Ursache wird der ausgeprägte selektive kompetitive Antagonismus des GABA-A-Rezeptors vermutet.[34][35] (...)
 
Retrospektive klinische Studien assoziieren die Einnahme von Fluorchinolonen mit einer mehr als 2-fachen Risikoerhöhung für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen.[36][37] (...)
 
2020 gab das BfARM einen weiteren Rote-Hand-Brief heraus, in dem es vor dem Risiko einer Herzklappenregurgitation/-insuffizienz bei Anwendung von Fluorchinolonen warnte.[42]
 
Nachdem aktuelle Studiendaten darauf hindeuten, dass Fluorchinolone dennoch weiterhin außerhalb der empfohlenen Anwendungsgebiete verschrieben werden, erinnerte das BfArM im Juni 2023 das medizinische Fachpersonal mit einem Rote-Hand-Brief an diese Anwendungsbeschränkungen.[43] (...)
 
Laut FDA überwiegen die schwerwiegenden Nebenwirkungen der Fluorchinolone die Vorteile der Behandlung von Patienten mit Sinusitis, Mittelohrentzündung, Bronchitis und unkomplizierten Harnwegsinfektionen, für die es alternative Antibiotika gibt. (...)
 
Die Sicherheitsüberprüfung hatte gezeigt, dass systemisch angewandte Fluorchinolone (in Form von Tabletten und Kapseln oder intravenös) zu Behinderungen und potenziell dauerhaften schweren chronischen Nebenwirkungen führen können, von denen auch mehrere gleichzeitig auftreten können.
Diese Nebenwirkungen betreffen u. a. Sehnen, Muskeln, Gelenke, Nerven und das Zentralnervensystem.[45] (...)

Von allen Antibiotika verursachen Fluorchinolone die meisten dauerhaften Behinderungen.[47] (...)
 
Weltweit wurden 1988–2003 über 350 Millionen Patienten mit Ciprofloxacin behandelt, über 250 Millionen mit Levofloxacin und über 13 Millionen mit Moxifloxacin.[67]"
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Fluorchinolonantibiotikum
 
Farbliche Hervorhebungen haben ich vorgenommen.
 
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