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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Unsere Erfahrung mit Corona-Infektion, Tests, Gesundheitsamt, Quarantäne, Genesenenstatus

 
update 10. Februar 2022
 
Um euch die behördliche, staatliche Willkür nochmal anschaulich zu machen - am Beispiel von Hamburg, es wird in anderen Bundesländern ähnlich sein:
 
2GPlus, wer hat mit Test Zugang: Nicht-Geimpfte ab 16 generell nicht, auch wenn sie noch Schüler, also zweimal wöchentlich getestet sind.
 
Es geht nicht um "Gesundheitsschutz", um Vernunft, Logik, Evidenz, Fakten - es geht rein nur um Impferpresssung: Wer nicht geimpft ist, wird ausgegrenzt, hat keinen Zugang zu soziokultureller Teilhabe - ab 16 Jahren bereits so, wer arm ist: sowieso nicht.
 
Es ist wie gesagt reine staatliche Willkür. Es geht nach wie vor ausschließlich darum, den Impfdruck zu erhöhen, die Impferpressung fortzusetzen, obschon zahlreiche Geimpfte und Geboosterte derzeit infiziert sind, die Durchinfektion längst läuft, Maßnahmen sämtlich sinnlos sind, inklusive Impfung.
 
Zur Verdeutlichung:
Warum benötigen Kinder unter 16 Jahre, geimpft oder nicht geimpft, keinen Test zur Teilnahme an 2GPlus-Veranstaltungen, aber ab 16 haben sie nicht-geimpft keinen Zugang, auch nicht durch Test, auch wenn sie mit 16, 17 oder 18 noch Schüler, also zweimal wöchentlich getestet sind?
Sind nicht geimpfte Kinder unter 16 Jahren plötzlich weniger häufig infiziert und/oder weniger ansteckend, so dass sie ohne Test Zugang zu 2GPlus-Veranstaltungen haben?
 
Es ist reine Schikane, Impfdruck, Impferpressung. Nichts anderes als das.
 
Unsere Erfahrung mit Corona-Infektion, Tests, Gesundheitsamt, Quarantäne, Genesenenstatus
update 05. Februar 2022
 
Bitte um Antwort auf diese Fragen - von Karl Lauterbach, Janosch Dahmen, Lothar Wieler, Politikern in Regierungsverantwortung und all jenen, die diese restriktiven, autoritären, repressiven staatlichen Maßnahmen, inklusive aller aus ihnen resultierenden sogen. Kollateralschäden fortführen wollen:
 
Wozu noch Maskenpflicht, Kinder, die in Schule täglich stundenlang Maske sinnloserweise tragen müssen?
Wozu 2G, 3G beim Job und im ÖPNV, wozu Impfung, Booster, Impfpflicht, wenn Bundesregierung die Durchinfektion offensichtlich gerade laufen lässt. ?
 
Wieviele weitere, ähnliche "Fälle" wie den unseren gibt es: wo, seit wann, wie häufig?
Wieviele falsch-negative Schnelltests und ggf. auch, wie bei uns, falsch-negative PCR-Tests? Wieviele vom Gesundheitsamt rückwirkend angeordnete Quarantäne?
Wer überprüft das: wann?
 
Was das bedeutet:
Wenn etliche Menschen in den vergangenen Wochen falsch-negative Schnelltests hatten, keine PCR-Tests mehr erhalten (Priorisierung), "Durchseuchung" somit stattfindet, WOZU DANN NOCH 2G, 3G ÖPNV/Job, Maskenpflicht, Impfpflicht: ?
 
Die "Durchseuchung", Durchinfektion findet gerade statt, wird laufengelassen - gut so.
Nur kann weder Lauterbach noch sonst irgendwer behaupten, Herdenimmunität sei auf die "erfolgreichen Maßnahmen" und Impfung, Booster zurückzuführen, aber genau das ist offensichtlich genau so beabsichtigt.
 
Wenn wir keine seltenen Fälle sind, zahlreiche andere auch (mehrere) falsch-negative Schnelltests (aus Testzentren), ggf. auch noch falsch-negative PCR-Tests erhalten, verhält es sich folglich so, dass "man" die Durchinfektion jetzt faktisch ablaufen lässt. Folge: Es gibt etliche nicht-geimpfte Genesene.
 
Und es gibt zahlreiche Geimpfte und Geboosterte, die als immunisiert gelten, weil auch ihre trotz Impfungen und Booster vorhandenen Infektionen nicht mehr mittels Schnelltests und/oder PCR-Tests erfasst werden.
So kann "man", Regierung, behaupten, Impfung und Booster schütze, sei erforderlich und wird versuchen, damit die Impfpflicht zu begründen.
 
All die natürlich, durch Infektion, stabil Immunisierten, die nicht-geimpften Genesenen, werden nach wie vor nicht aufgeführt: Wie hoch ist diese Dunkelziffer? Will "man" nicht wissen, da die Antwort hierauf die Impfung entwertete.
 
Folglich darf es keine Genesenen, d.h. keine nicht-geimpften, natürlich durch Infektion stabil und langandauernd Immunisierten - Eigen- und Fremdschutz, Herdenimmunität - (mehr) geben: damit die Impfung und Booster weiterhin als "wirksam, schützend" propagiert werden können.
 
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Unsere Erfahrung mit Corona-Infektion, Tests, Gesundheitsamt, Quarantäne, Genesenenstatus
 
Kurze Zusammenfassung zur Information:
 
1. Tochter hatte ab dem 11.01.2022 Symptome - Unwohlsein, später erhöhte Temperatur: 38,50°, Kopf- und Gliederschmerzen, diese wohl von dem leichten Fieber, da nur an diesem Tag, später einige Tage Müdigkeit, Abgeschlagenheit, zeitgleich so auch ähnlich ihre Freundin, mit der sie an diesem Tag noch in der Schule zusammen war.
 
2. Am 12.01.2022: negativer Selbsttest (Genrui).
 
3. Ab dem 13.01.2022: mehrere positive Selbsttests (Genrui); an diesem Tag drei Selbsttests gemacht, davon  auch ein Lyher-Test positiv.
 
4. Erster PCR-Test:
Abstrich am 14.01.2022 in Arztpraxis vorgenommen: negativ; Mitteilung der Praxis hierzu am 17.01.2022 per e-mail: Der PCR-Test ist negativ.
 
Selbsttests zu Hause bei Tochter weiterhin sämtlich positiv, meine negativ.
Freundin PCR-positiv und in der Schule mehrere positive Fälle.
 
5. Am 17.01.2022: Mit Tochter im Stadtteil herumgelaufen, da sie laut PCR-Test ja negativ sei, gemäß der Mitteilung der Arztpraxis.
 
Am selben Tag, 17.01.2022, zwei Antigen-Schnelltests in zwei unterschiedlichen offiziellen Testzentren durchgeführt: beide negativ. Selbsttests zu Hause immer noch deutlich positiv.
 
6. Zweiter PCR-Test:
am 18.01.2022 in einer anderen Arztpraxis durchführen lassen (Abstrich).
Anruf von dieser Praxis am 21.01.2022: PCR-Test ist positiv.
 
7. Am selben Tag, 21.01.2022: e-mails vom Gesundheitsamt - angegebene Isolationszeit vom 11.01.2022 bis 21.01.2022.
 
8. Am 26.01.2022:
vom zuständigen Gesundheitsamt nun auch nochmal ein Dokument (pdf-Datei via e-mail zugesandt) erhalten - es bleibt dabei:
Quarantäne von Tochter ist zu Ende.
 
Sie hätte sich vom 11. bis 21.01.2022 isolieren müssen - als uns wiederholt negative (!) PCR- und Schnelltests vorgelegt wurden: von einer Arztpraxis und zwei offiziellen Testzentren im hiesigen Stadtteil in Hamburg.
 
Tochter hat somit möglicherweise, dabei nicht selbst verschuldet, andere Menschen angesteckt: aufgrund, infolge eines negativen PCR-Tests und zweier negativer Schnelltests.
 
9. online-Terminvereinbarung unter eterminservice.de war jedenfalls am 17.01.2022 nicht möglich, siehe screenshot unten und unter der Telefonnummer 116 117 war kontinuierlich besetzt.
 
Faktisch bedeutet das: Wer nicht zeitnah einen PCR-Test-Termin erhält, einen PCR-Test nicht zeitnah oder überhaupt noch, siehe aktuell Priorisierung, durchführen kann, erhält weder einen Genesenennachweis noch einen Genesenenstatus. Das aber darf für die infizierte, ggf. auch erkrankte Person nicht zum Nachteil werden.
 
Keine PCR-Tests mehr für "alle", folglich gibt es für die meisten Infizierten keinen Genesenennachweis, Genesenenstatus mehr und die Geimpften, Geboosterten gelten als "immun", trotz Infektion, die nun ja nicht mehr erfasst wird (mittels PCR-Test).
 
10. Ergänzung: Haus- und Kinderärzte im hiesigen Stadtteil Hamburgs
 
- führen entweder gar keinen PCR-Test durch (!)
- nehmen keine neuen Patienten auf, auch nicht für nur eine PCR-Test-Durchführung oder
- es ist dauerbesetzt
 
Am 17. Januar 2022:
Nach ca. 32 Minuten in der Warteschleife bei der 116 117 durchgekommen. Freude nur von kurzer Dauer - ich wurde falsch weitergeleitet, sei nicht die Erste heute ... . Ich soll es nochmal versuchen, wieder mit Wartezeit. Er kann mir nicht sagen, wie lange. Klar, so macht man Menschen mürbe.
 
Unter der 116 117 schließlich:
"Bei Ihrem Bereitschaftsdienst sind derzeit alle Leitungen belegt. Bitte versuchen Sie es nochmals zu einem späteren Zeitpunkt. (...)", automatische Bandansage.
 
Und nun möchte ich gerne wissen:
Wie oft passiert genau das seit wann - aus ähnlichen bzw. denselben Gründen, "Fehlern, Pannen"?
Oder ist es doch alles Plan, Vorsatz? Denn anders erklärt sich jedenfalls mir all dieser Irrsinn, diese zahlreichen "Ungereimtheiten" nicht mehr.
 
Vielleicht möchte sich jemand - Medien, Journalisten - der Sache investigativ recherchierend annehmen? Vielleicht auch mal bei u.a. der Sozialbehörde Hamburg und der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz nachfragen, beim RKI, PEI, BMG, Lauterbach ... ?
 
Falls es noch nicht deutlich genug geworden ist:
Was, wenn diese Genrui-Selbsttests, Schnelltests, nicht "falsch positiv" waren, sondern die PCR-Tests und die Antigen-Schnelltests von Testzentren falsch negativ, weil sie negativ ausfallen s o l l e n?
 
Folge dessen wäre, dass Inzidenzen sinken, man, Regierung, kann dann wieder behaupten, die Impfung schütze und sei erforderlich, damit auch die Impfpflicht.
Außerdem gibt es infolgedessen immer weniger Genesenennachweise bzw. nicht-geimpfte, natürlich durch Infektion stabil immunisierte "Genesene", siehe - bereits verkürzter - Genesenenstatus, der offenbar gänzlich abgeschafft werden soll.
 
Unter eterminservice.de war den ganzen Tag keine Terminvereinbarung online möglich, die 116 117 war ständig besetzt.
Unter eterminservice.de war den ganzen Tag keine Terminvereinbarung online möglich, die 116 117 war ständig besetzt.

Unter eterminservice.de war den ganzen Tag keine Terminvereinbarung online möglich, die 116 117 war ständig besetzt.

Die ersten drei positiven Selbsttests meiner Tochter vom 13. Januar 2022

Die ersten drei positiven Selbsttests meiner Tochter vom 13. Januar 2022

Der am deutlichsten, stärksten positiv ausgefallene Selbsttest von Tochter am 14. Januar 2022

Der am deutlichsten, stärksten positiv ausgefallene Selbsttest von Tochter am 14. Januar 2022

Zur Dokumentation, zum Beweis, hier nochmal die insgesamt sechs positiven Selbsttests meiner Tochter: v.l.n.r.: drei vom 13.01., einer vom 14.01., einer vom 17.01. und der letzte ganz rechts vom 18.01.2022.

Zur Dokumentation, zum Beweis, hier nochmal die insgesamt sechs positiven Selbsttests meiner Tochter: v.l.n.r.: drei vom 13.01., einer vom 14.01., einer vom 17.01. und der letzte ganz rechts vom 18.01.2022.

Unsere Genrui-Selbsttests (für Zuhause, von der Schule erhalten) - sie haben n i c h t die Chargennummern der fehlerhaften Tests.
Unsere Genrui-Selbsttests (für Zuhause, von der Schule erhalten) - sie haben n i c h t die Chargennummern der fehlerhaften Tests.
Unsere Genrui-Selbsttests (für Zuhause, von der Schule erhalten) - sie haben n i c h t die Chargennummern der fehlerhaften Tests.
Unsere Genrui-Selbsttests (für Zuhause, von der Schule erhalten) - sie haben n i c h t die Chargennummern der fehlerhaften Tests.

Unsere Genrui-Selbsttests (für Zuhause, von der Schule erhalten) - sie haben n i c h t die Chargennummern der fehlerhaften Tests.

 
Schnelltests - Was ich nicht verstehe:
Es gab aktuell offenbar falsch positive Schnelltests in Hamburg, aber das war nicht das erste Mal, siehe Oktober 2021 (bspw. den verlinkten taz-Artikel) und das PEI listet gerade diese Genrui-Schnelltests als tauglich auf.
Bevor´s auf der PEI-Seite wieder gelöscht wird, hier screenshots. Der Genrui-Antigen-Schnelltest ist in Tabelle 1, also unter den tauglichen, gelistet.
Bevor´s auf der PEI-Seite wieder gelöscht wird, hier screenshots. Der Genrui-Antigen-Schnelltest ist in Tabelle 1, also unter den tauglichen, gelistet.

Bevor´s auf der PEI-Seite wieder gelöscht wird, hier screenshots. Der Genrui-Antigen-Schnelltest ist in Tabelle 1, also unter den tauglichen, gelistet.

 
Nachfolgend die Fotos, Nachweise, Dokumentation zu unserer Situation mit Tochter - Infektion, Symptome (siehe oben geschildert), Schnelltests und Folgen sowie Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes mit rückwirkender Isolations-, Quarantäneanordnung.
 
Ich bitte um Verständnis, dass die Dokumente anonymisiert sind; ich möchte nicht unsere Klarnamen, das Geburtsdatum meiner Tochter, unsere Adresse ins Internet stellen, auch nicht den Stadtteil nennen.
Falls jemand journalistisch seriös recherchieren möchte: die Anonymisierungen sind nur oberflächlich (aufgelegte Plättchen, siehe Fotos).
 
Auf den Fotos zu sehen: zwei negative Antigen-Schnelltests, beide vom 17.01.2022, aus zwei unterschiedlichen Testzentren - ein negativer (erster) PCR-Test vom 14.01.2022, Tag des Abstrichs (dem Tag mit dem am stärksten positiven Selbsttest, siehe Fotos der Testreihe oben) - ein positiver PCR-Test vom 19.01.2022 (Abstrich in Arztpraxis am 18.01.2022).
Auf den Fotos zu sehen: zwei negative Antigen-Schnelltests, beide vom 17.01.2022, aus zwei unterschiedlichen Testzentren - ein negativer (erster) PCR-Test vom 14.01.2022, Tag des Abstrichs (dem Tag mit dem am stärksten positiven Selbsttest, siehe Fotos der Testreihe oben) - ein positiver PCR-Test vom 19.01.2022 (Abstrich in Arztpraxis am 18.01.2022).
Auf den Fotos zu sehen: zwei negative Antigen-Schnelltests, beide vom 17.01.2022, aus zwei unterschiedlichen Testzentren - ein negativer (erster) PCR-Test vom 14.01.2022, Tag des Abstrichs (dem Tag mit dem am stärksten positiven Selbsttest, siehe Fotos der Testreihe oben) - ein positiver PCR-Test vom 19.01.2022 (Abstrich in Arztpraxis am 18.01.2022).
Auf den Fotos zu sehen: zwei negative Antigen-Schnelltests, beide vom 17.01.2022, aus zwei unterschiedlichen Testzentren - ein negativer (erster) PCR-Test vom 14.01.2022, Tag des Abstrichs (dem Tag mit dem am stärksten positiven Selbsttest, siehe Fotos der Testreihe oben) - ein positiver PCR-Test vom 19.01.2022 (Abstrich in Arztpraxis am 18.01.2022).

Auf den Fotos zu sehen: zwei negative Antigen-Schnelltests, beide vom 17.01.2022, aus zwei unterschiedlichen Testzentren - ein negativer (erster) PCR-Test vom 14.01.2022, Tag des Abstrichs (dem Tag mit dem am stärksten positiven Selbsttest, siehe Fotos der Testreihe oben) - ein positiver PCR-Test vom 19.01.2022 (Abstrich in Arztpraxis am 18.01.2022).

 
Um euch das Ausmaß der Absurdität anschaulich zu machen, hier, siehe Fotos unten, das Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes zur Isolation, Quarantäne meiner Tochter:
 
Am 26.01.2022 teilt es uns mit, dass Tochter sich in der Zeit vom 11.01. bis 21.01.2022 zu isolieren hat(te).
 
Hingewiesen sei auch auf die weiteren, erheblich autoritären Anordnungen im Schreiben des Gesundheitsamtes, ich gehe davon aus, dass diese in anderen Bundesländern ähnlich bzw. gleich beschaffen sind.
 
Desweiteren sei darauf hingewiesen, dass wir sicher kein seltener oder gar "Einzelfall" sind, heißt:
Wieviele andere haben das Virus in der Zeit der Infektion unwissend, jedenfalls unverschuldet weitergetragen, verbreitet, w e i l sie falsch-negativ getestet wurden: Schnelltests, PCR-Tests: ?
 
Außerdem sei angemerkt, dass es nicht ansatzweise nachvollziehbar ist, wie bzw. warum 6 Selbsttests bei bestehender Symptomatik positiv, zeitgleich aber 2 Schnelltests (Testzentrum) und 1 PCR-Test (Arztpraxis) negativ, ein weiterer PCR-Test (in einer anderen Arztpraxis) erst Tage später positiv ausfallen.
 
Und nochmals auch der Hinweis, dass zur selben Zeit, da meine Tochter sechs positive Selbsttests (zweier unterschiedlicher Fabrikate) und Symptome, aber negative Schnelltests und PCR-Test hatte, in ihrer Schule mehrere positive Corona-Fälle auftraten.
 
Handelte es sich bei SarsCoV2 inklusive Varianten tatsächlich um ein gefährliches Virus, dürfte so etwas nicht auch nur ein einziges Mal passieren.
 
Um euch das Ausmaß der Absurdität anschaulich zu machen, hier das Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes zur Isolation, Quarantäne meiner Tochter: Am 26.01.2022 teilt es uns mit, dass Tochter sich in der Zeit vom 11.01. bis 21.01.2022 zu isolieren hat(te).
Um euch das Ausmaß der Absurdität anschaulich zu machen, hier das Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes zur Isolation, Quarantäne meiner Tochter: Am 26.01.2022 teilt es uns mit, dass Tochter sich in der Zeit vom 11.01. bis 21.01.2022 zu isolieren hat(te).
Um euch das Ausmaß der Absurdität anschaulich zu machen, hier das Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes zur Isolation, Quarantäne meiner Tochter: Am 26.01.2022 teilt es uns mit, dass Tochter sich in der Zeit vom 11.01. bis 21.01.2022 zu isolieren hat(te).

Um euch das Ausmaß der Absurdität anschaulich zu machen, hier das Schreiben des zuständigen Gesundheitsamtes zur Isolation, Quarantäne meiner Tochter: Am 26.01.2022 teilt es uns mit, dass Tochter sich in der Zeit vom 11.01. bis 21.01.2022 zu isolieren hat(te).

Was ich damit "andeuten" will:
 
1. Der Genesenenstatus soll offensichtlich abgeschafft werden, deshalb bereits die Verkürzung und zeitgleich die PCR-Test-Priorisierung.
 
2. Möglicherweise sollen die Antigen-Schnelltest aus Testzentren und die PCR-Tests negativ ausfallen. Wer kontrolliert, überprüft wann, wie, wie oft die Vorgänge, den Umgang mit Probenmaterial, die Abläufe: auch in den Laboren?
Folge: gezielte Durchinfektion.
 
3. So kann Bureg, Lauterbach, RKI, Drosten & Co. wieder behaupten, es zeige sich, dass Impfung und Booster schützen, denn die Inzidenz sinke ja - weil kaum noch jemand positiv getestet wird, insbes. die Geimpften, Geboosterten nicht ;) und ebenso kaum wer natürlich genesen sei.
 
4. Infolgedessen wird dann wiederum behauptet, verbreitet, propagiert, es sei die Impfpflicht erforderlich.
 
Es war, ist und bleibt so billig, durchschaubar, unethisch wie seit Beginn der "Pandemie": dieses Vorgehen von Regierungen, politisch Verantwortlichen, "Experten".
 
Und wer mir jetzt "Verschwörungstheorie, -ideologie" anhängen will, möge sich zuvor die bisherigen, zurückliegenden Umstände, Vorgänge, Sachverhalte vergegenwärtigen, die sich mittlerweile als Realität, als wahre Tatsachen herausstellten.
Fragen zum Genesenenstatus
 
1. Warum erst 28 Tage nach positivem PCR-Test?
Wenn es erst dann eine "stabile Antikörperantwort", Schutz vor Reinfektion gibt/gäbe, müsste man konsequenterweise auch 28 Tage in Quarantäne, Isolation sein.
 
2. Warum gilt der Genesenenstatus bzw. -nachweis zugleich aber bereits ab dem Datum des positiven PCR-Tests und nicht auch erst ab den vergangenen 28 Tagen, d.h. warum wird der Genesenenstatus, -nachweis absichtsvoll von RKI, Bureg, Lauterbach um 28 Tage verkürzt?
 
3. Warum gilt für dreimal geimpfte (2x Impfung, 1x Booster) keine Quarantäne:
Auf Basis welcher Erkenntnisse, Evidenz ist seit wann wodurch bewiesen, dass diese Menschen sich nicht infizieren, andere nicht anstecken können?
Wozu dann ein vierter Booster und weitere?
 
 
4. Müssen all jene, insbes. in Gesundheitsberufen Tätige, sich auf eigene Kosten mittels PCR-Test "freitesten", die das nach 7 Tagen möchten? Warum werden die Kosten der "Freitestung" für diese systemrelevanten Personen nicht übernommen?
 
5. Warum gelten die Quarantäne-Ausnahmen, die Quarantäneverkürzungsmöglichkeiten im Falle von Genesenen nur für Genesene mit zusätzlicher Impfung - auf Basis welcher Fakten-, Evidenzgrundlage dies? Denn Studien belegen eine stabile, langandauernde Immunität nach "nur" Infektion.
 
6. Wer hat sich diese Regelungen ausgedacht, auf Basis welcher wissenschaftlicher Fakten, Evidenz?
Denn in der Schweiz wurde der Genesenenstatus kürzlich auf 12 Monate verlängert. Warum nicht auch in Deutschland?
 
7. Auf Basis welcher Fakten, welcher Evidenz, welcher validen Daten zu nicht-geimpften Genesenen - genesen durch/nach Infektion - begründet das RKI jetzt die Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate bzw. faktisch nur 62 Tage?
Impfdruck, Impferpressung, Willkür.
 
Zahlreiche Studien belegen längst, dass die durch Infektion erworbene Immunität: Eigen- und Fremdschutz!, erheblich stabiler, sicherer, langandauernder ist als die durch Impfung und Booster.
Immunologisches Gedächtnis, T- Und B-Zellen.
 
So man sich noch ansatzweise an Fakten, Evidenz, Wissenschaft orientiert, müsste der Genesenenstatus nicht verkürzt, sondern verlängert werden. Eine Impfpflicht ist überdies völlig unsinnig. Eigen- und Fremdschutz: stabil, langandauernd, sicher nur durch Infektion.
 
Das politische Ziel ist offensichtlich jedoch, dass es nur noch Geimpfte gibt, resp. geben soll: nach dem Willen der Regierung. Deshalb auch die Impfpflicht.
Mit allen Mitteln, um jeden Preis.
 
Unsere Erfahrung mit Corona-Infektion, Tests, Gesundheitsamt, Quarantäne, Genesenenstatus
 
"Wer eine Infektion mit SARS-CoV-2 überstanden hat, kann erneute Attacken des Virus erstaunlich effektiv abwenden. Dies gilt auch für den Fall, dass der Verlauf nur milde oder sogar asymptomatisch war. Das Potenzial der Genesenen könnte sich zudem als Joker der Impfstrategie erweisen.
 
Die Frage, wie gut und nachhaltig eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vor einer Reinfektion schützt, war lange nicht so umfangreich untersucht wie die zur Effektivität der Impfstoffe. Dieses Manko beklagte zuletzt das bisher jüngste Update der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA vom 29. Oktober 2021 (1). Jedoch sind gerade in den letzten Wochen und Monaten mehrere wissenschaftliche Studien erschienen, denen zufolge Genesene nicht nur mindestens ebenso wirksam vor Reinfektionen geschützt sind wie ausreichend geimpfte oder geboosterte Personen. Der Schutz soll überdies deutlich länger anhalten: je nach Studie, die man konsultiert, wird die Frist auf 8–10 oder sogar 13 Monate beziffert (2, 3, 4). [...]
 
Ausnahmslos alle der ehemaligen COVID-19-Patienten und immerhin 96 % der Pflegekräfte entwickelten Anti-Spike-IgG-Antikörper gegen das Spike-Glycoprotein des SARS-CoV-2-Virus. Die Nachweise blieben über die Monate der Nachbeobachtung hinweg positiv. Gerade Pflegekräfte stellen in Studien häufig die Kollektive der Genesenen, waren sie doch zu Beginn der Pandemie als erste hohen Viruslasten und -kontakten ausgesetzt. Dass deren Immunstatus sich nach durchgemachter Infektion als derart abwehrbereit gegen SARS-CoV-2 erweist, wurde schon früh in der Pandemie beobachtet und bestätigt sich nun sukzessive und immer öfter in deren weiterem Verlauf (7, 8).
 
Die schwedischen Autoren betonen, dass der Schutz unabhängig von der Schwere einer COVID-19-Erkrankung war – weshalb sogar asymptomatische Verläufe protektiv sein können. Wenige Monate zuvor war ebenfalls in den USA ein ähnlich guter Immunstatus genesener Pflegekräfte bis zu 6 Monate nach mildem Infekt registriert worden (9). [...]
 
Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. med. Michael Rothberg, Geriater und Internist sowie Vizepräsident für Forschung an der Cleveland Klinik, bestätigt nicht nur eine hohe, sondern vor allem eine lang anhaltende Immunität Genesener. 85,7 % betrug die relative Risikoreduktion bei dem Kollektiv von insgesamt 11 186 positiv Getesteten – und blieb stabil über deren Follow-up von 13 Monaten (4, 11).
 
Der Schutz vor einer Reinfektion hielt bei Genesenen den Beobachtungen aus Cleveland zufolge vor allem auch gegen Delta stand. Delta war infektiöser als viele der anderen SARS-CoV-2-Vorgänger, mit denen sich die Genesenen angesteckt hatten. Es konnte lange nicht beantwortet werden, wie gut es diese Gruppe mit aggressiveren und infektiöseren Varianten aufnehmen können. In der Cleveland Klinik zeigte sich nun, dass sie sogar die symptomatischen Infektionen der Delta-Variante mit 88,2 % verlässlich abwehren.
 
In einer Zusammenfassung der Studienlage von Ende 2021 wird die Schutzwirkung durch einen Genesenenstatus auf Risikoreduktionsraten zwischen 80,5 % bis sogar 100 % beziffert (2). Obwohl man derzeit von 10 Monaten ausgehen dürfe, für die der Schutz anhalte, könnte es auch länger sein. Der Vergleich zu Geimpften fällt ebenfalls günstiger aus: Personen nach einer Zweifachimpfung hatten im Vergleich zu denen, die eine Infektion überstanden hatten, ein um den Faktor 13,6 erhöhtes Risiko, eine Durchbruchsinfektion zu erleiden – in dem untersuchten Fall war es wieder die Delta-Variante. Geimpften drohte bei einer Infektion überdies eher eine Hospitalisierung als Genesenen (12). [...]
 
Den Genesenen gebühre darüber hinaus ein mindestens ebenso freizügiger Status in puncto Zugang zu öffentlichen Events, zum Arbeitsplatz, in Geschäfte und bezüglich Reiseoptionen wie Personen mit entsprechendem Impfstatus [...]
 
Schon jetzt gibt es Hinweise, dass Genesene nicht nur mit Alpha (B.1.1.7), Beta (B.1.351) und Delta (B.1.617.2), sondern auch Omikron (B.1.1.529) als der neuesten Variante fertig werden können. Eine Studie aus Qatar hat dafür die Schutzwirkung bestimmt. Gegen symptomatische Infektionen betrug sie für Alpha 90,2 %, für Beta 84,8 %, für Delta 92,0 % und für Omikron 56,0 %. Nur eine Alpha-, 2 Beta-, keine Delta- und 2 Omikron-Infektionen verliefen schwerer, keine davon kritisch oder tödlich. Genesene sind vor stationärer Einweisung im Falle einer Omikron-Infektion ähnlich gut oder besser wie bei jenen mit Alpha oder Beta geschützt, nur leicht schlechter als bei einer Delta-Infektion (17, 18). Während also die Protektion gegen eine Omikron-Infektion insgesamt etwas geringer sei, liege sie für Genesene dennoch bei rund 60 %, heißt es. Was dies bedeutet, lässt sich im Vergleich zu einer Meldung des Imperial College London erkennen, der zufolge die Effektivität der AstraZeneca- und Pfizer-Impfstoffe gegen Omikron nach 2 Dosen zwischen 0–20 % und nach Boosterung zwischen 55–80 % liegt (19, 20). Diese Daten sind jedoch noch unbestätigt und dünn.
 
Wichtig ist nicht zuletzt, dass inzwischen auch genesene Kinder und Jugendliche als mindestens genauso gut, wenn nicht noch besser vor Reinfektionen geschützt gelten wie genesene Erwachsene (21, 22, 23).
 
Dr. med. Martina Lenzen-Schulte"
 
 
"[...] Ein deutlich unangenehmeres Szenario wäre, wenn sich nun ein Abkömmling von Omikron – oder eine Kombination aus Omikron und Delta – verbreitet, der sowohl ausgeprägte Immunfluchteigenschaften besitzt als auch schwere Covid-19-Erkrankungen auslöst. «So ein Virus könnte entstehen, aber ich erwarte nicht, dass es sich auch durchsetzen würde gegen Omikron», ist die Virologin Ulrike Protzer von der Technischen Universität und dem Helmholtzzentrum München überzeugt. «Denn wenn die Infizierten schlimmer erkranken, bleiben sie vermehrt im Bett. Dann könnte sich aber diese Variante nicht mehr so rasant verbreiten.»
 
Das schlechteste Szenario wäre, wenn eine Variante entstehen würde, die sich schnell verbreitet und weder Omikron noch früheren Varianten ähnelt. «Doch selbst eine solche neue Variante würde allenfalls für viele Infektionen sorgen, also für eine grosse Welle so wie derzeit Omikron», sagt Richard Neher, Biophysiker vom Biozentrum der Universität Basel. Aber weder er noch andere Experten erwarten, dass es wie zu Beginn der Pandemie auch wieder zu einer besorgniserregend hohen Welle an schweren Erkrankungen kommt.
 
Die T-Zellantwort hält auch Varianten in Schach
Denn davor schützt alle Geimpften und Genesenen – und diese Gruppe wächst stetig – die Immunantwort der T-Zellen. Die T-Zellen erkennen von Sars-CoV-2 befallene Zellen und vernichten diese. Die T-Zell-Antwort setzt zwar nach dem Kontakt mit Viren leicht verzögert ein. Sie ist dafür aber viel breiter aufgestellt als die Antikörper-Antwort.
 
Denn die vom Körper nach Impfung oder Genesung gebildeten und vor einer Infektion schützenden Antikörper erkennen nur eine Handvoll Regionen im Spike-Protein. Doch T-Zellen erkennen eine Vielzahl von kleinen Virusstückchen, die infizierte menschliche Zellen auf der Oberfläche tragen. Damit ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die T-Zellen von Geimpften oder Genesenen gegen verschiedene Virusvarianten vorgehen können.
 
Selbst wenn sich also das Spike-Protein stark verändert, so sollte die T-Zell-Antwort gegen Sars-CoV-2-befallene Zellen immer noch funktionieren. Es habe sich ja gezeigt, dass die T-Zell-Antwort, die von den bisher verfügbaren Impfungen oder Infektionen mit früheren Sars-CoV-2-Varianten ausgelöst wurde, auch die allermeisten Omikron-Infizierten vor einer schweren Covid-19-Erkrankung geschützt habe, betont Neher.
 
«Ich gehe nicht davon aus, dass sich eine neue Sars-CoV-2-Variante durchsetzen kann, die so viele Mutationen in allen Proteinen hat, dass die T-Zell-Antwort versagt». [...]"
 

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