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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Schwarze Pädagogik - Ingmar Bergman als ein Beispiel unter anderen

 
Ingmar Bergman und die Dämonen aus der Kindheit - Schwarze Pädagogik ...
 
Ingmar Bergmans Filme sind selbstverständlich ein Lehrstück, veranschaulichen sie doch so demonstrativ wie intensiv, was Schwarze Pädagogik, was patriarchalisches Verhalten - also massive psychische wie zumeist auch physische Gewalt - was gerade auch religiöse Indoktrinierung insbesondere bei Kindern für katastrophale, lebenslang wirksame Folgen, Beschädigungen nach sich zieht: welche gravierenden Persönlichkeitsstörungen (siehe bspw. pathologischen Narzissmus, Psychopathie ...), Angststörungen, Depressionen sowie auch wiederum Sadismus, Masochismus (siehe Identifikation mit dem Aggressor, Internalisierung, Introjektion ...) daraus hervorgehen, welches massiv gestörte Verhältnis zu sich selbst, zu eigenen emotionalen, leiblichen, sexuellen Bedürfnissen, Wünschen und ganz besonders bekanntlich auch: welches katastrophale Frauenbild mit wiederum welchen Folgen.
 
All die Leib-, Lust- und Genussfeindlichkeit, all die Empathielosigkeit, all die Härte, Strenge, Kälte, all diese Gewalt, dieser Sadismus drücken nur in aller Deutlichkeit aus, wie falsch diese Art des Umgangs, des Verhaltens ist und nur sein kann. Und ja, auf diese Weise ließen und lassen sich vor allem gehorsame Untertanen heranziehen (nicht nur, aber auch Soldaten ...). Auf diese Weise ließ sich Macht über Menschen ausüben, konnte man sie instrumentalisieren, unterwerfen, ausbeuten - misshandeln, vernichten: psychisch wie zumeist auch physisch.
 
Wieviele in solcher Weise beschädigte Künstler (Maler, Schriftsteller, Musiker, aber auch Philosophen) - und hierbei vor allem Männer - legen durch ihr Werk Zeugnis hiervon ab, so auch Ingmar Bergman, der seinereits als Kind auf die oben genannte Weise beschädigt wurde - wie wir dies auch von Hitler, Stalin, Nietzsche ... wissen.
 
Und nochmal:
Nein, Schwarze Pädagogik ist es nicht nur oder erst dann, wenn Kinder physisch "gezüchtigt", misshandelt werden - es fängt bereits bei Druck, Zwang, Kontrolle, Härte, Strenge, emotionaler Kälte, Verweigerung, Bestrafung, Dressur an - immer dann also, wenn nicht bedürfnisorientiert mit einem Kind, einem Menschen umgegangen wird, wenn er stattdessen dressiert, instrumentalisiert, unterworfen wird (und werden soll) - wenn er gedemütigt, absichtsvoll verletzt, entwertet wird. Wenn der Verletzende dabei einen Lustgewinn hat, physische und/oder psychische Befriedigung verspürt, so handelt es sich darüberhinaus bekanntlich um Sadismus.
 
Und genau das finden wir auch durch strukturelle, staatliche Gewalt (Exekutive) und Freiertum/Frauenkauf getätigt sowie auch in Pornographie.

Und wir finden es auch im Mangel an Mitgefühl mit Fremden, Geflüchteten und es drückt sich auch bspw. in einem Verhalten aus, das Kinder und Eltern absichtsvoll voneinander trennt - eigentlich immer dann, wenn Strafe - sogenannte "Disziplinierung" - getätigt wird.
 
Solches Verhalten ist s t e t s demonstrativer Ausdruck intensiven eigenen Beschädigt(worden)seins. Immer.
 
Ein Mal mehr sei auf Alice Miller, Erich Fromm, Arno Gruen, Sandor Ferenczi verweisen, denn:
Man muss dieses "Phänomen" des patriarchalen, gewaltvollen, sadistischen, narzisstischen, generell kompensatorischen Verhaltens (siehe auch Machtstreben, Gehorsam ...) grundsätzlich psychoanalytisch betrachten, um Ursachen, Folgen, Zusammenhänge verstehen und um im Anschluss vor allem p r ä v e n t i v angemessen vorgehen zu können.
 
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"[...] Frühzeitig hat Ferenczi ein Gespür dafür, welche sozialen Umstände neurotische Entwicklungen begünstigen können, und sucht im Sinn einer Neurosenprophylaxe auf die Pädagogik einzuwirken. Aus seiner Sicht dient alle bisherige Pädagogik vor allem der Verdrängung und fördert damit die Entstehung von Neurosen. Sinnvolle Psychohygiene im Kindesalter käme Ferenczi zufolge einer der größten Revolutionen in der Menschheitsgeschichte gleich. Das meint neben sexueller Aufklärung vor allem die Bekämpfung von Autoritarismus und Gewalt in der Erziehung. Dabei braucht jede Erziehung als Grundlage eine philosophische Menschenkunde, die nichts am Menschen verharmlost und verdrängt. „Die Überstrenge schützt den Moralisten vor der Einsicht in sich selbst und ermöglicht ihm zugleich das geheime ,Ausleben‘ einer seiner verdrängten unbewussten Wünsche, der Aggressivität“, schreibt Ferenczi in „Bausteine der Psychoanalyse“. „Die unverhüllte Einsicht in die wahre und volle Natur des Menschen“ sieht er als einziges Heilmittel gegen Neurose und Verdrängung. Eine psychoanalytisch fundierte Kindererziehung könnte den Menschen ein ruhiges und heiteres Leben ermöglichen, „das bei Tage nicht durch überflüssige Ängstlichkeit, bei Nacht nicht durch Angstträume gequält ist“. [...]
 
1909 veröffentlicht Ferenczi seine Arbeit über „Introjektion und Übertragung“. Der Patient entwickelt in der Therapie eine „Übertragungsneurose“. Dabei zeigen sich seine Schwierigkeiten durch Nachbildungen und Neuauflagen unbewusster Affekte, frühere Beziehungspersonen werden durch den Analytiker ersetzt. Doch die Neigung zur Übertragung äußert sich laut Ferenczi nicht nur in der Therapie. Der neurotische Mensch leidet vielmehr an einer „Übertragungssucht“, die ihn die Realität nicht oder nur verzerrt wahrnehmen lässt. In diesem Übertragungszwang kommt ein Hunger nach Objekten und Identifikation zum Vorschein. Demgegenüber „projiziert“ der paranoide Patient lästige Gefühlsregungen in die Außenwelt. Während dieser sich „engherzig“ und misstrauisch von allen Seiten verfolgt glaubt, nimmt der neurotische Patient Teile der Außenwelt „weitherzig“ in sich hinein, er „introjiziert“ sie. Aus diesen Beobachtungen schließt Ferenczi, dass der Paranoide an einer Ichschrumpfung, der Neurotiker dagegen an einer Icherweiterung litten. [...]
 
Freud hat allgemein davon gesprochen, dass jeder Mensch eine Entwicklung vom Lustprinzip zum Realitätsprinzip durchmachen müsse. Wie diese Veränderung sich vollzieht, ist jedoch nicht bekannt. Nach Ferenczi ist das Kind im Mutterleib allmächtig, es hat alles, was es will. Nach der Geburt lernt es unter dem Druck der Verhältnisse zunehmend Innen- und Außenwelt zu unterscheiden. Mit dem Ende der Herrschaft des Lustprinzips soll laut Ferenczi die Illusion von Allmacht einer Anerkennung der Wirklichkeit Platz machen. Dagegen versuchen neurotische Menschen, durch Leugnung der Realität, Teile der ursprünglichen Allmacht zu bewahren. Im Unterschied zu Alfred Adler hält Ferenczi Minderwertigkeitsgefühle nicht für etwas Primäres, sondern für eine Folge fortbestehenden Allmachtsstrebens. [...]
 
Ferenczis Arbeit „Das Problem der Unlustbejahung“ (1926) knüpft an seine Beschäftigung mit dem Wirklichkeitssinn an. Dabei regt Freuds Studie über „Die Verneinung“ (1925) ihn zu weiteren Überlegungen an. Verneinung ist der Verdrängung verwandt. Hier wie dort wird abgewiesen, was dem Ich nicht angenehm ist. Wenn Teile der Wirklichkeit sich als „verdrängungsresistent“ erweisen, greift das Ich zum Hilfsmittel der Verneinung, einem Mittel, das dann zum Einsatz kommt, wenn Verdrängung nicht ausreicht: „In dem Negativismus, der Beseitigungstendenz, sehen wir also noch immer die verdrängenden Mächte, die im Primärvorgang zur vollen Ignorierung jeder Unlust führen, am Werke.“ Doch „die Unlust wird nicht mehr ignoriert, sondern als Negation immerhin Teil der Wahrnehmung“. Der neurotische Patient verdrängt und verneint im Übermaß, was letztlich seinen Wirklichkeitssinn schwächt und Entwicklung behindert. Therapie ermöglicht Unlusttoleranz durch „Neuordnung“ von „Gefühlseinstellungen“: An die Stelle von Angst und Aggression tritt das Primat des Eros. Die entwickelte Psyche verneint und bejaht und wird so ihrer Aufgabe als Orientierungsorgan gerecht. [...]
 
Misserfolge in der Therapie lastet Ferenczi nicht dem Widerstand des Patienten an. In „Zur psychoanalytischen Technik“ (1919) unterscheidet er drei Phasen der Gegenübertragung. In den „Honigmonaten der Analyse“ identifiziert der Analytiker sich mit dem Patienten. Nach ersten Enttäuschungen droht die Gefahr, dass der Therapeut eine ablehnende und reservierte Haltung einnimmt, welche die Übertragung des Patienten behindert. Erkennt der Therapeut diesen Zusammenhang, kann er in einer dritten Phase seine Gegenübertragung bewältigen und einen Mittelweg zwischen Anteilnahme und allzu ängstlicher Kontrolle seiner eigenen Gefühle gehen.
 
Von 1919 bis 1926 propagiert Ferenczi die „aktive Technik“ in der Psychotherapie. Dabei verfolgt er das Ziel, die sich oft über Jahre erstreckenden Behandlungen zu verbessern und zu verkürzen. Zwischen den beiden Polen „Gewähren“ und „Versagen“ neigt Ferenczi zunehmend dazu, dem Gewähren den Vorrang einzuräumen. Zwar soll der Analytiker für seine Patienten Vater und Mutter sein, doch die mütterliche Komponente tritt immer mehr in den Vordergrund. [...]"
 
Aus dem Deutschen Ärzteblatt zitiert, farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
"[...] Ferenczis Änderungen der Behandlungstechnik, seine "Kinderanalyse mit Erwachsenen", sein Einsatz "mütterlicher Freundlichkeit", sein Zulassen körperlichen Kontakts weckten Freuds Argwohn, dass Ferenczi "mit seinen Patientinnen Mutter und Kind spielt", dass "das ganze Repertoire (...) der petting-parties" in die "Technik der Analyse" wandern könnte. So wurde der therapeutische Abweichler nach seinem Tod 1933 lange Zeit kaum erwähnt. Heute jedoch berufen sich Traumatherapeuten unterschiedlicher Ausrichtung auf Ferenczis Einblicke in die Seele früh traumatisierter Menschen. Die zweite Stunde handelt deshalb von 'modernen' Symptomen und Problemen, von (inneren) Kindern, Müttern, Vätern und Tätern. Muss - und soll - das Trauma 'aufgedeckt' werden? Wovon muss der Patient, die Patientin verschont werden? Wovon die Behandlung, die Behandler? [...]"
 
Quelle: oben verlinkter Beitrag des Deutschlandfunk - "Von den toten Zonen des Selbst", Sándor Ferenczi
Alice Miller über Sadismus, Autoritarismus, Erziehung und Folgen - nach wie vor: Rache, Strafe, Gewalt, Wut, Hass, Liebesunfähigkeit, Mangel an Mitgefühl, Identifikation mit dem Aggressor, Introjektion, Internalisierung
 
"[...] Die späteren Massenmörder sind mit Sicherheit auf grausame Art und Weise von ihren Eltern terrorisiert worden, niemand war da, der ihnen nur einen Funken Mitgefühl oder Zuwendung entgegengebracht hätte. Brutalität; Grausamkeit und Demütigung waren allgegenwärtig, die Kindheit bestand aus nichts anderem. Die Grausamkeit war einfach Normalität, eine Selbstverständlichkeit. Genau so wie man das erlernt, was wir “Humanität” nennen, erlernt man die Grausamkeit. In einem absolut lückenlosen System, das keinerlei Aussicht auf etwas anderes zulässt, entstehen die sogenannten Monster, die einen unglaublichen Hass und Vergeltungswünsche mit sich herum tragen. Dieser Überdruck wartet nur darauf, um sich entladen zu können. Der Hitlerfaschismus bot hier die beste Gelegenheit, zumal der Antisemitismus Tradition hatte.
 
Wir haben bereits den Bürgerkrieg in den 90iger Jahren in Ruanda erwähnt und ich habe in “Evas Erwachen” (2001) auf die routinemäßigen Klapse im Zusammenhang mit der Reinlichkeitserziehung hingewiesen. Die Klapse bereiten das Erlernen des sehr frühen Gehorsams und der späteren Grausamkeit vor. Einem Kind wird durch Gewalt verboten, auf seine natürlichsten Bedürfnisse angemessen zu reagieren. Dann geht es weiter bis hin zur Rache an Unschuldigen. [...]
 
Die Deutschen geben sich so geläutert. Man möchte meinen, seit dem 8. Mai 1945 gab es keinen Sadismus mehr in Deutschland. Er verschwand über Nacht, man weiß nur nicht wohin. Ist es nicht so, dass dieser Sadismus weiter gärte, sich nach dem Krieg weiterhin in den Kinderzimmern ein Ventil suchte? Gerade Menschen, die zwischen 1940 und 1970 geboren wurden, fangen nun an, über entsetzliche Vorkommnisse in ihren Elternhäusern zu berichten. Es handelt sich hierbei um Kinder von Menschen, die ihrerseits von Eltern aufgezogen wurden, die zumindest durch die eigene Erziehung den Sadismus aufgesogen haben wie ein Schwamm.
 
Gleichzeitig lernten diese Menschen, den Sadismus ihrer Eltern als Wohltat anzusehen. Ihre Frage ist sehr wichtig: Was ist mit dem Sadismus geschehen, dem wir im letzten Krieg so häufig begegnet sind und den Goldhagen so genau beschreibt? Mir scheint Ihre Hypothese richtig, die Menschen, deren Wahrheit sich z.B. in vereinzelten Berichten und Internetforen abzeichnet, haben diesen Sadismus oft bei ihren Eltern zu spüren bekommen, aber so früh, dass sie sich noch kein Urteil darüber zutrauen, meistens zumindest. Und nur ein ganz winziger Teil dieser Opfer getraut sich überhaupt an die Öffentlichkeit. Es bleibt abzuwarten, ob zunehmend mehr Menschen den Mut aufbringen, über ihre Kindheit zu berichten.
 
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, noch einmal darauf hinzuweisen, dass bereits dann eine grenzenlose Wut in einem Menschen entstehen kann, wenn seine echten Bedürfnisse von Anfang an nicht beantwortet, sondern ignoriert und unterdrückt werden. Bereits das ist eine Verstümmelung des emotionalen Lebens, die dauerhaft sein kann. Viele Menschen werden bei auf diese Art emotional verarmten Eltern aufgewachsen sein. Solche Eltern können nicht lieben, selbst wenn sie es wollen. [...]
 
Indem er als Kind blind bleiben muss für den Sadismus der Eltern, die diesen Erziehung nennen. Indem das Kind notgedrungen alle Gefühle in sich erdrosseln muss, um überhaupt überleben zu können. Schon die Eltern verbieten ja den Ausdruck der Gefühle, machen Jagd auf die authentischen Reaktionen des Kindes. Aber auch das Kind muss jede Empfindung ins sich abtöten. Es lernt übrigens auch bei den empfindungslosen Eltern, dass dieser Zustand angeblich normal ist. Wenn der Erwachsene später umgeben ist von ebenfalls fühllosen Menschen, wie soll er auf die Idee kommen, dass er einen tiefgreifenden Schaden genommen hat? Im Deutschland Hitlers waren ja auch die Fühllosigkeit, die Härte, das Eiserne, die Rücksichtslosigkeit sich selbst und den nächsten Angehörigen gegenüber das Ideal schlechthin. Wer fühlen konnte, war krank, entartet, verweichlicht und untauglich.
So konnten die meisten Deutschen nicht erkennen, dass die Verfolgung der Juden ebenso wahnsinnig wie sadistisch und pervers war. Sie glaubten, sich vor den Juden retten zu müssen. [...]
 
Sigrid Chamberlain beschreibt in ihrem sehr lesenswerten Buch “Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind” das Erziehungssystem der nationalsozialistischen Pädagogin Johanna Haarer, deren Pädagogik geradezu darauf ausgerichtet war, die natürlichen Bedürfnisse des Säuglings und Kleinkindes zu bekämpfen. Das Kind soll auf keinen Fall verwöhnt werden, nicht verweichlicht durch mütterliche Zärtlichkeiten. Gehen wir also davon aus, ein Kind wächst in einem Klima heran, in dem sämtliche Bedürfnisse angefangen bei der Verdauung und der Nahrungsaufnahme einer rigiden Kontrolle unterworfen sind.
Vielleicht hat es Glück und wird lediglich mit Klapsen bestraft und nicht grün und blau geschlagen. Es wird auch nicht sexuell belästigt. Aber es verliert durch die elterliche Ignoranz jeden Kontakt zu seinen Bedürfnissen. Vor allem wird sein Bedürfnis nach körperlicher und seelischer Nähe torpediert. Produziert nicht im ungünstigen Fall allein ein solches Erziehungssystem, das auch nach dem Krieg von vielen Müttern und Kinderpflegern mit dem besten Gewissen vertreten wurde, Erwachsene, die völlig versteinert sind, deren emotionales Leben abgestorben ist?
 
Ja, der Mangel an Zärtlichkeit und Kommunikation kann weder in der Kindheit noch später erlebt, benannt, betrauert werden, weil all das unbekannt bleibt. Dennoch hinterlässt er offenbar Minenfelder in der Psyche dieser Opfer, die für die eigenen Kinder (oder unter entsprechenden Voraussetzungen sogar für ganze Völker) zu einer großen Gefahr werden können. Der Mangel, der Hunger, die innere Verelendung werden von Generation zu Generation weiter gegeben, solange sie nicht durchschaut werden können. Jedenfalls sehe ich darin eine Gefahr. [...]"
 
 
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.

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