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Sabeth schreibt

Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Corona Pandemie Impfung Spaltung Grundrechte Kontrolle Leben Demokratie - Teil 5

Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln

update 28. Mai 2022
 
Warum Corona und weitere Pandemien wie lange nicht für beendet erklärt wird:
 
1. So lange, als dem Narrativ unzählige Menschen aufgrund ihrer Erwerbsarbeit, Karriere, ihres Einkommens, ihrer Privilegien und Vermögen durch Erhalten und Konsolidieren derselben unterworfen sind.
 
2. So lange, bis die dahinterstehende politische Agenda, um die es dabei von Anfang an global eigentlich geht, global umgesetzt ist.
Ausführliche Argumentation und Quellensammlung dazu in mehreren blog-Einträgen zu Corona.
 
Dass und warum all das keine Verschwörungsideologie ist, ist den im blog bereits verlinkten Quellen entnehmbar:
Es wird auf den, deren eigenen Seiten jeweils selbst offen genannt. Siehe WEF: "Great Reset", WHO, YGL, G7, BMGF, GAVI, CEPI, COVAX, ID2020, CyberPolygon, NTI ... .
 
Überwachung, Kontrolle, Repression, u.a. auch durch chatkontrolle.
Staat - Macht - Gewalt ... gemeinsam mit zahlreichen Unternehmen, nennt sich Public Private Partnership, PPP, auch ÖPP.
 
Und wer es mir und anderen Kritikern nicht glauben will, versteht es vielleicht, wenn Edward Snowden es erklärt: "What is being built is the architecture of oppression."
 
3. Weiterer Grund für das Fortsetzenkönnen des Narrativs, somit der restriktiven, repressiven Maßnahmen - die Regierung durch IfSG-Verschärfungen und BVerfG-Linientreue sich selbst gesetzlich vermeintlich legitimiert - das Aufgehen der Propagandasaat.
 
Wer was aus welchen Gründen je persönlich wie (lange) zulässt, ermöglicht, mitvollzieht, tätigt, unterlässt, ist letztlich eine Frage des Charakters, der Persönlichkeit - Integrität, Erkenntnis-, Urteilsfähigkeit, Reflexionsfähigkeit, Zivilcourage. Ethik.
 
Was all die vorgeblich woken Gesundheitsminister, Weltärztepräsidenten, Institutsvorsteher, Regierungsvertreter, willigen Vollstrecker, Zuarbeiter, Trittbrettfahrer, Opportunisten in Medien, Wissenschaft, Justiz, Kultur, Gesellschaft, Exekutive, Bürokratie nicht erfassen:
 
Die - je regionale, nationale wie globale - Bevölkerung, Stichwort "Mehrheit" ..., lässt sich nicht durch Druck, Zwang, Kontrolle, Härte, Strafe, Manipulation, Propaganda, Diffamierung, Konditionierung, Indoktrinierung, durch Dressur wie von Machthabenden gewünscht umformen, verheizen.
 
Würde "man" - Regierungen, Personen in politischen, wirtschaftlichen, staatlichen Einfluss-, Entscheidungs-, Verantwortungs-, Machtpositionen - tatsächlich etwas zum Besseren wenden wollen, müssten ALLE Menschen weltweit stets angemessen gefragt, gehört, einbezogen werden.
Aber es geht bekanntlich nicht um "Weltverbesserung", Gerechtigkeit, Gemeinwohl, Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit, Mitgestaltungsmöglichkeiten, sondern um den Erhalt von Macht, Einfluss, Privilegien, Vermögen, Deutungshoheit und Selbstbetrug einiger Weniger.
 
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16. Dezember 2021
 
WEF - Great Reset
 
Nur nochmal randläufig: Warum wir es hier nicht mit Philanthropen, gar Altruisten zu tun haben:
 
Selbst wenn diese Leute, dieses Netzwerk, nichts Geringeres im Sinn, zum Ziel hätten, als die Welt (!) gerechter, nachhaltiger, friedlicher, "gesünder" zu machen, selbst w e n n es ihnen also nicht "vorrangig" darum ginge, nicht nur ihr unvorstellbares Vermögen, sondern vor allem ihre globale Macht, Deutungshoheit zu mehren, zu festigen - die perverse, abstoßende Hybris besteht darin, dass sie in ihrer maßlosen Selbstgerechtigkeit meinen, s i e verfügten über all die erforderliche Kenntnis, alles Wissen, alle Erfahrung, alle "Expertise", alle Umsicht, Weitsicht, um nicht zu sagen Weisheit, die dafür erforderlich ist. Es sind Allmachtsphantasien.
 
Denn: Wo, in welchen Ländern, in welchen ihrer Netzwerke, bei welchen ihrer "Partner" sind seit wann, wie oft, regelmäßig, verbindlich Kleinbauern, selbstverwaltete Betriebe, "einfache" Menschen weltweit je regional basisdemokratisch in ihre Pläne und deren Umsetzung involviert?
 
Es sind Leute, die meinen, über die Köpfe all der Menschen, der Weltbevölkerung hinweg nach ihrem nur eigenen Ermessen willkürlich, paternalistisch, selbstgerecht, ignorant, manipulativ "die Welt gestalten" zu können, zu: dürfen. Nach nur ihren Vorstellungen. Zu ihrem Vorteil.
 
Es ist leider keine "Verschwörungsideologie". Ich wünschte, es wäre so. Ehrlich. Denn es ist tatsächlich so abartig, dass es über das normale Vorstellungsvermögen geht.
 
Und nein, sie müssen es nicht einmal verschleiern, verbergen - es ist alles seit Jahrzehnten etabliert, es wurde sukzessive ausgeweitet. Aber die Leit-, Qualitätsmedien des ÖRR berichten halt nicht kritisch, geschweigedenn investigativ darüber - woran das wohl liegen mag. ;)
 
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15. September 2021
 
"Wenn der Terrorismus als Ursache außergewöhnlicher Maßnahmen ausgeschöpft ist, scheint die Erfindung einer Epidemie den idealen Vorwand bieten zu können, um sie über alle Grenzen hinaus auszudehnen.
 
Der andere, nicht weniger beunruhigende Faktor ist der Angstzustand, der sich in den letzten Jahren offenbar im Bewusstsein der Einzelnen ausgebreitet hat und der zu einem echten Bedürfnis nach kollektiven Panikzuständen führt, für die die Epidemie immer noch den idealen Vorwand bietet. So wird in einem perversen Teufelskreis die von den Regierungen auferlegte Einschränkung der Freiheit im Namen des Wunsches nach Sicherheit akzeptiert, der von denselben Regierungen hervorgerufen wurde, die jetzt intervenieren, um ihn zu befriedigen."
 
Giorgio Agamben
 
update 17. August 2021
 
Mal ernsthaft @all: Was machen wir, wenn mal ein wirklich gefährliches, hochgradig tödliches Virus irgendeinem Labor "entweicht" - oder ist Corona das Planspiel?
 
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update 19. August 20201
 
Noch einmal Grundsätzliches
 
Nicht-Geimpfte, die Risikofaktoren und/oder Vorerkrankungen haben und/oder hochbetagt sind: werden mehrheitlich auf Intensivstationen mit/wegen u.a. Covid19 od. positivem PCR-Test behandelt - also jene, die sich selbst, eigenverantwortlich schützen können, sollten: AHA und/oder freiwillige Impfung.
 
Und nochmal zu Solidarität, Verhältnismäßigkeit, Verantwortung, Ethik:
Nein, wir können n i c h t global Gesellschaften lahmlegen durch restriktive Maßnahmen, lockdowns und ALLE impfen, damit tödliche Kollateralschäden verursachen, nur weil manche sich nicht impfen lassen können.
 
Vor allem gibt es genau dann keinen Grund, Anlass dafür, "weltweit alle" mit diesen neuen Impfstoffen, mRNA, Vektor, zu "impfen", wenn/weil es bereits wirksame Medikamente zur Behandlung von Covid19 gibt, die schwere und tödliche Verläufe erfolgreich verhindern.
 
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update 18. August 2021
 
Wer vollzieht eigentlich den 3G-Boykott aktiv und so lange als erforderlich mit: privat, in Freizeit, Urlaub sämtliche Kulturstätten, Freizeiteinrichtungen, Gastronomie etc. zu boykottieren, wenn und so lange 3G und/oder auch Maske (MNS) Zugangs-, Teilnahmevoraussetzung ist?
 
Für jedenfalls mich ist das inzwischen definitiv ein - relativ alternativloser wie gebotener - Akt erforderlichen, gewaltfreien politischen Widerstands.
Nur so lässt sich durchsetzen, dass Kulturbranche etc. den Druck an Politik, Bundesregierung durchreicht. Es wird sonst nie enden.
 
Übrigens: Ja, hier ist auch ein Kind betroffen - falls Leute einwerfen, man könne das den Kindern nicht zumuten. Je intensiver, vehementer der Boykott ist, umso effektiver und umso schneller ist der Wahn vorbei.
 
Demokratie Widerstand Rückgrat Courage Haltung
 
Noch eine "Vorhersage":
Stiko empfiehlt nun Impfung auch für Kinder, Jugendliche. Bundesregierung spricht ohnehin nur noch von 2G (geimpft oder genesen). Der nächste Schritt: Präsenzunterricht nur für geimpfte Kinder.
 
Als genesen gilt nur, wer einen positiven PCR-Test vorlegt (nicht älter als 6 Monate?)
 
All jene, es dürfte eine hohe Dunkelziffer geben, die faktisch Genesene sind, dabei aber gar nicht, nur milde oder symptomlos erkrankt waren, keinen positiven Test vorlegen (können), gelten nicht als genesen. Obschon Immunität besteht, Antikörpertest dies nachweisen könnte und/oder IgG.
 
Es gilt nur geimpft oder: "genesen" d u r c h getestet, w e i l damit Gesundheits- und personenbezogene ;) Daten durch Bureg systematisch, in immensem Ausmaß erfasst werden können und sollen. Und wer so als genesen gilt, muss das alle 6 Monate nachweisen oder Impfung.
 
Wie lange wollt ihr diese Erpressung, Nötigung, Grundrechteeinschränkungen, Diskriminierung, diesen Autoritarismus noch mitvollziehen - in "fdGO"?
 
Und nochmal zu Kindern und Jugendlichen, Adoleszenten, jungen Menschen: diese sind nicht durch dieses Virus gefährdet und sie sind auch keine Gefährder! Auch keine Spreader. Sie müssen zu allem (!) Zugang haben: ohne Test, Maske, Impfnachweis.
 
Für alle anderen gilt: Eigenverantwortung, Selbstschutz durch freiwillig! eingehaltene AHA-Regeln und/oder freiwillige! Impfung.
Sämtliche Maßnahmen sind überall umgehend aufzuheben.
epidemische Lage IfSG Bureg
 
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update 04.09.2021
 
"[...] Zunächst: Schon die klinischen Tests haben gezeigt, dass keiner der Impfstoffe zu 100 Prozent vor einer Ansteckung mit Sars-CoV-2 schützt. Zwar hieß es dann oft, dass eine Impfung zu 100 Prozent schwere Verläufe oder sogar Sterbefälle verhindern könne. Aber das gilt vor allem für normale, weitgehend gesunde Patienten. [...]"
 
Exakt: nicht vorerkrankte Menschen ohne Risikofaktoren brauchen diese Impfung gerade nicht, denn s i e haben keine schweren Verläufe - eben w e i l sie weder Vorerkrankungen noch Risikofaktoren haben. Und jene, die solche haben, sind durch die Impfung nachweislich n i c h t geschützt - versterben trotzdem.
 
"[...] Unter denjenigen, die ihre Impfung zuerst erhalten haben, waren aber viele Personen mit Risikofaktoren, wie Vorerkrankungen, ein hohes Alter oder sogenannte Immunsuprimierte. Das sind Menschen, die Medikamente zur Abschwächung ihres Immunsystems nehmen, weil sie zum Beispiel eine Organspende bekommen haben und die Medikamente verhindern, dass das Immunsystem das fremde Organ wieder abstößt. Für all diese Gruppen gilt: Das Immunsystem ist geschwächt und reagiert deshalb auch weniger stark auf den Impfstoff. Die Impfung wirkt nicht so gut bei diesen Gruppen und sie ist auch bereits ein paar Monate her.
 
Die aktuellen Daten zeigen: Unter den bislang 118 an Delta gestorbenen vollständig Geimpften waren 116 Personen, die bereits älter als 50 Jahre waren, ein Hinweis also, dass sie zu den Risikogruppen gehört haben. [...]"
 
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
Dieser Artikel legt nochmals offen, dass Menschen mit Vorerkrankungen und Risikofaktoren, die mit positivem PCR-Test auf Intensivstationen behandelt wurden und verstarben, aufgrund dieser Vorerkrankungen trotz Impfung verstarben.
 
Sie verstarben also mit positivem PCR-Test, ggf. m i t Covid19 trotz Impfung a n, w e g e n ihrer schweren Vorerkrankungen, Risikofaktoren und wären deshalb auch sehr wahrscheinlich mit einer Influenza verstorben.
 
Und so verhält es sich auch mit Nicht-Geimpften, die mit positivem PCR-Test aufgrund ihrer Vorerkrankungen, Risikofaktoren intensivmedizinisch behandelt werden und daran versterben. Wie oft muss man das eigentlich noch wiederholen?
 
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update 13. September 2021
 
#HierWirdGeimpft 10 schlechte Gründe, die leicht widerlegbar sind:
 
1. Vorbeugen ja, aber immer verhältnismäßig. Seit wann impfen wir gegen Erkältungen? Drosten 2020: "Diese Erkrankung ist eine Erkältung."
 
2. "LongCovid" ist ein Mythos: Es wird nicht bewiesen, ob nicht auch andere Ursachen für diverse, unspezifische Symptome in Betracht kommen bzw. welche Symptome auch bei nicht mit SarsCoV2-Infizierten auftreten. Studien? Fehlanzeige. Man bezieht sich auf, Zitat "Schätzungen".
 
3. Nein die Corona-Impfstoffe: mRNA, Vektor sind gerade nicht absolut sicher - es sind weltweit bereits zahlreiche schwere Nebenwirkungen aufgetreten, es fehlt nach wie vor an zahlreichen validen Daten, viele Fragen sind bislang ungeklärt. Mit Verweis auf u.a. Stefan Hockertz.
 
4. Auch sind diese Impfstoffe, ist diese Impfung nicht wirksam: Auch gerade jene, die vollständig geimpft sind und den Risikogruppen angehören, versterben: trotz Impfung.
Wer weder Risikofaktoren noch Vorerkrankungen hat, braucht diese Impfung nicht, im Gegenteil:
 
Er/sie wird nachweislich! stabiler durch Infektion immunisiert, die fast immer milde bis symptomlos verläuft - nur die Risikogruppen sind gefährdet, diese können sich freiwillig eigenverantwortlich impfen lassen.
 
5. Ob Impfstoffe, Impfung leicht zugänglich sind, stellt keinen hinreichenden oder gar notwendigen Grund dafür dar, sich impfen zu lassen: wenn es medizinisch und ethisch gar nicht geboten ist, siehe dazu die Ausführungen unter Punkt 4.
 
6. Nein, mit dieser Impfung schützt man weder sich noch andere, siehe auch dazu die Ausführungen unter Punkt 4. Es gibt Impfdurchbrüche, auch vollständige Geimpfte verbreiten das Virus weiter. Stabil und verlässlich schützt nur die Immunisierung durch Infektion.
 
7. Aus in Punkt 4 und 6 bereits genannten Gründen schützt einzig die Immunisierung durch Infektion und hilft, dass das Virus sich nicht weiter ausbreitet. Darüberhinaus besteht nachweislich bereits Grundimmunität durch Kreuzreaktion.
 
8. Die Gesundheitssysteme (in D-Land) waren nie wegen SarsCoV2, Covid19 überlastet, siehe DiviGate, Intensivstationen. Was zu Überlastung generell führt, ist der Pflegenotstand, die Fallpauschalen, die Privatisierung von Kliniken - die Gesundheitspolitik. Seit Jahren bereits.
 
9. Die bloße Inzidenz ist aus längst bekannten/genannten Gründen unerheblich, nicht aussagekräftig. Wenn zahlreiche Menschen durch Infektion stabil immunisiert sind, ist das der Weg zur "Normalität". Siehe Schweden, siehe Dänemark. "Freiimpfen", Durchimpfung: nicht!
 
10. Nein, es ist nicht ein "vollständiger Impfnachweis", der das Reisen erleichtert, sondern es ist die Corona-Politik von Regierungen - fast global - die es erschwert sowie auch etliches andere. Siehe die Kollateralschäden: als Folge der Maßnahmen, nicht: des Virus.
 
Es geht dabei nicht um "Pandemie-Bekämpfung", sondern um das Etablieren dieser gigantischen globalen Datensammlung personenbezogener Daten mittels Impfung und digitalem Impfnachweis. ID2020 - nicht wahr? ;)
 
Nochmal (Stellungnahme vom 10.09.2021):
 
1. Wer keine (bekannten) Risikofaktoren, wie bspw. hohes Alter, starkes Übergewicht ... und/oder (bestimmte, bekannte) Vorerkrankungen hat, ist durch dieses SarsCoV2-Virus inkl. Mutanten, Varianten nicht gefährdet: 80% milde/symptomlose Verläufe bei Infektion.
 
Diese Menschen brauchen diese Impfung nicht - im Gegenteil: Sie erwerben stabile! Immunität n u r durch Infektion. Nachweislich, siehe unten verlinkte, zahlreiche Studien: im blog-Eintrag vom 27. Juli 2021.
 
2. Wer gefährdet ist, weil er Risikofaktoren, Vorerkrankungen hat, kann und muss sich eigenverantwortlich s e l b s t schützen: durch AHA und/oder freiwillige Impfung - wie wir es so mit allen anderen schweren Infektionskrankheiten, Lebensrisiken auch handhaben. Kein staatlicher Paternalismus, Autoritarismus! Mit Verweis auf das Grundgesetz, die "freiheitlich-demokratische Grundordnung".
 
3. Was wir beobachten, ist, dass jedoch gerade vollständig Geimpfte mit den bekannten Risikofaktoren, Vorerkrankungen t r o t z der Impfung versterben: an/wegen ihrer Vorerkrankungen, Risikofaktoren: m i t SarsCoV2, positivem PCR-Test, nicht a n Corona, Covid19.
 
4. Gleiches gilt für NichtGeimpfte:
Auch hier haben schwere Verläufe und versterben jene mit bekannten Vorerkrankungen, Risikofaktoren: m i t, nicht a n SarsCoV2, Covid19. Deshalb werden diese Menschen (zuvor) häufig intensivmedizinisch behandelt.
 
5. Und jene, die also an, wegen ihrer Risikofaktoren und/oder Vorerkrankungen mit SarsCoV2 versterben, würden wahrscheinlich auch m i t bspw. einer Influenza versterben: aufgrund ihrer Vorerkrankungen, Risikofaktoren. So war es auch vor Corona bereits der Fall.
 
6. Schwere Verläufe und Todesfolge ließen sich überdies durch zeitnahe, vorhandene, mögliche, wirksame Medikamente, Behandlung erfolgreich vermeiden, vorbeugen - bspw. mit Ivermectin, so es (hier) zugelassen würde. ;)
 
7. Klartext: Es gibt nicht einen medizinischen und/oder ethischen Grund, Begründung, mittels dessen/der die von nicht nur der Bundesregierung ;) angestrebte Durchimpfung, die Impfung der Weltbevölkerung bzgl. SarsCoV2 und gekoppelt an digitalen Impfnachweis, zu rechtfertigen wäre.
 
8. Wer gefährdet ist: schützt sich eigenverantwortlich, selbstbestimmt, freiwillig selbst - nicht nur durch Impfung, siehe oben. Wer nicht gefährdet ist - die Mehrheit inkl. Kinder und Jugendliche - wird nachweislich durch gerade und n u r die Infektion stabil, dauerhaft immunisiert.
 
 
 
update 10. September 2021
 
Lohnfortzahlung, Verdienstausfall
 
Hier geht es nicht um Arbeitnehmerrechte - hier geht es um Nötigung zur Impfung. Um absolut nichts anderes als das. Und es ist für jedes Kind überoffensichtlich.
 
"(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist."
 
Der angestrebte Zweck ist in diesem Falle nachweislich n i c h t "Gesundheitsschutz, Pandemiebekämpfung", sondern die Durchimpfung der Weltbevölkerung (wenn es nach u.a. Merkel geht, siehe ihre entsprechende Äußerung) mit mRNA- (und Vektor-) Impfstoffen, Impfung.
 
Verwerflich ist daran, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht und das Recht auf Selbstbestimmung gemäß Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG.: körperliche Unversehrtheit, Freiheit der Person, informationelle Selbstbestimmung, untergraben werden, so auch die Entscheidungs- und Handlungsfreiheit. Die "Androhung des Übels" besteht in der (Androhung) der unterlassenen Lohnfortzahlung.
 
Das Übel besteht überdies darin, dass das Recht auf informationelle Selbstbestimmung unterlaufen wird, da die Impfung an einen digitalen Impfnachweis gekoppelt wird - globale gigantische Datensammlung sensibler personenbezogener Daten. ID2020 ;)
 
Und auch dies nochmal: Nein, das IfSG liefert für solche Maßnahmen gerade nicht die erforderliche, gesetzliche Legitimationsgrundlage. Mit abermaligem Verweis auf die Argumentation von u.a. Uwe Volkmann, Verfassungsblog.
 
Zu Laumann: Nein, diese Impfung ist gerade n i c h t "der einzige Weg, aus dieser Pandemie herauszukommen". Der Weg ist: stabile Immunisierung nur: durch Infektion -> 80% milde/symptomlos Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Freiwilligkeit.
Grundimmunität ist bereits vorhanden (siehe Kreuzreaktion), stabile, dauerhafte Immunität ist nachweislich nur durch Infektion zu erlangen, nicht durch Impfung. Studienbelege im blog bereits verlinkt.
update 15. August 2021
 
Impfung Impfpflicht - Ein paar Gedanken und Vergleich mit Masern, Masernimpfpflicht, Pocken und SarsCoV2
 
1. Würdet ihr zustimmen, dass die Pocken weit schwerwiegender, beschädigender hinsichtlich Verlauf, bleibenden Schäden, Letalität waren als es Masern sind?
 
2. Wenn die Bundesregierung die eingeführte Masernimpfpflicht damit begründet, dass das Bundesverwaltungsgericht 1959 eine Impfpflicht gegen Pocken als mit dem Grundgesetz vereinbar beurteilte, wie verhältnismäßig/angemessen ist dieser hergestellte Bezug, diese Begründung/Rechtfertigung?
 
Siehe zur gesetzlich im März 2020, Stichwort Corona-Pandemie, eingeführten Masernimpfpflicht und "Pocken-Urteil" aus 1959 hier die Ausführungen des Bundesgesundheitsministeriums:
 
Hier Informationen zu und Vergleich zwischen Masern (Gefährlichkeit, Verlauf, Folgen ...) und Pocken:
 
 
 
Wie lässt sich vernünftig begründen, dass vor 1970-Geborene der Masernimpfpflicht deshalb nicht unterliegen, weil sie - geschätzt, nicht überprüft! - mehrheitlich, aber eben nicht sämtlich durch durchgemachte Maserninfektion immun sind?
 
Wenn man - BMG, Spahn, rki - pauschal, ungeprüft davon ausgeht, dass vor 1970-Geborene also immun sind, deshalb der Impfpflicht nicht unterliegen, es auch zu 90% (?) bereits nach der ersten/nur einen Masernimpfung (MMR-Kombiimpfstoff zumeist) durchaus vollständige Immunität geben kann/oft gibt und das rki wiederum ungeprüft lediglich davon ausgeht/schätzt, ohne dies durch bestätigende Untersuchungen zu verifizieren, dass nach der zweiten Masernimpfung definitiv vollständiger Schutz besteht, wie lässt sich solches Vorgehen vernunftbasiert rechtfertigen?
 
Siehe die Ausführungen des rki hierzu (farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen):
 
"Wie soll vorgegangen werden, wenn nach einer zweifachen Impfung keine Antikörper gegen Masern nachweisbar sind? Sind zwei Impfungen gegen Masern dokumentiert, kann auch bei Fehlen von bzw. grenzwertigen Antikörperspiegeln ein Schutz gegen Masern mit hoher Wahrscheinlichkeit angenommen werden. Eine dritte Impfung gegen Masern ist nicht erforderlich. Der Schutz nach einer zweifachen Impfung hält wahrscheinlich lebenslang an.
 
Der Masernschutz wird sowohl durch eine humorale (durch Antikörper vermittelt) wie auch durch eine zelluläre Immunität erzeugt. Die durch die Impfung oder Wildvirusinfektion vermittelten IgG-Antikörper werden noch Jahre nach der Impfung/Infektion nachgewiesen; sie können jedoch über die Zeit unter die Nachweisgrenze sinken. Nach Kontakt mit dem Wildvirus oder nach einer weiteren Impfung steigen die Antikörper-Titer wieder an. Zur Ermittlung der zellulären Immunität steht kein Routinemessverfahren zur Verfügung."
 
 
 
Wenn man keine oder nur die erste, nur eine Masernimpfung erhalten hat, muss man nun eine zweite bzw. zwei Impfungen (bis zum 31.12.2021) nachweisen, so man bspw. in Kita, Schule arbeitet oder "betreut" wird, warum wird nicht einfach der Titer bestimmt bzw. die Immunglobuline, hier vor allem das IgG?
 
Und warum müssen vor 1970-Geborene, die u.U. eben nicht bereits eine immunisierende Maserninfektion durchgemacht haben, keinerlei Nachweis über ihre Immunität erbringen, obschon sie die Masern bekommen und verbreiten können?
 
Ist es "zu teuer", IgG zu bestimmen, s t a t t alle zweimal gegen Masern zu impfen, obwohl ein Schutz durch Infektion oder einmalige MMR-Impfung in den meisten Fällen bereits besteht? Oder ist es schlicht zu wenig lukrativ für BigPharma?

Wenn wir uns darauf einigen können (?), dass die Pocken weit gefährlicher, gesundheitsschädigender sind und eine einhergend höhere Letalität und/oder Mortalität als Masern aufweisen, es deshalb eine Impfpflicht bzgl. der Pocken gab, die Masern also weit weniger schädigend für sowohl einen selbst als auch andere sind - als es die Pocken waren - und Menschen sich selbst mehrheitlich gegen Masern durch freiwillige Impfung schützen können, was rechtfertigt dann eine Masernimpfpflicht, die überdies erst im Frühjahr 2020 eingeführt wurde, obwohl in Europa im Jahr 2017 - vergleichsweise - nur 35 Menschen an/mit Masern verstorben sind und die Masernerkrankungen in Deutschland seit 2001 (mit kleiner Ausnahme im Jahr 2015) deutlich zurückgegangen sind? Warum führt das BMG, Spahn dann dennoch und erst im Frühjahr 2020 (!) eine Masernimpfpflicht ein?
 
Und wer sich jetzt ggf. immer noch fragt, worauf ich hinauswill - nun, es steht im Grunde schon alles da. Man besehe sich, wie nun mit der Impfung gegen Covid19, SarsCoV2 verfahren wird, mit welchen Begründungen der Impfdruck erzeugt wird ... .
Und man überlege sich, ob "man" mit der erst und ausgerechnet im Frühjahr 2020 - wir erinnern uns nochmal an das zeitgleich datierte Corona-Strategiepapier des BMI - eingeführten Masernimpfpflicht eigentlich nur den Weg geebnet hat ... . BigPharma
 
 
 
Es gibt seit 2018 keinen Einzelimpfstoff gegen Masern mehr. Die Masernimpfpflicht ist deshalb faktisch eine Impfpflicht gegen mindestens Masern, Mumps und Röteln (je nach Impfsfoff auch gegen Windpocken).
 
 
Und nochmal: Bei verhängten Buß- und Zwangsgeldern gegenüber nicht oder nicht zweifach Geimpften ist das faktisch Impfzwang. Eingeführt durch Spahn, BMG, gesetzlich in Kraft getreten im März 2020.
 
Wirksamkeit wäre jedoch schon nach einer MMR-Impfung sehr hoch:
"Bereits nach der ersten Impfung weisen etwa 95 % der Kinder eine Immunität gegen alle drei Krankheiten auf. Nach der zweiten Impfung steigt die Erfolgsrate auf über 99 %."
 
Man vergleiche hierzu den (vermeintlichen) Impfschutz der neuen Corona-, mRNA- und Vektor-Impfstoffe: "„Aber was bedeutet ‚zu 90 Prozent wirksam‘?“ fragen die RWI-Wissenschaftler. Entgegen einer land­läufi­gen Meinung sei damit nicht gemeint, dass neun von zehn Menschen, die sich impfen ließen, dadurch vor der Infektion geschützt seien. [...] Die Angaben von 90 oder 95 Prozent Wirksamkeit beziehen sich nämlich nicht auf die Gruppe der Ge­impften, sondern auf jene der Infizierten."
 
Siehe auch hier:
 
Übrigens: Auffrischimpfungen gegen Diphterie, Tetanus sind überflüssig, sinnlos. Falls es sich noch nicht herumgesprochen haben sollte.
 
Und d a s rechtfertigt eine Masern-Impfpflicht?, die faktisch ein Impfzwang ist: wegen verhängbarer Buß- und Zwangsgelder: Acht Todesfälle in 17 J a h r e n, kaum, nur wenige, seltene Komplikationen. Und diese Impfpflicht erst und ausgerechnet im März 2020 eingeführt.
 
"Seit Beginn der Meldepflicht 2001 wurden bis 2018 acht Todesfälle durch Masern registriert; Komplikationen wurden bei 1,1 bis 8,4 Prozent aller gemeldeten Masernerkrankungen gemeldet."
 
Und das, obwohl die Masernfälle seit etlichen Jahren massiv zurückgehen, siehe, wie oben bereits verlinkt.
Erkennt man ernstlich die Verbindung zu Corona Pandemie Covid19 Impfung Impfdruck nicht?
 
-
Wenn man nun rückblickend feststellt, dass diese Masernimpfpflicht exakt mit Corona-"Pandemie"-Beginn zusammenfällt, da das Gesetz im März 2020 in Kraft trat - zeitgleich mit dem Strategiepapier des BMI.
 
Wie ich daher oben schon anmerkte: Es soll die Masernimpfpflicht möglicherweise nur der Wegbereiter für Corona-Impfpflicht sein, jedenfalls als Begründungsbasis dienen/herangezogen werden können für den Impfdruck bzgl. der Corona-Impfstoffe mRNA, Vektor. Profit BigPharma
 
Über das einhergehende gigantische, systematische staatliche! Datenabgreifen, Datensammeln - sensibler personenbezogener und Gesundheitsdaten sämtlicher Staatsbürger - noch gar nicht gesprochen. Ob und wie das mit dem Grundgesetz und der DSGVO vereinbar ist. ?
 
Siehe als e i n Beispiel das "Mitteilungsblatt" der Schulbehörde Hamburg - in anderen Bundesländern dürfte es ähnlich gehandhabt werden. Bzgl. der Masern bleiben nur vor 1970 Geborene ausgenommen, bzgl. Corona auch sie nicht: Tests, Gesundheitsamt -> Meldepflicht ans rki (zu jedem positiv Getesteten), Impfung, Impfstatus, Impfnachweis.
 
 
-
Nochmal:
Was sagt es über eine Krankheit, "Pandemie" und Impfung aus, wenn sie durch Regierung und Medien mittels Propaganda, Dressur, Drohungen, Panikmache "kommuniziert" wird - werden "muss", um dahinterstehende Ziele nur so, gewaltsam, zu erreichen. Rhetorische Frage.
 
Und was sagt es über eine Bevölkerungsmehrheit: ?, den Zustand einer Gesellschaft, über jedenfalls Personen aus, die dem in vorauseilendem Gehorsam seit über einem Jahr bereitwillig, ängstlich, manipuliert Folge leisten, zuarbeiten, dies unterstützen, forcieren, erhalten.
 
Jeder, der will, kann sich impfen lassen: freiwillig.
Nicht vorerkrankte Kinder und Jugendliche brauchen diese! Impfung nachweislich nicht. Wozu also dieser Impfdruck, "indirekte" Impfpflicht, Nötigung, Dressur durch Grundrechteeinschränkungen, Ausgrenzung, Diskriminierung.
 
W a r u m sollen nach dem Willen u.a. auch dieser Bundesregierung ALLE mit diesen Impfstoffen: mRNA, Vektor geimpft werden - und das mindestens zweifach und voraussichtlich noch mehrfach und alljährlich immer wieder?
update 09. August 2021
 
Nur, damit nochmal klar ist, worum es hier e i g e n t l i c h geht. Impfung, Impfpflicht, kostenpflichtige Tests, Impfdruck - wie bei der Schweinegrippe-"Pandemie":
EMA, STIKO, rki, Bundesregierung, BigPharma, Pandemie/n, WHO
 
"[...] Auch Transparency International übt Kritik an der Zulassung des Schweinegrippe-Impfstoffs: "Intransparenz und potentielle Interessenskonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird", heißt es auf der Webseite der Anti-Korruptions-Behörde.
 
Transparency fordert sogar, ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss müsse die Vergabe des Auftrags an den Impfstoffhersteller GSK prüfen.
 
Probleme sieht die Organisation sowohl bei der Ständigen Impfkommission (Stiko) als auch bei der Europäische Zulassungsbehörde Emea. Die Mitglieder der am Robert-Koch-Institut angesiedelten Stiko haben demnach in ihrer Mehrzahl "mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen", schreibt Transparency International. So hat die Mehrzahl der Kommissionsmitglieder Gutachten für Pharmafirmen geschrieben oder Beraterhonorare erhalten.
 
Einige der insgesamt 16 Mitglieder sollen sich zudem im Fachbeirat "Forum Impfen" engagieren, der von den Pharmakonzernen Sanofi-Pasteur-MSD und Wyeth finanziell unterstützt wird. Über die Höhe dieser Unterstützung gibt es auf der Webseite des Forums keine Informationen.
 
Auch bei der europäischen Zulassungsbehörde Emea mangelt es Transparency zufolge erheblich an der Unabhängigkeit der Entscheider. So würde die Emea zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie finanziert. Eine Überprüfung der Zulassungsentscheidung durch externe Wissenschaftler sei erst nach der erfolgten Zulassung möglich. Als grundsätzliches Problem schätzt die Organisation auch die Tatsache ein, dass die Emea der Generaldirekation Wirtschaft und nicht der für Gesundheit und Verbraucherschutz unterstellt ist.
 
Wenig Vertrauen einflößend wirkt auch, dass Länder und Ministerien mit den Impfstoffherstellern Geheimverträge geschlossen und diese von jeglicher Haftung ausgeschlossen haben. [...]"
 
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
 

Despite Sweden’s having kept schools and preschools open, we found a low incidence of severe Covid-19 among schoolchildren and children of preschool age during the SARS-CoV-2 pandemic. Among the 1.95 million children who were 1 to 16 years of age, 15 children had Covid-19, MIS-C, or both conditions and were admitted to an ICU, which is equal to 1 child in 130,000.

nejm.org

update 27. Juli 2021
 
RKI, Bundesregierung: Strategiepapier für Herbst/Winter 2021/22 - Corona-Pandemie:
Es hört nie mehr auf - weil es nicht aufhören s o l l. Es geht hier nicht um ein Virus, nicht um "Gesundheitsschutz", siehe nachfolgend dargelegt.
 
"Wann dieser Übergang abgeschlossen sein wird, hängt von vielen Faktoren ab und kann aktuell nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Das RKI empfiehlt grundsätzlich, dass die Basismaßnahmen bis zum nächsten Frühjahr eingehalten
werden sollten [...]"
 
"Das Ziel der infektionspräventiven Maßnahmen ist weiterhin die Minimierung schwerer Erkrankungen durch SARS-CoV-2 unter Berücksichtigung der Gesamtsituation der Öffentlichen
Gesundheit (Minimierung der Krankheitslast, Verfübarkeit von ausreichend medizinischen Kapazitäten zur Versorgung der Bevölkerung, Reduktion der langfristigen durch LongCOVID
verursachten Folgen sowie non-COVID-19 Effekte)."
 
Mit keiner Silbe sind hier sämtliche weiteren erforderlichen "Berücksichtigungen der Gesamtsituation der öffentlichen Gesundheit" erwähnt: psychische und physische sowie soziale und existenzschädigende Folgen der Maßnahmen: bleiben weiterhin sämtlich völlig außen vor.
 
"Die Vorstellung des Erreichens einer „Herdenimmunität“ im Sinne einer Elimination oder sogar Eradikation des Virus ist jedoch nicht realistisch."
 
Warum Herdenimmunität bei ohnehin bereits bestehender Grundimmunität "nicht realistisch" sein soll, begründet das rki nicht.
 
"In den Szenarien treten unter den Erwachsenen (18-59) und Kindern (< 12 Jahre) die meisten Infektionen auf; der Großteil der ITS-Belegung ist zu ähnlichen Teilen unter Erwachsenen (18-
59) und bei den über 60-Jährigen zu erwarten"
 
Begründung, Faktenbeleg des rki für ITS-Belegung bei nicht-vorerkrankten, nicht hochbetagten Erwachsenen: Fehlanzeige. Die validen Daten zeigen hingegen seit mehr als einem Jahr, w e r aus welchen Gründen mit positivem PCR-Test auf Intensivstationen behandelt wurde/wird.
 
"Die Immunität in der Bevölkerung ist der beste Schutz vor einer erhöhten Infektionsdynamik.
Daher sollte in allen Bereichen und Bevölkerungsgruppen eine möglichst hohe Impfquote angestrebt werden"
 
Ja: diese stabile Immunitaet, Immunisierung erreicht man nachweislich, siehe Studien, durch Infektion (80% milde/symptomlose Verläufe, Risikogruppen können sich eigenverantwortlich durch AHA und/oder freiwilliger Impfung selbst schützen), n i c h t durch diese Impfung.
 
Was im rki-Strategiepapier für Herbst/Winter 2021/22 dann folgt, ist die bereits bekannte Impfpropaganda, der weiterhin getätigte Druck auf Stiko, weiterhin Kontrolle via Kontaktverfolgung, Datensammlung (personenbezogene Daten) u.a.m., siehe:
"Maßnahmenpakete sollten geplant und vorgehalten werden."
 
"Ein denkbares Szenario ist, dass bei hochbetagten Menschen mit zunehmendem zeitlichem Abstand zur Impfung vermehrt Impfdurchbrüche auftreten können,"
 
Impfung also n i c h t schützend.
 
Dennoch will das rki BoosterImpfungen:
"sowie Vorbereitung eventueller Boosterimpfungen, die bei nachlassender Immunität dieser vulnerablen Gruppe vor dem Herbst möglicherweise erforderlich sein werden."
 
Dann wieder die übliche Panikmache, die jeglicher Faktengrundlage entbehrt - Kinder, Jugendliche, Schulen:
"Dies kann sowohl zu einer Verschiebung der saisonalen Erkrankungswellen als auch zu einer größeren Zahl und ggf. auch einer Zunahme schwerer Erkrankungen führen."
 
Und MNS, Masken bleiben weiterhin Pflicht. Außerdem sollen Kinder in Schulen mittels Fach "Gesundheitserziehung" gezielt indoktriniert werden:
"Wichtig ist auch die kontinuierliche und frühzeitige Information von Schüler*innen, Eltern, Betreuungspersonen und Personal zu persönlichen Schutzmaßnahmen (Kontaktverhalten
innerhalb und außerhalb der Schule, Tragen von MNS etc.). Auch ergibt sich die Chance zur Einrichtung eines Schulfachs Gesundheitserziehung."
 
Weiterhin auch permanente Tests in Kitas und Schulen von Kindern und das Festhalten an 7-Tage-Inzidenz, die jedoch ebenfalls nachweislich nicht als Legitimationsgrundlage für Maßnahmen herangezogen werden kann/darf, da sie dafür nicht tauglich ist.
 
Unter Punkt 4, Seite 6 des rki-Strategiepapiers erfolgt dann das bereits bekannte Zeichnen eines Horrorszenarios, d.h. der Versuch, die Pandemie, epidemische Lage idealerweise nie enden lassen zu müssen.
Dabei wird weiterhin völlig außenvorgelassen, d a s s es Grundimmunität nachweislich bereits gibt und dies nicht nur, aber auch in der deutschen Bevölkerung. Siehe hierzu unten verlinkte Studien - es gibt sicher noch weitere, mir bisher nicht bekannte.
 
Und auch nochmal: Eine stabile! Immunisierung, Immunität wird nachweislich durch Infektion, n i c h t durch diese Corona-Impfung, Impfstoffe mRNA, Vektor erreicht, siehe Impfdurchbrüche, trotz Impfung schwer Erkrankte und Verstorbene.
 
Das rki nennt dann zur verschärften Panikmache, Zitat "EscapeMutationen":
"Das Auftreten einer Variante mit Escape-Mutationen könnte die Dynamik verstärken", Seite 6, Punkt 5.1.
 
Unter Punkt 5.2 wird schließlich Impfpropaganda für weitere Impfungen empfohlen.
 
Noch Fragen offen? - WÄHLT D A S AB! Bundestagswahl 2021.
Das ist die einzige Chance, diesem Wahnsinn zu entkommen, ihn zu beenden.
Vorausgesetzt, die Bundestagswahl findet tatsächlich im September ohne Impfung als Zugangs-, Teilnahmevoraussetzung statt.
 
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Uwe Volkmann zu Inzidenz, IfSG:
https://youtu.be/wVzKGt_eck0
 
18. Juli 2021
 
Nochmal: Wo ist das - welches, wessen? - Problem?
 
- Risikogruppen können sich selbst effektiv schützen (AHA und/oder freiwillige Impfung).
 
- LongCovid ist ein Mythos. Stabile Immunisierung, Herdenimmunität durch Infektion: 80% milde bis symptomlose Verläufe.
 
- Schweden zeigt nach wie vor, dass es ohne restriktive Maßnahmen, Maskenpflicht, Testpflicht, lockdown, Impfpflicht etc. sehr gut geht.
 
- Kinder, Jugendliche, junge, nicht vorerkrankte Menschen sind nicht gefährdet, brauchen diese Impfung nicht.
 
- Widerlegt wurde, dass Impfung zuverlässig schützt, dass Geimpfte nicht ansteckend sind, dass es keine oder kaum oder nur harmlose Impfreaktionen gäbe.
 
- Widerlegt ist, dass die Maßnahmen wirkungsvoll waren, siehe Schweden.
 
- Widerlegt wurde Inzidenz als Legitimationsgrundlage.
 
- Widerlegt wurde, dass Kinder schwer an SarsCoV2, Covid19 erkranken, dass es LongCovidKids gibt, dass die Intensivstationen überlastet waren, dass es medizinischer, gar FFP2-Masken bedarf u.a.m..
 
- STIKO, DEGAM, DGKH, DGPI sprechen sich gegen die Corona-Impfung von Kindern aus bzw. empfehlen sie ausdrücklich nicht. Bundesregierung will sie trotzdem unbedingt. Lauterbach, Söder, Spahn.
 
Es ist nicht SarsCoV2, das Gefahr darstellt, das intensiv, existenziell beschädigt.
 
Was durch diese "Pandemie", durch von Regierungen vollzogene Maßnahmen, Angstschüren, Panikmache, lockdowns, Restriktion, Repression global massiv wissentlich beschädigt wird, ist Demokratie und Zusammenhalt, Gemeinschaft, Solidarität.
 
Und w e r durch die Maßnahmen nachweislich intensiv, auch existenziell, tödlich geschädigt wird - n i c h t durch das Virus - sind global von Armut betroffene, bereits hierdurch beschädigte sowie auch junge Menschen. Kollateralschäden
 
Und deshalb geht es augenfällig nicht im Mindesten um "Gesundheitsschutz", "LebenRetten", noch weniger um Solidarität, Verantwortung, Ethik, sondern um Kontrolle, Überwachung, Repression, Macht und Profit.
 
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Corona Pandemie Impfung Spaltung Grundrechte Kontrolle Leben Solidarität Freiheit Demokratie Menschenwürde - Teil 5
 
Die von mir am 13. Juli 2021 auf twitter bereits gestellte Frage, kann ich nach wie vor nur wiederholen:

WARUM - warum sollen a l l e mit diesen neuen Impfstoffen, dieser Impfung geimpft werden? Warum? Bei 80% milden bis symptomlosen Verläufen, geimpften Risikogruppen, möglicher und gebotener Eigenverantwortung, Selbstschutz?
 
Mit keinem anderen - gefährlicheren - Virus, keiner anderen Epidemie, Pandemie wurde je so verfahren. Warum jetzt, warum so? Warum das: bei 80% milden/symptomlosen Verläufen, Impfangebot und weitgehend geschützten Risikogruppen. ?
 
Stelle die Frage daher nochmal:
Warum a l l e impfen? Warum jetzt, global und gegen ein Virus, das weit! weniger gefährlich und tödlich ist als andere - siehe bspw. Ebola-Epidemien, Cholera, Typhus. Und es die Möglichkeit der freiwilligen Impfung gibt. ?
 
Laut Merkel und Spahn, siehe tagesthemen, sind wir erst in der ersten, Zitat: "Phase" - wenn die Impfquote nicht erhöht wird (durch "freiwilliges" Impfen), ist auch hier Impfpflicht als durchsetzbar "vorstellbar".
 
Und wenn Wolfram Henn, Ethikrat, äußert, die Chemotherapiepatientin mit zwei Kindern hätte "einen Anspruch darauf, dass alles getan wird", sie vor dem Virus zu schützen, lässt sich darauf nur antworten: WER schützt WANN WODURCH all jene, die infolge von Armut leiden, krepieren?
 
Denn wie wir wissen, ist Armut menschengemacht, systemimmanent, Folge von Ausbeutung, Krieg, Korruption, Kapitalismus, Neoliberalismus ... und kein "Naturgesetz". Sie wäre längst durchaus global deutlich verringerbar, behebbar.
 
"LebenRetten" - welche nur, warum nur diese?
 
Warum werden nicht alle alljährlich verpflichtend gegen Influenza geimpft, um AIDS-Erkrankte "solidarisch zu schützen"?
Warum gibt es noch immer keine Impfung gegen HIV?
Warum wird nicht intensiver die Medikamentenforschung gefördert, um Covid19-Erkrankte zu behandeln?
Und es g i b t offenbar bereits mehrere wirksame (!) Medikamente, mit denen Covid19 sich erfolgreich behandeln lässt, bspw. Ivermectin.
 
Und grundsätzlich lässt sich - gerade auf Basis philosophischer Betrachtung - nur immer wieder auf Giorgio Agamben und Uwe Volkmann verweisen:
 
Leben heißt Lebendigsein, nicht bloßes Überleben, Vegetieren, nacktes Existieren.
Würde ist nicht: Lebensschutz, Lebenserhaltung um jeden Preis.
 
Siehe dazu auch Suizid und Sterbehilfe, Freitod, Selbstbestimmungsrecht, Grundrechte, Menschenwürde: GG Art. 1 Satz 1. BVerfG-Urteil.
 
Jean Améry lesen: "Hand an sich legen" und Wilhelm Kamlah: "Meditatio mortis"
 
Es i s t Impfpflicht "durch die Hintertür", wenn (PCR-) Tests nicht mehr kostenfrei angeboten werden, gerade unbemittelte Menschen so mittels Ausgrenzung, Benachteiligung aus dem gesellschaftlichen Leben noch mehr, noch intensiver, aggressiver ausgeschlossen, zur Impfung genötigt (!) werden.
 
Es kann, darf - weder juristisch, medizinisch noch ethisch - die Aufhebung der Grundreche-einschränkungen an Impfung, Impfquote, Impfwert gekoppelt werden. Weder Inzidenz noch IfSG liefern hierfür eine Legitimationsgrundlage.
 
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update 21.07.2021
 
"ImpfenSchuetzt", Corona-Tote nach Impfung In zwei Sätzen:
 
"[...] Gerade wenn die Impfungen in allen Altersgruppen sehr gut schützen – worauf derzeit vieles hindeutet –, kann der Anteil an Geimpften an den Verstorbenen deutlich ansteigen. Der entscheidende Indikator für den Schutz, den die Impfungen bieten, ist jedoch, ob unter den Geimpften weniger Menschen krank werden und sterben."
 
 
Alles klar? Alles klar. :)
Sonst auch hier nochmal deutlicher:
 
"[...] Im Gegensatz dazu ist die Wahrscheinlichkeit, dass junge Menschen mit gesundem Immunsystem an einer Sars-CoV-2-Infektion sterben, ohnehin sehr gering. Das Risiko steigt jedoch in den nicht umsonst so bezeichneten Risikogruppen dramatisch an: Die Sterblichkeit bezogen auf alle Infektionen liegt – wenn man die Zahlen aus diesem Review nimmt – bei 25-Jährigen im Bereich von Bruchteilen eines Promille, bei 85-Jährigen liegt sie bei 15 Prozent. Die genauen Zahlen sind umstritten, der grundlegende Sachverhalt ist es nicht: Das Risiko steigt etwa exponentiell mit dem Alter. Deswegen konzentrierten sich die Impfkampagnen vieler Länder zuerst auf solche am stärksten gefährdeten Gruppen. [...]
Je weiter die Impfkampagne voranschreitet, desto höher wird potenziell der Anteil der vollständig Geimpften an den Coronatoten. Die Menschen mit erhöhtem Risiko sind bereits überwiegend geimpft, infizieren sich aber in gewissem Maße, und ein Teil stirbt auch daran. Die verbleibenden Ungeimpften dagegen sind weit überwiegend relativ jung mit einem entsprechend niedrigen Sterberisiko. Auch wenn Ungeimpfte den größten Teil der Infizierten ausmachen, bleibt ihr Beitrag zu den Todesfällen vergleichsweise begrenzt [...]"
 
Fazit:
Vorerkrankte und vorerkrankte alte Menschen, Risikogruppenzugehörige, sind durch die Corona-Impfung nicht tatsächlich geschützt - sie versterben häufig trotz, mit zweiter Impfdosis. Für alle anderen hat diese Impfung keinen Nutzen - eher im Gegenteil.
 
Der beste Schutz ist stabile Immunisierung, Herdenimmunität durch Infektion (außerhalb der Risikogruppen: milde/symptomlose Verläufe, keine überlasteten Intensivstationen) - n i c h t Impfung. Siehe Schweden.
 
Wer das Risiko eingehen möchte, kann sich jederzeit freiwillig (!) impfen lassen. Unverantwortlich ist es jedoch, a l l e durchimpfen zu wollen und daran Lockerungen und Zugang zu Schule, Bildung, Kultur etc. zu koppeln. Das gilt unabhängig von Inzidenz.
 
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update 24. Juli 2021
 
Zum Impfpflicht-Plädoyer in der Zeit, siehe oben verlinkt
 
"Eine Impfpflicht wird als angemessen angesehen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind: Erstens schädigt sich die geimpfte Person nicht unverhältnismäßig selbst. Impfungen reduzieren zweitens nicht nur die Wahrscheinlichkeit, selbst zu erkranken, sondern auch substanziell die Ansteckung Dritter. Impfungen weisen drittens im Vergleich zu anderen Maßnahmen das beste Nutzen-Schaden-Verhältnis auf."
 
Die genannten Voraussetzungen liegen indessen nicht vor:
 
1. Die Corona-Impfstoffe (mRNA, Vektor) lassen etliche Fragen offen, es fehlen zahlreiche valide Daten, es gibt keine Langzeitstudien, -erfahrungen, wir wissen noch nicht, wie sich diese Impfung langfristig auswirkt.
 
2. Es gibt bereits schwere Nebenwirkungen dieser Impfung bei auch und gerade jungen Menschen.
 
3. Auch Geimpfte sind ansteckend und können sich auch selbst infizieren - trotz Impfung (mit auch zweiter Impfdosis).
 
4. Nutzen-Schaden-Verhältnis:
Junge, nicht vorerkrankte Menschen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, die nicht hochbetagt und nicht vorerkrankt, keine Risikogruppenzugehörigen sind, benötigen d i e s e Impfung nachweislich nicht. Sie werden durch milde/symptomlose Infektion besser, stabiler immunisiert, geschützt.
 
5. Weiterer Fehlschluss:
"Es ist auch gut möglich, dass sich die Konflikte in unserer Gesellschaft bei einem nächsten Lockdown noch einmal verstärken, wenn nämlich Impfverweigerer für die entsprechenden Maßnahmen verantwortlich gemacht werden – eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Freiheit nimmt, so oder ähnlich könnte es dann heißen. Vor diesem Hintergrund ist es mehr als nachvollziehbar, dass man auf eine andere Strategie setzt, um der anhaltenden Pandemie Herr zu werden: die Erhöhung der Impfquote."
 
Es kann gerade nicht aus dem vorsätzlichen Schuldzuschieben eine Impfpflicht abgeleitet werden. Denn es bedarf keineswegs der Durchimpfung, siehe hierzu oben bereits genannte Gründe: Infektion vs. Impfung, Immunisierung, auch bereits vorhandene Grundimmunität.
 
Es hieß von Anfang an, es seien die vulnerablen Gruppen, Risikogruppenzugehörige gezielt, effektiv zu schützen: nicht-autoritär, nicht-repressiv. Denn für alle anderen stellt SarsCoV2, Covid19 inkl. Varianten, Mutanten nachweislich keine Gefahr dar.
 
Die Risikogruppen können daher eigenverantwortlich mittels AHA und/oder freiwilliger (!) Impfung geschützt werden.
Keinesfalls kann ethisch eine Impfpflicht vor diesem Faktenhintergrund legitimiert werden.
 
Grundrechteeinschränkungsaufhebung kann nicht an Impfquote und/oder Inzidenz als vermeintlicher Legitimationsgrundlage, siehe IfSG, gekoppelt werden. Insbes. nicht bei einem Virus das so weit weniger gefährlich, tödlich ist als andere in anderen Epidemien, Pandemien.
 
Und btw hierzu:
 
"Daher wird in der Medizinethik nicht nur eine individuelle Pflicht, sondern auch die Rechtfertigung staatlicher Regulierungen ausführlich diskutiert. Diese leitet sich aus der individuellen moralischen Pflicht ab, geht aber weiter.
"Der einzige Zweck, zu dem Macht rechtmäßig über ein Mitglied einer zivilisierten Gemeinschaft gegen seinen Willen ausgeübt werden kann, ist, Schaden von anderen abzuwenden", formulierte der liberale Philosoph John Stuart Mill."
 
ist festzustellen, dass Schaden keineswegs von "anderen" abgewendet wird: durch die vollzogenen Maßnahmen der Bundesregierung, denn siehe die gravierenden sogen. Kollateralschäden: soziale, gesundheitliche (psychische u. physische), wirtschaftliche, existenzvernichtende: global und je regional.
Diese noch über Jahre und Jahrzehnte belastenden Folgen der weltweit vollzogenen Maßnahmen, insbes. der lockdowns - n i c h t: des Virus selbst! - werden global unzählige Menschen massiv beschädigen - auch existenziell - tödlich, siehe Armut ... .
Diese Folgen/Schäden gälte es abzuwenden, zu beheben, wenigstens effektiv zu mildern und es hätte ihnen ebenso angemessen, effektiv zeitnah vorgebeugt werden müssen. Diese Kollateralschäden stehen in keinem Verhältnis zu den "Corona-Toten".
 
Ob, welcher und wie intensiver Schaden Menschen durch die Corona-Impfung, -Impfstoffe (mRNA, Vektor) zugefügt wird, wird erst die Zukunft zeigen. Es fehlen zu diesen Impfstoffen nach wie vor zahlreiche valide Daten.
 
Und schließlich:
Schaden wird abgewendet vor allem durch wirksame Medikamente für jene, die an Covid19 erkrankt sind: b e v o r sie schwer erkranken!
Das ist bereits möglich, wird praktiziert.
Für die Mehrheit bietet die Impfung jedoch keinen Nutzen - im Gegenteil.
 
Was am Ende des Artikels über vorgeblich vertretbare, restriktive Diskriminierung und Sanktionierung Nicht-Geimpfter aufgeführt wird, ist ethisch definitiv nicht zu begründen, zu rechtfertigen. Denn hierdurch würden gerade ohnehin bereits Benachteiligte, unbemittelte Menschen noch zusätzlich massiv beschädigt, ausgegrenzt, belastet, infolgedessen zur Impfung geradezu genötigt. Zwang über Diskriminierung und Sanktionierung. Ethik?
 
Hier einige der im Zeit-Artikel genannten Beispiele für Diskriminierung und Sanktionierung zur Durchsetzung der Impfung, Erhöhung der Impfquote mittels "indirekter" Impfpflicht - faktisch ist es Nötigung, Zwang:
 
"[...] Arbeitgebende, seien es Unternehmen oder andere Organisationen, können unter bestimmten Bedingungen ihre Mitarbeitenden zu einer Impfung verpflichten. Dies ist für Mitarbeitende im Pflege- und Gesundheitswesen plausibel nachvollziehbar (Frankreich will dazu eine gesetzliche Pflicht anordnen), kann aber auch weitergedacht und beispielsweise auf Lehrpersonal an Schulen und Universitäten, den Einzelhandel, die Gastronomie und so weiter ausgedehnt werden. Arbeitgebende sind je nach Rechtssystem in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilweise befugt, ihre nicht impfwilligen Mitarbeitenden in andere Abteilungen zu versetzen oder sogar Kündigungen auszusprechen.
 
In einer gewissen Analogie dazu wäre eine indirekte Durchsetzung von Impfungen im Konsumbereich denkbar, indem der Kauf von Produkten (im Einzelhandel) oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen (der Restaurantbesuch, die Theaterveranstaltung, Fußball im Stadion genießen) an ein Impfzertifikat gebunden wird. [...]
 
Es ist sicherlich aus praktischen Gründen empfehlenswert, negative Corona-Tests als Alternative zu einem Impfzertifikat zuzulassen. Hier entsteht gleichwohl eine Abwägung: Wichtig für die Erhöhung der Impfquote ist, dass diese Tests kostenpflichtig sind, damit die gewünschte Anreizwirkung für eine Impfung resultiert. Gleichzeitig wird damit die Testbereitschaft gesenkt. [...]"
 
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24.07.2021
 
Da ich den Verdacht schon länger hege, eine Anmerkung für jene, die meinen, man könne im Zuge dieser "Pandemie" den Klimawandel etwaig (leichter, schneller) eindämmen und/oder Schule "reformieren" und/oder Kapitalismus, Neoliberalismus überwinden:
 
Nichts von all dem rechtfertigt ethisch die durch diese Pandemie, d.h. die global von Regierungen vollzogenen restriktiven, repressiven Maßnahmen, die zu Jahre und Jahrzehnte währenden gravierenden Kollateralschäden führten, welchen nicht vorgebeugt wurde, die auch nach wie vor nicht angemessen, umfassend, effektiv abgemildert, behoben werden - siehe all die sozialen, gesundheitlichen (psychisch u. physisch), wirtschaftlichen "Kollateralschäden" der Maßnahmen, die massive Zunahme von Armut, die Existenzvernichtung - die tödlichen Folgen.
 
Nein: Der Zweck heiligt nicht die Mittel.
 
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So lange nicht systematisch überprüft, mit medizinischen (vorhandenen oder noch und zeitnah zu entwickelnden) Mitteln getestet wird, wer, welche, wieviele Menschen über eine bereits vorhandene Grundimmunität, siehe Studien (immunologisches Gedächtnis, T-Zellen, Antikörper), verfügen und/oder durch Infektion eine stabile Immunität (nachweislich stabiler als durch Impfung) erworben haben, darf es ohnehin keine "indirekte" Impfpflicht geben.
 
update 26. Juli 2021
 
Impfpflicht Maßnahmen Solidarität Ethik Leben
 
Nein, auch wenn persönliche Fälle dann immer gerne angeführt werden:
Es ist nicht Aufgabe einer Solidargemeinschaft um jeden Preis! jedes einzelne Leben vermeintlich zu schützen. Dies insbesondere dann nicht, wenn unklar oder sogar offensichtlich, belegt ist, dass andere im Zuge dieses vermeintlichen "Schutzes" unverhältnismäßig belastet oder gar geschädigt werden.
Und siehe die bereits bekannten massiven Beschädigungen, die Folge der Maßnahmen, nicht: des Virus, weltweit sind: die sogen. Kollateralschäden.
 
Und nein, auch diese neuen mRNA- und Vektor-Impfstoffe sind keineswegs harmlos - es fehlen nach wie vor zahlreiche valide Daten sowie Langzeitstudien und -erfahrungen. Wir wissen nicht, wie diese Impfstoffe langfristig wirken, welche Folgen sich ergeben.
 
Nein, es kann infolgedessen nicht der Gemeinschaft zugemutet, abverlangt werden, dass sie dauerhaft erhebliche Grundrechteeinschränkungen hinnimmt und belastende, beschädigende bis Existenz vernichtende Maßnahmen erträgt. Denn das ist alles andere als solidarisch.
 
Ja, für die jeweiligen Betroffenen ist das eine immense Belastung, Herausforderung, sicher auch "tragisch", traurig ..., aber wenn wir bei allen anderen ansteckenden Krankheiten und bisherigen Epidemien wie Pandemien, siehe auch Influenza!, vorgingen wie bei Covid19, was wir jedoch aus guten, schwergewichtigen Gründen nie je taten, fände Leben für alle anderen der Gemeinschaft zugehörigen (auch) nicht mehr statt. Mit Verweis auf Giorgio Agamben und Uwe Volkmann. Ethik, Verhältnismäßigkeit.
 
Ja: Leben, am Leben sein ist i m m e r risikoreich. Wir alle sind lebenslang bedürftig, verletzlich und sterblich - jeden einzelnen Tag unseres gesamten Lebens.
Wobei einige eine höhere Wahrscheinlichkeit, leiden und früh sterben zu müssen haben, als andere: Armut, Krieg ... .
 
Aber wir können nicht alle vermeintlichen oder tatsächlichen Gefahren, Gefährdungen, Risiken eliminieren und es wird für Individuen immer unterschiedlich starke Belastungen geben - aus zahlreichen Gründen. Einige der Gründe lassen sich ändern, beheben: ohne anderen dabei unverhältnismäßigen Schaden zuzufügen oder unverhältnismäßige Opfer abzuverlangen, einige Gründe, Ursachen müssten im Sinne von Gerechtigkeit sogar nach wie vor dringend und längst behoben, beseitigt, bewältigt werden. Andere hingegen aus genannten Gründen nicht.
 
Das je persönliche Lebensrisiko bleibt - für jeden Menschen lebenslang - bestehen. Und auch die Tatsache, dass wir alle sterben werden und dass einige leichter durchs Leben gehen können als andere - aus vielfältigen, z.T. bereits genannten Gründen. Zufall der Geburt.
 
Ja, wir sollten auf Basis von Mitgefühl und Ethik darum bemüht sein, schwere Belastungen oder gar Beschädigungen für/von Individuen vorzubeugen oder sie zu beheben (wenn, wo sie bereits bestehen), aber immer im Rahmen von Verhältnismäßigkeit, Vernunft, Solidarität, Kooperation, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung.
 
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update 30. Juli 2021
 
Finde auch, dass man auf Basis des jeweiligen Lebensstils selbstverantwortete chronische Erkrankungen, Vorerkrankungen, sofern nicht Armut ursächlich war/ist, bei Triage berücksichtigen sollte. Eigenverantwortung Geimpfte Ungleichbehandlung
Siehe die aktuelle Vorlage von Armin Falk, Leopoldina.
 
Wer aufgrund des selbstverantworteten Lebensstils - über Jahre, Jahrzehnte - dann in zumeist fortgeschrittenem Alter chronisch krank ist, sollte bei Triage nicht bevorzugt behandelt werden. Eigenverantwortung. Wenn schon Ungleichbehandlung, dann konsequent.
 
Wer das prinzipiell als unmenschlich, unethisch ablehnt, muss, kann nur auch den "Vorschlag", Nicht-Geimpfte im Triage-Fall schlechter zu behandeln bzw. Geimpfte bevorzugt zu behandeln ebenso konsequent und kategorisch ablehnen.
 
Entweder wir beziehen Eigenverantwortung und Selbstbestimmung in Gesundheitsbelangen, Prävention von Krankheit und Überlastung des Gesundheitssystems grundsätzlich ein oder wir lassen dies grundsätzlich außen vor, dann auch in Bezug auf Impfung. Ethik
 
Im Übrigen macht er und Schäuble, siehe Tagesspiegel, unmissverständlich deutlich, worum es eigentlich geht: nicht um Schutz durch Impfung sondern um Geld, denn man bleibt auf den zu viel bestellten Impfstoffen nun sitzen, darum jetzt der Impfdruck und das erneute, vorsätzliche Angstschüren mittels Triage.
 
 
update 27. Juli 2021
 
Nena Freiheit Selbstbestimmung Grundrechte Demokratie Zivilcourage Haltung Widerstand - "Das zweifelhafte Freiheitsverständnis von Nena", Tagesspiegel, 26.07.2021
 
Aussage Tagesspiegel, Hannes Soltau:
 
"Wenn Menschen ein Konzert vorzeitig beenden oder Risiken für sich eingehen wollen, dann ist das ihr gutes Recht. Das aber dort endet, wo sie mit ihrem Handeln andere Menschen gefährden. Freiheit bedeutet nämlich nicht, zu tun und zu lassen, was man will."
 
Dann hängt Hannes Soltau noch einen Verweis auf Hegel an, damit seiner Frustabsonderung ("Artikel" kann man es nicht nennen) ein wenig Gewicht verleihen wollend, an der Realität indessen völlig vorbeigehend:
 
1. Eine negativ getestete bzw. "asymptomatisch, symptomlos" infizierte, also nicht erkrankte (!) Person, ist genauso wenig oder viel ansteckend wie es eine (mehrfach) geimpfte Person ist.
Wie verhält es sich also mit Verantwortung und Solidarität Geimpfter?
Freiheit, d.h. die volle, umgehende Rücknahme, Aufhebung der Grundrechteeinschränkungen hat daher für alle Menschen zu erfolgen.
 
2. Das Vorgehen der Bundesregierung ist weder mit Inzidenz noch "Gefährlichkeit des Virus" SarsCoV2, Mutanten, Varianten, noch Intensivbettenüberlastung zu rechtfertigen.
Und den Risikogruppenschutz haben wir längst: AHA und/oder freiwillige! Impfung in Eigenverantwortung.
 
3. Hat Eric Clapton demnach auch einen, Zitat "verkürzten" Freiheitsbegriff, Herr Soltau?
 
4. Und wie, Herr Soltau, verhält es sich mit dem Grundrecht auf Selbstbestimmung, basierend auf Art. 2 i.V.m. Art. 1 GG?
 
Und wie verhält es sich mit den durch die Maßnahmen intensiv bis existenziell und gesundheitlich, sozial Geschädigten, der Solidarität ihnen gegenüber?
 
5. Erläutern Sie bitte auch, warum beim CSD in Berlin vor wenigen Tagen Menschen nicht in Boxen umzäunt, voneinander abgegrenzt stehen oder anderweitig angeleint und abgesondert gehen mussten, sondern mit Körperkontakt auf der Straße unterwegs sein durften. Zweierlei Maß.
 
6. Ich wusste bis gerade eben btw nicht, dass beim Nena-Konzert Leute tatsächlich in solchen "Boxen" umzäunt, wie eingesperrte Tiere eingepfercht, voneinander abgetrennt zu stehen haben - alleine das macht demonstrativ anschaulich, was seit mehr als einem Jahr vonstattengeht. Corona Pandemie
 
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Diesem Impfpflicht-Plädoyer seien daher nochmals die Ausführungen von Uwe Vokmann gegenübergestellt:
 
"[...] Erstes Grundprinzip: Jedenfalls soweit er nur durch ein System allseitiger Freiheitsbeschränkungen erfüllt werden kann, endet der Schutzauftrag des Staates für Leben und Gesundheit dort, wo es jedem Einzelnen in zumutbarer Weise möglich ist, sich selbst zu schützen. Das ist gleich einer dieser unmittelbar einleuchtenden Sätze, den so vor Ausbruch der Pandemie wahrscheinlich jeder unterschrieben hätte. Seine praktische Anwendung wirft allerdings, wie leicht zu sehen ist, gerade in ihrer Situation zwei Probleme auf: zum einen die Frage, was an Selbstschutz konkret möglich, zum anderen die Frage, was im Einzelfall zumutbar ist.
 
Viele meinen aus der Bedeutung des Wortes "ansteckend" schließen zu können, dass in der Pandemie schon die theoretische Möglichkeit des Selbstschutzes ausscheidet, weil die Gefahr überall lauern kann, aber niemand genau sagen kann, wo. Das übersieht indessen, was jede und jeder für sich durchaus tun kann, um sich vor Ansteckung zu schützen: Tragen medizinischer Masken, Vermeiden von Menschenansammlungen, verstärkte Hygiene und Einhaltung von Abständen, Begrenzung der sozialen Kontakte, zuletzt – als radikaler und äußerster Schritt – physische Selbstisolation. Diese schützt, soweit man das sagen kann, vor Ansteckungen sogar vollständig. Allerdings ist sie nicht für jeden gleichermaßen möglich, etwa nicht für diejenigen, die im Erwerbsleben stehen und nicht ins Homeoffice ausweichen können. Für viele Mitglieder gerade der Risikogruppen – namentlich ältere Menschen außerhalb von Alten- und Pflegeheimen – ist es demgegenüber eine zumindest theoretische Option; auch unter diesen soll es übrigens einige geben, die ein mögliches Erkrankungsrisiko durchaus in Kauf nehmen und ihre sozialen Kontakte gern weiter wie bisher pflegen würden.
 
Für die anderen wie auch die große Gruppe derjenigen, die sich bei anhaltend hohen Infektionszahlen vor Ansteckung im öffentlichen Raum und der Begegnung mit anderen fürchten, stellt sich demgegenüber die weitere Frage, ob ein solcher äußerster Schritt der freiwilligen Selbstisolation zumutbar wäre. Das kann man mit guten Gründen verneinen; es wirkt hier durchaus das Gebot einer allgemeinen Solidarität, wenn die Freiheit für alle im öffentlichen Raum gleichermaßen eingeschränkt wird, damit die Gefährdeteren sich nicht isolieren müssen. Man muss nur sehen, dass man damit unter der Hand das Ziel beziehungsweise das Schutzgut verschiebt: Es geht dann in der weiteren Diskussion nicht mehr nur und nicht einmal in erster Linie um den Schutz von Leben und Gesundheit, sondern um die Erhaltung der Möglichkeit und damit der Freiheit, weiter ohne Angst am sozialen Leben teilnehmen zu können. Dafür wird auf der anderen Seite die Freiheit derjenigen beschränkt, die dies auch sonst tun würden, also vor allem der jungen Generation und insbesondere der Kinder, die durch Corona nach allem, was man weiß, nicht stärker gefährdet sind als durch die viel zitierte normale Grippe. Man hat es dann im Ergebnis mit einer Umverteilung von Freiheiten zu tun: Die Lasten werden von den Älteren oder Vorerkrankten zu den Jüngeren verschoben, von den Gefährdeten zu den weniger oder gar nicht Gefährdeten, von den (zu Recht oder zu Unrecht) Ängstlichen zu den (zu Recht oder zu Unrecht) Sorglosen. Das geht allerdings in einer öffentlichen Debatte völlig unter, die noch immer meint, ausschließlich den Schutz von Leben und Gesundheit zu behandeln. [...]
 
Soweit es demgegenüber tatsächlich um den Schutz von Leben und Gesundheit geht, gibt es nun mit den Impfungen ein weiteres, und bis auf wenige Ausnahmen (Immunschwäche, Allergien et cetera) für alle auch zumutbares Mittel effektiven Selbstschutzes. Das spräche dafür, sämtliche Maßnahmen – einschließlich der sogenannten moderateren, über deren nonchalante Einordnung als solche ohnehin noch zu reden wäre – allerspätestens dann aufzuheben, wenn jedem Bürger ein Impfangebot gemacht werden kann. Man könnte sogar noch einen Schritt früher ansetzen und ein Angebot für die Angehörigen der Risikogruppen oder Menschen ab 50 Jahre ausreichen lassen, so wie es Dänemark vor Kurzem angedacht hat. [...]
 
Das führt zum zweiten Grundprinzip, das auf den notwendigen Zusammenhang von Freiheit und Risiko verweist: Risiken sind, wie man es dreht und wendet, der Preis der Freiheit; eine Welt ohne Risiko ist eine Welt ohne Freiheit. Die Gründe liegen in der unaufhebbaren Differenz von menschlichen Entscheidungen und ihren möglichen Folgen: Weil wir nie alle Folgen unserer Entscheidungen kennen und überschauen können, können darunter immer auch unerwünschte oder gefährliche sein. [...]
 
Gerade in dieser Unsicherheit über die Folgen liegt die Riskantheit unserer Entscheidungen. Ausschalten lässt sich dieses Risiko nur, wenn wir entweder aufhören, Entscheidungen zu treffen, oder alle Folgen vollständig determiniert sind. Beides wäre das Ende nicht nur dieser oder jener einzelnen Freiheit, sondern jeder freien Gesellschaft überhaupt. [...]
 
Für die Unterscheidung der Risiken, vor denen wir den Schutz legitimerweise von öffentlichen Institutionen erwarten, und denjenigen, denen wir entweder nicht entgehen können oder die wir um anderer Vorteile willen in Kauf zu nehmen bereit sind, hat sich – in der politischen Diskussion wie im Recht – der Begriff des allgemeinen Lebensrisikos etabliert. Er wird auch in der Debatte über die Beendigung des derzeitigen Krisenregimes häufig herangezogen. Die Grenze zwischen beiden ist allerdings gerade bei prinzipiell beherrschbaren oder minimierbaren Risiken in gewissem Umfang verschiebbar und damit auch demokratisch verhandelbar. Risiken haben keine objektive Existenz, sondern sind immer auch von ihrer gesellschaftlichen Beobachtung, Beschreibung und Bewertung als Risiken abhängig. Insofern sind sie zugleich sozial und medial konstruiert. [...]
 
Wer umgekehrt heute jeden Morgen als Erstes mit dem Blick auf die Inzidenzzahlen aufwacht, wird bei hohen Zahlen nur mit Angst oder gar nicht auf die Straße gehen, während bei niedrigen immer schon der Gedanke im Hintergrund lauert, dass sie sich bald wieder erhöhen, wenn man nicht weiter Vorsicht walten lässt. Gerade die Wahrnehmung der Pandemie ist in diesem Sinne auch das Resultat einer medialen Risikokommunikation, die die Erkrankung und das Versterben an Corona in einer Weise in den Mittelpunkt gerückt hat, die für andere Gefahren und Risiken in den letzten Jahren und Jahrzehnten überhaupt keine Parallele hat. So sterben in Deutschland jährlich über 90.000 Menschen an einer Sepsis, davon schätzungsweise 30 bis 40 Prozent in den Krankenhäusern verursacht, ohne dass es auf dem Radar der öffentlichen Aufmerksamkeit groß auftaucht. Umgekehrt wird – wie jüngst besonders eindrücklich in der nationalen Gedenkfeier aus diesem Anlass – der Tod durch Corona als ein besonderes Ereignis registriert, dem gegenüber jeder andere als ein solcher zweiter Klasse erscheint, jedenfalls als einer, der Anteilnahme und öffentliche Aufmerksamkeit in geringerem Maße verdient. [...]
 
Die gesellschaftliche Bewertung von Risiken ist dementsprechend von psychologischen Befindlichkeiten und, sagen wir es offen, auch von Irrationalitäten geprägt: von der Macht der Bilder (aus Bergamo, aus Brasilien, aus Indien), von der Magie der Zahlen (der Inzidenzen, der R-Werte, der Todesfälle), zuletzt von den Imaginationen der eigenen Angst (vor der Beatmung auf der Intensivstation, vor dem langsamen Ersticken, vor den langfristigen Folgeschäden der Erkrankung). Auch die Rolle der Masken, die als mögliche Freiheitseingriffe kaum noch thematisiert werden, weil man die mit ihnen verbundene Belastungswirkung für geringfügig hält, sollte man in diesem Sinne nicht unterschätzen: Aus virologischer Perspektive in bestimmten Situationen – aber eben auch nur in diesen – weiter ein sinnvoller Schutz vor Ansteckung, erhält und bestärkt ihre Allgegenwart zugleich das beständige Gefühl einer Bedrohung, die weiter unter uns ist. Dass die USA sich als erstes Land nun von der Maskenpflicht zu verabschieden beginnen, mögen die Besorgten hierzulande nur mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nehmen; aus psychologischer Sicht wäre dieser Schritt für den weiteren Umgang mit der Pandemie und die Frage ihrer Beendigung gar nicht zu unterschätzen. [...]
 
Das verweist auf die in einer liberalen Gesellschaft einzufordernde Rationalität politischer Entscheidungen, die zum dritten Grundsatz hinüberführt: Alle Einschränkungen individueller Freiheit müssen durch Gründe gerechtfertigt werden können, die einer Überprüfung auf ihre Stichhaltigkeit und Überzeugungskraft standhalten. Dazu bedarf es einer offenen Debatte, die nicht schon die Frage nach solchen Gründen als unzulässig zurückweist, unter Querdenkerverdacht stellt oder unter dem Rigorismus einer Hypermoral erdrückt, die mit Blick auf die überragende Bedeutung von Leben und Gesundheit alles niederkartätscht, was sich ihr in den Weg zu stellen wagt. [...]
 
"Sind 80.000 Tote", fragte kürzlich Claus Kleber im Heute-Journal den FDP-Generalsekretär, der seine Zweifel am Sinn der Bundesnotbremse zu begründen versuchte und sich dafür (wie man es nirgends so gut versteht wie an dieser Stelle) öffentlich abkanzeln lassen musste, "denn für Sie kein Argument?"
 
Man würde hier gern fragen: ein Argument wofür denn eigentlich? Es ist dies ja nicht die Zahl derer, die durch eine solche Maßnahme gegebenenfalls zu retten wären, sondern die trotz aller bisher ergriffenen Maßnahmen gestorben sind. Wenn man also wissen wollte, was diese Maßnahmen ihrerseits bewirkt haben, müsste man fragen, wie viele gestorben wären, wenn man sie nicht ergriffen hätte. Speziell für die Bundesnotbremse, auf deren Konto nun viele – vor allem diejenigen, die sie ins Werk gesetzt haben – den aktuellen Rückgang der Inzidenzen in einem erheblichen Umfang zurückführen, müsste man darüber hinaus einen Vergleich anstellen zwischen denjenigen Beschränkungen, die in den Ländern ohnehin schon vorher bestanden (das ist die ganz überwiegende Mehrzahl), und denjenigen, die sie diesen zusätzlich hinzugefügt hat (es könnte sein, dass das so viel nicht ist). Und man müsste diese notwendig hypothetischen Zahlen vergleichen mit den hypothetischen Ergebnissen einer liberaleren Corona-Politik, die von Anfang an stärker auf gesellschaftliche und individuelle Eigenverantwortung gesetzt, es stattdessen aber geschafft hätte, sich um die wirklich gefährdeten Gruppen – von den Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen bis hin zu sozial deklassierten Schichten – zu kümmern. Das alles müsste man indessen wissen wollen und sich dafür interessieren, was man nicht kann, wenn jedes Nachdenken hinter der schieren Zahl der an oder mit Corona Gestorbenen, wie es meist heißt, abgebrochen werden muss. [...]
 
Auch das Bundesverfassungsgericht hat die Chance verpasst, hier korrigierend einzugreifen; während es gerade mit einer kühnen dogmatischen Konstruktion das Weltklima gerettet (und damit, wie man es durchaus als Aufgabe von Verfassungsgerichten ansehen kann, ein politisches Zeichen gesetzt) hat, fällt ihm zur Pandemie bislang nichts ein. Von dort ist also diesmal die Rettung nicht zu erwarten: Die Frage, wie sie sich zu ihren liberalen Ursprüngen verhält und welchen Grad an Freiheit sie für sich zulassen will, wirft die demokratische Gesellschaft unentrinnbar auf sich selbst zurück."
 
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-06/corona-massnahmen-staat-pandemiebekaempfung-grundsaetze-demokratie/komplettansicht
update 25.07.2021
 
Impfpflicht
 
Es ist der absolute Wahnsinn, was im Zuge dieser "Pandemie" von Regierungen vollzogen wird. Demokratieabbau im Eiltempo. Restriktion, Repression, Sanktion, Diskriminierung - Beschädigung. Wissentlich, absichtsvoll, gezielt.
 
Und von ausgerechnet links kommt Beifall, Kniefall und das irre, hysterische, bacchantische Rufen, Betteln nach immer noch weiterer, intensiverer Grundrechteeinschränkung.
Es ist ein Albtraum.
 
18. Juli 2021
 
Zum Gespräch zwischen Gunnar Kaiser, Ulrike Guérot und Matthias Burchardt:
 
Willkür der Bundesregierung. Pandemie als Vorwand. Infantilisierung. Paternalismus. Restriktion. Repression.
Demokratie, Autonomie, Verantwortung, Ethik?
Solidarität: mit wem nur und mit wem weshalb nach wie vor nicht? Rhetorische Frage.
 
"Man hat ein bisschen das Gefühl, dass sich keiner mehr wehrt oder dass die Dinge noch nicht einmal thematisiert werden, weil es schon so integriert ist in den Alltag, dass es der Rede nicht mehr wert ist." Ulrike Guérot
 
Genau das war, ist von Bundesregierung intendiert: Gewöhnung.
Man kann es auch Domestikation oder Dressur nennen. Corona-Pandemie
 
Ulrike Guérot: "Im Grunde haben wir Freiheit durch Konsum eingekauft." Netflix, Amazon
Die Versorgung mit Materiellem war in der Pandemie (hierzulande) gesichert. Immaterielle Güter "nicht mehr relevant für das politische Geschehen."
Regierung - Verantwortung
 
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13.07.2021
 
Söder: "Impfen to go"
 
Eigentlich muss man dazu nichts (mehr) sagen. ImpfenToGo, Zitat Markus Söder: überall. In Kneipe, Verein, beim Shoppen - nebenbei.
 
Niemals zuvor wurde eine schwere, tödliche Krankheit, Pandemie (Cholera, Typhus, Ebola, Influenza) in dieser Weise "behandelt". Fragt euch, warum jetzt.

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12.07.2021
 
Impfdruck erhöhen - Darf´s noch ein bisschen mehr Paternalismus, Gängelei sein, um die Impfstoffe unters Volk zu bringen? Tobias Hans, CDU, kennt da keine Schamgrenze. Köder, Belohnung, Dressur - Pharmalobby, Profit, Interessenkonflikte?
 
"„Aber man könnte an eine Verlosung denken, bei der unter den Impfbereiten beispielsweise ein Fahrrad, ein Fremdsprachenkurs oder ein anderer schöner Preis ausgegeben wird.“
Hans forderte Sonderaktionen gerade auch in sozialen Brennpunkten. Junge Leute müssten davon überzeugt werden, „dass sie auf Tests und Maske verzichten können, wenn sie sich impfen lassen“.
"Jetzt müsse man „vor die Haustür gehen“ und zu den Menschen kommen, die noch nicht geimpft sind. So könnten zum Beispiel Eltern morgens in der Grundschule oder in der Kita ein Impfangebot erhalten, schlug Hans vor.
So könne man, „ein bisschen den sozialen Druck zu erhöhen“, um Herdenimmunität zu erreichen."
 
Nochmal:
Was sagt es über eine "Pandemie" aus, wenn Menschen mittels Dressur von einer, dieser Impfung "überzeugt", dazu gebracht werden müssen - weil sie nachweislich mehrheitlich nicht oder nicht schwer, gar tödlich erkranken, es ein Impfangebot für Ängstliche und Risikogruppen gibt?
 
Was sagt es über eine Bundesregierung aus, die trotz dieser nachweislich wahren Tatsachen (80% milde/symptomlose Verläufe mit Mutanten, Varianten, keine Überlastung der Intensivstationen, Inzidenzwert untauglich, IfSG: Blankoscheck) autoritär durchregiert?
 
Und was sagt es über eine Bevölkerung aus, die all das seit mehr als einem Jahr bereits mehrheitlich - ggf. unter allenfalls verbalem Protest - reaktionslos, fügsam, folgsam, passiv, träge und/oder angstparalysiert hinnimmt, über sich ergehen, vollziehen lässt. Demokratie?
 
Das Irre ist weniger, dass Leute sich solches ausdenken, es vollziehen wollen, sondern dass, wer, wieviele aus welchen Gründen diesen Wahnsinn mitvollziehen, mittragen, sogar befürworten, danach rufen, darum betteln. Seit mehr als einem Jahr. Corona-Pandemie: Demokratie is hie.
 
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19.07.2021
 
Teil 2: "Corona - auf der Suche nach der Wahrheit", ServusTV, 14. Juli 2021
 
zu PCR-Tests - gerade auch bei asymptomatisch Infizierten, also: nicht Erkrankten (wogegen sich auch Christian Drosten im Zusammenhang mit Mers deutlich ausgesprochen hatte), zu Inzidenz, lockdowns, zu bereits vorhandenen, nachweislich wirksamen Medikamenten, bspw. Ivermectin, zur erfolgreichen Behandlung von an Covid19 erkrankter Menschen, statt weltweit vollzogener Impfungen mit neuen Impfstoffen (mRNA, Vektor) gesunder, nicht gefährdeter Menschen, zur Zitat "Dramatisierung der Pandemie",
 
zu Hausdurchsuchungen, Ermittlungen bei/gegen Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz, Biologin Ulrike Kämmerer, Richter Christian Dettmar, Gutachter Christof Kuhbandner.
 
Zu Wort kommen außerdem Jay Bhattacharya, Gabriela Sotomayor, Peter McCullough, der (Letztgenannter) schwere Vorwürfe gegen die verantwortlichen Institutionen seines Landes erhebt.
Des Weiteren äußern sich Winfried Stöcker, Luigi Warren und Mike Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Forscher bei Pfizer.
Und bitte mal hören, was Peter Kremsner (Curevac-Studienleiter) im Interview zur Impfung, den mRNA-Impfstoffen äußert.
 

Zur Entwicklung genetischer Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 – technologische Ansätze sowie klinische Risiken als Folge verkürzter Prüfphasen

researchgate.net

13. Juli 2021
 
Impfpflicht - Demokratie, Selbstbestimmungsrecht, Grundrechte: alles für die Tonne im Jahr 2021 der Corona-Pandemie, mittels der "man" all das binnen kürzester Zeit ohne Militärgewalt möglich machte.
 
Angst macht blind, gefügig, folgsam, gehorsam - immer wieder, immer noch.
 
Was man mittels Terrorismus-"Bekämpfung" nicht durchsetzen konnte, vollzieht "man" nun - global - via Pandemie-"Bekämpfung" - sprach nicht Macron schon zu Anfang vom, Zitat "Krieg" gegen das Virus, in dem man sich befinde? Siehe "war on terror". Sicherheit. ;)
 
Es ist eine gigantische globale Datensammlung mittels digitalem Impfpass, Impfnachweis, greenpass - Datenschutz (personenbezogene Daten) ist somit überwunden, ausgeschaltet. Siehe auch Missbrauch für Strafverfolgung - Kontrolle, Überwachung. Deshalb. Dafür.
 
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15.07.2021
 
Die grundsätzlich zu stellende Frage ist, warum, wie leicht w e l c h e Menschen, Personen, Charaktere sich mittels Angstschüren, Propaganda manipulieren, instrumentalisieren lassen - gleich, wann und wo auf der Welt. Geschichte wiederholt sich.
 
Was mich dabei vor allem "desillusionierte", ist die augenfällige Tatsache, dass gerade jene, die sich selbst als "informiert, reflektiert, sozial, unabhängig, freigeistig, antiautoritär", also politisch "links" einordnen, sich jetzt als die größten Angsthasen und gehorsamsten Untertanen zeigen.
 
Nicht alle, aber viele von diesen haben sich - freiwillig - selbst Erkennungsmal(e) verpasst: die Rotpunkte auf twitter.
Waren diese beim anarchistischen Sams durchaus weitgehend erfreulich, wohltuend, kann dies von Menschen mit "roten Punkten" eher weniger gesagt werden. Pandemie Angst-Rot
 
Ich scheue mich auch dieses Vergleiches nicht:
In der Vergangenheit waren es Schwarze, Indianer, Juden, Muslime, Christen, Frauen, behinderte Menschen ..., die diskriminiert, dämonisiert, verfolgt, beschädigt, vertrieben, vernichtet wurden, wir nennen das Rassismus, Hass, Misogynie bzw. gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
Die dahinterstehenden Ideologien, vor allem aber Gefühle, die Vorurteile, Unkenntnis, das Selbst-, Menschen-, Weltbild, der Mangel an Toleranz, Reflexionsfähigkeit, Selbstkritik, Reife sind letztlich stets das Kernproblem.
 
Denn was sonst ist es, wenn man Ungeimpfte als Impfverweigerer, Covidioten, Nazis etc. diffamiert, wenn man sie ausgrenzen will, diskriminiert, das für richtig, erforderlich, moralisch gut/geboten hält, damit Spaltung aktiv betreibt, bestimmte Menschen zu Feinden erklärt?
 
Und das nicht etwa deshalb, weil diese Menschen - Kritiker der Corona-Maßnahmen, überzeugt Nicht-Geimpfte - irgendjemandem tatsächlich, nachweislich erheblichen, gar existenziellen Schaden zufüg(t)en, sondern nur aufgrund der je persönlichen, dabei zugleich auch kollektiven psychisch-emotionalen, intellektuellen, sozialen Verfasstheit, aufgrund der persönlichen Angstanfälligkeit, leichten Manipulierbarkeit, Instrumentalisierbarkeit - Führbarkeit. Horizontenge, Unreife.
 
Aber genau jene sind es, die lautstark Solidarität, "LebenRetten", "wirhaltenzusammen" anmahnen und dabei doch immer nur sich selbst und Menschen ihrer unmittelbaren Umgebung meinen - wenn, weil sie sich jetzt selbst, persönlich bedroht f ü h l e n. Angst-Egozentrismus.
 
Denn "bspw." die gravierenden globalen (!) sogen. Kollateralschäden, die durch die vollzogenen Massnahmen der Regierungen - n i c h t durch das Virus - verursacht wurden, interessieren die meisten Rotpunkte, Coronafanatiker nicht im Mindesten.
 
Diesen sogen. Kollateralschäden wurde und wird nach wie vor nicht zeitnah, angemessen, effektiv vorgebeugt oder wurden sie abgewendet, gemildert, behoben - im Gegenteil. Wessen Leben wird also weshalb nur "gerettet, geschützt" und wessen - nach wie vor - nicht? Rhetorische Frage.
 
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14.07.2021
 
Persönlichkeiten, die unangenehme Fragen stellen, unbequeme Kritik äußern, gegen den mainstream gehende Ansichten vertreten, Dissidenten werden also weiterhin von ausgerechnet links als "Schwurbler" diffamiert, sollen mundtot gemacht werden. Keine weiteren Fragen.
Siehe bspw. aktuell wieder die Attacke auf Sahra Wagenknecht.
 
Noch schlimmer ist: All die vermeintlich "linken" Rotpunkte und Coronafanatiker merken selbst noch immer nicht, wie intolerant, autoritär, diskursunfähig, selbstgerecht, ignorant, horizontverengt und vor allem folgsam, fügsam, gehorsam, untertänig, servil sie sich verhalten.
 
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Und nochmal zu LongCovid, LongCovidKids, PIMS:
 
 
"Die Krankheit bleibt aber insgesamt sehr selten und erfordert keine weiteren Schutzmassnahmen."
 
"Einen Beweis dafür, dass die Infektion mit Sars-CoV-2 später die seltenen Entzündungserkrankung bei Kindern verursacht, gibt es bislang noch nicht."
 
Ich kann aufgrund all dieser nachweislich wahren Fakten, siehe auch zu bereits bestehender Grundimmunität, stabiler Immunisierung durch Infektion, somit Herdenimmunität (siehe die hohe Dunkelziffer der bereits Genesenen, die zumeist milde bis symptomlos infiziert waren) - n i c h t: durch Impfung, nur nach wie vor konstatieren:
 
Es geht hier nicht um ein Virus.
Pandemie
 
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16. Juli 2021
 
Kleiner Einwand zu oben verlinktem tweet von Dr. Christian Winter:
 
Das je persönliche Befinden der Kinder (möglichst ohne elterliche, politische Indoktrinierung) ist durchaus zu berücksichtigen und ich bin sicher: Die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen möchte sich gerne ohne Maske in Schule, Gesellschaft, Freizeit bewegen.
 
Und ich bin auch davon überzeugt, dass die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen mehr, erheblich intensiver unter den Maßnahmen, Schulschließungen, sozialen, kulturellen Entbehrungen psychisch, ggf. auch physisch, gesundheitlich, sozial leidet als unter/an SarsCoV2, Covid19.
 
Welche Studien gibt es hierzu? Wo, wann, von wem, unter welchen Bedingungen, wie unabhängig? ;)
 
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