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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Corona, Covid19, SarsCoV2 - Anmerkungen Teil 3 - Impfung, lockdown, Inzidenz ...

 
update 06. April 2021
 
Was Corona zweifelsfrei global offenlegt, ist, wer welchen Charakter (Persönlichkeit) hat, was für eine Art Mensch jemand ist - bspw. ängstlich, sich an "Sicherheit" klammernd, egozentrisch, autoritär, horizontverengt oder freiheitsliebend, bedachtsam, reflektiert, prosozial ...
 
Siehe all die Blockwarte, Denunzianten, militanten Zurechtweisenden, Drohenden, all die Angstgesteuerten, leicht Manipulierbaren, Instrumentalisierbaren, die nicht hinterfragen wollen/können und es auch anderen untersagen, diese lieber diffamieren ... .
 
Siehe die Doppelmoral, Heuchelei, wenn es um Menschenleben geht, das "gerettet" werden soll: All die Leben, Menschen, die infolge der durch die Maßnahmen (!) verursachten "Kollateralschäden" weltweit leiden und sterben: interessieren die Angstdebilen nicht.
 
Es geht den Corona-Fanatikern nicht um Solidarität, sondern einzig um sich selbst und sie missbrauchen diverse Begriffe, hashtags, um dahinter ihre Selbstsucht zu verbergen, um diese zu übertünchen, gar damit rechtfertigen zu versuchen.
Es ist so augenfällig wie abstoßend.
 
Und nur deshalb, w e i l es solche Menschen, Ängstliche, Manipulierbare, Instrumentalisierbare, Folgsame, gibt, ist es Regierungen möglich, die restriktiven, repressiven Maßnahmen mehr oder minder gewaltfrei vollziehen zu können. Deshalb, dafür die Propaganda.
Alles beim Alten.
 
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Zum Einwand, man könne dieselben Vorwürfe auch den "Coronaleugnern" machen:

Ganz so einfach ist es nicht, denn gerade durch die Corona-Hysterie und die diese verursachende Propaganda waren und sind massive Grundrechteeinschränkungen "möglich" und vollzogen worden. Und infolge der Maßnahmen und also des Verhaltens all derer, die diese befürworten, die selbst danach riefen, sie woll(t)en, kam und kommt es zu den sogen. Kollateralschäden, die weltweit (!) unzählige Menschen intensiv belasten, auch beschädigen, bis sogar existenziell, physisch vernichten.
 
Wer trägt dafür wann, wie die Verantwortung?
Warum haben politisch Verantwortliche, Regierende hier nicht von Anfang an - und nach wie vor nicht! - angemessene Prävention geleistet?
Warum gelten - wem ... - folglich nur bestimmte Menschen(leben) als "rettenswert" und etliche andere offensichtlich (!) nicht?
 
Wer trägt das durch welches Verhalten also mit?
 
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Nachsatz:
 
Genau das ist wohl bei den meisten ängstlichen Menschen der Fall: sie gehen von vorrangig bis ausschließlich ihrer persönlichen Situation, ihrem direkten persönlichen Umfeld aus - und ignorieren, übergehen, missachten dabei das Leid all der ungezählten "anderen Menschen", die es auch hart oder noch weit härter - auch: tödlich - trifft: nicht das Virus, sondern die Folgen der Maßnahmen.
 
Bestätigt also, was ich oben bereits ausführte: Die Leute kreisen um sich selbst, wollen sich selbst schützen und nehmen dabei die "Bauernopfer" in Kauf - Hauptsache eben: es trifft nicht sie selbst und "die Ihren".
 
Es k a n n aus ethischen Gründen gerade nicht bei einer nur rein und je persönlichen "Kosten-Risiken-Nutzen"-Abwägung bleiben. Genau d a s versuche ich seit einem Jahr bereits zu vermitteln und: genau darum geht es bei Solidarität.
 
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update 12. April 2021
 
Zu LongCovid kann es noch gar keine validen Daten: Langzeitstudien, -ergebnisse geben. Auch mit diesem Begriff und hashtag wird nur vorsätzlich Angst geschürt. Und CFS und andere Langzeitfolgen, -schäden gibt es auch bei anderen (chronischen) Erkrankungen.
 
Menschen sterben. Täglich. Auch in Deutschland, auch: Kinder - bspw. an Krebs.
 
Menschen sterben durch Suizid - ca. Zehntausend allein in Deutschland: jedes Jahr.
 
Menschen sterben aufgrund von chronischen Zivilisationskrankheiten, siehe Lebensstil und Verantwortung.
 
Menschen sterben: täglich, weltweit - infolge materieller Armut.
 
Menschen sterben durch Kriege, Gewalt und deren Folgen - weltweit. Täglich.
 
#LebenRetten: wer, wessen - und warum nur diese bestimmten und etliche andere nicht? Ethik Verantwortung
 
Menschen sterben auch altersbedingt. Täglich. Weltweit.
 
Der Tod gehört zum Leben.
 
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update 11. April 2021
 
Nochmal das ganze Gespräch, siehe oben verlinkt: "Das große Staatsversagen: Keine Lösung für Corona?", Servus TV, Talk im Hangar-7.
 
Ihr lieben hardliner-lockdowner von ZeroCovid und NoCovid:
Nennt es doch beim Namen, aber hängt es nicht an ein Virus Covid19, SarsCoV2, eine vorgebliche Pandemie: die globale Umstrukturierung der Wirtschaft.
 
Denn es geht, und das wird evtl. doch zunehmend mehr Menschen allmählich bewusst, nicht um dieses Virus und nicht im Mindesten darum, aktuell "Leben zu retten", schon gar nicht jedes und dies insbesondere nicht global, Stichwort Kollateralschäden - gerade: global.
 
Ich kann nur wiederholen, was ich schon letztes Jahr im Frühjahr schrieb: Es geht um eine durchaus erforderliche, globale Wirtschaftsumstrukturierung: des Klimawandels wegen, der oder das Virus ist nur der Vorwand, um es tatsächlich global zeitgleich vollziehen zu können.
 
Und als Kritiker der regierungspolitischen Maßnahmen:
Nennt es doch nicht Staatsversagen, wenn es sich faktisch nicht um ein Versagen, sondern um also Vorsatz handelt. Siehe wirtschaftliche Umstrukturierung, die der Klimawandel erforderlich, längst überfällig macht.
 
Nur verschweigt dabei nicht, dass auf diese Weise, wie diese "Umstrukturierung" nun eingeleitet wird und betrieben, vollzogen werden soll, es ungezählte Bauernopfer geben wird: dass zahlreiche Menschen weltweit infolgedessen leiden und auch sterben werden: auch Kinder.
 
Und dem schafft ihr mit euren NoCovid-, ZeroCovid-Forderungen und vermeintlichen "Konzepten", die Autoritarismus und Repression beinhalten, brauchen, nicht im Mindesten, schon gar nicht angemessen und präventiv Abhilfe. Und ihr tragt auch nicht die Verantwortung.
 
Randläufig: Ich lasse mich vor keinen politischen Karren spannen, nicht vereinnahmen, nicht instrumentalisieren und nicht als "Querdenkerin, Covidiotin, Verschwörungsideologin" etc. diffamieren.
 
Und ja: Was man - Bundesregierung und Medien - mit dieser Corona-Propaganda und Panikmache durchaus bewusst, sehenden Auges verursacht bzw. erheblich verschärft hat, ist Spaltung.
 
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update 09. April 2021
 
Wenn du mal wieder sozial distanziert hart gelockdowned in homeisolation maskenhyperventilierend totaldesinfiziert IfSG-verschärft Impfstoffnamen vokalisierst, vergiss JETZT SOFORT das freie Atmen in hart solidarisch verordneter Zwangsabsonderung nicht - möglicherweise lassen sich damit auch abhängend ausgegrenzte Leben retten. Nichts ist unmöglich. #wirbleibensteril
 
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"[...] Das Corona-Virus ist vergleichsweise harmlos – im Vergleich zu den historischen Seuchen sind die Sterblichkeit und die Todeszahlen gering (unbehandelte Beulenpest 50-60 Prozent Sterblichkeit, Lungenpest fast 100 Prozent, unbehandelte Cholera bis zu 60 Prozent) und auch in der Todesstatistik ein nachrangiges und kurzzeitiges Phänomen: In Deutschland sterben pro Jahr über 900.000 Menschen, täglich 2.500, davon über 300.000 an Herz-Kreislauferkrankungen, über 200.000 an Krebs, davon 120.000 wegen Rauchens (über 300 täglich), an Atemwegerkrankungen 70.000 und an Krankenhausinfektionen 15.000 Menschen.
 
Da Gesundheit prinzipiell der Eigenverantwortung unterliegt, reagierte die Politik bisher auch kaum auf die jährlichen Grippewellen (trotz der geschätzten 25.000 Grippetoten 2017/18), und entsprechend waren auch die letzten großen Grippepandemien 1957/58 (Asiatische-Grippe) und 1968-70 (Hongkong-Grippe) mit jeweils ein bis zwei Millionen Toten weltweit (bei knapp der Hälfte der heutigen Weltbevölkerung) politisch und gesellschaftlich kaum ein Thema.
Offiziell rechtfertigt man die Corona-Politik aber auch nicht mit Todeszahlen: Es geht "nur" darum, die zeitweilige Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Wenn, dann sollen die Kranken erst nach intensivmedizinischer Behandlung sterben. Im Umkehrschluss heißt das: Wenn das Gesundheitssystem die nötigen Kapazitäten hätte, könnte man die Pandemie einfach laufen lassen – so wie man es bei anderen Krankheiten hält. Die Kranken würden "korrekt", an den vorgesehenen Orten mit der vorgesehenen Hilfe sterben. [...]
 
Solange der Tod "normal" eintritt, ist er kein gesellschaftliches, also auch kein politisches Thema, sondern bleibt individuell zu bewältigen. Die Definition des Corona-Todes als normal hätte bedeutet, ihn als unverfügbares oder durch die eigene Lebensweise mitbestimmtes Schicksal hinzunehmen.
 
In den reichen Ländern dürften sich die meisten Problemfälle durch Lebensweise und Ernährung selbst die Vorerkrankungen zugefügt haben, die sie besonders verwundbar machen. Obwohl so vielleicht weniger das Virus als die ungesunde Lebensweise das Problem ist, wurden angesichts der drohenden Überlastung des Gesundheitssystems aber die an oder mit Corona Verstorbenen zu außergewöhnlichen, also "unnötigen", vermeidbaren Toten erklärt.
 
Dabei ist auch von der Altersstruktur her der Corona-Tod nicht außergewöhnlich: In Deutschland sind um die 90 Prozent der Corona-Toten über siebzigjährig, zwei Drittel waren über 80, ein Drittel der Toten starb in Pflege- oder Altersheimen, in anderen Ländern bis zu zwei Drittel.
 
Die Corona-Krise ist auch eine Folge der gestiegenen Lebenserwartung. Junge Menschen sind kaum bedroht, noch weniger Kinder. Auch gewinnen die alten Menschen in Alters- und Pflegeheimen durch den angeordneten Schutz wenig: Sie verbringen Monate schlechter Lebenszeit in Isolation. Ein undifferenzierter Lebensschutz erhält mit Corona weiteren Vorrang.
Eine Abwägung mit den sonstigen Folgen der Corona-Politik wie Vereinsamung, Frustration, Schlafstörungen, Depressionen, Angst, Suizidalität, sonstige psychische Probleme, Drogenmissbrauch, Arbeitslosigkeit, häusliche Gewalt, verschobene Operationen und Arzttermine, Folgen für Recht (die Uneinsichtigkeit vieler Maßnahmen führt zu Verstößen mit bestem Gewissen), Bildung, Wirtschaft – all das unterblieb. [...]
 
Die Politik, die meisten Fachleute und Medien diskreditieren denn auch, moralisch empört, grundsätzliche Kritik. Man bezieht unangreifbare Positionen. Politiker entdeckten auf einmal, dass hinter jeder "unnötig" an Corona Verstorbenen eine individuelle Geschichte und Familie steht – was sie in anderen Zusammenhängen, in Deutschland etwa im Zusammen mit den durch Tempolimits vermeidbaren Toten oder bei den Grippetoten, nie interessierte. Hat man aber erst einmal die je individuellen Toten und Trauernden "entdeckt", muss auch die entsprechende Trauer bekundet werden. [...]
 
Die Gesellschaft weiß, wenn der Transzendenzbezug des Todes verlorengeht, zum Tod nichts Rechtes zu sagen. Die Verlegenheit gegenüber Sterbenden und Trauernden und die Umgehung des Themas Tod im Gespräch beruht nicht nur auf Verdrängung, sondern auch auf der Sprachlosigkeit des Todes. [...]
 
Statt der traditionellen Trauerfeier bevorzugt man das authentischere Event, das eine scheinbar individuelle Gestaltung in der kollektiven Trauer erlaubt – auf Außenstehende wirkt das meist weniger ergreifend, als kitschig. Die politisch initiierte Coronatrauer reiht sich hier ein: "Wir stellen ein Licht ins Fenster. Ein Licht der Trauer, ein Licht der Anteilnahme, ein Licht des Mitgefühls." Anders gesagt: "Wir" üben "Solidarität", die nichts kostet. [...]
 
Wahrscheinlich hätte die Politik auch besser getan, der Religion die Toten zu "überlassen" und möglichst wenig zu thematisieren – aber hätte sie das noch gekonnt? Sie kann dem Corona-Tod keinen Sinn geben. Sie hat sich mit ihrer Zuständigkeitserklärung für Krankheiten vielmehr in die prekäre Lage gebracht, dass jetzt jede Tote auf ihr Versagen hindeutet.
 
Hinzu kommt: Es sterben erheblich mehr Menschen an Herz-Kreislaufkrankheiten oder Krebs als an Corona. Warum trauert die Politik nur um die Corona-Toten, wenn es doch angeblich darauf ankommt, dass hinter jeder Toten eine individuelle Geschichte steht? Wo blieb bisher die Trauerfeier für die Grippetoten?
 
Gemeinsame Trauer soll Solidarität bekunden und so auch die zentrale Trauerfeier in Deutschland "ein Zeichen setzen, dass wir als Gesellschaft gemeinsam trauern, dass wir die Toten und das Leid der Hinterbliebenen nicht vergessen." Was soll das aber in diesem Fall heißen? Wie soll man jemand nicht vergessen, von dem man weder Namen noch Geschichte noch Sterbensumstände kennt – und das tausendfach? Soll man eine gesellschaftsweite Trauergruppe bilden? [...]
 
Solidarität lässt sich zwar anmahnen, und wird politisch oft angemahnt, bleibt aber eine freiwillige, nicht-selbstverständliche Handlung und muss von den Betroffenen auch gewollt sein. So haben die Lockdowns nichts mit Solidarität zu tun, sondern sind schlicht und einfach Zwang. Und ob die im Gesundheitswesen Tätigen folgenloses Klatschen wollten und die um Coronatote Trauernden Kerzen als Hilfe ansehen, scheint doch fraglich.
 
Die säkulare Politik wird bei Trauerfeiern pseudo-religiös, vermittelt einen politischen Sinn - was meist zu peinlichem Pathos führt. Politische Trauer ist nicht eigentlich Trauer, sondern politische Demonstration. Corona ist nicht wegen der Opfer Thema, sondern weil wegen Corona die Gesellschaft stillgestellt und die Pandemie zum wesentlichen Inhalt der Politik wurde.
Deshalb wird eine "an sich" unpolitische Angelegenheit, wird individuelle Trauer politisiert, nicht wegen der Toten. Wird von der Politik dann anderes behauptet, wird auf einmal persönliche Anteilnahme an tausenden unbekannter Trauerfälle vorgegeben, dann ist das objektiv, unabhängig vom subjektiven Empfinden, Heuchelei – dégoûtant! [...]
 
Und da sich alle etablierten politischen Lager hier grundsätzlich einig sind, wird auch die geheuchelte politische Trauer, leeres Pathos und folgenlose "Solidarität" kaum Anstoß erregen, ja, in der Eventgesellschaft von einer Mehrheit vielleicht sogar für bare Münze genommen werden."
 
 
 
update 03. April 2021
 
Kann mir das mit den massenhaften Schnelltests, Corona-Tests, auch von Kindern, in Schulen, der zentralen Erfassung via rki sowie digitalem Impfpass, App und Datenschutz sowie etwaig bestehender Gefahr von Missbrauch, staatlicher Überwachung und Kontrolle bitte jemand erklären?
 
... ok, stelle die Frage nochmal anders, genauer: Haltet ihr es für völlig abwegig, dass gerade auch staatlicher Missbrauch in Bezug auf diese immense Datensammlung restslos ausgeschlossen werden kann? Falls ja, auf welcher Grundlage/Garantiebasis?
 
 
update 08. April 2021
 
Testpflicht für Schüler - kommt ohnehin bundesweit, jedenfalls für all jene, die ungeimpft sind und am Präsenzunterricht teilnehmen wollen oder zukünftig wieder sollen. Schule nur mit Impfung oder negativem Test.
Nein, ich heiße das nicht gut.
 
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update 09.04.2021 zur Intensivbettenauslastung, siehe oben verlinkte Tagesschau-Faktenfinder-Meldung
 
Das beruht also auf Vermutungen, die gezielt in Umlauf gebracht werden. Klar gibt es mehr Infizierte: bei mehr Testungen, aber nicht zwangsläufig mehr Erkrankte. Insbesondere nicht junge Menschen auf Intensivstationen wegen Covid 19, Sars-CoV2. - Panikmache, Propaganda.
 
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update 04.04.2021
 
"Freiheiten für Geimpfte"
 
Das käme, ich wiederhole, einer "indirekten" Impfpflicht, einem Impfzwang gleich: wenn Grundrechte als Privilegien nur jenen (wieder) gewährt werden, die geimpft sind.
 
 
update 07. April 2021
 
Bundesjustizministerin Lambrecht:
 
"Die Grundrechte seien durch das Grundgesetz garantiert, betonte Lambrecht. Sie dürften nur in Ausnahmefällen, mit guter Begründung und unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit eingeschränkt werden.
„Wir leben in keinem Obrigkeitsstaat, der Grundrechte nach Belieben einschränken oder zurückgeben kann.“ "
 
Aus eben diesem Grund dürfen Grundrechte auch nicht fur Nicht-Geimpfte eingeschränkt werden. Die Grundrechte"gewährung" darf nicht an die Bedingung der Impfung, des Geimpftseins geknüpft werden. Ethik, Grundgesetz vs. IfSG, unverhältnismäßige Pandemie-Verordnungen.
 
Und: Es darf ebensowenig eine Zwei-Klassen-Gesellschaft (bzgl. Pandemie) geben: Geimpfte und Nicht-Geimpfte - Menschen mit Grundrechten, Menschen ohne Grundrechte.
Schon aus Gründen der Solidarität, des sozialen Friedens, des gesellschaftlichen Zusammenhalt(en)s wegen. Statt weiterhin aktiv durch Bundesregierung getätigte Spaltung.
 
 
 
update 05. April 2021
 
Geht´s eigentlich in Medien irgendwo noch öffentlichkeitswirksam um Klimawandel? Oder wird der jetzt medial absichtlich totgeschwiegen, damit nicht etwaig doch ein paar mehr Leute einen Zusammenhang zur Corona-Pandemie bzw. den global ;) vollzogenen Massnahmen erkennen?
 
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Stellungnahme aus September 2020
 
Ich finde so einen globalen lockdown und weitere Corona-Maßnahmen ja auch sehr praktisch, lassen sich damit politisch doch gleich zwei fette Fliegen mit einer Klappe schlagen:
 
- die CO2-Emissionen sind weltweit (zumindest vorübergehend) deutlich gesunken
 
- vor allem aber ließen und lassen sich damit global all die nicht-funktionalen, unnützen, kapitalistsich nicht maximal gewinnbringend verwert- und ausbeutbaren Ballastexistenzen drastisch dezimieren.
 
Denn diese waren und sind es, die von den wirtschaftlichen, gesundheitlichen, sozialen und psychischen Folgen, den sogenannten "Kollateralschäden" der globalen politischen Coronamaßnahmen wissentlich (!) am härtesten, insbesondere auch existenziell vernichtend, tödlich getroffen wurden und werden.
So bekanntlich vor allem materiell arme sowie alte und chronisch kranke Menschen, gering und nicht-qualifizierte Tagelöhner, Geflüchtete, Kinder, Frauen, (alleinerziehende) Mütter und weitere vulnerable, benachteiligte, zumeist vielfach belastete, bereits versehrte, beschädigte, ausgegrenzte Menschen(gruppen).
 
Und die Vernichtung all dieser Menschen, Ballastexistenzen, ließ sich dabei weitgehend sauber, blutfrei, bürokratisch, nicht-militärisch, kostengünstig und dennoch weltweit effektiv erzielen. - Ein rundum gelungener Coup also. Überdies unter vehement verlautbarten Solidaritätsbekundungen eben jener, die diese Maßnahmen vollzogen sowie auch jener, die sie lautstark befürworteten und ihnen - in ihrem nur je persönlichen Interesse, zu ihrem nur eigenen Wohlergehen und aufgrund ihrer Angst um vorrangig sich selbst, denn mit den Ballastexistenzen solidarisiert man sich ja gerade nicht (weder jetzt noch zuvor) - allzu bereitwillig folg(t)en.
 
Wozu so ein Virus doch brauchbar ist ... .
 
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Wieviele, nicht nur, aber gerade auch ältere, alte, chronisch kranke, pflegebedürftige und sterbende Menschen litten - nicht nur, aber auch in Deutschland - mit welchen Folgen verstärkt unter Einsamkeit, unter sozialer Isolation: wegen, in Folge der Coronamaßnahmen?
 
Jeder einzelne (!) Mensch, der wegen der Maßnahmen einsam sterben musste, ist einer zu viel, gleich, wie jung oder alt er war.
 
H i e r endet definitiv die Verhältnismäßigkeit, Vernunft und Verantwortung und jedenfalls meine Toleranz für die regierungspolitischen Corona-Maßnahmen bzw. deren nicht wiedergutmachbare, schädigende bis sogar tödliche Folgen - gleich, wo, in welchem Land: wenn es um basalste ethische Fragen, Themen, Bereiche geht: Geburt, Krankheit, Sterben.
 
Gerade hier hätte weltweit regierungspolitisch jeweils alles (!) möglich gemacht - statt verboten und unterlassen - werden müssen (durch bspw. Schutzanzüge, medizinischen MNS, Hygienemaßnahmen), um Solidarität tatsächlich zu leben, zuzulassen, regierungspolitisch zu fördern - und Mitmenschlichkeit, Mitgefühl, unentbehrliche, lebensnotwendige emotionale, soziale, existenzielle Unterstützung für nicht nur, aber insbesondere Bedürftige: Kinder, Kranke, Alte, Sterbende sowie weitere versehrte, benachteiligte, vielfach oft schon langjährig belastete Menschen.
 
Und das gerade durch direkten, realen, nicht-virtuellen sozialen Kontakt, regelmäßige, häufige Besuche, Belgleitung, praktische, unbürokratische, bedürfnisorientierte Unterstützung sowie insbesondere auch wohltuende, heilsame, nicht-sexuelle Berührung.
 
Die Würde des Menschen ist unantastbar?
 
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update 04.11.2020
 
Ihr könnt mich gerne für eine "Verschwörungsideologin" halten:
Es geht hier nicht um Schutz vor einem Virus, es geht darum, global die CO2-Emissionen schnell und drastisch zu senken - weil man keine andere Handhabe sieht.
 
Man (Regierungen) sieht keine politische Handhabe, weil der Widerstand durch insbesondere multinationale Großkonzerne, aber auch "Privatmenschen" zu groß wäre - sie würden Sturm laufen ... . Man könnte es global (!) nicht politisch zeitgleich und effektiv durchsetzen.
 
Möglich wird, ist das einzig durch eine Katastrophe - eine Pandemie, denn für die ist ja keine Regierung verantwortlich, aber es lässt sich damit Angst erzeugen und somit: Folgsamkeit, Fügsamkeit, Gehorsam. Die wenigen Widerständigen werden diffamiert, zum Schweigen gebracht.
 
Nein, Beweise habe ich für meine "Theorie" nicht, so blöde sind Regierungen und weitere Involvierte, Eingebundene auch nicht. Aber vielleicht gibt es in einigen Jahren solche Beweise. Mich überzeugt schon das vorliegende Faktenmaterial - bereits seit dem Frühjahr 2020, siehe blog: "Anmerkungen zum Coronavirus Teil 1".
 
Warum diese Art des Wirtschaftsumbaus, der CO2-Senkung nicht gut, richtig, schon gar nicht angemessen, verantwortungsvoll ist: Weil man wissentlich in Kauf nimmt, dass die Ärmsten dieser Welt infolgedessen krepieren. Weil man sie gerade nicht schützt - global nicht.
Solidarität ... und so.
 
Man nennt das übrigens Bauernopfer.
 
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update 15. März 2021
 
Mir ist das vermeintliche Problem von, mit Herdenimmunität nach wie vor nicht erkenntlich.
 
1. Wenn FFP2-Masken doch vorgeblich auch den Träger selbst schützen, warum müssen dann alle MNS tragen?
 
2. Vulnerable Gruppen, Risikogruppenzugehörige müssen keineswegs zwangsweise isoliert werden, sondern schützen sich durch Hygienemaßnahmen, MNS und was sie sonst für sich persönlich für erforderlich oder hilfreich erachten: je selbst - nach eigenem Ermessen, Entscheiden, ohne staatlich, gesetzlich verordneten, verfügten, vollzogenen Zwang, Druck, Kontrolle.
 
3. Bei 80% milden bis auch symptomlosen, beschwerdefreien Verläufen und zahlreichen Genesenen ist eine sogen. "Durchseuchung" kein Problem.
 
Wer infiziert ist, siehe Neuinfektionen, Inzidenz, ist deshalb nicht zwangsläufig auch krank.
 
Über etwaige Spätfolgen, LongCovid, gibt es noch erheblich zu wenig Wissen, Erkenntnisse, valide Daten.
 
4. Es gibt keine Übersterblichkeit durch, wegen Covid19, dort, wo Menschen m i t dem Virus starben, sterben, liegt multifaktorielles Geschehen, Umstände, Verhältnisse zugrunde, so bspw. fortgeschrittenes, hohes Alter, chronische Vorerkrankungen, Luftverschmutzung, schlechte Hygieneverhältnisse und/oder marodes Gesundheitssystem, schlechte medizinische Versorgung, materielle Armut u.a.m..
 
Auch die Behandlung in Kliniken selbst, insbes. die Intubation hat vermehrte Komplikationen sowie auch Todesfälle zur Folge.
 
5. Wer sich impfen lassen möchte, soll das gerne tun (dürfen und können), es darf für Geimpfte jedoch keine Privilegien, keine Grundrechte (-rück) -gewährung für nur Geimpfte geben, siehe Impfung, digitaler Impfpass.
 
6. Ja, es geht dabei entscheidend um Ethik, denn wir verbieten auch bspw. Alkohol (-kauf, -konsum, -produktion, -vertrieb, -werbung) nicht allen Menschen, Gesellschaften, um Alkoholkranke damit zu schützen.
 
Wir stellen auch nicht den Verkehr ein, um damit etwaig Verkehrstote zu verhindern.
Es ließen sich sicher noch weitere, ggf. treffendere Beispiele/Vergleiche finden.
 
7. Wir können und dürfen aus ethischen (!) Gründen nicht ganze Gesellschaften lahmlegen und gravierende, auch noch Jahre und Jahrzehnte Menschen weltweit intensiv belastende, beschädigende bis sogar vernichtende Kollateralschäden, Bauernopfer (!), in Kauf nehmen, siehe massive soziale, gesundheitliche (!), wirtschaftliche, psychische Folgen: global, gerade auch für chronisch Kranke (nicht nur, aber auch an Krebs erkrankte Menschen), Kinder, alte, behinderte, inhaftierte, obdachlose, geflüchtete Menschen, Menschen, die zuvor schon in materieller Armut befindlich, davon belastet, beschädigt waren und nun durch verschärfte Armut noch mehr leiden, auch: sterben.
 
Wer schützt d i e s e vielen Leben: aktiv, verantwortungsvoll, solidarisch, präventiv, effektiv: wann, wo, wie, womit? Wer trägt die Verantwortung - wann, wo (je regional und global), wie: angemessen - für diese sogen. "Kollateralschäden", für all die Toten, die hierdurch verursacht werden: durch die regierungspolitischen Maßnahmen?
 
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Deutscher Bundestag Drucksache 19/26545 19. Wahlperiode 09.02.2021 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen

bundestag.de

Wie lange wird der Ausnahmezustand auf welcher - verfassungsrechtlichen?, demokratischen? - Legitimationsgrundlage noch/immer wieder ausgeweitet? Und aus welchen eigentlichen, tatsächlichen Gründen?
Demokratie Grundrechte IfSG Bundesregierung
 
"Mit dem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587) hat der Gesetzgeber erste Maßnahmen getroffen, um zum einen das Funktionieren des Gesundheitswesens in einer die gesamte Bundesrepublik Deutschland betreffenden epidemischen Lage sicherzustellen und zum anderen die mit dieser besonderen Situation verbundenen negativen finanziellen Folgewirkungen abzumildern. Hierzu wurde insbesondere das Infektionsschutzgesetz (IfSG) erweitert und präzisiert. Der Deutsche Bundestag hat am 25. März 2020 mit Wirkung zum 28. März 2020 nach § 5 Absatz 1 Satz 1 IfSG eine epidemische Lage von nationaler Tragweite (Plenarprotokoll 19/154, S. 19169 C) und am 18. November 2020 deren Fortbestehen festgestellt (Plenarprotokoll 19/191, S. 24109 C), wodurch die Bundesregierung und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt wurden, durch Anordnung oder Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates verschiedene Maßnahmen zu treffen. Davon wurde bislang umfassend Gebrauch gemacht. Die an die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite anknüpfenden Regelungen, insbesondere die hierzu getroffenen Bestimmungen sowohl im IfSG als auch in weiteren Gesetzen (z. B. im Fünften Buch Sozialge-setzbuch – SGB V), sowie verschiedene Rechtsverordnungen sind jedoch bis zum 31. März 2021 befristet. [...]
 
Angesichts der nach wie vor dynamischen Lage im Hinblick auf die Verbreitung, vor allem der neuen Mutationen des Coronavirus SARS-CoV-2 und der hierdurch verursachten Krankheit COVID-19, ist es notwendig, die Geltung der gegenwärtigen Regelungen und Maßnahmen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und zur Bewältigung der Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und die langzeit-pflegerische Versorgung über den 31. März 2021 zu verlängern und zugleich für künftige pandemische Lagen die geschaffenen rechtlichen Grundlagen zu erhalten. [...]
 
Pandemierelevante Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen knüpfen nur noch an die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite an und treten nicht mehr spätestens mit Ablauf des 31. März 2021 oder, im Fall einer Verordnung auf Grund des § 5 Absatz 2 Satz 1 Num-mer 10 IfSG, spätestens mit Ablauf des 31. März 2022 außer Kraft. [...]
 
Der vorliegende Gesetzentwurf verlängert die Geltungsdauer der auf der Grund-lage von § 36 Absatz 8 IfSG erlassenen Verordnung über den 31. März 2021 hinaus, sofern die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite nicht vorher aufgehoben wird. Da für die Zwecke dieser Verordnungen ein durch das Robert Koch-Institut nach § 36 Absatz 9 IfSG eingerichtetes Melde- und Infor-mationssystem betrieben wird, fallen bei Verlängerung der Geltungsdauer der Verordnung weitere Kosten für den Betrieb und die Weiterentwicklung dieses Systems in Höhe von bis zu 1,7 Millionen Euro netto im Monat an. Für die Länder können sich durch die Verlängerung der Geltung des § 56 Ab-satz 1a IfSG über den 31. März 2021 hinaus Mehrausgaben in nicht quantifizier-barer Höhe ergeben. Durch die Beteiligung an den Kosten der Verlängerung der Regelungen zum Pfle-geschutzschirm nach § 150 SGB XI und an den Kosten zur Erstattung für Aufwendungen für Testungen könnten sich für den Bund im Jahr 2021 einmalige Mehrausgaben in nicht quantifizierbarer Höhe ergeben. [...]"
 
Quelle: Deutscher Bundestag, Drucksache 19/26545, vom 09.02.2021, zum Gesetzentwurf "eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen", siehe oben verlinkt.
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
"[...] Für Uwe Volkmann, Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Frankfurt am Main, zeigt sich dabei aber eines der vielen Probleme des Gesetzes:
 
"Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind umfassende Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Bei Überschreitung eines Schwellenwertes von über 35 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind breit angelegte Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Und was jetzt umfassende und was breit angelegte sein sollen, das wird ihnen niemand sagen können."
 
Uwe Volkmann ist mit seiner Kritik nicht alleine. Auch Josef Franz Lindner findet das Infektionsschutzgesetz problematisch. Er ist Professor an der Universität Augsburg, unter anderem für Öffentliches und Medizinrecht. Er bemängelt, dass auch sinkende Infektionszahlen dem Gesetz nach nicht zwingend das Ende der bisherigen Maßnahmen bedeuten würden. Diese könnten aufrechterhalten werden, wenn das aus infektiologischen Gründen erforderlich sei. Genauer definiert sind die Gründe aber nicht. [...]
 
Tatsächlich begründen Bund und Länder die angestrebte Inzidenz von 35 mit den neuen Mutationen. Denn einige seien ansteckender als das ursprüngliche Coronavirus. Diese Argumentation ist auch möglich, weil das Infektionsschutzgesetz nur sehr schwammige Ziele vorgibt. So erklärt Rechtsprofessor Uwe Volkmann:
 
"Insofern werden als Ziele genannt: Der Schutz von Leben und Gesundheit ganz allgemein. Und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems im Besonderen. Ohne in irgendeiner Weise dazwischen zu gewichten. Aber es macht natürlich ersichtlich einen Unterschied, woran man sich orientiert. Der Schutz von Leben und Gesundheit ist so breit gefasst, dass man darunter praktisch alles subsumieren kann. Und dass man auch sehr weitgehende Maßnahmen rechtfertigen kann."
 
Die Schwächen des Infektionsschutzgesetzes scheinen mit der Debatte um Inzidenzwerte und Lockerungen deutlicher zutage zu treten. Dass aber auch eine Inzidenz von 35 keine Garantie für breite Lockerungen ist – auch das hat die Kanzlerin angedeutet. 35 sei nicht das Ende der Fahnenstange. [...]"
 
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
 
"[...] Rüdiger Suchsland verwirft nach meinem Eindruck mehrmals den Schutz des Einzelnen vor staatlichen Eingriffen in seinen Körper mit der abstrakten Gefahr, dass ein Ungeimpfter jemanden mit dem Coronavirus anstecken könnte. Der Einzelne wird so aber gar nicht mehr als Subjekt gesehen, sondern nur noch als potenzielle Bedrohung, in die biologisch-medizinisch eingegriffen werden muss. [...]
 
Wenn die heutigen Eilverfahren zur Zulassung von Impfstoffen hinreichend wären, dann bräuchte man unter normalen Umständen nicht jahrelang zu kontrollieren. Es handelt sich schlicht um Notfalllösungen - im Falle des Impfstoffs von Biontech/Pfizer zudem mit einer noch nie zuvor dagewesenen Art von Impfstoffen.  Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass auch im aufwändigeren Verfahren zugelassene Arzneiprodukte immer mal wieder zurückgezogen werden oder sich die Risikoeinschätzungen hinterher ändern, wenn mehr Daten vorliegen. Auch die beste Wissenschaft liefert immer nur einen vorläufigen Kenntnisstand. Das gilt umso mehr für Daten von Pharmafirmen, die finanzielle Interessen haben; und Behörden, die unter großem Druck und mit begrenzten Informationen arbeiten.  In Großbritannien zeigte sich bereits, dass die Corona-Impfungen zu einem allergischen Schock führen können. Dieser kann ohne geeignete Hilfe sogar tödlich enden. Im Falle einer Impfpflicht wäre es dann nicht das Virus, das einen unschuldigen Menschen tötet, sondern der Gesetzgeber: Du musstest sterben, weil andere geschützt werden wollten.  Das ist reine Instrumentalisierung von Menschen. Sie erfordert zudem bedingungsloses Vertrauen und absoluten Gehorsam gegenüber den Pharma-Unternehmen und Kontrollgremien. Dann sind wir bloß Untertanen, keine Bürger mehr. [...]
 
Wenn so schon die Herdenimmunität erreicht würde und das Virus sich darum nicht mehr pandemisch ausbreiten könnte, wäre die Impfpflicht allein darum unverhältnismäßig, weil zum Erreichen des Ziels unnötig. [...]
 
Ebenso wenig wie von Terroristen, sollten wir uns von Viren zur Aufgabe des liberalen, demokratischen Rechtsstaats drängen lassen [...]"
 
 
"[...] In dieser Hinsicht erlebe ich einen irritierenden Konformismus. Wie viele Prominente, Intellektuelle und Kirchenführer stellen sich hin und sagen: ‚Liebe Leute, haltet euch an Maßnahmen, die die Bundeskanzlerin verkündet hat.‘ Wir brauchen aber auch in einer solchen Situation eine lebendige und kritische Zivilgesellschaft. Wir brauchen streitbare Intellektuelle, die der Politik widersprechen, andere Szenarien entwickeln. Wo ist eigentlich die Linke, die müsste diese Diskurse doch jetzt führen? [...]
 
Ja, und wir brauchen die Expertise anderer Disziplinen – von Juristen, Soziologen, Psychologen, Historikern. Die Demokratie ist auch durch eine einseitige Expertenherrschaft bedroht. Es gibt eine historische Sehnsucht danach: Das Volk ist mit einer technisch-wissenschaftlichen Welt überfordert, deshalb müssen wir uns von Experten regieren lassen. Im Moment haben wir uns zu stark in die Abhängigkeit von naturwissenschaftlichem Expertenwissen begeben. [...]
 
Wir brauchen keinen Bundeskanzler Christian Drosten. Politische Entscheidungen lassen sich nicht aus medizinischem Wissen generieren oder aus physikalischem. Diese Wissenschaftler sind wichtige Ratgeber, aber es müssen auch andere Erkenntnisse einbezogen werden. Sozialwissenschaftliche zum Beispiel. Die Auswirkungen für unser soziales Miteinander sind so gravierend, der Eingriff in die offene Gesellschaft so groß, dass man das nicht als Randphänomen abtun kann. Nach dem Motto: Aber wir facetimen doch mit Oma! Besonders Kinder und Alte werden traumatisiert durch das, was jetzt geschieht. [...]
 
Herrscht ein hegemonialer Diskurs? Sind die Dinge so eindeutig, oder werden sie eindeutig gemacht? Gibt es Mechanismen, abweichende Stimmen nicht zu Wort kommen zu lassen? Das zu entscheiden wird nur im Nachhinein möglich sein. Deshalb ist es in diesem Dilemma so wichtig, hilfsweise andere kritische Geister zu hören, die Nichtmediziner sind. Und von den Medizinern würde ich mir wünschen, dass sie mehr Zweifel äußern und auch mal ‚Einerseits – andererseits‘ sagen. Es geht um Ambiguitätstoleranz, darum, Mehrdeutigkeit zu ertragen. [...]
 
Daran zeigt sich, dass wir nicht nur die virologische, sondern auch die ethische Kompetenz in der Krise brauchen. [...]
 
Aber es darf nicht in einen Verlautbarungsmodus übergehen, die kritische Analyse muss sofort folgen. [...]
 
Schwieriger ist die Frage, wie lange dieser merkwürdige Zustand des Eingefrorenseins und des Gehorsams aufrechtzuerhalten ist. [...]
 
Demokratie besteht eben auch darin, dass es eine lebendige und kritische Zivilgesellschaft gibt, die nicht in Gehorsam erstarrt und nicht konformistisch wird. [...]"
 
 
 
Zu LongCovid (meine Stellungnahme bereits vom 26.02.2021 via facebook und twitter):
 
Klar, wie soll man sonst auch die Angst, Panikmache aufrechterhalten - und damit die "Akzeptanz" der regierungspolitischen, repressiven, autoritären Maßnahmen inkl. deren Kollateralschäden.
 
Wodurch, auf welche Weise ist wann, wo, durch wen wie validiert, dass, ob und wie diese vorgeblichen Spätfolgen tatsächlich durch die Infektion mit Covid19, SarsCoV2 verursacht wurden - und nicht durch andere Ursachen, chronische (Vor- oder Neu-) Erkrankungen?
 
So wird uns das ja auch medial "vermittelt":
Dass etwaig zu erleidende Impfschäden "eher nicht", eigentlich gar nicht zu erwarten sind, dass solche anzunehmen völlig abwegig, irrational, unbebründet sei, es aber sehr viel wahrscheinlicher sei, doch (möglicherweise) schwer an Sars-CoV2 zu erkranken und/oder Spätfolgen (LongCovid) zu erleiden - und das auch als nicht vorerkrankter und/oder junger Mensch.
 
Klar: das ist die regierungspolitische, im Grunde globale Strategie - Panikmache, Propaganda - und entsprechende Folgen wird sie zeitigen: wie genau so erwünscht, beabsichtigt.
Und in dieser Weise ging "man" - Bundesregierung, Virologen (Drosten, Wieler, rki, Lauterbach und Medien) zuvor schon in Bezug auf die regierungspolitischen, autoritären, restriktiven, repressiven Maßnahmen vor:
 
Angst schüren, um damit die Akzeptanz, das Einhalten, den Vollzug der Maßnahmen (in der Gesellschaft, durch Bevölkerung) zu gewährleisten, sicherzustellen.
Infolgedessen riefen die Leute mehrheitlich selbst nach (noch) mehr Repression (Maßnahmen, inkl. lockdown), wollten, wünschten, forder(t)en diese und gleichermaßen rufen sie jetzt nach der Impfung: wollen, wünschen, fordern diese.
Läuft.
 
Das zentrale Problem ist jedoch, dass man sich je persönlich gar nicht mehr für oder gegen die Corona-Impfung entscheiden, entsprechende Risikoabwägungen (Infektion vs. Impfung) faktisch nicht treffen kann, weil/wenn es die "indirekte" Impfpflicht gibt, siehe digitalen Impfpass.
 
Was ist die Alternative zur Impfung, zu indirektem Impfzwang (durch Wiedergewähren von Grundrechten und diversen anderen Privilegien):
Schnelltests und die durch Infektionen erwirkte, zunehmende Grundimmunität.
Nochmal: Viele Infizierte erkranken nicht oder nur leicht.
 
Ich prophezeie mal eben, was folgt, wenn das mit dem indirekten Impfzwang, Impfpass nicht funktionieren sollte, rki:
Vierte, x-te "Welle" durch plötzlich zahlreiche schwere Verläufe bei jungen Menschen, besonders Kinder dann gefährdet/betroffen, aufgrund Mutationen ...
 
Es heißt, die "Herdenimmunität" sei nicht mittels "Durchseuchung" (schon der Ausdruck spricht Bände) zu erreichen, da nicht klar sei (?), ob/dass dauerhafte Immunität nach durchlaufener Infektion bestünde bzw. dass solche gerade nicht bestünde.
So kann man umso leichter eine (indirekte) Impfpflicht, einen Impfzwang durchsetzen, denn hierzu wird ja zunehmend verlautbart, durch/nach Impfung sei man nicht mehr ansteckend, sondern (bisher je nach Impfstoff) dauerhaft immun oder jedenfalls nicht mehr infektiös.
Auffallend ist hierbei m.E., dass nur solche "Experten" dazu - Covid19, SarsCoV2, Pandemie - befragt, gehört, interviewt werden und nur solche Studien angeführt, die genau all das ausschließlich bestätigen, das regierungspolitisch offensichtlich gewollt, beabsichtigt ist und dass nach wie vor seriöse Kritiker totgeschwiegen oder/und diskreditiert werden.
 
Deshalb spreche ich von Propaganda.
 
-
 
Neuinfektionen, Inzidenz
 
1. Zahlreiche Menschen haben nur milde Symptome/Verläufe.
 
2. Es gibt offenbar auch zahlreiche symptomlose, beschwerdefreie Infizierte: positiv (getestet), aber: nicht krank.
Weshalb die Maßnahmen der Bundesregierung unverhältnismäßig und unverantwortlich sind.
 
3. Trotz der regierungspolitischen Maßnahmen und des lockdowns sind mehrheitlich genau gerade jene Menschen verstorben, die man mittels der repressiven Maßnahmen vorgeblich schützen wollte.
Sie starben offenbar auch ohne oder mit, nicht a n Covid19, SarsCoV2.
 
 
 
ok, der Reihe nach (Stellungnahme vom 26.02.2021) zu Nebenwirkungen, Spätfolgen durch Corona-Impfung(en):
 
1. Es gibt sogen. "seltene" Nebenwirkungen bei Impfungen.
 
2. Es wird im Bericht nichts darüber gesagt, was an/in den Impfstoffen solche Nebenwirkungen aus welchen Gründen (bei wem) auslöst.
 
3. Es wird immer wieder verlautbart, der Zusammenhang zwischen diversen Beschwerden, auch chronischen Erkrankungen und erhaltener Impfungen (vorgeblich erst Monate oder Jahre vor Auftreten der Beschwerden) könne nicht hergestellt werden bzw. sei nicht erwiesen.
Wie praktisch, so kann man grundsätzlich behaupten es gebe einen solchen Zusammenhang nicht. Indem "man", wie im Bericht genannt, einfach übergeht, ignoriert, dass bestimmte (nicht nur harmlose) Beschwerden/Nebenwirkungen durchaus bereits innerhalb weniger Stunden und/oder Tage nach der jeweiligen Impfung aufgetreten sind.
 
4. Es wird geäußert, es seien mit dem Corona-Impfstoff mittlerweile weltweit schon Millionen Menschen geimpft worden, man hätte deshalb längst "seltene Nebenwirkungen" erkannt, wenn solche aufgetreten wären - das oben Genannte widerlegt das jedoch bereits:
Wenn "seltene Nebenwirkungen" aus Gründen grundsätzlich (von Ärzten, Pharmaindustrie, Politik ...) nicht oder kaum je auf Impfungen, Impfstoffe (und deren Hilfsstoffe ...) zurückgeführt werden, weil man hier gar keinen kausalen Zusammenhang sehen, finden will, wird man auch jetzt keine solchen "seltenen Nebenwirkungen" bei bereits Geimpften feststellen (wollen).
 
5. Außerdem fehlt es bei den Corona-Impfstoffen bisher an Langzeitstudien, siehe, was im Bericht zu sogen. Spätfolgen gesagt wurde - am Beispiel vom Schweinegrippe-Impfstoff "Pandemrix":
Es gab, gibt auch jetzt "seltene Nebenwirkungen", sie werden aber in der ersten direkten Zeit nach erhaltener Impfung mehrheitlich erst gar nicht mit der Impfung in Verbindung gebracht, sondern übergangen, geleugnet oder es werden andere Gründe, Ursachen dafür angeführt.
 
6. Wenn die meisten Menschen, die nach/mit einer Corona-Impfung innerhalb relativ kurzer Zeit verstorben sind, Menschen im Alter zwischen 79 und 93 Jahren mit Vorerkrankungen waren und sie also (vorgeblich) deshalb gestorben sind, d.h. ohnehin aufgrund ihrer Vorerkrankungen und Ihres Alters gestorben wären, warum hat man sie dann überhaupt geimpft?
 
Und warum argumentiert man mit dem vorgeblichen Schutz dieser Menschen in Bezug auf die repressiven regierungspolitischen Maßnahmen sowie auf die Impfung, wenn doch offensichtlich, siehe Todesfälle auch während des (letzten) lockdwons, genau gerade diese Menschen, die durch Maßnahmen und Impfung vorgeblich geschützt werden sollen, offensichtlich dennoch versterben - und das dann genausowenig "an Corona", Covid19, SarsCoV2 wie an der Corona-Impfung.
 
7. Oder warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen: Sie sterben vorgeblich a n Corona - trotz Ihrer Vorerkrankungen und Ihres Alters - aber nicht an bzw. wegen, infolge der Corona-Impfung, sondern dann, in diesem Falle vorgeblich doch aufgrund Ihres Alters und Ihrer Vorerkrankungen.
 
 

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