Overblog
Edit page Folge diesem Blog Administration + Create my blog

Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Zur Vergewaltigung, Sexualgewalt innerhalb von Beziehungen - Information, Fakten

 
Aktualisierung am 07. Februar 2020
 
Dieser Beitrag des swr2 - "Tatort Ehe - Wie bekämpft man häusliche Gewalt?" - legt verständlich dar, was viele, die psychische Gewalt nicht erfahren haben, nicht nachvollziehen können und daher immer wieder fragen:
 
Warum geht die psychisch-emotional und oft auch physisch misshandelte, beschädigte Person, oft die Frau, das Opfer solcher Gewalt, die mehrheitlich von Männern getätigt wird, nicht, warum trennt sie sich nicht "einfach"?
 
Weiterhin legt der Beitrag offen, wie katastrophal Exekutive - Polizei, Staatsanwaltschaften und Justiz noch immer mit diesem Problem, "Missstand" umgehen: Opfer werden nicht ernstgenommen, ihnen wird eine Mitschuld oder gar Falschbeschuldigung, Übertreibung, Lüge, psychische Gestörtheit unterstellt, angehängt, sie werden diffamiert, psychisch pathologisiert, abgewimmelt, zum Schweigen gebracht, sekundär viktimisiert - statt rehabilitiert, unterstützt, gestärkt, geschützt.
 
Es ist, wie Alice Schwarzer schon seit Jahrzehnten offenlegt, eine Täterjustiz, es ist der patriarchale Blick auf Frauen - auch in Polizei, Ermittlungsbehörden und Justiz.
 
 
 
Es ist der Fokus auf das Opfer - das s i c h "schützen" soll, statt den Blick endlich angemessen auf die Täter, die Täterpersönlichkeit, das Frauenbild solcher Männer, der Täter zu richten und angemessene Präventionsarbeit intensiv - gerade auch monetär - zu fördern: niedrigschwellig, flächendeckend.
 
Es ist die intensive Manipulation der Täter, siehe gaslighting, grooming, victim blaming, diese psychisch-emotionale Gewalt, die die physische Gewalt erst "ermöglicht", die ihr den Weg ebnet, die die physische, auch die Sexualgewalt, Vergewaltigung, gerade innerhalb von Beziehung getätigt, immer begleitet und dieser physischen Gewalt stets auch vorausgeht.
 
Es ist die Taktik der Täter - das Opfer zu verunsichern, zu erniedrigen, ihm Schuld einzureden, an seiner Wahrnehmung zu zweifeln, es lächerlich zu machen, vor anderen als unglaubwürdig, gestört darzustellen, es dann wieder mit Zuwendung zu ködern, es sozial zu isolieren, es unter Druck zu setzen, ihm zu drohen, die emotionale und soziale Bedürftigkeit und Verletzlichkeit des Opfers gezielt auszunutzen, das Vertrauen des Opfers vorsätzlich aufzubauen, um das Vertrauen (-sverhältnis) dann absichtsvoll, gezielt missbrauchen zu können.
 
Es geht um Macht, Kontrolle, Unterwerfung, Ausbeutung.
Um beschädigendes Kompensationsverhalten also. Es geht um das zugrundeliegende patriarchal-autoritär- machistisch-chauvinistische Frauenbild, um den Zugang, die Verfügbarkeit der Frau - nicht nur, aber gerade auch als Partnerin, als sei sie das Eigentum des Mannes.
 
Es geht um das geringe Selbstwertgefühl und Mitgefühl solcher Männer.
 
Und es geht darum, dass und warum Gesellschaft, Politik, insbesondere Polizei, Staatsanwaltschaften und Justiz damit noch immer katastrophal, zusätzlich die Opfer schädigend umgehen - und häufig auch deren Kinder.
 
Ein hervorragender, unentbehrlicher Beitrag. Herzlichen Dank dafür.
Genau das habe auch ich mit Ex "erlebt", erfahren, erlitten.
 
Leider wurde nicht genannt, dass es sich bei diesen Männern, Tätern um häufig pathologisch narzisstische, antisozial persönlichkeitsgestörte Männer handelt.
Es entschuldigt, rechtfertigt dies das Verhalten dieser Männer, Täter nicht, erklärt es aber und hilft, zu informieren, zu verstehen und ggf. auch andere davor zu schützen - durch Information, Kenntnis dessen, des Verhaltens solcher Täter.
 
-
 
 
Ex ist unzweifelhaft nicht nur pathologischer Narzisst, sondern nach dieser Definition, siehe unten, auch Sadist.
 
Das Problem:
Solche Menschen bestrafen andere für ihre ureigenen Störungen, sozialen und emotionalen Defizite, für ihr Beschädigtwordensein in Kindheit - sie sind als einstige Opfer selbst zu Tätern geworden. Und sie müssen Verantwortung für ihre Gewalttaten tragen: den Opfern gegenüber. Wiedergutmachung.

Sie erkennen jedoch mehrheitlich nicht, dass sie Täter sind, wollen dies nicht akzeptieren, zugeben, tätigen stattdessen die Täter-Opfer-Umkehr und verweigern sich der für ihre Heilung erforderlichen Psychotherapie.

"[...] Nach Erich Fromm ist "der Kern des Sadismus", gleich welcher Ausprägung, "die Leidenschaft (...), absolute und uneingeschränkte Herrschaft über ein lebendes Wesen auszuüben", seien es Tiere oder Menschen. Er ist in der Regel bösartig und entspringt einem destruktiven Charakter. "Ein anderes menschliches Wesen völlig beherrschen, bedeutet es verkrüppeln, es ersticken, es in seiner Entwicklung behindern." Beim nichtsexuellen Sadismus geht es Fromm zufolge darum, Allmachtsfantasien auszuleben, er verfolgt kein praktisches Ziel. "Er ist die Verwandlung der Ohnmacht in das Erlebnis der Allmacht".[1] Objekte sind Geschöpfe, die sich in der jeweiligen Situation nicht wehren können und dem Sadisten machtlos ausgeliefert sind. [2]

3.2 Sexuell motivierter Sadismus

Sexuelle Erregung verspüren die Betroffenen bei dieser Ausprägung nur, wenn sie Gewalt oder Macht über Mitmenschen und in manchen Fällen auch Tieren ausüben können. Hierbei sind die Praktiken oft das Vorspiel zum eigentlichen Geschlechtsverkehr. Allerdings kann auch der Geschlechtsverkehr selbst in einer Art und Weise vollzogen werden, der den Partner Schmerzen zufügt oder Demütigung hervorruft.

3.3 Kompensatorischer Sadismus

Eine Sonderform des sexuellen Sadismus und nach Eric Bornemann sogar eine zusätzliche Ausprägung, stellt der perverse oder kompensationsatorische Sadismus dar. Das Verlangen danach, einer anderen Person physisch Schmerzen zuzufügen wird hierbei nicht als Einleitung zum Geschlechtsverkehr verstanden, sondern ersetzt diesen komplett.

Sowohl sexuell motivierter Sadismus, als auch kompensatorischer Sadismus können zu (Sexual-)Straftaten führen. Bei Paraphilen mit zunehmend schwerem Verlauf, deren Verhalten durch sadistische Fantasien bestimmt wird, kann es in Ausnahmefällen auch zu Tötungsdelikten führen.

4 Medizinische Einordnung

Nach ICD-10 gelten sowohl Sadismus, als auch Masochismus als "Störung der Sexualpräferenz", also eine paraphile Störung. Die Diagnose Sadismus wird allerdings nicht mehr häufig gestellt. Die Grundvorraussetzungen zur Diagnosestellung sind:

  • die sexuelle Befriedigung kann ohne die sadistische Komponente nicht erreicht werden [...]"

https://flexikon.doccheck.com/de/Sadismus

Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.

 
Maligner Narzissmus - ausgeprägte Selbstwertproblematik, Angst, Sucht, Kompensationsverhalten - Streben nach Macht, Kontrolle, Unterwerfung, sexueller Sadismus
 
Von all dem wissen Richter, Richterinnen in Amts-, Land- und Oberlandesgerichten offenbar nichts. Stichwort psychische Gewalt, Vergewaltigung in Beziehung, maligner Narzissmus, antisoziale PKST, Sadismus, aktiver Täterschutz und sekundäre Viktimisierung der Opfer.
 
Und nochmal: Mir ging es nie um Strafe (für Ex), aber um Verurteilung, um damit eine Krise, Erschütterung bei ihm zu erwirken, die zu einem Reife- und Heilungsprozess (mit Hilfe von Psychotherapie) hätte führen können.
 
Auch nochmal: Ich war nie je, bin nicht und werde nie masochistisch, devot, submissiv sein - in keiner Hinsicht, auf keiner Ebene. Und ebensowenig sadistisch.
 
-
 
Psychische Gewalt: perfide Manipulation (gaslighting), intensive Täuschung, Ködern, Zureden (grooming), Drohen, Verunsicherung, Täter-Opfer-Umkehr (victim blaming), Vertrauensmissbrauch.
 
Nachfolgend zitiert einige der Sätze, die mein Ex mir gegenüber äußerte und die sich mir besonders eingeprägt haben:
 
"Ich will dir doch nichts Böses!"
 
"Glaubst du, ich würde diesen Terror so lange mitmachen, wenn es mir nur ums Ficken ginge?"
 
"Ich würde nie etwas mit dir tun, das du nicht auch willst."
 
"Ich habe schon früh devote Tendenzen bei dir erkannt."
 
"Wir haben Zeit, wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln."
 
"Ich hab´ dich lieb, sehr sogar, aber du glaubst mir ja nicht."
 
"Ich habe schon oft bittere Tränen wegen uns geweint."
 
"Du hast ein Vertrauensproblem."
 
"Du hast eine Borderlinestörung. Du bist irre."
 
"Nur zur Info: Du kannst Dir die Mühe sparen, weiteres Gift und weiteren Geifer in die Tasten zu klimpern: ich habe wieder die altbewährten Filterregeln aktiviert, das heißt, alles, was von Dir kommt, wird umgehend gelöscht. Jedes weitere Wort ist hier ohnehin überflüssig. Du bist vollkommen irre - und dass Du für diesen Tatbestand selber so blind bist, bestätigt ihn mehr als eindrucksvoll."
 
"Ich bin 45 und ficke nun mal wie ich eben ficke. Basta."
 
"Dann sind wir sexuell nicht kompatibel, dann lass´ mich in Frieden!"
 
"Ich bin kein Kindermann. Ich besuche dich, nicht dein Kind."
 
"Du bist der Mensch, mit dem ich die meiste Zeit verbringe. Ich wäre sehr traurig, wenn du aus meinem Leben verschwinden würdest."
 
"Der Sex mit dir ist unvergleichlich - mystisch!"
 
"Du machst mir solchen Hunger!"
 
Oft , sehr oft sagte er, er müsse mich wohl mal wieder, Zitat "züchtigen" (sic!). Wenn ich ihn darauf ansprach, äußerte er stets nur lapidar, ich verstünde seinen, Zitat "unterfränkischen Humor nicht".
 
Immer wieder äußerte er ernsthaft, ich würde ihn, Zitat "zum Sex nötigen", ich würde ihn, Zitat "ködern und bequatschen, terrorisieren, stalken" und er sei ein, Zitat "so gutmütiger Trottel".
 
Seine e-mails an mich legen diese permanente Schuldumkehr und perfide Manipulation, die ganze Hässlichkeit, Abscheulichkeit seines Verhaltens, seine Skrupellosigkeit, Gewissenlosigkeit, sein autoritäres Gebaren, sein Lügen, Täuschen und immer wieder im Wechsel damit auch sein grooming noch erheblich deutlicher offen, leider kann ich sie aus rechtlichen Gründen nicht (anonymisiert) zur Dokumentation, zum Beweis heranziehen. ?
 
Er deutete immer wieder an, in meinen Stadtteil ziehen zu wollen, mit meiner Tochter und mir gemeinsam verreisen zu wollen, aber gleich, was immer er vollmundig ankündigte: nichts davon setzte er in Taten um.
 
Mit meinen Belangen (behördlichen, gesundheitlichen und jenen meines Kindes) setzte er sich nie auch nur im Geringsten auseinander - er sprach ständig nur von sich, seinen Vorhaben Festivals, Parties, Urlaubsreisen, seiner Freizeitgestaltung, in die ich nie involviert war, die er stets mit anderen Frauen, seinen von ihm sogenannten "platonischen Freundinnen" tätigte - keine dieser Frauen durfte ich in vier Jahren auch nur ein Mal wenigstens kennenlernen, er verweigerte dies strikt mit der Begründung, ich sei dafür, Zitat "viel zu gestört".
Aber er zeigte mir Fotos und Videos von ihnen, um mir damit zu "demonstrieren", dass und warum er an diesen Frauen keinerlei sexuelles Interesse hat; sie fungieren als Ersatzmütter für ihn, er beutet sie sozial aus und da er sie auf Distanz halten kann, funktioniert der sporadische Kontakt mit ihnen längerfristig. Im Gegensatz zu seinen "Paarbeziehungen", über die er mir selbst mitteilte, dass sie sämtlich nur maximal drei Jahre gehalten haben.
 
Seine grooming- e-mails waren stets mit diversen Koseformen, "Küssen" ("BussiBussi" und Ähnliches) sowie weiteren Intimitäts- und Zuneigungsbekundungen garniert.
 
Noch im August 2017 sagte er (an einem Wochenende, das er wieder bei mir, in meiner Wohnung verbracht hatte) unter langandauerndem, haltlosen Weinen:
 
"Ich weiß auch nicht, warum ich immer alles falsch mache."
 
Und als ich ihn nochmals auf die sexuelle Gewalt ansprach - dies im Dezember 2016, nachdem ich über Monate keinen Kontakt zu ihm hatte und ihn im Juli 2016 angezeigt hatte, ihm dies im Dezember desselben Jahres schließlich selbst mitteilte - hatte er spontan geantwortet:
 
"Du hast keine Beweise!"
 
Damit hatte er es im Grunde vollständig und absolut unmissverständlich zugegeben, wenngleich unfreiwillig, unbedacht/spontan. Durch diesen Satz konnte ich keinerlei Zweifel mehr haben oder sein vorsätzlich sexuell gewaltvolles Verhalten für mich, vor mir selbst noch irgendwie zu "rechtfertigen, umzuinterpretieren" versuchen.
 
Es ist diese infame, nicht sofort als Gewalt erkennbare psychisch-emotionale Gewalt, die der physischen Gewalt - "häuslicher" Gewalt und Vergewaltigung - den Weg bereitet.
 
Die Täter wissen das, setzen diese Strategie gezielt, vorsätzlich ein: zum Zwecke des Missbrauchs, der Ausbeutung, der Kontrolle, Unterwerfung, Erniedrigung, Beschädigung des Opfers, um sich das Opfer auf diese Weise emotional, sozial und sexuell verfügbar zu machen, um es misshandeln zu können: nicht "nur" einmalig, sondern langfristig, regelmäßig: im Rahmen einer (Schein-) Beziehung, auf Basis eines vorsätzlich vom Täter erzeugten Vertrauensverhältnisses, vorgetäuschter Zuneigung, Nähe, Intimität (Vertrautheit), Verbundenheit.
 
Der - zumeist pathologisch narzisstische, antisozial persönlichkeitsgestörte - Täter missbraucht die Arglosigkeit, Ahnungslosigkeit, die Empathie und das Mitgefühl, die Zugewandtheit, Fürsorglichkeit, das Vertrauen, die Loyalität des Opfers sowie dessen eigene emotionale Bedürftigkeit - das natürliche, menschliche Bedürfnis nach Nähe, Zärtlichkeit, Berührung, Zuneigung, bedürfnisorientierter Fürsorge, Vertrautheit, Geborgenheit, Loyalität, Verbundenheit - Liebe.
 
-
Zum besseren Verständnis meines Festhaltens und Fortsetzenwollens der "Beziehung" ist es ggf. erforderlich zu wissen, dass ich durch langjähriges Alleinerziehend-, Gebundensein mit zwei Kindern (seit meinem 19. Lebensjahr), physische chronische Krankheit(en), langjährige materielle Armut, infolgedessen nicht verfügbarer Mobilität, somit in sozialer Isolation befindlich eben auch aus diesen Gründen an der Beziehung festhalten wollte, da ich nach zehn Jahren erstmalig wieder verliebt war (der junge Mann, in den ich davor zuletzt verliebt war, hatte sich suizidiert), außerdem aufgrund meines Verständnisses von Treue bzw. Loyalität und Beziehung, Liebe.
 
Mein Ex kannte meine belastenden Lebensverhältnisse und emotionale, soziale Bedürftigkeit, meine prekäre Lebenssituation sehr genau und von Anfang an, er nutzte dies gezielt zu seinem Vorteil, für seine Zwecke aus. Dies jedoch erfasste ich aufgrund seiner Manipulation, seines gaslightings, groomings, victim blamings erst allmählich.
 
Immer wieder suchte ich dennoch den Kontakt zu ihm, da ich überzeugt bin, dass Konflikte sich grundsätzlich nur durch Kommunikation, Dialog angemessen und nachhaltig/effektiv, gewaltfrei lösen lassen und hatte ihm hierfür wiederholt angeboten, professionelle Mediation zur Unterstützung in Anspruch zu nehmen, was er ebenfalls stets verweigerte, auch ins Lächerliche zog. Ihm ging es generell nie um das Bewältigen unseres "Konflikts", sondern um das Ausüben und Erhalten von Macht und Kontrolle über mich und um Unterwerfung meiner Person: physisch-sexuell und psychisch-emotional.
 
Dennoch sah ich trotz all dessen immer wieder auch den seinerseits beschädigten, leidenden Menschen in ihm, der aus Gründen (die zumeist in der Kindheit liegen) eine narzisstische, antisoziale Persönlichkeitsstörung entwickelt hat, langjährig drogensüchtig, verzweifelt und verbittert ist, hatte Mitgefühl mit ihm, fühlte mich ihm trotz allem emotional verbunden und wollte die Beziehung "retten", die tatsächlich keine Beziehung je war.
 
Meine Gefühle für ihn waren durchaus ambivalent, denn zugleich war ich immer wieder auch sehr wütend auf ihn, da verletzt und oft fassungslos über sein massiv verletzendes, absichtsvoll missbräuchliches bis sadistisches Sozial- und Sexualverhalten, inklusive seines Rassismus´, seiner Misogynie, seines Rechtsextremismus´, Antimuslimismus´, Antisemitismus´ und eben der absichtsvoll getätigten Sexualgewalt gegen mich.
 
Gerade weil er mir nicht fremd, sondern vertraut und ich ihm emotional zugetan war, ihm vertraut hatte, belastet mich all das bis heute sehr, diese durch ihn vorsätzlich getätigte Täuschung, Manipulation, Entwertung und Beschädigung meiner Person, meines Körpers, dass ihn gerade das, diese Sexualgewalt und Erniedrigung, Grenzüberschreitung, Grenzmissachtung sexuell erregte und befriedigte, sein Hass, seine völlig fehlende Schuldeinsicht, sein fehlendes Mitgefühl und der mir gegenüber durch ihn vorsätzlich getätigte Vertrauensmissbrauch und die an mir auf dieser Basis (meines Vertrauens) von ihm vorsätzlich und lustvoll getätigte Sexualgewalt.
 
Er selbst hatte mir mehrfach von seinen Erfahrungen als Freier, mit Prostituierten (Bordellprostitution, die er in jungen Jahren in Anspruch nahm und in jetzigem Alter Escort-Service) erzählt. Er hatte mir auch gezeigt, wo im Internet er sich die Frauen zu sich nach Hause bestellt, welche Präferenzen er bezüglich ihres Aussehens und "Angebots" hat.
 
Dass er Rassist ist, ist ihm selbst durchaus bewusst, er äußerte es mir gegenüber mit den Worten: "Ja, ich bin Rassist!"
Er bezeichnete sich allerdings nicht selbst als Antisemit, sondern als "Antizionist", so seine Formulierung mir gegenüber.
 
Ein Mann, der der Ideologie der "Neuen Rechten" (die sich auf die "Konservative Revolution" stützt, bezieht), der zweifelsfrei rechtsextremistischen, durch den Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften "Identitären Bewegung" (auch Martin Sellner), dem Chefideologen der Neuen Rechten Götz Kubitschek, außerdem dem Flügel der AfD und Pegida (Tatjana Festerling, Lutz Bachmann ...) nachweislich überzeugt anhängt, siehe die screenshots in meinem blog, der überdies Björn Höcke überzeugt anhängt, dessen facebook-Kommentare likete - jenem Björn Höcke, der gemäß des Beschlusses des VG Meiningen vom 26.09.2019 - 2 E 1194/19 als Faschist bezeichnet werden darf - der außerdem Geflüchtete, dabei insbesondere bzw. ausnahmslos Muslime als, Zitat "entmenschtes Pack, das seine Existenzberechtigung verwirkt hat" bezeichnet, gegen die "Polizei die Dienstwaffe einsetzen soll", der weiterhin von, Zitat "Umvolkung, Islamisierung, Okkupation" (durch Muslime) spricht, dies öffentlich sichtbar bei facebook äußerte, postete und der rechtsextremistische, auch sogar nachweislich nazistische Musikgruppen präferiert, hört, deren Tonträger besitzt und "rezensiert" (auf der Plattform "nonpop.de"), ein solcher Mann, der somit nachweislich eine rechtsextremistische, rassistische Einstellung hat, dürfte demzufolge als Rechtsextremist, damit auch als Rassist bezeichnet werden können, da Rechtsextremismus stets mit Rassismus, zumeist mit Antisemitismus, aktuell auch mit Antimuslimismus, mit generell gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und einem entsprechenden, chauvinistischen Männer- und Frauenbild, siehe Autoritarismus, Waffenaffinität, Machismus, Biologismus, Sozialdarwinismus, Misogynie, einhergeht.
 
Er kann aber nicht anderen Menschen, so auch nicht mir anlasten, dass er selbst all das öffentlich sichtbar getätigt, es damit selbsttätig wissentlich, bewusst offengelegt hat, er kann nicht anderen Menschen anlasten, dass er Rassist, Rechtsextremist ... ist oder dass sie seine öffentlich getätigten, aussagekräftigen Äußerungen zur Dokumentation, zum Beweis dessen - in Form von screenshots - heranziehen.
 
-
Im Folgenden nenne ich nochmals - wie so schon gegenüber der Polizei im Ermittlungsverfahren (auch in der Videovernehmung) und gegenüber dem Amtsgericht Hamburg, wie, durch welches Verhalten mein Ex-"Partner" mich fast jedes Wochenende insgesamt vier Jahre lang wissentlich, absichtsvoll, vorsätzlich vergewaltigt, körperlich - und damit stets zwangsläufig einhergehend auch psychisch - verletzt, beschädigt, missbraucht, erniedrigt, entwertet hat - all das gegen meinen ihm bekannten Willen, siehe als Beweis hierfür die unmissverständlichen e-mails aus der Tatzeit, im blog an anderer Selle eingefügt.
 
- Er ohrfeigte mich während des "Sexualkontakts", unvermittelt.
 
- Er würgte mich mit seiner Hand am Hals. Auch dies im Verlauf der sexuellen Interaktion, nicht gleich von Anfang an, sondern mich damit überrumpelnd.
 
- Er schlug mir während der vaginalen Penetration von hinten sehr häufig mit seiner Hand hart und wiederholt auf mein Gesäß, als ob er mich bestrafen wolle, äußerte dabei Sätze in Befehlsform wie, Zitat:
"Schön den Arsch hoch!" und "Du bist mein Weibchen. Du gehörst nur mir!"
 
- Er drehte und zog an meinen Brustwarzen so intensiv, dass es mir hörbar physisch wehtat.
 
- Er setzte sich mit seinem Gewicht von 90kg häufig auf meinen Oberkörper, so dass ich mich unter ihm nicht mehr bewegen konnte und schlug mir mit seinem halb erigierten Penis gegen meine Wangen.
 
- Er masturbierte sich dabei, ejakulierte auf mein Gesicht und auch in meinen Mund.
 
- Er drückte mir dabei meinen Mund mit mehreren seiner Finger weit auf.
 
- Er zog meine Arme, während ich mich in Bauchlage befand, so weit nach hinten und hielt sie fest, dass es für mich schmerzhaft war, penetrierte, stieß, rammte mich dabei hart vaginal von hinten, auch und gerade das war für mich sehr schmerzhaft, was er ebenfalls wahrgenommen hat.
 
- Er zog meinen Kopf mittels meiner Haare, während er mich von hinten vaginal hart stieß, penetrierte, so intensiv nach hinten, dass sich mein Hals überstreckte, ich infolgedessen kaum noch atmen und/oder sprechen konnte, meine ausgestoßenen Laute waren, wie er durchaus genau wusste, erkannte, keine Lust-, sondern Schmerzlaute.
 
- Er biss mich in Nacken, Hals, Po, Oberschenkel und Finger immer wieder so heftig, dass ich wiederholt vor Schmerz aufschrie.
 
All das tat er immer erst allmählich und unter Austesten, wie lange ich es jeweils wie weit "zuließ", aushielt. Er ließ dann immer wieder davon ab, setzte dieses Verhalten, diese "Praktiken", die Sexualgewalt aber nach einer Weile oder beim nächsten Kontakt, der nächsten Begegnung wieder fort.
 
Wann immer ich ihn darauf ansprach, ihm mitteilte, dass und warum ich all das n i c h t wollte, dass es mir Schmerzen, vaginale Blutungen direkt bei und nach der Penetration, oft tagelang geschwollene, wunde Genitalien, Hämatome, Bauchkrämpfe und Durchfälle verursachte, ich mich von ihm benutzt, missbraucht, misshandelt fühlte, verweigerte er dann stets die Kommunikation, den Kontakt, bis ich mich wieder bei ihm meldete, ihn um Verzeihung für meine verbale Kritik bat, mich ihm quasi total unterwarf. Das wollte er, darum ging es ihm.
 
Zugleich sagte er jedoch immer wieder, man könne mit ihm über alles sprechen. - Er sagte so oft das Gegenteil dessen, das er dann tat.
 
Genau diese Taktik setzte er absichtsvoll ein, weil es das Gegenüber, so auch mich, intensiv verunsichert, einen an der eigenen Urteilsfähigkeit zweifeln lässt.
Im Fachbegriff wird dies als gaslighting bezeichnet. Ich wusste damals von all solchen perfiden, infamen Verhaltensweisen, Strategien noch überhaupt nichts. Das nutzte er gezielt aus.
 
-
 
Anmerkung:

Ich habe mich trotz all dessen beständig bemüht, unseren "Konflikt" konstruktiv, wohltuend, gewaltfrei, heilend zu bewältigen - durch Dialog, Kommunikation, mit Hilfe von Mediator und/oder Therapeut, durch Mitgefühl - weil ich ja weiß, dass ein pathologischer Narzisst, sogar ein Sadist, auch ein intensiv (zumeist seit Kindheit) beschädigter Mensch ist.

Ich habe immer wieder - neben der Wut, Fassungslosigkeit, Ambivalenz ... - versucht, ihn als seinserseits verletzlichen, bedürftigen, versehrten Menschen zu sehen, der Unterstützung braucht. Professionelle psychoanalytische vor allem. Längst.

Ich habe ihm beständig angeboten, gemeinsam diesen Weg der Heilung, der Konfliktbewältigung, Wiedergutmachung, Aussöhnung zu gehen, um Frieden zu finden, aktiv zu schaffen, statt den Graben offen klaffen zu lassen.

Aber das ist ihm unmöglich - müsste er doch zugestehen, dass wahr ist, zutrifft, was ich über ihn aussage ... . Müsste er daraufhin doch sein V e r h a l t e n allmählich, aber gravierend ändern, es zumindest kontinuierlich versuchen, darum aktiv bemüht sein. Aber genau das will er nicht, denn genau das ist ihm so zuwider: Die Einsicht in seine Schwäche, Unreife. - Alles, nur das nicht. Er beißt sich lieber die Zunge ab. Er verbarrikadiert sich lieber in der Einsiedelei, "inneren Emigration" ;) , in Verbitterung, Hass, Depression, Sucht, Welt- und Selbstflucht - Selbstbetrug.

Er schafft es nicht. Er packt es einfach ums Verrecken (!) nicht, diesen Schritt zu gehen, diese Entwicklungs-, Reifungs-, Heilungsphase zu durchleben, anzustreben, zu bewältigen.

Er bleibt lebenslang ein kleines, unreifes, trotziges, selbstsüchtiges Kind. Und macht andere für seine Schmerzen, sein Leiden an sich selbst, verantwortlich.
 
-
 
Zur Vergewaltigung, Sexualgewalt, sexuellem Missbrauch, der innerhalb von Beziehungen getätigt wird - Aufklärung, Information, Fakten, statt Vergewaltigungsmythen
 
Es meinen wohl die meisten Menschen, die damit keine persönliche Erfahrung gemacht haben, entsprechend der nach wie vor leider gängig verbreiteten Vergewaltigungsmythen, es sei eine Vergewaltigung, Sexualgewalt, die durch einen dem Opfer fremden Mann getätigt wird, weit schlimmer, belastender, beschädigender als es Sexualgewalt sei, die im Rahmen von bestehender Beziehung, durch einem dem Opfer bekannten, ihm vertrauten Mann getätigt wird.

Mir geht es mitnichten darum, Vergewaltigungsarten, verschiendene Sexualstraf-, Sexualgewalttaten gegeneinander aufzuwiegen oder gar Opfer zu diskreditieren, sondern darum, mit diesem bestehenden Mythos aufzuräumen, da er zumeist gravierend negative Folgen für die betroffenen Frauen hat - dies insbesondere dann, wenn sie Strafanzeige gegen einen ihnen bekannten Täter erstatten, dann also, wenn Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz (Gerichte) involviert sind und eben dies weitere erheblich belastende, beschädigende Folgen (siehe sekundäre Viktimisierung ...) für genau jene Frauen hat, die Anzeige gegen ihnen bekannte Täter erstattet haben:
Die Täter werden üblicherweise geschont, geschützt, entkriminalisiert, Ermittlungsverfahren werden üblicherweise (siehe auch aufgrund des Opportunitätsprinzips) eingestellt, die Frauen werden üblicherweise als mehr oder weniger psychisch gestört, als jedenfalls irgendwie unglaubwürdig oder sogar als Lügende, Falschbeschuldigung Tätigende dargestellt, diffamiert.

Mit der Folge, dass Frauen auf Basis solcher Erfahrungen und Kenntnisse gerade nicht dazu ermutigt werden, Strafanzeige gegen Täter von Sexualgewalt, Vergewaltigung, sexuellem Missbrauch, Körperverletzung, (sexueller) Nötigung zu erstatten, sondern es werden die Frauen aufgrund ihrer erheblich negativen Erfahrungen mit Polizei, Staatsanwaltschaft und ggf. auch Gerichten davon abgehalten, Anzeige zu erstatten - wenn: der Täter ihnen bekannt war/ist.

Und offenbar ist genau dieser Effekt erwünscht, beabsichtigt, anderenfalls würden längst überfällige Reformen durchgeführt (siehe bspw. unten verlinkten Forderungskatalog unter "Reformbedarf" auf der Seite "ichhabeangezeigt"), Anzeigenaufnahmen und Videovernehmungen bei der Polizei liefen entsprechend anders ab, aussagepsychologische Gutachten sähen anders aus, Ermittlungen gingen anders/angemessen vonstatten und Täter würden nicht länger geschont, entkriminalisiert - siehe hierzu auch Alice Schwarzers Vortrag/Text - "Sexualgewalt und Recht" zur Täterjustiz.

Zurück zur Sexualgewalt, die innerhalb von Beziehungen getätigt wird:
 
Gerade der Umstand, dass der Täter eine vertraute Person ist, d.h. eine Person, der man - im Rahmen einer bestehenden Beziehung, Partnerschaft - vertrauen zu können meint, da Vertrauen u.a. eine unabdingbare Voraussetzung für gute, tragfähige Beziehung ist, macht die Sexualgewalt, die im Rahmen solcher Beziehungen getätigt bzw. vom Opfer erlitten wird, für dieses so unerträglich.
 
Denn:
Wie kann es (möglich) sein, dass ausgerechnet der Mann (Täter sind mehrheitlich Männer, Opfer mehrheitlich Frauen), der aussagt, vorgibt, vortäuscht, dich zu lieben, dir jedenfalls wohlgesonnen zu sein, dir nichts Schlechtes (antun) zu wollen, dich zu respektieren und wertzuschätzen, der auf deine Bedürfnisse, Wünsche und auch deine Grenzen nicht nur, aber gerade auch auf sexueller Ebene, infolgedessen - aufgrund von Beziehung, Liebe, Vertrauen - Rücksicht nehmen sollte, statt all dies zu ignorieren, zu übergehen, wie kann es sein, dass ausgerechnet dieser Mann genau das aber tut und dies außerdem zumeist sogar wiederholt bis regelmäßig über häufig einen längeren Zeitraum hinweg?

Wie kann es sein, dass der Mann, der außerhalb des Bettes, jenseits der sexuellen Ebene, den netten, charmanten, interessierten, zugewandten Mensch und Partner mimt, der dir sein Leid klagt, sein Herz ausschüttet, der sich dir über seine Ängste, Nöte, Sorgen, über seine Verzweiflung anvertraut (!), der dir Nähe, Intimität, Verbundenheit vorspielt (denn echt kann all das angesichts der durch ihn getätigten Gewalt nicht sein, L i e b e kann es deshalb nicht sein), wie kann es sein, dass der Mann, dem du lange Zeit all das aber glaubst, glauben möchtest - weil d u i h n liebst und weil er dich lange Zeit so "virtuos" manipuliert (siehe gaslighting), dass du d i r für eure Konflikte die Schuld gibst, da er sie dir hartnäckig einredet und das auf solche Weise, dass du es ihm schließlich glaubst, dass du an deiner eigenen Urteilsfähigkeit zweifelst - wie kann es sein, dass dieser Mann "im Bett", beim "Sex" - in Fällen häuslicher Gewalt auch in anderen Situationen - wie ausgewechselt ist? Als sei er eine andere Person.

Dass dieser Mann dich plötzlich nur noch wie ein Ding, ein Objekt behandelt, dich physisch und damit stets zwangsläufig einhergehend auch psychisch-emotional misshandelt.
 
Dass dieser Mann dich erniedrigt - durch Gesten, Gesichtsausdrücke, Blicke, Worte und vor allem durch sein Verhalten.
 
Dass dieser Mann, dem du mit Respekt, Fürsorglichkeit, Mitgefühl, Verantwortung (siehe Liebe) begegnest, den du nicht vor den Kopf stoßen willst, dem du - unter anderem auch sexuell - zugewandt bist, ihm wohltun willst, mit ihm gemeinsam erfüllten Sex erleben, genießen können willst, dass dieser Mann dir sexuelle, physische und psychische Gewalt antut und das offenbar sogar genau so will, es vorsätzlich tut und es genießt (!), es ihn intensiv sexuell erregt und befriedigt, d a s s es dir beim "Sex" mit ihm physisch und psychisch schlecht geht:
 
- dass du körperliche Schmerzen und weitere heftige Körperreaktionen (wie bspw. Blutungen, Hämatome etc.) hast, die er regelmäßig selbst wahrnimmt (!) und sie dennoch einfach ignoriert, darüber hinweggeht, als habe er sie nicht verursacht, als ginge es ihn nichts an, als sei das allein dein Problem, deine Schuld, als sei mit dir etwas nicht in Ordnung; der dann nicht oder nur für einen Moment innehält, aufhört, um danach wie zuvor weiterzumachen - und das immer und immer wieder: regelmäßig über Monate, über Jahre in dieser Weise
 
- dass er dich psychisch erniedrigt durch diverse Praktiken, die du n i c h t magst, durch Handlungen, die er an dir vornimmt oder die du an ihm vornehmen sollst (was er dir verbal oder auch nonverbal, durch Gesten deutlich macht), die dir n i c h t gefallen und indem er deine Schmerzen, deinen Widerwillen, dein physisches und psychisches Unwohlsein deutlich wahrnimmt und es nicht nur ignoriert, sondern auch dies genießt:
Er w i l l dass du dich erniedrigt, benutzt fühlst.
Er w i l l dich verletzen, beschädigen.
Er missachtet und übergeht deine Grenzen absichtsvoll - jedes einzelne Mal. Und er genießt genau das. Es macht ihn geil, es verschafft ihm tiefe Befriedigung - physische und psychische.

Und wenn du mit diesem Mann immer und immer wieder offen, klärend, lösungsorientiert darüber zu sprechen versuchst, weil du nicht mehr, nicht noch länger leiden, sondern den "Missstand" mit ihm gemeinsam beheben willst, dass er dich dann ausnahmslos jedes einzelne Mal abwimmelt, abwürgt, dir Schuld eintrichtert, dich als psychisch gestört diskreditiert, als Streit suchend etc..
 
Dass er dann jedes Mal davonläuft und den Kontakt, die für Konfliktlösung notwendige Kommunikation, den Dialog verweigert - genau so lange, bis du wieder reumütig angekrochen kommst, kommen s o l l s t, die Schuld wieder und wieder auf dich nimmst und er im Anschluss weitermachen, die Sexualgewalt und die damit stets einhergehende psychisch-emotionale Misshandlung fortsetzen k a n n: wie zuvor.

Bis du erkennst, erkennen musst, dass es diesem Mann nicht um Sex, nicht um Beziehung, Partnerschaft, Respekt, Wertschätzung, nicht um Liebe geht, sondern um Macht, Kontrolle, Unterwerfung - darum, dich kompensatorisch zu missbrauchen, zu bestrafen, zu beschädigen.
 
Dass er nichts anderes will und nichts anderes kann - weil dieser Mann anti-, dissozial, narzisstisch persönlichkeitsgestört ist, weil er ein katastrophales Frauen- und Männerbild hat, weil er seine ureigenen charakterlichen, sozialen, emotionalen und anderweitige persönliche Defizite, Unzulänglichkeiten nicht erträgt, sie daher verborgen halten, verdrängen, überdecken will und sie durch Macht, Kontrolle, Unterwerfung und Bestrafung anderer, vorzugsweise Frauen, zu kompensieren versucht.
Wenn er es auf keiner anderen sozialen, gesellschaftlichen, beruflichen, privaten Ebene kompensieren kann, so tätigt er es auf sexueller Ebene.
 
Und hier ist Pornographie und Prostitution, Frauenkauf, Freiertum ihm sehr dienlich, gilt all das doch als "normal", gelten Porno und Prostitution, d.h. "Sex-", also Frauenkauf, Freiertum doch gängig verbreitet noch immer als "Sex", statt als Sexualgewalt und Missbrauch - üblichwerweise weltweit von wiederum mehrheitlich Männern an mehrheitlich Frauen getätigt und von unzähligen Männern und Jungen rings um den Globus jederzeit zumeist kostenfrei regelmäßig konsumiert.

Der Mann, den du liebst, lieben wolltest, dem du zugewandt, offen, mitfühlend, respektvoll begegnet bist, dich entsprechend verhalten hast, manipulierte dich von Anfang eures Kontaktes an und von Anfang an war ihm nicht im Mindesten tatsächlich an Augenhöhe, an gegenseitigem Respekt, Wertschätzung, an Partnerschaft, an Geben und Nehmen gelegen, sondern ausschließlich daran, dich auf möglichst verschiedene Weisen (sexuell, sozial, emotional) benutzen, konsumieren, ausbeuten, verletzen, misshandeln zu können.

D a m i t er dies nicht nur einmalig, sondern gerade wiederholt, regelmäßig, dauerhaft tätigen konnte, eben deshalb wandte er nicht im Vorhinein bereits offensichtliche physische Gewalt an (die dich sofort abgeschreckt hätte), sondern manipulierte dich - bis du gefügig gemacht warst, bis dein gesunder, dich schützender, natürlicher Widerstand gebrochen war, immer wieder etwas mehr, weitreichender gebrochen wurde, deine Grenzen immer noch ein Stück mehr "ausgeweitet", überschritten wurden, bis du all das zugelassen, mitvollzogen hast, das du gerade nicht und nie je selbst wolltest, das dir n i c h t gefiel, das du daher n i c h t freiwillig, n i c h t einvernehmlich, sondern auf Basis dieser intensiven, perfiden Manipulation und auf Basis deines Mitgefühls, deiner Liebe und deines Vertrauens immer wieder zugelassen hast - und das: jedes Mal unter physischen und psychischen Schmerzen während und nach dem "Sex" (oft noch Tage danach) - der durch ihn getätigten Sexualgewalt.

Der Mann, der Täter, der pathologische Narzisst lotet aus, wie er sein jeweiliges Opfer am besten manipulieren, gefügig, sich verfügbar machen kann. Er nutzt skrupellos gerade, gezielt das Mitgefühl, die Fürsorglichkeit, Zugewandtheit und Arglosigkeit, das Vertrauen seines Opfers aus, das er zuvor zu diesem Zwecke aufgebaut hat, das er entstehen und wachsen ließ.
Aber diesem Mann waren deine Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen nicht nur gleichgültig, sondern er überging, überschritt sie absichtsvoll, u m dich zu verletzen, zu misshandeln, zu erniedrigen, um dich kompensatorisch zu bestrafen, w e i l ihm genau das Befriedigung verschafft: das kompensatorische Machtausüben, das Kontrollieren, Unterwerfen, Erniedrigen, Bestrafen, Beschädigen einer Frau.

Entsprechend verhält er sich:
 
Es interessieren ihn deine - ihm deutlich wahrnehmbaren - physischen und psychischen Schmerzen, Körperreaktionen bei und nach dem "Sex" mit ihm nicht.
Es ist ihm gleichgültig, dass du den Sex mit ihm nicht als erfüllend, nicht einmal wenigstens als zumindest gelegentlich körperlich befriedigend (Orgasmus) erlebst; wäre ihm dies wichtig, würde er sich entsprechend anders, also angemessen, rücksichtsvoll, zugewandt, einfühlsam, sexuell g e b e n d verhalten, entsprechend auch mit dir darüber sprechen, statt genau diese Kommunikation, den Dialog über gerade den gemeinsamen "Sex" zu verweigern, abzuwehren, sich dem zu entziehen, davor panikartig (!) zu flüchten.
 
Denn dann käme ja zur Sprache, d a s s, wie und warum er dich misshandelt.
Es kämen sein Fehlverhalten, seine Defizite zur Sprache, somit auch seine Minderwertigkeitskomplexe, Unterlegenheitsgefühle und Macht-, Kompensationsbedürfnisse sowie seine ausgeprägte S c h a m hierüber. Gerade das aber muss/will er unbedingt vermeiden, verhindern - eben weil er sich schämt und weil er sich nicht hilflos, klein, schwach, abhängig, unterlegen, bedürftig, verletzlich fühlen, schon gar nicht so zeigen will, sondern stattdessen als stark, mächtig, selbstbewusst, souverän, unabhängig, überlegen erscheinen will.
 
Genaueres zu solchem Verhalten findet sich in meinem blog unter dem Eintrag "Der Narzisst (...)" erläutert, inklusive umfangreichen Quellenmaterials.

Der "Feind", der dich absichtsvoll wiederholt Schädigende ist kein Fremder - er ist ausgerechnet die Person, der du vertrauen können möchtest, der du vertraut hast, mit der du Mitgefühl hast, mit der du (nicht nur sexuelle, physische) Intimität geteilt hast, der du emotional verbunden warst/bist, die dir nahe gestanden hat - ausgerechnet die Person, der du d i c h anvertraut hast und von der du eigentlich Rückhalt, Beistand, Wohlwollen, Wohltun erwartet hast, erwarten dürfen solltest.

Dieser Mann wird beim "Sex" hässlich, brutal - zum Täter.
 
Er weidet sich an deinem Ringen um Integrität, daran, wie du zwischen Widerstand, Abwehr und Zugewandtheit, Nachgeben, Zulassen schwankst: weil du ihn nicht vor den Kopf stoßen, nicht bloßstellen, nicht beschämen willst, sondern auch sexuell fürsorglich bist, ihm sexuell wohltun willst - und das umgekehrt selbstverständlich auch von ihm erwartest, er das jedoch vollumfänglich absichtsvoll, gezielt verweigert, verwehrt.

Du wartest, du hoffst, dass sich das doch vielleicht noch ändern kann, wird, wenn ihr euch länger, besser kennt, wenn er (mehr, tieferes) Vertrauen zu dir gefasst hat. Du hast mit anderen Männern in Beziehungen erfüllten Sex erlebt, du weißt, "dass es das gibt" und dass d a s "normal", gut, richtig, wohltuend ist.
Diese Erwartungen werden jedoch grundsätzlich und garantiert enttäuscht, denn solche Männer, Täter sind nicht fähig zu Mitgefühl (nicht zu verwechseln mit Empathie, empathisch sind sie durchaus in gewisser Weise, anderenfalls wäre ihnen das Manipulieren anderer Menschen nicht so "gut" möglich), sie sind nicht fähig zu Wertschätzung von Frauen, Menschen, zu wertschätzendem, mitfühlenden, verantwortungsvollen, prosozialen, bedürfnisorientierten, fürsorglichen Verhalten/Handeln anderen gegenüber - sie sind grundsätzlich nicht liebesfähig, nicht fähig, zu geben, auf die Bedürfnisse anderer angemessen einzugehen, sie sehen diese Bedürfnisse und Grenzen anderer Menschen nicht bzw. wollen sie nicht sehen, missachten, übergehen sie absichtsvoll.

Denn solche Männer kennen und k ö n n e n keinen S e x, sie "können" nur Sexualgewalt, Misshandlung, Missbrauch.
 
Es ist bei ihnen keinerlei Selbstkritik, Schuldeinsicht, Reue oder Wiedergutmachungsbedürfnis vorhanden - kritisiert man ihr Verhalten, so tätigen sie die Täter-Opfer-Umkehr (victim blaming), stellen die Frau als - vorgeblich psychisch gestörte - Täterin und sich selbst als das Opfer dar.
 
Sie ertragen Kritik an ihrem Verhalten nicht einmal in homöopathischen Dosen.
 
Kommunikation, Dialog ist mit solchen Tätern nicht möglich; sie bedürfen zunächst der Selbsterkenntnis, Selbstkritik, Schuldeinsicht, vor allem: des dafür unabdingbaren (zu erlernenden) Mitgefühls und eines angemessenen Selbst-, Menschen- und Frauenbildes, d.h. eines nicht-patriarchalen.

Dass du als Opfer, als Frau, als Persönlichkeit, Individuum einem fremden Täter sehr wahrscheinlich relativ gleichgültig bist, dass er dich objektifiziert, entmenschlicht, entwürdigt, kein Mitgefühl mit dir hat (um dich verletzen, missbrauchen, misshandeln, beschädigen zu können), ist vielleicht noch mehr oder weniger nachvollziehbar, wenngleich nicht im Mindesten hinnehmbar und durch nichts legitimierbar.

Dass du aber ausgerechnet dem dir vertrauten, nahestehenden Mann, der dir vorgeblich liebevoll, herzlich zugetan, emotional verbunden ist, dem du v e r t r a u t, dich ihm anvertraut, mit ihm Intimität geteilt hast, dass du einem solchen Mann, Täter, deinem Beziehungspartner so gleichgültig, für ihn so wertlos bist, dass er dich wissentlich, absichtsvoll, vorsätzlich objektifizieren, erniedrigen, entwerten, verletzen, misshandeln, beschädigen w i l l und k a n n und das überdies nicht nur einmalig, sondern regelmäßig, immer wieder, häufig über Jahre tätigt, dich dabei noch zusätzlich als "Irre" diffamiert und sich selbst als Opfer darstellt, das: ist nicht zu ertragen.

Es stellt dies den totalen Vertrauensmissbrauch, es stellt Betrug und Verrat dar - es untergräbt alles, das eine Beziehung ausmacht, aufrechterhält, ermöglicht, es torpediert die Beziehung und dich als Person, Persönlichkeit, Individuum.

Wie kannst/sollst du wem n u n noch bzw. je wieder vertrauen - da eine dir so nahestehende Person dich derart intensiv manipuliert, missbraucht, beschädigt hat und das über lange Zeit immer und immer wieder, nicht nur einmalig.

Der bekannte, der vertraute Täter beschädigt dich nicht "nur" physisch (wiederholt, regelmäßig), sondern d a u e r h a f t gerade auch psychisch.
Er zerstört deine Integrität, deine physische und psychische Unversehrtheit - er versehrt dich auf allen Persönlichkeitsebenen.
Er überwältigt dich, deine Grenzen: Absichtlich. Gezielt. Gewaltvoll.
Er macht dich zu (s)einem Stück Dreck. Er entwertet dich.
Und er genießt genau, gerade das.

Ja, das ist Sadismus.
Es ist krank. Es ist hässlich, abscheulich.
Es ist unerträglich.
 
-
 
ursprünglich verfasst am 25. November 2018
 
Aktualisierung am 14. Februar 2020
 
Auch dies halte ich für "erwähnenswert" - aus einer e-mail an meinen Ex:

Du erinnerst dich natürlich auch noch an den Sommer 2014 - wir hatten bereits seit einem Jahr (!) regelmäßig jedes Wochenende "Kontakt" ... .

Im Juli 2014 lag G.´s Vater sechs Wochen auf der Intensivstation des UKE.
Ich war fast jeden Tag, mindestens jeden zweiten Tag zu ihm gefahren - mit G., die völlig hilf- und haltlos angesichts der ungewissen Situation war, da man zu Anfang nicht einmal wusste, ob er überlebt und weil sie, mit damals erst 8 Jahren (!), noch zu jung war - sie durfte ihn nicht sehen, nicht mit in den Raum ... . Sie saß jedes Mal (!) allein im Stationszimmer, während ich an seinem Bett stand.

Du wusstest das. Ich schrieb es dir, ich simste dir. Und du hast dich nicht gerührt - du stelltest dich taub, blind, stumm, wie immer, wenn du KEINEN BOCK hast, wenn du dich nicht unterstützend einbringen, nicht fair, angemessen, wie geboten, prosozial verhalten willst.

Du hast weder gefragt, wie es M., noch wie es G. geht oder ob ich Hilfe brauche, ob, wie du mich ggf. unterstützen könnest, dass du bspw. etwas mit G. unternimmst, um sie ein wenig abzulenken, aufzuheitern, denn es waren ihre gesamten Sommerferien und wir konnten, wie immer, ohnehin nichts unternehmen, unter den gegebenen Umständen erst recht nicht.

All das wusstest du: damals bereits. Und du hast dich in all den Wochen nicht ein einziges Mal! bei mir gemeldet, nicht auf meine e-mails und sms reagiert.
Erst, als er wieder zu Hause war, hast du dich dann wieder gemeldet.

W I E UNFASSBAR SCHEISSE KANN EIN MENSCH SEIN.

Ich wiederhole daher nochmals: Du hast so viel S c h u l d auf dich geladen, das ist nicht mehr wiedergutzumachen, das lässt sich während deines Restlebens nicht mehr abtragen.

Und dann bringst du es tatsächlich noch fertig, die Schuldumkehr zu zelebrieren und anderen vorzuwerfen, anzulasten, das DU SELBST verursacht (!) und zu verantworten hast - ja: gerade deswegen ja. Du erträgst es, dich selbst nicht.
Deshalb der Selbstbetrug. Deshalb die Drogen. Deshalb das Kompensationsverhalten. Deshalb der Hass - der Selbsthass.
 
-
Aktualisierung am 18. Februar 2020
 
Da es der Missetaten von Ex zahlreiche gibt, hier noch einige weitere offengelegt, denn nochmal: Ex ist kein - narzisstischer, antisozialer, patriarchaler, rechtsextremistischer ... - Einzelfall/Einzeltäter und ich bin nicht das einzige Opfer solcher Täter. Daher ist mir an Dokumentation und Information so viel gelegen, denn rechtsstaatliche Institutionen tragen "kaum" hierzu bei, noch weniger zu erforderlicher, angemessener Prävention. Immer noch nicht. Häusliche Gewalt, psychischeGewalt, Vergewaltigung, Rechtsextremismus, pathologischer Narzissmus, Manipulation, Täter-Opfer-Umkehr ... und Folgen all dessen für gerade nicht nur Einzelpersonen, sondern Gesellschaften.
 
Lieber Ex,
 
wenn du am Sonntag bei der Hamburgischen Bürgerschaftswahl wieder - überzeugt - deine Kreuzchen bei der AfD machst, erinnere dich daran, wie du mich der Verleumdung (!) bezichtigtest, da ich dich einen AfD-Wähler nannte und mittels screenshots bewiesen habe, dass du nachweislich Rassist, Rechtsextremist bist, siehe in meinen facebook-Fotos und im blog.
 
Erinnere dich außerdem daran, wie du dich vor gerade auch der Polizei wiederholt als Opfer inszeniertest.
 
So bspw. an einem speziellen Tag, an dem du eine deiner "platonischen Freundinnen"/Ersatzmütter mittels deines Handys gezielt beauftragtest, die Polizei zu rufen, da ich dich vorgeblich bedrohte - während du mich die ganze Zeit über umklammert hieltest ..., später auch mit deinen 90kg auf meinem Brustkorb saßest, ich mich aus deiner Gewalt weder befreien, noch gar telefonieren konnte.
 
Du hattest diese Frau vorsätzlich mithineingezogen, indem du dich (am Telefon) vor auch ihr als Opfer darstelltest, sie mehrfach (!) anriefst und ihr auftrugst, s i e solle die Polizei rufen, obschon du es jederzeit problemlos selbst hättest tun können: mit eben diesem Handy, mit dem du sie, statt die Polizei, mehrmals anriefst. Unglaublich, wie abgefucked ein Mensch sein kann.
 
Und es hat ja funktioniert: Sie kamen und bedrohten mich mit einer geladenen Schusswaffe (!), die ich unbewaffnet und unter Schock stehend, auch physisch entkräftet ... auf deinem Sofa saß, während du ihnen - den Polizeibeamten - wohlauf, ohne einen Kratzer, deine Wohnungstür geöffnet hattest.
 
Nun handelte es sich bei der Frau, die du mehrmals anriefst und beauftragtest, sie solle die Polizei verständigen, ausgerechnet um deine langjährige Stammdealerin.
 
Und du hattest mich jahrelang vor diesen Frauen, deinen Ersatzmüttern, hinter meinem Rücken als "irre, gestört" diskreditiert. Keine dieser Frauen hatte ich innerhalb von vier Jahren auch nur ein einziges Mal wenigstens kennenlernen dürfen, du hattest dies strikt verweigert.
 
Warum eigentlich hast du ausgerechnet sie wissentlich, absichtsvoll, perfide mithineingezogen?
Gab es Differenzen, Konflikte zwischen euch und kriegtest du auch sie auf diese Weise wieder unter deine Kontrolle?
 
Offenbar gab es infolgedessen Ärger für sie, deine Stammdealerin und ihre "Hintermänner" ... und auch hierfür versuchtest du infamerweise, mir die Schuld unterzuschieben.
 
Du, der d u seit Jahrzehnten intensiv drogensüchtig bist. - Nicht ich.
 
Du, der du selbst jahrelang Drogen an einen "Freund" vertickt, ihm diese per Post allmonatlich geschickt hast, einem Freund, von dem du mir wiederholt berichtetest, er sei aufgrund der Drogen völlig "durch" - jener Drogen, die DU ihm sandtest und woran du lukrativ verdientest. Du sagtest sogar, wenn du sie ihm nicht schickst, bekäme er sie woanders her - genau, nur dann hättest d u damit keinen Reibach gemacht. So viel nochmal zu deinem Verständnis von Freundschaft. - Nicht meinem (Verständnis und Verhalten).
 
Noch einmal: W i e schäbig kann ein Mensch sein.
 
Wie ausgeprägt, wie pathologisch ist augenfällig dein Selbstbetrug, deine antisoziale Persönlichkeitsstörung, dein pathologischer Narzissmus.
 
Wieviele Menschen hast du vor, neben, nach mir noch beschädigt: psychisch und physisch?
 
Mit Begriffen wie Integrität, Gewissenhaftigkeit, Verantwortung, Mitgefühl, Prosozialität, Selbstreflexion/Selbsterkenntnis, Selbstachtung bzw. Selbstentwürdigung kannst du augenscheinlich so gar nichts "anfangen".
 
Du bist es, der längst professioneller therapeutischer Hilfe bedarf. - Bevor du noch mehr Menschen beschädigst - und damit immer auch dich selbst.
 
-
 
Nein, der pathologische Narzisst sucht sich keine schwache, devote Frau als Opfer - sein kick besteht ja gerade darin, den Widerstand zu brechen, jemanden unter seine Kontrolle zu bringen, total
zu unterwerfen. D a s macht ihn geil, das gibt ihm das von ihm so dringend benötigte Macht-, Überlegenheitsgefühl: Er hat es mal wieder geschafft! Er ist der Größte, Cleverste. - In seiner kranken Welt.

Sein aufgeblasenes Ego basiert auf seinem mickrigen Selbstwertgefühl. Daher sein Kompensationsverhalten - inkl. Drogensucht, Hypochondrie, Täter-Opfer-Umkehr, Manipulation, Täuschung, Selbstinszenierung, Selbstüberhöhung, kompensatorischen Macht-, Kontroll-, Unterwerfungsstrebens, bis hin zum Sadismus, psychischer und physischer Gewalt, Selbstbetrug, Selbstflucht.

Ja sicher: ist er ein Opfer - das zum Täter wurde.
 
Aktualisierung am 22. Oktober 2019
 
Worauf gründet sich eigentlich die Vorstellung, es könne sich nicht um Vergewaltigung handeln, wenn Sexualgewalt innerhalb von partnerschaftlichen Beziehungen, bspw. auch in einer Ehe, getätigt wird?
 
Bei mifühlenden, feinfühligen, liebes- und beziehungsfähigen Menschen geht sie darauf zurück, dass es für sie im Grunde unvorstellbar ist, dass Menschen, die einander nahestehen, einander emotional verbunden sind, einander lieben, respektieren, wertschätzen, sich nicht einseitig oder gegenseitig absichtsvoll, vorsätzlich intensiven physischen und/oder psychischen Schmerz zufügen wollen, es auch nicht können, somit auch keine Vergewaltigung tätigen - schon gar nicht wiederholt oder gar regelmäßig.
 
Auch ich war einmal so naiv, kenntnislos, "unerfahren". Bis ich es selbst "erlebte", erlitt.
 
Bei patriarchal-konservativ eingestellten Menschen, insbesondere Männern, gründet sich diese Vorstellung allerdings darauf, dass sie - bewusst oder unbewusst - davon ausgehen,  insbesondere die Frau als Ehefrau, als Partnerin, sei gewissermaßen der Besitz bzw. das Eigentum des Mannes, des jeweiligen Beziehungspartners, somit auch und gerade ihr Körper, über den mann nach Belieben verfügen könne - gerade sexuell.
 
Noch immer gilt der "eheliche Beischlaf" (wie auch "eheliche", körperliche, sexuelle "Treue", Monogamie) nach deutschem Recht (BGB), gemäß juristischer Interpretation, siehe Rechtsprechung, als "eheliche Pflicht", als regelmäßig von den Eheleuten zu vollziehen zu sein, auch wenn er nicht einklagbar ist.
 
Von jeher ging es dabei darum, vor allem dem Mann mindestens und jedenfalls eine Frau - seine Ehefrau - regelmäßig sexuell frei zugänglich, verfügbar zu machen; gerade so, als habe er, der Mann, als Mann, ein "natürliches" Recht darauf, als gäbe es überdies ein juristisches und/oder moralisches, insbesondere männliches (Vor-) Recht auf Sex bzw. auf Geschlechtsverkehr, auf die sexuelle und psychisch-emotionale Befriedigung jedenfalls und vorrangig des Mannes - auch dann, wenn die Frau es nur, dabei auch widerwillig zulässt, d.h. es als Ehefrau über sich ergehen lassen sollte, musste.
 
Und das reichte bis vor gar nicht so langer Zeit noch nicht einmal aus: Sie sollte überdies "wenigstens" vorspielen - wenn sie auch selbst sexuell unbefriedigt blieb - dass es ihr gefalle, damit der Mann sich als "guter Liebhaber", als sexuell potent und fähig, damit er sich bestätigt fühlen konnte/sollte.
 
Ausdrücklich die Frau (!) sollte selbstverständlich dieses, Zitat "Opfer" bringen müssen. Dies wurde von ihr selbstverständlich erwartet, ihr abverlangt. Ganz gleich, wie unbefriedigend oder sogar verletzend, schmerzhaft, physisch und psychisch beschädigend sie den Geschlechtsverkehr aus welchen Gründen erlebte, erduldete, erlitt. Und darüberhinaus durfte sie dies noch nicht einmal äußern!
 
Siehe BGH-Urteil noch aus 1966:

„Die Frau genügt ihren ehelichen Pflichten nicht schon damit, dass sie die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt. Wenn es ihr infolge ihrer Veranlagung oder aus anderen Gründen (...) versagt bleibt, im ehelichen Verkehr Befriedigung zu finden, so fordert die Ehe von ihr doch eine Gewährung in ehelicher Zuneigung und Opferbereitschaft und verbietet es, Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen. Denn erfahrungsgemäß vermag sich der Partner, der im ehelichen Verkehr seine natürliche und legitime Befriedigung sucht, auf die Dauer kaum jemals mit der bloßen Triebstillung zu begnügen, ohne davon berührt zu werden, was der andere dabei empfindet. (...) Deshalb muss der Partner, dem es nicht gelingt, Befriedigung im Verkehr zu finden, aber auch nicht, die Gewährung des Beischlafs als ein Opfer zu bejahen, das er den legitimen Wünschen des anderen um der Erhaltung der seelischen Gemeinschaft willen bringt, jedenfalls darauf verzichten, seine persönlichen Gefühle in verletzender Form auszusprechen.“
 
Auf eben dieser Basis wurde - nach jahrelangem Kämpfen von Feministinnen - Vergewaltigung in der Ehe auch erst 1997 als Straftat anerkannt.
 
Und nochmal dauerte es bis November 2016, bis es nicht mehr erforderlich war, dass die Frau sich gegen körperliche Gewalt zur Wehr setzen musste bzw. bis körperliche Gewalt oder deren Androhung nicht mehr im Vorhinein angewandt worden sein musste, um die erlittene Sexualgewalt, die Körperverletzung und die damit immer einhergehende auch psychische Gewalt, Verletzung als Vergewaltigung, als Straftat gelten zu lassen.
 
So sind die gängigen Vergewaltigungsmythen noch immer weit verbreitet und sich hartnäckig haltend, da gerade auch in Filmen Vergewaltigung mehrheitlich noch immer so dargestellt wird: mit fremdem Täter, der eine ihm fremde Frau in einem Park, in einem Wald, in einer abgelegenen Gasse brutal überfällt, sie niederschlägt, mit einer Waffe bedroht. 
 
Und d a s ruft natürlich - nach wie vor - alle konservativen, patriarchalen, chauvinistischen, maskulistischen, pathologisch narzisstischen Männer auf den Plan, denn was fällt einem fremden Mann ein, sich an s e i n e m Eigentum zu vergreifen, zu vergehen!?
 
Männer sehen - auch als Polizisten, Staatsanwälte, Richter - Frauen noch immer als Eigentum irgendeines Mannes an, das kein anderer, fremder Mann anrühren darf. NUR DANN liegt für solche Männer und ähnlich eingestellte (konservative) Frauen Vergewaltigung vor.
 
Der "eigene" Mann, Partner, Ehemann hingegen, d a r f über die Frau sexuell verfügen, wie es ihm beliebt, auch dann, wenn es sich dabei um Vergewaltigung handelt, wenn die jeweilige Frau n i c h t will, was wie an ihr getätigt wird und/oder was zu tun von ihr nonverbal oder verbal erwartet, verlangt wird, auch dann, wenn sie sogar darunter leidet, dabei und danach Schmerzen hat, davon physisch und psychisch verletzt, beschädigt wird.

Entsprechend fällt die Rechtsprechung aus, siehe Täterjustiz, Täterschutz und zuvor schon die "Ermittlungstätigkeiten" der Exekutive: von Polizei und Staatsanwaltschaften.
 
Es gilt noch immer die stillschweigende gesellschaftliche, patriarchale Übereinkunft:
 
Wenn Täter und Opfer sich kennen und je besser sie sich kennen, je näher sie sich stehen, kann es keine Vergewaltigung (gewesen) sein, es fehlt dann vermeintlich automatisch am Vorsatz des Mannes, denn die Frau ist ja zumeist nicht sofort und dauerhaft gegangen, sie ist vielleicht noch Monate oder Jahre bei ihrem Partner, dem Täter, dem Vergewaltiger geblieben, hat sich nicht umgehend getrennt oder kam wieder zurück - also: wollte sie es auch und genau so!
 
Alle Gründe, die Frauen dafür haben und benennen, dass, warum sie nicht sofort gegangen sind, warum sie nicht gehen konnten und/oder - trotz der Gewalt - nicht gehen wollten, werden nach wie vor übergangen, nicht anerkannt.
So ist es ja auch viel bequemer, so lassen sich e t l i c h e Täter von Sexualgewalt, von Vergewaltigung - bekanntlich sind das weltweit mehrheitlich Männer - ganz komplikationslos entkriminalisieren.
 
Und Opfer werden als psychisch gestört, als hysterisch, wahnhaft, als jedenfalls unglaubwürdig oder rachsüchtig diffamiert, gerade auch von Exekutive und Justiz - und damit zusätzlich beschädigt.
 
Die Frau soll sich gefälligst nicht so anstellen und/oder ihren Parnter nicht aus Rache der Vergewaltigung, eines Verbrechens beschuldigen, siehe Mythos Falschbeschuldigungen.
 
Bei solchen nach wie vor unterschwellig, unbewusst oder auch ganz offen bestehenden Vorstellungen von vermeintlichem Sex, bei solch patriarchalem Frauenbild - die Frau als Objekt, als Gebrauchs-, Missbrauchsgegenstand, als Sexdienstleisterin, Privathure des Mannes, insbesondere ihres "Partners" - und entsprechendem Verhalten von noch immer zahlreichen Männern - siehe auch deren Freiertum und Pornographiekonsum - muss man sich über eine metoo-Bewegung nicht im Geringsten wundern. Macht ja auch niemand. - So viel nochmal zu Macht (-missbrauch), Konsens, Freiwilligkeit und struktureller Gewalt.
 
Was die jeweilige Frau je individuell als lustvoll, als physisch sexuell erregend, befriedigend, erfüllend erlebt, welche Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen s i e hat, interessiert noch immer zu viele Männer n i c h t.
Sei es, weil sie - auch gerade sexuell - nicht zugewandt, einfühlsam, aufmerksam geben können/wollen und/oder weil sie noch immer zu wenig von der "Lust der Frau" wissen (wollen), sich dabei jedoch nur ungern als sexuell unfähig sehen, erleben wollen und nicht bereit sind, sich zu öffnen, zu lernen, zu geben, sich selbst zurückzunehmen ... . Weil sie Frauen auch gerade sexuell konsumieren. Siehe Pornographie und Prostitution, Freiertum.
 
Das allerdings hat augenfällig nichts mit Gleichwürdigkeit, Geschlechterparität, Respekt, Wertschätzung und schon gar nichts mit Liebe zu tun. - Patriarchat.
 
-
 
Sex als "mystische Verzückung" - mein Ex: Freier, Pornokonsument und Vergewaltiger, Rassist, Rechtsextremist, n a c h w e i s l i c h überzeugter Anhänger der AfD, Björn Höckes, Götz Kubitscheks, der IB, der "Konservativen Revolution", glühender Verehrer Ernst Jüngers ... - findet sich auch hierin detailliert beschrieben wieder:

"[...] Er hat keine anderen Mittel zur Verfügung als Weckung und Pflege der Hörigkeit zur Autorität, deren psychologische Grundvoraussetzung die asketische, sexualverneinende Erziehung ist. Die natürlichen sexuellen Strebungen zum anderen Geschlecht, die von Kindheit an zur Befriedigung drängen, werden im wesentlichen durch verstellte, abgelenkte homosexuelle und sadistische Gefühle, teils auch durch asketische Neigungen ersetzt.« (Reich 1934 a, S. 259f zit. von Haensch ibd.)

Politisch-religiöse Propaganda und Kriegstreiberei findet bei sexuell freien und erfüllten Menschen weit weniger Akzeptanz als bei Menschen, die ihren Sexualtrieb leugnen, bekämpfen, unterdrücken und ersticken müssen, die diesen aber dann in pervertierter Form als bigotten Fanatismus, Gewalt, Sadismus, Missbrauch und Vergewaltigung von Kindern und Frauen oder in einem pathologischen, religiös-sektiererischen Wahn und ›mystischer Verzückung‹ (einer Form sexueller Ekstase!) ausleben. Weil sie letztendlich ihre Triebe doch nicht zu beherrschen vermögen, werden patriarchal-religiös Indoktrinierte im besten Fall lediglich von Angst und Schuldgefühlen gequält. Das schlechte Gewissen macht die ›Sünder‹ angesichts der drohenden Höllenstrafen schuldbewusst bis paranoid und damit gehorsam, manipulierbar, servil und unterwürfig. Im schlimmsten Fall werden sie zu Fanatikern und Terroristen. [...]"
 
Quelle der zitierten Textpassage: doriswolf.com - "Das andere Geschichtsbuch - Die patriarchalen Religionen – die Geschichte von Gewalt, Krieg und Zerstörung".
Farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
 
Übrigens:
 
Jeder Sexualgewalt, Vergewaltigung tätigende Mann weiß sehr genau, dass er vergewaltigt - immer. Auch, wenn er etwas anderes behauptet oder vorgibt, es sei alles "einvernehmlich" geschehen, die Frau habe alles "freiwillig" gemacht und/oder zugelassen.
 
Nein. Ein Mann, der Sexualgewalt tätigt, w i l l genau das: erniedrigen, entwerten, demütigen, missbrauchen, beschädigen: die Frau. Gleich, ob sie ihm fremd oder - wie in den meisten Fällen - bekannt ist.
 
Ein Mann, der Sexualgewalt tätigt, genießt genau das: die Frau zu demütigen, zu missbrauchen, zu beschädigen.

Er ist an i h r e r sexuellen Erfüllung, an ihren Wünschen, Bedürfnissen, Präferenzen und Grenzen nicht im Mindesten interessiert bzw. überschreitet ihre Grenzen gezielt - entweder allmählich oder sofort vollständig. Meist geht er dabei manipulativ vor, damit er nicht im Vorhinein bereits physische Gewalt anwenden muss und nicht sofort als Gewalttäter, Vergewaltiger erkannt wird.
Er tätigt daher grooming, gaslighting - intensive Manipulation, Täuschung, Verstellung ... .
 
Ein Mann, der Sexualgewalt tätigt, will der jeweiligen Frau, die er missbraucht, beschädigt, nicht wohltun, er w i l l, dass sie leidet: physisch und psychisch-emotional, denn genau das "braucht", geniesst er, d a s ist es, das ihn geil macht und zutiefst befriedigt. Nicht: Sex mit der Frau, seinem Opfer, sondern Gewalt, Misshandlung, Entwertung.

Er braucht das zu seiner Kompensation.
 
Ein solcher Mann k a n n gar keinen S e x.
Sex befriedigt ihn nicht, langweilt ihn, strengt ihn an, ekelt ihn an. So auch die sexuelle e c h t e, nicht vorgespielte, vorgetäuschte Lust der Frau. Denn er kommt mir ihrer sexuellen Potenz, ihrer Lust, ihren Wünschen, Erwartungen, ihrem Körper, ihrer Vulva nicht im Geringsten "zurecht" - er ist ein sexueller Dilettant, Stümper, ein Frauenhasser. - Eine arme Wurst.
 
-
 

Diese Seite teilen

Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren: