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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Bruchstücke - aus dem Gedankenstollen

 
Aktive Baustelle - die Bruchstücke werden peu à peu aufgeschüttet ...
 
Das Leben ist wesentlich Widerfahrnis.

- In Anlehnung und mit Dank an Wilhelm Kamlah. -
 
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Der Wert eines Menschenlebens bemisst sich nicht nach akademischen Titeln, Einkommenshöhe, Vermögensumfang, Narzissmusgrad (besetzten Machtpositionen), Ruhm, wirtschaftlicher Funktionalität und Verwertbarkeit.
Menschenwürde.
 
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Die Art menschlicher Schwäche, die mir am intensivsten zuwider ist, ist der Selbstbetrug - in dessen Folge der auf diese Art Schwache lieber andere Menschen wissentlich beschädigt - bis hin zu Mord und Krieg - als (seine) Gefühle der Schuld, Scham, Kränkung, des Unterlegen-, Verletzlich-, Bedürftigseins ertragen zu müssen, als um Verzeihung zu bitten und Wiedergutmachung zu leisten und: zu reifen.
 
Selbst- und fremdschädigendes Kompensationsverhalten. Nicht selten bis ans Ende des Lebens getätigt.

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Nihilismus ist genuin die Selbstoffenbarung sozialer und emotionaler Kapitulation.
 
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Am Ende ist es immer eine Frage des Charakters, wohin Mensch, jeweiliges Individuum, Persönlichkeit eher tendiert:
Freiheit (Autonomie) oder Sicherheit (Unterwerfung).
 
Anmerkung:
Freiheit hier immer verstanden als sowohl "Freiheit von ..." als auch "Freiheit zu ...".
 
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Liebe(n) ist neben Fürsorge, Verantwortung, Achtung, Freiheit, Erkenntnis, Loyalität, Verbundensein vor allem auch Verzeihen, Versöhnung. Immer wieder.
 
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Lieber Perlen vor die Säue (werfen) oder vor die Hunde (gehen)?
 
Am Abend den Tag loben oder morgens ohne Gold im Mund aufwachen?
 
Mit den Wölfen heulen oder als Ratte das Schiff verlassen?
 
Den Nächsten lieben oder der Nächste sein?
 
Lügen, bis sich die Balken biegen oder das Herz aus Glas mit Steinen bewerfen?
 
Oben um die Wette schwimmen oder zeitlos untertauchen?
 
Aufs Dach steigen, um das Gras wachsen zu hören oder unter Tage ein Apfelbäumchen pflanzen?
 
In Frieden silbern schweigen oder bis zur letzten Patrone in die Ecke schießen?
 
Watte im Kopf hamstern oder Kerngedanken auf Kunstrasen betten?
 
Nebelkerzen zünden oder Flammenwerfer detonieren lassen?
 
Den Nagel auf den Kopf treffen oder den Kopf an die Wand nageln?
 
Im Trüben nach Wahrheit fischen oder Geistesblitze aus Wolken angeln?
 
Im Dunkeln tappen oder im Licht fallen?
 
Durchschlagend Erfolge anzielen oder nackt im Pfeilregen stehen?
 
Am Feuer entfrieren oder zu Asche verstauben?
 
Nächte ins Fenster kleben oder Tage in die Besenkammer betonieren?
 
Sterne vom Himmel holen oder Pflastersteine auf den Acker ausbringen?
 
Unter dem Radar bleiben oder auf die Rechnung gesetzt werden?
 
Und die letzte, vielleicht schwerst zu beantwortende Frage (nein, nicht "Sein oder Nichtsein", die Antwort hierauf wäre, ist trivial):
 
Kopf oder Zahl?
 
Was mich betrifft (um beispielhaft vorzulegen):
Kopf. - Keine Frage.
 
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Ein Mensch, der eines anderen Menschen Not wahrnimmt, diese Not aber nicht abzuwenden oder zumindest abzumildern versucht, soweit ihm dies möglich ist, macht sich eines ethischen Verbrechens schuldig, gleich, ob der Notleidende ihm nahesteht, bekannt oder fremd ist.
 
Dies umso mehr, wenn der Notleidende um Unterstützung, Beistand, Hilfe ausdrücklich selbst bittet.
 
Bei der Not kann es sich um existenzielle (gesundheitliche, materielle, wirtschaftliche, finanzielle) und/oder soziale und/oder psychisch-emotionale Not handeln.
 
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Zur Frage: Was, wenn der Hilfebedürftige die ihm angebotene Hilfe nicht annimmt bzw. zurückweist:
 
Manchmal ist etwas gut gemeint und doch nicht ganz das Passende, da nur für kurze Momente hilfreich und/oder nur für wenige, während daneben so viele andere auch effektiver Unterstützung ... bedürfen.
Manchmal ist es also eher eine Art Symptombehandlung als Heilung, Ursachenbehebung.

Manchmal kommt die angebotene Hilfe von einer Seite, die die Not gar nicht verursacht, verschuldet hat und sie daher ggf. auch nicht tatsächlich mildern, schon gar nicht dauerhaft abwenden kann.

Und manchmal kann gutgemeinte Hilfe auch sogar zusätzlich belasten, beschämen ... .

Wer um welche Art der Unterstützung wen weshalb ersucht und wer von wem welche Hilfe als wohltuend erlebt, ist letztlich auch immer eine je persönliche Sache.

Manchmal, ja, kommt Hilfe auch völlig überraschend, unerwartet, auch von unbekannter Seite.

Und manchmal - kommt statt Hilfe noch mehr Not, Leid, noch intensiveres Entwürdigtwerden, Ausbeutung, Vertrauensmissbrauch, zusätzliche Beschädigung durch nur vorgebliche Unterstützung oder einfach: nichts.

Aber dass es Menschen gibt, die ihre Unterstützung ehrlich, wahrhaftig, mitfühlend, herzlich, gebend, bedürfnisorientiert und respektvoll anbieten, ist und bleibt so wichtig, richtig und gut! Denn man weiß vorher nicht, ob sie nicht doch irgendwo, irgendwann bei einem Notleidenden auf fruchtbaren Boden fällt.
 
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Zweifelsohne ist jeder Täter selbst Opfer.

Zugleich ist er als Täter jedoch Verletzungen, Beschädigungen, Leid anderer, somit weitere Opfer verursachend und dafür zur Verantwortung zu ziehen - mittels Um-Verzeihung-Bittens (auf Basis von Schuldeinsicht, von Mitgefühl), Wiedergutmachung, idealerweise sich anschließender Versöhnung mit jeweiligem/-n Opfer/n, nicht: durch Strafe, nicht durch Gewalt. Nicht auf Basis von Hass, Rache, Vergeltung.
 
Nur durch Mitgefühl und Wiedergutmachung sowie Versöhnung kann der Kreislauf der Gewalt, der Vergeltung, die Destruktionsspirale durchbrochen, d.h. bewältigt werden.
 
Die einzige Art der gewaltlosen, somit der gebotenen Konfliktbewältigung ist dialogische Kommunikation, falls erforderlich mit Unterstützung durch je angemessene, passende, versierte Mediation (unabhängiger, neutraler Mediatoren) oder aber unter Umständen/situationsbedingt auch nonverbal: eine direkte menschliche, zugewandte, gebende, versöhnliche, mitfühlende Geste, entsprechende Tat.
 
Wem es jedoch um Macht, Kontrolle, Unterwerfung (zumeist auch Ausbeutung) geht, wird zu solcher Konfliktbewältigung weder willens noch fähig sein. Narzissmus.
 
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Der Kampf gegen den "Feind" ist immer auch ein Kampf mit sich selbst, ein Ringen um das eigene Selbst.

Verlieren kann, wird dabei stets - auch, gerade sein Selbst - wer die Brückenbildung nicht bewältigt, nicht wagt. Aufgrund seines Selbst.
 
Brückenbau kann niemals nur einseitig gelingen. Wenn die andere Seite verweigert, kann keine Brücke entstehen. - So bleibt oft ein unüberwindlicher Graben.
 
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Moralisch zu rechtfertigen hat ein jeder Mensch sein Verhalten nicht vor einem "Gott", einem "metaphysischen Prinzip", Konstrukt, Phantasma, auch nicht vor einem Gericht, einer wandelbaren Justiz, sondern vor sich selbst und mehr noch: vor dem Anderen - mit, neben, durch den er lebt, dem er begegnet, der ihm widerfährt, mit dem er konfrontiert, von dem er herausgefordert, berührt, getragen, gehalten, verletzt, in Staunen versetzt und auf sich selbst zurückgeworfen ist - der ihm auf dem Weg seiner Selbsterkenntnis und sozialen, emotionalen, intellektuellen Reifung unverzichtbar nur sein kann. Auch dann, wenn dies (immer wieder auch) schmerzhaft ist.
 
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Hiob

Es gibt keinen "Gott". Es gibt keine Wendung zum "Guten" in oder nach der Krise. Es sind Menschen: die grausam sind - aufgrund ihrer je persönlichen Defizite, Unzulänglichkeiten, Unkenntnis, Herzensenge, Unreife, Liebesunfähigkeit, Scham und Angst. Aufgrund ihres Beschädigtseins.

Das "happy end" gibt es nur in Geschichten, in der Vorstellung, im Wunsch - weil es die Sehnsucht gibt und die Verzweiflung.

Hoffnung: ist Selbstbetrug. Zuversicht: braucht eine wahrnehmbare, greifbare, reale Basis - tatsächliche Erreichbarkeit.

Ethik ist der Versuch, Ausgleich zu schaffen zur Grausamkeit.

Liebe, der Andere, das Du, der M e n s c h ist der einzige echte Trost, Halt, das Heilmittel - Verbundensein, statt Trennung, Spaltung, Isolation, Hass, Angst, Kleinheit, Abwehr, Verweigerung, Strafe, Kompensationsverhalten, Gewalt - Selbstflucht, Unreife.
 
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Es kann alles so schnell vorüber sein. Von einem Moment auf den nächsten. Unerwartet. Jederzeit.
So ist das Leben: fragil.
 
Nein, es gibt keine Ewigkeit für den einzelnen Menschen. Aber es gibt Momente - die es zu erleben und zu schätzen gilt. Sie sind rar. Denn das Leid überwiegt doch zumeist. Zuletzt: immer.
 
Warum die Geschenke auch noch selbst zerstören? - Das bewahrt nicht vor dem Leid. Es vervielfacht es nur - sinnlos.
 
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Was ist Lebenskunst?

Einen Sinn, seinen Platz, Gefährten zu finden?
Eine Spur zu hinterlassen, (sich) anderen zu geben, nicht zu verzweifeln, Zweifel auszuhalten, Fragen zu stellen, ohne Antwort zu erwarten?
Zu reifen, dabei nie zu "Vollkommenheit", um Mensch zu bleiben?
Lieben?

Verlust ertragen (lernen).
Selbst zu entscheiden, wann (es) genug ist - Leben war.
 
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Je weniger Zukunft, umso mehr Vergangenheit.
 
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Alter(n) ist, wenn du deinen Körper ob gravierender innerlicher wie äußerlicher, dich wesentlich beeinträchtigender Veränderungen nicht mehr als deinen eigenen erkennen kannst. Identitätsverlust?
 
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Jeden Tag denken wir und verhalten uns, als währte unser Leben ewig.
 
Als reihte sich bis in alle Ewigkeit ein Tag an den nächsten. Als erlebten wir gewiss weiterhin Jahr um Jahr.
Als hätten wir endlos Zeit.
 
Zeit, unsere Angelegenheiten zu regeln, bestimmte Unternehmungen aufzuschieben, erforderliche Taten hinauszuzögern, gebotene Verhaltensweisen zu verdrängen, zu vertagen, zu unterlassen.
 
Zeit: bewusstes Leben, Denken, Fühlen, Sich-Verhalten auf später zu verschieben, auf irgendwann - in einer Zukunft, die wir möglicherweise nicht (mehr) erleben werden.
 
Wir wissen um all das und "leben" dennoch Tag um Tag, Alltag - unbewusst. Selbstverständlich.
 
Als währte unsere Existenz ewig.
 
Als wären wir nicht sterblich. Als wüssten wir nicht um unsere begrenzte Zeit, um die Kontingenz, um die Unvorhersehbarkeit, um die Ungewissheit über die uns noch verbleibende Lebenszeit.
 
Als gäbe es, wenn nicht gegenwärtig, so doch gewiss zukünftig endlose, zumindest weitere, neue, andere Möglichkeiten.
Als gälte es nur, daran zu glauben, darauf "hinzuleben" oder dies geduldig abzuwarten.
 
Als hätten wir uns mit allen Gegebenheiten, Umständen und Widerfahrnissen schlicht abzufinden, alles anzunehmen, auszuhalten, zu "bewältigen", zu ertragen, zu erdulden, zu durchleiden.
Gerade so, als hätten wir keinen Verstand, keine Vernunft, keine Gefühle - keine Nöte, Ängste, Schmerzen. Als kennten wir keine Verluste, Trauer, Verzweiflung.
 
Als wären wir Kreaturen ohne Bewusstsein, ohne Reflexionsfähigkeit, ohne Gedächtnis, Erinnerung, Zeitverständnis - ohne Reife.
 
Bis die, "unsere" Zeit schließlich allmählich oder abrupt, unerwartet verbraucht ist. Abgelaufen. Abgerissen. Irreversibel.
 
Jeden Tag denken wir und verhalten wir uns, als wüssten wir nicht um all das. Als gäbe es immer wieder ein Morgen, einen weiteren Tag, ein weiteres Jahr. Gedankenlos. Verschwenderisch. Bequem. Unbewusst. Feige. Einfältig.
 
Wir sind sterblich.
Alle.
Jeden Tag. Zu jeder Zeit. Lebenslang.
Gewiss.
 
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Wenn du keine Gegenwart und keine Zukunft (mehr) hast, kriegst du ständig Szenen, Bilder aus deiner Vergangenheit ins Bewusstsein geblitzt. Du rufst sie nicht aktiv, willentlich ab, sie tauchen stattdessen immer wieder unvermittelt auf, ohne ersichtlichen Grund, Auslöser, Zusammenhang zu deiner jeweils augenblicklichen Situation.
 
Die schmerzbeladensten Erinnerungen sind nicht jene an das Negative, Belastende, Verletzt-, Beschädigthabende; all das hat sich längst tief in deine Persönlichkeitsstruktur eingeschrieben, es wurde dir, im Moment oder Zeitraum, da es dir widerfuhr, irreversibel eingraviert. Es ist untrennbar von dir - du b i s t all das: längst geworden. Mit oder ohne deine Zustimmung, dein Einverständnis.
Niemand wird vorher gefragt.
 
Was am intensivsten schmerzt, sind die Erinnerungen an gute Tage, Erlebnisse, Erfahrungen - all diese lichten, bunten Bilder, Momente, Gefühle, Empfindungen. Auch sie gehören zu dir, sind integraler Bestandteil von dir, deiner Persönlichkeit.
 
Was schmerzt ist die absolute, unumstößliche Gewissheit darüber, dass du all das nie je wieder, nie noch ein Mal erleben können wirst, dass es für dich für immer vorbei, vergangen ist und dass es dir auch nicht einmal möglich ist, ähnlich Unbeschwertes, Heiteres, Erfüllendes, Prägendes nochmals je erleben, erfahren zu können, zu werden. 

Für dich sind all die Orte für den Rest deines Existierens unerreichbar geworden.
Die Menschen aus damaliger Zeit, deine engen, nahen "Wegbegleiter", sind ebenso unerreichbar, einige derer: bereits tot.
 
Es blieb, gab keine Möglichkeit, sich noch einmal auszusprechen, Dankbarkeit zu äußern, Abschied zu nehmen ... .
Alles brach abrupt ab - weil du gingst, damals, weil sie irgendwann "gingen" - starben. Weil schon die räumliche Distanz für dich über Jahre und Jahrzehnte unüberwindbar war. Weil du materiell arm warst, bist und bleibst. Für immer. Irreversibel. Eingraviert: noch auch in deine Kinder ... .

Deine Kinder - denen du all diese deine lichten, bunten, reichen Momente, Bilder, Orte, Eindrücke so gerne gezeigt, sie ihnen für sie, für sich, ihre Persönlichkeit, ihre Erinnerungen so gerne wenigstens ähnlich vermittelt, ermöglicht, geschenkt hättest. Wie es so deine Pflicht gewesen wäre. Wie es so all die Jahre ihrer Kindheit dein dringender Wunsch war. Und es niemals konntest. Weil du materiell arm warst, bist und bleibst. Irreversibel. Eingraviert. Fest in deine und ihre Persönlichkeit eingeschrieben. Unabänderlich.
 
Nein, ich glaube nicht an "Schicksal", bin weder Fatalistin noch religiös gläubig, das Gegenteil ist der Fall.
Nur, weil es (etwas, was immer ...) schwer, belastend, beschädigend, mitunter unerträglich, untragbar ist, ist das keine Genehmigung zum selbstschonenden, bequemen, nur vodergründig, nur vorläufig entlastenden, zum feigen, schwachen, erbärmlichen Selbstbetrug, der Selbstschonung: zu Lasten anderer.
 
Den Schmerz: gilt es auszuhalten. Lebenslang. Mensch sein.
 
Nur ein bestimmter (oft zunächst lange Zeit nur/erst erwogener) Schritt führt couragiert, selbstwirksam, selbstbestimmt und würdevoll hinaus - der Freitod.
 
Und keineswegs ist dieser "Schritt", diese Tat, dieser Vollzug frei von Schmerz, leicht, angenehm oder gar bequem.
 
Der Bilanzsuizid zeugt viel mehr von Erkenntnis, Reflexion, Vernunft und Mut, von Tapferkeit sowie immenser, tatsächlich übermenschlicher Stärke. Denn er bedeutet die totale Aufgabe des Selbst - der gesamten eigenen Welt.
 
Mit dem Suizid vollzieht der Suizident die klarst möglich bewusste, gezwungenermaßen willentliche, absolute Selbst-Überwindung.
Er hört durch eigene Tat - mehr oder weniger willentlich, jedenfalls bewusst, wissentlich, absichtlich - auf, zu sein. Irreversibel. Endgültig.
 
Kaum etwas könnte größere Hochachtung verdienen.
 
Verliebtheit und Begehren kann dir widerfahren - Lieben erfordert aktiven Entschluss.
 
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Liebe ist die Brücke über Abgründe.
Differentes, Gegensätzliches zum Füreinander verbinden.
Mit (Selbst-) Reflexion und Mitgefühl gelingt es.
Manchmal.
 
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Der Weg des Herzens verläuft bisweilen nicht in der Spur des Verstands, ist dennoch immer der Weg der Vernunft. Liebe, Güte, Erkenntnis sind untrennbar miteinander verschwistert.
 
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Für ein Kind zu sorgen, schult dich darin, das "Glück", das Wohlbefinden, die Freude, das Leben eines anderen Menschen über dein eigenes zu stellen. Jeden Tag.
 
LiebeN ist geben.
 
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Es kann viele Gründe dafür geben, warum ein Mensch unglücklich ist. Ein Mensch aber, der nicht lieben kann, wird niemals glücklich (lebenszufrieden), friedvoll, erfüllt sein können.
 
Das "Glück", das Erfülltsein liegt im zugewandten, herzlichen, fürsorglichen Geben und Teilen. Wer nur nimmt, wird niemals "satt" - zufrieden, erfüllt sein, denn Gier ist unstillbar. Und sie geht stets mit Geiz und Selbstsucht einher.
 
Wer nicht lieben kann, dem ist ein ganzes Universum unzugänglich, verschlossen. Unerreichbar. Er kann nur "unglücklich" sein und dies stets bleiben.
 
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Der hohe Preis des Glücks ist der Verlust.
Lieben heißt, vernichtenden Schmerz ertragen können. - Immer wieder.
 
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Ich zerbreche
an
deiner Schwäche.
 
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Dich zu den Akten legend, entbinde ich Blätter (m)einer Geschichte, Leben lösend.
 
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Entbindung
 
Selbsttätiges Herausbewegen aus Verschmelzung in eigenmächtiges, selbständiges Für-sich- und Mit-anderem-Sein.

Loslösung, Umstrukturierung, Neuausrichtung.

Mitunter schmerzhaft, zumeist anstrengend, häufig entlastend, erleichternd, befreiend.

Verlust und Erweiterung zugleich, dabei nicht zwangsläufig zu gleichen Teilen.
 
Überschreitung. Metamorphose.
 
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#unten ist, wo du dich haltlos an etwas?, an jemandem? festzuhalten, aufzurichten versuchst, aber da nichts ist. Niemand.
 
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Blei
 
bis
in die
grundlose Tiefe
des Seins
 
eingekellert
 
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Diese Ungerechtigkeit: Dass die, die leben wollen, es oft nicht können, während die, die sterben wollen, es nicht dürfen.
 
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Wandersklaven: qua Geburt zur Wanderschaft durchs Leben genötigt.
 
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Nebeltanker ankern in den Fensterhäfen, Drahtseilakte vertäuend.
 
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Die Tempelstufen zum Grund erklimmt man nicht auf betäubten Sohlen.
 
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Die Stille in der Echokammer wird zum Klangverstärker des Selbst.
 
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Wurzeln in den Sand flechten, um Spiegel haftbar zu machen.
 
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Wachsschlangen mäandern durch Regenfurchen zu Pfadfindern der Zeit.
 
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Im Tagebau des Seins finden sich bisweilen Klangscherben aus der Exosphäre.
 
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Aus den Nachtkammern der Schilfwälder die Glasklippen zu den Klangbergen ersteigend, rieselt das Salzlaub der Lehmhüllen lautlos ins Schiefertal. 
 
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Dem Schatten die Beine brechen, um hinter die Lichtschranke zu sehen.
 
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An den Fersen hüpft ein Hauch Stabilität im Rhythmus des Blutes.
 
-
In den Salzkammern gestrandet, verliert sich die Spur der Luftläufer.
 
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In der falschen Zeit aus dem wahren Rahmen gefallen.
 
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Während wir noch Gräben ausheben, versickert das letzte Rinnsal schon in den Kalkgruben.
 
-
hinvergoren, wegversandet, reifgeschimmelt, ausgefault -
existenzentlastend
notgeschlachtet.
 
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Das Leid anderer in die Sinne gespült potenziert im eigenen Herzen den Schmerz, der nicht erlitten werden will, weshalb die Sinne verhüllt werden, um das lärmend lahmende Herz zum Schweigen zu bringen.
 
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Elendsvoyeurismus:
Wenn dem Leid anderer tatenlos zugesehen wird, nicht etwa deshalb, weil man das Leid nicht durch eigenes Verhalten abmildern oder abwenden könnte, sondern weil man es aufgrund eigener Bequemlichkeit, Ignoranz, Selbstgerechtigkeit und/oder zum Erhalt eigener Vorteile nicht will, das Beobachten des Leids anderer einem dabei jedoch das Gefühl von Befriedigung, Erleichterung, Genugtuung verschafft.
 
Sadismus:
Wenn man das Leid anderer als (nicht nur sexuell) lustvoll, luststeigernd, tief befriedigend erlebt und es deshalb selbst absichtsvoll verursacht, andere vorsätzlich quält.
 
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In ständigem Ringen mit dem Partner um je eigene Souveränität bleibt kein Raum für ein tragfähiges Fundament.

Lieben heißt nicht beherrschen, unterwerfen, konsumieren, ausbeuten, Profit maximieren.
Sie ist kein Tausch-, kein Handelsobjekt und kein Garant für eigenes Glück (Zufriedenheit).

Liebe ist eine Gabe an den Anderen - der nicht ich ist, den ich mir nicht einverleibe, nicht besitze, mir nicht passend, tauglich zurechtformen kann.

Lieben ist die Möglichkeit, mit dem Anderen auf einem Weg gemeinsam - nebeneinander, miteinander, beieinander, füreinander - gehen zu können, zu wollen, sei dieser Weg auch noch so beschwerlich - herausfordernd: für das je persönliche Selbst.

Verletzlichkeit und Ungewissheit sind ebenso Bestandteil dieses Weges wie Reifung und Verbundenheit.
 
Ohne Mut, Entschlusskraft, Offenheit, Verantwortung, Erkenntnis und Ausdauer ist er nicht zu bewältigen, zu erfahren, zu erleben, zu erhalten.
 
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Wenn sich zwei Parteien in ihrer jeweiligen Überzeugung konträr und in ihrer Haltung unversöhnlich gegenüberstehen, stellt sich die Frage, auf welche Weise ein vorausgegangener bzw. zugrundeliegender oder daraus resultierender Konflikt (dann noch, wenn überhaupt) angemessen zu lösen sei.

Wird man den Konflikt für alle Beteiligten und ggf. für auch Außenstehende auf zuträgliche, wohltuende, einvernehmliche, faire und ethisch, moralisch gerechte Weise mittels Gewalt, in Form von bspw. wie auch immer gearteter Strafe oder anderweitiger physischer, struktureller und/oder psychisch-emotionaler Gewalt, Unterdrückung, Unterwerfung, beheben, bewältigen können oder aber, indem man ihn verdrängt, ignoriert, vor ihm die Flucht ergreift, ausweicht, sich der aktiven gemeinsamen Bewältigung verweigert?

Oder ist die gebotene, zuträgliche, wohltuende, prosoziale Art der Konfliktbewältigung jene, die gewaltfreie, kooperative Konsensfindung zum Ziel hat, mittels der die gerechtfertigten, angemessenen Interessen sowie die Unversehrtheit, Integrität, Freiheit beider Parteien gewahrt, geschützt, erhalten oder wiederhergestellt werden?

Wie anders als durch Kommunikation, Dialog - falls erforderlich unterstützt durch eine dritte neutrale, unabhängige, hierfür versierte, d.h. geschulte, erfahrene Partei/Person (einen Mediator bspw.) - könnte solche Konsensfindung erwirkt werden?

Welches Grundgefühl, welche basale Einstellung muss für solche Konsensfindung bei allen Beteiligten zugrundeliegen - Trotz, Rache, Selbstsucht, Habgier, Neid/Missgunst, Abwehr, Angst, Wut, Ignoranz, Machtstreben?
Oder aber Empathie, Mitgefühl und der ehrliche Wunsch nach einer tatsächlich einvernehmlichen, bedürfnisorientierten, beiden Parteien wohltuenden Lösung?

Gerade dann, wenn Gräben, Abgründe absolut unüberbrückbar erscheinen, ermöglicht etwas - ein Gefühl, mehr noch eine Haltung - selbst und gerade dann aufeinanderzuzugehen: Mitgefühl, Liebe - im Sinne von Metta, Karuna: Güte, Geben, Zugewandtheit; den Anderen, insbesondere den Fremden als gleichermaßen schmerzfähigen, Schmerz leidenden Menschen erkennen, ihn als Mensch mit Würde respektieren, achten und mit ihm leiden sowie das daraus resultierende drängende Bedürfnis haben, Leid selbsttätig von ihm abzuwenden oder es zumindest zu mildern.

Besteht diese Grundhaltung wahrhaftig auf beiden Seiten, so ist es möglich - und das auf nur dieser Grundlage - Schritte aufeinanderzuzugehen, sich schließlich (symbolisch) die Hand zur Versöhnung zu reichen. Der Graben ist dann nicht nur überbrückt, er existiert im besten Falle gar nicht mehr, sondern idealerweise ist er gemeinsam tragender Boden, gemeinsames Fundament geworden.

Wird ein solcher Ausgang - eine Konfliktbewältigung auf diese "reziproke", wohltuende, heilsame Weise - nicht erwirkt, bleibt der Graben weiterhin, zumeist für immer offen und wird nicht selten noch tiefer; es heilt die Wunde nicht - so lange nicht, als ihre tatsächliche Heilung (s.o.) vollzogen, d.h. von beiden Parteien aktiv angestrebt, gewollt und gemeinsam erbracht sowie akzeptiert wird, werden will und kann.
 
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Liebe endet - mitunter abrupt, wenn der andere vom liebenden Individuum in einem solchen Maße als emotional, sozial und intellektuell unreif wahrgenommen, erlebt, erkannt wird, dass der Respekt vor ihm als Person, als die Persönlichkeit, die er infolgedessen ist, vollständig verloren geht.
 
Was erhalten bleiben kann (und sollte), ist das Mitgefühl mit ihm als Kreatur.
Die Akzeptanz seines Fühlens, Denkens, Eingestelltseins und Sich-Verhaltens aber ist dem liebenden Individuum vollumfänglich zur Unmöglichkeit geworden - es hat die Achtung vor der ehemals geliebten Person verloren; damit ist das Lieben dieser Person ausgeschlossen, es ist unter solchen Umständen nicht mehr zu vollbringen, zu leisten, zu geben möglich.
 
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Leid ist so lange ertragbar, als die je individuelle Schmerzgrenze eines Menschen nicht durch Schmerzintensität und/oder -dauer, -wiederholung, -häufigkeit überschritten wird und als eine realistische Perspektive auf Erleichterung, Entlastung, auf Besserung der Situation - für nicht nur das je einzelne Individuum - vorhanden ist.

Bricht die Zuversicht vollständig weg, hat das über kurz oder lang den totalen Zusammenbruch der Persönlichkeit auf allen Seinsebenen zur Folge - sofern die Person nicht in den Selbstbetrug ausweicht, flüchtet, d.h. sofern sie nicht die Tatsachen über die faktisch, die unausweichlich, unzweifelhaft aussichts-, ausweglose Situation flieht, verdrängt, umdeutet oder gänzlich leugnet.
 
Der Drang zum Selbsterhalt unter auch widrigsten Umständen bzw. das Ausmaß des Narzissmus´ scheint bei der Mehrheit (?) der Menschen derart ausgeprägt, dass sie eher solchem Selbstbetrug anheimfallen, sich diesem hingeben, als die faktisch unabänderlichen Widrigkeiten und den unerträglichen, nicht endenden Schmerz - für zumindest und jedenfalls sich selbst - durch Suizid so konsequent wie autonom und souverän (auf Basis von Einsicht, Erkenntnis, Wahrhaftigkeit, Integrität und Würde) selbst zu beenden.

Es zeugt dieser intensive Selbstbetrug augenfällig von sowohl charakterlicher (psychisch-emotionaler) Unreife, Schwäche als auch von "geistiger" (intellektueller) Unvernunft.
Er mag bis zu einem gewissen Grade nachvollziehbar sein, wird hierdurch jedoch nicht respektabel, nicht achtbar - nicht integer.
 
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Es geht nicht darum, auf der "moralisch richtigen" Seite zu stehen. Es geht darum, Mensch zu sein.
 
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Der Widerstand lohnt sich nicht - er ist vergeblich. Sterben wirst du so oder so. Davor: ist Zufall. "Mehr" ist da nicht.
 
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Altersdemenz hat selbstverständlich ihren Sinn. Kein Mensch könnte der Flut, der Wucht sämtlicher Erinnerungen eines Lebens mental standhalten. Schmerzgrenze.
 
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Feindesliebe ist nicht Masochismus.
 
Der Masochist unterwirft sich, weil er es (aus Gründen ...) will bzw. muss, nicht anders kann.
 
Der den Feind Liebende unterwirft sich nicht. Er liebt, indem er mitfühlt: des Feindes Schmerz, Leid, Not.
Der Liebende erhebt sich nicht über den Feind, es ist kein herablassendes Mitleid, das er empfindet, ausdrückt, sondern tiefes Mitgefühl - und er, der Liebende, leidet deshalb selbst.
 
Denn der (autoritäre, narzisstische, patriarchalische) Feind interpretiert dieses Mitgefühl üblicherweise als Schwäche, wähnt sich überlegen, "siegend", stark; er erkennt aufgrund seines Selbstbetrugs seine Schwäche nicht, will seinen Schmerz nicht fühlen (müssen), lagert ihn aus, verdrängt ihn oder fügt ihn "stellvertretend"/kompensatorisch anderen zu (Sadismus). - Er weicht aus: dem Schmerz, der Selbsterkenntnis, statt sich emotional zu stellen: sich selbst und dem Anderen.
 
Solcher psychisch-emotionalen wie häufig auch physischen Gewalt lässt sich nicht durch weitere Gewalt (Druck, Zwang, Härte, Kälte, Strafe ...) begegnen, sondern allein durch Mitgefühl - Liebe.
 
Die Feindesliebe ist daher die schwerste, zugleich edelste Liebe und wie jedes Lieben ein aktives, unaufhörliches Tun, eine Herausforderung (an, für das eigene Selbst).
 
Mit Religion, religiösem Glauben hat das im Übrigen nichts zu tun; das Mitgefühl ist jedem Menschen angeboren. Charakterliche Reife muss er allerdings zumeist erst (mühsam) erlangen.
 
-
Weisheit entspringt letztlich immer dem Herzen, nicht dem Geist.

Nein, kein "Leib-Seele"-Dualismus - man übersetze Geist alternativ mit Verstand (nicht zu verwechseln mit Vernunft), Herz mit Gefühl, insbesondere Mitgefühl, Liebe.

Das Mitgefühl liegt vor, unter bzw. über dem Verstand.
Das Ganze ("Geist und Herz") ist als Weisheit letztlich praktizierte, gelebte Vernunft.
 
-
Und während die einen sich amüsieren,
sterben die anderen.
 
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Den eigenen - plötzlichen, kurzen - Tod kann man hinnehmen, sich darüber freuen.

Der Tod anderer, insbesondere geliebter Menschen, ist eine unerträgliche Unzumutbarkeit.
 
Das S t e r b e n, vor allem das langwierige, das Siechen, Leiden, die physische und/oder psychisch-emotionale Qual ohne Ausweg, ohne Entrinnen, ohne Sinn - ist: Sadismus, ist reine Destruktivität, Vernichtung. Sowohl und intensiv für den Sterbenden selbst als auch jene, die sein Sterben mit"erleben", miterleiden - müssen: ohne es wirklich mildern, abwenden zu können.

Leid, Schmerz ist nicht grundsätzlich sinnlos - die (erträgliche, zeitlich befristete) physische wie psychisch-emotionale Schmerz-, Leiderfahrung ermöglicht uns, mitfühlen und uns infolgedessen entsprechend verhalten zu können.

Die Vergänglichkeit, Endlichkeit ist ebenfalls nicht sinnlos - das Gegenteil ist der Fall.

Aber die Sterblichkeit verbunden mit Leid, mit Qual, i s t sinnlos, ist unmenschlich/nicht-menschlich, unzumutbar, deshalb: unerträglich, für Menschen nicht zu bewältigen - nie je. Denn sie überfordert unsere Leidensfähigkeit, das Maß, die Möglichkeit menschlichen Fassen- und Ertragenkönnens: vollends.
Die hierdurch erfahrene, erlittene Beschädigung der Zurückbleibenden ist irreversibel, unheilbar.
 
-
Als erwachsener Mensch zu Lebzeiten und über den Tod hinaus bedingungslos geachtet, respektiert zu werden (Menschenwürde), jedoch gerade nicht bedingungslos (wie von einer Mutter), nicht beliebig geliebt zu werden, sondern für das, das man tat, wollte, wonach man strebte - als die Persönlichkeit, die man ist, die man war: das gibt Halt, Trost und Stärke.

Selbst andere aktiv zu lieben: gibt Erfüllung.

Beides zu Lebzeiten zu erleben, ist Glück, Geschenk.
 
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Was machst du, wenn du einen Menschen liebst, der seinerseits nicht liebesfähig ist?

Du kannst ihm die Liebe, dein Lieben, nicht zuteil werden lassen - er verunmöglicht es, er lässt es nicht zu - weil: ihn nicht nur das aktive Lieben überfordert, sondern sogar das Geliebtwerden, das er zwar will, in letzter Konsequenz jedoch nicht erträgt - weil es ihn mit sich, mit seinem Selbst konfrontiert ... und er sich seiner Defizite gewahr wird, derer er sich schämt. Er ist nicht beziehungsfähig und nicht schmerzfähig - daher auch nicht fähig zu Mitgefühl, zu Liebe - zum Geben.
 
Die Liebe kann jedoch nie nur abstrakt, sondern muss zwangsläufig konkret sein - auf den Anderen bezogen, nicht auf das Ich zurückfallend, in ihm wie in einem Gefäß schwebend verbleibend.
 
Tragisch, da es doch die gelebte Liebe, die Beziehung zwischen Menschen ist, die allein zu heilen vermag.
 
Wo Liebe(n) nicht möglich ist - abgewehrt, unterbunden, ausgesetzt, torpediert wird - ist Heilung, Ganzwerdung, Reifen, Selbsterkenntnis und Selbstüberwindung nicht möglich, bleibt das Ich als Ego, statt als Selbst in seinen Begrenzungen und Beschädigungen gefangen.
 
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Die gravierendste menschliche Schwäche ist der Selbstbetrug.
 
Denn sowohl gründen sich sämtliche anderen charakterlichen - moralischen, psychisch-emotionalen, sozialen - Unzulänglichkeiten und Defizite eines Menschen hierauf als auch resultieren sie aus selbigem.
 
Besonders stark ausgeprägt ist der selbstschonende, kompensatorische Selbstbetrug augenfällig bei anti-/dissozial, narzisstisch persönlichkeitsgestörten Menschen.
 
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Liebe(n) ist nicht(s) für Narzissten.
 
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