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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Mal wieder eine vergebliche Gesellschaftskritik - zu Jugendamt, Schule, Eltern, Erziehung, Sorge-Arbeit, Strafe, Arbeiten, Hartz 4, Armut, Gemeinwohl, Menschenbild, Neoliberalismus, Politik ...

 
Mal wieder eine vergebliche Gesellschaftskritik - zu Jugendamt, Schule, Eltern, Erziehung, Sorge-Arbeit, Strafe, Arbeiten, Hartz 4, Armut, Gemeinwohl, Menschenbild, Neoliberalismus, Politik ...
 
Jugendamt und Kindernotdienst, staatliche, behördliche Instanzen, die dennoch nicht helfen, jedenfalls nicht den Kindern, den Eltern ohnehin nicht. - Eine Stellungnahme (eher ein Frustschrieb) - auch zu Sorge-Arbeit, Strafe, Hartz 4, staatlicher Schule, Erziehung, Menschenbild, Ideologie, Politik ... :
 
Ich verstehe es nicht, d.h. ich verstehe es durchaus, ertrage es aber nicht.
 
Worum geht es:
Seit Jahren bekomme ich auf der Straße/im öffentlichen Raum und in der Nachbarschaft (bzw. aufgrund mehrerer Umzüge in verschiedenen Nachbarschaften) mit, wie häufig Eltern unangemessen mit ihren Kindern umgehen, mit insbesondere Säuglingen und Kleinkindern (bis ins Grundschulalter hinein), die sich weder verbal noch physisch zur Wehr setzen/verteidigen, die auch nicht fliehen können, sondern der jeweiligen Situation und ihren Eltern ausgeliefert sind.
 
Nein, Gewalt ist es nicht erst oder nur dann, wenn Kinder mittels Jugendnotdienst und Polizei aus Wohnungen geholt werden und in Krankenhäusern behandelt werden müssen, weil sie physisch sichtbar (schwer) verletzt, körperlich sichtbar misshandelt sind - all das (bis hin zu Foltermethoden, die Eltern, Sorgeberechtigte ihren "eigenen" Kindern, Schutzbefohlenen, Schwächeren, Abhängigen, antun) ist ja "nur" die Spitze des Eisbergs.
 
Es fängt viel früher und subtiler an:
Wie oft sehe und höre ich (im öffentlichen Raum, in der Nachbarschaft), wie Eltern von bspw. ein- und zweijährigen Kindern Verhaltensweisen, Tätigkeiten fordern, die diese Kleinkinder weder verstehen, noch und schon gar nicht ihnen Folge leisten können, weil sie dafür zumeist noch nicht weit genug entwickelt sind, physisch, motorisch bspw., aber auch geistig und psychisch-emotional.

Da sollen Kinder dies und jenes tun, befolgen, nicht die rohen Eier anfassen, nicht die Unterhaltungselektronik, ihre Schuhe schon alleine an- oder ausziehen, beim Essen nicht kleckern, matschen, nicht herumlaufen. Es wird ihnen dann gedroht - "Soll ich dir zeigen, was wirklich wehtut?!", sie werden weggeschleift (am Handgelenk - schmerzhaft), sie werden angeschrien, grob behandelt und hinter verschlossenen Türen passiert wahrscheinlich noch ganz anderes. - Natürlich sieht man vieles nicht, weil Eltern es verborgen halten (wollen), aber man hört eine Menge. Und ja, ich kann durchaus erkennen, wann ein Kind aus Trotz oder aus Schmerz und Not (wie) weint. Wenn das Kind hustet, sich fast übergibt, nach Luft ringt: weil es vor Weinen (!) so außer sich, haltlos ist, dann hört man das.

Wenn ein Kind Schmerzen hat, dann hört man das (und sei es "bloßes" Wimmern). Und selbst Trotz ist nichts, das sein muss - in anderen Kulturen haben Kinder keine Trotzphase (auch meine beiden Kinder hatten keine solche).
Ein Kind, das "trotzt", das sich auf den Boden wirft oder außer sich schreit, weint, tobt, tut das nicht, weil es das so toll findet oder seine Eltern ärgern will, sondern weil es h a l t l o s ist - meist können die Kinder in diesem Alter sich noch nicht adäquat verbal äußern - sie können noch nicht argumentieren, sie können ihre Interessen noch nicht verbal erläutern, vertreten, sind manchmal aufgrund eines langen, anstrengenden Tages überlastet, müde, brauchen Ruhe oder Nähe, agieren Frustration oder emotionale Verletzung erst zeitversetzt "trotzend" aus, hängen sich dann an etwas auf, das kein Erwachsener nachvollziehen kann (warum müssen es jetzt diese Schuhe sein, die nicht zur Jahreszeit passen usw.).
Nein, das sind keine "Machtkämpfe" und kein "Grenzen austesten", das ist die schiere Hilflosigkeit.
 
Warum sehen so viele Eltern ihre Kinder als quasi Gegner, Feinde?

Ja, es kann sehr anstrengend, auch belastend sein: Sorge-Arbeit zu leisten, Verzichte zu leisten, sich zurückzunehmen, die Bedürfnisse der Kinder voranzustellen und dabei noch berufstätig oder krank oder aus anderen Gründen selbst überlastet zu sein (physisch und/oder psychisch-emotional).
Ja, ich weiß das aus eigener Erfahrung ziemlich gut (allein alleinerziehend mit zwei Kindern, ohne finanzielle Sicherheit, ohne jeglichen familiären/sozialen Rückhalt/Unterstützung ...).

Ja, es gibt auch Überforderungssituationen - aber es gibt leider offensichtlich auch noch immer etliche Eltern, auch und "sogar" im reichen, aufgeklärten, demokratischen (Ironie off) Deutschland, die vom guten, angemessenen Umgang mit Kindern zu wenig bis keine Kenntnis haben bzw. meinen, es alles genau richtig zu machen.
 
Ja, es gibt freiwillige Beratungsangebote, Allgemeine Soziale Dienste, Familien- und Erziehungshilfe, aber all das ist der völlig falsche Weg und Ansatz, denn:
Entweder die Dinge gehen vonstatten, weil sie aufgezwungen sind (im Krisenfall bspw. Inobhutnahmen) oder sie müssen freiwillig erfolgen und dann hat man dennoch mit einer Menge Paternalismus, Bevormundung zu tun.

Kaum je gibt es tatsächlich unbürokratische, zeitnahe, tatsächlich je individuell bedürfnisorientierte Unterstützung für Familien.
 
Dann sprichst du mit Mitarbeitern vom Jugendamt (ASD) oder auch dem Kindernotdienst, die rechtfertigen natürlich, was sie tun - und erzählen dir, was es doch alles vermeintlich Tolles an Hilfen und Unterstützungsangeboten gibt. - Klar, das sind Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Arbeitsstellen, da hängen Leute existenziell dran .
Klar, da gibt es sicher einige, die das, das sie tun für gut, richtig, vielleicht sogar unentbehrlich halten. Und vielleicht gibt es auch einige kritische Geister, die weniger selbstbetrügerisch unterwegs sind und erkennen, nicht nur d a s s einiges im Argen liegt, falsch läuft, sondern auch was und w a r u m.

Aber: Warum reichen diese Leute - Mitarbeiter, Angestellte, Leute in Führungspositionen bei Jugendämtern und Kindernotdiensten bspw. - das nicht nach oben, an die politisch Verantwortlichen durch?
 
Kommt hier nun also wieder, wie so oft, meine kindliche Naivität zum Tragen - dass ich nicht ertragen kann, dass Menschen häufig wissentlich etwas tun, von dem sie wissen oder jedenfalls ahnen, dass es falsch ist, dass es jedenfalls kritik- und verbesserungswürdig ist oder aber tatsächlich schädlich, es aber dennoch weiterhin tun, einfach nur deshalb, weil sie Angst vor eigenen Nachteilen haben - bspw. Karriereeinbußen befürchten oder hinzunehmen hätten, wenn sie Zivilcourage an den Tag legten oder auch mit Verlust ihres Jobs rechnen müssten? - Schweigen deshalb so viele Menschen und halten damit Missstände aufrecht, sorgen für deren Fortgang jeweils selbst aktiv (!), weil sie so egoman, feige und schwach sind - Duckmäuser, Mitläufer, Untertanen?
 
Ja, sicher überlegt man es sich zweimal, integer und couragiert zu handeln, wenn man eine Familie ernähren muss und wer wird schon gerne erwerbslos, gar Hartz 4-Empfänger - der totale soziale Abstieg also.
Aber deshalb also all den Mist weiterlaufen lassen - sehenden Auges?! Nur, um es letztlich vor allem bis ausschließlich s i c h s e l b s t leicht, bequem, gemütlich zu machen und dabei andere wissentlich über die Klinge springen, unter die Räder kommen lassen - sogar K i n d e r?!
 
Was ist das eigentliche Problem:
Dass so viele Eltern entweder zu wenig von kindlicher Entwicklung und dem angemessenen, d.h. bedürfnisorientierten Umgang mit Kindern wissen (wollen) - bspw., weil sie selbst schon von ihren eigenen Eltern geschädigt wurden, dies aber nicht einmal erkennen können oder wollen (siehe wiederum Identifikation mit dem Aggressor) oder/und dass etliche Eltern gar nicht die Zeit, den Raum, die Möglichkeiten haben, nicht schädigend, gut Eltern sein zu können und dabei selbst unbeschadet zu bleiben. Und das hat, wie wir eigentlich längst wissen, politische, wirtschaftliche Gründe.

Es ist eben n i c h t möglich: Familie und Beruf zu "vereinbaren" - irgendwer zahlt dafür einen zumeist hohen Preis: die Kinder und/oder die Eltern, sehr häufig vor allem die Mütter, die zumeist einer Dreifachbelastung unterliegen, schließlich auch dem Mütterburnout bis hin zu regretting motherhood.
 
Und was passiert mit all den Kindern, die so aufwachsen: wegorganisiert, ausgelagert, nicht sicher gebunden - sie werden selbst aggressiv, irgendwann zu Straf-, Gewalttätern (fallen oft ja in Kindergarten und Schule schon auf) und/oder subtanzabhängig (drogensüchtig) oder entwickeln diverse psychische Erkrankungen, Persönlichkeitsstörungen (wie bspw. die narzisstische, die psychopathische - mit bekannten Folgen ...) oder sie werden/verhalten sich autoaggressiv, selbstzerstörerisch.
 
Die Opfer von heute sind die Täter von morgen. Kein Mensch wird als Täter geboren.
 
Warum haben so viele Menschen weltweit so wenig Mitgefühl?
 
Es ist dieses einem jeden Menschen angeboren - es braucht keinerlei Religion, religiösen Glauben dafür. Weil es ihnen abtrainiert, ausgetrieben, weil es nicht belohnt, gefördert, sondern bestraft wird - feinfühlig, empfindsam, fair, prosozial, kooperativ, rücksichtsvoll, diskret zu sein. Weil unsere kapitalistischen, neoliberalen Gesellschaften auf dem Prinzip der Schwarzen Pädagogik (Druck, Zwang, Kontrolle, Härte, Strenge, emotionale Kälte, Strafe, Dressur, Gewalt), auf Konkurrenz, Wettbewerb, Gehorsam und Kampf (siehe Leistungsideologie, die schon in den Schulen indoktriniert wird) basieren - statt: auf Mitgefühl, Fürsorge, Anerkennung, Wertschätzung, Unterstützung, Bedürfnisorientiertheit, Freiheit und Verantwortung, Mitbestimmung, Solidarität, Kooperation - auf (letztlich globalem) Gemeinwohl also, wofür unabdingbare Voraussetzung natürlich u.a. soziale Gerechtigkeit, Freiheit, tatsächliche Demokratie und Respekt sind - universelle Menschenrechte, das humanistische Menschenbild, Menschenwürdeprinzip.
 
Wenn wir unsere Kinder schon von klein auf nicht respektvoll behandeln, sondern wie Tiere dressieren, ihnen Anpassung, Unterwerfung, Gehorsam abverlangen und das als "Sozialisation/Erziehung" bezeichnen oder sie völlig sich selbst überlassen, bindungs- und haltlos aufwachsen lassen - ihre Bedürfnisse also missachten oder "missinterpretieren" (in unserem Sinne, für unsere Vorstellungen, Erwartungen, Ideologien, Glaubenssätze passend), was können wir dann von ihnen erwarten, wenn sie erwachsen sind? - Sie werden leistungsorientierte, angepasste, funktionierende, wirtschaftlich funktionalisierbare, verwertbare, verfügbare, widerstandslose Untertanen (oder/und krank, unzufrieden) sein (und ihre unbefriedigten immateriellen Bedürfnisse nach Anerkennung, Wertschätzung, Zugehörigkeit, Nähe, Verständnis, Liebe ... mittels Drogen oder anderweitigen Konsumismus oder Selbstbetrugs zu kompensieren versuchen, wie bisher also) - genau das ist genau so gewollt. Eben deshalb ändert sich nichts: auf politischer Ebene.
 
Eben deshalb bleiben Jugendämter lediglich staatliche Kontrollinstanzen, die keine tatsächlich bedürfnisorientiere Hilfe anbieten, schon gar nicht leisten.
Eben deshalb gibt es immer frühere Fremdbetreuung.
Eben deshalb gilt die für weltweit jede Gesellschaft unentbehrliche, unersetzliche Sorge-Arbeit nicht als Arbeit, wird sie nicht angemessen bzw. gar nicht - auch monetär! - honoriert.
Eben deshalb sind es nach wie vor Frauen, die aus Pflicht- und Verantwortungsgefühl sowie aus Liebe diese Arbeit dennoch leisten - und nicht einmal streiken können.
Eben deshalb bleibt alles wie es ist - zum Schaden der Kinder, ganzer Gesellschaften.
 
Und deshalb gibt es auch nach wie vor Strafe, den Strafvollzug und diverse "Disziplinierungsmaßnahmen", also Dressurmittel, -methoden (auch in Kindergärten bereits, sowieso in Schulen und eben auch in Familien/Elternhäusern) wie bspw. auch Hartz 4 (das staatliche, legitimierte, systematische Entziehen der Existenzgrundlage und der Würde).
 
Es fängt immer bei den Kindern an - alle wissen das, eben deshalb versucht man gerade sie so früh und intensiv als möglich zu indoktrinieren (nicht nur, aber bspw. gerade auch nach wie vor religiös, in staatlichen Schulen aber auch "kapitalistisch", neoliberal) und prägt sie damit lebenslang - zumeist: irreversibel.
 
Was nützt es also, wenn ich, eine einzelne Mutter oder auch ein Dutzend Mütter, Eltern nun einen Brief an die Sozialsenatorin schreibe, wie mir (erneut) geraten wurde? Warum wird die Verantwortung für politische Missstände wieder nur an die Eltern delegiert, abgegeben? Warum sind es nicht die zuständigen Behörden, die staatlichen Institutionen selbst, die "rebellieren", die Reformvorschläge machen, Konzepte ausarbeiten, protestieren, sich solidarisieren? - Weil bei jedem Einzelnen sein existenzsichernder Job/Posten daranhängt - weil es ihnen letztlich also an Courage, an Charakterstärke, Größe und Herzenstiefe fehlt?
 
Dass der ganze bürokratische Apparat mittlerweile so aufgebläht ist, ist keine Ausrede, die ich gelten lasse - das hat man so geschaffen, das wäre auch wieder zu ändern. Aber natürlich nicht von einzelnen wenigen, schon gar nicht von einzelnen Müttern.
Dass es eine vorgeblich so gute Vernetzung gibt, sehe ich nicht - es sind alles nur Kontrollinstanzen (bspw. auch Kinderärzte) - keine tatsächlichen Hilfen, keine Begleitung, nur Paternalimus, Bevormundung, Scheinaktionismus, Scheinverantwortung.
 
Es kann so auch nicht funktionieren.
 
Was erforderlich wäre und tatsächlich allen zuträglich (außer dem Wirtschaftswachstum) und ich daher stets nur in Endlosschleife wiederholen kann:
 
Ein anderes Arbeiten, Wirtschaften, Handeltreiben und Wohnen.
 
Bedürfnis- und gemeinwohlorientiert, im Einklang mit Natur und Umwelt (statt Raubbau weiterhin zu betreiben, trotz des Wissens um Ressourcenknappheit, all die Schäden, die bereits verursacht wurden an Wäldern, Böden, Biodiversität, Klima ...), generationenübergreifend, gemeinschaftlich, kooperativ, statt konkurrierend. - Nein, das ist keine Sozialromantik, es gibt längst Konzepte dafür und es passiert auch einiges im kleinen Rahmen, auf unteren Ebenen, das aber reicht, wie wir sehen, nicht aus.
 
Ja, da es heute wieder einen aktuellen Anlass (in der unmittelbaren Nachbarschaft) gab und wieder nichts geschehen wird, um den betroffenen Kindern zu helfen und alle verantwortlichen, zuständigen Einrichtungen sich nur permanent herauswinden oder selbst beweihräuchern, und da ich weiß, wievielen Kindern es weltweit, aber auch in "nur" Deutschland schlecht geht (nicht nur aufgrund materieller Armut, sondern gerade auch aufgrund eines falschen Umgangs mit ihnen, gerade auch in gutsituierten Familien!) und da ich weiß, welche Folgen das hat - für Gesellschaften, nicht nur für private Beziehungen, nicht nur für persönliche Lebensläufe ... - deshalb musste ich es ein Mal mehr "loswerden".
 
Es bedarf auch gar keiner sogenannten Erziehungsratgeber - eigentlich braucht es nur Grundkenntnisse und Mitgefühl, wirkliche Liebe und den Raum, die Zeit, die Möglichkeit, die existenzielle Sicherheit: nicht schädigend Eltern sein zu können, zu d ü r f e n.

Wer selbst schon beschädigt wurde (als Kind) wird das aller Wahrscheinlichkeit und Erfahrung nach mehr oder weniger bewusst weitergeben.

Und letztlich werden Eltern durch die Schulpflicht, durch staatliche Schulen (was in ihnen wie vonstattengeht) auch zu dieser Kindesbeschädigung gezwungen, genötigt - denn in staatlichen Schulen lernen Kinder nicht(s), sie werden dazu gebracht, angepasst, gehorsam, funktionalisierbar in der Spur zu laufen, dem (neoliberalen) System zu dienen, es aufrechtzuerhalten. - Es steht nicht der Mensch mit seinen tatsächlichen Bedürfnissen, seinem W o h l im Mittelpunkt. Immer noch nicht.
 
Ich gebe zu, ich bin erst spät draufgekommen, habe vielleicht länger als andere gebraucht, das zu erkennen, eine Handhabe gegen all diese Missstände habe ich nicht - und zu viele meinen offenbar immer noch, es laufe alles richtig, "gut". - Und so beginnt der Kreislauf von vorn ... .
 
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