Overblog Folge diesem Blog
Edit post Administration Create my blog
Sabeth schreibt

Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie

Über die Entstehungsursachen von (Kultur-) Rassismus sowie häufig einhergehend Misogynie, Homophobie, Klassismus - von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und hysterisierten Niedergangsphantasmen sowie häufig einhergehendem Hass sowie über Rechtsintellektuelle, Moral und Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen

 
Über die Entstehungsursachen von (Kultur-) Rassismus sowie häufig einhergehend Misogynie, Homophobie, Klassismus  - von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und hysterisierten Niedergangsphantasmen sowie häufig einhergehendem Hass sowie über Rechtsintellektuelle, Moral und Kompensation von Minderwertigkeitsgefühlen
 
 
Wenn wir mit oben bezeichneten, das Leben in Gemeinwesen mitunter erheblich störenden, auch schädigenden (bis hin zu Demokratie gefährdenden) Phänomenen konfrontiert werden und es in Folge um die Suche bzw. das Aufzeigen von Möglichkeiten, Wegen, Handhabe, diese Phänomene bewältigen zu können, geht, stellt sich - m.E. eigentlich unausweichlich und grundsätzlich - die Frage nach vor allem den Entstehungsursachen dieser "Phänomene" – solcher Einstellungen, Gedanken, Gefühle, Verhaltensweisen von (rassistischen …) Menschen.
 
Üblicherweise wird hierbei recht (vor-) schnell die Ursache in vermeintlich mangelnder Bildung finden zu können geglaubt.
Mangelnde Bildung mag durchaus ein maßgeblicher Faktor sein, es stellt sich allerdings umgehend die Frage, wer was genau eigentlich unter Bildung versteht – welche "Bildungsinhalte" in welchem Umfang auf welche Weise durch wen vermittelt werden sollten bzw. worden sind, bspw. also auch, was alles Bestandteil des Bildungskanons ist oder sein sollte und aus wessen Sicht aus welchen Gründen dies jeweils usw..
 
Überdies zeigt sich am Beispiel sogenannter Rechtsintellektueller (wie bspw. Peter Sloterdijk, Rüdiger Safranski, Thilo Sarrazin …) dass – mehr oder weniger umfassende, zumeist eher bürgerlich-elitäre als tatsächlich fundierte - "Allgemeinbildung" (welche keineswegs mit humanistischer Menschenbildung zu verwechseln oder gleichzusetzen ist) gerade nicht vor Torheit schützt – vor bspw. unlauterem, jedoch bequemem, zupasskommenden Reduktionismus, vor Hybris, Größenwahn/Geltungsdrang, Narzissmus, Eitelkeit, Selbstgerechtigkeit und Ignoranz sowie dem Mangel an Selbstkritik/Selbstreflexion und Empathie. Um nur einiges, wie gesagt beispielgebend, zu nennen.
 
Meiner Ansicht nach sollte man sich oben genannten Phänomenen (der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit) aus einer ganz anderen Richtung nähern, sie auf eine andere als unzureichend die nur rein oder vorzugsweise intellektuelle Bildung zurückführen – stattdessen auf den ausgeprägten, augenfälligen Mangel an Herzens- und Charakterbildung.
 
Denn letztendlich verbirgt sich hinter (Kultur-) Rassismus, Misogynie, Homophobie, hinter "gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit" weniger Angst als viel mehr Wut bzw. tatsächlich Hass – wir sehen dies eingängig veranschaulicht am Beispiel der narzisstischen Persönlichkeit (-sstörung) bis hin zu Psychopathie sowie mehr, deutlicher noch an dem der autoritären Persönlichkeit (-sstörung), deren Folge u.a. die Schwarze Pädagogik war und ist (siehe auch "Identifikation mit dem Aggressor").
 
Es ist darüber hinaus auch die vorgebliche "Angst" solcher Menschen vor bzw. ihre Wut über den Verlust von Deutungshoheit, von eigenen Privilegien, von Macht (-positionen, -strukturen), letztendlich die Wut darüber, verzichten, teilen, geben, sich also ethisch, moralisch verhalten zu sollen.
 
Nicht von ungefähr kommt daher das vielfach vorfindbare Diskreditieren solcher - btw zumeist rechtskonservativ bis rechtsextrem eingestellter - Leute von sogenannten "Gutmenschen", von "political correctness" – von letztlich und schlicht: moralischem Eingestelltsein und insbesondere entsprechend konsequent moralischem, vorbildlichen Verhalten anderer Menschen.
 
Denn: Moral ist unbequem.
 
Anstrengend, erfordert (Selbst-) Disziplin, auch die Fähigkeit zur Selbstreflexion/Selbstkritik, sich zurücknehmen zu können und ganz besonders Einfühlungsvermögen (Empathie) und Mitgefühl, Mitfühlenkönnen. – Empathie bzw. die Fähigkeit, nicht nur sich einfühlen, sondern mitfühlen zu können, ist der absolut basale Ursprung jeglicher Moral und - erst im weiteren Schritt, in Form von theoretischem, intellektuellem "Überbau" - Ethik.
 
Nicht immer, nicht grundsätzlich ist dies "unbequem", unangenehm, aber doch häufig – zumindest aus Sicht von und für eben jene Hassenden, Wütenden, für Menschen also, die von Herzensenge und starker Selbtbezogenheit (bis hin zu Selbstsucht, Egomanie), von emotionaler Verpanzerung, Verhärtung geprägt sind. Siehe wiederum Narzissmus, Psychopathie, autoritäre Persönlichkeitsstörung.
 
Es ist letztendlich also die Scham dieser Menschen, die sie angesichts des (eigenen!) Bewusstseins ihrer eigenen Defizite, Schwächen, Unzulänglichkeiten und Minderwertigkeitsgefühle empfinden, die sie nicht zu ertragen vermögen, da diese sie selbst – nach ihrem Verständnis/Empfinden - herabsetzt, herabwürdigt, "erniedrigt", "im (Selbst-) Wert mindert.
 
Um diese negativen Gefühle nicht empfinden zu müssen, werden die eigenen Defizite und Schwächen ins Außen verlagert, d.h. anderen – bestimmten – Menschen (siehe oben) unterstellt, auf sie projiziert (Feindbild-, Sündenbockfunktion) – um sich selbst auf diese Weise vermeintlich aufwerten, abgrenzen, positiv abheben zu können und damit die eigene, häufig (im Vergleich mit der Situation der Verachteten, Gehassten) privilegierte Situation vermeintlich "moralisch" rechtfertigen und vor allem sie aufrechterhalten bzw. durchsetzen und die selbst konstruierten "Regeln" zum eigenen Machterhalt oktroyieren zu können.
 
Vereinfacht ausgedrückt:
 
Der sich intellektuell, kulturell, ethnisch, biologisch überlegen (zu sein) meinende – jedenfalls auf diese Weise selbst darstellende – Mensch muss, um seine eigenen Unzulänglichkeiten in Schach halten, verbergen, übertünchen, verdrängen oder auch gänzlich leugnen, vor allem aber vor sich selbst (langfristig) ertragen zu können, bestimmte andere Menschen abwerten, in Misskredit bringen, als "weniger wert", unterlegen, jedenfalls irgendwie schlecht, nieder, falsch kennzeichnen und diffamieren.
 
Da das nicht mit allen Menschen möglich ist bzw. dann zu offensichtlich und nicht mehr auch nur ansatzweise glaubhaft sowie durchsetzbar wäre, sucht er sich solche Menschen aus, die für ihn – aus verschiedenen (politischen, historischen, gesellschaftlichen, sozialen oder auch persönlichen) Gründen – leichte Beute sind, die sich als "gefundenes Fressen" eignen, die für eben die eigenen Zwecke geeignet erscheinen und – mehr oder weniger leicht – instrumentalisiert, benutzt, missbraucht werden können; dies von wiederum nicht einzelnen "versponnenen" Individuen, sondern indem man sich innerhalb einer eigenen "Gruppe" – einander jeweils Rückendeckung gebend, be- wie verstärkend - zusammenfindet. Siehe aktuell Pegida, AfD, "Neue Rechte" und alle in ihrem Sinne sich (schriftlich und/oder mündlich) äußernden Polemiker, Hetzenden, Hassenden und Populisten (nicht selten sind sie übrigens auch Opportunisten).
 
Verhielte ein so "eingestellter" bzw. auf diese Weise geprägter, sozialisierter auch: indoktrinierter (!) Mensch – denn es geht dies tatsächlich letztlich immer und überall auf der Welt auf die Kindheit zurück – sich nicht wie er es – aus Gründen des selbstschonenden Selbstbetruges – eben tut, so müsste er sein Verhalten (und zuvor seine Einstellungen, Gedanken, Gefühle) grundlegend ändern. Das wiederum will er unter allen Umständen vermeiden, verhindern – denn es würde zur Folge haben, dass er sein bisheriges, ihn stabilisierendes (!) Welt- und Menschenbild - letztlich also gerade auch sein Selbstbild - massiv überdenken bzw. über Bord werfen/ersetzen müsste – was ihm vollständig den Boden seines Selbstverständnisses, somit wiederum seines Selbstwertgefühls entzöge.
 
Er will sich selbstredend nicht als der kleine, komplexbeladene, fehlgehende, herzverengte, unmoralische, selbstsüchtige/egomane, kleingeistige, feige, lustprinziporientierte, disziplinlose, triebhafte, geizig-gierige, charakterschwache  Wurm sehen, erkennen (müssen), der er de facto ist, der zu sein er - durch gerade seine Einstellungen, Überzeugungen (und daraus stets resultierend: auch Verhaltensweisen), durch also seine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - in aller demonstrativen Deutlichkeit offenbart. Selbsttätig.
 
Er muss folglich alles unternehmen, dies nicht auffliegen, nicht erkennbar werden zu lassen, von sich abzulenken, die allgemeine Aufmerksamkeit stattdessen auf vermeintlich "schlechtere" … Menschen, Menschen"gruppen" zu lenken versuchen und diesen Menschen, wie erläutert, all jene Schwächen, niederen Absichten etc. anzuhängen, zu unterstellen, anzulasten, sie auf sie zu projizieren, die ursprünglich und nach wie vor seine ureigenen sind.
 
Indem er jene diskreditiert, abwertet, auch dämonisiert, zu gefährlichen Tätern und sich selbst zum Opfer stilisiert, wertet er sich selbst – vermeintlich – auf, lenkt von sich ab, erhebt sich über sie und vor allem: behält (ebenfalls vermeintlich, vordergründig) die Deutungs- und Definitionshoheit, die Kontrolle – die Macht. Und folglich seine Privilegien – die er mit Zähnen und Klauen "verteidigt", d.h. gierend und geizend.
 
"Behandeln, kurieren, heilen" lässt sich derartiges kaum mehr, kaum je - es ist häufig zu lange schon zu sehr verfestigt. Am ehesten lässt sich dem hingegen vorbeugen: bei Kindern. Grundsätzlich. - Durch den bedürfnisorientierten, respekt- und liebevollen, empathischen, feinfühligen, reifen, erwachsenen, achtsamen, reflektierten Umgang mit ihnen. – Dies allerdings ist wiederum ein umfassendes Thema für sich.
 
-
 
Warum sind es auch Menschen, dabei mehrheitlich heterosexuelle Männer, die rechtskonservativ oder auch rechtsextrem, die (kultur-) rassistisch eingestellt sind, die n i c h t unter Armut (Niedriglohn, Hartz 4 ...) leiden, die neoliberale Interessen vertreten bzw. unterstützen, die auch nicht selten porno-affin sind, auch mit dem Konsum von Prostituierten wenig Probleme haben/diesen tätigen, die sich selbst jedoch zum Opfer stilisieren - warum sind es Männer, die also solche "Ängste" bzw. solche Wut haben: heterosexuelle, hassende Männer, die sich über political correctness und Gutmenschentum, über die "Islamisierung des Abendlandes"/Europas/Deutschlands auslassen, die vor "Überfremdung" warnen, die überdies zumeist selbst auch christlich-religiös (nich selten katholisch) geprägt sind (!) - also gleichermaßen patriarchalisch (das Christentum, der Katholizismus) wie Islam und orthodoxes Judentum?
 
Was ist all den sich ausgegrenzt, abgehängt, übervorteilt, u n t e r l e g e n fühlenden Männern - nicht nur jenen "abgehängten" in ostdeutschen Bundesländern also, sondern auch all jenen gut situierten rechtskonservativen bis rechtsextremen, heterosexuellen Männern in den westdeutschen Bundesländern - gemein? - Genau das:
 
Sie sind 1. männlich, 2. zumeist/mehrheitlich heterosexuell, 3. rechtskonservativ (bis rechtsextrem), 4. sie fühlen sich übervorteilt, unterlegen (Frauen gegenüber z.B., daher auch verbreitete Homophobie, Misogynie - siehe das Schimpfen über den "Gender-Terror" ...). 5. sie sind (im "Westen") zumeist gerade nicht ökonomisch arm/von Armut betroffen (siehe bspw. Männer wie Thilo Sarrazin, Peter Sloterdijk, Rüdiger Safranzki, Götz Kubitschek sowie das AfD-Personal), 6. sie sind nicht selten selbst religiös ("christlich", häufig katholisch - so in der KINDHEIT auch geprägt, indoktriniert ;) ) und sie sind 7. auch nicht selten anfällig für Verschwörungstheorien sowie 8. massiv mit Komplexität überfordert (die sie auf unangemessene, unlautere Weise zu reduzieren suchen - siehe den manipulativen Rechtspopulismus bspw. der AfD, aber auch etlicher Polemiker, die auf "achgut.com" schreiben/sich empören/sich selbst bemitleiden).
 
Was fällt uns also auf: Es sind mehrheitlich Männer, die Angst vor Verlust IHRER PRIVILEGIEN, MACHT, DEUTUNGSHOHEIT haben - und all das hat auch letztlich immer mit Geschlecht, mit Sex (und Macht, Unterdrückung, Unterwerfung, Ausbeutung!) zu tun. Überall auf diesem Globus! - Man nennt es: das Patriarchat.
 
Und es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob es blau-braun angestrichen ist oder sich in Verschleierungspflicht oder Genitalverstümmelungs- sowie Porno-Gewalt, Sexismus, Prostitution (-skonsum/Sexkauf) oder auch dem Abwerten/Relativieren/Bagatellisieren von Sorge-Arbeit - und damit einhergehend dem Ausbeuten von Sorge-ArbeiterINNEN - ausdrückt sowie noch etlichem, "subitleren" Anderen (!), ob es "christlich" oder "muslimisch" "begründet/gerechtfertigt" wird (Ideologie bleibt Ideologie: patriarchalische).
 
Es liegt all dem - ich wiederhole mich - immer und überall auf der Welt dasselbe "Muster", dieselbe Ursache zugrunde: Herzensenge, Mangel an Empathie, Mitgefühl, emotionale Verpanzerung, die Unfähigkeit, sich verletzlich und bedürftig zu zeigen, als so selbst wahrzunehmen (!), eigene Bedürftigkeit zuzugeben (siehe also auch eben die "Abhängigkeit" der Männer von Frauen: emotionale, auch aber sexuelle ...) - überdies geistige Provinzialität, Horizontverengtheit, Selbstgerechtigkeit, nicht selten Narzissmus, überdies häufig Hedonimsus, Eskapismus, Neid, Gier, Geiz und: SCHAM. - Eine autoritäre Persönlichkeitsstörung.
 
Denn gerade diese Menschen schießen sich ja auf ihre Feindbilder und Sündenböcke regelrecht ein: Andere gesellschaftliche Themen, Probleme, Herausforderungen werden ignoriert, interessieren nicht, werden sogar relativert, verharmlost oder auch vollständig als bestehend geleugnet - oder umgedeutet ... .
Es sieht ein solcher Mensch - mehrheitlich: heterosexueller Mann - nur noch (s)ein jeweiliges rotes Tuch: den FEIND. Hier ist es "der" Muslim - "dort" ist es "der" Ungläubige oder "der" Mexikaner usw..
 
Er braucht diesen Sündenbock, dieses Feindbild notwendig: für sein Selbstbild, um seinen Selbstbetrug aufrechterhalten, fortsetzen zu können - um von den je eigenen massiven Unzulänglichkeiten abgelenkt zu sein, um sich selbst aufwerten zu können - indem er die Mängel, den Makel, die Schuld ... bei/in "anderen", dem jeweiligen Feind(bild), findet.
 
Denn: Er selbst schafft es nicht: sich einfühlsam, mitfühlend, herzlich, zugewandt, achtsam, ethisch-moralisch, sich selbst zurücknehmend, Verzicht (!) l e i s t e n d, selbstreflexiv, selbstkritisch, ehrlich mit sich selbst auseinandersetzend, fürsorglich - mit einem Wort: G E B E N D zu verhalten.
 
Und weil er das nicht erträgt: die eigenen Defizite, Unzulänglichkeiten, werden sie ins Außen übertragen, auf andere projiziert, diesen unterstellt, angehängt.
 
Und schlimmer noch: All jene, die sich gegenteilig verhalten - sogenannte "Gutmenschen", links-liberal Eingestellte (nicht: Linsextreme!), Linksintellektuelle (!), werden diskreditiert - müssen entwertet werden, damit die je eigenen Schwächen ... nicht als eben solche erkannt werden müssen.
 
Und wenn solchen Menschen dann nichts bleibt - niemand, den sie lieben können (denn: sie KÖNNEN NICHT wahrhaft, langfristig LIEBEN = GEBEN!) und niemand, der sie liebt, kein "Sinn" im Leben, für ihr Dasein, ihr Existieren - wenn/weil ihnen also nichts als Selbstbetrug und Hedonismus, Eskapismus, häufig auch Sucht "bleibt", hängen sie sich in ihrer Verzweiflung wiederum an ihren religiösen Glauben, an Aberglauben, Esoterik ... - an "Gott" - an: ein Hirngespinst.
 
Es ist so traurig, arm, klein und: schwach. - Es ist so durchschaubar, offensichtlich und: so unterträglich
 
erbärmlich.
 
Mitgefühl: ja - für all jene, die sich nicht - länger - selbst betrügen, die sich all diese, ihre ganz persönlichen "Mängel", Schwächen eingestehen und sie auch offen zugeben können, die versuchen möchten, an sich "zu arbeiten" ... .
Verachtung: für all jene, die sich feige und schwach, dabei aber selbstgefällig, selbstgerecht, selbstbetrügend als mächtig, überlegen, "stark" darstellen, inszenieren, die andere für ihre Zwecke manipulieren, unterdrücken, erniedrigen, ausbeuten, sie wissentlich im Stich lassen, betrügen, BESCHÄDIGEN.
 
-
 

Ich sehe mich durch bspw. auch dieses Video - die enthaltenen wissenschaftlichen Erkenntnisse - bestätigt. - Siehe u.a. zu dem Verhältnis zwischen Macht und Mitgefühl ... .

Zivilisation ohne Mitgefühl - Arno Gruen im Gespräch, Radio srf2 Klutur. Unentbehrlich, was Arno Gruen äußerte.

Diesen Post teilen

Repost 0

Kommentiere diesen Post