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Sabeth schreibt

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Poesie Melancholie Philosophie

Er mag mich - Teil 2 oder: Brötchen und Blumen

 
Er mag mich - Teil 2
oder
Brötchen und Blumen
 
 
Nachdem etwa ein Jahr vergangen war, kühlten meine Gefühle, zu erwartenderweise, merklich ab. Ernüchterung beschlich mich. Zunehmend.
 
Es langweilte mich: das ständige Nur-Ficken in seiner oder meiner Wohnung. Die stets gleichen Abläufe – ein bisschen reden, Musik hören (vorzugsweise und beinahe ausnahmslos seine, selbstredend); er nuckelt wechselweise an seinem Bier oder Weißwein und an seiner Entspannungszigarette (denn ja: ein Suchtproblem hat er persistierend schon seit frühester Jugend … - damals ein substantiell noch etwas "härteres", gröberes … ;) ), geht unzählige Male pinkeln. – Dann: wird gefickt.
Auch das auf die immer gleiche, eintönige, eingleisige, fast schon autistische Weise. … Im Anschluss daran bleiben mir regelmäßig noch ca. fünf bis maximal zehn Minuten seiner kontinuierlich nachlassenden Aufmerksamkeit, bis er schließlich – jedes Mal – postkoital rundum befriedigt und entspannt einschläft. Satt und friedlich wie ein Säugling nach dem Stillen.
Wie es unterdessen um meine physische wie emotionale Verfasstheit bestellt ist, kümmert ihn ein Jahr lang tatsächlich: nicht den Hauch einer Spur. – Warum auch? Jetzt noch: nach vollzogenem Schuss?!
 
Für Abwechslung in diesem grotesken Trauerspiel sorgt lediglich, dass er (im Dämmerzustand) ab und an wahlweise Bier oder Wein in mein Bett kippt, damit es mir inmitten der Nacht nicht doch allzu langweilig mit ihm wird und ich wenigstens also das Bettzeug wechseln muss, hin und wieder auch gleich die halbe Matratze schrubben darf.
Am Morgen muss er dann, wie im ersten Teil der Komödie bereits erwähnt, immer dringend nach Hause, Sushi essen, Platten in Empfang nehmen oder … was ihm jeweils spontan so einfällt … .
 
Aber: Halt! – Eine Zäsur: Nach ziemlich genau einem Jahr nahmen die Dinge eine plötzliche, unerwartete Wendung: Er blieb!
 
An einem Samstagmorgen. Und kaufte – zum ersten und einzigen Mal – Brötchen.
Und … man lese und staune: Blumen! Beim A rmuts L uxus D iscounter I mperium.
Die "Blumen" - sofern man das spärliche Gestrüpp als solche zu bezeichnen gewillt ist (man muss dazu wissen, dass es sich um unverhältnismäßig großzügige drei Stengel irgendeines undefinierbaren Grünzeuges mit unscheinbarem Weiß obendran handelte, ähnlich der sich allerorten unverbrüchlicher Beliebtheit erfreuenden Grabblumen) - hatte ich allerdings auch nur dem Impuls und der Liebenswürdigkeit meiner aufmerksamen, achtjährigen Tochter zu vedanken, welche er gönnerhafterweise zum Discounter-Kleinkauf um die Ecke mitgenommen hatte, und welche (meine Tochter) ihrer Mutter nun also gerne ein paar Blümchen mitbringen wollte – am liebsten eigentlich die roten Rosen! (Denn ja – noch ist ihre Zuneigung zu mir beinahe grenzenlos, und darum ein Geheimnis zu machen, sieht sie sich nicht im Mindesten veranlasst. ;) )
Das aber konnte der gestrenge, herrische Gebieter selbstverständlich unter keinen Umständen gestatten! – Nicht, dass ich am Ende noch etwas hätte missinterpretieren können … . Bewahre!
 
Spätestens nach dem (nun bisweilen also tatsächlich gemeinsamen) Frühstücken folgten seine üblichen Empörungs-, Echauffiertheits-Ergüsse:
Über den "Untergang des Abendlandes" (ja, Oswald Spengler findet sich natürlich in seinem Bücherregal), die sich so gleichermaßen beängstigend wie bedrohlich unaufhaltsam vollziehende und überall gleichsam selbst einem Blinden ins Auge springende "Islamisierung" unserer – deutschen – Gesellschaft (noch sogar vor "Pegida" von ihm, einem Junge Freiheit – Leser, als solche entlarvt), desweiteren die sich wie die Karnickel inflationär mehrenden "stinkenden Bimbos, Neger", vor denen man die europäischen Grenzen längst dringend hätte hochziehen, dichtmachen müssen und welche man überdies ohnehin einfach absaufen lassen sollte; außerdem regte er sich zyklisch über die schmeißfliegenlästige "linke Propaganda" ( die Lügenpresse ;) ), das ganze unerträglich überhand nehmende "linke Autonomen-Pack" auf, über die unermessliche Dummheit all der debilen Menschen um ihn herum sowie über die katastrophale "Kuschel-Pädagogik" heutiger Lehrer und Eltern und schlussendlich immer gerne auch über den nicht ernstnehmbaren "Gender-Schwachsinn" … .
 
Nein, er macht keinen Hehl daraus, dass er der AfD zugeneigt ist, die NPD jedoch wählt – aus Überzeugung, nicht aus "Protest" oder Provokation. Jedenfalls - im stillen Kämmerlein: macht er aus seinem Herzen keine Mördergrube … . - Im "Leben draußen" zeigt er stets nur die charmante, wenn auch zähneknirschende Opportunistenseite. Typischerweise. Exakt.
 
Wenn er sich nicht gerade in einem solchen, jähzornig-cholerischen,  Ausbruch entlädt, legt er auch immer wieder gerne, mit großem, schauspielerischen Talent, die larmoyante, Tränen untermalte Selbstmitleidsplatte auf. Dann ist seine "Trauer" über den toten Vater dran, dessen ganzer Stolz er, als einziger Sohn, einziger Nachkomme, schließlich doch so gerne noch geworden, gewesen wäre. Oder sein infantiles Geheule über die im weit entfernten, fränkischen Bayern bedauernswerterweise alleinlebende Mutter – über welche er sich jedoch in anderen Momenten ebenso regelmäßig wie emphatisch das Maul zerreißt … ob ihrer uferlosen Gehässigkeit, ihrer Launenhaftigkeit, Nörgeleien, ihrer kindlichen Naivität; und wie froh er doch ein jedes Mal ist, wenn er die eine Woche Pflichtaufenthalt im Jahr bei ihr wieder einmal hinter sich gebracht hat. – Aber ach, aus der Ferne … da verklärt sich´s ja so gerne, da sentimentalitätelt man allzu leicht allzu seicht … .
 
Nicht zu vergessen schließlich: seine permanenten Hypochonder-Anfälle. Von irgendeinem Zipperlein ist er stets befallen, bedroht, heimgesucht, besessen. Paranoid  zwanghaft geradezu.
Und es kann im Grunde ja doch nur Krebs sein – unerkannt (von sämtlichen Ärzten aufs Neue), im Endstadium. Jedenfalls bleiben ihm garantiert keine zehn Jahre mehr, das ist mal gewiss!
Blöd bloß, dass seine Laborwerte durchweg vorbildlich sind und seit Jahren niemand bei dem armen Tropf etwas finden will … .
Was ihn jedoch nicht im Geringsten daran hindert, nahezu alle Menschen seiner näheren Umgebung – seien dies Freundinnen, seine Mutter, natürlich auch mich und sogar Arbeitskolleginnen (tatsächlich: im Grunde ausnahmslos Frauen also – hat er am Ende gar einen Mutterkomplex, der Gute? Oder ist dies bloß seiner, von ihm so genannten, "Metrosexualität" geschuldet? – Muss er deshalb – nicht nur, aber besonders natürlich beim Sex -  den dominanten Pascha markieren: um sich auf diese Weise seiner "Männlichkeit" selbstzuvergewissern?) – über seine je aktuellen Beschwerden und Gebrechlichkeiten en detail in Kenntnis zu setzen. Da muss eine Arbeitskollegin (!) ihm durchaus auch mal aufgefordert beherzt (nur keine falsch-diskrete Scham!) in den Mund gucken – um einen ihn schmerzenden Zahn zu begutachten. Da fremdelt er nicht, da ist ihm auch nichts peinlich.
 
… Ein kleines Kind. Ein kleiner Junge. Zweifelsohne.
Der schamlos, hemmungslos nach Aufmerksamkeit, Fürsorglichkeit, Bemutterung verlangt. Dem dies nicht ansatzweise zurückhaltenswert erscheint – einfach: peinlich. Wenigstens. – Auch mit 45 Jahren: (noch immer) nicht.
 
Es ist seine innere Leere, an der er krankt. An dieser Bürde hat er wahrlich schwer zu tragen – so lange schon … .
 
Seine mittlerweile Jahrzehnte währende, sinnentleerte, hedonistische, eskapistische, stets nur selbstbezogene, selbstsüchtige, egozentrische Lebensweise, und: Verhaltensweisen.
 
Seine Unfähigkeit, sich selbst nicht so wichtig, stattdessen zurückzunehmen, die Bedürfnisse und Wünsche anderer Menschen (besonders und zumindest die seiner Freunde …) wahrnehmen und: seinen eigenen überordnen bzw. seine eigenen unterordnen zu können – wenn, wo und wann erforderlich: freiwilligen Verzicht zu leisten: zum Wohle nahestehender Menschen, aus Zuneigung zu ihnen. Aus: Mitgefühl (nicht: Mitleid!).
 
Seine Unfähigkeit, Anderen geben zu können, statt immer nur selbst, zuerst und am meisten aus den Vollen zu schöpfen, sich zu nehmen, was und wieviel, so lange und so oft als möglich, geht. Seine Unersättlichkeit, mit der er doch die Leere nie stillen, nie füllen kann – trotz all der traurigen Völlerei, Maßlosigkeit, Gier.
 
Seine Unfähigkeit: zu lieben.
 
Es ist all dies – sein Geiz, seine (damit stets einhergehende) Gier, seine Engherzigkeit, biedermeierliche, reaktionäre Borniertheit, sein ausgeprägter, augenfälliger Narzissmus, sein triebgleicher Hedonismus, seine Selbstsucht – die ihn sich so krank fühlen machen. So haltlos, so auf verlorenem Posten stehend. So verzweifelt.
 
Allein – er sieht es nicht. Erkennt es nicht. Will es: nicht wahrhaben. Erträgt es nicht.
 
Er erträgt Kritik an seiner Person nicht einmal in homöopathischen Dosen. Dann macht er dicht, blockt ab, ergreift panisch die Flucht, verweigert die Kommunikation, den Kontakt – egal mit wem. Es ist dies sein ewig gleiches Muster, Verhalten: seit frühester Kindheit schon.
 
Es ist seine Einsamkeit, das Gefühl des Verlorenseins, das nicht verdrängbare, mit nichts betäubbare, unzweifelhafte Wissen um seine Vergänglichkeit, seine ganz persönliche Bedeutungslosigkeit in dieser Welt – die Nichtigkeit seiner Existenz, seiner Person, seines gesamten Seins. Dem vermag er auch mittels Eskapismus und Hedoismus nicht zu entrinnen, zu entfliehen.
Damit kommt er nicht zurande.
Dabei: hilft ihm auch nicht einmal sein (katholisch-religiös geprägter) Glaube. So wenig wie sein (nur theoretisches) Bücherwissen.
 
Und als sei dies alles nicht schon Last genug, hat er auch noch mit Infertilität, seiner Zeugungsunfähigkeit  zu kämpfen. – Welche er aus eben diesem Grunde strikt zu verheimlichen versucht. Mehr schlecht als recht … .
 
Aber … was ist auch schon zu erwarten, von Einem, der eifersüchtig auf das (achtjährige) Kind seiner Bettgespielin ist, das er als Konkurrenz und intolerablen Störfaktor empfindet, der (als Einziger übrigens) ihm "Verhaltensauffälligkeit" andichtet, es – genau wie dessen Mutter – stets nur in schlechtes Licht stellt (denn auch die Mutter kann ja nur "krank, gestört" sein – "Borderlinerin", was sonst?).
Was ist zu erwarten, von einem Typen, der eine Frau ausschließlich als Masturbationshilfe benutzt, sie nur zu diesem Zweck besucht und sich um ihr Kind einen feuchten Kehricht schert, sich mit diesem nicht beschäftigt, nicht auf es eingeht, ihm in keiner Weise wohlgesonnen ist und das Kind dies obendrein deutlich spüren lässt. – Da hilft auch kein lapidar geheucheltes  "Ich mag dich/euch."
 
Ich mag auch so manches – Sonnenschein zum Beispiel, dunkle Schokolade, den Geruch von regennassem Sand … .
 
… Was ist zu erwarten, von einem Menschen, der im Alltag pedantisch-versessen Prinzipien reitet, dem es an Großherzigkeit, Güte, Freigebigkeit, an Sensibilität und Empathie nahezu vollständig fehlt! ?
 
Ja. Am Ende … bleibt schlimmstenfalls Verachtung, "bestenfalls" Mitleid.
 
Nicht: für sein schieres, nacktes Menschsein, nicht für all seine großen und kleinen Schwächen und Eigenheiten. Gewiss nicht.
 
Sondern dafür, dass er alles, das er nicht zu händeln weiß, als "krank", mindestens irgendwie falsch be- und verurteilt, abwertet, entwertet.
 
Dafür, dass er seine eigenen Fehler und Schwächen, Unzulänglichkeiten nicht offen eingestehen, zugeben kann – weder zunächst sich selbst noch nahestehenden Menschen.
 
Dafür, dass er sich nicht schenken kann. – Er vermag es nicht.
 
Brötchen und Blumen. Und alditäre Billigkeit …, ist, was fade nachschmeckend im Halse steckenbleibt.
 
Ich – mag ihn: nicht. Mehr.
 
Er ist zu klein für mich. Geworden – immer schon gewesen.
Er ist so arm.
 
-
 
 
EPILOG
 
Warum wir an der Lüge festhalten
 
Nachdem im ersten und zweiten Teil dieser "Moralgeschichte" ein Vorkommnis zwischen einer Frau und einem Mann, mit reichlich Liebe zum Detail ;), geschildert wurde, wie es sich ähnlich, in Abwandlungen, immer noch, immer wieder zwischen auch anderen Frauen und Männern zuträgt, wollte von der Verfasserin nun eine gewissermaßen "analysierende Ursachenforschung", Hintergrundausleuchtung vorgenommen (zumindest angestrebt) werden.
 
Vielleicht - und wünschenswerterweise - gelang es ihr, mit dem Dargestellten nicht lediglich sich selbst womöglich "exhibitionistisch vorzuführen" und sich dadurch dem ("öffentlichen") Gespött preiszugeben, sondern möglicherweise ein wenig doch ihre persönlichen Umstände, Erlebnisse zu reflektieren und vielleicht sogar auch der/dem ein und anderen Lesenden einen kleinen Anstoß (in Bezug auf eigene Erfahrungen …) gegeben zu haben. ?
Und dies nicht aus bloßem, überbordenden Mitteilungsbedürfnis, Sendungs-, gar Geltungsdrang, Missionierungszwang, moralinsaurer Selbstgerechtigkeit oder Rache motivierter Abrechnungsintention.
Sondern … weil es – ähnlich – gar nicht so selten auch anderen "passiert" … .
 
Zur im Epilog-Titel enthaltenen Frage:
 
Warum lässt eine Frau sich von einem Mann schlecht, schäbig, respektlos behandeln und benutzen – auch dann also noch, wenn sie diesen Umstand, dieses Faktum längst selbst erkannt, in vollem Umfange erfasst hat, sich dessen gewahr ist?
Warum geht sie nicht – "einfach"!?
Warum zieht sie nicht die vordergründig scheinbar einzig richtige, jedenfalls Vernunft gebotene Konsequenz – und: lässt von ihm. Umgehend! ?
Will sie es nicht? Kann sie es nicht? Oder – sowohl als auch?
 
Nehmen wir an, sie kann es nicht, im Sinne von: es gelingt ihr (noch) nicht oder aber nur unter Aufwendung großer Mühe, Überwindung starker, innerer Widerstände.
Nehmen wir außerdem an, sie will es auch nicht – nicht nur deshalb etwa, weil es ihr nicht gelingt (um sich selbst also zu schonen …), sondern aus Gründen individueller Überzeugungen, Prägungen, persönlicher Wertvorstellungen und innerer Glaubenssätze. (Nicht nebensächlich geht es hierbei btw auch um das je eigene Selbstverständnis, Selbstbild und also: Selbstwertgefühl.)
 
Eben diese Gründe nämlich scheinen das Gelingen des "Loslassens" erheblich zu untergraben, zu konterkarieren.
Hinzu kommen all die un- und vorbewussten, jedoch wirkmächtigen emotionalen (und körperlichen!) Zustände, Prozesse, auf welche wir nicht immer oder auch nicht in ausreichendem Maße, nicht rechtzeitig oder auch überhaupt keinen willentlichen Zugriff, Einfluss haben (können).
 
Letztlich ist es die uralte, beinahe ewig gleiche, sich unaufhörlich wiederholende sowie banale Geschichte: des Menschseins.
Die unendliche Geschichte vom Fühlen, Wollen, Wünschen, Begehren, Hoffen, Sehnen, Bangen – von Angst und Aggression, Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein, Geworfensein, von Schmerz, Leid, jungen und alten Verletzungen sowie den je individuell nuancierten Folgen all dessen, all des individuell Erlebten, Erfahrenen, Erlittenen, Erkannten, Verborgenen … .
 
Ja, es geht ums Erkennen. Nicht zuletzt: seines Selbst.
Klingt trivial und ist dennoch kein leichtes Unterfangen. Üblicherweise ein lebenslang währendes, erforderliches. Nicht immer von Erfolg gekrönt.
Oké - genug der ausgelutschten Floskeln. ;)
 
Und es geht um etwas, das wir behelfsweise, gewohnheitsmäßig, reichlich verständnislos und nicht selten allzu vorschnell und bereitwillig als "Liebe" bezeichnen. Die wir wollen, wünschen, entbehren, ersehnen, erhoffen und: finden, erleben, erfahren, erhalten, geben und auch erleiden können.
 
Lieben – das heißt geben. Großmütig. Authentisch. Wahrhaftig. Beständig. Von Herzen.
 
Mit Schmerz(en) – unbedingt!
 
Bis auf Weiteres: immer wieder.
 
-
 
(ursprünglich verfasst am 09. Juli 2014, geringfügig bearbeitet am 28. März 2015)
 
Hier geht es zu Teil 1 - Er mag mich
 
Er mag mich - Teil 2 oder: Brötchen und Blumen

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