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Sabeth schreibt

Poesie Melancholie Philosophie Feminismus Anarchismus

Über Misogynie und pua´s - pick up artists und Loverboys ... es gibt sie gar nicht selten

 
Spezifische, kennzeichnende Verhaltensweisen und Einstellungen von pick up artists, sogen. "Loverboys":

- grooming, Ködern, gutes Zureden, vorsätzliche, gezielte Manipulation, Täuschung, bis hin zum gaslighting
 
- victim blaming, Täter-Opfer-Umkehr
 
- Ausbeutung, emotionaler, häufig auch sexueller "Missbrauch"
 
- Frauenhass (Misogynie), üblicherwiese als Folge von bestehenden männlichen (je persönlichen) Unterlegenheits-, Abhängigkeits-, Bedürftigkeitsgefühlen und Minderwertigkeitskomplexen, inbesondere gegenüber Mädchen und Frauen, "infolgedessen": unangemessenes Kompensationsverhalten in Form von psychisch-emotionaler, nicht selten auch physischer, sexueller Gewalt
 
All das findet sich bekanntlich und typischerweise bei anti-, dissozial persönlichkeitsgestörten Menschen, insbesondere solchen Männern - bei pathologischen Narzissten und Psychopathen, siehe hierzu auch Freier/Frauenkäufer, Pornographie und BDSM. Info-, Quellenmaterial hierzu ist unten verlinkt.
 
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update 27.10.2020
 
Frauenhass (Misogynie), geschlechterbezogene hatespeech Hasskriminalität, Volksverhetzung und Rechtsextremismus - diese Zusammenhänge kommen in der Justiz, Rechtsprechung erst sehr verzögert an ... . Die Täterpersönlichkeit wird dabei nach wie vor "kaum" berücksichtigt.
 
Gibt es eigentlich (k)einen (straf-) rechtlichen Grundsatz, wonach die Täterpersönlichkeit einzubeziehen ist (in die Entscheidung über Verurteilung)? Es dürfte bei Taten gegen Frauen mehrheitlich eine anti-, dissoziale, ggf. auch paranoide PKST zugrundeliegen. Pathologischer, maligner Narzissmus ...
 
Im Zusammenhang damit steht auch psychische Gewalt, die physischer Gewalt stets voraus- und mit Letzterer auch stets einhergeht, aber leider in Deutschland noch immer nicht als eigener Straftatbestand gilt. grooming, gaslighting, victim blaming ... und Folgen: für Opfer.
 
Es sind Einzelstraftatbestände wie bspw. Nötigung, Beleidigung, Körperverletzung, Vergewaltigung im Zusammenhang mit psychischer Gewalt und ihren bekannten Folgen gerade nicht ausreichend.
 
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Aktualisierung am 11. Januar 2019
 
Zur Frage, was "Frauen" an "Männern" attraktiv oder auch sexuell anziehend finden - ich hatte bei twitter gestern eine Art Diskussion hierzu. Mit ausgerechnet einem pick up "artist" (auf meine Nachfrage gab er selbst unumwunden zu, ein pick up zu sein). Im Grunde ist damit bereits alles gesagt.
 
Der Mann reduziert restlos alles auf Biologismus, auf "traditionelle", d.h. patriarchale Rollen-, Geschlechterbilder, rückt mit Pfauen und Schimpansen an und behauptet kontinuierlich pauschalisierend, Frauen bevorzugten große, sportliche Männer, Zitat "mit Ressourcen" - sie würden eher den Arzt oder Architekt als den Bauarbeiter nehmen usw..
 
Die pick up-Methoden bezeichnet er absichtsvoll verharmlosend, irreführend als "flirten". Dass es sich um aggressive Manipulation narzisstisch persönlichkeitsgestörter Männer handelt, die diese Manipulation zum Zwecke des Verfügbarmachens und Unterwerfens von Frauen tätigen und dies wiederum aus kompensatorischen Gründen, da diese Männer massiv verunsichert, mit Komplexität heillos überfordert und von Selbstwertproblematik gezeichnet sind - das erwähnt dieser Mann selbstredend nicht oder aber es wird dies (von anderen) geleugnet.
 
Eben deshalb versuchen sie, die Dinge, die gesellschaftlichen Phänomene und zwischenmenschlichen Verhältnisse, Beziehungen, reduktionistisch zu behandeln, wobei ihnen Pauschalisierung, Schablonen, Etikettierung, Schubladendenken helfen (sollen).
 
Schon der Begriff "gender" (soziales Geschlecht und wie, wodurch es geprägt, geformt wird ...) triggert solche Männer unmittelbar - ausnahmslos jedes Mal. Sie kehren dann sofort die biologischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern heraus - Trans- und Intersexualität oder auch Androgynität und je persönliche, individuelle einflussreiche Hintergründe gibt es für sie nicht.
 
Männer wie dieser pick up artist gehen davon aus, behaupten jedenfalls, der "Geschmack" von Frauen, ihre Partnerwahl sei rein genetisch bzw. evolutionär bestimmt - sowas wie frühkindliche Prägung und Sozialisation, Kultur, gesellschaftliche Strömungen oder auch religiöse Einflüsse etc. gibt es für solche Männer in Bezug auf Partnerwahl und/oder Sexualität nicht. Es ist vorgeblich alles Biologie und da wird nicht unterschieden zwischen Tieren und Menschen (dem Primaten homo sapiens).
 
Psychologie, Soziologie, gender studies gibt es für solche Männer nicht - auch nicht die Tatsache, dass menschliches Bewusstsein und kognitive Fähigkeiten (wie bspw. komplexes Denken, Analysieren, Differenzieren, Reflektieren inklusive Selbstreflexion, aber auch Phantasie ...) von Menschen sich nach bisheriger Kenntnis von jenen von Tieren deutlich unterscheiden; siehe, dass Menschen daher Erotik kennen und eben nicht nur sexuelle, geschlechtliche Fortpflanzung und Mechanik.
 
Klar, so sind die Dinge vermeintlich einfacher, übersichtlicher, leichter fassbar, dabei allerdings weit entfernt von menschlicher Realität, von je individueller, je persönlichem Erleben, Wahrnehmen, Verarbeiten, sowieso.
 
Wenn diverse Dinge, Verhältnisse im Umbruch, in Wandel begriffen sind (wie eigentlich, mehr oder weniger offensichtlich, permanent), klammern konservative Menschen sich ängstlich und Halt, Orientierung suchend an Altbewährtes, sie sind aus bekannten Gründen rückwärtsgewandt.
 
Hinzu kommt die narzisstische Kränkung und Persönlichkeitsstörung, die zur Folge hat, dass solche Männer ein patriarchales Menschen-, Welt- und Frauen- sowie Männerbild haben und stark dem selbstschonenden Selbstbetrug unterliegen.
 
Solche Männer sind üblicherweise emotional und sozial unreif, unterentwickelt - zumeist auch intellektuell - und daher nicht beziehungsfähig, häufig auch nicht liebesfähig, denn Lieben setzt Erkenntnis, Selbstreflexion, Mitgefühl, Verantwortungs- und Fürsorgebereitschaft voraus.
 
Da man(n) die Ursache der zwischenmenschlichen Probleme aber nur ungern bei sich selbst verortet, da man sich dann nämlich mit ureigenen Defiziten, Unzulänglichkeiten auseinandersetzen und diese angemessen bewältigen müsste (was anstrengend, mitunter auch schmerzhaft ist), muss es folglich einen Sündenbock geben - bspw. Frauen bzw. "die" Frau, die mann dann kompensatorisch unterwirft, siehe narzisstisches Streben nach Macht, Kontrolle, Unterwerfung.

Dahinter steht eine Angst vor, ggf. auch Hass auf Frauen, auch das Gefühl, ihnen gegenüber unterlegen und/oder von ihnen (emotional, sozial, sexuell) abhängig zu sein, sich ihnen gegenüber bedürftig zu fühlen. Solche Gefühle erleben und interpretieren pathologische Narzissten als Schwäche - die ihnen unerträglich ist.
 
Was solche Männer im Übrigen auch völlig übergehen, was ihnen nicht einmal in den Sinn kommt oder sie nicht wahrhaben wollen, ist, dass ein Mensch sich nicht von völlig Fremdem angezogen fühlt, sondern dass es eigene Persönlichkeitsaspekte sind, die wir (nicht alle, aber einige) in anderen "wiederfinden", gespiegelt sehen.
Das heißt nicht, dass man damit wiederum nur narzisstisch selbstverliebt, auf sich selbst fixiert ist, sondern dass es wohl ziemlich nachvollziehbar sein dürfte, dass jeder Mensch unterschiedliche Persönlichkeitsaspekte in sich trägt und diese von anderen Menschen unterschiedlich (häufig, intensiv und "zahlreich") angesprochen werden.
Keineswegs ist uns das immer bewusst.
 
Natürlich hat auch das Fremde seinen Reiz und es kann überdies zu Bekantem, Vertrautem werden.
Aber wenn es um Sekundenbruchteile geht, in denen wir unbewusst "entscheiden", wen wir attraktiv oder auch sexuell anziehend finden, so triggert uns meiner Überzeugung nach eher das - und das btw auch optisch, in Bezug auf das Aussehen eines Menschen, das - teilweise, in Facetten - in uns selbst vorhanden ist, in unserem eigenen Äußeren, in unserem Wesen, "Charakter", in unserer eigenen Persönlichkeit; nur dass dies eben nicht je (anderer) Person die gesamte Persönlichkeit des jeweils anderen ist, die unserer gleicht oder ähnelt, sondern zumeist nur einzelne und je verschiedene Aspekte.
 
Und aus eben u.a. diesem Grund kann man sich zu mehreren Menschen gleichzeigit emotional und/oder sexuell hingezogen, von ihnen angesprochen fühlen.
Und unter anderem deshalb unterscheiden sich auch die Beziehungen, die man zu verschiedenen Menschen hat - weil die jeweiligen Menschen unterschiedliche unserer eigenen Persönlichkeitsaspekte ansprechen, zum Tragen, zum Ausdruck bringen.
 
Nach der oben genannten pick up-Theorie dürften Frauen bspw. grundsätzlich nicht von Androgynität angezogen sein, insbesondere nicht sexuell, außerdem auch nicht von "underdogs" - denn die haben ja keine "Ressourcen".
 
Wie gesagt, die konservativ-reduktionistisch-narzisstisch-kompensatorische Sicht ist eine biologistische und patriarchale.
Bloß hilft sie solchen Männern keineswegs bei ihren Problemen mit sich selbst, ihrer Selbstwertproblematik, ihren eigenen Unzulänglichkeiten, Schwächen und mit Beziehungen zu anderen Menschen wie bspw. Frauen - es wird nur ein illusionärer Schleier über all das gelegt, um sich selbst zu schonen und weiterhin selbst betrügen zu können - statt zu reifen. Stattdessen weichen sie aus - sich selbst.
 
Was die Biologie anbelangt, so bin ich nach wie vor überzeugt, dass alle Menschen im Grunde bisexuell veranlagt sind. Dann aber legt sich eben etliches darüber, siehe Prägung, frühkindliche Erfahrungen, Sozialisation, weitere persönliche sexuelle Erlebnisse, Erfahrungen etc..
 
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"[...] Misogynie ist nicht der Hass gegen alle Frauen. Wenn Frauen sich im Patriarchat angepasst verhalten, gibt es gar keinen Grund für Männer sie zu hassen. Sie sind nützlich und machen den Männern das Leben angenehm, ihre Leistung ermöglicht überhaupt erst das Zusammenleben in einer neoliberalen und kapitalistischen Gesellschaft. In ihrer Nutzbarkeit liegt aber auch die Wurzel des Frauenhasses. Dieser richtet sich explizit gegen jene Frauen, die gegen die patriarchale Werteordnung und die eigene Ausbeutung aufbegehren. Im Patriarchat sind nur Männer Menschen, wenn Frauen als Menschen wahrgenommen werden wollen, fühlen sich Männer angegriffen, das hat schon Simone de Beauvoir festgestellt. Das erklärt auch, warum sich zum Beispiel Trolle im Internet an Frauen abarbeiten, die sie gar nicht kennen, sie haben das Gefühl, dass das widerständige Verhalten der Frauen ein Angriff auf sie selbst ist.
 
Kate Manne zeigt auf, dass Sexismus und Misogynie nicht das Gleiche sind. Sexismus sind die Wert- und Normvorstellungen der patriarchalen Unterdrückung, Misogynie aber ist dessen Exekutive. Der Frauenhass bestraft Frauen für ihr abweichendes Verhalten und Aufbegehren von der verbalen bis zur tatsächlichen Gewalt. Er ist keine Sache Einzelner, sondern diese Einzelnen treten als Agenten eines kollektiven Frauenhasses auf, vom hasserfüllten Kommentator bis zu Hassverbrechen wie den Isla Vista Morden. Die Gesellschaft wird derweil nicht müde werden, entschuldigende Erklärungen für dieses Hass zu finden, die vor Hohn gegenüber seinen Opfern nur so triefen. “Der arme, zurückgewiesene Mann” ist indes nur eine euphemistische Umschreibung dafür, dass Männer mit einer selbstverständlichen Erwartung an Frauen herumlaufen. [...]"
 
Quelle: diestoerenfriedas.de - "`Down girl´ – die Logik der Misogynie", farbliche Hervorhebungen habe ich vorgenommen.
 
Aktualisierung am 28. September 2019
 
Psychopathie, Narzissmus, Misogynie, Patriarchat, Gewalt, Kompensation
 
Was der patriarchale Mann - von insbesondere "der" Frau - will und was aus welchen Gründen nicht:
 
Der patriarchale, zumeist auch pathologisch narzisstische (antisozial persönlichkeitsgestörte) Mann will keine Frau auf Augenhöhe, keine Gefährtin (als Partnerin), keine Ebenbürtige (auch im Job btw nicht).
 
Er will nicht Herausforderung, Anregung zur eigenen und gegenseitigen Horizontweitung und Persönlichkeitsreifung.

Er will nicht bedürfnisorientiert-fürsorglich g e b e n, sich zurücknehmen, freiwilligen (!) Verzicht leisten: zum Wohlergehen anderer.
 
Er will nicht hinterfragt, kritisiert werden - Kritik erträgt er auch in homöopathischen Dosen nicht; er braucht Bewunderung, Hofierung, gehorsame Gefolgschaft, Untertanen, Mägde, Knechte: für sein ramponiertes, mickriges Selbstwertgefühl, zu seiner (oberflächlichen, vordergründigen) Selbstbestätigung. Um damit seine persönlichen sozialen, emotionalen, intellektuellen, moralischen Defizite, Unzulänglichkeiten - vermeintlich - zu kompensieren.
 
Er will, braucht aus Kompensationsgründen Macht, Kontrolle, Unterwerfung, Ausbeutung - um sich auf diese Weise vermeintlich "stark" fühlen zu können, um seine Privilegien erhalten, seine Egomanie, Selbstsucht ausagieren zu können, ohne sich dafür moralisch, ethisch rechtfertigen, ohne sein Verhalten zu angemessenem Sozialverhalten hin verändern zu müssen: fair, prosozial, mitfühlend, bedürfnisorientiert, fürsorglich, teilend, gebend, kooperativ, solidarisch, loyal, couragiert, feinfühlig, integer, gewissenhaft, verantwortungsvoll, altruistisch zu sein, zu werden, sich zu verhalten.
 
Er will den für ihn leichtesten, bequemsten, lukrativsten Weg gehen - und geht dabei auch skrupellos vor, wenn es sein muss: über Leichen, bspw. als Regierender, politisch Verantwortlicher, Staats"chef".
 
Er will seinem grenzenlosen Hedonismus, seiner Selbstsucht vollständig die Zügel lassen: dürfen, können. Und er hat deswegen keinerlei Gewissenskonflikte, eben da es ihm am hierfür erforderlichen Mitgefühl erheblich mangelt.
 
Der patriarchale Mann will eine Frau als "Partnerin", die sich ihm devot, ergeben unterwirft, die das überdies für "normal", für selbstverständlich hält oder die zu blöde ist, zu erkennen, was geschieht, was er an ihr tätigt und warum.

Er muss sich ihr überlegen fühlen (können). Sie soll ihn bemuttern, umsorgen, ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche, Belastungen, Sorgen, Nöte ... vollständig unter, hinter seine stellen, sich selbst für ihn aufgeben - das nennt er "natürliche weibliche Hingabe", so auch beim "Sex".
 
Der patriarchale Mann will nicht reifen, sondern trotzig, stur, ignorant, kalt, gewaltsam seinen Willen t o t a l durchsetzen.
 
Wer dies nicht zulässt, mitvollzieht, wird von ihm aussortiert oder, wenn die betreffende Person nicht einfach geht/gegangen werden will, sondern ihn mit seinem antisozialen, missbräuchlichen, beschädigenden Verhalten konfrontiert: vernichtet. Skrupellos.
 
Der patriarchale Mann ist eine unreife, arme Wurst. Und: Er weiß es. Drum ... .
 
Else, manchmal bist du aber auch unerbittlich. - Ist das nicht auch patriarchal? Nein, das ist Geburtshilfe.
 
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... und dann stolperst du über sowas: "Sex Gott Methode, wie bekomme ich eine Frau ins Bett" - über solchen abstrusen, unterirdischen Schund - und du fragst dich, wieviele verzweifelte Männer sich an so etwas halten - statt von und mit den Frauen, mit denen sie Sex haben, zu lernen, zu erfahren, sich zu entwickeln.

Zitate aus dem Schund: "Techniken", "verzauberte Häschen", "Dominanz", "Sex-Gott-Methode", "dass sie dich um Sex anbettelt" und allen Ernstes: "Frauen möchten unterworfen werden" ... .
 
pick up artists, Maskulisten
 
Wie verzweifelt, ahnungs-, kenntnis- und erfahrungslos oder auch ignorant, empathielos, geistig minderbemittelt und vor allem misogyn muss mann sein, solchen Dreck zu kaufen, zu glauben oder gar "anzuwenden" zu versuchen. Rhetorische Frage.
 
Nochmal: Frauen sind keine Gebrauchsgegenstände, keine Objekte, keine willenlose Puppen, die es zu manipulieren, zu unterwerfen, zu entwerten, zu besitzen gilt.

Wie k r a n k muss ein Mann sein, der das denkt, glaubt, will. Wieviel Angst muss er vor Frauen, vor deren Lusterzeugung, -erfüllung, -intensität, vor seinem eigenen Versagen, vor Zurückweisung, Ablehnung haben.
 
Es ist doch erbärmlich. Ehrlich. Ja, da kommt mir jeglicher Respekt abhanden - vollständig.
 
Ich fasse es einfach mal wieder nicht. Aber mich wundert auch nichts mehr ... .
 
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